Pastoraler Prozeß
Anarchie und Totalitarismus gleichzeitig
In der Diözese St. Pölten ist der Bischof dabei, Geister zu rufen, die er so schnell nicht wieder loswerden wird. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er und seine Priester davon ganz überrollt werden.
Bistum St. Pölten
Bistum St. Pölten
(kreuz.net, St. Pölten) Der Bischof von St. Pölten, Mons. Klaus Küng, hat Vorgaben für eine Zusammenlegung von Pfarreien veröffentlicht.

Der Bischof hat sich zum Thema „Pastoralplan“ in einem längeren Hirtenwort vom 12. September erklärt.

Darin kündigt Mons. Küng auch zwei neue Modelle für den Ersatz des bisherigen Pfarreiwesens an.

Der entsprechende Textabschnitt steht unter der nichtssagenden Unterüberschrift „Rahmen vorgeben, Wege suchen“:

„Entweder wird aus mehreren Pfarren ‘EINE PFARRE’, in der es nur einen Pfarrgemeinderat und eventuell nur einen Kirchenrat gibt. Oder es entsteht ‘EIN PFARRVERBAND’ mit intensiver Zusammenarbeit mehrere Orte beziehungsweise Gemeinden.“

Bischof Küng wünscht sich in den einzelnen Pfarreien „gut funktionierende Teams“.

Sie sollen von einem Priester geleitet werden. In jedem Pfarrverband soll es mindestens eine Messe geben.

Das „Team“ soll dem Priester die „seelsorgliche Leitung“ überlassen. In organisatorischen Belangen und „auch in einzelnen seelsorglichen Aufgaben“ soll das Team den Priester unterstützen.

Mons. Küng grenzt die Kompetenz des „Teams“ gegenüber dem Pfarrer nicht ab.

In einer Anmerkung im Anschluß an den Hirtenbrief nennt der Bischof mehrere Gremien, die den von ihm gewollten „Prozeß der Erneuerung“ vorbereiten sollen.

Es gibt eine Leitungsgruppe bestehend aus Priestern, ständigen Diakonen und Zentralangestellten, eine Personalkommission, eine „engagierte Gruppe“, eine „Kommunikationsgruppe“ sowie Treffen der Pastoraleassistenten, der Äbte und der Dechanten.

Ängste der Geistlichen

In der Diözes St. Pölten wird jetzt befürchtet, daß der Bischof die Zusammenlegung der Pfarreien auch dazu benützt, um seine Verantwortung abzuschieben und sich hinter dem „Prozeß“ zu verstecken. Das erklärte ein Kenner der Diözese auf Anfrage von ‘kreuz.net’.

Die Leitungsverantwortung werde durch einen synodalen Prozeß ersetzt. Der Pastoralplan steuere sich selber und verordne gleichzeitig mit totalitärem Anspruch.

Bei den Pfarrern geistert auch die Furcht herum, daß sie ihr Hirtenamt bald nicht mehr ohne die Zustimmung von Laiengremien ausüben dürfen.

Das Rätewesen berge die Tendenz, die faktische Leitungskompetenz des Priesters auszuhöhlen.

Ferner werde durch den Pastoralplan der Trend zu sonntäglichen Wortgottesdiensten mit Kommunionspendung verstärkt.

Bischof Küng spreche zwar von mindestens einer Messe pro Pfarrverband.

Doch er verschweige, daß die Messen in den anderen Pfarreien – die im Pfarrverband formal erhalten bleiben – durch Wortgottesdienste ersetzt werden könnten.
      
