Der ‘Bund der Deutschen Katholischen Jugend’ in Köln ist sehr beschäftigt. Heute widersetzt er sich der bevorstehenden Machtergreifung durch die National-Sozialisten.
Plakat der BDKJ-Köln zur Kampagne „MobCologne“.
(kreuz.net, Köln) Der ‘Bund der Deutschen Katholischen Jugend’ in Köln ruft heute zur „MobCologne“ auf.
Damit soll ein Zeichen gegen Rechtsradikalismus gesetzt werden.
Christian Linker – der Diözesanvorsitzende
des Jugendverbandes im Erzbistum Köln – erklärte die Aktion vor dem Webportal ‘Jetzt.de’, der Webseite
des ehemaligen Jugendmagazins der ‘Süddeutschen Zeitung’.
Im Interview beschwört Linker, daß es „dringend
nötig“ sei, daß die „Katholische Jugend“ verrückt spiele:
Christian Linker:
„Wir glauben, daß man
dagegen eine positive Perspektive setzen und gleichzeitig deutlich machen muß, daß wir für Rechtsextremismus
kein Verständnis haben.“
„Wir haben den Eindruck, daß im Moment in unserer Gesellschaft der Trend existiert,
sehr einfache Antworten auf sehr komplexe Fragen zu geben, zum Beispiel bei der Globalisierungsthematik.“
Der Jugendverband erlebe, daß es deswegen „durchaus“ Jugendliche gebe, die sich von rechtsextremen Parolen
ansprechen ließen:
„Wir glauben, daß man dagegen eine positive Perspektive setzen und gleichzeitig
deutlich machen muß, daß wir für Rechtsextremismus kein Verständnis haben.“
Darum werde man am Samstag
sogenannte Flash-Mobs, Blitzaufläufe, bilden, die sich alle zur MobCologne versammeln sollen.
Katholische
Jugendgruppen würden um 14.00 Uhr einzeln in die Stadt kommen: „Und wissen erstmal nichts.“
Dann würden
sie auf eine erste SMS warten, in der drin stehe, was zu tun sei: „Sie laufen dann irgendwo auf, bekommen
einen witzigen Auftrag, etwas zu tun.“
Dabei werde man feststellen, daß plötzlich viele andere Jugendliche
auch diesen Auftrag haben. Auf diese Weise werde eine große Gruppe ein Zeichen setzten, „das hoffentlich
die Passanten im positiven Sinne verwirrt und so zum Nachdenken bringt.“
Linker nennt zwei Beispiele:
Christian Linker:
„Wenn man nicht mit kleinen Zeichen anfängt, kommt man nicht zu den großen Dingen.
Der Rechtsextremismus beginnt ja auch im Kleinen.“
Leute würden plötzlich in einer Buchhandlung auftauchen
und „ohne Vorwarnung“ aus Büchern vorlesen, die von den National-Sozialisten verbrannt worden seien.
Oder man werde an einer roten Ampel unter den Passanten „überraschend“ weiße Rosen verteilen.
Das
sei „katholischer Antifaschismus“ bestätigt der Jugendfuktionär im Interview.
Auf den Einwand, ob man
mit Bücherlesungen und Rosenverteilen gegen das „ohne Zweifel große Problem des Rechtsradikalismus“
vorgehen könne, erklärt Linker, daß es schon Revolutionen gegeben habe, die mit dem Verteilen von Blumen
begonnen hätten.
In Portugal sei dadurch zum Beispiel eine Diktatur gestürzt worden:
„Wenn man nicht
mit kleinen Zeichen anfängt, kommt man nicht zu den großen Dingen. Der Rechtsextremismus beginnt ja
auch im Kleinen.“
Bei der Diözesanversammlung Anfang Dezember will der Kölner ‘Bund der Deutschen Katholischen
Jugend’ weitere Aktion beschließen.
Es gebe einen Plan zu verhindern, daß die rechtsgerichtete ‘Nationaldemokratische
Partei Deutschlands’ und andere Rechtsparteien in Köln unter einem Prozent blieben.
Auf die Frage, warum
ausgerechnet ein katholischer und kein politischer Jugendverband sich dieser Aufgabe zuwende, erklärt
Linker: „Na, einer muß es ja machen.“
Linker findet, daß die ‘Katholische Jugend’ sich auch dadurch
auszeichne, „daß wir nicht einfach nur dagegen sind, sondern auch positiv was dagegenzusetzen haben“.
In diesem Zusammenhang erwähnt er den Kölnern Weltjugendtag im Jahr 2005 und findet auch versöhnliche
Töne:
„Wir sagen ja nicht: Ihr Nazis, ihr seid alle scheiße, geht doch nach Hause. Wir sagen: Auch
für euch gibt es einen Platz in der Gesellschaft, wenn ihr mit anderen friedlich zusammen leben wollt.“
Linker wird auch auf den Namen der Webseite der Kampagne angesprochen: www.krass-konkret-katholisch.de.
Webseite der Aktion
Nach Angaben dieser Webseite drängt die Zeit „mehr denn je“, „daß wir dem Hakenkreuz das Kreuz Jesu
Christi entgegenhalten“.
Auf der Webseite der Aktion ist das Kreuz Christi nirgends zu finden.
Linker
erklärt den Ausdruck „kraß“ im Namen der Webseite, daß das, was man tue, „nicht alltäglich“ und auch
„nicht selbstverständlich“ sei.
„Konkret“ sei die Aktion, weil man nicht nur Forderungen aufstelle,
sondern auch versuche, die Dinge anzupacken.
„Katholisch“ sei sie, weil „der, von dem wir unsere Botschaft
erhalten haben, Jesus Christus“ als erster Mensch der Geschichte dafür gestanden habe, daß „niemand
ausgegrenzt“ werde:
„Wenn das nicht so sehr nach freikirchlichen Bibelkreisen klingen würde, könnte
man fast sagen: Jesus ist der erste Antifaschist gewesen.“
Die Begriffe „kraß“, „konkret“, „katholisch“
werden auch auf der Webseite der Aktion vorgestellt.
Unter „kraß“ liest man nur: „Tja… hier gibt es
im Moment gar nichts. Auch kraß, was?“ – unter katholisch: „Auch hier zur Zeit ein ziemlich schmales
Angebot…“
Oder unter dem Menu-Punkt „Kommune“: „Hier gab’s mal ein Forum, jetzt aber nur tote Hose.“
Wenn Bischof Walter Mixa von Augsburg das höre, werde er sich sicher Fragen: „Was zum Kuckuck macht
nur der BDKJ in Köln?“ – kommentiert der interviewende Journalist die bevorstehende Kampagne.
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75 Lesermeinungen
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#75 Graf von Galen 22:57:19 | Donnerstag, 1. November 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Gotthardt Das erfreut Ihr Gutmenschenherz, daß Andersdenkende
diskriminiert und verfolgt werden. All das Gelaber von Toleranz gilt natürlich nur für die eigene Klientel.
Natürlich würde der Hotelbesitzer auch Linksextreme vor die Tür setzen. Ist klar. Das glaubt der doch
selber nicht. Er kann ja mal Volker Beck mit seinem „Freund“ ein Doppelzimmer verweigern, damit keine
Sünde der widernatürlichen Unzucht begangen wird. Dann zöge ich auch den Hut vor ihm. Dies wäre wirklich
ein Akt von Zivilcourage. Die öffentliche Verurteilung durch die gleichgeschalteten, antichristlichen
Massenmedien und der RT- Parteien wäre ihm gewiß und auch Sie heulten mit diesen Wölfen.
