Sexualität
Der Saal bleibt halbleer
Der Bischof von Fulda hat auf den massiven Druck seiner Gläubigen reagiert. Die katholischen Kindergärten mußten den bereits geplanten Besuch eines Sex- Verführungsspektakels absagen.
Ausschnitt aus dem perversen Stück 'Nase, Bauch und Po'.
Ausschnitt aus dem perversen Stück ‘Nase, Bauch und Po’.
(kreuz.net, Künzell) Der Saal für die perverse Vorführung ‘Nase, Bauch und Po’ in Künzell wird halbleer bleiben.

Das berichtete die Regionalzeitung ‘Fuldaer Zeitung’.

Künzell ist ein Stadtteil im Südosten von Fulda. Im dortigen Gemeindezentrum finden heute vormittag zwei Vorführungen von ‘Nase Bauch und Po’ für Kinder ab vier Jahren statt.

Sturm der Entrüstung wirkt

Als Grund der vielen Absagen nennt das Blatt einen „Sturm der Entrüstung“.

Mehrere Kindergärten und Eltern wollten das Stück boykottieren.

Ferner haben sämtliche katholische Kindergärten auf Druck des Bischofs von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, den geplanten Besuch abgesagt.

Der Bischof hatte den Kindergärten geschrieben, daß er „davon ausgeht“, daß die katholischen Kindertageseinrichtungen an dieser Form der Sexualaufklärung nicht beteiligt sind.

Auch drei erste Klassen der Künzeller Volksschule Don-Bosco bleiben von der Verführung zu sexuellen Praktiken verschont.

Das Musical für Kindergartenkinder enthält eine ausdrückliche Aufforderung zur Masturbation: „Und faß ich ihn mal an, den kleinen Penismann, dann ist mir so, als ob er das gut leiden kann.“

Aufklärung oder Kinderschändung?
Die Hauptfiguren im Musical 'Nase, Bauch, Po' sind der Bär Paule Po und seine Freunde Nina Nase und Balduin Bauch sowie die Fee Nanu.Bär Po will ein Elefantenbaby in die Welt setzen.Die Fee Nanu soll dem Bären helfen.

Lange Verführungsgeschichte

Der umstrittene Veranstalter ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ hat für den Hilfeschrei der betroffenen Eltern kein Verständnis.

„Wir sind mit dem Stück vier Jahre lang durch ganz Deutschland getourt. Künzell ist bereits die 58. Station. Aber so eine Reaktion ist für uns vollkommen neu“ – erklärte ein Verantwortlicher der ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’, Eckhard Schroll.

Es gehe keineswegs darum, unschuldige Kinder zwangsweise zu sexualisieren – behauptet Scholl. Die ausdrückliche Aufforderung zur Masturbation kommentiert er nicht.

Er rechtfertigt lediglich, daß sämtliche Inhalte des Stücks und der Begleitmaterialien von angeblichen Kinderschutzverbänden geprüft worden seien.

Das Stück habe eine „lange Erfolgsgeschichte“.

Erst gestern sei es in Kassel gezeigt worden. Die Stadt liegt knapp hundert Kilometer nördlich von Fulda und gehört kirchlich ebenfalls zum Bistum Fulda.

In Kassel gab es keine Proteste von Gläubigen oder Eltern. Es gab auch keine Reaktion des Bischofs von Fulda.
      
