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Samstag, 27. Oktober 2007 15:00
Der ‘Bund der Deutschen Katholischen Jugend’ in Köln ist sehr beschäftigt. Heute widersetzt er sich der bevorstehenden Machtergreifung durch die National-Sozialisten.
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Donnerstag, 1. November 2007 22:57
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Gotthardt
Das erfreut Ihr Gutmenschenherz, daß Andersdenkende
diskriminiert und verfolgt werden. All das Gelaber von
Toleranz gilt natürlich nur für die eigene Klientel.
Natürlich würde der Hotelbesitzer auch Linksextreme
vor die Tür setzen. Ist klar. Das glaubt der doch selber
nicht. Er kann ja mal Volker Beck mit seinem „Freund“
ein Doppelzimmer verweigern, damit keine Sünde der
widernatürlichen Unzucht begangen wird. Dann zöge
ich auch den Hut vor ihm.
Dies wäre wirklich ein Akt von Zivilcourage.
Die öffentliche Verurteilung durch die
gleichgeschalteten, antichristlichen Massenmedien und
der RT- Parteien wäre ihm gewiß und auch Sie heulten
mit diesen Wölfen.
Donnerstag, 1. November 2007 11:43
Gotthard: aus dem Handelsblatt
Laut einer Presseinformation der Feien Presse wurde eine Übernachtung des NPD-Fraktionschefs in Dresden wieder storniert

Für die NPD wird die Luft in Sachsen zunehmend dünn. Zumindest in Hotelerie und Bankgewerbe verstärkt sich die Abneigung, mit den Rechtsextremen Geschäfte zu machen. Beispiel eins: Das Hotel „Holiday Inn“ Dresden machte eine Buchung für Holger Apfel, Fraktionschef der NPD im Landtag, wieder rückgängig.

Johannes Lohmeyer, Geschäftsführer des „Holiday Inn“, reagierte spontan, als er sah, wer für den 7. November per Internet in seiner Herberge eine Reservierung vorgenommen hatte. Höflich und mit einem Schuss Sarkasmus teilte er Holger Apfel und dessen NPD-Landtagskameraden Alexander Delle mit, dass sie „in unserem Hause nicht willkommen sind“. Er sei erstaunt, dass Apfel ausgerechnet ein amerikanisches Hotelunternehmen mit ausländisch klingendem Namen bevorzuge und fügte hinzu: „Ich kann es auch meinen Mitarbeitern nicht zumuten, Sie zu begrüßen und zu bedienen und habe gebeten, die Buchung zu stornieren.“ Unternehmen sollten eine gewisse Ethik haben, sagte Lohmeyer der „Freien Presse“. Deswegen seien Sekten bei ihm ebenso unerwünscht wie Politiker – gleich, ob vom rechts-oder linksextremistischen Rand. „Ich weiß, dass nicht alle meine Kollegen meine Haltung in dieser Konsequenz tragen“, räumte der Hotelchef ein. Für ihn aber gelte, dass man sich genau überlegen solle, mit wem man Geschäfte macht.

Jeweils 100 Euro hatten Apfel und Delle für ihre Einzelzimm…
Montag, 29. Oktober 2007 23:25
Rudolfus: Die NPD scheint ja in der BRD vollkommen isoliert zu sein
Eine deutsche Partei, die nach 1945 „NPD“ heißt, tut dem vaterländischen Anliegen ohnehin nichts Gutes.
Montag, 29. Oktober 2007 23:20
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Gotthardt
Ihr Beispiel hat mit Zivilcourage überhaupt nichts zu tun.
Es offenbart stattdessen die Borniertheit und Kleinkariert-
heit dieses Hotels und auch von Ihnen.
Seit wann braucht es Mut, sich auf die Seite der
Mächtigen zu stellen ? Lächerlich.
Montag, 29. Oktober 2007 17:27
Gotthard: Zivilcourage
DRESDEN. Es gibt sie anscheinend noch, die Zivilcourage. Die NPD-Landtagsfraktion in Sachsen bekam zum Wochenende einen Brief mit folgendem Wortlaut:

„NPD Fraktion im Sächsischen Landtag
Herren H. Apfel und A. Delle
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden

Dresden, 18. Oktober 2007

Ihre Zimmerreservierung im Holiday Inn Dresden

Sehr geehrter Herr Apfel,
sehr geehrter Herr Delle,

wir erhielten heute Ihre über www.hotel.de getätigte Reservierung für den 7. November 2007 und sind einigermassen erstaunt, dass Sie ausgerechnet ein amerikanisches Hotelunternehmen mit ausländisch klingendem Namen bevorzugen.

Da Sie in unserem Hause nicht willkommen sind und ich es auch meinen Mitarbeitern nicht zumuten kann, Sie zu begrüssen und zu bedienen, haben wir hotel.de gebeten, die Buchung zu stornieren.

Sollte dies aus vertraglichen Gründen nicht möglich sein, darf ich Sie darauf hinweisen, dass ich sämtliche in unserem Hause durch Sie getätigten Umsätze unmittelbar als Spende an die Dresdner Synagoge weiterleiten werde. Betrachten Sie dies als kleinen Beitrag zur Wiedergutmachung für die Schäden, die Ihre damaligen Gesinnungsgenossen der Synagoge und vor allem ihren früheren Besuchern zugefügt haben.

Eine Kopie dieses Schreibens leiten wir an die Dresdner Presse weiter.

In der Hoffung, daß Sie eine zu Ihnen passende Unterkunft finden und uns Ihr Besuch erspart bleibt verbleiben wir

mit freundlichen Grüssen
MACRANDER HOTELS GmbH & Co. KG

Johannes H. Lohmeyer
Geschäftsführer
Montag, 29. Oktober 2007 16:07
Alois Bischof: Ganz ungefährlich
Der Nationalsozialismus ist längst tot und beerdigt. Warum regt die BDKJ sich denn so auf?

Sollten Sie nicht lieber Christus König verkünden anstatt tote Ideologien zu „bekämpfen“.

Oder tritt die BDKJ gleich auch noch gegen Preußischen Junkerianismus auf?

Wenn, dann sollten sie gegen Jakobinismus und Marxismus und Liberalextremismus vorgehen. Diese Ideologien dominieren heute die deutsche und ganze westeuropäische Gesellschaft (zum Verderben).
Montag, 29. Oktober 2007 00:04
Graf von Galen: Wider VII, DPSG, @ Gotthard
Der Vorschlag mit der Vesper kam von Ihnen.
Von der DPSG habe ich leider auch niemanden bei
der Vesper bemerkt. Anscheinend ist die DPSG so
modernistisch, daß es noch nicht einmal die Neugier
schafft, diese zu motivieren, sich so etwas
einmal zu gönnen. Schade.
Sonntag, 28. Oktober 2007 23:47
Gotthard: hey Graf
warum hätten sich Pfadfinder zu dieser traditionellen Vesper verabschieden sollen?
Diese Art der Liturgie interessierte die doch einen feuchten Kehricht… hätte mich auch nicht interessiert.
Sonntag, 28. Oktober 2007 23:37
Graf von Galen: Wider die Verführung der Jugend zur Unzucht, DPSG @ Samurai
Ich persönlich war leider nicht beim WJT, aber ich habe drei Fragen an Sie:
1. Waren es definitiv DPSGler ?und

Ob die Vortragenden Schwulen von der DPSG waren,
weiß ich nicht. Die Zuhörer waren es jedenfalls, da
diese deren Kluft trugen.
2. Waren nur DPSGler vor Ort oder handelte es sich um eine offizielle Veranstaltung der DPSG ?
Die DPSG hatte genau vor der Kirche Ihre Zelte
aufgebaut. Das Gebäude neben der Kirche ist wohl
auch so etwas wie eine Dependance der DPSG.
Da die Schwulen die Mikrofonanlage der DPSG nutzten,
gehe ich davon aus, daß es sich um eine offizielle
Veranstaltung der DPSG handelte. Die DPSG hatte
an der Stelle auch eine Ausstellung zum Thema AIDS
aufgebaut, wenn ich mich recht entsinne.
3. Worum handelte es sich bei der Veranstaltung konkret ?
Inhalt, evtl. Redner etc.