#74 Gotthard 11:43:47 | Donnerstag, 1. November 2007
aus dem Handelsblatt Laut einer Presseinformation der Feien Presse wurde eine Übernachtung des NPD-Fraktionschefs
in Dresden wieder storniert Für die NPD wird die Luft in Sachsen zunehmend dünn. Zumindest in Hotelerie
und Bankgewerbe verstärkt sich die Abneigung, mit den Rechtsextremen Geschäfte zu machen. Beispiel eins:
Das Hotel „Holiday Inn“ Dresden machte eine Buchung für Holger Apfel, Fraktionschef der NPD im Landtag,
wieder rückgängig. Johannes Lohmeyer, Geschäftsführer des „Holiday Inn“, reagierte spontan, als er
sah, wer für den 7. November per Internet in seiner Herberge eine Reservierung vorgenommen hatte. Höflich
und mit einem Schuss Sarkasmus teilte er Holger Apfel und dessen NPD-Landtagskameraden Alexander Delle
mit, dass sie „in unserem Hause nicht willkommen sind“. Er sei erstaunt, dass Apfel ausgerechnet ein amerikanisches
Hotelunternehmen mit ausländisch klingendem Namen bevorzuge und fügte hinzu: „Ich kann es auch meinen
Mitarbeitern nicht zumuten, Sie zu begrüßen und zu bedienen und habe gebeten, die Buchung zu stornieren.“
Unternehmen sollten eine gewisse Ethik haben, sagte Lohmeyer der „Freien Presse“. Deswegen seien Sekten
bei ihm ebenso unerwünscht wie Politiker – gleich, ob vom rechts-oder linksextremistischen Rand. „Ich
weiß, dass nicht alle meine Kollegen meine Haltung in dieser Konsequenz tragen“, räumte der Hotelchef
ein. Für ihn aber gelte, dass man sich genau überlegen solle, mit wem man Geschäfte macht. Jeweils
100 Euro hatten Apfel und Delle für ihre Einzelzimm…
Die NPD scheint ja in der BRD vollkommen isoliert zu sein Eine deutsche Partei, die nach 1945 „NPD“ heißt,
tut dem vaterländischen Anliegen ohnehin nichts Gutes.
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Gotthardt Ihr Beispiel hat mit Zivilcourage überhaupt nichts
zu tun. Es offenbart stattdessen die Borniertheit und Kleinkariert- heit dieses Hotels und auch von Ihnen.
Seit wann braucht es Mut, sich auf die Seite der Mächtigen zu stellen ? Lächerlich.
Zivilcourage DRESDEN. Es gibt sie anscheinend noch, die Zivilcourage. Die NPD-Landtagsfraktion in Sachsen
bekam zum Wochenende einen Brief mit folgendem Wortlaut: „NPD Fraktion im Sächsischen Landtag Herren
H. Apfel und A. Delle Bernhard-von-Lindenau-Platz 1 01067 Dresden Dresden, 18. Oktober 2007 Ihre Zimmerreservierung
im Holiday Inn Dresden Sehr geehrter Herr Apfel, sehr geehrter Herr Delle, wir erhielten heute Ihre über
www.hotel.de getätigte Reservierung für den 7. November 2007 und sind einigermassen erstaunt, dass Sie
ausgerechnet ein amerikanisches Hotelunternehmen mit ausländisch klingendem Namen bevorzugen. Da Sie
in unserem Hause nicht willkommen sind und ich es auch meinen Mitarbeitern nicht zumuten kann, Sie zu
begrüssen und zu bedienen, haben wir hotel.de gebeten, die Buchung zu stornieren. Sollte dies aus vertraglichen
Gründen nicht möglich sein, darf ich Sie darauf hinweisen, dass ich sämtliche in unserem Hause durch
Sie getätigten Umsätze unmittelbar als Spende an die Dresdner Synagoge weiterleiten werde. Betrachten
Sie dies als kleinen Beitrag zur Wiedergutmachung für die Schäden, die Ihre damaligen Gesinnungsgenossen
der Synagoge und vor allem ihren früheren Besuchern zugefügt haben. Eine Kopie dieses Schreibens leiten
wir an die Dresdner Presse weiter. In der Hoffung, daß Sie eine zu Ihnen passende Unterkunft finden und
uns Ihr Besuch erspart bleibt verbleiben wir mit freundlichen Grüssen MACRANDER HOTELS GmbH & Co. KG
Johannes H. Lohmeyer Geschäftsführer
#70 Alois Bischof 16:07:53 | Montag, 29. Oktober 2007
Ganz ungefährlich Der Nationalsozialismus ist längst tot und beerdigt. Warum regt die BDKJ sich denn
so auf? Sollten Sie nicht lieber Christus König verkünden anstatt tote Ideologien zu „bekämpfen“. Oder
tritt die BDKJ gleich auch noch gegen Preußischen Junkerianismus auf? Wenn, dann sollten sie gegen Jakobinismus
und Marxismus und Liberalextremismus vorgehen. Diese Ideologien dominieren heute die deutsche und ganze
westeuropäische Gesellschaft (zum Verderben).
Wider VII, DPSG, @ Gotthard Der Vorschlag mit der Vesper kam von Ihnen. Von der DPSG habe ich leider auch
niemanden bei der Vesper bemerkt. Anscheinend ist die DPSG so modernistisch, daß es noch nicht einmal
die Neugier schafft, diese zu motivieren, sich so etwas einmal zu gönnen. Schade.
hey Graf warum hätten sich Pfadfinder zu dieser traditionellen Vesper verabschieden sollen? Diese Art
der Liturgie interessierte die doch einen feuchten Kehricht… hätte mich auch nicht interessiert.
Wider die Verführung der Jugend zur Unzucht, DPSG @ Samurai Ich persönlich war leider nicht beim WJT,
aber ich habe drei Fragen an Sie: 1. Waren es definitiv DPSGler ?und Ob die Vortragenden Schwulen von
der DPSG waren, weiß ich nicht. Die Zuhörer waren es jedenfalls, da diese deren Kluft trugen. 2. Waren
nur DPSGler vor Ort oder handelte es sich um eine offizielle Veranstaltung der DPSG ? Die DPSG hatte genau
vor der Kirche Ihre Zelte aufgebaut. Das Gebäude neben der Kirche ist wohl auch so etwas wie eine Dependance
der DPSG. Da die Schwulen die Mikrofonanlage der DPSG nutzten, gehe ich davon aus, daß es sich um eine
offizielle Veranstaltung der DPSG handelte. Die DPSG hatte an der Stelle auch eine Ausstellung zum Thema
AIDS aufgebaut, wenn ich mich recht entsinne. 3. Worum handelte es sich bei der Veranstaltung konkret ?
Inhalt, evtl. Redner etc. Es ging um einen Vortrag, eher Erfahrungsbericht. Ich habe mir diesen nur im
Vorübergehen angehört, da ich an der Vesper teilnahm. Ich erinnere mich aber, daß einer der Schwulen
vortrug, daß seine Familie sein Schwulsein nicht so positiv aufgenommen hat und daß er von daher die
Gesellschaft seiner „Freunde“ vorzieht. @ Gotthard : Wenn die DPSG’ler zu den Homos gesagt hätten, wir
wollen von euren widernatür- lichen Erfahrungen nichts wissen und hätten sich zur Vesper im traditionellem
Ritus verabschiedet, wäre dies schon ein beeindruckendes Zeichen gewesen, daß sich die Jugend kein X
für ein U vormachen läßt. Mit der Vesper als „Protestveranstaltung“ haben Sie mich bewußt falsch verstanden.
