Sex-Verführungsspektakel
Kein Sturm im Wasserglas
Das Fuldaer Pornospiel für Kleinkinder ist nur die Spitze des Eisberges. Die deutsche ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ steht seit langem unter Verdacht, Pädophilie zu fördern. Von Simon Diegelmann.
Sogenanntes Aufklärungsmaterial für Kindergartenkinder der 'Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung'
Sogenanntes Aufklärungsmaterial für Kindergartenkinder der ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’
(kreuz.net) Das Nachrichtenportal ‘Osthessen-News’ ist umgefallen. Hatte es kürzlich noch kritisch über die Theateraufführung „Nase, Bauch und Po“ in Künzell bei Fulda geäußert und Pressemitteilungen von Lebensrechtsinitiativen wiedergegeben, so wurde der Sachverhalt gestern so dargestellt, als sei das Theaterstück „völlig harmlos“ und die ganze Aufregung lediglich ein „Sturm im Wasserglas“ gewesen.

Doch inzwischen hat die Angelegenheit weitere Wellen geschlagen.

Sogar der ‘Hessische Rundfunk’ berichtete am Mittwoch darüber ausführlich in seinem Abendprogramm – mit der gleichen manipulierenden Verharmlosung und Abwiegelung.

Auszug aus dem Pornospiel für Kinder:
Ja das ist mein Pullermann,
mit dem ich prima pullern kann.
Da hängen noch zwei Kullern dran,
in einem Beutelchen, oh Mann.
[…]
Und faß ich ihn mal an,
den kleinen Penismann…
dann ist mir so, als ob er das gut leiden kann.
Die Landtagsfraktion der extremistischen ‘Grünen’ in Wiesbaden zeigte sich indes verwundert über den Boykottaufruf von Bischof Heinz Josef Algermissen. Der Fuldaer Bischof sei „offensichtlich noch nicht in der Gegenwart angekommen“, dekretierte die kinderpolitische Sprecherin der Grünen, Kordula Schulz-Asche.

Sie lobte die angebliche „Qualität des Konzepts“, das nicht nur aus dem Kinderstück besteht, sondern auch eine Vielzahl von Begleitmedien für Erzieherinnen, Erzieher und Eltern bereit halte.

Frau Schulz sieht jedoch auch einen ihrer Ansicht nach „positiven Aspekt“ des Wirbels um das Stück: „Wenn der Boykottaufruf von Bischof Algermissen am Ende zu größerer Aufmerksamkeit und höherer Nachfrage nach dem Angebot der Bundeszentrale führt, dann hätte er doch sein Gutes gehabt.“

Gedanklicher Hintergrund der ‘Bundeszentrale’

Auszug aus dem Pornospiel für Kinder:
Wir haben eine Scheide,
denn wir sind ja Mädchen.
Na na na na na na.
Sie ist hier unterm Bauch,
zwischen meinen Beinen.
Sie ist nicht nur zum Pullern da,
und wenn ich sie berühr’, ja ja,
dann kribbelt sie ganz fein.
In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, daß die für das „Aufklärungstheater“ verantwortliche ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ im Sommer dieses Jahres wegen eines „Elternratgebers“ in die öffentliche Kritik geraten war.

Dabei ging es um zwei von der ‘Bundeszentrale’ unter dem Titel „Körper, Liebe, Doktorspiele“ publizierte Broschüren.

Die Auflage beläuft sich auf 650.000 Exemplare.

Nach einer Mitteilung auf der Internetseite der ‘Bundeszentrale’ sollen diese beiden Broschüren jetzt angeblich „vergriffen“ und „nicht mehr lieferbar“ sein.

Tatsächlich jedoch dürften die Broschüren aufgrund einer Anordnung von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen vom Juli dieses Jahres aus dem Programm genommen worden sein, weil einige darin gemachte „Formulierungen mißverständlich und zweideutig“ seien.

Hintergrund der Anordnung war auch eine Strafanzeige gegen die ‘Bundeszentrale’ bei der Staatsanwaltschaft Köln wegen „öffentlicher Aufforderung zum sexuellen Mißbrauch von Kindern gemäß der Paragraphen 111 und 176 des Strafgesetzbuches“.

Beanstandet wurden in der Strafanzeige unter anderem folgende Inhalte in den Broschüren:

• Mütter und Väter werden dazu aufgefordert, „das Notwendige mit dem Angenehmen zu verbinden, indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost und an den verschiedensten Stellen geküßt wird“.