Es ging um einen Vortrag, eher Erfahrungsbericht.
Ich habe mir diesen nur im Vorübergehen angehört, da ich an der Vesper teilnahm. Ich erinnere mich aber, daß
einer der Schwulen vortrug, daß seine Familie sein
Schwulsein nicht so positiv aufgenommen hat und daß
er von daher die Gesellschaft seiner „Freunde“ vorzieht.

@ Gotthard : Wenn die DPSG’ler zu den Homos gesagt
hätten, wir wollen von euren widernatür-
lichen Erfahrungen nichts wissen und hätten sich zur
Vesper im traditionellem Ritus verabschiedet, wäre
dies schon ein beeindruckendes Zeichen gewesen, daß
sich die Jugend kein X für ein U vormachen läßt.
Mit der Vesper als „Protestveranstaltung“ haben Sie
mich bewußt falsch verstanden.
Sonntag, 28. Oktober 2007 19:42
Schutzpanier: Extrem Rechtsextrem
Die politischen Begrifflichkeiten „rechts“ bzw. „links“ sind in Deutschland auf das Parlament der Frankfurter Paulskirche von 1848 zurückzuführen. Ursprünglich stammen sie jedoch aus der französischen Nationalversammlung von 1789.
Im Parlament saßen links die Sozialisten, in der Mitte die Liberalen und rechts die Konservativen und Nationalen.

Diese Darstellung eines Abgeordnetenhauses stellte einfach nur völlig wertfrei die Positionen der jeweiligen Abgeordneten dar. Wenn es hieß „die Rechten“ war damit nicht etwas Anrüchiges gemeint, wie es heute ist, sondern einfach nur, daß dieser Flügel des Parlamentes gemeint war.
Heute wird hingegen bewußt verkriminalisiert, wenn z.B. „die CDU Würstchen gegen Rechts grillt“ oder die SPD
„gegen Rechts demonstriert“.

Jeder weiß sofort, daß dort eine „rechtsradikale“ Gesinnung gemeint ist und denkt an einen unsympathisch blickenden Herrn ohne Haartracht in schäbiger Kleidung. Wohlbemerkt mit einer Dose Bier und einem Baseballschläger in der Hand.
Die Hinzufügung des Begriffes „radikal“ ist ein neuzeitlicher, politischer Kampfbegriff, den es im ursprünglichem Parlament eben überhaupt nicht gab. Auch er dient lediglich der Verkriminalisierung oppositioneller Parteien.
Dies begründet sich alleine schon durch die Tatsache, daß wenn heute die CDU auf der rechten Seite im Parlament sitzt, mit „den Rechten“ eben nicht die CDU gemeint ist, sondern Parteien die gar nicht im Parlament vertreten sind.
Sonntag, 28. Oktober 2007 18:58
Samurai: @ Schutzpanier
Sagt Ihnen das erste Deutsche Parlament etwas?
Wenn ja, wissen Sie, wo die jeweiligen Abgeordneten sassen – und zwar vom Parlamentspräsident aus betrachtet?
Wenn ja, können Sie sich die Antwort selber geben, woher die politischen Begriffe „links“ und „rechts“ in Deutschland stammen!

Samurai
Sonntag, 28. Oktober 2007 18:16
Schutzpanier: Rechtsextrem
Es gibt gewissenlose Menschen, die schreien auch noch „rechtsextrem“, wenn jemand die Trümmerlandschaft nach dem Zusammenbruch Europas aus Liebe wieder aufbaut.

Über den Ursprung der Begriffe im Königtum:
In ihrer unpolitischen Ursprünglichkeit sind die Begriffe „rechts“ und „links“ aber Sinnbild für Recht und Unrecht gewesen.
Im Volksmund sprach man z.B. von „dem rechten Streiter“ oder dem „linkem Tor“, „der linken Bazille“, oder einfach von dem linken Verhalten einer Person in Form von Hinterlistigkeit.
Dies ist hingegen auf die Offenbarung des Johannes zurückzuführen, in welcher am Tage des jüngsten Gerichtes die Guten von den Bösen geschieden werden.

Diese Stelle ist sehr ansehnlich am Tympanon des Hauptportales des Berner Münsters dargestellt.
In emporgehobener Mitte thront Christus als Weltrichter, zu seiner Rechten geleiten Engel die Seligen aus ihren Gräbern zum Himmel, während links die Sünder von Teufeln in den Untergrund der Hölle geschleppt werden.
Es hat also rein ursprünglich weder etwas mit Demokratie oder Parlamentarismus gemein. Eher mit einer hierarchischen Ordnung, die man heute auch als „rechtsradikal“ bezeichnen würde.
Diese rechts-links Ordnung ist auf das Bildnis von Golgatha zurückzuführen, an dem sich die Kirche orientiert hat.

Mit christköniglichem Gruße

Schutzpanier
http://www.youtube.com/profile?user=CardinalN…
Sonntag, 28. Oktober 2007 15:12
Samurai: @ Graf von Galen (nicht mit dem „Namensvettern“ zu verwechseln)
Sie schreiben, daß DPSG-Jugendliche sich bei einer Veranstaltung des WJT in Köln über die Vorzüge der Homosexualität informiert haben.
Ich persönlich war leider nicht beim WJT, aber ich habe drei Fragen an Sie:
1. Waren es definitiv DPSGler ?und
2. Waren nur DPSGler vor Ort oder handelte es sich um eine offizielle Veranstaltung der DPSG ? und
3. Worum handelte es sich bei der Veranstaltung konkret ?
Inhalt, evtl. Redner etc.

Samurai
Sonntag, 28. Oktober 2007 09:47
nonnobisdomine: Nein, lieber M.C.,
im Grunde sind wir uns ja einig.

Ich gestehe auch, daß ich mindestens 1x monatlich bei den „Piushanseln“ die Hl. Messe mitfeiere.

Und ich sehe das auch keinesfalls als Negativum an, denn für mich ist die FSSPX innerhalb der Kirche stehend und anders zu sehen als Protestanten & Co.

Noch was: Die FSSPX hat mit dem Verfassungsschutz NRW überhaupt nichts zu tun – im Gegensatz zur rechtsextremistischen Organisation „Pro Köln“.