#66 Schutzpanier 19:42:12 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Extrem Rechtsextrem Die politischen Begrifflichkeiten „rechts“ bzw. „links“ sind in Deutschland auf das
Parlament der Frankfurter Paulskirche von 1848 zurückzuführen. Ursprünglich stammen sie jedoch aus
der französischen Nationalversammlung von 1789. Im Parlament saßen links die Sozialisten, in der Mitte
die Liberalen und rechts die Konservativen und Nationalen. Diese Darstellung eines Abgeordnetenhauses
stellte einfach nur völlig wertfrei die Positionen der jeweiligen Abgeordneten dar. Wenn es hieß „die
Rechten“ war damit nicht etwas Anrüchiges gemeint, wie es heute ist, sondern einfach nur, daß dieser
Flügel des Parlamentes gemeint war. Heute wird hingegen bewußt verkriminalisiert, wenn z.B. „die CDU
Würstchen gegen Rechts grillt“ oder die SPD „gegen Rechts demonstriert“. Jeder weiß sofort, daß dort
eine „rechtsradikale“ Gesinnung gemeint ist und denkt an einen unsympathisch blickenden Herrn ohne Haartracht
in schäbiger Kleidung. Wohlbemerkt mit einer Dose Bier und einem Baseballschläger in der Hand. Die Hinzufügung
des Begriffes „radikal“ ist ein neuzeitlicher, politischer Kampfbegriff, den es im ursprünglichem Parlament
eben überhaupt nicht gab. Auch er dient lediglich der Verkriminalisierung oppositioneller Parteien. Dies
begründet sich alleine schon durch die Tatsache, daß wenn heute die CDU auf der rechten Seite im Parlament
sitzt, mit „den Rechten“ eben nicht die CDU gemeint ist, sondern Parteien die gar nicht im Parlament vertreten
sind.
@ Schutzpanier Sagt Ihnen das erste Deutsche Parlament etwas? Wenn ja, wissen Sie, wo die jeweiligen Abgeordneten
sassen – und zwar vom Parlamentspräsident aus betrachtet? Wenn ja, können Sie sich die Antwort selber
geben, woher die politischen Begriffe „links“ und „rechts“ in Deutschland stammen! Samurai
#64 Schutzpanier 18:16:14 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Rechtsextrem Es gibt gewissenlose Menschen, die schreien auch noch „rechtsextrem“, wenn jemand die Trümmerlandschaft
nach dem Zusammenbruch Europas aus Liebe wieder aufbaut. Über den Ursprung der Begriffe im Königtum:
In ihrer unpolitischen Ursprünglichkeit sind die Begriffe „rechts“ und „links“ aber Sinnbild für Recht
und Unrecht gewesen. Im Volksmund sprach man z.B. von „dem rechten Streiter“ oder dem „linkem Tor“, „der
linken Bazille“, oder einfach von dem linken Verhalten einer Person in Form von Hinterlistigkeit. Dies
ist hingegen auf die Offenbarung des Johannes zurückzuführen, in welcher am Tage des jüngsten Gerichtes
die Guten von den Bösen geschieden werden. Diese Stelle ist sehr ansehnlich am Tympanon des Hauptportales
des Berner Münsters dargestellt. In emporgehobener Mitte thront Christus als Weltrichter, zu seiner Rechten
geleiten Engel die Seligen aus ihren Gräbern zum Himmel, während links die Sünder von Teufeln in den
Untergrund der Hölle geschleppt werden. Es hat also rein ursprünglich weder etwas mit Demokratie oder
Parlamentarismus gemein. Eher mit einer hierarchischen Ordnung, die man heute auch als „rechtsradikal“
bezeichnen würde. Diese rechts-links Ordnung ist auf das Bildnis von Golgatha zurückzuführen, an dem
sich die Kirche orientiert hat. Mit christköniglichem Gruße Schutzpanier www.youtube.com/profile?user=CardinalN…
@ Graf von Galen (nicht mit dem „Namensvettern“ zu verwechseln) Sie schreiben, daß DPSG-Jugendliche sich
bei einer Veranstaltung des WJT in Köln über die Vorzüge der Homosexualität informiert haben. Ich
persönlich war leider nicht beim WJT, aber ich habe drei Fragen an Sie: 1. Waren es definitiv DPSGler
?und 2. Waren nur DPSGler vor Ort oder handelte es sich um eine offizielle Veranstaltung der DPSG ? und
3. Worum handelte es sich bei der Veranstaltung konkret ? Inhalt, evtl. Redner etc. Samurai
Nein, lieber M.C., im Grunde sind wir uns ja einig. Ich gestehe auch, daß ich mindestens 1x monatlich
bei den „Piushanseln“ die Hl. Messe mitfeiere. Und ich sehe das auch keinesfalls als Negativum an, denn
für mich ist die FSSPX innerhalb der Kirche stehend und anders zu sehen als Protestanten & Co. Noch was:
Die FSSPX hat mit dem Verfassungsschutz NRW überhaupt nichts zu tun – im Gegensatz zur rechtsextremistischen
Organisation „Pro Köln“. Einen gesegneten Sonntag auch Ihnen, M.C.
Nun ja, lieber Nonnobis – ich habe nie ver- heimlicht, ein glücklicher Piushansel zu sein, und im tridentinischen
Ordo feiern wir heute das Christkönigsfest. Warum sollen wir uns streiten? Zweimal gefeiert ist doch
klasse, wenn die Intention gemeinsam ist! Wenn Sie mir ein schönes Christkönigsfest wünschen, wünsche
ich Ihnen einen schönen 30. Sonntag. Muß ich jetzt befürchten, wegen Verdachtes auf monarchistische
Umtriebe vom VS NRW beobachtet zu werden? (Pardon, ich kann’s nicht lassen, meine es aber nicht böse).
Sollen wir jetzt einen Streit vom Zaune brechen? Heute ist der 30. Sonntag im Jahreskreis. – Nach dem
ordentlichen Ritus feiern wir Christkönig erst am 25. November. Übrigens wird auch heute der Hl. Apostel
Simon und Judas gedacht. Sie sehen, lieber M.C. – ich habe auch meine Hausaufgaben gemacht.
Heute ist Christkönig, deshalb: Der Kön’ge König, sei gelobt, gelobt, Du Herr der Ehren; ob auch der
Schwarm der Feinde tobt, Dein Reich muß ewig währen. Die Welt vergeht, Dein Ruhm besteht und wird sich
ewig mehren. Von Menschenlippen kommt kein Wort und keins von Engelszungen, dadurch Dein Lob, Du höchster
Hort, nach Würden wär’ erklungen, was Cherubim, was Seraphim, was Engel je ersungen. Sei hochgepriesen,
heil’ger Christ, auf Deines Vaters Throne; es bricht doch keine Macht noch List von Deinem Haupt die Krone.
Reichst mit der Hand von Meer zu Land, zur fernsten Himmelszone. Du höchster König, starker Gott, schirm
uns mit Deinen Händen; gib uns dem Feinde nicht zum Spott, hilf unsern Jammer wenden! Der Engel Schar,
wie Blitze klar, woll Du zu Hilf uns senden! Du bist allein in aller Not, auf den wir schaun und trauen;
denn ohne Dich ist alles Tod, Not, Tod und Todesgrauen. Du bist allein der Fels, der Stein, auf dem wir
steh’n und bauen.
