Befreiendes Feuer + Homo-Haß ohne Ende + Grüße vom Papst + Besonders einfallsreich + Warten auf Überraschungen
Ansprache Benedikt XVI. vor den Musikern des bayerischen Rundfunks.
Befreiendes Feuer
Vatikan. Gestern abend besuchte Papst Benedikt XVI. in der vatikanischen Audienzhalle
ein Konzert des Sinfonieorchesters und Chors des Bayerischen Rundfunks. Unter der Leitung des lettischen
Dirigenten Mariss Jansons wurde die 9. Symphonie von Ludwig van Beethovens mit dem Chorfinale über Schillers
„Ode an die Freude“ aufgeführt. Auf Wunsch des Papstes sang der Chor auch die sechsstimmige Motette „Tu
es Petrus“ von Giovanni Pierluigi da Palestrina († 1594). Anwesend war auch der Bruder des Papstes, Prälat
Georg Ratzinger. In einer kurzen Ansprache am Ende des Konzerts betonte der Heilige Vater, daß Gott allein
die wahre Freude schenken kann. Nur der Funke der göttlichen Liebe befreie den Menschen.
Deutschland. Volker Beck von der extremistischen und kirchenfeindlichen ‘Grünen’-Partei hat
den Kölner Kardinal Joachim Meisner erneut als „selbstgerechten Haßprediger“ beschimpft. Die Ausfälle
des Homo-Ideologen wurden vom deutschen Boulevardmagazin ‘Spiegel’ abgedruckt. Kardinal Meisner hatte
Anfang Oktober in einer Predigt im Schweizer Wallfahrtsort Einsiedeln die Ehe und die Familie verteidigt:
„Sogenannte alternative Modelle menschlichen sexuellen Zusammenlebens“ bezeichnete der Kardinal als unwahr
und für den Menschen verderblich: „Die Menschheit richtet sich hier selbst zugrunde.“ Nun will das Erzbistum
Köln rechtliche Schritte gegen Becks Haß-Predigt prüfen.
Grüße vom Papst
Vatikan. Die 1336 Rompilger
des St. Hildegardis-Gymnasiums in Duisburg sind bei der Generalaudienz am vergangenen Mittwoch von Papst
Benedikt XVI. speziell begrüßt worden: „Einen frohen Gruß richte ich an die deutschsprachigen Pilger
und Besucher. Besonders begrüße ich heute die Schulgemeinschaft des St. Hildegardis-Gymnasiums aus Duisburg
in Begleitung von Diözesanbischof Felix Genn.“
Besonders einfallsreich
Österreich. Die Linzer Pfarrei
Neuhofen an der Krems will einen diesjährigen Anbetungstag „besonders“ gestalten. Das berichtete die
Linzer Diözesanzeitung ‘Kirchenzeitung’. Die Gebetsformen vor dem Allerheiligsten reichen von der stillen
Anbetung bis zum liturgischen Tanz. Auch die Werbung für den Anlaß ist ungewöhnlich. Die beiden Bäcker
des Ortes verpacken das frische Gebäck in der Woche vor dem Gebetstag mit eigens gedruckten Papiersäckchen.
Sie sollen an den Anbetungstermin und das „Brot des Lebens“ erinnern.
Warten auf Überraschungen
Deutschland.
Der deutsche Journalist Gernot Facius spekulierte kürzlich in der Tageszeitung ‘Die Welt’ über die Person
des nächsten Erzbischofs von München und Freising. Facius nennt – offenbar um sie auszuschalten – zwei
Kandidaten mit Namen: Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg und Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg.
Selber hofft der Journalist offensichtlich auf „Überraschungen“. Sein Wunschkandidat ist Erzbischof Robert
Zollitsch von Freiburg. Die Ernennung des neuen Erzbischofs von München erwartet Facius bis spätestens
Advent. Mit Bezug auf bischöfliche Indiskretionen erklärt er, daß das Wahlverfahren schon unter dem
bisherigen Nuntius Erwin Josef Ender fast abgeschlossen worden ist. Doch vor einer Ernennung müsse erst
der neue Nuntius in Berlin ankommen.
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14 Lesermeinungen
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Der „Kampf“ um das Münchner Erzbistum Hier ist der Link zum Original-Artikel in der WELT www.welt.de/…uenchner_Bistum.html
Es ist schon erstaunlich, wie offen von bestimmter Seite der Favorit und derzeitige Bamberger Erzbischof
Ludwig Schick diskreditiert werden soll. Völlig aus der Luft gegriffen und ohne irgendwelche Argumente
schreibt Gernot Facius „…und Ludwig Schick (Bamberg) scheinen auszuscheiden“. Eine völlig haltlose
Behauptung die allein in der Phantasie des Autors (vermutlich als Wunschvorstellung) begründet ist. Andernorts
konnte man lesen (auch das vermutlich bewußt lanciert), Schick hätte „gesundheitliche Probleme „. Auch
das ist völlig aus der Luft gegriffen, ganz das Gegenteil ist der Fall, Erzbischof Ludwig Schick erfreut
sich blendender Gesundheit und joggt jeden Morgen gegen fünf Uhr regelmässig etliche Kilometer! Die
Fakten sind also folgende: Erbischof Schick ist der Wunschkandidat des Münchner Domkapitels, er hat einen
sehr guten Stand bei Papst Benedikt XVI. und ist in seiner derzeitigen Erzdiözese hochgeschätzt. Er
gilt allerdings als nicht besonders „progressiv“ und davor scheinen manche in München Angst zu haben.
