Ein neuer Anlauf
Beim Deutschlandtag der ‘Jungen Union’ kam erneut ein Thema auf die Tagesordnung, für das bei den grauen Politikern der 68er-Generation ein scharfes Denkverbot herrscht.
(kreuz.net, Berlin) Der Landesverband der Jungen Union in Hessen hatte im Vorjahr in Wiesbaden mit einem
besonderen Antrag für Aufsehen gesorgt. Darin forderten die Jungpolitiker eine Abschaffung des lebensfeindlichen
Paragraphen 218, der ungeborenen Menschen das Lebensrecht abspricht.
Der Antrag wurde jedoch nicht verabschiedet. Auf Wunsch der Spitze der ‘Jungen Union’ wurde er zu weiteren Beratungen in den Bundesvorstand verwiesen. Das Thema schien zu brenzlig.
Was aus diesen Beratungen wurde, ist bis heute unklar. Der anfängliche Optimismus vieler Lebensrechtler in der ‘Jungen Union’ wurde enttäuscht. Es schien nach wie vor nicht möglich zu sein, diese Thematik frei und offen diskutierten zu können.
Aufklärung über psychische Folgeschäden
Auch beim diesjährigen Deutschlandtag der ‘Jungen Union’ in Berlin kam der Lebensschutz zur Sprache. Gleich drei Anträge zum Thema machten der Führung der ‘Jungen Union’ deutlich, daß die Basis klarere Positionen beziehen will.
Die Delegierten im Daimler-Crysler-Zentrum am Potsdamer Platz überstimmten dabei sogar das Votum der Antragskommission.
So forderte der Landesverband Oldenburg, daß verzweifelte Mütter in der staatlichen Schwangerschaftsberatung vom Berater pflichtmäßig über mögliche posttraumatische Störungen infolge einer Kinderabtreibung informiert werden müssen.
Eine solche Beratung über psychische Folgeschäden würde auch dem Kinderabtreiber selber auferlegt.
Der Antrag wurde mit großer Mehrheit angenommen.
Gegen Bundesforschungsministerin Schavan
Aus Nordrhein-Westfalen – dem größten Landesverband der ‘Jungen Union’ – stammt ein Antrag, der sich gegen die Verschiebung oder Aufhebung der gesetzlichen Stichtagtagsregelung in der Forschung mit embryonalen Stammzellen ausspricht.
Damit stellt sich die ‘Junge Union’ nicht nur gegen die Forderung vieler Biotechniker, die rechtlichen Rahmenbedingungen im Bereich der embryonalen Stammzellforschung zu liberalisieren.
Die ‘Junge Union’ bezieht damit auch klar Position gegen Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU), die sich überraschend für eine Lockerung der Stichtagsregelung ausgesprochen hat.
Auch diesen Antrag stützten die Delegierten mit deutlicher Mehrheit.
Verbot von Spätabtreibungen
Knapp wurde es bei einem Antrag aus dem Landesverband Rheinland-Pfalz. Dieser forderte ein grundsätzliches Verbot von Spätabtreibungen. Ausnahmen dürften lediglich bei einer Lebensgefährdung für die Mutter oder bei Vergewaltigungen zulässig sein.
Obwohl der Antrag schon Ausnahmen zugelassen hatte, sollte auch dieser nicht im Plenum beschlossen und erneut in den Bundesvorstand verwiesen werden. So hatte es die Antragskommission empfohlen.
Dies stieß jedoch auf Widerspruch bei den Rheinland-Pfälzern und anderen Delegierten.
Es müsse endlich ein erstes Signal gesetzt werden, forderten die Antrags-Befürworter. Die Mitglieder der ‘Jungen Union’ stimmten schließlich bei nur wenigen Gegenstimmen für den Antrag und setzten sich somit über die Forderung der Antragskommission hinweg.
