Was zum Kuckuck macht der BDKJ in Köln?
Der ‘Bund der Deutschen Katholischen Jugend’ in Köln ist sehr beschäftigt. Heute widersetzt er sich der bevorstehenden Machtergreifung durch die National-Sozialisten.
(kreuz.net, Köln) Der ‘Bund der Deutschen Katholischen Jugend’ in Köln ruft heute zur „MobCologne“ auf.
Damit soll ein Zeichen gegen Rechtsradikalismus gesetzt werden.
Christian Linker – der Diözesanvorsitzende des Jugendverbandes im Erzbistum Köln – erklärte die Aktion vor dem Webportal ‘Jetzt.de’, der Webseite des ehemaligen Jugendmagazins der ‘Süddeutschen Zeitung’.
Im Interview beschwört Linker, daß es „dringend nötig“ sei, daß die „Katholische Jugend“ verrückt spiele:
Der Jugendverband erlebe, daß es deswegen „durchaus“ Jugendliche gebe, die sich von rechtsextremen Parolen ansprechen ließen:
„Wir glauben, daß man dagegen eine positive Perspektive setzen und gleichzeitig deutlich machen muß, daß wir für Rechtsextremismus kein Verständnis haben.“
Darum werde man am Samstag sogenannte Flash-Mobs, Blitzaufläufe, bilden, die sich alle zur MobCologne versammeln sollen.
Katholische Jugendgruppen würden um 14.00 Uhr einzeln in die Stadt kommen: „Und wissen erstmal nichts.“
Dann würden sie auf eine erste SMS warten, in der drin stehe, was zu tun sei: „Sie laufen dann irgendwo auf, bekommen einen witzigen Auftrag, etwas zu tun.“
Dabei werde man feststellen, daß plötzlich viele andere Jugendliche auch diesen Auftrag haben. Auf diese Weise werde eine große Gruppe ein Zeichen setzten, „das hoffentlich die Passanten im positiven Sinne verwirrt und so zum Nachdenken bringt.“
Linker nennt zwei Beispiele:
Oder man werde an einer roten Ampel unter den Passanten „überraschend“ weiße Rosen verteilen.
Das sei „katholischer Antifaschismus“ bestätigt der Jugendfuktionär im Interview.
Auf den Einwand, ob man mit Bücherlesungen und Rosenverteilen gegen das „ohne Zweifel große Problem des Rechtsradikalismus“ vorgehen könne, erklärt Linker, daß es schon Revolutionen gegeben habe, die mit dem Verteilen von Blumen begonnen hätten.
In Portugal sei dadurch zum Beispiel eine Diktatur gestürzt worden:
„Wenn man nicht mit kleinen Zeichen anfängt, kommt man nicht zu den großen Dingen. Der Rechtsextremismus beginnt ja auch im Kleinen.“
Bei der Diözesanversammlung Anfang Dezember will der Kölner ‘Bund der Deutschen Katholischen Jugend’ weitere Aktion beschließen.
Es gebe einen Plan zu verhindern, daß die rechtsgerichtete ‘Nationaldemokratische Partei Deutschlands’ und andere Rechtsparteien in Köln unter einem Prozent blieben.
Auf die Frage, warum ausgerechnet ein katholischer und kein politischer Jugendverband sich dieser Aufgabe zuwende, erklärt Linker: „Na, einer muß es ja machen.“
Linker findet, daß die ‘Katholische Jugend’ sich auch dadurch auszeichne, „daß wir nicht einfach nur dagegen sind, sondern auch positiv was dagegenzusetzen haben“.
In diesem Zusammenhang erwähnt er den Kölnern Weltjugendtag im Jahr 2005 und findet auch versöhnliche Töne:
„Wir sagen ja nicht: Ihr Nazis, ihr seid alle scheiße, geht doch nach Hause. Wir sagen: Auch für euch gibt es einen Platz in der Gesellschaft, wenn ihr mit anderen friedlich zusammen leben wollt.“
Linker wird auch auf den Namen der Webseite der Kampagne angesprochen: www.krass-konkret-katholisch.de.
Nach Angaben dieser Webseite drängt die Zeit „mehr denn je“, „daß wir dem Hakenkreuz das Kreuz Jesu Christi entgegenhalten“.
Auf der Webseite der Aktion ist das Kreuz Christi nirgends zu finden.
Linker erklärt den Ausdruck „kraß“ im Namen der Webseite, daß das, was man tue, „nicht alltäglich“ und auch „nicht selbstverständlich“ sei.
