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Freitag, 26. Oktober 2007 18:58
Homo-Ideologen ausgeräuchert
Zweihundert Homo-Unzüchtige reisten kürzlich nach Litauen, um dort für ihre Perversion zu missionieren. Die Bevölkerung bereitete ihnen einen warmen Empfang.
Ein Teufel auf dem Homo-Auflauf in Hamburg, August 2006.
Ein Teufel auf dem Homo-Auflauf in Hamburg, August 2006.
(kreuz.net, Wilna) Die Bürger der litauischen Hauptstadt Wilna wehren sich gegen eine aus dem dekadenten Westen aufgezwungene Homosexualisierung.

Das berichtete der ‘Britische Rundfunk’.

Die Brüsseler Vertreter der international agierenden Sodomisten-Gruppe ‘ILGA Europe’ veranstaltet seit gestern in Wilna eine Homo-Konferenz.

Zu dem Sodomistentreffen reisten rund 200 Ideologen der Homo-Gruppe vor allem aus Westeuropa an.

Sie stießen auf einen entschiedenen Widerstand in der Bevölkerung. Junge Demonstranten hielten Plakate mit Aufschriften „Litauen wird eine schwulenfreie Zone bleiben“ oder „Schwule raus“.

Das Fehlen von Scham ist ein sicheres Zeichen von Schwachsinn. Sigmund Freud.
Das Fehlen von Scham ist ein sicheres Zeichen von Schwachsinn. Sigmund Freud.
Gestern abend schritt die örtliche Bevölkerung am Ende einer Veranstaltung der Homo-Propangandisten in einem Nachtlokal zur Gegenwehr und verteidigte sich mit Rauchbomben.

Nach der Notwehr-Aktion klagten die Homos über leichte Atem-Schwierigkeiten. Sie mußten – nach Angaben der Polizei aus Sicherheitsgründen – in dem Nachtlokal verbleiben.

Der Bürgermeister von Wilna war während der laufenden Homo-Woche auch gezwungen, eine öffentliche Homo-Veranstaltung zu verbieten. Die Sodomisten wollten diese ausgerechnet auf einer Baustelle abhalten.

Nachher beschwerten sie sich, daß der Staat für sie keinen alternativen Veranstaltungsort gesucht habe. Deshalb will die sittengefährdende Gruppe Litauen sogar vor dem sogenannten Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verklagen.

Ein Sprecher der ‘ILGA Europe’ erinnerte in einer Stellungnahme an ein Urteil des Gerichtshofes vom Mai diesen Jahres.

Damals verurteilte das Gericht Polen, weil es im Jahr 2005 einen Homo-Auflauf in Warschau wegen Protesten in den Bevölkerung untersagt hatte.

Auch Litauen ist jetzt entschlossen, sich nicht erpressen zu lassen. Gegenwärtig berät das Litauische Parlament, homo-ideologische Propaganda in Schulen zu verbieten.

Das Parlament will darüber noch vor Weihnachten abstimmen.

Nach einer kürzlichen veröffentlichten Studie erkennt die Mehrheit der litauischen Parlamentarier die Homosexualität klar als Perversion.

© Titelbild: Maximilian Buddenbohm, CC
© eingebautes Bild: Maximilian Buddenbohm, CC
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 185 Lesermeinungen:
Mittwoch, 20. August 2008 23:31
Jörg Lazar: Denkt an Ihn
Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein
Freitag, 2. November 2007 15:20
Gudrun †: im Auftrag eines Lesers
§ 297 / Unzucht zwischen Männern

Die Ziffer 4 des § 297 des »Entwurfs eines ›Allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches‹« ist ein Verbrechen; seine ›Begründung‹ ist unzureichend und mit den Tatsachen als nicht im Einklang stehend zu bezeichnen.

Die sogenannte ›Begründung‹ der einschlägigen Paragraphen (296 und 297) gibt zunächst zu, dass die Gründe gegen diese Art von Gesetzgebung »ernst zu nehmen« sind. Die Begründung gibt ferner zu, dass diese Paragraphen geeignet sind, Unschuldige zu schädigen und zu vernichten. Trotzdem hält der Entwurf diese Paragraphen nicht nur aufrecht, sondern er bringt auch eine Verschärfung des geltenden Sexualrechts. Woran liegt das? –

Man muß zunächst wissen, wer eigentlich bei einem Entwurf für ein solches Gesetz gehört wird. Von allen Philosophen, Soziologen, Ärzten und Erziehern, die der Doktor Magnus Hirschfeld hier seit Jahren zu diesem Thema sprechen läßt, ist wohl der allerkleinste Teil auch nur einer Anfrage der beamteten Gesetzgeber gewürdigt worden. Diese Gesetze kommen zustande unter Hinzuziehung des finstersten Provinzmuffs: ehrgeiziger Kleinstädter, Vereinsvorsitzender, engstirniger Geistlicher, saurer Frauen, die in unglücklichen Ehen unbefriedigt leben – wie überhaupt das Motiv der Rache hier viel größer ist, als die Beteiligten selbst wissen. Sittliche Eiferer lassen sich leicht analysieren – ihre Untaten werden dadurch nicht kleiner.

Das so hergestellte Material gerät nunmehr in die Hände scholastisch verbildeter Juristen, die,…
Montag, 29. Oktober 2007 19:26
juergen: Huch!
Noch einer in der „Hölle“ – Das werden ja immer mehr…
Montag, 29. Oktober 2007 19:25
derfux: @ misterunknown
keine Kinder? Ich habe und werde in Wirklichkeit auch keine haben… treibe hier nur manchmal Schabernack … Im echten Leben habe ich auch ein Profil in der blauen Homohölle.
Montag, 29. Oktober 2007 18:07
misterunknown: @derfux
1. hab ich keine Kinder und werde keine haben
2. auf eine Begegnung mit dem Irren „Pater“ Lingen kann ich sehr gut verzichten.
Montag, 29. Oktober 2007 14:57
Benedikt: @ derfux
Was wollen Sie eigentlich? Ich sagte ja bereits, dass das zitierte Schreiben den Eindruck erweckt, dass es sich um einen Zivilprozess handelt, also einen Rechtsstreit zwischen privaten Personen und nicht zwischen dem Staat und einer Person. Zudem ist Lingen nicht „die katholische Lehre“.
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