08:13:01 | Samstag, 27. Oktober 2007
Gastgeber für den Weltjugendtag 2011 + ‘Donum Vitae’ will Tabus brechen + Zur Homo-Unzucht verdammt? + Sport vor der Frühmesse + Sich selber den Garaus gemacht
Gastgeber für den Weltjugendtag 2011Brasilien. Brasilien will den übernächsten Weltjugendtag organisieren.
Das erklärte der Präsident der dortigen Bischofskonferenz, Erzbischof Geraldo Lyrio Rocha (65) von Mariana,
am Donnerstag bei einer Pressekonferenz. Mitwerber sind England und Spanien. Der Erzbischof schlägt als
Austragungsort die brasilianischen Städte Rio de Janeiro oder Belo Horizonte vor.
‘Donum Vitae’ will
Tabus brechenDeutschland. Der antikatholische Verein ‘Donum Vitae’ hat die Kritik an dem Kinder-Pornospiel
‘Nase, Bauch und Po’ durch den Fuldaer Bischof, Mons. Heinz-Josef Algermissen, erwartungsgemäß verurteilt.
Das berichtete die ‘Katholische Nachrichtenagentur’. Der Verein warf dem Bischof vor, er lasse sich von
Interessengruppen instrumentalisieren, die ihrer angeblich „tabubesetzten Einstellung zur Sexualerziehung“
ein Forum verschaffe wollten.

Homo-Werbung der liberalen Regierung in der Toscana
Zur Homo-Unzucht verdammt?Italien. „Sexuelle Orientierung ist keine Wahl.“
So lautet eine Behauptung auf homo-ideologischen Plakaten der linksgerichteten Regierung der mittelitalienischen
Region Toskana. Das Plakat zeigt ein neugeborenes Kind im Krankenhaus, das ein Erkennungsarmband trägt.
Darauf steht nur ein Wort: „homosexuell“. Der vatikanische Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone kritisierte
die Kampagne vor der italienischen Nachrichtenagentur ‘ANSA’ als „befremdlich“: „Sie hätten nicht so
weit gehen sollen.“
Sport vor der FrühmesseDeutschland. Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal
Meisner, macht Frühsport. Noch vor der Zelebration der Messe, „übt er sich, den erzbischöflichen kleinen
Park mit zwei Stöcken schnellen Schrittes auf- und abwandernd, im Nordic Walking“. Das erzählt die Journalistin
Gudrun Schmidt in dem neuen Buch „7 Tage mit dem Kardinal“. Die Journalistin hat den Kölner Erzbischof
eine Woche lang begleitet und ihre Eindrücke in dem Buch niedergeschrieben.
Sich selber den Garaus gemacht
Deutschland. Heute Samstag erhält der Frankfurter Schriftsteller Martin Mosebach den ‘Georg Büchner
Preis’. Der Präsident der ‘Akademie für Sprache und Dichtung’, Klaus Reichert, begründete die Preisverleihung
vor dem ‘Deutschlandradio’ und erwähnte auch Mosebachs Buch ‘Häresie der Formlosigkeit’, in dem es über
die Alte Messe geht: „Ich bin kein Katholik, ich bin überhaupt kein Christ. Mich interessiert aber die
Argumentation, mit der Mosebach zeigt, wie sich eine Institution durch permanente Modernisierungsschübe
auf lange Sicht hin selbst den Garaus gemacht.“
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#8
Peter-Pan 18:15:52 | Samstag, 27. Oktober 2007
#7
Ansgar 17:36:39 | Samstag, 27. Oktober 2007
#6
Peter-Pan 17:04:58 | Samstag, 27. Oktober 2007
#5
Ansgar 16:09:04 | Samstag, 27. Oktober 2007
#4
Peter-Pan 14:43:20 | Samstag, 27. Oktober 2007
#3
Pünktchen 12:54:23 | Samstag, 27. Oktober 2007
#2
Artois † 09:45:43 | Samstag, 27. Oktober 2007
#1
Krak des Chevaliers 08:46:25 | Samstag, 27. Oktober 2007