„Konkret“ sei die Aktion, weil man nicht nur Forderungen aufstelle, sondern auch versuche, die Dinge anzupacken.
„Katholisch“ sei sie, weil „der, von dem wir unsere Botschaft erhalten haben, Jesus Christus“ als erster Mensch der Geschichte dafür gestanden habe, daß „niemand ausgegrenzt“ werde:
„Wenn das nicht so sehr nach freikirchlichen Bibelkreisen klingen würde, könnte man fast sagen: Jesus ist der erste Antifaschist gewesen.“
Die Begriffe „kraß“, „konkret“, „katholisch“ werden auch auf der Webseite der Aktion vorgestellt.
Unter „kraß“ liest man nur: „Tja… hier gibt es im Moment gar nichts. Auch kraß, was?“ – unter katholisch: „Auch hier zur Zeit ein ziemlich schmales Angebot…“
Oder unter dem Menu-Punkt „Kommune“: „Hier gab’s mal ein Forum, jetzt aber nur tote Hose.“
Wenn Bischof Walter Mixa von Augsburg das höre, werde er sich sicher Fragen: „Was zum Kuckuck macht nur der BDKJ in Köln?“ – kommentiert der interviewende Journalist die bevorstehende Kampagne.
Damit soll ein Zeichen gegen Rechtsradikalismus gesetzt werden.
Christian Linker – der Diözesanvorsitzende des Jugendverbandes im Erzbistum Köln – erklärte die Aktion vor dem Webportal ‘Jetzt.de’, der Webseite des ehemaligen Jugendmagazins der ‘Süddeutschen Zeitung’.
Im Interview beschwört Linker, daß es „dringend nötig“ sei, daß die „Katholische Jugend“ verrückt spiele:
„Wir haben den Eindruck, daß im Moment in unserer Gesellschaft der Trend existiert,
sehr einfache Antworten auf sehr komplexe Fragen zu geben, zum Beispiel bei der Globalisierungsthematik.“
Der Jugendverband erlebe, daß es deswegen „durchaus“ Jugendliche gebe, die sich von rechtsextremen Parolen ansprechen ließen:
„Wir glauben, daß man dagegen eine positive Perspektive setzen und gleichzeitig deutlich machen muß, daß wir für Rechtsextremismus kein Verständnis haben.“
Darum werde man am Samstag sogenannte Flash-Mobs, Blitzaufläufe, bilden, die sich alle zur MobCologne versammeln sollen.
Katholische Jugendgruppen würden um 14.00 Uhr einzeln in die Stadt kommen: „Und wissen erstmal nichts.“
Dann würden sie auf eine erste SMS warten, in der drin stehe, was zu tun sei: „Sie laufen dann irgendwo auf, bekommen einen witzigen Auftrag, etwas zu tun.“
Dabei werde man feststellen, daß plötzlich viele andere Jugendliche auch diesen Auftrag haben. Auf diese Weise werde eine große Gruppe ein Zeichen setzten, „das hoffentlich die Passanten im positiven Sinne verwirrt und so zum Nachdenken bringt.“
Linker nennt zwei Beispiele:
Leute würden plötzlich in einer Buchhandlung auftauchen
und „ohne Vorwarnung“ aus Büchern vorlesen, die von den National-Sozialisten verbrannt worden seien.
Oder man werde an einer roten Ampel unter den Passanten „überraschend“ weiße Rosen verteilen.
Das sei „katholischer Antifaschismus“ bestätigt der Jugendfuktionär im Interview.
Auf den Einwand, ob man mit Bücherlesungen und Rosenverteilen gegen das „ohne Zweifel große Problem des Rechtsradikalismus“ vorgehen könne, erklärt Linker, daß es schon Revolutionen gegeben habe, die mit dem Verteilen von Blumen begonnen hätten.
In Portugal sei dadurch zum Beispiel eine Diktatur gestürzt worden:
„Wenn man nicht mit kleinen Zeichen anfängt, kommt man nicht zu den großen Dingen. Der Rechtsextremismus beginnt ja auch im Kleinen.“
Bei der Diözesanversammlung Anfang Dezember will der Kölner ‘Bund der Deutschen Katholischen Jugend’ weitere Aktion beschließen.
Es gebe einen Plan zu verhindern, daß die rechtsgerichtete ‘Nationaldemokratische Partei Deutschlands’ und andere Rechtsparteien in Köln unter einem Prozent blieben.
