Bistum Limburg
Ist das Ende nahe?
Das Bistum Limburg hätte es verdient, nach zwei altliberalen Bischöfen wieder einen papsttreuen und glaubensfrommen Oberhirten zu erhalten. Von Hubert Hecker.
Die letzten beiden Limburger Bischöfe
Links: Mons. Wilhelm Kempf († 1982)
Mitte: Mons. Franz Kamphaus (75)
Die letzten beiden Limburger Bischöfe
Links: Mons. Wilhelm Kempf († 1982)
Mitte: Mons. Franz Kamphaus (75)
(kreuz.net, Limburg) Am 21. August 1773 verbot Papst Clemens XIV. den Jesuitenorden. Damit war den kirchenfeindlichen Aufklärern ein wichtiger Schlag gegen die Kirche gelungen.

Das Verbot schwächte das Papsttum massiv. Es zerstörte den größten katholischen Schulorden. 5.000 jesuitische Schulen, Kollegs und Universitäten wurden geschlossen.

Der Papst wurde von den Herrschern Portugals, Spaniens und Frankreichs zum Verbot der Jesuiten gedrängt. Deren Autonomie paßte nicht in ihr absolutistisches Herrschaftskonzept.

So hatten die Jesuiten in den Reduktionen von Paraguay den Indios gestattet, sich zu bewaffnen, um den berüchtigten Sklavenjägern aus Sao Paulo Widerstand zu leisten.

In Frankreich empörten sich aufgeklärte Kreise,
Stadtpfarrer Johann Wilhelm Bausch
lehnte Ende des 18. Jahrhunderts den Katechismus des Heiligen Jesuiten Petrus Canisius ab. Ihn störte der Grundsatz, daß es außerhalb der Katholischen Kirche kein Heil gibt.
daß die französischen Jesuitenpatres dem Papst mehr gehorchten als der französischen Krone.

Ein Pariser Gericht verbot den Jesuiten im Jahr 1764 jegliche Verbindung mit ihren römischen Generaloberen. König Ludwig XV. verlangte von ihnen einen Treueid auf die Krone. Gerade mal sechs Patres leisteten ihn.

Aber der Feind hätte nie in die Bastion der Kirche einbrechen können, wenn nicht viele aufgeklärte Theologen und Amtsträger die katholischen Positionen von innen unterminiert hätten.

Theologischer Minenleger

Einer dieser theologischen Minenleger war der katholische Priester, Gymnasialdirektor und Stadtpfarrer von Hadamar, Johann Wilhelm Bausch († 1828).

Jesuitenkirche in Hadamar
Die barocke Jesuitenkirche in Hadamar - 18 Jahre vor dem Verbot des Ordens vollendet - war ursprünglich als Kloster- und Schulkirche für das Hadamarer Jesuitengymnasium gebaut worden. Der Glockenturm wurde erst später angebaut, nachdem die Kirche 1819 Pfarrkirche geworden war.Die barocke Innenausstattung der Kirche mit Hochaltar. Seitenaltäre und Kanzel wurden in den Jahren 1755 bis 1767 geschaffen.Die Jesuitenkirche war dem Heiligen Johannes Nepomuk geweiht, dessen Verehrung den Jesuiten besonders am Herzen lag. Das große Deckengemälde zeigt den Martertod des Heiligen, wie er 1393 von der Karlsbrücke in die Moldau gestoßen wird.

Als junger Priester publizierte der ehemalige Jesuitenschüler im Jahr 1783 eine Denkschrift. Darin rechtfertige er das Jesuitenverbot. Darüber hinaus wollte er allen Orden die theologische und kirchliche Legitimität entziehen.

Seine theologische Gedankenwelt offenbarte Hw. Bausch als Gründungsdirektor für das städtische Gymnasium in Hadamar 1792:

„Frühe muß der Mensch überzeugt werden, dass der Glaube an die Christuslehre das wirksamste Mittel sey, das menschliche Geschlecht zu beglücken.“
Im Sinn der Ökumene
Der aufgeklärte Katechismus von Johann Ignaz von Felbinger († 1788) zollte dem Protestantismus Respekt und Anerkennung.
Für Hw. Bausch sind Glaube und Kirche dem „Ziel des menschlichen Daseyns“ untergeordnet. Dieses bestehe für ihn in der „fortschreitenden Vervollkommnung des Menschen“.

