„Wie kann man heute seine Kinder zu Katholiken erziehen, wenn man ihnen das, was früher schwer sündhaft war, für gut oder wenigstens nicht sündhaft erklären soll?“ Ein neuer, unzeitgemäßer Seliger in Österreich.
Samstag, 27. Oktober 2007 20:58
Benedikt: @ Tilly
Die Hürden für heutige Selige und Heilige sind wirklich schon extrem niedrig angesetzt1 Faktisch kann
sie jeder schon überwinden.
Ja, das kann jeder, aber nicht erst seit heute, sondern seit dem Opfer des Herrn…
Ja, das kann jeder, aber nicht erst seit heute, sondern seit dem Opfer des Herrn…
Samstag, 27. Oktober 2007 20:45
Leblhuber: @Tilly:
Kapituliert vor dem Zeitgeist!
Die Hürden für heutige Selige und Heilige sind wirklich schon extrem niedrig angesetzt1 Faktisch kann sie jeder schon überwinden.
Wenn ich da z.B. an Karl von Habsburg denke, mögen Sie Recht haben. Eine von Krampfadern geheilte Nonne ist schließlich an Banalität kaum noch zu übertreffen.
Wenn Sie das auf Jägerstätter beziehen, haben Sie in zweifacher Hinsicht Unrecht.
1. Zu seiner Seligsprechung bedurfte es keiner Wunder. Er gilt als Märtyrer.
2. Seinen Glauben und seine Liebe zu Gott höher zu stellen, als das eigene Leben dürfte, wenn es denn darauf ankäme, nur für ganz wenige und besondere Menschen möglich sein.
Ihre Anmerkung ist ziemlich daneben und offensichtlich ideologiegefärbt.
Die Hürden für heutige Selige und Heilige sind wirklich schon extrem niedrig angesetzt1 Faktisch kann sie jeder schon überwinden.
Wenn ich da z.B. an Karl von Habsburg denke, mögen Sie Recht haben. Eine von Krampfadern geheilte Nonne ist schließlich an Banalität kaum noch zu übertreffen.
Wenn Sie das auf Jägerstätter beziehen, haben Sie in zweifacher Hinsicht Unrecht.
1. Zu seiner Seligsprechung bedurfte es keiner Wunder. Er gilt als Märtyrer.
2. Seinen Glauben und seine Liebe zu Gott höher zu stellen, als das eigene Leben dürfte, wenn es denn darauf ankäme, nur für ganz wenige und besondere Menschen möglich sein.
Ihre Anmerkung ist ziemlich daneben und offensichtlich ideologiegefärbt.
Samstag, 27. Oktober 2007 20:28
Vineta: @thaumaturgos: Was sollen Ihre Einwände?
1) Der Skeptiker oder gar Nihilist und Hedonist Augustinus ließ sich erst 387 nach einem Bekehrungserlebnis,
durch das er zum Christsein fand, taufen – Die Sache mit dem unehelichen Sohn lag lange vor dieser Zeit.
2) Der Mörder von Maria Goretti starb hochbetagt in einem Kloster. Er wurde aber nie seliggesprochen – im Gegensatz zu Jägerstätter, von dem hier die Rede ist!
2) Der Mörder von Maria Goretti starb hochbetagt in einem Kloster. Er wurde aber nie seliggesprochen – im Gegensatz zu Jägerstätter, von dem hier die Rede ist!
Samstag, 27. Oktober 2007 12:14
Fragender: @ Vineta
2) Bereits 1940 verweigerte er den Wehrdienst für „ so eine Regierung“; er hatte vom Euthanasieprogramm
erfahren gegen LÄSTIGE unnütze Esser.
Ist das ihr ernst????????
Ist das ihr ernst????????