Auf die Frage, warum ausgerechnet ein katholischer und kein politischer Jugendverband sich dieser Aufgabe zuwende, erklärt Linker: „Na, einer muß es ja machen.“
Linker findet, daß die ‘Katholische Jugend’ sich auch dadurch auszeichne, „daß wir nicht einfach nur dagegen sind, sondern auch positiv was dagegenzusetzen haben“.
In diesem Zusammenhang erwähnt er den Kölnern Weltjugendtag im Jahr 2005 und findet auch versöhnliche Töne:
„Wir sagen ja nicht: Ihr Nazis, ihr seid alle scheiße, geht doch nach Hause. Wir sagen: Auch für euch gibt es einen Platz in der Gesellschaft, wenn ihr mit anderen friedlich zusammen leben wollt.“
Linker wird auch auf den Namen der Webseite der Kampagne angesprochen: www.krass-konkret-katholisch.de.
Nach Angaben dieser Webseite drängt die Zeit „mehr denn je“, „daß wir dem Hakenkreuz das Kreuz Jesu Christi entgegenhalten“.
Auf der Webseite der Aktion ist das Kreuz Christi nirgends zu finden.
Linker erklärt den Ausdruck „kraß“ im Namen der Webseite, daß das, was man tue, „nicht alltäglich“ und auch „nicht selbstverständlich“ sei.
„Konkret“ sei die Aktion, weil man nicht nur Forderungen aufstelle, sondern auch versuche, die Dinge anzupacken.
„Katholisch“ sei sie, weil „der, von dem wir unsere Botschaft erhalten haben, Jesus Christus“ als erster Mensch der Geschichte dafür gestanden habe, daß „niemand ausgegrenzt“ werde:
„Wenn das nicht so sehr nach freikirchlichen Bibelkreisen klingen würde, könnte man fast sagen: Jesus ist der erste Antifaschist gewesen.“
Die Begriffe „kraß“, „konkret“, „katholisch“ werden auch auf der Webseite der Aktion vorgestellt.
Unter „kraß“ liest man nur: „Tja… hier gibt es im Moment gar nichts. Auch kraß, was?“ – unter katholisch: „Auch hier zur Zeit ein ziemlich schmales Angebot…“
Oder unter dem Menu-Punkt „Kommune“: „Hier gab’s mal ein Forum, jetzt aber nur tote Hose.“
Wenn Bischof Walter Mixa von Augsburg das höre, werde er sich sicher Fragen: „Was zum Kuckuck macht nur der BDKJ in Köln?“ – kommentiert der interviewende Journalist die bevorstehende Kampagne.
Weiterlesen:
Donnerstag, 1. November 2007 22:57
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Gotthardt
Das erfreut Ihr Gutmenschenherz, daß Andersdenkende
diskriminiert und verfolgt werden. All das Gelaber von
Toleranz gilt natürlich nur für die eigene Klientel.
Natürlich würde der Hotelbesitzer auch Linksextreme
vor die Tür setzen. Ist klar. Das glaubt der doch selber
nicht. Er kann ja mal Volker Beck mit seinem „Freund“
ein Doppelzimmer verweigern, damit keine Sünde der
widernatürlichen Unzucht begangen wird. Dann zöge
ich auch den Hut vor ihm.
Dies wäre wirklich ein Akt von Zivilcourage.
Die öffentliche Verurteilung durch die
gleichgeschalteten, antichristlichen Massenmedien und
der RT- Parteien wäre ihm gewiß und auch Sie heulten
mit diesen Wölfen.
diskriminiert und verfolgt werden. All das Gelaber von
Toleranz gilt natürlich nur für die eigene Klientel.
Natürlich würde der Hotelbesitzer auch Linksextreme
vor die Tür setzen. Ist klar. Das glaubt der doch selber
nicht. Er kann ja mal Volker Beck mit seinem „Freund“
ein Doppelzimmer verweigern, damit keine Sünde der
widernatürlichen Unzucht begangen wird. Dann zöge
ich auch den Hut vor ihm.
Dies wäre wirklich ein Akt von Zivilcourage.
Die öffentliche Verurteilung durch die
gleichgeschalteten, antichristlichen Massenmedien und
der RT- Parteien wäre ihm gewiß und auch Sie heulten
mit diesen Wölfen.