Um dieses Ziel zu erreichen, formuliert Hw. Bausch als Aufgabe des Faches Religion:

„Durch alles, was du thuest, oder unterlassest, musst du Besserung zu bewirken streben an dir, oder andern Wesen.“

Heute fordern die Lehrpläne vom katholischen Religionsunterricht, „menschliche und soziale Kompetenz“ zu vermitteln.

Schon 1784 polemisierte Hw. Bausch gegen den Katechismus des Heiligen Jesuiten Petrus Canisius.

An ihm störte ihn vor allem der Grundsatz, daß es außerhalb der Katholischen Kirche kein Heil gibt.

Hw. Bausch empfiehlt statt dessen den aufgeklärten Katechismus des Saganer Chorherrn Johann Ignaz von Felbinger († 1788).

Grund: Dieses Glaubensbuch zeige besonders gegenüber dem Protestantismus und den protestantischen Fürsten Respekt und Anerkennung.

Das weichgespülte Felbinger-Glaubenswerk entsprach in etwa dem berüchtigten ‘Holländischen Katechismus’ der Nach-Konzilszeit.

1802 kündigt Hw. Bausch die Publikation des „Journals für katholische Theologie“ an.

Darin wollte er „die
Schon der zweite Bischof
des 1827 neugegründeten Bistums Limburg forderte die Abschaffung der lateinischen Messe und die Priesterehe.
gemeinsame Entwicklung von Protestanten und Katholiken im Sinne des reinen Christentums“ aufzeigen und zur „Predigt im Sinne der Aufklärung“ anregen.

Schließlich ediert Hw. Bausch im Hadamarer Verlag Hergt das Buch „An die unbescheidenen Verehrer der Heiligen besonders Mariae“.

Heute wird die Autorenschaft dieses Buches dem katholischen geistlichen Rat Benedikt Leonhard Maria Werkmeister († 1823) zugeschrieben.

Der gelehrte Aufklärer und Vielschreiber Werkmeister plädierte für die Ehescheidung sowie gegen den Zölibat und die päpstliche Unfehlbarkeit – gewissermaßen der geistige Urvater von Hw. Hans Küng.

Fragwürdiges Staats-Kirchen-Modell

In einer kirchenrechtlichen Denkschrift von 1789 zieht Hw. Bausch die rechtlich-politischen Folgerungen aus seiner Aufklärungs-Ideologie:

Wenn die Vervollkommnung der Gesellschaft das Ziel des menschlichen Daseins ist, Kirche und kirchliche Lehre aber nur Mittel zu diesem Zweck seien, dann müßten Kirche, Schule und andere Kultureinrichtungen vom Staat geleitet werden.

Schon 1763 propagierte der Trierer Weihbischof Johann Nikolaus von Hontheim († 1790) unter dem Pseudonym Febronius ein ähnliches staatskirchliches Modell.

In den habsburgisch regierten Landen setzte Kaiser Joseph II. († 1790) ein massives Staatsregiment über die Kirche ein.

Das Staatskirchentum war die kirchenpolitische Lieblingsidee der Aufklärung. Diese wurde in Frankreich schon zu Anfang der Revolution in einem Meer von Blut durchgesetzt.

In einer Publikation von 1802 ermahnt Hw. Bausch die „ungeschworenen“ französischen Pfarrer, „ihre Gemeinden vernünftiger als bisher zu behandeln und sich dem Staat redlich zu unterwerfen“.

Selber bekleidete Hw. Bausch etwa ab 1800 in Dillenburg als Konsistorialrat im Dienste der nassau-oranischen Regierung das Aufsichtsamt über die Kirche.

Später wurde die von ihm propagierte staatliche Oberaufsicht über die Kirche zum staatskirchlichen Modell. Es diente dem Herzogtum Nassau, um über das 1827 gegründete Bistum Limburg zu regieren.

Limburger Bischöfe
Bischof Jacob Brand, erster Bischof von Limburg (1827 - 1833).Johann Wilhelm Bausch, Bischof von Limburg 1835 - 1840).Peter Joseph Blum, Bischof von Limburg (1842 - 1884).

Letztes Aufflackern der Aufklärer in Limburg

Der erste Bischof der neuen Diözese, Mons. Jacob Brand, wurde nur deshalb von Herzog Wilhelm von Nassau († 1839) akzeptiert, weil er sich als Gymnasiallehrer und Pfarrer mit Aufklärungsschriften hervorgetan hatte.

Auch der zweite Bischof, Mons. Johann Wilhelm Bausch († 1840), – mit dem Hadamarer Aufklärer nur namensverwandt – hatte sich durch Aufklärungspositionen für sein Amt empfohlen.