Samstag, 27. Oktober 2007 10:23
thaumaturgos: … hatte selbst eine uneheliche Tochter
na und, der heilige Augustinus hatte einen unehelichen Sohn … schon vergessen oder nie patristisch gebildedt
worden?
und, der Mörder von Maria Goretti … auch noch nie gehört? der hat sich auch bekehrt …
scheinheiliges Pack!
und, der Mörder von Maria Goretti … auch noch nie gehört? der hat sich auch bekehrt …
scheinheiliges Pack!
Samstag, 27. Oktober 2007 10:09
Tilly: Kapituliert vor dem Zeitgeist!
Das der ‘‘Selige’’ vor seiner Heirat schon ein lediges Kind hatte macht ihn nicht seliger.
Und als wahrer Katholik hätte er sich mal erst um seine Familie zu kümmern gehabt.
Die Hürden für heutige Selige und Heilige sind wirklich schon extrem niedrig angesetzt1 Faktisch kann sie jeder schon überwinden.
Und als wahrer Katholik hätte er sich mal erst um seine Familie zu kümmern gehabt.
Die Hürden für heutige Selige und Heilige sind wirklich schon extrem niedrig angesetzt1 Faktisch kann sie jeder schon überwinden.
Samstag, 27. Oktober 2007 02:43
Vineta: Keine Probleme mit diesem Seligen?
Selige gelten (wenn auch weniger denn Heilige) als Vorbilder! Worin aber kann uns Heutigen Jägerstätter
ein Vorbild sein?
1) Er, der in ziemlich verworrenen Familienverhältnissen aufwuchs, hatte selbst eine uneheliche Tochter.
2) Bereits 1940 verweigerte er den Wehrdienst für „ so eine Regierung“; er hatte vom Euthanasieprogramm erfahren gegen LÄSTIGE unnütze Esser.
Könnte denn nicht, wer heute nach Afghanistan geschickt wird, ebenfalls den Kriegsdienst verweigern für so eine Regierung, die jährlich mit über 40 Millionen Euro das Abtreiben ( von ca. 300000 LÄSTIGEN Ungeborenen) finanziert und in Pflegeheimen LÄSTIGE Alte verhungern und verdursten läßt, um Pflegepersonal zu sparen?
1) Er, der in ziemlich verworrenen Familienverhältnissen aufwuchs, hatte selbst eine uneheliche Tochter.
2) Bereits 1940 verweigerte er den Wehrdienst für „ so eine Regierung“; er hatte vom Euthanasieprogramm erfahren gegen LÄSTIGE unnütze Esser.
Könnte denn nicht, wer heute nach Afghanistan geschickt wird, ebenfalls den Kriegsdienst verweigern für so eine Regierung, die jährlich mit über 40 Millionen Euro das Abtreiben ( von ca. 300000 LÄSTIGEN Ungeborenen) finanziert und in Pflegeheimen LÄSTIGE Alte verhungern und verdursten läßt, um Pflegepersonal zu sparen?
Samstag, 27. Oktober 2007 00:27
Rudolfus: Die Apostasie von der Kirche
Gotthard:
In der römisch-katholischen Kirche bedeutet Exkommunikation nicht den Ausschluss aus der Kirche (der kirchenrechtlich unmöglich ist), sondern den Verlust der Kirchengemeinschaft und damit gewisser Rechte innerhalb der Kirche.
Zusätzlich gibt es aber den vollständigen Abfall von der Kirche – durch den Abfall (Apostasie) von der rechten Lehre.
Wer ein Leugner eines Dogmas ist, ist von der Kirche abgefallen und gehört nicht mehr zur Kirche.
In der römisch-katholischen Kirche bedeutet Exkommunikation nicht den Ausschluss aus der Kirche (der kirchenrechtlich unmöglich ist), sondern den Verlust der Kirchengemeinschaft und damit gewisser Rechte innerhalb der Kirche.
Zusätzlich gibt es aber den vollständigen Abfall von der Kirche – durch den Abfall (Apostasie) von der rechten Lehre.
Wer ein Leugner eines Dogmas ist, ist von der Kirche abgefallen und gehört nicht mehr zur Kirche.