Donnerstag, 1. November 2007 11:43
Gotthard: aus dem Handelsblatt
Laut einer Presseinformation der Feien Presse wurde eine Übernachtung des NPD-Fraktionschefs in Dresden
wieder storniert
Für die NPD wird die Luft in Sachsen zunehmend dünn. Zumindest in Hotelerie und Bankgewerbe verstärkt sich die Abneigung, mit den Rechtsextremen Geschäfte zu machen. Beispiel eins: Das Hotel „Holiday Inn“ Dresden machte eine Buchung für Holger Apfel, Fraktionschef der NPD im Landtag, wieder rückgängig.
Johannes Lohmeyer, Geschäftsführer des „Holiday Inn“, reagierte spontan, als er sah, wer für den 7. November per Internet in seiner Herberge eine Reservierung vorgenommen hatte. Höflich und mit einem Schuss Sarkasmus teilte er Holger Apfel und dessen NPD-Landtagskameraden Alexander Delle mit, dass sie „in unserem Hause nicht willkommen sind“. Er sei erstaunt, dass Apfel ausgerechnet ein amerikanisches Hotelunternehmen mit ausländisch klingendem Namen bevorzuge und fügte hinzu: „Ich kann es auch meinen Mitarbeitern nicht zumuten, Sie zu begrüßen und zu bedienen und habe gebeten, die Buchung zu stornieren.“ Unternehmen sollten eine gewisse Ethik haben, sagte Lohmeyer der „Freien Presse“. Deswegen seien Sekten bei ihm ebenso unerwünscht wie Politiker – gleich, ob vom rechts-oder linksextremistischen Rand. „Ich weiß, dass nicht alle meine Kollegen meine Haltung in dieser Konsequenz tragen“, räumte der Hotelchef ein. Für ihn aber gelte, dass man sich genau überlegen solle, mit wem man Geschäfte macht.
Jeweils 100 Euro hatten Apfel und Delle für ihre Einzelzimm…
Für die NPD wird die Luft in Sachsen zunehmend dünn. Zumindest in Hotelerie und Bankgewerbe verstärkt sich die Abneigung, mit den Rechtsextremen Geschäfte zu machen. Beispiel eins: Das Hotel „Holiday Inn“ Dresden machte eine Buchung für Holger Apfel, Fraktionschef der NPD im Landtag, wieder rückgängig.
Johannes Lohmeyer, Geschäftsführer des „Holiday Inn“, reagierte spontan, als er sah, wer für den 7. November per Internet in seiner Herberge eine Reservierung vorgenommen hatte. Höflich und mit einem Schuss Sarkasmus teilte er Holger Apfel und dessen NPD-Landtagskameraden Alexander Delle mit, dass sie „in unserem Hause nicht willkommen sind“. Er sei erstaunt, dass Apfel ausgerechnet ein amerikanisches Hotelunternehmen mit ausländisch klingendem Namen bevorzuge und fügte hinzu: „Ich kann es auch meinen Mitarbeitern nicht zumuten, Sie zu begrüßen und zu bedienen und habe gebeten, die Buchung zu stornieren.“ Unternehmen sollten eine gewisse Ethik haben, sagte Lohmeyer der „Freien Presse“. Deswegen seien Sekten bei ihm ebenso unerwünscht wie Politiker – gleich, ob vom rechts-oder linksextremistischen Rand. „Ich weiß, dass nicht alle meine Kollegen meine Haltung in dieser Konsequenz tragen“, räumte der Hotelchef ein. Für ihn aber gelte, dass man sich genau überlegen solle, mit wem man Geschäfte macht.
Jeweils 100 Euro hatten Apfel und Delle für ihre Einzelzimm…
Montag, 29. Oktober 2007 23:25
Rudolfus: Die NPD scheint ja in der BRD vollkommen isoliert zu sein
Eine deutsche Partei, die nach 1945 „NPD“ heißt, tut dem vaterländischen Anliegen ohnehin nichts Gutes.
Montag, 29. Oktober 2007 23:20
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Gotthardt
Ihr Beispiel hat mit Zivilcourage überhaupt nichts zu tun.
Es offenbart stattdessen die Borniertheit und Kleinkariert-
heit dieses Hotels und auch von Ihnen.
Seit wann braucht es Mut, sich auf die Seite der
Mächtigen zu stellen ? Lächerlich.
Es offenbart stattdessen die Borniertheit und Kleinkariert-
heit dieses Hotels und auch von Ihnen.
Seit wann braucht es Mut, sich auf die Seite der
Mächtigen zu stellen ? Lächerlich.