Es ist typisch für die rechtsextremistisch einzustufende revisionistische Organisation „pro Köln“, daß
sie sich jetzt auch den Jugendlichen bedient. Das hat – wie ich heute nachlesen konnte – der letzte Verfassungsschutzbericht
NRW erkannt und dokumentiert.
Einfach nicht zu fassen! Einer katholischen oder vielmehr sich katholisch nennenden Gruppierung fällt
nichts Besseres ein, als , verrückt spielend, ein Zeichen zu setzen gegen den sei 62 Jahren toten Hitler
und seine Partei – und tut das offenbar sogar unbestellt, unbezahlt, d.h. ohne am 200 Millionen-Euro-Tropf
des vom Staat finanzierten Kampfes gegen Rechts zu hängen. Wieso kapieren diese jungen Leute nicht, was
wirklich ihre Zukunft in Frage stellt? Die Hauptbedrohung ist doch die ( wieso noch immer nicht zum Straftatbestand
gemachte) Steuergeldverschwendung. Straflos werden Unsummen verpulvert fürs schamlose Durchpeitschen
einer grammatikalisch falschen Rechtschreibung „aus Staatsraison“, für die vorgeburtliche Selektion ,(
während in Pflegeheimen Alte verhungern oder verdursten, weil angeblich das Geld für eine menschenwürdige
Pflege fehlt) Entwicklungshilfe an Syrien , China usw., für ein Abwehren des Islamismus am Hindukusch,
während er bei uns sich ungestört breit macht und oft schon die Deutungshoheit ausübt, für Millionen
bildungsferne Zuwanderer, die das soziale Netz zum Zerreißen bringen und tausend Dinge mehr. Ja, seid
ihr denn blind?
Ach herrje: Jetzt wird schon gegen die katholische Jugend gewettert Liegt das an deren Stellungnahme bezüglich
Neonazis oder einfach nur daran, dass sie jung sind und schon deswegen verdächtig?
@Graf vG Damit hätten diese ein wirksames Zeichen gegen die widernatürliche Unzucht setzen können.
verstehe ich dich richtig, dass diese altrituelle Vesper nicht zum Lobe Gottes gefeiert wurde, sondern
als Demo gegen die Homos? Klasse! ich bitte um Mitteilung weiterer altritueller Liturgien als Kampfeinsatz
gegen … ich biete an: gegen Bischof Scherer, gegen Bischof Küng, gegen Bischof Algermissen, gegen Bischof
Mixa, gegen Bischof Mussinghoff, gegen Hans Küng, gegen Bischof Genn, gegen Bischof Kamphaus, gegen sog.
Weihbischof Fellay, gegen BdkJ, gegen SJM, gegen Humer und Annen, gegen Bischof Krenn und Bischof Haas,
gegn Pfr. Breitenbach, gegen Bischof Marini, gegen Erz- und Bischöfe in aller Welt … Gebetsstürme
im alten Ritus sind wahrlich notwendig, da Christus als Herr seiner Kirche das Ruder absolut aus der Hand
gelaufen ist. Hl. Michael, gehe bitte mit der lateinischen Anliegenliste direkt zum Chef und trage ihm
die Sorgen der Echten vor, da der Filius seinen Geist nicht mehr im Griff hat. Bitte ihn dringend, den
altrituellen Gebetskanal wieder zu aktivieren und direkt durchzustellen! Bedenke, der Filius hat mal von
der kleinen Herde gesprochen – die sind wir!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wir haben uns alle ins Gebüsch geflüchtet,
um zu überleben – und wir lassen uns nicht finden; denn es geht ja um DICH! Wir trommeln aus unserem
Versteck dauernd an Dein Tor … wir plappern nicht in diesen hunderten Sprachen – nein, wir sagen es
Dir ganz verständlich in Latein… Erinnere Dich bitte!
@ Galen Ja, das wäre eine gute Idee gewesen. Damit hätten diese ein wirksames Zeichen gegen die widernatürliche
Unzucht setzen können. Aha, die Liturgie ist bei Ihnen sowas wie eine Protestkultur. Da haben Sie ihren
Sinn ja voll erfasst :)3.
Wider VII, DPSG, @ Gotthard Ja, das wäre eine gute Idee gewesen. Damit hätten diese ein wirksames Zeichen
gegen die widernatürliche Unzucht setzen können.
Wider VII, DPSG @ Samurai Ja allerdings. Gerade die DPSG ist, was z.B. Sexual- moral angeht, völlig verwirrt
und verführt. Beim WJT 2005 fand in der Kirche „Maria Hilf“ ein Vesper im traditionellen Ritus statt.
Die DPSG- Jugendlichen hörten derweil gleich in der Nähe einen Vortrag von ich meine zwei Schwulen über
die Vorzüge ihres widernatürlichen Lebens.
@Rudolfo Leider erhalten jene Kräfte, welche wirklich im Interesse des christlichen Abendlandes tätig
sind, kaum Unterstützung Welches Interesse hat das christliche Abendland? Wie artikuliert sich dieses
christliche Abendland?
@Benedikt Diese Passage, in der der Vater offenbar für Gott steht ist ein weiteres Zeichen Ihres Wahns
falsch gedacht! In diesem Fall ist der Vater eben nicht Gott, obwohl er sich dafür ausgibt. Gemeint ist
jenes Wesen, das die katholische Kirche leitet und ihr eingibt Kinder insb. Knaben zu mißbrauchen die
zur Förderung ihrer Obhut überstellt sind. Jenes Wesen, dass Angst davor hat, dass in diesen Knaben
eine Männlichkeit erwächst, für die es selbst sich unfähig erwiesen hat. Das ist in etwa so, wie wenn
der Löwe seine Jungen verzehrt, weil er Angst hat vor ihrer Nebenbuhlerschaft.
@ matt2 Welche Konfession ist eigentlich noch Ihrer Meinung, dass Jesus so eine Art „Gott zur Ausbildung“
ist? Selbst wenn man sich für andere opfert, so tut man es doch in dem Glauben dabei das Beste für sich
selbst zu tun. Keineswegs. Dann wäre es kein Opfern. Ich habe diese Demutsheuchelei der christlichen
Lehre satt. Sie haben offensichlicht alles mögliche an der christlichen Lehre satt. Sie nehmen nur das,
was Ihnen in Ihren Kram passt. Sowas nennt man dann wohl Patchwork-Religion. Eigentlich ja Ihre Sache,
aber wenn Sie dann anfangen den christlichen Lehrmeister rauszukehren wird es grotesk. Welcher Vater unterdrückt
und mißbraucht seine Söhne? Einer, der Angst hat, dass eines Tages aus ihnen etwas besseres wird als
aus ihm selber. Weil er Angst hat, sie könnten über ihn hinausgehen, sich garnicht mehr um ihn scheren,
ihn einfach links liegenlassen und als Versager und als Penner abtun. Diese Passage, in der der Vater
offenbar für Gott steht ist ein weiteres Zeichen Ihres Wahns, selber Gott sein zu wollen. Dies klang
ja auch schon in früheren Beiträgen an. Dammit sollten Sie vielleicht mal mit einem Fachmann reden .
@Leblhuber fragen Sie lieber, warum ich wieder hier bin… ich will mit einer Heuchelei aufräumen. Einer
die sich als selbstlos und demütig darstellt und eigentlich die reine Selbstsucht und Verstocktheit ist.
