Pfarrer-Rauswurf
Der Schritt des Bischofs von Augsburg bleibt rätselhaft
Nach wie vor verschweigt das Bistum Augsburg seine Gründe für die Entlassung eines unbescholtenen und frommen Priesters. Die Lokalpresse füllt darum die Lücke mit Vermutungen.
Die 'Schongauer Nachrichten' verleumden Hw. Balogh als "spalterisch" - zeigen aber ein sehr freundliches Photo des Priesters.
Die ‘Schongauer Nachrichten’ verleumden Hw. Balogh als „spalterisch“ – zeigen aber ein sehr freundliches Photo des Priesters.
(kreuz.net, Lindau) „Bischof zieht Pfarrer aus dem Verkehr“ – berichtete die Lokalzeitung ‘Schongauer Nachrichten’ am Freitag in einem tendenziösen Bericht im Zusammenhang mit der jüngsten Entlassung von Hw. Thomas Balogh, dem Pfarradministrator der Lindauer Stadtteile Insel, Reutin und Zech am Bodensee.

Der Priester wurde von seinem Bischof, Mons. Walter Mixa von Augsburg, ohne Angabe von Gründen auf fünf Jahre beurlaubt.

Die ‘Schongauer Nachrichten’ erklärten nun, daß der Bischof „die Notbremse gezogen“ habe.

Gegenwärtig weiß offenbar nicht einmal der Pressesprecher des Bistums, wo sich Hw. Balogh aufhalte. Der Sprecher erklärte nur, daß sich der Priester „beruflich neu orientieren“ solle.

Liste möglicher Angriffe gegen den Priester

Das Lokalblatt behauptet, daß der Bischof wegen sogenannt „fundamentalistischer“ Ansichten des Priesters eingeschritten sei:

„In Lindau hätte Balogh die Pfarrei gespalten“ – erhebt die Zeitung konjunktivisch den offenbar gewichtigsten Vorwurf.

Es habe „Balogh-Jünger“ und „Balogh-Gegner“ gegeben. Der Pfarrer habe mit angeblich „streng überholten“ Ansichten „schockiert“.

Als Quelle für die Vorwürfe nennt das Lokalblatt den Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates, Michael Hör.

Laut Hör hätten ungenannte Ministranten ihren Dienst „teilweise“ frustriert beendet.

Verstorbene, die kremiert werden, habe Hw. Balogh im Religionsunterricht angeblich in die Hölle verbannt. Den Roman „Harry Potter“ soll er als „Teufelswerk“ eingestuft haben.

Ein weiterer Vorwurf lautet, daß der Geistliche die Kirchenmusiker in der Auswahl der Musikstücke beschnitten habe.

Ferner habe er sich geweigert, einen sogenannten „ökumenischen Segen“ zu spenden.

Die ‘Schongauer Nachrichten’ berichten auch, daß Hw. Balogh angeblich „nur in Latein“ zelebriert habe. Deshalb hätten „viele Leute“ die Kirche verlassen und „über kurz oder lang“ protestantische Gottesdienste besucht.

Die zahlreichen, von der Entlassung bestürzten Gläubigen sowie die fruchtbare und beliebte Kinder- und Jugendarbeit des Geistlichen ignoriert das Blatt.

Vage Kritik, handfestes Lob

Die ‘Schongauer Nachrichten’ informierten sich auch in der ehemaligen Pfarrei des Priesters, im 600-Seelen Dorf Birkland, das zur Gemeinde Peitling gehört. Peitling liegt rund 70 Kilometer südlich von Augsburg.

Das Blatt beschränkte sich auf eine Befragung des Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates, Paul Eirenschmalz.

Hw. Balogh wirkte vor seiner Tätigkeit in Lindau sechs Jahre in Birkland.

Eirenschmalz erinnert sich, daß Hw. Balogh auch „teilweise“ extreme Ansichten vertreten hätte. Er habe sich „nicht nur“ Freunde gemacht.

Man habe schon bei der Ernennung von Hw. Balogh zum Seelsorger von Birkland Probleme mit der kirchlichen Obrigkeit vermutet.

Normalerweise hat der winzige Ort keinen eigenen Priester.

Doch Eirenschmalz muß „auch“ gute Seiten des Priesters eingestehen. Er sei hilfsbereit gewesen und habe sich „sehr“ im Nachwuchs-Bereich engagiert.
      