Samstag, 27. Oktober 2007 00:24
Gotthard: Rudolfus hat keine Ahnung – aber viel Meinung
In der römisch-katholischen Kirche bedeutet Exkommunikation nicht den Ausschluss aus der Kirche (der
kirchenrechtlich unmöglich ist), sondern den Verlust der Kirchengemeinschaft und damit gewisser Rechte
innerhalb der Kirche. Der Exkommunizierte ist nicht berechtigt, die Sakramente oder Sakramentalien zu
empfangen, außerdem darf er kein kirchliches Amt ausüben.
Die Exkommunikation ist eine Beugestrafe, die zur Besserung anregen soll.
Die Exkommunikation ist eine Beugestrafe, die zur Besserung anregen soll.
Samstag, 27. Oktober 2007 00:17
Rudolfus: Exkommunizierte sind aus der Kirche ausgeschlossen
Und damit auch nicht Kirchenmitglied.
Die Formel lautet „der sei ausgeschlossen“ – aus der Kirche.
Häretiker sind von der Kirche abgetrennt und keine Glieder der Kirche mehr, sondern abgestorbene Glieder.
Die Formel lautet „der sei ausgeschlossen“ – aus der Kirche.
Häretiker sind von der Kirche abgetrennt und keine Glieder der Kirche mehr, sondern abgestorbene Glieder.
Samstag, 27. Oktober 2007 00:15
Typ: @ Rudolfus
Ist schon kanonistisch falsch, denn auch Exkommunizierte sind immer noch Kirchenmitglieder. Die Mitgliedschaft
in der Kirche endet niemals.
Bisschen Rechtsdogmatik würde Ihnen auch nicht schaden – und gesunder Menschenverstand sowieso
Bisschen Rechtsdogmatik würde Ihnen auch nicht schaden – und gesunder Menschenverstand sowieso
Samstag, 27. Oktober 2007 00:14
Rudolfus: Das ist eine objektive Feststellung
Hitler war damit automatisch exkommuniziert, ebenso wie die modernistischen Bischöfe im heutigen Deutschland.
Hitler leugnete als „Kirchenmitglied“ die Dogmen, ebenso wie der Großteil der Bischöfe.
Wer ein Dogma leugnet, ist automatisch ausgeschlossen und gar kein Kirchenmitglied.
Hitler leugnete als „Kirchenmitglied“ die Dogmen, ebenso wie der Großteil der Bischöfe.
Wer ein Dogma leugnet, ist automatisch ausgeschlossen und gar kein Kirchenmitglied.
Samstag, 27. Oktober 2007 00:14
Typ: @ Gotthard
Tja, so ist das mit dem kirchlichen Lehramt: Rudolfus entscheidet nämlich, wann das Lehramt Lehramt ist
und wann es sich ihm unterzuordnen hat. Das heißt: Wann immer Rudolfus derselben Meinung ist wie das
Lehramt, unterwirft er sich ihm, wann immer die Meinungen auseinandergehen, exkommuniziert Rudolfus das
Lehramt.
Das nennt man „katholisch“
Das nennt man „katholisch“
Samstag, 27. Oktober 2007 00:12
Gotthard: @rudolfus
Hitloer war damit automatisch exkommuniziert, ebenso wie die modernistischen Bischöfe im heutigen Deutschland.
Bist Du der Groß-Inquisitor in Person des 21. Jahrhunderts?
Deine Gleichsetzungen disqualifizieren Dich wieder einmal von einer ernsthaften Diskussion.
Jeder benennt sich mit dem Schimpfwort so gut, wie es auf ihn passt.
Bist Du der Groß-Inquisitor in Person des 21. Jahrhunderts?
Deine Gleichsetzungen disqualifizieren Dich wieder einmal von einer ernsthaften Diskussion.
Jeder benennt sich mit dem Schimpfwort so gut, wie es auf ihn passt.