34 Lesermeinungen
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#34   Nachtlaterne   16:10:59 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
abfinsterung…
…nennen die sogenannten aufklärer aufklärung. menschen versauen und kaputt machen, sie servieren als willige lustobjekte, die mann/frau gar nicht zu meinen in der lage ist, weil man objekte nunmal nicht liebt.
ihr galgenvögel werdet am tag gottes ein besonders schweres gericht bekommen.
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#33   PhilomenaWolkenstein   10:56:43 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Kurt.K
Wenn man Kinder dazu zwingt, dann ja.
Es fällt niemand ein Zacken aus der Krone, Kinder zu fragen, ob sie abgeknutsch werden wollen oder ob sie auf den Schoß wollen.
Ich hab das immer so gehalten und damit oft Unverständnis hervorgerufen. Weil das Kind muß sich ja „bedanken“ bei dem netten Opa. Daß das Mißbrauch ist, fällt den Leuten erst auf den zweiten Blick auf, oder würden Sie jeden Erwachsenen einfach ohne zu fragen abknutschen?
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#32   Bolt   07:58:20 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Schutz?!?
Man sollte die Kinder besser vor der Ignoranz der Pseudoheiligen schützen, die in diesem Internetauftritt (woanders bekommt man sie im wirklichen Leben gottlob nicht zu Gesicht) ihr kümmerliches Dasein fristen.
*Kopfschüttel*
o^/ <--- weia…
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#31   Sigurd von Thelen   01:00:21 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Unterhalten sich zwei 13jährige Mädchen…
‘Fragt die Eine: „Du, in welchem Alter hältst Du Aufklärung eigentlich für angebracht?“
Antwortet die andere: „Puh, schwer zu sagen. Noch ist mein Sohn aber zu klein dafür.“
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#30   Koadjutator †   23:19:45 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Nicht mehr zum Einkriegen!
kreuz.net und Algermissen! War da nicht was? Jetzt fallen sie vor ihm sogar dankbar auf die Knie! Da kriegst du dich nicht mehr ein!
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#29   Graf von Galen   23:09:05 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Wider die Verführung der Jugend
Herzlichen Dank an Kreuz.net für ihre Berichterstattung
in diesem Fall, die bestimmt auch dazu beigetragen hat,
daß von Bischof Algermissen die kath. Kindergärten auf-
gefordert sich an dieser Sauerei nicht zu beteiligen.
Auch Bischof Algermissen sei hierfür herzlichst gedankt.
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#28   Christian Hüller   22:58:31 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Satan und das Theaterstück
Gibt es mittlerweile irgendeinen Beleg, dass dieses Musical irgendwem geschadet hat?
Die Spätfolgen lassen sich leider kaum bemessen. Für mich ist der ganze Verein suspekt. Ausleben der „guten“ Triebe. Wider die Verteufelung der Sexualität – die „gutgemeinte“, angeblich menschenfreundliche 68er-Suppe halt.
Die Reduktion der Sexualität auf subjektives Lustempfinden schon im frühesten Kindesalter entspricht ganz dem Lebensgefühl dieser Sippe, geht aber völlig an der katholischen Lehre vorbei.
Sobald sich der Utilitarismus anmeldet, steht der Teufel schon parat.
Wäre es Jesus nicht ungeheuer nützlich gewesen und hätte es ihm nicht ungeheuer viel Lust bereitet, seine unmittelbares, angeblich wichtigstes Bedürfnis zu befriedigen, nämlich seinen Hunger zu stillen, als er in der Wüste war und vom Diabolos verführt wurde?
Da empfahl ihm der neunmalkluge Satan, das zu tun, was doch unmittelbar nahelag, nämlich den Stein in Brot zu verwandeln.
Und schon kommt die Antwort, die so ganz und gar nicht zur 68er-Denke passen will : Der Mensch lebt nicht von Brot allein.
Der Mensch lebt nicht von Brot allein. Das also sagt Jesus dem Diabolos, obwohl doch augenscheinlich hungrig.
Aber dieser Hunger soll nicht vorschnell befriedigt werden, vor allem nicht auf unnatürliche, gleichsam magische Weise. Alles hat seine Zeit.
Dieses Haben- und Forcierenmüssen, dieses ständige Gefühl, irgendetwas zu verpassen, all das ist typisch für die fehlgeleitete 68-Ideologie.
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#27   Libertas Ecclesiae   21:45:57 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
TV-Bericht
Hier noch einmal ein ausführlicher TV-Bericht!
www.hr-online.de/…achrichten/index.jsp?rubrik=15662&k…
Urteilt selbst!