• Kindliche Erkundungen der Genitalen Erwachsener könnten „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen“.

• Es sei „ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu beschaffen, ausgiebig nutzt“; wenn Mädchen – ein bis drei Jahre – „dabei Gegenstände zur Hilfe nehmen“, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern“.

Elternratgeber „Körper, Liebe, Doktorspiele“
Ausschnitt aus der Broschüre "Körper, Liebe, Doktorspiele - 1.-3. Lebensjahr"Ausschnitt aus der Broschüre "Körper, Liebe, Doktorspiele - 1.-3. Lebensjahr"Ausschnitt aus der Broschüre "Körper, Liebe, Doktorspiele - 1.-3. Lebensjahr"

Es ist zu fragen, wie ein Theaterstück „völlig harmlos“ sein kann, wenn deren geistige Urheber sich mit dem Vorwurf, Pädophilie zu ermutigen, auseinandersetzen müssen.

Diese Dinge gehören aufgearbeitet und nicht verdrängt.

Das Theaterstück „Nase, Bauch und Po“ muß auch im Gesamtzusammenhang der sexualpädagogischen Arbeit der ‘Bundeszentrale’ hinsichtlich „Sexualaufklärung“, Verhütung und Familienplanung und deren ideologischen Prämissen gesehen werden.

Nicht auszudenken ist, wie eine künftig möglicherweise vom Staat verordnete Sexualaufklärung in den von der Politik propagierten Krippen für Kinder zwischen ein und drei Jahren aussehen soll.
      
