kreuzmeldungen
So viele? + Am Aussterben + Jeden Freitag + Christdemokraten out + Aus für das „Grüß Gott“
Benedikt XVI. grüßt nach dem gestrigen Angelusgebet die Pilger.
Benedikt XVI. grüßt nach dem gestrigen Angelusgebet die Pilger.
So viele?

Vatikan. Im Anschluß an die Seligsprechung von 498 spanischen Märtyrern erklärte Benedikt XVI. vor dem Angelus, daß das Martyrium für jeden Christen Wirklichkeit werden könne. Benedikt XVI. sprach auch über „eine andere Art des Martyriums“: das stille Zeugnis „so vieler“ Christen, die in ihrem Alltag das Evangelium ohne Kompromisse lebten.

Seligsprechung 498 spanischer Martyrer
Der portugiesische Präfekt der Heiligsprechungs- kongregation, José Kardinal Saraiva Martins, hielt die Seligsprechung 498 spanischer Märtyrer.Auf dem Petersplatz versammelten sich rund 30.000 Gläubige.Viele der angereisten Spanier waren durchwegs jungendlich.

Am Aussterben

Deutschland. In den vergangenen fünfzig Jahren ist die Zahl der Ordensfrauen in Deutschland um 71 Prozent zurückgegangen. Die Zahl der Novizinnen hat um 94 Prozent abgenommen. Auf eine Schwester unter 55 Jahren kommen in den apostolischen Gemeinschaften sechzehn Schwestern über 55 Jahren. Das ergab eine Erhebung im Rahmen einer Doktorarbeit im Fach Psychologie der Franziskanerschwester Katharina Kluitmann.

Jeden Freitag

Deutschland. Ab dem 9. November 2007 finden in der Pfarrkirche St. Cäcilia in Düsseldorf-Benrath im Erzbistum Köln wöchentlich Messen im Alten Ritus statt. Die Messe wird ab diesem Zeitpunkt jeden Freitag um 18.00 Uhr von einem Priester der Pfarrei zelebriert. Am Mittwoch, dem 31. Oktober, gibt Pfarrer Thomas Vollmer eine Einführung in den Alten Ritus. In der Pfarrgemeinde wurden etwa 170 Unterschriften für die Einführung der Alten Messe gesammelt.

Christdemokraten out

Deutschland. Der Bundesvorstand der ‘Aktion Lebensrecht für Alle’ erachtet die Christdemokraten für „nicht mehr wählbar“. Das erklärte die Aktion nach ihrer Vorstandssitzung am Wochenende. Auslöser der scharfen Kritik an den Christdemokraten ist deren Forderung nach der Streichung des Stichtags für den Import von Stammzellen. Die ‘Aktion’ fürchtet, daß als nächstes das Embryonenschutzgesetz angegriffen wird.

Aus für das „Grüß Gott“

Österreich. Zu Schulbeginn wurde Kindern in Schulen der oberösterreichischen Hauptstadt Linz von ihren Klassenvorständen beigebracht, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten habe: Grüßen, Bitte, Danke sagen, höflich und freundlich sein. Weiters wurde ihnen mitgeteilt, daß das in Oberösterreich vertraute „Grüß Gott“ nicht mehr verwendet werden dürfe, da es muselmanische Mitschüler beleidigen könnte.
      