Im Jahr 1818 hatte der nachmalige Bischof für die Pfarrer des Landdekanates Hadamar eine Resolution entworfen, in der er die Abschaffung der lateinischen Messe forderte sowie das „zu hart und unausführbar sich zeigende Eheverbot für Geistliche“ anprangerte.

Aber die Zeit der Aufklärer in der Kirche neigte sich dem Ende entgegen.

Im Jahr 1830 führte ein Kaplan im Städtchen Weilburg nahe Limburg wieder den Katechismus des Heiligen Petrus Canisius ein.

1835 indizierte Papst Gregor XVI. Lehre und Werke des Dogmatikprofessors Hw. Georg Hermes († 1831).

Seine Theologie beruhte auf den Theorien des Königsberger Philosophen Immanuel Kant († 1804).

Hw. Hermes war gewissermaßen der Karl Rahner der kirchlichen Aufklärung.

1842 wählte das Limburger Domkapitel den frommen Priester Peter Joseph Blum († 1884) zum neuen Bischof. Mons. Blum führte das Bistum Limburg als papsttreuer – damals ultramontan genannter – Oberhirte zur langersehnten Blüte.

Damals war den Aufklärungs-Ideologen ein Zeitraum von etwa sechzig Jahren zubemessen.

Das könnte ein Hinweis sein, daß sich auch die gegenwärtige altliberale Aufklärungsepoche in der Kirche zu Ende neigt.

Folglich wäre auch der Zeitpunkt gekommen, daß das Bistum Limburg nach den beiden altliberalen Bischöfen Wilhelm Kempf († 1982) und Franz Kamphaus (75) wieder einen papsttreuen und glaubensfrommen Bischof verdient hätte.

Der Autor ist Lokalhistoriker in der Region unterer Westerwald.
      