Einen gesegneten Sonntag auch Ihnen, M.C.
Sonntag, 28. Oktober 2007 09:39
Maurice Corvisier: Nun ja, lieber Nonnobis – ich habe nie ver-
heimlicht, ein glücklicher Piushansel zu sein, und im tridentinischen Ordo feiern wir heute das Christkönigsfest.

Warum sollen wir uns streiten? Zweimal gefeiert ist doch klasse, wenn die Intention gemeinsam ist!

Wenn Sie mir ein schönes Christkönigsfest wünschen, wünsche ich Ihnen einen schönen 30. Sonntag.

Muß ich jetzt befürchten, wegen Verdachtes auf monarchistische Umtriebe vom VS NRW beobachtet zu werden? (Pardon, ich kann’s nicht lassen, meine es aber nicht böse).
Sonntag, 28. Oktober 2007 09:15
nonnobisdomine: Sollen wir jetzt einen Streit vom Zaune brechen?
Heute ist der 30. Sonntag im Jahreskreis. – Nach dem ordentlichen Ritus feiern wir Christkönig erst am 25. November.

Übrigens wird auch heute der Hl. Apostel Simon und Judas gedacht.

Sie sehen, lieber M.C. – ich habe auch meine Hausaufgaben gemacht.
Sonntag, 28. Oktober 2007 08:31
Maurice Corvisier: Heute ist Christkönig, deshalb:
Der Kön’ge König, sei gelobt, gelobt, Du Herr der Ehren;
ob auch der Schwarm der Feinde tobt, Dein Reich muß ewig währen.
Die Welt vergeht, Dein Ruhm besteht
und wird sich ewig mehren.

Von Menschenlippen kommt kein Wort und keins von Engelszungen,
dadurch Dein Lob, Du höchster Hort, nach Würden wär’ erklungen,
was Cherubim, was Seraphim,
was Engel je ersungen.

Sei hochgepriesen, heil’ger Christ, auf Deines Vaters Throne;
es bricht doch keine Macht noch List von Deinem Haupt die Krone.
Reichst mit der Hand von Meer zu Land,
zur fernsten Himmelszone.

Du höchster König, starker Gott, schirm uns mit Deinen Händen;
gib uns dem Feinde nicht zum Spott, hilf unsern Jammer wenden!
Der Engel Schar, wie Blitze klar,
woll Du zu Hilf uns senden!

Du bist allein in aller Not, auf den wir schaun und trauen;
denn ohne Dich ist alles Tod, Not, Tod und Todesgrauen.
Du bist allein der Fels, der Stein,
auf dem wir steh’n und bauen.
Sonntag, 28. Oktober 2007 08:21
nonnobisdomine: Es ist typisch für die rechtsextremistisch einzustufende
revisionistische Organisation „pro Köln“, daß sie sich jetzt auch den Jugendlichen bedient.

Das hat – wie ich heute nachlesen konnte – der letzte Verfassungsschutzbericht NRW erkannt und dokumentiert.
Sonntag, 28. Oktober 2007 04:06
Vineta: Einfach nicht zu fassen!
Einer katholischen oder vielmehr sich katholisch nennenden Gruppierung fällt nichts Besseres ein, als , verrückt spielend, ein Zeichen zu setzen gegen den sei 62 Jahren toten Hitler und seine Partei – und tut das offenbar sogar unbestellt, unbezahlt, d.h. ohne am 200 Millionen-Euro-Tropf des vom Staat finanzierten Kampfes gegen Rechts zu hängen.
Wieso kapieren diese jungen Leute nicht, was wirklich ihre Zukunft in Frage stellt? Die Hauptbedrohung ist doch die ( wieso noch immer nicht zum Straftatbestand gemachte) Steuergeldverschwendung. Straflos werden Unsummen verpulvert fürs schamlose Durchpeitschen einer grammatikalisch falschen Rechtschreibung „aus Staatsraison“, für die vorgeburtliche Selektion ,( während in Pflegeheimen Alte verhungern oder verdursten, weil angeblich das Geld für eine menschenwürdige Pflege fehlt) Entwicklungshilfe an Syrien , China usw., für ein Abwehren des Islamismus am Hindukusch, während er bei uns sich ungestört breit macht und oft schon die Deutungshoheit ausübt, für Millionen bildungsferne Zuwanderer, die das soziale Netz zum Zerreißen bringen und tausend Dinge mehr. Ja, seid ihr denn blind?
Sonntag, 28. Oktober 2007 03:12
Sigurd von Thelen: Ach herrje: Jetzt wird schon gegen die katholische Jugend gewettert
Liegt das an deren Stellungnahme bezüglich Neonazis oder einfach nur daran, dass sie jung sind und schon deswegen verdächtig?
Sonntag, 28. Oktober 2007 00:58
Gotthard: @Graf vG
Damit hätten diese ein wirksames Zeichen gegen
die widernatürliche Unzucht setzen können.

verstehe ich dich richtig, dass diese altrituelle Vesper nicht zum Lobe Gottes gefeiert wurde, sondern als Demo gegen die Homos?
Klasse!
ich bitte um Mitteilung weiterer altritueller Liturgien als Kampfeinsatz gegen … ich biete an: gegen Bischof Scherer, gegen Bischof Küng, gegen Bischof Algermissen, gegen Bischof Mixa, gegen Bischof Mussinghoff, gegen Hans Küng, gegen Bischof Genn, gegen Bischof Kamphaus, gegen sog. Weihbischof Fellay, gegen BdkJ, gegen SJM, gegen Humer und Annen, gegen Bischof Krenn und Bischof Haas, gegn Pfr. Breitenbach, gegen Bischof Marini, gegen Erz- und Bischöfe in aller Welt …

Gebetsstürme im alten Ritus sind wahrlich notwendig, da Christus als Herr seiner Kirche das Ruder absolut aus der Hand gelaufen ist.
Hl. Michael, gehe bitte mit der lateinischen Anliegenliste direkt zum Chef und trage ihm die Sorgen der Echten vor, da der Filius seinen Geist nicht mehr im Griff hat.
Bitte ihn dringend, den altrituellen Gebetskanal wieder zu aktivieren und direkt durchzustellen!
Bedenke, der Filius hat mal von der kleinen Herde gesprochen – die sind wir!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wir haben uns alle ins Gebüsch geflüchtet, um zu überleben – und wir lassen uns nicht finden; denn es geht ja um DICH!
Wir trommeln aus unserem Versteck dauernd an Dein Tor … wir plappern nicht in diesen hunderten Sprachen – nein, wir sagen es Dir ganz verständlich in Latein… Erinnere Dich bitte!
Sonntag, 28. Oktober 2007 00:44
Dr. Christoph Heger: Zur guten Nacht:
Ach ja, der Widerstand gegen Hitler nimmt täglich zu.

MfG
Christoph Heger
Sonntag, 28. Oktober 2007 00:35
Benedikt: @ Galen
Ja, das wäre eine gute Idee gewesen.
Damit hätten diese ein wirksames Zeichen gegen
die widernatürliche Unzucht setzen können.


Aha, die Liturgie ist bei Ihnen sowas wie eine Protestkultur. Da haben Sie ihren Sinn ja voll erfasst .

