Pater Pio von Pietrelcina
„Er stank nach Säure und Gift“
Pater Pio war ein übler hinterhältiger Schwindler. Mit dieser verleumderischen These hat sich ein italienischer Historiker kürzlich um seinen wissenschaftlichen Ruf gebracht. Jetzt sind die jüdischen Gemeinden gefragt.
Der italienische Heilige Pater Pio
Der italienische Heilige Pater Pio
(kreuz.net, Turin) Die Stigmata von Pater Pio von Pietrelcina († 1968) soll sich der Heilige mit Karbolsäure selber zugefügt haben. Das behauptet der italienische Historiker Sergio Luzzatto (44) in einem Buch mit dem Titel „Wunder und Politik im Italien des zwanzigsten Jahrhunderts“.

Der sogenannte Historiker unterrichtet an der Universität Turin Moderne Geschichte.

Luzzatto erzählt in seinem Buch die obskuren Geschichte eines gewissen Dottore Valentini Vista aus Foggia.

Die süditalienische Stadt Foggia liegt dreißig Kilometer von dem Kloster des Heiligen in San Giovanni Rotondo entfernt.

Den Ausschnitt ließ er – offensichtlich zu Werbezwecken – vorab in der liberalen Tageszeitung ‘Corriere della Sera’ veröffentlichen.

Dottore Vista war nach Angaben von Luzzatto ein frommer Apotheker, der Padre Pio auf einer Pilgerfahrt kennenlernte.

Der Kapuzinerpater, der bereits zu Lebzeiten im Rufe der Heiligkeit stand, soll bei dem Apotheker ein Fläschchen Karbolsäure für die Wundsterilisation junger Mitbrüder bestellt haben.

Seltene Aufnahmen von Pater Pio
Francesco Forgione wurde am 25. Mai 1887 als Kind einer ärmlichen Bauernfamilie geboren.

Im Alter von 16 Jahren trat er als Novize den Kapuzinern in seiner Heimat bei und erhielt den Ordensnamen Pio.Pater Pio hielt das asketische Mönchsleben und das Theologiestudium wegen seiner angeschlagenen Gesundheit nur unter Mühen durch.

1910 empfing er in der Kathedrale von Benevent die Priesterweihe.Ab 1916 wirkte Pater Pio als Mönch im Kapuzinerkloster von San Giovanni Rotondo.

Das habe den Dottore mißtrauisch gemacht. Mit der ätzenden Flüssigkeit könne man sich nämlich auch dauerhafte Wunden zufügen – so Luzzatto.

Pater Pio soll später auch eine vielfach tödliche Menge des Nervengiftes Veratrin bei dem Apotheker bestellt und dabei „um höchste Geheimhaltung gebeten“ haben.

Veratrin wurde früher als muskellähmendes Insektengift – vor allem gegen Läuse – eingesetzt. Das Präparat wirkt aber auch als „äußerlich wirkendes Reizmittel“, das gegen Schmerz unempfindlich macht.

Vista habe jedoch die Lieferung verweigert und den zuständigen Bischof von den Bestellungen in Kenntnis gesetzt.

Der Bischof habe die verdächtigen Anforderungen mit den schriftlichen Originalen Pater Pios nach Rom weitergeleitet. Noch heute – so die mysteriöse Behauptung Luzzattos – würden die Dokumente in den Vatikanischen Archiven ruhen.

Der sogenannte Historiker fragt auch, wieso sich Padre Pio die angeblichen Präparate „umständlich und illegal“ aus dem „weit entfernten“ Foggia habe liefern lassen wollen.

Aufgrund seiner wirren Theorien kommt Luzzatto zu dem Schluß:

„Statt Veilchenduft, dem Aroma der Heiligkeit, scheint sich von der Zelle des Heiligen die Ausdünstung von Säure und Gift, der Gestank der Schwindelei, verbreitet zu haben.“

Angesichts dieser Unterstellungen weist der Vorstand der italienischen ‘Lega Cattolica Antidiffamazione’ auf den Skandal, der „von der Gemeinschaft, der Luzzatto angehört, produziert worden wäre, wenn ein Katholik ähnliche Behauptungen zum jüdischen Kult abgegeben hätte“.

Luzzatto ist mosaischen Bekenntnisses.

Die ‘Lega Cattolica Antidiffamazione’ verlangt auch, daß sich italienische und internationale jüdische Vereinigungen von Luzzattos „tendenziöser und diskriminatorischer Pseudowissenschaft“ distanzieren sollen.

In der Zwischenzeit hat auch der Kapuzinerorden dessen Behauptungen scharf zurückgewiesen.

Pater Pio sei in seinem Konvent für medizinische Dienste zuständig gewesen und habe das hochgiftige und ätzende Phenol zur Desinfektion von Spritzen benutzt.

Das Mittel war Anfang des 20. Jahrhunderts in der Medizin allgemein gebräuchlich.

Es kann zwar auf der Haut Verbrennungen aber keine durchdringenden Wunden hervorrufen, wie sie an den Händen des Heiligen zu sehen waren.