46 Lesermeinungen
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#47   Snake Plessken †   02:30:04 | Sonntag, 25. November 2007
Freimaurerei und Kirche
Ebenso haben die Rotary-Clubs wie Lions und Kiwanis alle Schaltstellen in den Medien ebsetzt.
www.christiana.ch/abashop?s=18&p=product…
Freimaurerei und Kirche
Baum/Prantner
HANS BAUM/ROBERT PRANTNER
Kirche und Freimaurerei sind unvereinbar
6. Auflage, 116 Seiten, 34 Abbildungen, broschiert
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#46   Benedikt   18:49:48 | Freitag, 26. Oktober 2007
@ Richeza
2005 null,
Nee, einer. Besser als nichts aber…
Immerhin haben sich die Eintrittszahlen erhöht.
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#45   Richeza   20:20:27 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@typ:
Aus betrüblicher Erfahrung kann ich Ihnen versichern, daß die Limburger Verantwortlichen für die Priesterausbildung „Eigengewächse“ herangezüchtet haben, die es fertigbringen, zeitgleich zur sonntäglichen „Eucharistiefeier für die Pfarrgemeinde“ Parallelgottesdienste durchzuführen, die von den schon erwähnten Damen geleitet werden. Das nenne ich Eucharistie-Ersatzandachten.
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#44   r.ruhrgebietler   17:23:36 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@Gotthard – war zu erwarten
daß Sie das nicht verstehen!
Wie schon in div. Posting zu erkenn, werden Sie es vermutlich nie verstehen.
Der hlg. Geist möge Sie berühren!
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#43   Regina 1961   15:02:43 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Neuer Bischof
Vielleicht stellt sich ja Richard Williamson zur Verfügung… oder Tissier de Mallerais!
Regina1961
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#42   Gotthard   14:50:39 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@riecheza
1996: Eucharistie-Ersatzandachten und Exequien durch Laien
Kennst Du den Unterschied zwischen „Exequien“ und einer Beerdigung?
Beerdigung durch Laien sind in der Weltkirche das Normale…!
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#41   Typ   14:25:58 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@ Richeza
Eucharistie-Ersatzandachten
Mir ist nicht bekannt, dass jemals jemand behauptet hat, man könne die Eucharistie ersetzen. Aber dass dort, wo keine Eucharistie gefeiert wird, das Wort Gottes gehört und ausgelegt und Gott gepriesen werden soll, das ist doch wohl eine Selbstverständlichkeit.
Oder meinen Sie wirklich, es sei schädlich, Gottes Offenbarung im Logos zu verkünden?
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#40   Gunsenum   12:08:01 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Der Autor ist Lokalhistoriker in der Region unterer Westerwald.
Der Autor ist ein altbekannter und verhärmter, sich über schlampige Recherchen und über dürftige schriftliche Machwerke, die keinem journalistischen Anspruch genügen, auszeichnender Schreiberling.
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#39   Richeza   11:01:23 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Wer soll die Limburger Marschrichtung ändern?
1965: Umwandlung der KA in ein Synodal- und Rätesystem
1968: Priesterrat stellt sich gegen Humanae Vitae
1969: Förderung der PUBLIK
1971: Hofheimer Meßfestival, heute sog. Jugendkirchen
1973: Konflikt mit dem Nuntius: Limburg werde immer mehr zum Zentrum der Ausbreitung von Unordnung in den deutschen Diözesen.
1984: Einführung von Ministrantinnen, die Ministri des Bischofs sind junge Damen in Chorrock und Superpelliceum
1991: Homosexuellen-Milieuförderung
1996: Eucharistie-Ersatzandachten und Exequien durch Laien
2001: Scheinberatungssonderweg
2004: Renommierbauten u. Umbauten nach dem letzten theologischen Schrei
Priesterzahlen 1960: 350, 2010: geschätzte 50
Weihen: in 2001 zwei, 2002 null, 2003 zwei, 2004 null, 2005 null, 2006 drei, 2007 eine.
Wir brauchen keine stolaverzierten Damen, die zum Altar tänzeln und im Klerikalkostüm Beerdigungsandachten leiten. Wir brauchen Priester. Es sind mir drei Berufungen bekannt, die nicht in Limburg kandidieren, weil ihr katholischer Charakter nicht den Vorstellungen der neoliberalen Limburger Gewaltigen paßt. Beten wir um einen glaubensstarken, katholischen Bischof!
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#38   Rheinhausen   10:37:22 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Wenn sich schon der ex Ehemann darüber wundert
warum er als verschollen erklärt wurde, dann hätten auch die Verantwortlichen der FSSPX an der Richtigkeit der amtskirchlichen Entscheidung zweifeln können.
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#37   Gotthard   10:28:56 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@r.ruhrpott
WOW … welch eine Analyse aus dem dunkelsten Kohlenschacht – die Hitze ist dort wohl kaum noch auszuhalten, anders sind deine Ergüsse nicht zu verstehen …