Nach dem letzten Deutschlandtag in Wiesbaden zeigte sich in Berlin erneut, daß die ‘Junge Union’ dem Thema Lebensschutz eine steigende Aufmerksamkeit zukommen läßt.
Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Entwicklung fortsetzt.
Immerhin hat auch der Bundesvorsitzende der ‘Jungen Union’, Philipp Mißfelder, in seinem so genannten „Konservatismus-Papier“ die Schützenswürdigkeit des Lebens von seinem Beginn bis zu seinem natürlichen Ende gefordert.
Die Junge Union ist mit 130.000 Mitgliedern die größte politische Jugendorganisation Europas.
© Bilder: www.junge-union.de
Der Antrag wurde jedoch nicht verabschiedet. Auf Wunsch der Spitze der ‘Jungen Union’ wurde er zu weiteren Beratungen in den Bundesvorstand verwiesen. Das Thema schien zu brenzlig.
Was aus diesen Beratungen wurde, ist bis heute unklar. Der anfängliche Optimismus vieler Lebensrechtler in der ‘Jungen Union’ wurde enttäuscht. Es schien nach wie vor nicht möglich zu sein, diese Thematik frei und offen diskutierten zu können.
Aufklärung über psychische Folgeschäden
Auch beim diesjährigen Deutschlandtag der ‘Jungen Union’ in Berlin kam der Lebensschutz zur Sprache. Gleich drei Anträge zum Thema machten der Führung der ‘Jungen Union’ deutlich, daß die Basis klarere Positionen beziehen will.
Die Delegierten im Daimler-Crysler-Zentrum am Potsdamer Platz überstimmten dabei sogar das Votum der Antragskommission.
So forderte der Landesverband Oldenburg, daß verzweifelte Mütter in der staatlichen Schwangerschaftsberatung vom Berater pflichtmäßig über mögliche posttraumatische Störungen infolge einer Kinderabtreibung informiert werden müssen.
Eine solche Beratung über psychische Folgeschäden würde auch dem Kinderabtreiber selber auferlegt.
Der Antrag wurde mit großer Mehrheit angenommen.
Gegen Bundesforschungsministerin Schavan
Aus Nordrhein-Westfalen – dem größten Landesverband der ‘Jungen Union’ – stammt ein Antrag, der sich gegen die Verschiebung oder Aufhebung der gesetzlichen Stichtagtagsregelung in der Forschung mit embryonalen Stammzellen ausspricht.
Damit stellt sich die ‘Junge Union’ nicht nur gegen die Forderung vieler Biotechniker, die rechtlichen Rahmenbedingungen im Bereich der embryonalen Stammzellforschung zu liberalisieren.
Die ‘Junge Union’ bezieht damit auch klar Position gegen Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU), die sich überraschend für eine Lockerung der Stichtagsregelung ausgesprochen hat.
Auch diesen Antrag stützten die Delegierten mit deutlicher Mehrheit.
Verbot von Spätabtreibungen
Knapp wurde es bei einem Antrag aus dem Landesverband Rheinland-Pfalz. Dieser forderte ein grundsätzliches Verbot von Spätabtreibungen. Ausnahmen dürften lediglich bei einer Lebensgefährdung für die Mutter oder bei Vergewaltigungen zulässig sein.
Obwohl der Antrag schon Ausnahmen zugelassen hatte, sollte auch dieser nicht im Plenum beschlossen und erneut in den Bundesvorstand verwiesen werden. So hatte es die Antragskommission empfohlen.
Dies stieß jedoch auf Widerspruch bei den Rheinland-Pfälzern und anderen Delegierten.
Es müsse endlich ein erstes Signal gesetzt werden, forderten die Antrags-Befürworter. Die Mitglieder der ‘Jungen Union’ stimmten schließlich bei nur wenigen Gegenstimmen für den Antrag und setzten sich somit über die Forderung der Antragskommission hinweg.
Nach dem letzten Deutschlandtag in Wiesbaden zeigte sich in Berlin erneut, daß die ‘Junge Union’ dem Thema Lebensschutz eine steigende Aufmerksamkeit zukommen läßt.
Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Entwicklung fortsetzt.
Immerhin hat auch der Bundesvorsitzende der ‘Jungen Union’, Philipp Mißfelder, in seinem so genannten „Konservatismus-Papier“ die Schützenswürdigkeit des Lebens von seinem Beginn bis zu seinem natürlichen Ende gefordert.
Die Junge Union ist mit 130.000 Mitgliedern die größte politische Jugendorganisation Europas.
© Bilder: www.junge-union.de
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Donnerstag, 25. Oktober 2007 20:19
Sozialkatholisch: @ Methobelix
Die Faustregel ist wohl, dass allzu grosser Eifer IMMER schädlich sein kann. Man soll halt nix übertreiben.
Alles kann schädlich sein, großer Eifer für Gott (kann zwar in bestimmten Punkten auch schädlich sein) ist aber nicht verkehrt, falscher Eifer für Gott ist verkehrt.
[kursiv]Im Grunde habe ich ja nichts dagegen wenn Jesus auch mal mit Chef angeredet wird, …
Sie müssens ja nicht tun. Ich allerdings betrachte NICHT Herrn Ratzinger als Alleininhaber der Wahrheit, sondern Gott persönlich. Er ist eben der Chef; von ALLEM!Sterben muss ich Methobelix und noch nicht einmal das ist zu 100% sicher. Ansonsten habe ich das gefühl das bei ihnen nicht Gott der Chef ist sondern allein nur sie selbst.aber dafür haben hardcore-Katholiken wie Sie, die sich selbst so wahnsinnig ernst nehmen, keinerlei Gespür.[kursiv]
Und da kling sie schon wieder durch ihre selbstverliebte Überheblichkeit.
Alles kann schädlich sein, großer Eifer für Gott (kann zwar in bestimmten Punkten auch schädlich sein) ist aber nicht verkehrt, falscher Eifer für Gott ist verkehrt.
[kursiv]Im Grunde habe ich ja nichts dagegen wenn Jesus auch mal mit Chef angeredet wird, …
Sie müssens ja nicht tun. Ich allerdings betrachte NICHT Herrn Ratzinger als Alleininhaber der Wahrheit, sondern Gott persönlich. Er ist eben der Chef; von ALLEM!Sterben muss ich Methobelix und noch nicht einmal das ist zu 100% sicher. Ansonsten habe ich das gefühl das bei ihnen nicht Gott der Chef ist sondern allein nur sie selbst.aber dafür haben hardcore-Katholiken wie Sie, die sich selbst so wahnsinnig ernst nehmen, keinerlei Gespür.[kursiv]
Und da kling sie schon wieder durch ihre selbstverliebte Überheblichkeit.
Donnerstag, 25. Oktober 2007 20:02
methusalix †: @Sozialkatholisch
Sozialkatholisch: @ Methobelix
Katholiken mit Borderliner gleichzusetzen, …
Nein, die Gefahr in eine ecclesiogene Neurose abzugleiten laufen Menschen jeden Glaubens, wenn Sie so in ihrer Religion versinken, dass Sie für das normale Leben untauglich werden. In der sanftesten Form sind das die Mystiker in der ausgeprägtesten Form die Insassen geschlossener Abteilungen. Es kann jeden treffen, sogar die, die zu sehr „an nichts glauben“, wie es manche unserer hoch geschätzten Mitdiskutanten auszudrücken belieben.
Die Faustregel ist wohl, dass allzu grosser Eifer IMMER schädlich sein kann. Man soll halt nix übertreiben.
Sie verwechseln nicht nur Selbsthass …
In dieser Gefahr war ich in der Pubertät. Ein sehr guter Religionslehrer, gleichzeitig auch mein damaliger Beichtiger und der Priester der meiner Frau und mir den kirchlichen Segen bei der Eheschliessung erteilte und unser erstes Kind taufte, hat mich davor bewahrt. Und natürlich mein jetziger geistlicher Supervisor.