Denn zum einen ist nichts verkehrt daran sich selbst zu lieben und für sich das Beste zu wollen. Selbst
wenn man sich für andere opfert, so tut man es doch in dem Glauben dabei das Beste für sich selbst zu
tun. Ich habe diese Demutsheuchelei der christlichen Lehre satt. Das hat nur den Zweck Menschen, die eigentlich
zu großem berufen sind, wie gemeines Volk zu behandeln. Man dient damit der Eifersucht eines Mannes,
der von inneren Zweifeln geplagt ist und nicht in Frage gestellt werden will. Welcher Vater unterdrückt
und mißbraucht seine Söhne? Einer, der Angst hat, dass eines Tages aus ihnen etwas besseres wird als
aus ihm selber. Weil er Angst hat, sie könnten über ihn hinausgehen, sich garnicht mehr um ihn scheren,
ihn einfach links liegenlassen und als Versager und als Penner abtun. Lassen Sie uns Klartext reden: in
der katholischen Dogmatik steckt allerhand Heuchelei und Selbstgerechtigkeit und sie ist der Entfaltung
des Geistes eher hinderlich als förderlich.
@ matt2 ist Jesus unfehlbar in seiner Herrschaft, sodass er nichts davon mitzuverschulden hätte, was
sich das Christentum an Verfehlungen zuschreiben muss? Natürlich ist Christus unfehlbar. Das ergibt sich
aus seiner Göttlichkeit, die wir Katholiken bekennen. Oder ist es alleine Gottvater, der diesem Anspruch
genügt und Jesus muss sich unterordnen in Unvollkommenheit? Daraus ergibt sich auch, dass Christus nicht
unvollkommen ist. Eine Unterordnung der einen göttlichen Person unter die andere ist schwerlich mit der
kath. Auffassung der Trinität vereinbar.
@ Graf von Galen Sie schreiben so „nette“ Worte über die Jugend in Bezug auf den BDKJ. Nun, ich gehöre
als Mitglied der Deutschen Pfadfiderschaft Sankt Georg einem Verband an, der dem BDKJ angeschlossen ist.
Ihrer Aussage nach müssten die Jugendlichen in der DPSG also genauso verwirrt, verdorben etc. sein. Haben
Sie dafür konkrete Begründungen? Samurai
@Leblhuber: haha! wer kann der kann, Leblhuber. Der liebe Jesus muss noch dazulernen. Der Herr Papa ist
ihm da schon noch um Längen voraus, Trinität hin oder her. Wahrer Gott ist nur einer und sonst keiner
und der weiß es wirklich zu vermeiden Mist zu bauen, denn der hat ja auch den ganzen Durchblick und nicht
bloß eine vage Vorstellung. Nun ich meine schon, dass Jesus allerhand Mist gebaut hat. Aber ich will
darauf nicht herumreiten, denn ich mache ja auch viel Dummheiten.
#40 Leblhuber 22:44:12 | Samstag, 27. Oktober 2007
@Matt: Beantworten Sie mir dann eine Frage, wenn Sie es können: ist Jesus unfehlbar in seiner Herrschaft,
sodass er nichts davon mitzuverschulden hätte, was sich das Christentum an Verfehlungen zuschreiben muss?
Oder ist es alleine Gottvater, der diesem Anspruch genügt und Jesus muss sich unterordnen in Unvollkommenheit?
Sie betreten hier ein Terrain, dem Sie nicht gewachsen sein können. Lassen Sie es lieber.
@Benedikt Beantworten Sie mir dann eine Frage, wenn Sie es können: ist Jesus unfehlbar in seiner Herrschaft,
sodass er nichts davon mitzuverschulden hätte, was sich das Christentum an Verfehlungen zuschreiben muss?
Oder ist es alleine Gottvater, der diesem Anspruch genügt und Jesus muss sich unterordnen in Unvollkommenheit?
#38 Regina Wilden 22:05:26 | Samstag, 27. Oktober 2007
was tun? @ Fragender: was sollen denn katholische Jugendliche nach kreuz.net besser tun? Angemessen wäre
es beispielsweise, katholische Jugendliche dazu anzuhalten, dem manipulativ beabsichtigten Zerfall der
Werte wie Ehe und Familie entgegenzutreten oder Aktionen für den Lebensschutz oder zur Festigung und
Verbreitung des katholischen Glaubens durchzuführen. Zivilcourage äußert sich nicht durch Schwimmen
mit dem Strom. Gesellschaftliche Entwicklungen, die Anlaß zur Sorge geben müssen, sind auch die ansteigende
Jugendkriminalität, die zu ca. 70 – 80 % durch Jugendliche mit „Migrationshintergrund“ verursacht ist.
Ferner könnte die fortschreitende Islamisierung Deutschlands und Europas einen Denkanstoß geben – immer
öfter müssen Kirchen geschlossen oder umgewidmet werden, während eine Moschee nach der anderen geplant
wird – in Köln, Berlin, München, Essen, Duisburg, Frankfurt, Castrop-Rauxel, um nur einige zu nennen.
@ Herr Panetta (und auch andere): Danke für Ihre Worte. Es wird Zeit, daß Volker Detlev Beck und Claudia
Fatima Roth den politischen Löffel abgeben. Wir arbeiten daran
#37 Alois Bischof 21:46:31 | Samstag, 27. Oktober 2007
Unsinn. In Portugal sei dadurch zum Beispiel eine Diktatur gestürzt worden. Diese »Diktatur« war eine
autoritäre Regierung der katholisch-solidaristischen Regierung Präsident Salazars, eines der wenigen
katholischen und friedvollen Regenten des Europa des 20. Jh. Daß man dort gegen Faschisten und Sozialisten
vorging um das Land zu stabilisieren, darf man nicht mit dem Schimpfwort »Diktatur« bezeichnen. Typisch,
daß die heutige Katholische Jugendverbände sich so marxistisch verblöden lassen. Sowieso ist der Nationalsozialismus
schon lange tot, wieso tut man so neurotisch um diese tote Ideologie unter Jugendlichen zu bekämpfen.
Die kommunistischen und anarchistischen Jugendverbände sind nicht nur zahlreicher, sondern heutzutage
auch immer noch viel gewaltbereiter. Ich wage zu sagen, Unser Herr war vor allem der erste Antimarxist
und Antimaterialist. Der Begriff »Faschismus« wird so undefiniert benutzt, auch um z.B. den Nationalsozialismus
dem der Ex-Sozialist Mussolini bis 1937 kritisch bzw. kriegerisch gegenüber stand, zu umschreiben. Das
ist marxistische und keine objektive Terminologie. Und die »Falange de las JONS« wird von den gleichen
Kirchenfeinden auch als »faschistisch« beschimpft. Wir Katholiken sollten nicht die Parolen der Kirchenfeinde
übernehmen, egal ob salonfähige Massenorganisationsmarxisten oder Neo-Nationalsozialisten. Die NPD ist
zu 60 % vom Verfassungsschutz infiltriert und konzipiert, fürwahr keine politische Gefahr also.