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#36   r.ruhrgebietler   08:26:16 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@benedikt: aufgehoben? Bischöfe?
Die in D tätigen Bischöfe sind mehr oder weniger allesamt Kasperlefigure der New-One-World-Order. Ob Ornat (welche Schande für die bisherigen, würdigen!! Ornatträger!) oder nicht. Wer in der spirituellen Nachfolge von Rahner, Küng & co steht, hat keine röm.-kath. Spirtualität. Er ist gg. Jesus Christus!!
Bischöfe sind heute nur Fillialleiter und in keinster Weise Apostelnachfolger! Wer das behauptet ist selber nicht in der Lage an Jesus Christus zu glauben, SEIN Wort zu v
Die Bischöfe der V-II-Kirche heute sind allesamt stümperhafte Möchtegern-Fillialeiter, weit entfernt davon Apostelnachfolger zu sein! Nehmen wir einmal den Musterschüler Felix Genn aus Essen… Algermissen, Fulda, Lehmann, Mainz…
Der Vatikan hat die FSSPX 1975 aufgehoben. Die FSSPX besitzt keine kirchenamtliche Anerkennung
so? wer behauptet das und wo?
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#35   Gotthard   21:09:58 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@rudolfus
Zuständig ist alleine die Gerichtsinstanz.
haben die Pius-Hansel eine eigene Gerichtsbarkeit?
Wer hat diesen „Weihbischöfen“ eine Iurisdiktion verliehen?
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#34   Rudolfus   21:05:56 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Rheinhausen
nachdem auch einige Pius Priester gegen diese Wiederverheiratungwaren scheinen die Zweifel ja nicht nur beim gemeinen Volk aufzukommen
Auch Kleriker, die nicht zuständig sind, können sich anders äußern.
Zuständig ist alleine die Gerichtsinstanz.
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#33   Rheinhausen   20:55:50 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
nachdem auch einige Pius Priester gegen diese Wiederverheiratung
waren scheinen die Zweifel ja nicht nur beim gemeinen Volk aufzukommen
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#32   Rudolfus   20:52:03 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Zweifel bei Eheannullierungen im Volk
Diese Wiederverheiratung hat bei vielen Anhängern dieser Gemeinschaft ernste Zweifel hervorgerufen
Stimmen aus dem Volk, die Zweifel über kirchliche Eheannullierungen äußern, wird es immer geben.
Das ist keine Sonderangelegenheit, die nur die FSSPX beträfe.
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#31   Rheinhausen   20:45:01 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
wenn die FSSPX sich auch in allen anderen Fragen
der Kirchenautorität unterordnet
Diese Wiederverheiratung hat bei vielen Anhängern dieser Gemeinschaft ernste Zweifel hervorgerufen
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#30   Rudolfus   20:35:30 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Die Gültigkeit einer Ehe vor der Kirche
obliegt der zuständigen Kirchenautorität, auch in den Notstandspfarreien der FSSPX.
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#28   Rudolfus   20:21:45 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Rheinhausen: Die FSSPX hat sich sicherlich an das göttliche Gesetz gehalten
Was habt ihr nur gegen die Pius Leutedie haben kürzlich eine geschiedene Frau wiederverheiratet
Die Frau wird wohl nur vor dem Staat gültig verheiratet gewesen sein, nicht aber vor der Kirche.
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#27   Rheinhausen   18:55:33 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Was habt ihr nur gegen die Pius Leute
die haben kürzlich eine geschiedene Frau wiederverheiratet/morderner gehts doch gar nicht
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#26   Sigurd von Thelen   18:55:08 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Da sehe ich eine Überbewertung Nonnos Ihrerseits, Benedikt
Hauptsache, Sie (nonnobisdomine) können ein wenig Gift spritzen. Das allerdings können Sie gut.
Gift erzielt i.a. eine Wirkung- in diesem Kontext würde ich das nicht vermuten.
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#25   Benedikt   18:49:34 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ Arkanum
Klingt logisch, danke. Kann ich aber tatsächlich nicht wirklich mit dienen.
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#24   Arkanum/kreuts.net †   18:48:05 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Vermutlich, Benedikt, soll PS
für „Priesterseminar“ stehen.
Ein durch genaue Lektüre Ihrer Postings vermeidbarer Irrtum. ;-)
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#23   Gotthard   18:16:32 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@nonnobisdomine
Beispiel für eine Hasspredigt:
Diskussionen mit Ihnen geben keinen Sinn mehr. Der Giftspritzer sind Sie, da Sie gegen die FSSPX und deren Gründer giften.
