Eine Einladung an Kinderschänder?
Der ‘Aktionskreis Fulda der Aktion Leben’ hält seine Kritik an dem obszönen Kindertheaterstück „Nase, Bauch und Po“ aufrecht. Von Otto Spahn, Aktion Leben.
(kreuz.net, Neuhof) Das Theaterstück „Nase, Bauch und Po“ wurde trotz der Bedenken des ‘Aktionskreises
Fulda der Aktion Leben’ aufgeführt. Jetzt versuchen die Medien, die vorgebrachte Kritik als „verfehlt“
zu bezeichnen.
Wir halten es daher für notwendig, auf die in den Medien veröffentlichten Berichte und Kommentare, die das umstrittene „Theaterstück“ verteidigen, mit folgenden Tatsachen zu antworten:
Unsere Warnung und Forderung, das Stück abzusetzen, erfolgte nach sorgfältiger Prüfung des von der ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ herausgegebenen Lieder- und Notenheftes sowie der CD „Nase, Bauch und Po“.
Die von uns in dem Brief an den Künzeller CDU-Bürgermeister Meinecke zitierten Texte stammen aus dem vorgenannten Liederbuch und
Die Texte sind im Internet abrufbar.
Auch wenn es stimmen sollte, daß die beanstandeten Lieder nicht aufgeführt wurden, bleibt unsere Kritik an dem Stück unverändert bestehen.
Inwiefern unsere kritische Stellungnahme zu dieser Streichung beigetragen hat, können wir nur vermuten.
Wenn man zum Beispiel in dem Song „Was man sagen kann“ folgenden Text liest:
„Nein“, kannst du sagen,, „Ja“ kannst du sagen,
„Halt!“ kannst du sagen oder: „Nochmal, genau so!“
„Das mag ich nicht!“ oder: „ Das gefällt mir gut!“
„Aufhör’n!“ oder: „Oho! Mach weiter so!“
dann fragt man sich doch, ob dieser Text nicht geradezu eine Einladung an pädophile Menschen ist.
Man fragt sich ferner, zu wem ein Kindergarten- oder Grundschulkind diesen Liedtext sagen soll?
Zum Schutze des Kindes hielten wir es im Rahmen einer Sexualaufklärung für vernünftig – und mit Hinsicht auf die vielen Verbrechen an kleinen Kindern – für angebracht, Kinder dazu anzuleiten, grundsätzlich von Fremden nichts anzunehmen und niemals mitzugehen.
Es ist nicht notwendig, eine öffentliche Veranstaltung erst zu besuchen, ehe man davor warnt.
Aufgrund unserer Recherchen stellten wir fest, daß die von uns kritisierten Liedtexte zum Repertoire der Kinderliedertour gehören.
Was würden wohl die Kritiker sagen, wenn eine Rockgruppe zum Beispiel ein Konzert mit Liedern aus ihrer CD ankündigte und sich innerhalb dieses Repertoires rechtsradikale, fremdenfeindliche Songs befinden würden?
Sollte man dann auch erst das Konzert besuchen oder schon vorher warnen?
Wir halten unsere Warnung vor der Kinderliedertour und auch angesichts der übrigen Aktivitäten der ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ voll aufrecht.
Ausdrücklich danken wir Bischof Algermissen von Fulda für sein entschiedenes und klares Wort.
Wenn der Boykottaufruf des Bischofs am Ende zu größerer Aufmerksam- und Wachsamkeit gegenüber dem Angebot der ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ führt, dann war er nicht vergebens.
Otto Spahn ist Pressesprecher des ‘Aktionskreises Fulda der Aktion Leben’.
Wir halten es daher für notwendig, auf die in den Medien veröffentlichten Berichte und Kommentare, die das umstrittene „Theaterstück“ verteidigen, mit folgenden Tatsachen zu antworten:
Unsere Warnung und Forderung, das Stück abzusetzen, erfolgte nach sorgfältiger Prüfung des von der ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ herausgegebenen Lieder- und Notenheftes sowie der CD „Nase, Bauch und Po“.
Die von uns in dem Brief an den Künzeller CDU-Bürgermeister Meinecke zitierten Texte stammen aus dem vorgenannten Liederbuch und
betreffen Auszüge aus den Liedern „Bubuh“, „Wenn ich meinen Körper spür“ und
„Was man sagen kann“.
Die Texte sind im Internet abrufbar.
Auch wenn es stimmen sollte, daß die beanstandeten Lieder nicht aufgeführt wurden, bleibt unsere Kritik an dem Stück unverändert bestehen.
Inwiefern unsere kritische Stellungnahme zu dieser Streichung beigetragen hat, können wir nur vermuten.