Sonntag, 28. Oktober 2007 00:30
Graf von Galen: Wider VII, DPSG, @ Gotthard
Ja, das wäre eine gute Idee gewesen.
Damit hätten diese ein wirksames Zeichen gegen
die widernatürliche Unzucht setzen können.
Sonntag, 28. Oktober 2007 00:15
Gotthard: @Graf vG
warum hätten die Pfadis stattdessen lieber in diese altrituelle Vesper gehen sollen?
Sonntag, 28. Oktober 2007 00:03
Graf von Galen: Wider VII, DPSG @ Samurai
Ja allerdings. Gerade die DPSG ist, was z.B. Sexual-
moral angeht, völlig verwirrt und verführt.
Beim WJT 2005 fand in der Kirche „Maria Hilf“
ein Vesper im traditionellen Ritus statt.
Die DPSG- Jugendlichen hörten derweil gleich in der
Nähe einen Vortrag von ich meine zwei Schwulen
über die Vorzüge ihres widernatürlichen Lebens.
Samstag, 27. Oktober 2007 23:55
Gotthard: @Rudolfo
Leider erhalten jene Kräfte, welche wirklich im Interesse des christlichen Abendlandes tätig sind, kaum Unterstützung
Welches Interesse hat das christliche Abendland? Wie artikuliert sich dieses christliche Abendland?
Samstag, 27. Oktober 2007 23:50
matt2 †: @Benedikt
Diese Passage, in der der Vater offenbar für Gott steht ist ein weiteres Zeichen Ihres Wahns

falsch gedacht! In diesem Fall ist der Vater eben nicht Gott, obwohl er sich dafür ausgibt. Gemeint ist jenes Wesen, das die katholische Kirche leitet und ihr eingibt Kinder insb. Knaben zu mißbrauchen die zur Förderung ihrer Obhut überstellt sind. Jenes Wesen, dass Angst davor hat, dass in diesen Knaben eine Männlichkeit erwächst, für die es selbst sich unfähig erwiesen hat. Das ist in etwa so, wie wenn der Löwe seine Jungen verzehrt, weil er Angst hat vor ihrer Nebenbuhlerschaft.
Samstag, 27. Oktober 2007 23:30
Benedikt: @ matt2
Welche Konfession ist eigentlich noch Ihrer Meinung, dass Jesus so eine Art „Gott zur Ausbildung“ ist?

Selbst wenn man sich für andere opfert, so tut man es doch in dem Glauben dabei das Beste für sich selbst zu tun.

Keineswegs. Dann wäre es kein Opfern.

Ich habe diese Demutsheuchelei der christlichen Lehre satt.

Sie haben offensichlicht alles mögliche an der christlichen Lehre satt. Sie nehmen nur das, was Ihnen in Ihren Kram passt. Sowas nennt man dann wohl Patchwork-Religion. Eigentlich ja Ihre Sache, aber wenn Sie dann anfangen den christlichen Lehrmeister rauszukehren wird es grotesk.

Welcher Vater unterdrückt und mißbraucht seine Söhne? Einer, der Angst hat, dass eines Tages aus ihnen etwas besseres wird als aus ihm selber. Weil er Angst hat, sie könnten über ihn hinausgehen, sich garnicht mehr um ihn scheren, ihn einfach links liegenlassen und als Versager und als Penner abtun.

Diese Passage, in der der Vater offenbar für Gott steht ist ein weiteres Zeichen Ihres Wahns, selber Gott sein zu wollen. Dies klang ja auch schon in früheren Beiträgen an. Dammit sollten Sie vielleicht mal mit einem Fachmann reden .
Samstag, 27. Oktober 2007 23:21
matt2 †: @Leblhuber
fragen Sie lieber, warum ich wieder hier bin…

ich will mit einer Heuchelei aufräumen. Einer die sich als selbstlos und demütig darstellt und eigentlich die reine Selbstsucht und Verstocktheit ist. Denn zum einen ist nichts verkehrt daran sich selbst zu lieben und für sich das Beste zu wollen. Selbst wenn man sich für andere opfert, so tut man es doch in dem Glauben dabei das Beste für sich selbst zu tun.

Ich habe diese Demutsheuchelei der christlichen Lehre satt. Das hat nur den Zweck Menschen, die eigentlich zu großem berufen sind, wie gemeines Volk zu behandeln. Man dient damit der Eifersucht eines Mannes, der von inneren Zweifeln geplagt ist und nicht in Frage gestellt werden will.

Welcher Vater unterdrückt und mißbraucht seine Söhne? Einer, der Angst hat, dass eines Tages aus ihnen etwas besseres wird als aus ihm selber. Weil er Angst hat, sie könnten über ihn hinausgehen, sich garnicht mehr um ihn scheren, ihn einfach links liegenlassen und als Versager und als Penner abtun.

Lassen Sie uns Klartext reden: in der katholischen Dogmatik steckt allerhand Heuchelei und Selbstgerechtigkeit und sie ist der Entfaltung des Geistes eher hinderlich als förderlich.
Samstag, 27. Oktober 2007 23:10
Benedikt: @ matt2
ist Jesus unfehlbar in seiner Herrschaft, sodass er nichts davon mitzuverschulden hätte, was sich das Christentum an Verfehlungen zuschreiben muss?

Natürlich ist Christus unfehlbar. Das ergibt sich aus seiner Göttlichkeit, die wir Katholiken bekennen.

Oder ist es alleine Gottvater, der diesem Anspruch genügt und Jesus muss sich unterordnen in Unvollkommenheit?

Daraus ergibt sich auch, dass Christus nicht unvollkommen ist. Eine Unterordnung der einen göttlichen Person unter die andere ist schwerlich mit der kath. Auffassung der Trinität vereinbar.
Samstag, 27. Oktober 2007 23:02
Samurai: @ Graf von Galen
Sie schreiben so „nette“ Worte über die Jugend in Bezug auf den BDKJ.
Nun, ich gehöre als Mitglied der Deutschen Pfadfiderschaft Sankt Georg einem Verband an, der dem BDKJ angeschlossen ist.
Ihrer Aussage nach müssten die Jugendlichen in der DPSG also genauso verwirrt, verdorben etc. sein.
Haben Sie dafür konkrete Begründungen?

Samurai
Samstag, 27. Oktober 2007 23:01
Leblhuber: @Matt:
Aber ich will darauf nicht herumreiten, denn ich mache ja auch viel Dummheiten.

Wo waren Sie die ganze Zeit? Ihre Dummheiten büßen?
Samstag, 27. Oktober 2007 22:56
matt2 †: @Leblhuber: haha!
wer kann der kann, Leblhuber.

Der liebe Jesus muss noch dazulernen. Der Herr Papa ist ihm da schon noch um Längen voraus, Trinität hin oder her. Wahrer Gott ist nur einer und sonst keiner und der weiß es wirklich zu vermeiden Mist zu bauen, denn der hat ja auch den ganzen Durchblick und nicht bloß eine vage Vorstellung. Nun ich meine schon, dass Jesus allerhand Mist gebaut hat. Aber ich will darauf nicht herumreiten, denn ich mache ja auch viel Dummheiten.
Samstag, 27. Oktober 2007 22:48
Graf von Galen: Wider VII
Arme, verwirrte, verblendete, verführte Jugend, die
sich gegen ihre ureigensten Interessen aufhetzen läßt.
Samstag, 27. Oktober 2007 22:44
Leblhuber: @Matt:
Beantworten Sie mir dann eine Frage, wenn Sie es können: ist Jesus unfehlbar in seiner Herrschaft, sodass er nichts davon mitzuverschulden hätte, was sich das Christentum an Verfehlungen zuschreiben muss? Oder ist es alleine Gottvater, der diesem Anspruch genügt und Jesus muss sich unterordnen in Unvollkommenheit?