‘Youtube’: Aus der letzten Messe des Heiligen
      
59 Lesermeinungen
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#59   Cycophyp †   11:50:05 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Kreuznet und youtube???
Ich muss schon sagen, es erstaunt mich immer wieder, mit welcher Konsequenz die Damen und Herren des Kreuz-net es schaffen, beim Hochladen ihrer Videos auf youtube zu übersehen, was für eine homo-untermauerte Website Youtube ist.
Wenigstens hat youtube.com vor kurzem das Profil der Homohölle gayromeo.com gelöscht, allerdings findet man nach ein paar Minuten der Suche immernoch reichlich Videos mit unzüchtigem Inhalt. Ts ts…
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#58   Sozialkatholisch   15:01:30 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Ach GerdEric
Ihre primitive Art ist mir dann doch einfach zu blöd.
Ihre Sache
und Sie glauben,
damit kommen Sie bei Ihrem Gott gut an?
Lecker und Geleckte sind auch nicht so sein Fall
meinen Sie wirklich,
das gefällt Ihrem Jesus?
Habe ich mit ihm noch nicht besprochen
Wenn Sie derartiges möglicherweise beichten sollten, meinen Sie nicht,
daß da Ihr Gott sich mißbraucht fühlt?
Wenn ich das auch noch beichten würde, würde ich ja nich fertig werden.
Wenn sie das Thema interessiert, fragen sie ruhig.
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#57   GerdEric   14:14:26 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Sozialkatholisch
Ihre primitive Art ist mir dann doch einfach zu blöd.
und Sie glauben,
damit kommen Sie bei Ihrem Gott gut an?
meinen Sie wirklich,
das gefällt Ihrem Jesus?
Wenn Sie derartiges möglicherweise beichten sollten, meinen Sie nicht,
daß da Ihr Gott sich mißbraucht fühlt?
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#56   Sozialkatholisch   13:55:08 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@ GerdEric
Lieber Sozialkatholisch,
Ob das wohl ehrlich von ihnen gemeint war?
ich kann Ihre persönlichen Erfahrungen nicht teilen, aber erzählen Sie mal aus Ihrem reichen Schatz Ihrer diesbezüglichen Erfahrungen,
wie ist das denn so?
Ich kann ihnen da leider nichts von einem persönlichen Erfahrungsschatz mitteilen, da ich z7um einen mit meiner Art solche Lecker nicht anziehe und zum anderen, wenn sich so einer bei mir verirrt er was auf die Finger bekommt. Ihnen schien die Rolle aber zu gefallen, könnten sie wohl sagen warum?
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#55   GerdEric   13:50:43 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Sozialkatholisch
Lieber Sozialkatholisch,
ich kann Ihre persönlichen Erfahrungen nicht teilen,
aber erzählen Sie mal aus Ihrem reichen Schatz Ihrer diesbezüglichen Erfahrungen,
wie ist das denn so?
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#54   Sozialkatholisch   13:28:36 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Ach Genosse GerdEric
Gebenses zu jetzt fehlt ihnen das gelecke doch!
:-S
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#53   GerdEric   13:18:12 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Sozialkatholisch
Sozialkatholisch: ich sagte das sie GerdErics Arsch nicht mehr so wild lecken seit sie wissen das er in der PDS ist.
So langsam verstehe ich die zwanghafte Verbindung (Haßliebe) zwischen HS und (auch Ihrer Art) Katholizismus…
ist wohl was für’n Arsch…
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#52   Christin   13:01:32 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Zitat von ENGELHARDT&CO stammt vom Geist des Verderbers
ZITAT>Das bestreitet ja niemand.
Sich selbst Verletzungen beizubringen ist typisches Zeichen einer Zwangsneurose. Wobei im Falle dieses Paters Geltungssucht auch noch eine Rolle gespielt haben duerfte.
Oberflaechliche Hautlaesionen mit Wunden, wie sie bei einer Kreuzigung vorkommen gleichzusetzen ist hochgradig laecherlich.
Haette Pio tatsaechlich die gleichen Wunden wie ein Gekreuzigter gehabt, haette er weder laufen noch seine Haende benutzen koennen.ZITAT ENDE
AW:Pater Pio hat sich NICHT selber verletzt,er hate KEINE Zwangsneurose,ER war nicht geltungssüchtig!
Er war ein OPFER DES TEUFELS und er hat es in vorbildlichsterweise ausgestanden für die welche keinen anderen Ausweg sehen als mit dem Strom zu schwimmen,für :(3 die unschuldigen Mitläufer des Systems und die nicht Eingeweihten.
Merk dir eines ENGELHARDT und dein Freundschaftsbund,dem du angehörst,wer gegen den Heiligen Geist sich versündigt,dem kann nicht vergeben werden.