31 Lesermeinungen
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#31   BDG   00:24:03 | Donnerstag, 6. November 2008
Was bedeutet „Grüß Gott“ denn eigentlich?
Was bedeutet „Grüß Gott“ denn eigentlich?
„Grüß Gott“ bedeutet doch nichts anderes als „Gott segne Dich/Euch“. Quelle de.wikipedia.org/…/Gr%C3%BC%C3%9F_Gott
Und diesen frommen Gruß/Wunsch gibt es im Islamischen Glauben bzw unter Muslimen (Menschen Islamischen Glaubens im Deutschen Sprachraum) ebenso wie im Christlichen respektive R.K. Glauben.
Alleine deshalb ist diese ganze Aufregung verwunderlich und dieses „Verbot“ sehr bedenklich!!!
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#30   Seefeldt   16:06:44 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@GerdEric
Aber ja doch!
Wir Christen haben die Gnade, daß Gott selbst uns offenbarte, wer er ist – er offenbarte sich uns als wahrer Gott und wahrer Mensch.
Ein Christ weiß also, wen er meint, wenn er zu Gott betet.
„Gottgläubig“ ist im Deutschen nicht eben üblich – „gläubig“ genügt im allgemeinen, und es steht meistens für „an Gott glaubend“.
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#29   guntherius   05:40:37 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Grüß Gott
Kann mir wer sagen, um welche Linzer Schule es sich da handeln soll?
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#28   GerdEric   22:54:48 | Montag, 29. Oktober 2007
@Seefeldt
Wollen Sie mir sagen,
daß Sie wissen,
wen irgendjemand meint, wenn er sagt,
er bete zu Gott?
Wissen Sie,
was „gottgläubig „ ist?
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#27   Rudolfus   20:44:30 | Montag, 29. Oktober 2007
@Antimodernist / Ein Apostat ist immer außerhalb der Kirche
1. Nur ein Katholik kann Papst sein.
2. Ratzinger ist kein Katholik
_________________________________
3. Ratzinger ist nicht Papst!
Joseph Ratzinger hat nie ein Dogma der Kirche geleugnet, und ist damit auch kein Apostat, sondern Katholik, und damit selbstverständlich auch gültiger Papst.
Ein Apostat ist kein Kirchenmitglied und kann überhaupt kein Kirchenamt innehaben, auch nicht das Papstamt –
ausdrücklich dargelegt im Apostolischen Schreiben Cum ex apostolatus (Papst Paul IV., 1559 …atholischedokumente.de.tl/…AUPT-ZU-SEIN-k2-.htm).
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#26   misterunknown   20:24:43 | Montag, 29. Oktober 2007
@Antimodernist
Mit einem falschen Untersatz kommen Sie aber nicht zu einer gültigen Schlußfolgerung!
Wie beweisen Sie denn bitte schön Ihren Untersatz?
Entschuldigen Sie bitte, aber ich glaube ich brauch eigentlich nichts weiter zu sagen, aber Sie haben sich einfach schon zu vielfältig als ernst zu nehmender Gesprächspartner disqualifiziert :-S
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#25   Ansbach.Dragoner   20:05:36 | Montag, 29. Oktober 2007
Anti--
sie sind ein Sektenopfer.
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#24   Antimodernist †   20:02:05 | Montag, 29. Oktober 2007
@Vorposter: Kann ein Häretiker Papst sein?
1. Nur ein Katholik kann Papst sein.
2. Ratzinger ist kein Katholik
_________________________________
3. Ratzinger ist nicht Papst!
Schon mal was vom Syllogismus gehört? :-S
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#23   Ansbach.Dragoner   19:56:21 | Montag, 29. Oktober 2007
Antimodernist
husch husch – gleich fängt sie der Wärter weder ein.
(tz tz wieder so ein Versagen des staatlichen Gesundheitssystems )
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#22   misterunknown   19:50:58 | Montag, 29. Oktober 2007
@Antimodernist
und SIE sind ein ganz lächerliches armes Würstchen!!!
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#21   Antimodernist †   19:47:54 | Montag, 29. Oktober 2007
Josef Ratzinger ist nicht Papst!!!
Er ist ein vom Glauben abgefallener katholischer Priester. o^/
Beten wir für ihn und alle anderen noch gültig geweihten Bischöfe und Priester! :-|
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#20   Seefeldt   16:53:36 | Montag, 29. Oktober 2007
@GerdEric
Es ist mit unserem Wort „Gott“ ähnlich wie mit Ihrem „el“.
So läßt sich das Wort ja auch in die Mehrzahlform „Götter“ setzen, wie auch Ihr „elohim“.
Im übrigen bin ich zwar Christ und kein Jupiter-Anhänger, aber dennoch finde ich auch Ihre Verzerrung des Wortes „Jupiter“ häßlich.
Es hat sich im Deutschen so entwickelt, mit „Gott“ auch den einen, wahren Gott zu bezeichnen. Inzwischen denkt ein Deutscher bei diesem Wort wohl eher an Gott als eine Gottheit.