Sie betreten hier ein Terrain, dem Sie nicht gewachsen sein können. Lassen Sie es lieber.
Samstag, 27. Oktober 2007 22:24
matt2 †: @Benedikt
Beantworten Sie mir dann eine Frage, wenn Sie es können: ist Jesus unfehlbar in seiner Herrschaft, sodass er nichts davon mitzuverschulden hätte, was sich das Christentum an Verfehlungen zuschreiben muss? Oder ist es alleine Gottvater, der diesem Anspruch genügt und Jesus muss sich unterordnen in Unvollkommenheit?
Samstag, 27. Oktober 2007 22:05
Regina Wilden: was tun?
@ Fragender: was sollen denn katholische Jugendliche nach kreuz.net besser tun?

Angemessen wäre es beispielsweise, katholische Jugendliche dazu anzuhalten, dem manipulativ beabsichtigten Zerfall der Werte wie Ehe und Familie entgegenzutreten oder Aktionen für den Lebensschutz oder zur Festigung und Verbreitung des katholischen Glaubens durchzuführen. Zivilcourage äußert sich nicht durch Schwimmen mit dem Strom.

Gesellschaftliche Entwicklungen, die Anlaß zur Sorge geben müssen, sind auch die ansteigende Jugendkriminalität, die zu ca. 70 – 80 % durch Jugendliche mit „Migrationshintergrund“ verursacht ist. Ferner könnte die fortschreitende Islamisierung Deutschlands und Europas einen Denkanstoß geben – immer öfter müssen Kirchen geschlossen oder umgewidmet werden, während eine Moschee nach der anderen geplant wird – in Köln, Berlin, München, Essen, Duisburg, Frankfurt, Castrop-Rauxel, um nur einige zu nennen.

@ Herr Panetta (und auch andere):
Danke für Ihre Worte. Es wird Zeit, daß Volker Detlev Beck und Claudia Fatima Roth den politischen Löffel abgeben. Wir arbeiten daran
Samstag, 27. Oktober 2007 21:46
Alois Bischof: Unsinn.
In Portugal sei dadurch zum Beispiel eine Diktatur gestürzt worden.

Diese »Diktatur« war eine autoritäre Regierung der katholisch-solidaristischen Regierung Präsident Salazars, eines der wenigen katholischen und friedvollen Regenten des Europa des 20. Jh.

Daß man dort gegen Faschisten und Sozialisten vorging um das Land zu stabilisieren, darf man nicht mit dem Schimpfwort »Diktatur« bezeichnen.

Typisch, daß die heutige Katholische Jugendverbände sich so marxistisch verblöden lassen. Sowieso ist der Nationalsozialismus schon lange tot, wieso tut man so neurotisch um diese tote Ideologie unter Jugendlichen zu bekämpfen. Die kommunistischen und anarchistischen Jugendverbände sind nicht nur zahlreicher, sondern heutzutage auch immer noch viel gewaltbereiter.

Ich wage zu sagen, Unser Herr war vor allem der erste Antimarxist und Antimaterialist. Der Begriff »Faschismus« wird so undefiniert benutzt, auch um z.B. den Nationalsozialismus dem der Ex-Sozialist Mussolini bis 1937 kritisch bzw. kriegerisch gegenüber stand, zu umschreiben. Das ist marxistische und keine objektive Terminologie.

Und die »Falange de las JONS« wird von den gleichen Kirchenfeinden auch als »faschistisch« beschimpft. Wir Katholiken sollten nicht die Parolen der Kirchenfeinde übernehmen, egal ob salonfähige Massenorganisationsmarxisten oder Neo-Nationalsozialisten. Die NPD ist zu 60 % vom Verfassungsschutz infiltriert und konzipiert, fürwahr keine politische Gefahr also.
Samstag, 27. Oktober 2007 21:23
Schutzpanier: Der Herrgott ist kein Oligarch!
Was ist ihr unsinniges Projekt für ein zeitgemäßer Irrsinn? Denkt man in ihren Kreisen wirklich, daß man durch die Verklärung des gottmenschlichen Christkönigs zu einem Blumenhippi, Superstar und antifaschistischen Steineschmeißer irgend jemanden der Jugendlichen, die man heute als „Nazis“ bezeichnet, zu erreichen vermag?
Ihre frechen Anmaßungen im Namen Christi machen es dieser schon so von Unglückseligkeit geplagten Jugend nur noch schwerer ihn zu erkennen.

Anstatt auf dieser, durch die Massenmedien chauffierten Linie mit zu schwimmen, wäre es die eigentliche Aufgabe auf die gesellschaftlichen Endzeitsymptome hinzuweisen, die dort heißen: Islamisierung, Wertevernichtung, Konsumsucht, Globalisierung und Verdummung durch Materialismus.

Diese Leute sollten sich schämen und die Heilige Kirche solch einen Unfug unterbinden! Vorallem aber sollte man sich dort auch nicht so gebärden, als ob einem dieser Pseudo-Humanismus und Freiwildgehege-Liberalismus nicht bekannt wäre, sind sie doch die maßgeblichen Aspekte bezüglich des momentanen Niedergangs Europas und wenn man eben diesen bekämpfen möchte, wie es Kardinal Meisner tut, wie es Bischof Mixa tut, dann sollte man auch allgemein an einer festen Linie ausgerichtet den Schaft der christköniglichen Siegfahne in dem Felsen bewahren, in den er gehört!

Mit christköniglichem Gruße

Schutzpanier

http://www.youtube.com/profile?user=CardinalN…
Samstag, 27. Oktober 2007 20:41
Benedikt: @ matt2
Ich habe ja bereits gesagt, dass sich die Herrschaft Christi nicht mit den Maßstäben menschengemachter Herrschaftssysteme beschreiben lässt. Wenn man das unterlässt, dann muss man auch nicht erklären, dass mit „Faschismus“ etc. ja hier etwas ganz anderes gemeint ist usw.

Um bei Ihren Beispielen zu bleiben: Natürlich wird bei Christus nicht abgestimmt. Das würde ja bedeuten, dass der Jesus Christus seine Lehre nicht so darstellen könnte, dass sie jedem Hörer sofort einleuchtet. Das lässt sich mit seiner Göttlichkeit nicht vereinbaren. Eine Lehre Jesu Christi muss nicht diskutiert werden, weil er das nicht zuließe, sondern weil seine Lehren jederzeit jedem Menschen einsichtig sind.

Und da liegt auch der entscheidende Unterschied zu irgendwelchen weltlichen Systemen, die immer fehlerbehaftet sind und die deswegen auch immer von irgendjemandem kritisiert werden.
Samstag, 27. Oktober 2007 19:30
Arkanum/kreuts.net: Mehr davon?
Gerne!