30 Lesermeinungen
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#31   Rudolfus   18:10:51 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Pascal123 / Die Kirchensteuer der BRD ist unverbindlich
Wie schön das der gute von meiner Kirchensteuer 5 Jahren in Urlaub geschickt wird. Super toll dafür geht man doch gerne arbeiten.
Kein Katholik weltweit muß Kirchensteuer zahlen, darum ist auch die deutsche Kirchensteuer unverbindlich.
Jeder ist frei, vor dem Staat sein Religionsbekenntnis austragen zu lassen.
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#30   Pascal123   17:44:23 | Montag, 29. Oktober 2007
Urlaub
Wie schön das der gute von meiner Kirchensteuer 5 Jahren in Urlaub geschickt wird. Super toll dafür geht man doch gerne arbeiten.
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#29   Peter-Pan   12:42:34 | Montag, 29. Oktober 2007
extrem
Doch Eirenschmalz muß „auch“ gute Seiten des Priesters eingestehen. Er sei hilfsbereit gewesen und habe sich „sehr“ im Nachwuchs-Bereich engagiert.
Dass jemand mit „extremen Ansichten“ sich sehr im Nachwuchs-Bereich engagiert, ist eine gute Seite?
Mal angenommen dieser Vorwurf entspricht den Tatsachen, wer möchte schon einen Priester auf seine Kinder loslassen, der Harry Potter als Teufelswerk verdammt.
Das ist eine extreme Ansicht, die auf nichts gutes schließen läßt.
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#28   Toby   09:56:10 | Montag, 29. Oktober 2007
@ Gotthard
kein Bischof wird jemals Gründe für die Versetzung oder die Entlassung eines Priesters öffentlich machen dürfen.
Das gilt aber nur für Konservative und Kriminelle.
Der Pressesprecher des Bistums Augsburg hätte auch nicht sagen dürfen, dass es persönliche Gründe sind, wenn er denn diese persönlichen Gründe nicht nennen kann oder will.
So, wie die Sache gelaufen ist, ist es einfach unredlich und unfair dem Betroffenen gegenüber.
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#26   Gotthard   23:34:54 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Entlassung
kein Bischof wird jemals Gründe für die Versetzung oder die Entlassung eines Priesters öffentlich machen dürfen.
Keine Gemeinde hat Anspruch auf einen Priester, bestimmt nicht auf eine bestimmte Person.
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#25   Arkanum/kreuts.net †   21:34:22 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Ja, mittendrin---, es gibt klare Parallelen,
aber auch klare Unterschiede.
SJMler ist Pfarrer Balogh nicht. Es ist nicht nur so, daß unser Team sämtliche SJM-Priester namentlich kennt (und Pfarrer Balogh ist nicht darunter), sondern er hat sich auch intensiv im charismatischen Bereich (v.a. bei Pro-Medjugorje-Gruppen) betätigt. Ich habe das eigens noch einmal nachrecherchiert, weil mir der gleiche Gedanke gekommen war.
Mit Medjugorje wiederum sind die SJM zutiefst zerstritten, Pater Hönisch hat sich ausdrücklich davon distanziert und Claus Peter Clausen, der die SJM-Zeitung verlegt, spricht ganz offen von der „Medjugorjesekte“. Das würde nicht zusammenpassen.
Pfarrer Balogh ist entschieden konservativ, aber in einer ganz anderen Richtung, als es die Diener Jesu und Mariens sind.
Wo immer der Grund für Bischof Mixas Entscheidung lag, nicht dort.
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#24   Mitten drin statt nur dabei   21:20:08 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Vielleicht ein SJMler?
Der Fall zeigt Parallelen zu den SJM-Patres, die vor einem Jahr von H.H. Bischof Algermissen entlassen wurden. Diese Entscheidung des Bischofs von Fulda erwies sich als konsequent und folgerichtig: kein einziges Gemeindesmitglied der Rhöner Kirchengemeinden vermisst einen der Patres…
Lieber Herr Bischof Algermissen: Vielen Dank für diese Entscheidung!!!!
H.H. Bischof Mixa wird schon wissen, was er tut, wenn er einen solchen Pfarrer entlässt. Dessen Verhalten zeigt doch starke Parallelen zu den SJMlern!
Halleluja! Gelobt sei Gott! o^/
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#23   Fragender   20:18:44 | Sonntag, 28. Oktober 2007
ich weiß nich…
… zu welchem Gott sie beten (falls überhaupt).
In dem Fall wünsche ich Ihnen einfach FRIEDEN!
… ich glaube Sie haben ihn bitter nötig! :(3
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#22   Antimodernist †   19:26:24 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@Fragender: Der Friede Gottes???
Mit „Gott“ meinen Sie sicher Ihren völkermordenden, Menschenopfer fordernden Gott Jahwe-Moloch…? :-( :-! :-@
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#21   Fragender   19:23:44 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@Antimodernist
Der Friede Gottes sei mit Dir!
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#20   maliems   19:21:27 | Sonntag, 28. Oktober 2007