Im Grunde habe ich ja nichts dagegen wenn Jesus auch mal mit Chef angeredet wird, …
Sie müssens ja nicht tun. Ich allerdings betrachte NICHT Herrn Ratzinger als Alleininhaber der Wahrheit, sondern Gott persönlich. Er ist eben der Chef; von ALLEM!
Im übrigen gibt es schon …
Schauen Sie sich mal die Ehefrau von Methusalix an. Ein wenig Selbstironie ist natürlich auch dabei, auch beim obelix, aber dafür haben hardcore-Katholiken wie Sie, die sich selbst so wahnsinnig ernst nehmen, keinerlei Gespür.
Katholiken mit Borderliner gleichzusetzen, …
Nein, die Gefahr in eine ecclesiogene Neurose abzugleiten laufen Menschen jeden Glaubens, wenn Sie so in ihrer Religion versinken, dass Sie für das normale Leben untauglich werden. In der sanftesten Form sind das die Mystiker in der ausgeprägtesten Form die Insassen geschlossener Abteilungen. Es kann jeden treffen, sogar die, die zu sehr „an nichts glauben“, wie es manche unserer hoch geschätzten Mitdiskutanten auszudrücken belieben.
Die Faustregel ist wohl, dass allzu grosser Eifer IMMER schädlich sein kann. Man soll halt nix übertreiben.
Sie verwechseln nicht nur Selbsthass …
In dieser Gefahr war ich in der Pubertät. Ein sehr guter Religionslehrer, gleichzeitig auch mein damaliger Beichtiger und der Priester der meiner Frau und mir den kirchlichen Segen bei der Eheschliessung erteilte und unser erstes Kind taufte, hat mich davor bewahrt. Und natürlich mein jetziger geistlicher Supervisor.
Im Grunde habe ich ja nichts dagegen wenn Jesus auch mal mit Chef angeredet wird, …
Sie müssens ja nicht tun. Ich allerdings betrachte NICHT Herrn Ratzinger als Alleininhaber der Wahrheit, sondern Gott persönlich. Er ist eben der Chef; von ALLEM!
Im übrigen gibt es schon …
Schauen Sie sich mal die Ehefrau von Methusalix an. Ein wenig Selbstironie ist natürlich auch dabei, auch beim obelix, aber dafür haben hardcore-Katholiken wie Sie, die sich selbst so wahnsinnig ernst nehmen, keinerlei Gespür.
Donnerstag, 25. Oktober 2007 19:07
Sozialkatholisch: @ Methobelix
@ Methobelix
Katholiken mit Borderliner gleichzusetzen, das ist ja schon ein Ding. Sind denn Borderliner in erster Linie Katholiken?
Sie verwechseln nicht nur Selbsthass mit Selbstverleugnung, sondern auch Eigenliebe mit Selbstverliebtheit.
Im Grunde habe ich ja nichts dagegen wenn Jesus auch mal mit Chef angeredet wird, in der letzten Zeit ist das aber leider in bereichen der Amtskirche so Mode geworden das fast Christus vom Thron stürzen gleichkommt.
Im übrigen gibt es schon 20 jährige vergreiste Alte und 60 jährige scheinbar jugendliche, zu wem von den beiden sie gehören weiß ich nicht nur die Wahl des Nicknamens Methusalix lässt nicht unbedingt auf jung schließen. Aber vielleicht war die Wahl ja auch nur dazu da um sie den Respekt eines älteren Herrn anzueignen.
Katholiken mit Borderliner gleichzusetzen, das ist ja schon ein Ding. Sind denn Borderliner in erster Linie Katholiken?
Sie verwechseln nicht nur Selbsthass mit Selbstverleugnung, sondern auch Eigenliebe mit Selbstverliebtheit.