27 Lesermeinungen
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#27   methusalix †   17:18:51 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@Bastian @Nachtlaterne
Wolfgang Bastian: Kein Sturm im Wasserglas
AOL hat die Website: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ gesperrt.
Wolfgang Bastian
Um mit Douglas Adams zu sprechen: KEINE PANIK
www.bzga.de/?uid=1bc409aad2…
ist im Netz immer noch frei zugänglich.
Dies auch:
www.datenschutz-berlin.de/…cht/de/gg/gg1_de.htm
Artikel 5 Abs. 1 Grundgesetz: Eine Zensur findet nicht statt.
Nachtlaterne: wenn christen…
…keine geichgültigen, lauen schläfer wären und wenn sie aufhören würden so viel angst vor den geiferern gegen den glauben zu haben, dann könnte die welt sicherer, heimatlicher, liebevoller sein.
Nö nachtfunzel! Dann wäre die Welt so, wie sie sich die Taliban wünschen. Wobei es völlig egal ist, welche Taliban; ob katholische, evangelische, islamistische oder kommunistische oder sonst welche.
wer nicht für christus kämpft ist gegen christus und das gilt gerade auch für uns laue christen!
Christus bewahre uns vor den eifernden und Eiferern jeglicher Couleur.
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#26   Nachtlaterne   17:34:25 | Freitag, 26. Oktober 2007
wenn christen…
…keine geichgültigen, lauen schläfer wären und wenn sie aufhören würden so viel angst vor den geiferern gegen den glauben zu haben, dann könnte die welt sicherer, heimatlicher, liebevoller sein. wer nicht für christus kämpft ist gegen christus und das gilt gerade auch für uns laue christen!
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#25   Wolfgang Bastian   15:46:14 | Freitag, 26. Oktober 2007
Kein Sturm im Wasserglas
AOL hat die Website: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ gesperrt.
Wolfgang Bastian
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#24   Pater Lingen   23:14:15 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Nihil novi
Die ganzen Porno-Broschüren, auch das Porno-Singspiel, lassen sich allesamt problemlos im Internet einsehen. Wozu also noch anzweifeln, dass der Dreck tatsächlich von der OMF-„brd“ gesteuert wird?! Ignorantia affectata?
Wer hat noch nie von Daniel Cohn-Bendit gehört – resp. von seinem Spitznamen „Hosenschlitz-Dany“?!
Wer hat noch nie von Ole von Beust gehört – resp. von den diesbzgl. Ausführungen seitens Dr. Iwan Götz?!
Schon klar – wer der Wahrheit ins Gesicht sieht, könnte in Versuchung geraten, gegen den Sumpf vorzugehen. Und dann muss man damit rechnen, höchst qualvoll vom Sumpf vertilgt zu werden.
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#23   Beobachterin   22:14:09 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
ein Fall für den Staatsanwalt
„Und dies tun sie am liebsten handgreiflich. Wer mit seiner Tochter bzw. seinem Sohn einmal in dieser Phase gemeinsam gebadet oder sich länger nackt mit ihr/ihm beschäftigt hat, wird dies bestätigen können. Da ist keine Körperregion vor intensivster Erkundung sicher und natürlich auch nicht die Genitalien, die manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen…“
Falls der zitierte Text tatsächlich in der Broschüre steht (wie weiter unten von jemandem ausgeführt), so ist das ein glasklarer Aufruf zu pädophilen Handlungen, dessen Ausführung eine Verfolgung durch den Staatsanwalt nach sich ziehen müßte.
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#22   Kurt K.   20:21:41 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@ Nachtlaterne
Und?
Was soll uns das jetzt sagen?
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#21   Nachtlaterne   19:13:39 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Söhne der Hölle
Auszug aus dem Aufklärungsbuch „ZEIG MAL!“, bis zum Strafantrag lange Jahre von der sogenannen Pro-Familia und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfohlen:
„So befragte F. Bernhard 30 holländische Erwachsene, die als Kinder sexuelle Beziehungen zu Erwachsenen hatten, um zu erfah-ren, wie sie im Rückblick diese Beziehungen einschätzen. Die Probanden beurteilten ihre sexuellen Beziehungen fast stets posi-tiv. „Die Häufigkeit psycho- und funktionell-neurotischer Be-schwerden und das soziale Verhalten weichen nicht vom Durch-schnitt der niederländischen Bevölkerung ab. Hingegen zeigt der Test, daß die „Opfer“ sich nicht so oft bedroht fühlen und weni-ger verkrampft sind als der durchschnittliche Niederländer… Es scheint so, als ob sie sich besser kennen, selbstkritischer und weniger Devensiv sind“ Zu ähnliches Ergebnissen kommt E. Brongersma aufgrund einer Analyse des vorliegenden Materials der Pädophilie. Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Per-sönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt.“
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#20   Toby   18:07:14 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@ PetrusX
Sie haben einmal wieder überhaupt nichts begriffen. Und Sie machen es sich sehr leicht.
Es ist doch mehr als bezeichnend, dass die geistigen Urheber des angeblich so harmlosen Theaterstücks noch vor wenigen Wochen in den Verdacht geraten sind, pädophile Praktiken zu fördern. Die beiden Broschüren wären sicherlich noch im Umlauf, wenn keine Strafanzeige gegen die Bundeszentrale bei der Staatsanwaltschaft Köln eingegangen wäre.