20 Lesermeinungen
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#20   Hermi   10:58:51 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Schwimmen
Wo ist eigentlich Dr. Pytlik? Mal wieder beim Schwimmen?
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#19   Gotthard   00:35:57 | Sonntag, 28. Oktober 2007
ach möchtegern-K
die katholischen Sonntage sind geprägt von einer festen Leseordnung im Drei-Jahres-Rythmus … die Form des Gottesdienstes ist dabei unerheblich.
Vielleicht nimmst du mal Kontakt zu Pfarreien in den „jungen Kirchen“ auf, die oft aus vielen Gemeinden bestehen – mit einem Priester.
Eine Erweiterung Deines Horizontes kann Deinem Denken und Deiner Einschätzung von Situationen bestimmt nicht schaden!
Nimm bitte zur Kenntnis: die Hochform des Gottesdienstes – die Eucharistiefeier – ist niemals in der Kirchengeschichte in allen Gemeinden am Sonntag möglich gewesen – bis heute nicht!
Die Kirche hat niemals Strukturen derart gehabt, dass das Sonntagsgebot von allen Katholiken hätte erfüllt werden können!
Volkskirchliche Strukturen á la „katholisch von der Wiege bis zur Bahre“ waren absolute Minderheiten Strukturen – und niemals weltweites Modell!
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#18   möchtegern-kathole   00:24:52 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@Typ:
ich habe nichts gegen Rosenkränze, Vespern, Maiandachten, auch ein Rekapitulieren der Lesung und des Evangeliums sind gut und vernünftig. Da haben Sie mich falsch verstanden – absichtlich nehme ich an.
Aber wenn man eine Liturgie mit den gewohnten Texten zur gewohnten Stunde an gewohntem Ort macht – nur ohne Wandlung, dann ist das ganz sicher absichtliche Irreführung.
Wozu denn sonst diese Textwahl?
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#17   Typ   20:12:05 | Samstag, 27. Oktober 2007
@ möchtegern-kathole
Ich weiß nicht, für wie dumm Sie die Leute halten, aber der Unterschied zwischen einer Eucharistiefeier und einer Wort-Gottes-Feier, in der dieselben Lesungen verkündet werden, ist durchaus erkennbar.
Übrigens wird das Tagesevangelium seit jeher für Benedictus- und Magnificat-Antiphonen genutzt. Sehen Sie da auch eine Verwechslungsgefahr?
Ist doch gut, wenn diejenigen, die keine Eucharistie feiern, zumindest dieselben Lesungen hören wie die anderen.
Dass WGFs zur gewohnten Messzeit stattfinden, ist nicht durch „Protestantisierung“ bedingt, sondern pastoral: Wie schnell laufen die Gläubigen davon, wenn sie zur gewohnten Zeit vor verschlossenen Kirchentüren bzw. einer leeren Kirche stehen! Deshalb kann ich nichts Anrüchiges daran erkennen, sich am Sonntagvormittag um das Wort des Herrn zu versammeln – es ist kein Ersatz für die Eucharistie, aber es ist nicht verwerflich, im Gegenteil. Im Preußen des Kulturkampfs haben Gläubige ohne Priester sonntags Rosenkranz oder andere Andachten gebetet – alles „protestantisch“?
Ich kenne Gläubige, die durch die regelmäßige Teilnahme an einer Sonntagsvesper in einem Kloster wieder zum Glauben gefunden haben. Meinen Hinweis, dass Vesper nicht Eucharistie sei, haben sie nicht verstanden, für sie ist alles das „zur Kirche gehen“. Nach der Logik, die Sie hier verbreiten, müsste man jetzt den Nonnen die Sonntgsvesper verbieten, bloß weil es Menschen gibt, die den Unterschied zur Messe nicht kennen?
So ein Schwachsinn.
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#16   möchtegern-kathole   19:40:22 | Samstag, 27. Oktober 2007
@Typ: Da …
… machen Sie es Sich zu einfach. Spätestens, wenn der „Wortgottesdienst“ am Sonntagvormittag stattfindet und aus den Messtexten – freilich ohne Wandlung – besteht, dann ist das der Versuch, die Messe durch was anderes zu ersetzen. Und das ist zumindest nicht unüblich.
Oder glauben Sie, die Leute, die das veranstalten, wären so blöd, die Verwechslungsgefahr nicht zu erkennen?
Natürlich dürfen und sollen die Laien auch beten, aber bitte nicht so, dass mit Absicht eine Verwechslung provoziert wird.
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#15   Hermi   19:29:27 | Samstag, 27. Oktober 2007
Wir sind Kirche
Küng sollte mit der Ehrenmitgliedschaft bei „Wir sind Kirche“ ausgezeichnet werden. Er spricht deren Sprache und macht deren Arbeit.
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#14   Typ   18:29:06 | Samstag, 27. Oktober 2007
@ muntu
Dieser Pastoralplan ist eine Laisierung der Kirche und macht den Priesterberuf überflüßig! Das ist Tatsache.
Welch ein Unsinn.
Eucharistie kann nur mit einem Priester gefeiert werden, das Sakrament der Versöhnung ebenso, das der Krankensalbung ebenso.