Aus welcher Absteige stammen Sie eigentlich? – Nun ja, ein liberales PS lässt vermutlich grüßen.
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#22   Benedikt   18:14:35 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ nonnobisdomine
Sie sind verstockt – typisches Zeichen für die Liberalen, die sich ihr liberales Weltbild zurechtgeschustert haben.
Ich habe weder ein Weltbild hier zum Besten gegeben noch sonst irgendwas, was man als „verstockt“ bezeichnen könnte. Ich habe vielmehr ausschließlich belegbare Fakten genannt. Ihr Vorwurf scheint eine Fernprojektion zu sein.
Diskussionen mit Ihnen geben keinen Sinn mehr. Der Giftspritzer sind Sie, da Sie gegen die FSSPX und deren Gründer giften
Bei Ihnen ist doch Hopfen und Malz verloren. Ich habe hier nichts aber auch gar nichts zu Lefebvre gesagt.
Aus welcher Absteige stammen Sie eigentlich? – Nun ja, ein liberales PS lässt vermutlich grüßen.
Wie bitte?
Wie sagte mir mal ein Regens: „Das müssen wir ausdiskutieren.“
Und ich setze dagegen:
Nicht uns, o Herr, nicht uns, sondern Deinem Namen gib Ehre!
Damit haben Sie dann dem Regens bewiesen, dass Sie diesen Satz kennen. Auf den Vorschlag des Regens war dies eine völlig sinnlose und sachwidrige Erwiderung. Aber das bin ich von Ihnen nach dieser sog. „Diskussion“, die übrigens von Ihnen begonnen wurde, ja gewohnt.
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#21   nonnobisdomine   17:53:54 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Wer in diesem Wortlaut von „Pius-Hanseln“ spricht
ist ein Hassprediger.
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#20   Gotthard   17:50:12 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Pius-Hanseln
zumal um so mehr, als daß der Vatikan FSSPX anerkennt!
für den Vatikan haben diese Pius-Hanseln die gleiche kirchenrechtliche Stellung wie irgendein Kaninchenzüchterverein.
Mit „Rom“ darf nicht diskutiert werden – sondern nur gehorcht?
Die Pius-Hanseln haben noch nie gehorcht und stellen immer neue Forderungen nach Diskussionspunkten auf.
Eine sehr selektive Wahrnehmung – aber wem sage ich das!
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#19   nonnobisdomine   17:47:37 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Ad Benedikt:
Sie sind verstockt – typisches Zeichen für die Liberalen, die sich ihr liberales Weltbild zurechtgeschustert haben.
Diskussionen mit Ihnen geben keinen Sinn mehr. Der Giftspritzer sind Sie, da Sie gegen die FSSPX und deren Gründer giften.
Wie gerade in ihrem letzten Posting auch.
Aus welcher Absteige stammen Sie eigentlich? – Nun ja, ein liberales PS lässt vermutlich grüßen.
Und damit beende ich die Diskussion mit Ihnen, die ja – endlos werden würde.
Wie sagte mir mal ein Regens: „Das müssen wir ausdiskutieren.“
Und ich setze dagegen:
Nicht uns, o Herr, nicht uns, sondern Deinem Namen gib Ehre!
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#18   Benedikt   17:41:29 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ nonnobisdomine
Nur weil Bischof Kamphaus nicht in dem gewohnt bischöflichen Ornat auftrat, ist er noch nicht mehr „frömmer“ oder „mehr spirituell“ einzustufen, als ein Erzbischof Lefebvre.
Ornat? Wie kommen Sie jetzt auf den Ornat? Und wer hat was von der Spiritualität Lefebvres erzählt?
Ich bleibe dabei: Sie bezeichnen es als „Zeit der Diskussion“, ich sage, es handelt sich um eine „Zeit des Ungehorsams“,
Ein Bischof ist kein Filialleiter, sondern Apostelnachfolger. Er kann dem Papst ruhig sagen, wenn er anderer Meinung ist. Er muss sich halt im Zweifelsfall beugen. Wie halten es die FSSPX Bischöfe damit?
Kann man über werdendes Leben überhaupt diskutieren?
Ein weiterer Beweis, dass Ihnen der Inhalt des Disputs nicht bekannt ist. Hauptsache, Sie können ein wenig Gift spritzen. Das allerdings können Sie gut.
Erzbischof Lefebvres Gründung ist keineswegs häretisch oder schismatisch. Wie heißt es doch: Tradidi quod et accepi. – Und nicht „Diskussion“.
Weder hat jemand irgendwelche Aussagen über Häresie und Schisma Lefebvres getätigt noch hat Disput irgendetwas mit dem Traditionsprinzip zu tun. Sie werfen hier wirr irgendwelche Satzfetzen ein, die keinen Sinn ergeben. Übrigens hat Lefebvre bis 1988 endlose Diskussionen mit Rom geführt.
@ ruhrgebietler
zumal um so mehr, als daß der Vatikan FSSPX anerkennt!
Keineswegs. Der Vatikan hat die FSSPX 1975 aufgehoben. Die FSSPX besitzt keine kirchenamtliche Anerkennung.
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#17   Gotthard   17:37:58 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Ornat?
Nur weil Bischof Kamphaus nicht in dem gewohnt bischöflichen Ornat auftrat
Worin besteht denn das „gewohnt bischöfliche Ornat“?
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#16   nonnobisdomine   17:30:24 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Ad Benedikt