Das Theaterstück „Nase, Bauch und Po“ stammt von den gleichen Gesinnungstätern. Die Ausschnitte, die beispielsweise in der „Hessenschau“ zu sehen waren, zeigen auch, dass die Autoren keine Ahnung von Kindern haben.
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#19   obelix †   18:07:02 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@Doc – gesegnete Mahlzeit!
DocRöntgen: >>was bekommt ihr hunde für ein furchtbares gericht!<<
Bei mir geht’s: Nürnberger Rostbratwürstchen, Fritten und Krautsalat.
Hey Doc! Wo wohnen Sie denn? Ich komm vorbei und brings Schlenkerla Bier mit!
Btw: Linsen mit Spätzle und Saitenwürschtle bei uns.
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#18   Ansgar   16:51:17 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@ PetrusX
Ich habe die Information, daß das Stück in einer entschärften Version (z.B. ohne „Scheide“-Lied) aufgeführt wird. Das wird doch seinen Grund haben. Es ist einfach ein Faktum, daß die (staatliche) BzgA mit dem (privaten, extremlinken) Institut für Sexualpädagogik Dortmund und der (militant lebensfeindlichen) Pro Familia untrennbar vernetzt ist. Da wird man mißtrauisch. Und nochmals: Was soll ein solches Stück einem 4- oder 5-Jährigen bringen? Diese Spacken von „Rumpelstil“ haben einfach keine Ahnung von Kindern, wohl aber von Profit.
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#17   Koadjutator †   16:47:55 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Nachtlaterne
Gut, dass dein schweiniges Zerrbild nicht das christliche ist!
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#16   HarroMeyer †   16:40:13 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Lustgefühl beim Sex, ok, gehört wohl zum Schöpfungsplan des Allmächtigen
dieser Akt kann auch von der Kirche nicht abgeschafft werden, außer man schneidet die Sachen weg. Was hier mit Recht stört ist die Banalität, mit der alles mit der Selbst- und gegenseitige Befriedigung relativiert wird, ein Zeichen, dass diese „Erzieher“ es auch nicht richtig gelernt haben. Das führt eher zu Psychosen. Wer die Sache so angeht, ist ein Psychopath, einer, der unter seinem Sex leidet und möchte, dass das den anderen nicht passiert. Da sollt man die Sache lieber auf sich beruhen lassen. Immerhin hat es 50.000 Jahre ohne diese klugen Ratschläge gegangen.
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#15   DocRöntgen   16:23:39 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@Nachtlaterne
Fenster auf!!! Es ist schon wieder nicht genügend Sauerstoff da!!!
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#14   Nachtlaterne   16:21:30 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
es gibt menschen…
…die würde ich nicht schweine nennen, weil das eine beleidigung für die schweine wäre, die man mit uns säuen nun wirklich nicht vergleichen kann.
wie entlarvend ist dch die äußerung, dass herzensbildung nichts mit sexualität zu tun hat. und solche vögel nennen sich aufklärer, obwohl sie das klare wasser mehr trüben und vergiften als es die menschheit verkraften kann. oh gott, zerbrich ihnen die zähne im mund, möchte man mit dem psalmisten ausrufen!
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#13   DocRöntgen   16:11:33 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Nachtlaterne glaubt wirklich…
…das man Liebe schriftlich fixieren und diktieren kann.
Das man Sexualität an Liebe knüpfen muß, dies entsprechend gesetzlich verankert, im Folgenden lehrt und die Menschen sich künftig daran halten sollen. Reichlich naiv.
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#12   Nachtlaterne   15:38:50 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
dass aufklärung…
…etwas mit herzensbildung, mit der erkenntnis der eigenen, unserbichen seele, mit der vermittlung der wichtigkeit der treue, der charakterentwicklung, sexualität als geschenk in einer exclusiven freundschaft, natürlich auch mit biologischen erklärungen zu tun haben sollte davon will die verkommenheit bzw die sogenannte aufklärung nichts wissen. diese gottlosen hunde haben nur noch sex im kopf und so ist ihr ganzes handeln und reden. wann endlich werden echte aufklärungsbücher erarbeitet. für das wort aufklärung würde ich einen neuen begriff verwenden, weil dieses wort zu sehr besudelt ist mit übelstem gedankenkot
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#11   juergen   15:18:59 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Krautsalat
Gibt es das auf der Dildo-Party?
:-D
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#10   DocRöntgen   15:17:40 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
was bekommt ihr hunde für ein furchtbares gericht!
Bie mir geht’s: Nürnberger Rostbratwürstchen, Fritten und Krautsalat.
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#9   Nachtlaterne   15:15:50 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
lustfeindliche kirche?
wie verkommen muss man doch sein die tote bzw. totale sexuelle revolution weiterzuführen auf millionenfache abtreibung, auf bindungsunfähig machende pornografie, auf sexsucht und aids und gottlosigkeit komm heraus.
was bekommt ihr hunde für ein furchtbares gericht!
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#8   PetrusX   15:06:41 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Karl Ranseier
Sprechen Sie im Zusammenhang von kreuz.net bitte nicht von der Katholischen Kirche.