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#51   Rudolfus   21:01:28 | Montag, 29. Oktober 2007
Was für eine wirre Verleumdung des hl. Padre Pio
Die Visionen und die Wunder des hl. Padre Pio sind den Verehrern des hl. Padre Pio ausreichend bekannt, und er ist einer der großen Heiligen aus der italienischen Nation.
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#50   mahner   15:12:01 | Montag, 29. Oktober 2007
@ KTO
… der Nationalsozialismus ist KEINE deutsche Erfindung, sondern eine tschechische. Gründung der TSCHECHISCHEN NATIONALSOZIALISTISCHEN PARTEI unter der Führung von Klofáč, Střibrný und Franke ; 1896.
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#49   PetrusII   13:42:39 | Montag, 29. Oktober 2007
Pater Pio
Ich habe mal gehört, dass Pater Pio, nachdem er die Neue-Messe gelesen hat, die Wundmale verloren hat.
Jesus und Jude?
Schauen Sie doch einmal das gestrige Christkönigsfest an.
Pilatus fragte Ihn: Bist du ein König? Deine Leute haben dich mir ausgeliefert.
Was hat Jesus gesagt: Mein Reich ist nicht von dieser Welt
Leider kennen die Juden die Wahrheit nicht mehr. Die Juden haben sich von GOTT losgelöst. Und das schon vor über 2000 Jahren. GOTT musste auf die Welt kommen, damit die Menschen nicht alle in den Abgrund der Hölle gestossen werden. Es gibt nur noch eine Wahrheit und dies ist unser Herr Jesus Christus der seine Kirche die hl. römisch katholische gegründet hat.
Ist also Jesus Jude? Ich sage Jesus ist GOTTES Sohn.
Ein Trost gibt es ja noch für unsere Juden und die anderen verirrten Menschen. Bekehrt euch einfach zu unserem Herrn Jesus Christus. Kommt doch bitte alle zur hl. rk Kirche und ladet eure Last auf unsern Herrn Jesus Christus.
Bis bald, auf ein freudiges Wiedersehen in der rk Kirche. Am schönsten in der überlieferten hl. Messe.
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#48   engelhardt †   11:38:02 | Montag, 29. Oktober 2007
Wunden
Seine 4 Wunden waren echt!
Das bestreitet ja niemand.
Sich selbst Verletzungen beizubringen ist typisches Zeichen einer Zwangsneurose. Wobei im Falle dieses Paters Geltungssucht auch noch eine Rolle gespielt haben duerfte.
Oberflaechliche Hautlaesionen mit Wunden, wie sie bei einer Kreuzigung vorkommen gleichzusetzen ist hochgradig laecherlich.
Haette Pio tatsaechlich die gleichen Wunden wie ein Gekreuzigter gehabt, haette er weder laufen noch seine Haende benutzen koennen.
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#47   Sozialkatholisch   07:15:24 | Montag, 29. Oktober 2007
@ Laberjude
Sie sind hier fehl am Platz! Ich werde die Redaktion ersuchen, Sie zu sperren.
1. Ich habe genug von Ihren Mails! 2 mal Götz-Zitat reicht.
2. Ich habe genug von Ihren an mich gerichteten Postings. Ihre Fäkalsprache sollten Sie anderswo artikulieren.
Man merkt immer wieder das sie nur von 12 Uhr bis Mittags denken können und das ist nun mal wirklich nicht sehr viel.
Sie sind angefangen mich grundlos anzulabern und zu beleidigen.
Das Götz Zitat heißt übrigens leck mich am Arsch, das hat wenn es aus meinem Munde kommt ihnen gegenüber natürlich auch absolute Geltung, ich sagte das sie GerdErics Arsch nicht mehr so wild lecken seit sie wissen das er in der PDS ist.
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#46   Christin   02:21:21 | Montag, 29. Oktober 2007
Pater Pio ein Heiliger Märthyrer der wegen Atheisten gelitten hat
:(3 Es ist eine infame Lügengeschichte,wenn wer behauptet,Pater Pio wäre kein echter Heiliger!Wer Pater Pio gekannt hat und auch unbekannter Weise Wunder erlebt hat und Hilfe erfahren hat,durch Gebetserhörungen weiß dass dieser Mann heilig&gerecht ist und dem Menschen sich selber überläßt,wenn er keinen Rat annehmen will.
Seine 4 Wunden waren echt!Es kann aber angenommenwerden,dass Menschen um ihn herum waren,die es möglcherweise nicht besonders gut mit ihm gemeint haben und ihm bis aufs Blut gehasst haben und ihm weghaben wollten und ihm dann etwas angedichtet haben was eigentlich auf eigenen Mist gewachsen ist!
Er hat alles schweigend ertragen,weil er die Gegner der KIRCHE Gottes verschonen wollte vor dem Gericht.
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#45   engelhardt †   16:47:25 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Numeri 22:30
Meine Guete, es ist immer wieder erschreckend, wie schlecht die Christen ihr eigenes heiliges Buch kennen.
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#44   r.ruhrgebietler   15:35:51 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@engelhardt – unter Drogen??