Aber wieso sollen dort, wo keine Priester sind, die Laien nicht alles das tun, was sie dürfen? Soll demnächst auch in den Familien nicht mehr gebetet und die Bibel nicht mehr gelesen werden, weil man dadurch schleichend protestantisches Gift aufsaugt?
Ihr Dreckslaien, hört auf zu beten, versammelt Euch bloß nicht um das Wort des Herrn, verkündet nicht, lest die Bibel nicht, betet keinen Rosenkranz, kein Stundengebet, bloß nicht. Tragt niemals Euer Taufgewand, die Albe, zündet keine Kerzen an, haltet keine Fürbitte!
Wenn Ihr das doch tut, seid Ihr mieses Protestantenpack!
Wenn Ihr aber gute Katholiken sein wollt, dann lasst das alles bleiben. Nur wenn mal wieder ein nigerianischer Aushilfspriester bei Euch vorbeikommt, dürft Ihr das alles tun, aber ohne ihn niemals!
Eltern, sprecht nicht mehr mit den Kindern über den Glauben! Wenn Ihr es doch tut, seid Ihr miese Schweine, die die Kirche protestantisieren! Zur Hölle mit Euch!
:-S
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#13   Tilly   10:18:40 | Samstag, 27. Oktober 2007
Glaubenserneuerung neues Wort für Kaputtmachen?
Glaubenserneuerung? Seit Bischof Krenn mit Rufmord und Verleumdungskampagnen (der so genannten Kardinalsintrige) abgesetzt und Mundtot gemacht wurde ist der völlige Niedergang doch in St. Pölten sichtbar!
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#12   muntu   08:52:55 | Samstag, 27. Oktober 2007
@ Artikel
Wer den „Hirtenbrief“ genau studiert, wird hoffentlich auffallen, dass an keiner Stelle von geistliche Berufungen die Rede ist. Brauchen wir überhaupt noch Priester???
Im neuen Pastoralplan geht es NUR um die Laien und ehrenamtliche Mitarbeiter. Die paar veralteten Pfarrer (von Priestern ist hier keine Rede), die noch übrig sind, erhalten Teams, die ihn unterstützen werden.
Dieser Pastoralplan ist eine Laisierung der Kirche und macht den Priesterberuf überflüßig! Das ist Tatsache.
Wer braucht schon Priesterberufungen??? Wir haben ja die Laien, die auch vorne stehen und das Wort Gottes verkünden können.
O:)
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#11   wolfgang e.   00:17:09 | Samstag, 27. Oktober 2007
Dilettantenartikel
…Das erklärte ein Kenner der Diözese auf Anfrage von ‘kreuz.net’…
Selten so gelacht…
Jedenfalls ist der Artikel ziemlich irreführend. Ich würde allen empfehlen, den Hirtenbrief selbst zu lesen (am besten samt Fußnoten), da geht es nämlich vor allem und grundsätzlich um eine echte Glaubenserneuerung. Strukturelle Fragen spielen dabei nur eine sehr untergeordnete Rolle.
Zu finden ist der Hirtenbrief hier www.dsp.at/…g/predigt_detail.php?links=18092007… (auf „Zum Wortlaut“ klicken…)
Im Artikel wird suggeriert, dass Bischof Küng die gesamte Diözese strukturell umkrempeln will. Im Hirtenbrief steht lediglich:
…In manchen Situationen wird es ein schrittweises Zusammenwachsen geben, das nach zwei unterschiedlichen Modellen gestaltet sein kann: Entweder wird aus mehreren Pfarren ‘EINE PFARRE’, […] Oder es entsteht ‘EIN PFARRVERBAND’ mit intensiver Zusammenarbeit mehrere Orte beziehungsweise Gemeinden…
Klingt doch eigentlich ganz anders als das verkürzte Zitat im Artikel, oder?
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#10   Gotthard   00:16:06 | Samstag, 27. Oktober 2007
@Typ …
dass viele Gemeinden einen Priester und eine Eucharistiefeier nur einmal im Monat, bisweilen sogar nur einmal im Jahr erleben durften.
bist du ein fieser modernistischer Realist und Kenner der Kirche …
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#9   Typ   00:06:16 | Samstag, 27. Oktober 2007
Und übrigens
In den ach so katholischen Vorzeigeländern Brasilien, Nigeria, Mexiko war es schon seit vielen Jahrzehnten, mancherorts sogar Jahrhunderten so, dass viele Gemeinden einen Priester und eine Eucharistiefeier nur einmal im Monat, bisweilen sogar nur einmal im Jahr erleben durften.
Waren aber wohl alles verkappte Protestanten, was?
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#8   Gotthard   00:02:18 | Samstag, 27. Oktober 2007
@möchtegern-kathole
Schön fein gesponnen, dieser Hanf. Bei welchen Bischöfen es Absicht ist, und bei welchen es nur Torheit ist?
Was hast Du denn vor dem SChrieben dieses Textes geraucht?
Die „Sonntagspflicht“ war immer eine Norm, für deren Erfüllung die Kirche niemals die Voraussetzungen geschaffen hat… und heute auch in unseren Breiten immer weniger schaffen kann.
Verheiratete Priester sind absolut katholisch…
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#7   Typ   22:18:51 | Freitag, 26. Oktober 2007
Historische Fakten