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#26   Kurt K.   20:51:05 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ Philomena Wolkenstein
Wenn ihnen das nicht schon abtrainiert wurde, „geh, gibt dem Opi doch einen Kuß“ oder „setz dich doch auf meinen Schoß“. Immer wieder zu beobachten und der Beginn von Kindesmißbrauch.
Bei ihnen piepts wohl!
Wenn Opa oder Onkel mit dem Kind schmusen, ist das „der Beginn von Kindesmissbrauch“??????????
Sie ham ja wohl ein Rad ab!
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#25   Andreas Wingenfeld   19:53:30 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Algermissen als Reaktionär?
Ist ja aberwitzig, dass jetzt versucht wird, ausgerechnet Bischof Algermissen in die rechte Ecke zu stellen! Echt zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Ob da wohl Taktik dahintersteckt?
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#24   Libertas Ecclesiae   19:27:44 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Fernsehbericht
Hier kann man den Bericht der „Hessenschau“ des Hessischen Rundfunks zu dem Theaterstück anschauen:
www.hr-online.de/…/sendungen/index.jsp?key=standard_d…&
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#23   PhilomenaWolkenstein   19:10:20 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Unverständnis
An den Kommentaren hier sieht man, daß sg. Christen keine Ahnung von Kindern haben.
Vierjährige kapieren weit mehr, als man ihnen zutraut. Auf jeden Fall wissen sie, was sie wollen und was sie nicht wollen. Wenn ihnen das nicht schon abtrainiert wurde, „geh, gibt dem Opi doch einen Kuß“ oder „setz dich doch auf meinen Schoß“. Immer wieder zu beobachten und der Beginn von Kindesmißbrauch.
In zwei Stunden kann man Kindern natürlich kein Selbstverständnis für ihren Körper beibringen, ich geh davon aus, daß verantwortungsvolle Kindergartenpädagogen/Innen eine „Vor/Nachbereitung“ des Stückes mit den Kindern durchführen, so wie sie es bei jedem Kasperlbesuch auch machen.
Mich tät außerdem interessieren, wie man den Kindern, die sich auf einen Ausflug gefreut haben, beigebracht hat, daß daraus nix wird – Du darfst da nicht hingehen, weil ein alter Bischof nicht will, daß Du Deinen Körper kennenlernst?
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#22   Benedikt   18:55:04 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ Sigurd von Thelen
Ein richtiger Einwurf, der allerdings Adressaten auf allen Seiten hat.
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#21   Sigurd von Thelen   18:49:05 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Wer sich wirklich (!) Gedanken um Kindesmißbrauch macht…
…der sollte endlich mal dazu stehen, dass eine Vielzahl dieser Zugriffe innerhalb der Familie geschieht. Losgelöst von Kindertheater, losgelöst von CSD-Paraden, losgelöst von 68er-Politik etc. Es macht wenig Sinn, händeringend nach Schuldigen zu suchen, wenn man die tatsächlichen
Täter nicht wahrhaben will.
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#20   Dieter Kron   17:50:25 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
… wir leben hier halt in Fulda …
Was soll das Theater eigentlich? Wir leben hier eben in Fulda und das ist man im Hinblick auf Weltoffenheit und Aufklärung halt ein bisschen hinten dran.
Die „Verschmutzung der Kinderseelen“ – wie in der Fuldaer Zeitung zu lesen war – findet sicher nicht durch ein vielfach anerkanntes Thetaerstück statt, sondern eher nachmittags und abends wenn die Eltern ihre Kinder vor der Glotze parken.
Erstaunen tut es mich, dass die Kindergärten und Grundschulen ihre Teilnahme auf bischöfliche Anordnung absagen mussten o^/ . Wo sind wir denn jetzt gelandet? Mittelalter? Inquisition? Oder doch nur übertriebene Hektik?
Mal sehen wie es die Kinder eigentlich fanden.
Gruß Dieter
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#19   Ansgar   17:45:56 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ DocRöntgen
Ihr Vorschlag, die Kinder zu befragen, liegt zunächst mal nahe. Ich vermute, die meisten finden das doof, weil sie es nicht verstehen (zumindest die 4-Jährigen). Übrigens: Auf Feldversuchen, wie jenem von Ihnen insinuierten („ob sie sich an die Wäsche gehen“) beruht ein Großteil der Sexualpädagogik: Man setzt(e) Kinder irgendwelchen Sex-Experimenten aus (v.a. in den 70ern) und schaute, was herauskommt. Das Kind als Testratte. Nochmal: Solche Spektakel sind überflüssig. Eine gesunde, lust- und verantwortungsvoll erlebte Sexualität entwickelt man auch ohne diesen beknackten, teuren Quark.