Habe noch keine Christen getroffen, der an sprechende Tiere glaubt (mal abgesehen von Satan). Bitte klären Sie mich und uns über Ihre interessanten Ansichten auf.
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#43   engelhardt †   15:22:49 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Oh, die Ironie!
Da kann man einmal sehen, wie leichtgläubig solche
Leute sind, wenn es in deren ideologische Richtung
paßt.
Oh ja, Christen z.B.
Glauben an sprechende Tiere und wandelnde Tote.
Aber das hat natuelrich gar nichts mit Leichtglaeubigkeit zu tun, das ist alles echt passiert.
:-D :-D :-D
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#42   r.ruhrgebietler   11:57:10 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@Graf von Galen – Demontage der letzten
hlg. Seelen „unserer Zeit“ ist doch heute ein großes Thema. Da seht sich die bescheidene Seele nach einer Seelenschau – damit jeder für sich weiß, wie er vor GOTT, Jesus Christus, steht. Vielleicht ist dann schnell schluss mit diesen Verunglimpfungen!
Gelobt sei der Herr Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
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#41   methusalix †   10:57:46 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@Benedikt
Tja auf diese Weise wird’s dann aber nix mit höheren moralischen Ansprüchen gegenüber dieser Kamarilla.
Nö! Bei Ihnen etwa?
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#40   Benedikt   02:28:32 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@ methusalix
… so wie die versammelte kreuz.net-Kamarilla den Fall Ariel Toaff und sein Pasque die Sangue.
Oh Schreck lass nach! Der ist ja auch Jude, da kann ja sein Geschreibsel gar nicht wahr gewesen sein.
Tja auf diese Weise wird’s dann aber nix mit höheren moralischen Ansprüchen gegenüber dieser Kamarilla.
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#39   methusalix †   02:14:23 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@Benedikt, engelhardt und Co.
Benedikt: Engelhardt…
…hat den Fall natürlich schon vorurteilsfrei und ergebnisoffen geprüft…
… so wie die versammelte kreuz.net-Kamarilla den Fall Ariel Toaff und sein Pasque die Sangue.
Oh Schreck lass nach! Der ist ja auch Jude, da kann ja sein Geschreibsel gar nicht wahr gewesen sein.
Sozialkatholisch: @ Engelhardt
Jesus war Jude,
Stimmt aber jetzt ist er Christ!
Na ja, wenigsten hat er nicht geschrieben, dass der Liebe Gott römisch-katholisch sei. Ist doch schon ein Fortschritt bei Sozialkatholisch.
Sozialkatholisch: @ Laberjude
JaJa,
du mich auch!
ZU früh gefreut; war wohl nix mit Sozialkatholischs Fortschritt.
Konrad: @ Hubertus zu Löwenstein
wer Sie auch immer sind (Löwenstein ist ein gut klingender Name!), … sogar so gut, dass nach dem Ort ein Sprudelwasser und eine Lungenklinik benannt sind.
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#38   Benedikt   00:29:50 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@ Leblhuber
Ich rede vom Reliquienhandel und den Reliquienfälschungen.
Naja, der Handel ist ja eigentlich verboten. Was ist Ihr Problem bezüglich der Fälschungen? Das ist doch nur für die ein Schaden, die diesen Reliquien irgendwelche magischen Wirkungen zuschreiben. Sich mit der Echtheit von Reliquien zu befassen halte ich daher für überflüssig. Kein Mensch kann wissen, ob in Köln wirklich die Hl. Drei König im Schrein liegen. Und doch kann man behaupten, die dies ein Ort des besonderen Gedenkens und der besonderen Verehrung der Heiligen ist. Wenn man die hundertprozentige Lage der Gränder nicht kennt, so muss man halt mit einer Mutmaßung, Überlieferung oder einem Symbol vorlieb nehmen. Da es nicht um Magie oder Anbetung geht ist dies auch völlig in Ordnung, wie ich finde.
Ich rede von Kulten, die Gipsfiguren vergötzen. Sie reden vom Vergessen großer Glaubenszeugen.
Ja was schlagen Sie denn vor? Dass es schlechte Auswüchse gibt ist klar, aber wenn Sie deshalb gegen das In-Ehren-Halten an sich vorgehen, so wird das gro0e Vergessen kommen. Man muss also an der Praxis arbeiten und immer wieder belehren. Auch Christus und die Apostel gingen ja offensichtlich davon aus, dass die Gläubigen immer wieder unterwiesen werden müssen.
Es wird die Einfalt und Leichtgläubigkeit von Menschen missbraucht um eines infantilen Glaubens willen, den wir langsam überwinden sollten.
Ich wüsste nicht, warum ein ehrliches Gedenken als infantil abgestempelt werden sollte.
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#37   Leblhuber   00:02:15 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@Benedikt:
Reliquien auszustellen ist halt bisweilen auch ziemlich teuer
Ich rede vom Reliquienhandel und den Reliquienfälschungen. Sie reden von den Kosten, die deren Ausstellung verursacht.
Ich rede von Kulten, die Gipsfiguren vergötzen. Sie reden vom Vergessen großer Glaubenszeugen.
Wir reden aneinander vorbei!
Das Ganze ist nicht harmlos. Es wird die Einfalt und Leichtgläubigkeit von Menschen missbraucht um eines infantilen Glaubens willen, den wir langsam überwinden sollten.
Der Glaube braucht weder Reliquien, noch industriell gefertigte Gips- und Plastikfiguren, die zu Gegenständen eines Kultes werden.
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#36   K.TO   23:34:48 | Samstag, 27. Oktober 2007
Leblhuber
Leblhuber: du hasst mich, aber ich mag dich.
Wenn es dit gefällt, von mir einen Antisemit zu machen, weil es dir passt, ok. Wie du willst. Ist mir auch egal. Ich habe nur eine Wahrheit gesagt…
Übrigens: ich bin kein Deutscher. Mein Grossvater hat nicht für Adolf gewählt. Mein Vater kämpfte gegen die Nazis, also gegen DEINE Vorfahren.
Deswegen finde ich ganz besonders lustig wenn irgendeiner Deutscher zu mir kommt und sagt ich bin ein Fascho, ein Antisemit usw nur weil ich seine hochheilige BRD kritisiere und (wie schlimm !) die Todsünde begangen habe, z.b. den Grundgesetz kritisiert habe.
Nur zur Erinnerung: die Nazis sind eine DEUTSCHE Erfindung, Made in Germany. Also auch DEINE Erfindung, nicht meine.
¨
Überlege nur ein bisschen, bevor du jdn „Antisemit“ ins Gesicht wirfst…
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#35   Konrad   23:30:26 | Samstag, 27. Oktober 2007
@ Hubertus zu Löwenstein
wer Sie auch immer sind (Löwenstein ist ein gut klingender Name!), Konrad möchte jedenfalls – ob als „oberfränkischer Dorfpfarrer“ oder sonst jemand – die „Kirche im Dorf“ lassen und mit Bischöfen und Papst in Frieden leben. Das unterscheidet ihn von einer Felicitas Küble und ihren Verehrern.
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#34   Benedikt   23:07:03 | Samstag, 27. Oktober 2007
@ Leblhuber
Sie verharmlosen hier eine Seite des kath. Glaubens, die zu seiner Diskreditierung nicht unwesentlich beiträgt.
Das ist doch das beste Beispiel dafür, wie mit allen Mitteln diskreditiert werden soll. Für sich genommen IST das ganze völlig harmlos. Soll man sich vielleicht dafür entschuldigen, dass man einem Pilger ein Bier verkauft? Oder irgend ein Stück Kitsch? Wäre ist nicht etwas merkwürdig, wenn sich in den Wallfahrtsorten nichts allzu Menschliches ereignen würde? Der Mensch ist halt eine Krämerseele.
Mit Reliquien und Wundern wurde schon immer großes Geschäft gemacht und das hat sich bis heute nicht geändert.
Reliquien auszustellen ist halt bisweilen auch ziemlich teuer ;-).
Meiner Meinung nach ist der Heiligenkult, von Märtyrern abgesehen, eine unzulässige Banalisierung der Gottesverehrung, die jeder Vernunft widerspricht und in manchen Auswüchsen von Götzenverehrung nicht zu unterscheiden ist.
Warum nehmen Sie denn dann die Märtyrer aus? Und warum ist das generell Banalisierung der Gottesverehrung, was spricht dagegen, wenn man große Zeugen des christlichen Bekenntnisses wie zB den Hl. Martin in ehrender Erinnerung behält? Warum sollte man die Biografien von bedeutenden Christen früherer Generationen einfach dem Vergessen anheim geben? Ich denke doch, dass das eine Bedeutung für die Christen aller Zeiten darstellt.
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#33   Graf von Galen   23:01:07 | Samstag, 27. Oktober 2007
Wider den Rufmord an Pater Pio
Selbst in der eher protestantischen, normalerweise aber
seriösen, FAZ wurde dieser Mist, diese unbewiesenen
Unterstellungen verbreitet.
Da kann man einmal sehen, wie leichtgläubig solche
Leute sind, wenn es in deren ideologische Richtung
paßt. Da können Tausende die Wunder Pater Pios
bezeugen, dies zählt alles nicht, so bald sich ein
Strohhalm zeigt, der eine andere Erklärung bietet.
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#32   Leblhuber   22:52:30 | Samstag, 27. Oktober 2007
@K.TO:
„Ein Antisemit ist nicht derjenige, der die Juden nicht mag, sondern derjenige, den die Juden nicht mögen“
sagte einmal ein Ex-jude… er sprach aus Erfahrung
Nehmen Sie an, ich sei Jude. Und ich mag Sie nicht. Sind Sie deswegen Antisemit?
Ganz nebenbei: ICH MAG SIE WIRKLICH NICHT!!! Und ich bin kein Jude. Und doch sind Sie ein Antisemit.
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#31   Sirilo   22:43:09 | Samstag, 27. Oktober 2007
„Die Italiener verehren Pater Pio noch mehr als den Herrgott“