Schon lange vor Vaticanum II hat Peter Browe nachweisen können, dass in vielen Klöstern des Mittelalters bei weitem nicht jeden Sonntag, geschweige denn täglich Messe gefeiert wurde.
Es ist nicht unkatholisch, das Wort Gottes zu hören. Mir ist übrigens kein Wortgottesdienst bekannt, bei dem Brot gereicht wurde mit dem Eindruck, es handle sich dabei um die hl. Kommunion oder einen Ersatz dafür. Wortgottesdienste MIT Kommunionfeier gibt es natürlich, aber das gibt es auch am Karfreitag sowieso. Und wenn es so eine Art Gabe an alle im Sinne einer Agape sein sollte – auch das ist nicht unkatholisch, denn das gab es in Frankreich bis ins 19. Jahrhundert und in den katholischen Ostkirchen noch heute – für ALLE Anwesenden, sogar widerwärtige Protestanten!
Die Heilige Schrift zu lesen, auszulegen und Gott Lob, Dank und Bitte vorzutragen ist nicht unkatholisch und wird auch nicht dadurch unkatholisch, dass es am Sonntag geschieht.
Die Forderung nach Zölibatsaufhebung ist nicht unkatholisch, denn es gibt – nicht nur in den Ostkirchen – verheiratete Priester.
Sonntags nicht Eucharistie zu feiern ist traurig, aber es spricht nichts dagegen, das beste daraus zu machen – sich um das Wort des Herrn zu versammeln. Übrigens: St. Benedictus vergaß einmal das Osterfest und die Osterkommunion; er war trotzdem katholisch.
In jedem Frauenkloster spricht eine Frau Orationen und Segen und hält Geistliche Ansprachen – sind Nonnen etwa per se auf dem Weg zum Protestantismus?
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#6   möchtegern-kathole   20:42:48 | Freitag, 26. Oktober 2007
@Berengeria
Dann sind diese Wortgottesdienste das Mittel, den Protestantismus in der kath. Kirche einzuführen? Wenn der „Wortgottesdienst“ erst mal um 8:00 bis 10:00 ist, dadurch den Gläubigen suggeriert dies genüge der Sonntagspflicht, dann ist das faktisch Glaubensabfall in Richtung Protestantismus. Dann kann man auch Frauen vornehinstellen, in Messgewändern, und sagen, das sei kein Bruch mit dem kath. Glauben, denn es sei ja keine Messe, sondern ein Wortgottesdienst. Und Männer, die da vorne den Wortgottesdienst zelebrieren, dürfen dann auch heiraten – sie müssen ja keine Priester sein. Praktisch ist das die Generallösung für die antikirchlichen Forderungen: Abschaffung des Zölibat, Frauen zum „Wortgottesdienst-Priestertum“, und Protestanten dürfen da auch zum „Mahl“, denn in Ermangelung der Messe wird das Brot nicht gewandelt. Menschen mit schweren Sünden dürften dann auch zur Kommunion, da es sich da ja nur um Brot handelt, nicht wie bei einer Messe, die die Menschen diskriminiere. Quasi „alles erlaubt, es ist ja keine Messe, nein da wäre das natürlich nicht möglich, aber es ist ja keine“. Werden Sie sagen. Schön langsam wird man dann die echten Messen ausdünnen, vielleicht eine pro Diözese, „für die alten Leute“. Echte Priester müssten dann auch den Wortgottesdienst halten, damit nicht die Protestanten draussen bleiben müssen.
Schön fein gesponnen, dieser Hanf. Bei welchen Bischöfen es Absicht ist, und bei welchen es nur Torheit ist?
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#5   Berengeria   20:20:41 | Freitag, 26. Oktober 2007
Kein Unterschied
So wenig ein Unterschied zwischen einem katholischen „Wortgottesdienst“ und einem evangelischen „Gottesdienst“ gegeben ist, so wenig wird St. Pölten unter Bischof Küng katholisch bleiben.
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#4   möchtegern-kathole   20:07:52 | Freitag, 26. Oktober 2007
Was ist …
… eigentlich der Unterschied zwischen einem katholischen „Wortgottesdienst“ und einem evangelischen Gottesdienst?
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#3   Gotthard   19:03:36 | Freitag, 26. Oktober 2007
oh je
Geister zu rufen, die er so schnell nicht wieder loswerden wird. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er und seine Priester davon ganz überrollt werden.
+.net als Dämonenbeschwörer …
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#2   Sirilo   17:57:41 | Freitag, 26. Oktober 2007
Anonymus
Ach, da ist er ja wieder, der Kreuz.net-typische Anonymus. Diesmal als „Kenner der Diözese“, der sein Wissen auf Anfrage der +.net-Redaktion preisgibt, aber uns seinen Namen partout nicht verraten möchte…
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#1   Seminarist   17:55:41 | Freitag, 26. Oktober 2007
PPP – Pleitenplan von Pölten
Soll Seine Exzellenz doch den Pasotaralplan mit den synodalen Strukturen des Bistum Limburgs übernehmen.
Warum soll man das Rad von dem Wagen, den man in den Dreck fährt, neu erfinden?
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