Auch buddhistische Mönche sind fromm. – Auch Angehöriger nichtchristlicher Religionen sind fromm.
Nur weil Bischof Kamphaus nicht in dem gewohnt bischöflichen Ornat auftrat, ist er noch nicht mehr „frömmer“ oder „mehr spirituell“ einzustufen, als ein Erzbischof Lefebvre.
Ich bleibe dabei: Sie bezeichnen es als „Zeit der Diskussion“, ich sage, es handelt sich um eine „Zeit des Ungehorsams“, da sich letztendlich Bischof Kamphaus doch noch – nach langen „Diskussionen“ wie Sie sagen, gehorsam gezeigt hat. Kann man über werdendes Leben überhaupt diskutieren? – Aber der Hinweis auf „Gewissen“, wie in der kirchensite dargestellt, zeigt doch, wes Geistes Kind Kamphaus ist – nämlich ein Anhänger der sogenannten „autonomen Moral“.
Erzbischof Lefebvres Gründung ist keineswegs häretisch oder schismatisch. Wie heißt es doch: Tradidi quod et accepi. – Und nicht „Diskussion“.
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#15   Benedikt   17:09:49 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ iustus
Da ich Bischof Kamphaus persönlich kenne kann ich ohne weiteres erklären, dass es sich um einen Mann mit großer Frömmigkeit und Spiritualität handelt. Die Tatsache, dass er als „Liberaler“ gilt, ändert daran nichts. Wer Kamphaus kennt weiß allerdings auch, dass er mit diesem Attriut höchst ungenügend beschrieben ist. Man muss einem Menschen nicht seine Frömmigkeit und Treue absprechen, nur weil man mit ihm nicht einer Meinung ist.
@ nonnobisdomine
Wenn Sie schon mit der Todschlag-Keule FSSPX kommen, um „unbequeme“ Diskutanten abzuschütteln,
Ich habe niemanden abgeschüttelt. Die Diskussion haben Sie hier begonnen. Und die Forderung nach Papsttreue kann nur stellen, wer selber papsttreu ist.
so sollten Sie sich doch erinnern, wie Kamphaus jahrelang im Ungehorsam ausharrte und weiterhin die „Scheinpraxis“ in seiner Diözese aufrecht erhielt.
Falsch, Kamphaus und Johannes Paul II. hatten Uneinigkeiten bezüglich einer Frage, die nach einiger Zeit der Diskussion gelöst wurden, indem sich Kamphaus fügte, also gehorsam war. Für beide war das ein nicht-persönlicher Streit, weswegen JP II. aus konsequenterweise das Rücktrittangebot Kamphaus’ abgelehnt hat. Im Gegensatz zu Ihnen hat JP II. immer verstanden, worum es Kamphaus ging, er zog nur einen anderen Weg vor.
Ihr Zitat aus Münster beweist Ihre Theorie nicht im Mindesten. Das Extra-Jahr für Kamphaus ist von Rom toleriert worden. Worum es in dem Konflikt ging haben Sie ausweislich Ihrer Ausführungen tatsächlich nicht verstanden.
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#14   iustus   17:00:26 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Benedikt
Mit Ihrem Verweis auf die mangelnde Papsttreue der FSSPX haben Sie ja recht. Aber bedenken Sie, dass der obige Artikel von Herrn Hecker geschrieben wurde, der selbst aus dem Bistum stammt.
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#13   nonnobisdomine   16:58:58 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Nochmals an Benedikt:
Wenn Sie schon mit der Todschlag-Keule FSSPX kommen, um „unbequeme“ Diskutanten abzuschütteln, so sollten Sie sich doch erinnern, wie Kamphaus jahrelang im Ungehorsam ausharrte und weiterhin die „Scheinpraxis“ in seiner Diözese aufrecht erhielt. Diese Scheine waren somit auch eine „Lizenz“ zum Töten.
Und da wollen Sie den „Ungehorsam“ der FSSPX (Weihe ohne päpstlichen Auftrag) gegen die „Lizenz zum Töten“ in einem Satz wettmachen?
Kamphaus war ungehorsam.
Das schreibt sogar die Internetseite der Diözese Münster (Bistum Münster gilt auch als neo-liberal):
„Unter Berufung auf sein Gewissen war Diözesanbischof Kamphaus als Einziger der deutschen katholischen Oberhirten auch über das Jahr 2000 hinaus nicht der Papstweisung vom September 1999 gefolgt, in kirchlichen Beratungsstellen nicht mehr den vom Gesetzgeber verlangten Beratungsschein ausstellen zu lassen. Dessen Vorliegen ist Voraussetzung für einen zwar rechtswidrigen, aber straffreien Schwangerschaftsabbruch.“
Auch Erzbischof Lefebvre berief sich auf sein Gewissen …, aber an seinen Händen klebt kein Blut.
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#12   r.ruhrgebietler   16:58:47 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Ansgar – was für Spalter sollten denn bei FSSPX sein
zumal um so mehr, als daß der Vatikan FSSPX anerkennt! FSSPX ist lt. Vatikan in keiner Weise schismatisch.
Also ist Ihr Posting nicht richtig.
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#11   Typ   16:58:21 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ Ansgar
Da stimme ich Ihnen voll zu! Aber Sie sollten das kreuz.net-Grunddogma kennen:
„Die FSSPX hat immer recht. Der Papst ist unfehlbar, aber nur dann, wenn er sagt, was auch die FSSPX sagt. Wer der FSSPX gehorsam ist, ist per definitionem dem Papst gehorsam, selbst wenn der Papst das anders sieht. Über die Auslegung des Glaubens entscheidet nicht das kirchliche Lehramt, sondern die FSSPX. Das kirchliche Lehramt, im Besonderen der Papst, sind der FSSPX untergeordnet und werden nur durch diese legitimiert.“