Als ich kürzlich in einem italienischen Lokal (in einer deutschen Stadt) ein Bild von Pater Pio an der Wand sah, geriet ich in ein Gespräch mit der (italienischen) Wirtin über Pater Pio, und im Laufe dieses Gesprächs sagte sie: „Also ehrlich, wir Italiener verehren Pater Pio noch mehr als den Herrgott!“
Zu Pater Pio siehe auch die aufschlußreiche Untersuchung:
www.indian-skeptic.org/…tml/hanauer/pioi.htm
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#30   K.TO   22:24:15 | Samstag, 27. Oktober 2007
Antisemit
„Ein Antisemit ist nicht derjenige, der die Juden nicht mag, sondern derjenige, den die Juden nicht mögen“
sagte einmal ein Ex-jude… er sprach aus Erfahrung
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#29   Sozialkatholisch   22:06:22 | Samstag, 27. Oktober 2007
Arkarblöd
Zu noch mehr Schwachsinn??
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#28   Arkanum/kreuts.net †   21:59:12 | Samstag, 27. Oktober 2007
Grüß Gott, Herr Leblhuber!
Der Weg ist frei.
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#27   Leblhuber   21:43:16 | Samstag, 27. Oktober 2007
@Benedikt:
Entschuldigung, aber woher hätte der Pater das 1910 wissen sollen? Und warum hat das Hl. Offizium P. Pio dann 10 Jahre lang – von 1923-33 – Kontakte zu Pilgern verboten?
Dass irgendjemand ein Geschäft draus macht, ist sowieso klar. Das war schon immer so. Ich finde diesen Tand zwar scheußlich, aber wem’s gefällt…
Sie verharmlosen hier eine Seite des kath. Glaubens, die zu seiner Diskreditierung nicht unwesentlich beiträgt.
Mit Reliquien und Wundern wurde schon immer großes Geschäft gemacht und das hat sich bis heute nicht geändert.
Ich will überhaupt nicht behaupten, dass Pio oder andere wissentliche Betrüger sind. Was die Psyche bewirken kann, ist ein weites Feld.
Auch wenn die Kirche hier manchmal eher vorsichtig vorgeht, lässt sie dann doch die offizielle Verehrung durch Selig- und Heiligsprechungen zu. Heute hat sich das zu einer Industrie entwickelt, an der viele profitieren, vor alllem aber auch die jeweiligen Ortskirchen.
Auf meine Einwände sind Sie überhaupt nicht eingegangen.
Meiner Meinung nach ist der Heiligenkult, von Märtyrern abgesehen, eine unzulässige Banalisierung der Gottesverehrung, die jeder Vernunft widerspricht und in manchen Auswüchsen von Götzenverehrung nicht zu unterscheiden ist.
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#26   Benedikt   21:40:28 | Samstag, 27. Oktober 2007
Besserer Umgangston
Wie wär’s?
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#25   Sozialkatholisch   21:23:51 | Samstag, 27. Oktober 2007
@ Laberjude
JaJa,
du mich auch!
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#24   Leblhuber   21:03:46 | Samstag, 27. Oktober 2007
@Sozialkatholisch.
Ich find es echt toll das sie den Arsch von GerdEric nicht mehr lecken wie die wilde Wutz, seit dem sie wissen das er Mitglied in der PDS ist.
@ GerdEric
es muss doch gut tun diesen Grümpf nicht mehr am Hintern hängen zu haben, oder?
Sie sind hier fehl am Platz! Ich werde die Redaktion ersuchen, Sie zu sperren.
1. Ich habe genug von Ihren Mails! 2 mal Götz-Zitat reicht.
2. Ich habe genug von Ihren an mich gerichteten Postings. Ihre Fäkalsprache sollten Sie anderswo artikulieren.
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#23   Benedikt   20:55:31 | Samstag, 27. Oktober 2007
@ engelhardt
Das sind halt alles bloß Unterstellungen und Vorurteile: „Die bösen Katholiken, die sind so.“ Profilneurotiker gibt’s bekanntlich überall, aber solange Sie im Fall P. Pio nichts weiteres haben ist es halt ziemlich armselig, auf dessen Religion abzustellen.
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#22   Sozialkatholisch   20:54:59 | Samstag, 27. Oktober 2007
@ Laberhuber
Ich find es echt toll das sie den Arsch von GerdEric nicht mehr lecken wie die wilde Wutz, seit dem sie wissen das er Mitglied in der PDS ist.
@ GerdEric
es muss doch gut tun diesen Grümpf nicht mehr am Hintern hängen zu haben, oder?
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#21   engelhardt †   20:50:35 | Samstag, 27. Oktober 2007
Reibach…
…den Reibach macht die Kirche. Dem Pater Pio war es sichelrich bewusst, wie man das anstellt, zum „Ruhme“ der Kirche und seiner eigenen „Unsterblichkeit“.
Welcher Katholik traeumt nicht gelegentlich davon, derart vergoettert zu werden?
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#20   Benedikt   20:46:47 | Samstag, 27. Oktober 2007
@ engelhardt