Stimmt es eigentlich, daß es Herr Rouhs mit Urheberrechten nicht so ganz eng sieht?
Etwa statt zu zitieren (was ja noch erlaubt wäre) komplette Artikel einfach auf seine Homepage rüberkopiert?
Obwohl Frau Chatwin das gaaar nicht gerne sieht?
Oder ist die HP eine Fälschung des Kölner Stadtanzeigers?
Samstag, 27. Oktober 2007 19:29
nonnobisdomine: Und wieder mal, dem BDKJ und auch den rechtsradikalen Kräften ins Gästebuch geschrieben
… und auch an Frau Wilden gerichtet:

„Heiliger Erzengel Michael,
verteidige uns im Kampfe;
gegen die Bosheit und die Nachstellungen
des Teufels, sei unser Schutz.
‘Gott gebiete ihm’, so bitten wir flehentlich;
du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stoße den Satan und die anderen bösen Geister,
die in der Welt umherschleichen,
um die Seelen zu verderben,
durch die Kraft Gottes in die Hölle.
Amen.“
Samstag, 27. Oktober 2007 19:27
Nachtlaterne: die verkommenheit…
…des bdkj ist unübersehbar! obwohl die großstädte mitlerweile oft mehr als 40 % ausläderanteil haben und die sozialkassen wirklich leer sind und im minus stehen wird selbst bei den leisesten bedenken sofort die faschismuskeule geschwungen. ohne die nazis hätten wir ein paradies und mit den linken volksvertretern werden wir herrlichen zeiten entgegengeführt. da sieht man wieder mal was es doch für einfache antworten auf kompliziert gewordene fragen gibt!
Samstag, 27. Oktober 2007 19:23
nonnobisdomine: Ach Frau Wilden, lassen wir das.
Machen Sie weiter hier Ihre Propaganda für Ihre extremistische Vereinigung.

Kreuz.net wird schon nicht einschreiten. – Betreiben Sie ruhig weiter Ihre Propaganda hier. Vorbilder dafür haben Sie ja.

Sie sind sehr populistisch in Ihrem Auftreten, um Stimmen der Bevölkerung zu „ergattern“. – Das hatten wir in der Geschichte Deutschlands schon einmal. Was daraus geworden ist, kann man in jedem Geschichtsbuch nachlesen.

Und bitte: Nehmen Sie ja nicht den Begriff „katholisch“ nochmal in Ihren Mund. Das klingt für mich …

[Selbstzensur]
Samstag, 27. Oktober 2007 19:22
Fragender: was sollen denn katholische Jugendliche nach kreuz.net besser tun?
Mit Skinheads durch die Straßen ziehen und Juden, Homosexuelle, Liberale und Protestanten mit Baseballschlägern von der Liebe des wahren Gottes (der natürlich nur katholisch sein kann) überzeugen?????
Samstag, 27. Oktober 2007 18:58
Regina Wilden: mehr davon
Ach Arkanum,
nur der Großzügigkeit von kreuz.net haben Sie es zu danken, daß Sie überhaupt hier schreiben dürfen.

Der Kölner Stadt-Anzeiger, den Sie hier zitieren, ist natürlich bekannt für Gossenjournalismus, was pro Köln betrifft, s.h.
http://www.pro-koeln-online.de/…ssenjournalismus.htm

und da gibt’s noch viel mehr davon …

Nonni:
pro Köln fragwürdig?

Ich frage Sie umgekehrt: Wofür steht eigentlich die CDU in Köln noch, außer für Bau von Großmoscheen, Drogenstrich, Heroinabgabe, Förderung eines Homosexuellen-Kinder- und Jugendzentrums und sonstiger Homosexuellenvereine und dergleichen? Selbstverständlich paßt man sich da dem Zeitgeist an und opfert christliche, insbesondere katholische Werte dafür auf dem Altar des Zeitgeistes.
Samstag, 27. Oktober 2007 18:57
matt2 †: @Benedikt
Nun es ist das System in dem er herrscht. Faschismus ist vielleicht eine blöde Bez. dafür. Das ist ohnehin nur ein leeres Wort. Ich meinte das im Sinne einer modernen Diktatur. In all diesen Staatsformen ist die Figur der herrschenden Führers ganz entscheidend. Er ist die Autorität der sich das Volk unterwirft, dem es gehorcht, der es entspricht, zu dessen Erbauung und Freude es sich darbietet (ich habe hier nichts Unmoralisches oder Verwerfliches im Sinn). So ist das nunmal. Aber ist das schlecht?

Sie meinen jetzt, dass müsse automatisch ein schlechtes Regime sein und Sie meinen Jesus hätte damit garnichts am Hut. Da denke ich anders. Wie soll denn seine Herrschaft im konkreten beschaffen sein? Glauben Sie etwa da gehts so modern, liberal und demokratisch zu, da wird über alles abgestimmt? So in etwa: wenns dem Sohn nicht passt dann kann er sich ja schleichen? Schließlich hat das Volk heute die Macht?

Jede Gesellschaft basiert auf einem Prinzip und dieses Prinzip beherrscht die Menschen bis in ihren konkreten Alltag. Es hat die Macht. Der Menschensohn als göttliches Prinzip ist natürlich das Herrscherideal schlechthin. Ein gütiger, ein weiser Herrscher, etwa so, wie es sich Platon schon vorgestellt hat in seiner Tyrannis.
Samstag, 27. Oktober 2007 18:46
Fragender: das „christliche Abendland“ und Rechtsextreme
Wäre katholisches Christentum wirklich so rechtsdradikal, wie es sich hier manche offenbar wünschen, wäre die Kirche längst so mausetot wie der „Führer“, der sich nach millionenfachem Mord sekbst in die Hölle befördert hat.

GOTT SEI DANK ist dieser religiös kaschierte politische Fanatismus bei uns ein Minderheitenprogramm von Spaßfiguren wie dem Pornosammler Humer und Konsorten und auch in Polen sind die Menschen nach entsprechend schlimmen Erfahrungen schon gescheiter geworden.

zu „pro Köln“ erspare ich mir einen Kommentar,das wäre zu viel der Ehre für …
Samstag, 27. Oktober 2007 18:43
Benedikt: @ matt2
Ja richt, Könige aller Könige, nur versteht Christus darunter kein faschistisches System, so wie Sie sich das offenbar denken. Die Herrschaft Christi kann nicht mit irgendeinem menschengemachten System verglichen werden.
Samstag, 27. Oktober 2007 18:33
matt2 †: @Benedikt
„Der HERR sprach zu meinem Herrn: ‘Setze dich zu meiner Rechten bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße mache.’“ Psalm 110,1

So wie Melchisedek kommt Jesus Christus mit Brot und Wein zur Vergebung der Sünden, die im Glauben genommenen Symbole für den Leib und das Blut Christi, der stellvertretend für uns gestorben ist. Aber nicht nur von dem Opfer berichtet der Psalm, sondern auch von seiner Herrschaft. Jesus Christus kommt bei der Schlacht bei Harmagedon (Offenbarung 16,16) wieder und besiegt die antichristliche Weltmacht. Im und als Wort Gottes (Offenbarung 19,13) ist er der König aller Könige und der Herr aller Herrn (Offenbarung 19,16).
Samstag, 27. Oktober 2007 18:23
Rodolfo Panetta: @Regina Wilden
Liebe Frau Wilden, machen Sie so weiter mit Ihrer vorzüglichen Politik im Kölner Gemeinderat. Leider erhalten jene Kräfte, welche wirklich im Interesse des christlichen Abendlandes tätig sind, kaum Unterstützung von kirchlicher Seite, ja oft genug erhalten sie noch einen Tritt gegen das Schienbein. Die Amtskirche unterstützt sogar oftmals korrupte Politiker aus den bekannten korrupten Parteien, die unser Land und ganz Europa ins Verderben führen. – Ihr Leserbrief in der Jungen Freiheit zur Benachteiligung von Pro Köln in der Berichterstattung hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Es ist mir unverständlich, wie rechtskonservative Journalisten so danebengreifen können. Was soll das ständige Anbiedern an die Korrupten? – Herzlichen Dank auch für die Zusendung Ihrer Zeitschrift.
Samstag, 27. Oktober 2007 18:21
Benedikt: @ matt2
Wieso Dienstbote? Diener habe ich geschrieben.

