Gastgeber für den Weltjugendtag 2011 + ‘Donum Vitae’ will Tabus brechen + Zur Homo-Unzucht verdammt? + Sport vor der Frühmesse + Sich selber den Garaus gemacht
Samstag, 27. Oktober 2007 18:15
Peter-Pan: @Ansgar
Wie wohl die meisten Menschen, erinnere ich mich nicht an das Allermeiste aus meinem fünften Lebensjahr.
Aber es ist wohl sicher zu sagen: nein.
Aber ich kenne das Musical nicht und kann mir so kein echtes Urteil bilden.
Aber mein Punkt bleibt: Warum jetzt (oder von mir aus seit letzem Juni)? Etwas womit Jahre lang weder Eltern, noch Kirchenmänner rebellierten, wird plötzlich als pervers verdammt.
War es das bisher nicht oder hat es einfach keiner gemerkt?
Aber ich kenne das Musical nicht und kann mir so kein echtes Urteil bilden.
Aber mein Punkt bleibt: Warum jetzt (oder von mir aus seit letzem Juni)? Etwas womit Jahre lang weder Eltern, noch Kirchenmänner rebellierten, wird plötzlich als pervers verdammt.
War es das bisher nicht oder hat es einfach keiner gemerkt?
Samstag, 27. Oktober 2007 17:36
Ansgar: @ Peter Pan
Ich habe keine Aufführung gesehen, aber immerhin die Texte gelesen. Momentan bin ich Experte, was die Zielgruppe des Musicals angeht, weil ich zwei kleine Kinder in de Alter habe. Die – und ihre Kindergartenfreunde auch – haben eine vollkommen andere „Sexualität“ als die im Musical angesprochene. Erinnern Sie sich doch selbst, Peter Pan: Haben Sie mit 5 Jahren „onaniert“, sind „zum Höhepunkt gekommen“, haben „sich selbst befriedigt“ und festgestellt, dass Ihr „kleiner Penismann“ Streicheleinheiten „gut leiden kann“? Das Musical ist schlüpfrig-grotesker Irrsinn, von sexuell unreifen Hirnen erdacht.
Samstag, 27. Oktober 2007 17:04
Peter-Pan: @Ansgar
Haben Sie es gesehen? Klingt nämlich so, wie Sie darüber urteielen.
Ich habe es nicht gesehen, kann mich also tatsächlich nicht direkt dazu äußern.
Es fällt mir nur auf, dass dieses Stück nun mal tatsächlich Jahre kritiklos überstanden hat und auch in kirchlichen Tagesstätten vorgetragen wurde, ohne dass Priester, Nonnen oder höhere Mächte auf die Barikaden gingen.
Eher gaben sie ihren Segen dazu, erlaubten die Aufführung auf kirchlichen Grund und in kirlichen Einrichtungen.
Und das legt die Vermutung nahe, dass dieses Kindermusical so pervers wohl nicht sein kann.
Ich habe es nicht gesehen, kann mich also tatsächlich nicht direkt dazu äußern.
Es fällt mir nur auf, dass dieses Stück nun mal tatsächlich Jahre kritiklos überstanden hat und auch in kirchlichen Tagesstätten vorgetragen wurde, ohne dass Priester, Nonnen oder höhere Mächte auf die Barikaden gingen.
Eher gaben sie ihren Segen dazu, erlaubten die Aufführung auf kirchlichen Grund und in kirlichen Einrichtungen.
Und das legt die Vermutung nahe, dass dieses Kindermusical so pervers wohl nicht sein kann.
Samstag, 27. Oktober 2007 16:09
Ansgar: @Peter Pan
Das Musical ist seit Juli in der Kritik, im Zusammenhang mit den später zurückgezogenen BzgA-Broschüren.
Es ist nicht harmlos. Der Vorwurf der Leibfeindlichkeit, die der Grund für die Ablehnung des Musicals
sei, ist banal und eine Verteidigungsfinte. Nochmals:
Das Stück ist überflüssig, geht an der Zielgruppe vorbei und ermutigt Pädophile. Allerdings: Von den BzgA-Angeboten ist es in der Tat eins der harmloseren.
Das Stück ist überflüssig, geht an der Zielgruppe vorbei und ermutigt Pädophile. Allerdings: Von den BzgA-Angeboten ist es in der Tat eins der harmloseren.
Samstag, 27. Oktober 2007 14:43
Peter-Pan: Kinder-Pornospiel?
Erstaunlich. Vier Jahre lang wurde dieses Kinder-Musical aufgeführt – häufig sogar in kirchlichen Einrichtungen
selbst. Nie gab es Kritik. Zumindest keine die laut genug gewesen wäre, die Medien zu erreichen.
Und auf einmal ist es perves?? Irgendein Bischof gibt seinen Kommentar dazu ab und die kreuz(netz)zügler zweifeln keine Sekunde daran, dass das Stück tatsächlich kindergefährdend ist?
Und auf einmal ist es perves?? Irgendein Bischof gibt seinen Kommentar dazu ab und die kreuz(netz)zügler zweifeln keine Sekunde daran, dass das Stück tatsächlich kindergefährdend ist?
Samstag, 27. Oktober 2007 12:54
Pünktchen: Es gibt inzwischen starke empirische
Anhaltspunkte für eine vorgeburtliche Orientierungsfestlegung im Sexuellen. Wer diese Erkenntnisse (s. auch: hier unter „genetische Diskussion“ und „andere Ursachen“!) nicht akzeptieren will, muß für auffällige statistische Gegebenheiten (jüngere Brüder sind statistisch häufiger von Homosexualität betroffen) bessere Erklärungen finden. Mit weltanschaulichen Postulaten ist da nichts gewonnen!
Samstag, 27. Oktober 2007 09:45
Artois †: Daß ein Mensch,
der sich selbst als „gottlos“ bezeichnet, Präsident einer „Akademie für Sprache und Dichtung“ ist eine Schande und typisch für das gottwidrige brd-Unwesen
…
Samstag, 27. Oktober 2007 08:46
Krak des Chevaliers: sich selbst den Garaus machen
Bleibt zu hoffen, dass die tiefen Erkenntnisse dieses Nichtkatholiken auch einmal bei denen ankommen, die hauptberuflich für das Wohl der Katholischen Kirche zuständig sind.
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