Montag, 29. Oktober 2007 17:27
Gotthard: Zivilcourage
DRESDEN. Es gibt sie anscheinend noch, die Zivilcourage. Die NPD-Landtagsfraktion in Sachsen bekam zum
Wochenende einen Brief mit folgendem Wortlaut:
„NPD Fraktion im Sächsischen Landtag
Herren H. Apfel und A. Delle
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden
Dresden, 18. Oktober 2007
Ihre Zimmerreservierung im Holiday Inn Dresden
Sehr geehrter Herr Apfel,
sehr geehrter Herr Delle,
wir erhielten heute Ihre über www.hotel.de getätigte Reservierung für den 7. November 2007 und sind einigermassen erstaunt, dass Sie ausgerechnet ein amerikanisches Hotelunternehmen mit ausländisch klingendem Namen bevorzugen.
Da Sie in unserem Hause nicht willkommen sind und ich es auch meinen Mitarbeitern nicht zumuten kann, Sie zu begrüssen und zu bedienen, haben wir hotel.de gebeten, die Buchung zu stornieren.
Sollte dies aus vertraglichen Gründen nicht möglich sein, darf ich Sie darauf hinweisen, dass ich sämtliche in unserem Hause durch Sie getätigten Umsätze unmittelbar als Spende an die Dresdner Synagoge weiterleiten werde. Betrachten Sie dies als kleinen Beitrag zur Wiedergutmachung für die Schäden, die Ihre damaligen Gesinnungsgenossen der Synagoge und vor allem ihren früheren Besuchern zugefügt haben.
Eine Kopie dieses Schreibens leiten wir an die Dresdner Presse weiter.
In der Hoffung, daß Sie eine zu Ihnen passende Unterkunft finden und uns Ihr Besuch erspart bleibt verbleiben wir
mit freundlichen Grüssen
MACRANDER HOTELS GmbH & Co. KG
Johannes H. Lohmeyer
Geschäftsführer
„NPD Fraktion im Sächsischen Landtag
Herren H. Apfel und A. Delle
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden
Dresden, 18. Oktober 2007
Ihre Zimmerreservierung im Holiday Inn Dresden
Sehr geehrter Herr Apfel,
sehr geehrter Herr Delle,
wir erhielten heute Ihre über www.hotel.de getätigte Reservierung für den 7. November 2007 und sind einigermassen erstaunt, dass Sie ausgerechnet ein amerikanisches Hotelunternehmen mit ausländisch klingendem Namen bevorzugen.
Da Sie in unserem Hause nicht willkommen sind und ich es auch meinen Mitarbeitern nicht zumuten kann, Sie zu begrüssen und zu bedienen, haben wir hotel.de gebeten, die Buchung zu stornieren.
Sollte dies aus vertraglichen Gründen nicht möglich sein, darf ich Sie darauf hinweisen, dass ich sämtliche in unserem Hause durch Sie getätigten Umsätze unmittelbar als Spende an die Dresdner Synagoge weiterleiten werde. Betrachten Sie dies als kleinen Beitrag zur Wiedergutmachung für die Schäden, die Ihre damaligen Gesinnungsgenossen der Synagoge und vor allem ihren früheren Besuchern zugefügt haben.
Eine Kopie dieses Schreibens leiten wir an die Dresdner Presse weiter.
In der Hoffung, daß Sie eine zu Ihnen passende Unterkunft finden und uns Ihr Besuch erspart bleibt verbleiben wir
mit freundlichen Grüssen
MACRANDER HOTELS GmbH & Co. KG
Johannes H. Lohmeyer
Geschäftsführer
Montag, 29. Oktober 2007 16:07
Alois Bischof: Ganz ungefährlich
Der Nationalsozialismus ist längst tot und beerdigt. Warum regt die BDKJ sich denn so auf?
Sollten Sie nicht lieber Christus König verkünden anstatt tote Ideologien zu „bekämpfen“.
Oder tritt die BDKJ gleich auch noch gegen Preußischen Junkerianismus auf?
Wenn, dann sollten sie gegen Jakobinismus und Marxismus und Liberalextremismus vorgehen. Diese Ideologien dominieren heute die deutsche und ganze westeuropäische Gesellschaft (zum Verderben).
Sollten Sie nicht lieber Christus König verkünden anstatt tote Ideologien zu „bekämpfen“.
Oder tritt die BDKJ gleich auch noch gegen Preußischen Junkerianismus auf?
Wenn, dann sollten sie gegen Jakobinismus und Marxismus und Liberalextremismus vorgehen. Diese Ideologien dominieren heute die deutsche und ganze westeuropäische Gesellschaft (zum Verderben).
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