#36 Schutzpanier 21:23:32 | Samstag, 27. Oktober 2007
Der Herrgott ist kein Oligarch! Was ist ihr unsinniges Projekt für ein zeitgemäßer Irrsinn? Denkt man
in ihren Kreisen wirklich, daß man durch die Verklärung des gottmenschlichen Christkönigs zu einem
Blumenhippi, Superstar und antifaschistischen Steineschmeißer irgend jemanden der Jugendlichen, die man
heute als „Nazis“ bezeichnet, zu erreichen vermag? Ihre frechen Anmaßungen im Namen Christi machen es
dieser schon so von Unglückseligkeit geplagten Jugend nur noch schwerer ihn zu erkennen. Anstatt auf
dieser, durch die Massenmedien chauffierten Linie mit zu schwimmen, wäre es die eigentliche Aufgabe auf
die gesellschaftlichen Endzeitsymptome hinzuweisen, die dort heißen: Islamisierung, Wertevernichtung,
Konsumsucht, Globalisierung und Verdummung durch Materialismus. Diese Leute sollten sich schämen und
die Heilige Kirche solch einen Unfug unterbinden! Vorallem aber sollte man sich dort auch nicht so gebärden,
als ob einem dieser Pseudo-Humanismus und Freiwildgehege-Liberalismus nicht bekannt wäre, sind sie doch
die maßgeblichen Aspekte bezüglich des momentanen Niedergangs Europas und wenn man eben diesen bekämpfen
möchte, wie es Kardinal Meisner tut, wie es Bischof Mixa tut, dann sollte man auch allgemein an einer
festen Linie ausgerichtet den Schaft der christköniglichen Siegfahne in dem Felsen bewahren, in den er
gehört! Mit christköniglichem Gruße Schutzpanier www.youtube.com/profile?user=CardinalN…
@ matt2 Ich habe ja bereits gesagt, dass sich die Herrschaft Christi nicht mit den Maßstäben menschengemachter
Herrschaftssysteme beschreiben lässt. Wenn man das unterlässt, dann muss man auch nicht erklären, dass
mit „Faschismus“ etc. ja hier etwas ganz anderes gemeint ist usw. Um bei Ihren Beispielen zu bleiben:
Natürlich wird bei Christus nicht abgestimmt. Das würde ja bedeuten, dass der Jesus Christus seine Lehre
nicht so darstellen könnte, dass sie jedem Hörer sofort einleuchtet. Das lässt sich mit seiner Göttlichkeit
nicht vereinbaren. Eine Lehre Jesu Christi muss nicht diskutiert werden, weil er das nicht zuließe, sondern
weil seine Lehren jederzeit jedem Menschen einsichtig sind. Und da liegt auch der entscheidende Unterschied
zu irgendwelchen weltlichen Systemen, die immer fehlerbehaftet sind und die deswegen auch immer von irgendjemandem
kritisiert werden.
Mehr davon? Gerne! Stimmt es eigentlich, daß es Herr Rouhs mit Urheberrechten www.wikipedia-hetzt.de/…dgr-dav-05-06-06.pdf
nicht so ganz eng sieht? Etwa statt zu zitieren (was ja noch erlaubt wäre) komplette Artikel einfach
auf seine Homepage rüberkopiert? Obwohl Frau Chatwin das gaaar nicht gerne sieht? Oder ist die HP eine
Fälschung des Kölner Stadtanzeigers?
Und wieder mal, dem BDKJ und auch den rechtsradikalen Kräften ins Gästebuch geschrieben … und auch
an Frau Wilden gerichtet: „Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe; gegen die Bosheit und
die Nachstellungen des Teufels, sei unser Schutz. ‘Gott gebiete ihm’, so bitten wir flehentlich; du aber,
Fürst der himmlischen Heerscharen, stoße den Satan und die anderen bösen Geister, die in der Welt umherschleichen,
um die Seelen zu verderben, durch die Kraft Gottes in die Hölle. Amen.“
#32 Nachtlaterne 19:27:22 | Samstag, 27. Oktober 2007
die verkommenheit… …des bdkj ist unübersehbar! obwohl die großstädte mitlerweile oft mehr als 40 %
ausläderanteil haben und die sozialkassen wirklich leer sind und im minus stehen wird selbst bei den
leisesten bedenken sofort die faschismuskeule geschwungen. ohne die nazis hätten wir ein paradies und
mit den linken volksvertretern werden wir herrlichen zeiten entgegengeführt. da sieht man wieder mal
was es doch für einfache antworten auf kompliziert gewordene fragen gibt!
Ach Frau Wilden, lassen wir das. Machen Sie weiter hier Ihre Propaganda für Ihre extremistische Vereinigung.
Kreuz.net wird schon nicht einschreiten. – Betreiben Sie ruhig weiter Ihre Propaganda hier. Vorbilder
dafür haben Sie ja. Sie sind sehr populistisch in Ihrem Auftreten, um Stimmen der Bevölkerung zu „ergattern“. –
Das hatten wir in der Geschichte Deutschlands schon einmal. Was daraus geworden ist, kann man in jedem
Geschichtsbuch nachlesen. Und bitte: Nehmen Sie ja nicht den Begriff „katholisch“ nochmal in Ihren Mund.
Das klingt für mich … [Selbstzensur]
#30 Fragender 19:22:46 | Samstag, 27. Oktober 2007
was sollen denn katholische Jugendliche nach kreuz.net besser tun? Mit Skinheads durch die Straßen ziehen
und Juden, Homosexuelle, Liberale und Protestanten mit Baseballschlägern von der Liebe des wahren Gottes
(der natürlich nur katholisch sein kann) überzeugen?????
#29 Regina Wilden 18:58:30 | Samstag, 27. Oktober 2007
mehr davon Ach Arkanum, nur der Großzügigkeit von kreuz.net haben Sie es zu danken, daß Sie überhaupt
hier schreiben dürfen. Der Kölner Stadt-Anzeiger, den Sie hier zitieren, ist natürlich bekannt für
Gossenjournalismus, was pro Köln betrifft, s.h. www.pro-koeln-online.de/…ssenjournalismus.htm und da
gibt’s noch viel mehr davon … Nonni: pro Köln fragwürdig? Ich frage Sie umgekehrt: Wofür steht eigentlich
die CDU in Köln noch, außer für Bau von Großmoscheen, Drogenstrich, Heroinabgabe, Förderung eines
Homosexuellen-Kinder- und Jugendzentrums und sonstiger Homosexuellenvereine und dergleichen? Selbstverständlich
paßt man sich da dem Zeitgeist an und opfert christliche, insbesondere katholische Werte dafür auf dem
Altar des Zeitgeistes.
@Benedikt Nun es ist das System in dem er herrscht. Faschismus ist vielleicht eine blöde Bez. dafür.
Das ist ohnehin nur ein leeres Wort. Ich meinte das im Sinne einer modernen Diktatur. In all diesen Staatsformen
ist die Figur der herrschenden Führers ganz entscheidend. Er ist die Autorität der sich das Volk unterwirft,
dem es gehorcht, der es entspricht, zu dessen Erbauung und Freude es sich darbietet (ich habe hier nichts
Unmoralisches oder Verwerfliches im Sinn). So ist das nunmal. Aber ist das schlecht? Sie meinen jetzt,
dass müsse automatisch ein schlechtes Regime sein und Sie meinen Jesus hätte damit garnichts am Hut.
Da denke ich anders. Wie soll denn seine Herrschaft im konkreten beschaffen sein? Glauben Sie etwa da
gehts so modern, liberal und demokratisch zu, da wird über alles abgestimmt? So in etwa: wenns dem Sohn
nicht passt dann kann er sich ja schleichen? Schließlich hat das Volk heute die Macht? Jede Gesellschaft
basiert auf einem Prinzip und dieses Prinzip beherrscht die Menschen bis in ihren konkreten Alltag. Es
hat die Macht. Der Menschensohn als göttliches Prinzip ist natürlich das Herrscherideal schlechthin.
Ein gütiger, ein weiser Herrscher, etwa so, wie es sich Platon schon vorgestellt hat in seiner Tyrannis.