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#18   DocRöntgen   17:27:49 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Alkuin
Ein gesundes Verhältnis zur Körper und Sexualität lehrnt man nicht in 2 Stunden beim Musikal.
Nö, aber auch kein ungesundes! Ich denke, die Texte und ihre Wirkung werden hier völlig überbewertet. Da sehe ich mehr Potential bei den sog. Skandalrappern, die Frauen zu
F***-Organen mit mehreren Öffnungen reduzieren und Homosexuelle zu Freiwild erklären. Letzteres sicherlich im Einklang mit einigen Christen hier, insofern ist dieses Betroffenheitsgesülze halbherzig. Warum fragt eigentlich keiner die Kinder, wie’s ihnen gefallen hat? Und beobachtet, ob sie sich anschließend im Hort an die Wäsche gehen. Die Antwort dürfte klar sein.
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#17   engelhardt †   17:21:40 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Und nochmal!
Gibt es mittlerweile irgendeinen Beleg, dass dieses Musical irgendwem geschadet hat?
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#16   Ansgar   17:03:27 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ Koadjutor
Vielen Dank für den Link, aber der Artikel in Osthessen-News ist fast aussagelos. Daß die Initiatoren mit dem Stück kein Problem haben, ist nicht sonderlich verwunderlich. Sonstige Stimmen: Fehlanzeige. Viele Besucher werden auch hingegangen sein *weil* ein katholischer Bischof davon abriet.
Das Musical ist nicht ungefährlich, das Mäntelchen der Harmlosigkeit geschickt umgelegt. Steigen Sie mal tiefer in die Materie ein: Mitarbeiter von BzgA, Sexualpädagogikinstitut Dortmund, Pro Familia sind vernetzt, schanzen sich gegenseitig für ihre umstrittenen Aktionen fette Förderaufträge zu. Das ist eine Mafia. Dazu wissenschaftlich absolut überflüssig und gefährlich.
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#15   Pascal123   16:49:10 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Entscheidungsgewalt
Wie gut das Sie wissen was mit Christsein zu tun hat.
Da können wir alle froh sein das wir Sie haben, was würde wir und die Eltern nur ohne Sie machen.
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#14   Liborius   16:40:37 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Unbegreiflich!
Wie können Eltern nachdem Sie sich Informiert, und
die Liedtexte event. gelesen haben Ihre Kinder dort
hinschicken???
Das hat mit Christsein nichts mehr zu tun!
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#13   Pascal123   16:37:29 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Volles Haus
So ein volles Haus wünscht sich wohl die RKK auch gerne für Ihre Kirchen statt dessen bleiben die Bänke leer.
Woran das wohl liegt?????
Die Kinder sehen aus als hätten Sie Spaß.
Aber das stört ja nicht, hauptsache man hat gestänkert.
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#12   Koadjutator †   16:31:53 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
ad nonnobisdomine
Absolut richtig erkannt! Und gerade deshalb haben heute morgen viele mündige Christen und die deutliche Mehrheit der ihre Kinder angemeldet habenden Eltern entschieden, dass das Stück für ihre Kinder durchaus geeignet war! Die Aufführungen waren, wie 53 mal vorher, ein voller Erfolg, trotz des seltsamen Bündnisses von kreuz.net und Bischof Algermissen! Vielleicht ernennt ihr den Bischof von Fulda nun ja zu eurem Kurator!
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#11   Benedikt   16:28:50 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ Gudrun & Philomena
Sie können die Argumente der Gegenseite offensichtlich in keinster Weise widerlegen. Da verlegt man sich zwangsläufig aus Stänkern…
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#10   nonnobisdomine   16:25:19 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Ad Liborius:
Sie schrieben es schön: „Gott sei Dank.“
Aber nicht „Algermissen“ sei Dank. Denn es handelt sich um mündige Christen, die selbst entscheiden, was für ihre Kinder geeignet ist und was nicht.
Algermissen hat wiederholt Entscheidungen getroffen, die gegen Katholiken gerichtet waren. – Warum also jetzt plötzlich in Lobhudelei zu Bischof Algermissen verfallen?
Keinesfalls.
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#9   Christian Hüller   16:22:16 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Sicher poppt querbeet sieht kein Problem