freie jahre
hab s schon woanders geschrieben. er soll halt die freien u gezahlten jahre für ne promotion nutzen oder in die mission gehen oder…
die kirche gottes gibt s auch noch in 5 jahren. und wenn er was drauf hat, wird er schon einen vorgesetzten finden, der ihn nimmt.
persönliche verletzungen sind wohl da, müßten dann aber einigermaßen verdaut sein.
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#19   Antimodernist †   19:20:16 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Zur Hölle mit den deutschen Scheinbischöfen…
…und den >:) Satanisten im Vatikan!!! :-!
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#18   Rita   18:07:02 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@Isidor
Gott sei Ihnen allen ein gnädiglicher Richter …!
Brauchen wir den nicht alle, auch wenn wir nicht eine so große Verantwortung tragen wie der Klerus?
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#17   Fragender   16:58:38 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@ Nachtlaterne
schöne Erkenntnis!
Ich habe den Text auch heute in der Messe gehört und dachte dann ganz fest an Kreuz.net
Anbei ein z.B. paar demütige Aussagen des knieenden Christen Nachtlaterne:
„entweder sind sie strohdumm oder aber dumm wie stroh!“
„sie haben schon wirklich ein pervertiertes gehirn. „
„Sie sind noch verdorbener bzw. dümmer als ich ohnehin schon angenommen habe.“
„dieser erzbischof …ist erzpervers! „
Und dabei sind Ihre Aussagen dabei noch halbwegs harmlos (und zivilisiert) gegen die fäkalsprachlichen Ausfälle des „ Bruder Theophil“ und anderer Katholiban und FSPXX-Kirchenfeinde
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#16   Nachtlaterne   16:39:08 | Sonntag, 28. Oktober 2007
brauchen wir aufrechte…
…christen oder kniende?
die bibel sagt zu recht: noch bder redlichste unter euch ist wie das dornengestrüpp!
im eigenen interesse: lasst uns knien und genau wie der zöllner nicht wagen die augen zum himmel zu erheben. die zeitgeistpharisäer hingegen, die nicht aufhören sich zu beweihräuchern, die werden eine besonders harte abrechnung bekommen.
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#15   Morgenrot   16:27:54 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@r.ruhrgebietler
Wer sich für die Zukunft interessiert sollte vielleicht einmal das Buch „Das Morgenrot einer neuen Zeit“ lesen! Sehr interessant und aufschlußreich.
Sollte ein Mensch nicht viel mehr seinen Gott fragen?
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#14   Arkanum/kreuts.net †   16:25:32 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Danke, Pünktchen – wurde registriert!
wir sammeln die Vorschläge stillschweigend und werden nach Ablauf einer angemessenen Frist den besten prämieren.
Liebe Grüße!
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#13   Fragender   16:17:25 | Sonntag, 28. Oktober 2007
naja…
Machmal macht die Liebe nicht einmal vor den Vertretern Gottes halt…
Deo gratias!
:(3
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#12   Typ   16:13:13 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@ Isidor
Propst Michael Ludwig aus Bochum Propstei lebt mit einer Frau öffentlich zusammen – und er hat sich dessen öffentlich selbst gerühmt. Die Einzelheiten sind so schockierend das man sie hier nicht niederschreiben kann.
Unglaublich, aber wahr: Sogar mehrere Päpste lebten ungeniert mit Frauen zusammen. Die Einzelheiten sind so schockierend, dass man sie hier nicht niederschreiben kann.
Der erste Papst überhaupt, Hl. Petrus (der bekanntlich schon in Bassgeige am Fronleichnamsfest die tridentinische Messe zelebrierte), war übrigens verheiratet.
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#11   Pünktchen   16:07:42 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Arkanum: Vorschlag
Der Autounfall hat vielleicht bleibende Schäden bei Gebauer verursacht? … o.O
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#10   Tilly   16:04:08 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Katholische Priester noch gewollt?
Schlimm was mit echten Katholischen Priestern passiert!
Kämme Christus heute, man würde ihn vermutlich der Wahrheit wegen die man nicht erträgt nochmals Kreuzigen.
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#9   Christian Hüller   15:57:15 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Fragen über Fragen
Hm, also Bischof Mixa ist in Augen von Roth doch schon der „Oberfundi“.
Wurde jetzt also im Bistum Augsburg ein Double geschasst?
;-)
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#8   Arkanum/kreuts.net †   15:56:54 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Dabei steht die dollste aller Thesen noch nicht einmal im kreuz.net-Artikel,