#27 Fragender 18:46:56 | Samstag, 27. Oktober 2007
das „christliche Abendland“ und Rechtsextreme Wäre katholisches Christentum wirklich so rechtsdradikal,
wie es sich hier manche offenbar wünschen, wäre die Kirche längst so mausetot wie der „Führer“, der
sich nach millionenfachem Mord sekbst in die Hölle befördert hat. GOTT SEI DANK ist dieser religiös
kaschierte politische Fanatismus bei uns ein Minderheitenprogramm von Spaßfiguren wie dem Pornosammler
Humer und Konsorten und auch in Polen sind die Menschen nach entsprechend schlimmen Erfahrungen schon
gescheiter geworden. zu „pro Köln“ erspare ich mir einen Kommentar,das wäre zu viel der Ehre für …
@ matt2 Ja richt, Könige aller Könige, nur versteht Christus darunter kein faschistisches System, so
wie Sie sich das offenbar denken. Die Herrschaft Christi kann nicht mit irgendeinem menschengemachten
System verglichen werden.
@Benedikt „Der HERR sprach zu meinem Herrn: ‘Setze dich zu meiner Rechten bis ich deine Feinde zum Schemel
deiner Füße mache.’“ Psalm 110,1 So wie Melchisedek kommt Jesus Christus mit Brot und Wein zur Vergebung
der Sünden, die im Glauben genommenen Symbole für den Leib und das Blut Christi, der stellvertretend
für uns gestorben ist. Aber nicht nur von dem Opfer berichtet der Psalm, sondern auch von seiner Herrschaft.
Jesus Christus kommt bei der Schlacht bei Harmagedon (Offenbarung 16,16) wieder und besiegt die antichristliche
Weltmacht. Im und als Wort Gottes (Offenbarung 19,13) ist er der König aller Könige und der Herr aller
Herrn (Offenbarung 19,16).
@Regina Wilden Liebe Frau Wilden, machen Sie so weiter mit Ihrer vorzüglichen Politik im Kölner Gemeinderat.
Leider erhalten jene Kräfte, welche wirklich im Interesse des christlichen Abendlandes tätig sind, kaum
Unterstützung von kirchlicher Seite, ja oft genug erhalten sie noch einen Tritt gegen das Schienbein.
Die Amtskirche unterstützt sogar oftmals korrupte Politiker aus den bekannten korrupten Parteien, die
unser Land und ganz Europa ins Verderben führen. – Ihr Leserbrief in der Jungen Freiheit zur Benachteiligung
von Pro Köln in der Berichterstattung hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Es ist mir unverständlich,
wie rechtskonservative Journalisten so danebengreifen können. Was soll das ständige Anbiedern an die
Korrupten? – Herzlichen Dank auch für die Zusendung Ihrer Zeitschrift.
@ matt2 Wieso Dienstbote? Diener habe ich geschrieben. „Wer unter euch ein Großer werden will, sei euer
Diener, und wer unter euch der Erste sein will, sei aller Knecht. Denn auch der Menschensohn ist nicht
gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld zugunsten vieler zu
geben.“ (Mk 10,35-45)
Ich glaube, lieber Nonno (nur der Bequem- lichkeit halber abgekürzt), wir schreiben da aneinander vorbei.
Was mich stört(e), ist die inflationäre Verwendung der Totschlagvokabel „rechtsextrem“, oft genug auch
schon „rechts“, wenn man politische Meinungen ohne inhaltliche Auaeinandersetzung disqualifizieren will.
Das gilt durchaus auch für den Artikel, war aber von mir in erster Linie auf die Verfahrensweisen des
VS NRW gemünzt. Frau Wildens Link verwies auf eine sauber begründete Stellungnahme zum Vorgehen des
VS NRW – darauf wollte ich mich beziehen. Übrigens habe ich mit pro Köln oder pro irgendwas nichts zu
tun – was mich nicht hindert, gewisse Entwicklungen in unserer Gesellschaft durchaus kritisch zu sehen.
Dazu gehört – wenn wir schon vom +net-Artikel und vom BDKJ reden wollen – eine oft propagandistisch zwingend
gemachte Gesinnungsanpasserei, ~ausrichtung und ~schnüffelei statt inhaltlicher Auseinandersetzung. Eine
Demokratie wird einseitig, verliert ihre Stabilität und Legitimation, wenn ihr rechter (demokratischer!)
Flügel weggebrochen wird. Und eigentlich sollte es in einem freiheitlichen Staat auch möglich sein,
(eine) Demokratie kritisch zu hinterfragen.
Hallo, nonnobisdomine – darf ich Ihre Ausführungen noch um das hier www.ksta.de/…/1113407750325.shtml
ergänzen? Kostprobe: Pro-Köln-Wortführer Rouhs musste sich weiteren Vorwürfen stellen. In der von
einem ehemaligen SS-Sonderoffizier herausgegebenen Zeitschrift „Die Bauernschaft“ war unter dem Namen
von Rouhs ein Leserbrief veröffentlicht worden, wonach „im 3. Reich keine 6 Millionen Juden vergast oder
sonst wie ermordet worden“ seien und die Deutschen auch den Zweiten Weltkrieg nicht verschuldet hätten.
Rouhs leugnete zwar die Urheberschaft und wehrte sich gerichtlich gegen die Enthüllung. Doch weder das
Kölner Landgericht noch das Oberlandesgericht folgten seinen „substanzarmen“ Versicherungen. Und wo das
herkommt, gibt’s noch viel mehr davon.
@ matt2 Jesus ist keineswegs ein Antifaschist, denn er will ja auch absolut herrschen über die Seinen.
Er sprach immer vom Dienen, aber wenn Sie da eine andere „Hl. Schrift“ haben….
@ Nachti: Andere Menschen millionenfache abtreibungen sind für den bdkj kein theme und ganz bestimmt
auch nicht die schwere verführung durch pornografie usw. Jup! Und? Andere Menschen, das müssten Sie
eigentlich wissen, reden auch über andere Themen als Abtreibung und Pornos. Nur weil sie eine Abtreibungs-
und Porno-Psychose haben, bedeutet das nicht, dass alle Menschen nur und ausschliesslich über Ihr Lieblingsthema
schreiben und sprechen müssen. Ihre Einstellung ist – nunja, wie soll ich das nett ausdrücken – seltsam.
Wenn jemand Probleme anspricht und _nicht_ die Abtreibung erwähnt, dann ist das verdammenswürdig?! HÄ?
Was machen Sie, wenn ihrer Frau das Essen, welches Sie gekocht haben (falls Sie so eine Frauenarbeit überhaupt
machen) nicht schmeckt und sie sagt: Da fehlt Pfeffer! Kommen Sie dann auch mit dem Spruch: Verkommener
Zeitgeist! Das eigentliche Problem sind die Abtreibungen! ? Mann! Es gibt auch andere Themen, die andere
Menschen als problematisch ansehen.