Samstag, 27. Oktober 2007 00:03
Rudolfus: Hitler war Taufscheinkatholik
aber nicht mehr.
Hitler leugnete die katholischen Dogmen und war damit automatisch exkommuniziert,
ebenso wie die modernistischen Bischöfe im heutigen Deutschland.
Hitler leugnete die katholischen Dogmen und war damit automatisch exkommuniziert,
ebenso wie die modernistischen Bischöfe im heutigen Deutschland.
Freitag, 26. Oktober 2007 22:43
Kurt K.: @ Geyer
Wieso war Hitler Katholik ?
Woher soll ich das wissen? Er war nicht in meinem Verein, sondern in ihrem.
Whrscheinlich war ers, wie so viele andere, weil seine Eltern ihn als schreiendes, unmündiges Baby zum Pfaffen getragen haben, damit dieser ihm Wasser über die Birne giesse.
Woher soll ich das wissen? Er war nicht in meinem Verein, sondern in ihrem.
Whrscheinlich war ers, wie so viele andere, weil seine Eltern ihn als schreiendes, unmündiges Baby zum Pfaffen getragen haben, damit dieser ihm Wasser über die Birne giesse.
Freitag, 26. Oktober 2007 22:07
Florian Geyer: Knut K
Wieso war Hitler Katholik ?
Freitag, 26. Oktober 2007 22:06
Kurt K.: Nein, Träger waren sie nicht.
Die Katholiken waren nicht die Träger des NS-Reiches und sind deshalb als Untertanen nicht verantwortlich.
Schon klar. Sie waren eher die Chefs. Hitler war Katholik.
Schon klar. Sie waren eher die Chefs. Hitler war Katholik.
Freitag, 26. Oktober 2007 22:05
Wandregisel: Verwundert
Ich hab doch von nicht allzu langer Zeit hier einen niederträchtigen Schmähartikel über den neuen Seeligen
gelesen. Darin ging es um die Untreue, den Ungehorsam und die Feigheit dieses „Vaterlandverräters“.
Und nun dies…
Ich freue mich jedenfalls, dass Kreuznet seine Meinung geändert hat.
Ein wahrhaft würdiger Seeliger und ein Schmuck für die Kirche!!
Und nun dies…
Ich freue mich jedenfalls, dass Kreuznet seine Meinung geändert hat.
Ein wahrhaft würdiger Seeliger und ein Schmuck für die Kirche!!
Freitag, 26. Oktober 2007 19:46
Rudolfus: @Fragender / Die Katholiken regieren seit 1918 nicht mehr
man könnte den Kindern in christlicher Ehrlichkeit sagen, daß viele Katholiken (die Mehrzahl) zur Nazizeit
ganz einfach an falsche Ideale glaubten und einen Fehler begingen
Die Katholiken waren nicht die Träger des NS-Reiches und sind deshalb als Untertanen nicht verantwortlich.
Zu kritisieren ist die Jetztzeit, wo wieder Gottlose Deutschland, Österreich und Europa regieren, ebensowenig Katholiken, sondern wieder Sozialisten.
Die Katholiken waren nicht die Träger des NS-Reiches und sind deshalb als Untertanen nicht verantwortlich.
Zu kritisieren ist die Jetztzeit, wo wieder Gottlose Deutschland, Österreich und Europa regieren, ebensowenig Katholiken, sondern wieder Sozialisten.
Freitag, 26. Oktober 2007 19:43
Fragender: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 26. Oktober 2007 19:24
Rudolfus: Der sel. Franz Jägerstetter analysiert ebenso das Regime des internationalsozialistischen Österreich
seit 1970
„Wie kann man heute seine Kinder zu Katholiken erziehen, wenn man ihnen das, was früher schwer sündhaft war, für gut oder wenigstens nicht sündhaft erklären soll?“
Die heutigen Schulen lehren nicht mehr den katholischen Glauben und die katholischen Tugenden, sondern sie lehren die Promiskuität und die Abtreibung.