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#10   Ansgar   16:51:15 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ nonnobis
Sie müssen nicht ungehalten werden, wenn Benedikt die Wahrheit sagt. Der Begriff „Papsttreue“ wird von dieser Seite und von FSSPX-Apologeten immer dann aufs Panier geheftet, wenn es der eigenen spalterischen Sache frommt; dann mird mit der Papstkeule auf Gegner eingeschlagen, man selbst nimmt es mit der Treue zum Pontifex jedoch nicht allzu eng.
Trotzdem scheint mir Altbischof Kamphaus kein unproblematischer Hirte gewesen zu sein.
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#9   nonnobisdomine   16:33:30 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Ad Benedikt:
Trollen Sie sich, wenn Sie keine konstruktiven Beiträge hier beitragen können. – Sie leisten höchstens billige Propaganda gegen katholische Bischöfe.
Reden Sie doch mal genau so über Luther oder Huber, die ja auch Sektierer sind.
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#8   Benedikt   16:31:09 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ nonnobisdomine
Ausspielen? Da gibt es nichts auszuspielen. Im Gegensatz zu den FSSPX-Sektiererbischöfen à la Williamson hat Kamphaus seine Dienstjahre in und für die Kirche absolviert. Währenddessen haben sich gewissen andere Herren in ihre Schmollecke verzogen anstatt etwas zu bewegen.
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#7   nonnobisdomine   16:21:42 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Wie lächerlich von jemandem,
die Priesterbruderschaft St. Pius X. gegen einen Bischof Kamphaus ausspielen zu wollen.
Tummeln Sie sich doch, wenn Sie die Artikel auf kreuz.net nicht vertragen können.
^-^
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#6   Benedikt   16:15:55 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Wie lächerlich…
…von der Redaktion, dem Altbischof von Limburg Frömmigkeit und Papsttreue abzusprechen. Ich wette, dass keiner der Redaktion Kamphaus überhaupt kennt und das Einfordern von Papsttreue seitens FSSPX-Sympathisanten kann man nur als Witz bezeichnen.
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#5   Artois †   15:09:41 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Eins ist sicher,
nachnapoleonische Bistümer akzeptieren wir nicht!! Berlin gehört auch heute noch zum Bistum Brandenburg, in dessen (schein-protestantisierten) Kathedralkirche ich kürzlich eine tridentinische Messe erleben konnte, die erste, die dieser Dom je erlebte, denn er wurde ja schon vor dem Tridentinum entfremdet!
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#4   petrusbinsfeldus   15:06:21 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Bistum Limburg?
Moment mal, aber wenn wir ehrlich sind, so gibt es das Bistum Limburg doch gar nicht! Es gibt das Erzbistum Trier und das Kollegiatstift St Georg zu Limburg- wenn wir die Verhältnisse vor der frz. Revolution als die einzig Richtigen zugrundelegen.
Aus diesem Grunde behandelt dieser Artikel eine Frage, die sich nicht stellen wird, da die Ernennung des Stiftspropstes dem Trierer Erzbischof und Kurfürsten obliegt.
Oder ist man etwa sogar hier schon so weit, nachnapoleonische Bistümer zu akzeptieren? Mein Gott, was kommt als nächstes?
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#3   Sirilo   14:58:45 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Lokalhistoriker paßt nicht auf
Bei einem Punkt hat der Herr Lokalhistoriker nicht aufgepaßt; er schreibt:
„Schon 1784 polemisierte Hw. Bausch gegen den Katechismus des Heiligen Jesuiten Petrus Canisius.
Grund: Dieses Glaubensbuch zeige besonders gegenüber dem Protestantismus und den protestantischen Fürsten Respekt und Anerkennung.
An ihm störte ihn vor allem der Grundsatz, daß es außerhalb der Katholischen Kirche kein Heil gibt.
Hw. Bausch empfiehlt statt dessen den aufgeklärten Katechismus des Saganer Chorherrn Johann Ignaz von Felbinger († 1788).
Grund: Dieses Glaubensbuch zeige besonders gegenüber dem Protestantismus und den protestantischen Fürsten Respekt und Anerkennung.“
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#2   Hubertus zu Löwenstein   14:41:46 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Lokalhistoriker
… heißt doch nichts anderes als dass er Stammtischweisheiten in seinem Stammlokal zum besten gibt! Ausnahmsweise hat hetz-net mal wieder ins Schwarze getroffen …
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#1   thaumaturgos   14:35:57 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Lokalhistoriker ????
alrhöchstens Lokalpolemiker … oder hat kotz.net schon wieder mal selektiv zitiert …
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