„Wer unter euch ein Großer werden will, sei euer Diener, und wer unter euch der Erste sein will, sei aller Knecht. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld zugunsten vieler zu geben.“ (Mk 10,35-45)
Samstag, 27. Oktober 2007 18:14
Maurice Corvisier: Ich glaube, lieber Nonno (nur der Bequem-
lichkeit halber abgekürzt), wir schreiben da aneinander vorbei.

Was mich stört(e), ist die inflationäre Verwendung der Totschlagvokabel „rechtsextrem“, oft genug auch schon „rechts“, wenn man politische Meinungen ohne inhaltliche Auaeinandersetzung disqualifizieren will. Das gilt durchaus auch für den Artikel, war aber von mir in erster Linie auf die Verfahrensweisen des VS NRW gemünzt.

Frau Wildens Link verwies auf eine sauber begründete Stellungnahme zum Vorgehen des VS NRW – darauf wollte ich mich beziehen.

Übrigens habe ich mit pro Köln oder pro irgendwas nichts zu tun – was mich nicht hindert, gewisse Entwicklungen in unserer Gesellschaft durchaus kritisch zu sehen. Dazu gehört – wenn wir schon vom +net-Artikel und vom BDKJ reden wollen – eine oft propagandistisch zwingend gemachte Gesinnungsanpasserei, ~ausrichtung und ~schnüffelei statt inhaltlicher Auseinandersetzung.

Eine Demokratie wird einseitig, verliert ihre Stabilität und Legitimation, wenn ihr rechter (demokratischer!) Flügel weggebrochen wird. Und eigentlich sollte es in einem freiheitlichen Staat auch möglich sein, (eine) Demokratie kritisch zu hinterfragen.
Samstag, 27. Oktober 2007 18:14
Arkanum/kreuts.net: Hallo, nonnobisdomine –
darf ich Ihre Ausführungen noch um das hier ergänzen?

Kostprobe: Pro-Köln-Wortführer Rouhs musste sich weiteren Vorwürfen stellen. In der von einem ehemaligen SS-Sonderoffizier herausgegebenen Zeitschrift „Die Bauernschaft“ war unter dem Namen von Rouhs ein Leserbrief veröffentlicht worden, wonach „im 3. Reich keine 6 Millionen Juden vergast oder sonst wie ermordet worden“ seien und die Deutschen auch den Zweiten Weltkrieg nicht verschuldet hätten. Rouhs leugnete zwar die Urheberschaft und wehrte sich gerichtlich gegen die Enthüllung. Doch weder das Kölner Landgericht noch das Oberlandesgericht folgten seinen „substanzarmen“ Versicherungen.
Und wo das herkommt, gibt’s noch viel mehr davon.
Samstag, 27. Oktober 2007 18:09
matt2 †: @Benedikt
glauben Sie etwa Gottes Sohn ist ein Dienstbote?
Samstag, 27. Oktober 2007 18:01
Benedikt: @ matt2
Jesus ist keineswegs ein Antifaschist, denn er will ja auch absolut herrschen über die Seinen.

Er sprach immer vom Dienen, aber wenn Sie da eine andere „Hl. Schrift“ haben… .
Samstag, 27. Oktober 2007 17:53
nonnobisdomine: Darf ich, lieber M.C., …
Ihr Kompliment zurückgeben?

Zum Inhalt des Artikels haben Sie sich ja auch bislang noch nicht geäußert.
Samstag, 27. Oktober 2007 17:44
Maurice Corvisier: Und inhaltlich haben Sie, Nonno,
nichts zu sagen?

Link angeklickt und sich informiert? Nein? Schade.
Samstag, 27. Oktober 2007 17:42
nonnobisdomine: Und nochmals betreibt
Frau Wilden

PROPAGANA

für den fragwürdigen Verein „Pro Köln“.
Samstag, 27. Oktober 2007 17:40
Kurt K.: @ Nachti: Andere Menschen
millionenfache abtreibungen sind für den bdkj kein theme und ganz bestimmt auch nicht die schwere verführung durch pornografie usw.

Jup!

Und?

Andere Menschen, das müssten Sie eigentlich wissen, reden auch über andere Themen als Abtreibung und Pornos. Nur weil sie eine Abtreibungs- und Porno-Psychose haben, bedeutet das nicht, dass alle Menschen nur und ausschliesslich über Ihr Lieblingsthema schreiben und sprechen müssen.

Ihre Einstellung ist – nunja, wie soll ich das nett ausdrücken – seltsam. Wenn jemand Probleme anspricht und _nicht_ die Abtreibung erwähnt, dann ist das verdammenswürdig?! HÄ?

Was machen Sie, wenn ihrer Frau das Essen, welches Sie gekocht haben (falls Sie so eine Frauenarbeit überhaupt machen) nicht schmeckt und sie sagt: Da fehlt Pfeffer! Kommen Sie dann auch mit dem Spruch: Verkommener Zeitgeist! Das eigentliche Problem sind die Abtreibungen!

?

Mann! Es gibt auch andere Themen, die andere Menschen als problematisch ansehen.
Samstag, 27. Oktober 2007 17:36
Regina Wilden: VS: böswilliger Unfug
nnonnobisdings… – die ausgelutschte VS-Keule mußte ja auf den Fuß kommen

Der NRW-Verfassungsschutz als Etablierten-Schutzverein schafft es mit seinem umfangreichen geheimdienstlichen Schriftsatz auf insgesamt 30 Seiten nicht, auch nur eine verfassungsfeindliche Bestrebung von pro Köln nachzuweisen. Statt dessen werden völlig legitime politische Meinungsäußerungen, die so oder so ähnlich auch schon von zahlreichen etablierten Politikern geäußert wurden, sinnentstellend uminterpretiert, bis irgend etwas Anrüchiges dabei herauskommt. Gut recherchierte und jederzeit beweisbare Aussagen über Themen wie die Zuwanderung oder den Kölner Klüngel werden als „Diskriminierungen“ oder „Verunglimpfung von Staatsorganen“ gebrandmarkt.

mehr bitte hier:

http://www.pro-koeln-online.de/…eswilliger-unfug.htm
Samstag, 27. Oktober 2007 17:36
matt2 †: Faschist ungleich Nazi
Jesus ist keineswegs ein Antifaschist, denn er will ja auch absolut herrschen über die Seinen. Oder wie lässt sich das Motto: „wer nicht für mich ist gegen mich“ sonst deuten? Darüber sollte uns die Kirchengeschichte auch allerhand Aufschluß geben können. Die Frage ist nur, ob es in Güte und Liebe geschieht, oder in blindem Größenwahn und militanter Selbstüberschätzung, wie es uns solche Exemplare wie ein A. Hitler exerziert hat.