In Salzburg wurden seit der SPÖ-Landesregierung bereits über 30 Schulklassen abgetrieben, durch Ärzte aus dem roten Wien (Quelle: Der 13., 13. Oktober 2007).
„Wie kann man heute seine Kinder zu Katholiken erziehen, wenn man ihnen das, was früher schwer sündhaft war, für gut oder wenigstens nicht sündhaft erklären soll?“
Die heutigen Schulen lehren nicht mehr den katholischen Glauben und die katholischen Tugenden, sondern sie lehren die Promiskuität und die Abtreibung.
In Salzburg wurden seit der SPÖ-Landesregierung bereits über 30 Schulklassen abgetrieben, durch Ärzte aus dem roten Wien (Quelle: Der 13., 13. Oktober 2007).
Freitag, 26. Oktober 2007 19:13
Fragender: ein katholisches Vorbild und die Kirchenfeinde
„Wie kann man heute seine Kinder zu Katholiken erziehen, wenn man ihnen das, was früher schwer sündhaft
war, für gut oder wenigstens nicht sündhaft erklären soll?“
Tja- die Kirchenfeinde von Kreuz.net fallen über einen Seliggesprochenen her, weil er die Kriegsverbrechen der Nazis nicht mitmachen wollte. Typisch.
Hier huldigt man halt lieber Kriegsverbrechern und mutmaßlich päderastischen Kardinälen.
Und das soll katholisch sein???????
Tja- die Kirchenfeinde von Kreuz.net fallen über einen Seliggesprochenen her, weil er die Kriegsverbrechen der Nazis nicht mitmachen wollte. Typisch.
Hier huldigt man halt lieber Kriegsverbrechern und mutmaßlich päderastischen Kardinälen.
Und das soll katholisch sein???????
Freitag, 26. Oktober 2007 14:57
Burgorus: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 26. Oktober 2007 14:42
Typ: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 26. Oktober 2007 14:19
Artois †: Deutschland war nicht
so ganz unschuldig am Kriege, der 1914 begann und, wie es aussieht, immer noch andauert …
Freitag, 26. Oktober 2007 14:04
Burgorus: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 26. Oktober 2007 13:45
nonnobisdomine: „Was die Masse schreit und tut“ …
das passt natürlich voll in den vorgehenden Bereich, den kreuz.net postete, hinein.
Die Masse [= die Bischöfe, vertreten auf dem 2. Vatikanischen Konzil] schrie nach Veränderungen.
Aber ist die Masse auch glaubwürdig bzw. maßgeblich für das, was sie rausschrieen?
Nein. Mehrheiten sind nicht glaubwürdig, wenn sie sich gegen die Lehre stellen.
Die FSSPX hat somit das Recht, auch als glaubwürdige Kraft anerkannt zu werden, da sie noch die einzige Kraft ist, die sich gegen die sogenannte „demokratische Änderungskultur“ des 2 .Vatikanums stellt.
Die FSSPX stellt sich somit nicht gegen die Kirche, sondern gegen das sogenannte „Pastoralkontzil“, das keinen Anspruch auf ein dogmatisches Konzil stellt.
Die Masse [= die Bischöfe, vertreten auf dem 2. Vatikanischen Konzil] schrie nach Veränderungen.
Aber ist die Masse auch glaubwürdig bzw. maßgeblich für das, was sie rausschrieen?
Nein. Mehrheiten sind nicht glaubwürdig, wenn sie sich gegen die Lehre stellen.
Die FSSPX hat somit das Recht, auch als glaubwürdige Kraft anerkannt zu werden, da sie noch die einzige Kraft ist, die sich gegen die sogenannte „demokratische Änderungskultur“ des 2 .Vatikanums stellt.
Die FSSPX stellt sich somit nicht gegen die Kirche, sondern gegen das sogenannte „Pastoralkontzil“, das keinen Anspruch auf ein dogmatisches Konzil stellt.
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