sondern ist im Lindauer Wochenblatt www.wochenblatt-online.de/artikel_975333.html zu finden: Ich zitiere nur!
„Vor knapp zwei Jahren war Balogh nach Lindau gekommen, ‘zur Mithilfe’ in der Pfarreiengemeinschaft und Dekan Ortwin Gebauer zur Seite gestellt, dessen Schüler er einst auf dem Gymnasium in Mindelheim gewesen war. Doch gegenteilige Ansichten haben dazu geführt, dass es zwischen Gebauer und seinem Schützling brodelte.“
Bis hierher alles klar wie Kloßbrühe, aber weiter im Text:
„Spätestens nach dem Autounfall von Gebauer Anfang des Jahres müssen die Fronten aufgebrochen sein.“
Für die schlüssigste Erklärung gibt’s ein Ehrenkreuts! :-D
;-) Bei gleicher Eignung werden Erklärungsansätze ohne Tradi-Verschwörung, Modernistenkomplott und freimauernde Rotarier bevorzugt…
nur Mut :)3 und keine Angst vor schöpferischer Originalität…
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#7   Isidor   15:56:20 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Nonnobisdomine – dann kommen sie erst mal nach Bochum zur Ü30 Kirche eines Propst Michael Ludwig
Das Herr Karl Lehmann noch im Amte ist, drückt den Zustand der katholischen Kirche in Deutschland deutlich aus. Gibt es eigentlich noch gute Hirten oder nur noch schlechte Schauspieler denen die Gläubigen in Scharen wegbleiben?
Christen kämpfen für den Verbleib des Heilandes in der eigenen Gemeinde. Herr Bischof Dr. Felix Genn schneidet mit seinen irrsinnigen Anordnungen der Schließung von 98 Kirchen im Bistum Essen die Wurzeln im Weinberg einfach ab. Er hat zwar nichts zu sagen in den einzelen Gemeinden, aber die „verunsicherten“ Menschen (es sind keine Christen mehr!) nicken einfach ab.
Vor kurzem erfuhr ich von einem Gesprächszeugen folgendes – ich war schockiert:
Propst Michael Ludwig aus Bochum Propstei lebt mit einer Frau öffentlich zusammen – und er hat sich dessen öffentlich selbst gerühmt. Die Einzelheiten sind so schockierend das man sie hier nicht niederschreiben kann.
Was ist mit der Verantwortung des Bischofs Dr. Genn? …auch dieser gehört umgehend aus seinem Amt entfernt – denn Genn weiss darum.
Gott sei Ihnen allen ein gnädiglicher Richter – denn sie reißen tausende von Seelen in den Abgrund!
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#6   r.ruhrgebietler   15:33:51 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Fundamentalistisch…
Jesus Christus war höchst „Fundi“, aber das wird ja so gerne in der Bibel überlesen.
Wer sich für die Zukunft interessiert sollte vielleicht einmal das Buch „Das Morgenrot einer neuen Zeit“ lesen! Sehr interessant und aufschlußreich.
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#5   Benedikt   15:20:09 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Frustration
Laut Hör hätten ungenannte Ministranten ihren Dienst „teilweise“ frustriert beendet.
Ja wenn das ein Grund ist sieht es aber schlecht aus für den Klerus…
@ nonnobis
Die DBK ist keine Behörde. Sie besitzt nicht mal Rechtspersönlichkeit.
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#4   nonnobisdomine   14:44:54 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Ich wundere mich, …
warum der kirchenspalterische Kardinal Lehmann noch in Amt und Würden ist.
Er ist der Vorsitzende einer „Wasserkopfbehörde“ [hoffentlich hat er keinen solchen], überflüssig wie ein Kropf.
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#3   orestes   13:31:42 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Dumme Hetze
„Die zahlreichen, von der Entlassung bestürzten Gläubigen sowie die fruchtbare und beliebte Kinder- und Jugendarbeit des Geistlichen ignoriert das Blatt.“
Ein Jounalismus, der nicht nur auf Hetze aus ist, würde solche Lügen unterlassen. Dumm, nur wenn einen der eigene Artikel Lügen straft:
„Es habe „Balogh-Jünger“ und „Balogh-Gegner“ gegeben.“
„Doch Eirenschmalz muß „auch“ gute Seiten des Priesters eingestehen. Er sei hilfsbereit gewesen und habe sich „sehr“ im Nachwuchs-Bereich engagiert“.
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#2   Morgenrot   13:28:14 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Oooops
eigentlich müsste ich den Herrn B. kennen, aber wahrscheinlich waren seine Taten in Birkland doch nicht so relevant, um im ganzen Dekanat verteilt zu werden?
Andererseits: So trottelig sind die Menschen im Umkreis von Peiting nicht, dass sie sich alles gefallen lassen was von Seiten eines Geweihten kommt. Wie dem auch immer sei: Herr B. sollte sich um eine Stelle in Berlin-Kreuzberg bewerben, da wird er fürs Leben gestählt.
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#1   Fragender   13:12:32 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Naja- ein Fundi halt…
… welcher aufrechte Christ will die schon?
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