Abschliessend noch ein Zitat von Erzbischof Ludwig Schick: „Meine Kraftquelle ist vor allem die Eucharistie.
In der täglichen Messfeier und in der Anbetung des Allerheiligsten hole ich mir Kraft. Die Kirche und
das christliche Leben entstehen aus der Eucharistie. Die Eucharistie ist Quelle und Mittelpunkt der Kirche
und auch meines persönlichen Lebens.
Wider die widernatürliche Unzucht Daß es die Oberschwuchtel Beck, der sein Heil im Kot seines Nächsten
sucht, es wagt, den Gesalbten des Herrn, Kardinal Meisner, auf diese Weise anzumachen, ist ja wohl der
Gipfel der Unverfrorenheit.
#12 Schutzpanier 18:28:03 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Grüne Verwahrloser Absolutes Subniveau, vorallem weil so einen Volker Beck oder eine Claudia Roth ja
eigentlich keiner fragt. Ohne die Medien würden ihre grotesken Ansichten im Sande verhallen. Aber es
ist gut, daß sie sich derart demaskieren. Naja, der Beck hat ja auch schon in Russland ziemlich etwas
auf sein unschickliches Mundwerk bekommen. Man kann davon ausgehen, daß dies ein psychosomatisches Trauma
hinerließ, welches er nun zum willkommenen Anlass nimmt, seinem Hass auf Christen an der Kirche freien
Lauf zu lassen. Ein armer Mensch. Mit christköniglichem Gruße Schutzpanier www.youtube.com/profile?user=CardinalN…
@ Geyer wenn die Linke jedoch das EU Parlament weiterdominiert sehe ich neue Christenverfolgungen am Horizont
dämmern… Sitzverteilung des Europäischen Parlaments: Konservative bzw Rechtskonservative, Nationalstaatliche
Parteien: -Europäische Volkspartei: 278 -Unabhängigkeit und Demokratie: 24 -Union für ein Europa der
Nationen: 44 -Identität, Tradition, Souveränität: 23 –-Zusammen: 369 Linke: -Sozialdemokratische Partei
Europas: 215 -Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken: 42 -Grüne: 44 –-Zusammen: 301
Liberale: -Allianz der Liberale und Demokraten für Europa: 104 Fraktionslose: 13 Das EP hat übrigens
nicht mal Gesetzesinitiativrecht.
Erzbischof Zollitsch … ist für mich ein Neutrum. – Niemals ist er irgendwie in Erscheinung getreten.
Höchstens … nun ja, „Neu-„Gestaltung des Altarraumes in der Freiburger Kathedrale.
Eine Frage der Definition? „wenn die Linke jedoch das EU Parlament weiterdominiert sehe ich neue Christenverfolgungen
am Horizont dämmern…“ Schon mal die aktuelle Sitzverteilung im EP angesehen? Wo dominieren da denn
die Linken? Möglicherweise ist das aber auch ein Frage der Definition von „links“.
#5 Florian Geyer 11:54:24 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Heinrich noch ist es ja nicht ganz so weit. Noch steht es frei seine meinung über die Perversion Homosexualiät
frei kundzutun. (Tipp:Man sollte aufpassen nicht konkrete HS-Personen als Pervers zu nennen) wenn die
Linke jedoch das EU Parlament weiterdominiert sehe ich neue Christenverfolgungen am Horizont dämmern…
Lieber Florian Geyer, Gefählich ind heute vor allem grünparteien die Homokritik per „Antidiskriminierung“
verbieten will um den Machthabern neue Kirchenverfolgungsinstrumente in die Hand zu geben. … per „Anti“diskriminierung
und anschließender unheiliger Inquisition, wie das ja bereits institutionalisiert ist im Staate. Freilich
alles unter dem Deckmäntelchen des Rechts.
#2 Florian Geyer 11:33:16 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Man bedient sich der Perversion (Homosexualität) um auf subtilen Wegen den Kampf gegen die hl Kirche
zu führen. Mit des Teufels Raffinesse wird die natürliche Ablehnung der Perversion als „Diskriminierung“
dargestellt und das Perverse als normal dargestellt. Homosexualität ist eine Perversion. Gefählich ind
heute vor allem grünparteien die Homokritik per „Antidiskriminierung“ verbieten will um den Machthabern
neue Kirchenverfolgungsinstrumente in die Hand zu geben.
kreuz.net sollte besser recherchieren. Es muß heißen Erzbischof Ludwig Schick sowie Erzbischof Robert
Zollitsch. Es muß schon saubere Redaktionsarbeit geschehen, damit „ein gewisses Maß an Glaubwürdigkeit“
bestehen bleibt.