Wenn man zum Beispiel in dem Song „Was man sagen kann“ folgenden Text liest:
„Nein“, kannst du sagen,, „Ja“ kannst du sagen,
„Halt!“ kannst du sagen oder: „Nochmal, genau so!“
„Das mag ich nicht!“ oder: „ Das gefällt mir gut!“
„Aufhör’n!“ oder: „Oho! Mach weiter so!“
dann fragt man sich doch, ob dieser Text nicht geradezu eine Einladung an pädophile Menschen ist.
Man fragt sich ferner, zu wem ein Kindergarten- oder Grundschulkind diesen Liedtext sagen soll?
Zum Schutze des Kindes hielten wir es im Rahmen einer Sexualaufklärung für vernünftig – und mit Hinsicht auf die vielen Verbrechen an kleinen Kindern – für angebracht, Kinder dazu anzuleiten, grundsätzlich von Fremden nichts anzunehmen und niemals mitzugehen.
Es ist nicht notwendig, eine öffentliche Veranstaltung erst zu besuchen, ehe man davor warnt.
Aufgrund unserer Recherchen stellten wir fest, daß die von uns kritisierten Liedtexte zum Repertoire der Kinderliedertour gehören.
Was würden wohl die Kritiker sagen, wenn eine Rockgruppe zum Beispiel ein Konzert mit Liedern aus ihrer CD ankündigte und sich innerhalb dieses Repertoires rechtsradikale, fremdenfeindliche Songs befinden würden?
Sollte man dann auch erst das Konzert besuchen oder schon vorher warnen?
Wir halten unsere Warnung vor der Kinderliedertour und auch angesichts der übrigen Aktivitäten der ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ voll aufrecht.
Ausdrücklich danken wir Bischof Algermissen von Fulda für sein entschiedenes und klares Wort.
Wenn der Boykottaufruf des Bischofs am Ende zu größerer Aufmerksam- und Wachsamkeit gegenüber dem Angebot der ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ führt, dann war er nicht vergebens.
Otto Spahn ist Pressesprecher des ‘Aktionskreises Fulda der Aktion Leben’.
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Montag, 29. Oktober 2007 13:59
praktizierender Sodomist †: sein lassen
wenn ich das sein lassen würde, ein Ex-Gay, eine Klemmschwester würde, dann würd ich mich so fühlen:
Montag, 29. Oktober 2007 13:57
Sozialkatholisch: So du Mister
Mache sie sich mal keine Kpf, ich praktiziere immer noch.
Jetzt spiele ich nicht mehr nur an meinem Pullermann rum, sondern auch an anderen.
Der Smily den sie unter ihrer Aussage gepostet haben zeigt wohl an wie sie sich bei ihren perversen Praktiken fühlen, lassen sie es doch sein, dann könnten sie sich so fühlen.
Jetzt spiele ich nicht mehr nur an meinem Pullermann rum, sondern auch an anderen.
Der Smily den sie unter ihrer Aussage gepostet haben zeigt wohl an wie sie sich bei ihren perversen Praktiken fühlen, lassen sie es doch sein, dann könnten sie sich so fühlen.
Montag, 29. Oktober 2007 13:49
praktizierender Sodomist †: Praxis
Mache sie sich mal keine Kpf, ich praktiziere immer noch.
Jetzt spiele ich nicht mehr nur an meinem Pullermann rum, sondern auch an anderen.
Jetzt spiele ich nicht mehr nur an meinem Pullermann rum, sondern auch an anderen.
Montag, 29. Oktober 2007 13:47
Sozialkatholisch: @ SoduMister
Schön das sie das praktizieren schon sein gelassen haben.
Montag, 29. Oktober 2007 13:46
Kurt K.: @ praktischer Schwuler
Also ich hab als Kind immer gerne an meinem Pullerman rumgespielt.
Aber seht, was aus mir geworden ist:
Ein Sodomit!
Ich hab auch gern dran rumgespielt (bzw spiele gerne dran rum
)!
Und bin kein Sodomit.
Hm, und nun?
Schade: Das wäre so schön einfach gewesen: Viel am Pullermann spielen = Sodomit werden.
Mist, doch keine einfache Antwort. Menno!
Aber seht, was aus mir geworden ist:
Ein Sodomit!
Ich hab auch gern dran rumgespielt (bzw spiele gerne dran rum
Und bin kein Sodomit.
Hm, und nun?
Schade: Das wäre so schön einfach gewesen: Viel am Pullermann spielen = Sodomit werden.
Mist, doch keine einfache Antwort. Menno!
Montag, 29. Oktober 2007 13:39
praktizierender Sodomist †: Pullermann
Also ich hab als Kind immer gerne an meinem Pullerman rumgespielt.
Aber seht, was aus mir geworden ist:
Ein Sodomit!
Aber seht, was aus mir geworden ist:
Ein Sodomit!
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