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#19   GerdEric   15:52:05 | Montag, 29. Oktober 2007
@Seefeldt
Das Wort Gott sagt erstmal gar-nicht!
Gott Wotan, Gott Ju-Peter, Gott Wischnu…
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#18   Seefeldt   15:39:07 | Montag, 29. Oktober 2007
@Joseph von Eichendorff
zu Ihrer Information: GerdEric ist nicht Arianer, sondern Jude. Aus genau diesem Grunde verhunzt er in seiner Falschheit ja auch ständig unsere schöne Gottesbezeichnung mit seiner Schreibung G’TT, anstatt sich ehrlich zu seinem Jahwe zu bekennen.
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#17   Joseph von Eichendorff   14:04:16 | Montag, 29. Oktober 2007
@GerdEric
Das weiß ich auch, daß dort nichts von wesensgleich steht. Wegen derselben arianischen Häresie (nach Arius so benannt), der Sie offensichtlich verfallen sind, vielleicht auch ohne es zu wissen, Jesus die Gottheit abzusprechen, sahen sich die Konzilsväter von Nizäa ja auch gezwungen, das Glaubensbekenntnis dementsprechend präzise zu formulieren.
Die beiden Symbola widersprechen sich also nicht, sondern das nizänische ist ausführlicher. Und die Botschaft ist eindeutig: die Kirche lehrt die Trinität, ein Wesen (Gott), zwei Naturen (göttliche und menschliche in Christus vereint), drei „Prosopa“ (Personen, „Antlitze“ – Vater, Sohn und Hl. Geist).
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#16   GerdEric   13:18:59 | Montag, 29. Oktober 2007
@Joseph von Eichendorff
Ich bezog mich allerdings auf das von ruhrgebietler veröffentlichte.
Montag, 29. Oktober 2007 08:05
r.ruhrgebietler: die irrgläubigen dürfen sich jetzt wohl alles erlauben!
Glaubensfreiheit ja!
Ich glaube an Gott,
den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde,
Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn,
unseren Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.
und da steht nix von: wesensgleich.
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#15   Joseph von Eichendorff   12:54:19 | Montag, 29. Oktober 2007
@GerdEric
Ja, da steht’s! Nachzuschlagen im Denzinger / Hünermann, den ich leider gerade nicht griffbereit habe, um Ihnen den genauen Artikel zu nennen. Aber wenn Sie dort unter dem Nizänischen Glaubensbekenntnis nachschlagen (das Konzil fand statt im Jahr 325 – das Buch geht chronologisch vor), sollten Sie fündig werden.
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#14   NurEinLeser   12:48:47 | Montag, 29. Oktober 2007
…die Antwort Gottes beim persönlichen Gericht:
„Ungläubige und Kirchenhasser, egal welche, haben hier im Paradies nichts verloren, der/die gehören höchstens in den…“
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#13   GerdEric   12:45:25 | Montag, 29. Oktober 2007
@Joseph von Eichendorff
Ok,
da steht’s :-D :-D :-D
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#12   PhilomenaWolkenstein   12:10:17 | Montag, 29. Oktober 2007
nichts verloren
Gott, egal welcher, hat in einer Schule nichts verloren, der/die gehört höchstens in den Religionsunterricht.
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#11   Pünktchen   11:25:23 | Montag, 29. Oktober 2007
GerdEric
Wenn Sie das Nicaenische Glaubensbekenntnis vom sog. apostolischen nicht zu unterscheiden wissen, bewegt sich Ihre religiöse Bildung nunmehr nachweislich auf dem Niveau, das ich schon lange bei Ihnen vermutet hatte…
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#10   Joseph von Eichendorff   11:23:11 | Montag, 29. Oktober 2007
@GerdEric
Πιστεύομεν εις ένα Θεον Πατερα παντοκράτορα, ποιητην ουρανου και γης, ορατων τε πάντων και αορατων. Και εις ένα κύριον Ιησουν Χριστον, τον υιον του θεοθ τον μονογενη, τον ει του πατρος γεννηθέν τα προ πάντων των αιώνων, φως εκ φωτος, θεον αληθινον εκ θεου αληθινου, γεννηθέντα, ου ποιηθέντα, ομοουσιον τωι πατρί· δι’ ου τα παντα εγένετο· τον δι’ ημας τους αιθρώποους και δια την ημετέραν σωτηρίαν κατελθοντα εκ των ουρανων και σαρκωθέντα εκ πνεύματος αγίου και Μαρίας της παρθένου και ενανθρωπήσαντα, σταυρωθέντα τε υπερ ημων επι Ποντίου Πιλάτου, και παθοντα και ταφέντα, και ανασταντα τηι τρίτηι ημέπαι κατα τας γραφάς, και ανελθόντα εις τους ουρανούς, και καθεζόμενον εκ δεξιων του πατρός, και πάλιν ερχόμενον μετα δόξης κριναι ζωντας και νεκρούς· ου της βασιλείας ουκ έσται τέλος. Και εις το Πνευμα το Άγιον, το κύριον, (και) το ζωοποιόν, το εκ του πατρος εκπορευόμενον, το συν πατρι και υιωι συν προσκυνούμενον και συνδοξαζόμενον, το λαλησαν δια των προφητων· εις μίαν, αγίαν, καθολικην και αποστολικην εκκλησίαω· ομολογουμεν εν βάπτισμα εις άφεσιν αμαρτιων· προσδοκωμεν ανάστασιν νεκρων, και ζωην του μελλοντος αιώωος.