Der umstrittene Veranstalter ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ hat für den Hilfeschrei der betroffenen Eltern kein Verständnis.
„Wir sind mit dem Stück vier Jahre lang durch ganz Deutschland getourt…“
Dass die mit dem Stück kein Problem haben, ist mir klar.
Das sind doch dieselben, die das Plakat entworfen haben:
„Sicher poppt querbeet.“
Wie gesagt: Die Aufgabe des Schamgefühls und der Beginn des Schwachsinns liegen nach Sigmund Freud immer nah’ beinander.
Weltanschauliche Naivität und traditionsloser Ulk inbegriffen.
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#8   Liborius   16:15:21 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Gott sei Dank…
…sind viele dem schändlichen Treiben ferngeblieben!
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#7   Koadjutator †   16:12:03 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Alles Seifenblasen! Typisch kreuz.net
Ich war heute morgen in Künzell! Alles Getöse im Vorfeld war das übliche Gehetze! Das Stück war absolut kindgerecht und auch aus katholischer Sicht völlig harmlos, im Gegenteil! Hier ist Bischof Algermissen den Hetzern von kreuz.net, die ihn sonst immer liebend gerne aufs Korn nehmen, auf den Leim gegangen. Vielleicht lässt er sich in Zukunft vorher besser informieren. Übrigens: Osthessennews, das den überflüssigen und auch nicht stattgefundenen Aufstand mit inszenieren wollte, sieht das jetzt plötzlich nun auch so:
www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1141884
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#6   Gudrun †   13:35:44 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
12345
keine Sorge…
…der ein oder andere Priester wird die Aufklärung mit vergnügen nachholen.
Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
…und eigentlich ja auch gar nicht soooo schlimm und pervers wie ein Theaterstück für 4-jährige Kinder.
gell, Ihr vorbildlichen, echt-katholischen, traditionsliebenden „Christen“… :-!
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#5   Alkuin   13:35:29 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Philomena v. Wolkenkopf
Diese Art von aufklärung dient nur den Darsteller, ihren Geldbeutel und ihr Programm, aber nicht unser kinder.
Ein gesundes Verhältnis zur Körper und Sexualität lehrnt man nicht in 2 Stunden beim Musikal.
Einen vernünftigen Umgang mit dem eigenen Körper wird nicht dadurch vermittelt indem man sie zur Lasterhaftigkeit erzieht.
Kinderschänder schänden auch sog. aufgeklärten kinder. Ich behapte einfach, dass ein Kind der seiner nätürlichen Schamgeführ entzogen wird, eher anfälliger wäre als ein Kind der weißt, dass das was der „Unkel“ tut nicht in Ordnung sei!
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#4   Ansgar   12:43:52 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ Philomena
Was ist Ihnen denn? Ihr keifiger Beitrag geht doch völlig an der Sache vorbei. Daß Sie die Kirche nicht mögen, steht Ihnen frei; aber hier geht es doch darum, daß kleine Kinder mit einem gänzlich in Thema und Zielgruppe verfehltem Musical belästigt werden.
Im Vertrauen: Wie war es bei Ihnen? Sind Sie im Kindergarten zur Masturbation ermuntert worden? Haben Sie deshalb eine harmonischere Sexualität, als Sie sie ohne diese frühkindliche Ermunterung hätten? Ehrliche Antwort, bitte.
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#3   PhilomenaWolkenstein   12:21:46 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Öffentlichkeitsrecht entziehen
Den Schulen/Kindergärten gehört das Öffentlichkeitsrecht entzogen. Anstatt Kinder einen vernünftigen Umgang mit dem eigenen Körper zu vermitteln, wird versteckt und vertuscht – und damit der Boden für Kinderschänder aller Coleurs bereitet.
Aber wie immer, die Kirche schützt ihre eigenen Verbrecher perfekt.
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#2   Nachtlaterne   10:52:20 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
algermissen…
…hat vermutlich nur auf öffentlichen druck reagiert, ob er es auch aus sich selbst heraus tun kann das muss er noch beweisen. die geistlichen schweigen allgemein zu schweren verführungen.
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#1   ordo62   10:15:04 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
ein erster Schritt
Hoffentlich wird sich jetzt Algermissen der Macht seiner Worte bewußt und wird – wie sein Vorgänger – öfter seine Stimme gegen die Perversionen unserer Zeit erheben und dadurch zahlreiche Selen retten.
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