Absolut herrschen zu wollen ist noch kein Fehler. Ob man es auch kann, dafür geboren ist und die göttlichen Gnaden und Fähigkeiten und vor allem die Berufung dazu besitzt ist die Frage.
Samstag, 27. Oktober 2007 17:36
nonnobisdomine: Auch in 2006 wurde „Pro Köln“
weiterhin vom Verfassungsschutz NRW überwacht (der Bericht ist nur noch online einsehbar). Die Gründe für die Überwachung sind jedoch noch erweitert worden.
Samstag, 27. Oktober 2007 17:28
Maurice Corvisier: Lieber nonnobisdomine, „wegen „Verdacht einer rechtsextremistischen Bestrebung“ vom Verfassungs-
schutz des NRW überwacht“ ist nur ganz bedingt ein Kriterium: der Verfassungsschutz NRW ist dafür bekannt, daß für ihn alles rechts vom linken Flügel der SPD „rechtsextrem“ ist.

Nichts weiter als eine der vielen Totschlagvokabeln, die ein ernsthaftes Sprechen über die Probleme dieses Landes verunmöglichen sollen.
Samstag, 27. Oktober 2007 17:20
nonnobisdomine: Daß Frau Wilden eine derartige Äußerung, wie
„Der Aktion müßte man eigentlich zustimmen, denn gegen Rechtsextremismus sind doch sicher hier alle.“ tut, ist schon symptomatisch für eine Vertreterin einer Organisation, die wegen „Verdacht einer rechtsextremistischen Bestrebung“ vom Verfassungsschutz des NRW überwacht wird. Im Verfassungsschutzbericht 2005 wird diese Organisation „Pro Köln“ unter dem Kapitel „Rechtsextremismus“ aufgeführt, weil es tatsächliche Anhaltspunkte gegen „Pro Köln“ gibt.

Der Verfassungsschutzbericht für 2006 liegt mir leider nicht vor; ich vermute jedoch, daß sich an der Überwachung von „Pro Köln“ nichts geädndert hat.

Insoweit ist das Setzen des Links zu „Pro Köln“ durch Frau Wilden, die übrigens für „Pro Köln“ im Rat der Stadt Köln sitzt, schon eine für meine Begriffe höchst fragwürdige Parteienwerbung.
Samstag, 27. Oktober 2007 16:32
Fragender: @ Gotthard:
Stimmt- und keine religiösen Haßprediger- egal welcher vorgetäuschten Glaubensrichtung!

(um Mißverständnisse zu vermeiden: ja- damit meine ich ausdrücklich auch die Katholiban wie Nachtlaterne, Buder Theophil und Konsorten)
Samstag, 27. Oktober 2007 16:31
kali: wieviele Bücher sind heute verboten (indiziert)
wenn dann in diesem Kampf der Unwissenden und Umprogramierten keine Jugendlichen mehr gefunden werden, wird man sich wohl an die Kindergärten wenden um die bösen Erwachsenen „aufzuklären“.
Die kommende, nicht mehr weit entfernte, Zeit wird durch eigenes Erleben viele Dinge klären!
Samstag, 27. Oktober 2007 16:14
Gotthard: @nachtlaterne
themen wie … magelnder heimatschutz usw. gehen ihnen voll am a… vorbei.

Die Aktion gilt dem „Heimatschutz“ … denn Heimat kann keine Nazis gebrauchen.
Samstag, 27. Oktober 2007 16:12
Regina Wilden: Koordinaten einseitig gesetzt
Der Aktion müßte man eigentlich zustimmen, denn gegen Rechtsextremismus sind doch sicher hier alle.

Dennoch stellt sich ein Gefühl des Unbehagens bei einer solchen Aktion des BDKJ ein. Denn eine solche Aktion ist einseitig und unglaubwürdig. Sicherlich besteht in Köln ein erhöhter Bedarf zur Extremismusbekämpfung, denn gerade in Köln spielen Linksextremismus und auch Ausländerextremismus eine nicht unwesentliche Rolle. Der Extremismus in Köln ist also derzeit ganz gewiß nicht in erster Linie durch Rechtsextremismus verursacht.

Genau das aber wird durch die geplante Aktion des BDKJ suggeriert, ob gewollt oder ungewollt. Hier wird der Hebel einseitig und an der falschen Stelle angesetzt. Wir haben in Köln über Jahre hinweg eine knallharte linksextreme Politik bestimmter Gruppen aushalten müssen und müssen es noch durch die knappe Mehrheit von rot-rot-grün im Kölner Stadtrat.

In Köln hat eine rechte demokratische Gruppierung (pro Köln) bei der Demonstration gegen den Bau der Großmoschee in Köln im Juni dieses Jahres kein Hakenkreuz entgegengehalten, sondern das christliche Kreuz Christi.

http://www.pro-koeln-online.de
Samstag, 27. Oktober 2007 15:48
Florian Geyer: ihr regt Euch zu viel auf
man soll sich nicht über den Feind ärgern und ihn beschimpfen sondern ihn sorgfältig studieren, kennenlernen und dann emotionslos strategien entwickeln
Samstag, 27. Oktober 2007 15:41
OnanIV: @nacktlaterne
das eine veranstaltung gegen rechts dir nicht passt, das war ja wohl vorauszusehen

aber tröste dich, kleine geister brauchen eben einfache antworten , niemand wirft dir etwas vor
Samstag, 27. Oktober 2007 15:33
Nachtlaterne: es geht nicht um die…
…aktion gegen nazis, es geht darum, dass man seinen ach so tollen widerstand nicht einmal an diesem verkommenen zeitgeist unter beweis stellt, einfach weil man diesen zeitgeist zu sehr liebt. millionenfache abtreibungen sind für den bdkj kein theme und ganz bestimmt auch nicht die schwere verführung durch pornografie usw. ich mag diesen erkommenen verein nicht der auf jesus macht und jesus gleichzeitig um seiner worte willen vor den menschen wegsperrt und auslacht.
Samstag, 27. Oktober 2007 15:26
Kurt K.: Jaja, Nachti! Ist schon klar!
Wenn eine Jugendworganisation sich gegen Neonazis stark macht, dann fühlen sich die Kreuznetter sofort angegriffen.

Na, was sagt das aus?
Samstag, 27. Oktober 2007 15:14
Nachtlaterne: niemand ist unkatholischer…
…als vereinigungen wie z.b. der bdkj. sie haben also angst, dass zu einfache antworten auf komplexe fragen erfolgen können, scheuen sich aber nicht genau das umgekehrte zu begrüßen. wie sagte der spiegel so schön und so unzutreffend: die 10 gebote gottes sind zu einfach für diese komplexe welt. ja, der liebe gott muss sich belehren und ausrangieren lassen.

der bdkj ist eine organisation des zeitgeistes und fährt eindeutig uner falscher flagge. themen wie abtreibung, propagierte untreue, magelnder heimatschutz usw. gehen ihnen voll am a… vorbei. diese organisation verdient es durch die klospülung gezogen zu werden.
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