Also Sie meinen, er wollte 1910 – tuberkulosekrank wie er war – mal eben ins religiöse Business einsteigen und einen riesen Reibach machen? Da war er ja lange Zeit herzlich erfolglos und den Rahm haben später dann auch andere abgeschöpft, die sich aus Religion gar nicht soviele machen, dafür um so mehr aus Geld. Seltsamerweise passt eine solche Geisteshaltung auch nicht zu dem, was sonst von P. Pio überliefert ist, aber sicher schmeißen Sie Ihre sonstigen Vorbehalte gegen Verschwörungstheorien dafür gerne mal über den Haufen: „Sicher alles geheim!“
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#19   engelhardt †   20:35:14 | Samstag, 27. Oktober 2007
Geschaeft
Entschuldigung, aber woher hätte der Pater das 1910 wissen sollen?
Weil die Religionen seit zig-Jahrtausenden mit derlei Aberglauben Riesengeschaefte machen, daher.
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#18   Benedikt   20:33:25 | Samstag, 27. Oktober 2007
@ Leblhuber
„Täglich werden rund 1 Mio Euro umgesetzt.“
Das ist es doch, was zählt!!!
Entschuldigung, aber woher hätte der Pater das 1910 wissen sollen? Und warum hat das Hl. Offizium P. Pio dann 10 Jahre lang – von 1923-33 – Kontakte zu Pilgern verboten?
Dass irgendjemand ein Geschäft draus macht, ist sowieso klar. Das war schon immer so. Ich finde diesen Tand zwar scheußlich, aber wem’s gefällt…
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#17   Leblhuber   19:52:30 | Samstag, 27. Oktober 2007
@Benedikt:
Engelhardt hat den Fall natürlich schon vorurteilsfrei und ergebnisoffen geprüft
Ich habe den Fall auch nicht ergebnisoffen und vorurteilsfrei geprüft und komme trotzdem zu einem Schluss!
Es gibt nur 1 Satz, der in diesem bigotten und am Rande auch unterschwellig antisemitischen Artikel objektiv überprüfbar ist: „Täglich werden rund 1 Mio Euro umgesetzt.“
Das ist es doch, was zählt!!!
Ich glaube nicht an Stigmatisierung als Wundererscheinung.
Es ist doch erstaunlich, dass es 1000 Jahre, bis zu Franz von Assisi, diese Erscheinung nicht gab. Es ist erstaunlich, dass gerade in den letzten 2 Jahdten Stigmata inflationär zugenommen haben. Es ist erstaunlich, dass wesentlich mehr Frauen davon betroffen sind, als Männer. Und es ist erstaunlich, dass die Stigmata zwar mit den bildlichen Darstellungen des Gekreuzigten übereinstimmen, aber nicht mit den Malen einer Kreuzigung. Zuletzt gibt mir noch zu denken, dass die Wundmale sich ausschließlich auf kath. Christen beschränken.
Ich bin der Kirche in gewisser Weise sogar dankbar, dass sie mich nicht zwingt, diese kindliche Wundergläubigkeit mitzutragen.
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#16   st.georg   19:38:52 | Samstag, 27. Oktober 2007
@copertino
…bekanntlich die Stigmata trug???????????sie sollten an gott glauben – nicht an mittelalterliche märchen…
gottes erlösungswerk ist so einzigartig und gross, als dass es dieser – geradezu „kleinmachender“- zeichen nicht bedarf und sie wohl nie als solche nachweisbar sind
alles katholische folklore…
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#15   engelhardt †   19:18:30 | Samstag, 27. Oktober 2007
Die Juden
Wenn die Antesemiten tatsaechlich Recht haben und die Juden wirklich seit 2000 Jahren erfolgreich die Geschicke der Welt steuern, so kann das nur eins bedeuten:
Die Juden sind dem Rest der Menschehit haushoch ueberlegen.
Waere es also nicht angebracht, dies zu akzeptieren? Die Juden muessen wahrlich die Herrenrasse sein, wenn sie all das, was die Nazis und aehnliches Pack ihnen andichten, erreicht haben.
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#14   r.ruhrgebietler   18:52:26 | Samstag, 27. Oktober 2007
@Nachtlaterne – hoffentlich bald
eine gute Beichte sollte jeder noch vorher ablegen können!
Doch wo gibt es noch gute Beichtväter?
Gottes Segen!
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#13   Sozialkatholisch   18:52:22 | Samstag, 27. Oktober 2007
@ Engelhardt
Jesus war Jude,
Stimmt aber jetzt ist er Christ!
:-)
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#12   Benedikt   18:52:11 | Samstag, 27. Oktober 2007
Engelhardt…
…hat den Fall natürlich schon vorurteilsfrei und ergebnisoffen geprüft…
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#11   engelhardt †   18:51:04 | Samstag, 27. Oktober 2007
DIE JODEN!
Da deckt ein Wissenschaftler die Machenschaften eines Betruegers auf und schon wittern die ueblichen Nazis wieder mal die juedische Weltverschwoerung.
Wiederliches Pack. Jesus war Jude, schon vergessen?!
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#10   Copertino   18:27:57 | Samstag, 27. Oktober 2007