Im Grunde habe ich ja nichts dagegen wenn Jesus auch mal mit Chef angeredet wird, in der letzten Zeit ist das aber leider in bereichen der Amtskirche so Mode geworden das fast Christus vom Thron stürzen gleichkommt.
Im übrigen gibt es schon 20 jährige vergreiste Alte und 60 jährige scheinbar jugendliche, zu wem von den beiden sie gehören weiß ich nicht nur die Wahl des Nicknamens Methusalix lässt nicht unbedingt auf jung schließen. Aber vielleicht war die Wahl ja auch nur dazu da um sie den Respekt eines älteren Herrn anzueignen.
Donnerstag, 25. Oktober 2007 17:25
methusalix †: @Sozialkatholisch
Sozialkatholisch: @ Methobelix
Und das sagen ausgerechnet sie selbstverliebter Tattergreis!
Eine gewisse Eigenliebe ist das, was vielen hardcore-Katholiken hier abgeht. Manchmal hat man das Gefühl, dass die nicht nur alles ausserhalb ihrer selbst, sondern auch noch sich selbst ausschliesslich sub ratione peccatis sehen können. Das ist dann eigentlich die Definition eines Borderliners, der Beginn einer ecclesiogenen Neurose.
Während unsere hoch geschätzten, stockkatholischen bis erzreaktionären Mitdiskutanten aufpassen müssen, das sie nicht vom universalen Welthass in den Selbsthass rutschen, passe ich auf (und mein Beichtiger mit mir!), dass die gesunde Eigenliebe das richtige Mass, das der Chef uns vorgab: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“ nicht übersteigt.
Das mit dem Tattergreis ist nur eine Frage der Zeit, so Gott sie mir schenkt. In fünfundzwanzig bis fünfunddreissig Jahren etwa Sozialkatholisch.
Und das sagen ausgerechnet sie selbstverliebter Tattergreis!
Eine gewisse Eigenliebe ist das, was vielen hardcore-Katholiken hier abgeht. Manchmal hat man das Gefühl, dass die nicht nur alles ausserhalb ihrer selbst, sondern auch noch sich selbst ausschliesslich sub ratione peccatis sehen können. Das ist dann eigentlich die Definition eines Borderliners, der Beginn einer ecclesiogenen Neurose.
Während unsere hoch geschätzten, stockkatholischen bis erzreaktionären Mitdiskutanten aufpassen müssen, das sie nicht vom universalen Welthass in den Selbsthass rutschen, passe ich auf (und mein Beichtiger mit mir!), dass die gesunde Eigenliebe das richtige Mass, das der Chef uns vorgab: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“ nicht übersteigt.
Das mit dem Tattergreis ist nur eine Frage der Zeit, so Gott sie mir schenkt. In fünfundzwanzig bis fünfunddreissig Jahren etwa Sozialkatholisch.
Donnerstag, 25. Oktober 2007 17:14
Alois Bischof: Viel Glück und Segen wünsche ich dieser heutigen Jungen Union
Sehr gut was sich dort abspielt. Die Jugendlichen sehen ein, wiesehr die 68-er Generation mit ihrer Abtreibung,
Euthanasie und Homo-Ehe-Politik die Familie, die Gesellschaft, den Zusammenhalt des Volkes, und somit
auch die langfristige Zukunft Europas gefährdet und teilweise schon vernichtet hat!!!!
Spitze!!!
Spitze!!!
Donnerstag, 25. Oktober 2007 08:49
Jockel: NA KLASSE!
Keiner redet über’s Thema, sondern nur irgendwelchen Murks! Ist Ihnen allen völlig egal, was in der Welt da draußen vorgeht? Ist es überhaupt relevant, worüber die Artikel handeln? Gibt es mal einen einzigen Kommentar zum Artikel, der nicht gleich wieder in Polemik, Weltschmerz oder in Grabenkämpfe zwischen den Forumsdiskutanten ausartet???? MAN DARF ZU RECHT GESPANNT SEIN!
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