Die Erzkonservativen Hetzer, die sich hier produzieren, gehören ganz sicher nicht zur Katholischen Kirche.
Mit Ihrer Hetze haben sie sich schon lange aus dieser Gemeinschaft verabschiedet.
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#7   Karl Ranseier   14:56:58 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Nichts hat sich geändert…
bei der katholischen Kirche!
Dass sie lust- und körperfeindlich ist, überrascht ja nicht.
Ein Aufklärungsstück für Kinder im Vorschulalter stellt jedoch eine ernst zu nehmende Gefahr dar: Wie sollen kleine katholische Jungens es als Ministranten, am heimischen Pfarrer vorbei, übers Priesterseminar bis zum Bischof schaffen, wenn ihnen – womöglich künftig schon im Mutterleib – die Zusammenhänge klar werden?
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#6   DocRöntgen   14:46:16 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Was heißt denn „Pädophilie fördern“?
Dieser Trieb wird nicht gefördert. Es scheint hier Leute zu geben, die die Verantwortung für diesen Trieb irgendwelchen Institutionen zuschieben möchten. Pfui Deibel!
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#5   juergen   14:44:21 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Kindermund
Lehrer: „Nun sagt mal, Kinder, welche Dinge sind denn die schnellsten?“
Erstes Kind: „Unser Auto.“
Zweites Kind: „Ein Schnellzug.“
Drittes Kind: „Eine Rakete.“
Viertes Kind: „Ein Gedanke. Ich kann in Gedanken nach Amerika gehen. Nichts ist schneller als ein Gedanke.“
Der Lehrer will das Kind fuer die kluge Antwort loben, da meldet sich Fritzchen: Mein Vater ist schneller. Als ich gestern abend an der Schlafzimmertuer gehorcht habe, hoere ich ihn zu meiner Mutter sagen: ‘Jetzt bin ich aber schneller gekommen, als ich gedacht habe…’
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#4   DieFidele   14:36:12 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
poah – mir bleibt die Spucke weg
Ich zitiere aus der Broschüre „Körper, Liebe, Doktorspiele – 1.-3. Lebensjahr“:
„Und dies tun sie am liebsten handgreiflich. Wer mit seiner Tochter bzw. seinem Sohn einmal in dieser Phase gemeinsam gebadet oder sich länger nackt mit ihr/ihm beschäftigt hat, wird dies bestätigen können. Da ist keine Körperregion vor intensivster Erkundung sicher und natürlich auch nicht die Genitalien, die manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen…“
Halten wir fest: Die Erwachsenen beschäftigen sich länger nackt mit dem Kind. :-!
Ich halte fest: Mein Mann und ich, wir haben uns niemals mit unseren Kindern länger nackt „beschäftigt“ und niemals haben unsere Kinder unsere Genitalien berührt! Was soll das?? Das sagt einem doch der Hausverstand, dass sowas einfach nicht geht.
Was müssen das für Gestörte sein, die sowas schreiben, geschweige denn tun??
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#3   PetrusX   14:21:37 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Diegelmann und der Sturm…
Was immer der Autor dieses Artikels geraucht oder eingeworfen hat, beim Schreiben dieses Schwachsinns: Hoffentlich war es legal…
Was vorab zu viel Aufregung und Ablehnung hier auf Hetznetz und anderswo geführt hatte und gar als „Seelenverschmutzung“ bezeichnet worden war, erwies sich am gestrigen Vormittag in zwei Vorstellungen im Gemeindezentrum Künzell als völlig harmlos.
Den Kindern ab vier Jahren, den sie begleitenden Erwachsenen aus Grundschulen und Kindergärten sowie den zahlreich erschienen Vertretern der Medien wurde nichts von dem geboten, was man dem Märchenmusical zuvor unterstellt hat.
Kein Aufruf zur Masturbation ( wie hier bei Hetznetz noch vor zwei Tagen in einem offiziellen Artikel wahrheitswiedrig behauptet wurde!!!), keine erzwungene Versexung des jungen Publikums.
Im Gegenteil:
Es sind keine besonderen Vorkommnisse zu vermelden, obwohl das Stück in Künzell genau in DER FORM aufgeführt wurde, wie sie zuvor bundesweit 114 Mal zu sehen war.
Die selbsternannten Moralapostel und Zensoren ohne wirklichen Einfluss auf Hetznetz zitierten und zitieren hinsichtlich des Stücks eifrig aus Broschüren, die überhaupt nicht zu sehen waren. Sie bedienen sich bei Zitaten aus früheren und sich NICHT auf das Theaterstück beziehenden Publikationen der BzGA um damit das Stück zu diskreditieren.
Dieses Vorhaben ist allzu durchsichtig und wird letzendlich ohne Erfolg bleiben.
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#2   Typ   13:59:38 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Wieder und wieder und wieder
Das Fuldaer Pornospiel für Kleinkinder
Liebe kreuz.net-„Redaktion“!
Schlagt mal ein Wörterbuch auf und schaut, was Pornographie ist. Bitte tut es einfach, da könnt Ihr nämlich noch etwas lernen.
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#1   Nachtlaterne   13:59:38 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
wehe,
sie sind losgelassen, sie wachsen ohne widerstand.
wir sind verpflichtet zum widerstand! jeder, der kinderschutz ernst nimmt muss wissen, dass der ansturm der hölle besonders intensiv gegen kinderseelen stattfindet. daher werden die typischen aufklärer immer zu den warnern sagen: ihr seid noch nicht in der gegenwart angekommen. doch, sind wir, aber wir akzeptieren den wahnsinn nicht! kämpft den guten kampf des glaubens! für jede gerettete kinderseele wird der himmel ganz besonderen dank und segen spenden.
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