#14 Regina Wilden 17:36:37 | Samstag, 27. Oktober 2007
VS: böswilliger Unfug nnonnobisdings… – die ausgelutschte VS-Keule mußte ja auf den Fuß kommen Der
NRW-Verfassungsschutz als Etablierten-Schutzverein schafft es mit seinem umfangreichen geheimdienstlichen
Schriftsatz auf insgesamt 30 Seiten nicht, auch nur eine verfassungsfeindliche Bestrebung von pro Köln
nachzuweisen. Statt dessen werden völlig legitime politische Meinungsäußerungen, die so oder so ähnlich
auch schon von zahlreichen etablierten Politikern geäußert wurden, sinnentstellend uminterpretiert,
bis irgend etwas Anrüchiges dabei herauskommt. Gut recherchierte und jederzeit beweisbare Aussagen über
Themen wie die Zuwanderung oder den Kölner Klüngel werden als „Diskriminierungen“ oder „Verunglimpfung
von Staatsorganen“ gebrandmarkt. mehr bitte hier: www.pro-koeln-online.de/…eswilliger-unfug.htm
Faschist ungleich Nazi Jesus ist keineswegs ein Antifaschist, denn er will ja auch absolut herrschen über
die Seinen. Oder wie lässt sich das Motto: „wer nicht für mich ist gegen mich“ sonst deuten? Darüber
sollte uns die Kirchengeschichte auch allerhand Aufschluß geben können. Die Frage ist nur, ob es in
Güte und Liebe geschieht, oder in blindem Größenwahn und militanter Selbstüberschätzung, wie es uns
solche Exemplare wie ein A. Hitler exerziert hat. Absolut herrschen zu wollen ist noch kein Fehler. Ob
man es auch kann, dafür geboren ist und die göttlichen Gnaden und Fähigkeiten und vor allem die Berufung
dazu besitzt ist die Frage.
Auch in 2006 wurde „Pro Köln“ weiterhin vom Verfassungsschutz NRW überwacht (der Bericht ist nur noch
online einsehbar). Die Gründe für die Überwachung sind jedoch noch erweitert worden.
Lieber nonnobisdomine, „wegen „Verdacht einer rechtsextremistischen Bestrebung“ vom Verfassungs- schutz
des NRW überwacht“ ist nur ganz bedingt ein Kriterium: der Verfassungsschutz NRW ist dafür bekannt,
daß für ihn alles rechts vom linken Flügel der SPD „rechtsextrem“ ist. Nichts weiter als eine der vielen
Totschlagvokabeln, die ein ernsthaftes Sprechen über die Probleme dieses Landes verunmöglichen sollen.
Daß Frau Wilden eine derartige Äußerung, wie „Der Aktion müßte man eigentlich zustimmen, denn gegen
Rechtsextremismus sind doch sicher hier alle.“ tut, ist schon symptomatisch für eine Vertreterin einer
Organisation, die wegen „Verdacht einer rechtsextremistischen Bestrebung“ vom Verfassungsschutz des NRW
überwacht wird. Im Verfassungsschutzbericht 2005 wird diese Organisation „Pro Köln“ unter dem Kapitel
„Rechtsextremismus“ aufgeführt, weil es tatsächliche Anhaltspunkte gegen „Pro Köln“ gibt. Der Verfassungsschutzbericht
für 2006 liegt mir leider nicht vor; ich vermute jedoch, daß sich an der Überwachung von „Pro Köln“
nichts geädndert hat. Insoweit ist das Setzen des Links zu „Pro Köln“ durch Frau Wilden, die übrigens
für „Pro Köln“ im Rat der Stadt Köln sitzt, schon eine für meine Begriffe höchst fragwürdige Parteienwerbung.
@ Gotthard: Stimmt- und keine religiösen Haßprediger- egal welcher vorgetäuschten Glaubensrichtung!
(um Mißverständnisse zu vermeiden: ja- damit meine ich ausdrücklich auch die Katholiban wie Nachtlaterne,
Buder Theophil und Konsorten)
wieviele Bücher sind heute verboten (indiziert) wenn dann in diesem Kampf der Unwissenden und Umprogramierten
keine Jugendlichen mehr gefunden werden, wird man sich wohl an die Kindergärten wenden um die bösen
Erwachsenen „aufzuklären“. Die kommende, nicht mehr weit entfernte, Zeit wird durch eigenes Erleben viele
Dinge klären!
@nachtlaterne themen wie … magelnder heimatschutz usw. gehen ihnen voll am a… vorbei. Die Aktion gilt
dem „Heimatschutz“ … denn Heimat kann keine Nazis gebrauchen.
#6 Regina Wilden 16:12:04 | Samstag, 27. Oktober 2007
Koordinaten einseitig gesetzt Der Aktion müßte man eigentlich zustimmen, denn gegen Rechtsextremismus
sind doch sicher hier alle. Dennoch stellt sich ein Gefühl des Unbehagens bei einer solchen Aktion des
BDKJ ein. Denn eine solche Aktion ist einseitig und unglaubwürdig. Sicherlich besteht in Köln ein erhöhter
Bedarf zur Extremismusbekämpfung, denn gerade in Köln spielen Linksextremismus und auch Ausländerextremismus
eine nicht unwesentliche Rolle. Der Extremismus in Köln ist also derzeit ganz gewiß nicht in erster
Linie durch Rechtsextremismus verursacht. Genau das aber wird durch die geplante Aktion des BDKJ suggeriert,
ob gewollt oder ungewollt. Hier wird der Hebel einseitig und an der falschen Stelle angesetzt. Wir haben
in Köln über Jahre hinweg eine knallharte linksextreme Politik bestimmter Gruppen aushalten müssen
und müssen es noch durch die knappe Mehrheit von rot-rot-grün im Kölner Stadtrat. In Köln hat eine
rechte demokratische Gruppierung (pro Köln) bei der Demonstration gegen den Bau der Großmoschee in Köln
im Juni dieses Jahres kein Hakenkreuz entgegengehalten, sondern das christliche Kreuz Christi. www.pro-koeln-online.de
#5 Florian Geyer 15:48:56 | Samstag, 27. Oktober 2007
ihr regt Euch zu viel auf man soll sich nicht über den Feind ärgern und ihn beschimpfen sondern ihn
sorgfältig studieren, kennenlernen und dann emotionslos strategien entwickeln
@nacktlaterne das eine veranstaltung gegen rechts dir nicht passt, das war ja wohl vorauszusehen aber
tröste dich, kleine geister brauchen eben einfache antworten :(3 , niemand wirft dir etwas vor
#3 Nachtlaterne 15:33:03 | Samstag, 27. Oktober 2007
es geht nicht um die… …aktion gegen nazis, es geht darum, dass man seinen ach so tollen widerstand
nicht einmal an diesem verkommenen zeitgeist unter beweis stellt, einfach weil man diesen zeitgeist zu
sehr liebt. millionenfache abtreibungen sind für den bdkj kein theme und ganz bestimmt auch nicht die
schwere verführung durch pornografie usw. ich mag diesen erkommenen verein nicht der auf jesus macht
und jesus gleichzeitig um seiner worte willen vor den menschen wegsperrt und auslacht.
Jaja, Nachti! Ist schon klar! Wenn eine Jugendworganisation sich gegen Neonazis stark macht, dann fühlen
sich die Kreuznetter sofort angegriffen. Na, was sagt das aus?
#1 Nachtlaterne 15:14:00 | Samstag, 27. Oktober 2007
niemand ist unkatholischer… …als vereinigungen wie z.b. der bdkj. sie haben also angst, dass zu einfache
antworten auf komplexe fragen erfolgen können, scheuen sich aber nicht genau das umgekehrte zu begrüßen.
wie sagte der spiegel so schön und so unzutreffend: die 10 gebote gottes sind zu einfach für diese komplexe
welt. ja, der liebe gott muss sich belehren und ausrangieren lassen. der bdkj ist eine organisation des
zeitgeistes und fährt eindeutig uner falscher flagge. themen wie abtreibung, propagierte untreue, magelnder
heimatschutz usw. gehen ihnen voll am a… vorbei. diese organisation verdient es durch die klospülung
gezogen zu werden.