@st.georg: Gott…
…würde also auch keinen Heiligen Franziskus brauchen, der bekanntlich die Stigmata trug???????????
Was soll das?
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#9   K.TO   15:57:05 | Samstag, 27. Oktober 2007
Behauptung
St.Georg schreibt: „gott, der sich selbst als mensch hat kreuzigen lassen, bedarf sicher keiner stigmatisierten priester „
St.Georg hat es so entschieden. Er weiss besser als Gott, was Gott will und nicht will.
Vielleicht ist St.Georg Gott selbst ?
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#8   möchtegern-kathole   15:36:37 | Samstag, 27. Oktober 2007
St. Georg …
… hat recht: „gott, der sich selbst als mensch hat kreuzigen lassen, bedarf sicher keiner stigmatisierten priester „
Aber er nimmt ein großes, freiwilliges Opfer trotzdem gerne an. P. Pio hat sein ganzes Leben in den Dienst der Seelen gestellt, warum sollte er nicht auch solche Opfer bringen? Und dass man durch Opfer den Seelen helfen kann, das ist Christi eigenes Zeugnis. Opfer zu bringen ist seine Nachfolge.
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#7   Kurt K.   15:21:10 | Samstag, 27. Oktober 2007
Chrrr! Die Joden!
Luzzatto ist mosaischen Bekenntnisses.
Die ‘Lega Cattolica Antidiffamazione’ verlangt auch, daß sich italienische und internationale jüdische Vereinigungen von Luzzattos „tendenziöser und diskriminatorischer Pseudowissenschaft“ distanzieren sollen.
Obergeil!
Immer, wenn irgendein Anhänger irgendeiner Religion irgennwas sagt (obs nun stimmt oder nicht ist egal), soll dann seine Religionsgemeinschaft sich von ihm distanzieren?
Wie bekloppt ist das denn?
Oder distanziert sich der Vatikan pausenlos von allen Wissenschaftlern in Europa, die irgendwas erforschen, was anderen Religionen nicht in den Kram passt??
Gehts noch?
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#6   Nachtlaterne   15:20:49 | Samstag, 27. Oktober 2007
wenn diese vebrecher…
…schon christus so behandelt haben dann erst recht nachfolger wie pater pio. wir sind ja alle arme sünder aber wehe denen die npausenlos die sünde als wahrheit und befreiung beknien und alles heilige sofort in den tiefsten schmutz ziehen. einmal ist schluss dann kommt die angekündigte rache gottes weil die gnadenzeit zu ende ist.
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#5   st.georg   15:10:23 | Samstag, 27. Oktober 2007
stigmatisierungen…
sind doch immer psychopathische krankheitserscheinungen mit ( oft unbewußtem ) betrügerischen hintergrund und übersteigerten wahnvorstellungen…
gott, der sich selbst als mensch hat kreuzigen lassen, bedarf sicher keiner stigmatisierten priester und blut weinenden nippesmadonnen, um auf sein heilswerk aufmerksam zu machen… der prof. hat sicher recht
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#4   Hubertus zu Löwenstein   15:09:15 | Samstag, 27. Oktober 2007
@ Konrad
Ist das ein Pseudonym für
einen oberfränkischen Dorfpfarrer? ;-)
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#3   zum Glück katholisch   15:07:07 | Samstag, 27. Oktober 2007
Unverschämtheit
es ist eine Unverschämtheit und zeugt von großer Respektlosigkeit, einen solch heiligen Mann so durch den Schmutz zu ziehen.
Heilger Pater Pio, bitte für uns!
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#2   Konrad   15:01:14 | Samstag, 27. Oktober 2007
Luzzato – ist das ein Pseudonym für
Felicitas Küble?
Man sehe sich die Artikel im Leserbereich an.
Vielleicht ist es aber ganz gut, wenn die Italiener statt des abergläubig-sensationslüsternen Pater-Pio-Kultwieder zu den wirklichen Heiligen ihres Landes gebracht werden: Franz v. Assisi, Antonius v. Padua, Katharina v. Siena, Philipp Neri, Vinzenz Pallotti, Johannes Bosco, Antonio Rosmini, Pius X., Daniel Comboni, Johannes XXIII. und viele mehr.
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#1   K.TO   14:58:30 | Samstag, 27. Oktober 2007
Revisionnismus
„Pater Pio lügt“. Dieser Satz stört niemanden.
Versuchen wir mit einem anderen Namen. Zb: Darwin oder Simon Wiesenthal.
„Darwin lügt“ => oh Schreck ! Derjenige der sowas sagt ist anti-Wissenschaft. Er ist dumm und gefährlich, auch wenn er selbt ein hoher Wissenschaftler ist… der Mann ist zu beseitigen. Er muss schweigen.
„Simon Wiesenthal lügt“ => oh Schreck oh Schreck ! Revisionnist ! Fascho ! Der man der sowas sagt muss ins Gefängnis. Sofort Inquisition, Medien, Justiz, Prozess, Strafe, Geld zahlen, usw
Also sagen wir: „Pater Pio lügt“. Es ist viel billiger und ohne Gefahr.
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