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#9   GerdEric   11:14:37 | Montag, 29. Oktober 2007
„homoousios“ – „wesensgleich“
Ich glaube an Gott,
den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde,
Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn,
unseren Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.
Wo steht das?
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#8   Joseph von Eichendorff   11:03:07 | Montag, 29. Oktober 2007
@GerdEric: Glaubensbekenntnis
da steht auch: „homoousios“ – „wesensgleich“ mit dem Vater. Was also ist Ihrer Meinung nach das gemeinsame Wesen Jesu mit dem Vater, wenn nicht die Gottheit?
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#7   engelhardt †   11:02:50 | Montag, 29. Oktober 2007
Also nochmal!
Gibt’s fuer diese Behauptung einen Beleg ausser das Gekrakel der kreuz-net Redaktion?
Ansonsten ist die Diskussion doch voellig unnoetig.
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#6   GerdEric   09:52:05 | Montag, 29. Oktober 2007
Wie ja im christlichen Glaubensbekenntnis steht:
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
ist damit eindeutig,
dass Jesus nicht G’TT ist,
und neben G’TT dem HERRN kann jeder sitzen,
der SEIN WORT tut.
Also ist ein „Grüß G’TT“ nicht nur für Christen,
auch für Muslime und Juden akzeptabel,
wenn es denn nicht nur zur Floskel verkommen ist…
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#5   r.ruhrgebietler   09:41:36 | Montag, 29. Oktober 2007
Korrektur des fatalen Fehlers in meinem Posting vom Montag, 29. Oktober 2007 08:05; in diesem Thread
Es muss natürlich gem. unam sanctam catholicam et apostolicam ecclesiam. die eine heilige katholische und apostolische Kirche. heißen. Es soll keinem gelingen die hlg. röm.-kath. Kirche zu spalten! Es würde sich in der Tat typisch deutsch-protestantisch lesen und damit in die Irre führen!
Den Lesern und Leserinnen sei Dank für Ihre kritische Anmerkungen – ich gelobe Besserung!!!
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#4   engelhardt †   08:53:34 | Montag, 29. Oktober 2007
Quellen
Wieso springen hier Leute immer auf unbelegte Behauptungen ohne Quellenangaben gleich an?
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#3   Krak des Chevaliers   08:38:54 | Montag, 29. Oktober 2007
Gott auch in arabischen Grußformeln
Der Name Gottes kommt in vielen arabischen Gruß- und Dankesformeln vor. Auf die Frage etwa nach dem wehrten Befinden antwortet ein Araber mit dem Lobspruch Alhamdulila!, zu Deutsch: Lob sei Gott! Das Argument, die Grußformel Grüß Gott! würde Muslime beleidigen, ist absoluter Blödsinn. Dahinter steckt in Wirklichkeit das Bestreben, Gott nicht nur aus dem öffentlichen Leben, sondern auch aus den Herzen der Menschen zu verbannen. Initiator eines solchen Tuns ist in jedem Fall der Widersacher, der sich in unserer Zeit unzähliger Menschen bedient, um sein Werk durchzusetzen.
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#2   Kunibert   08:30:08 | Montag, 29. Oktober 2007
kein „Grüß Gott“ mehr?
Was ist denn das für eine Begründung?
Da könnte man ja genauso auch verbieten Fleisch zu essen:
„Weiters wurde ihnen mitgeteilt, daß kein Fleisch mehr gegessen werden dürfe, da es vegetarisch lebende Mitschüler beleidigen könnte.“
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#1   r.ruhrgebietler   08:05:35 | Montag, 29. Oktober 2007
die irrgläubigen dürfen sich jetzt wohl alles erlauben!
Glaubensfreiheit ja!
Ich glaube an Gott,
den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde,
Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn,
unseren Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.
Zu Jesus Christus sich bekehren! JA!
Als Gast sich wie ein GAST VERHALTEN – JA! (für uns doch wohl selbstverständlich!)
Wem das nicht passt, dem steht es frei umgehend wieder dahin zu gehen, woher er/sie gekommen ist. Oder halten wir uns privat Gäste, die sich daneben benehmen, oder vorschreiben wollen was wir zu tun oder zu lassen haben?? Ich jedenfalls nicht!!!
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares
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