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Befreiendes Feuer + Homo-Haß ohne Ende + Grüße vom Papst + Besonders einfallsreich + Warten auf Überraschungen
Ansprache Benedikt XVI. vor den Musikern des bayerischen Rundfunks.
Ansprache Benedikt XVI. vor den Musikern des bayerischen Rundfunks.
Befreiendes Feuer

Vatikan. Gestern abend besuchte Papst Benedikt XVI. in der vatikanischen Audienzhalle ein Konzert des Sinfonieorchesters und Chors des Bayerischen Rundfunks. Unter der Leitung des lettischen Dirigenten Mariss Jansons wurde die 9. Symphonie von Ludwig van Beethovens mit dem Chorfinale über Schillers „Ode an die Freude“ aufgeführt. Auf Wunsch des Papstes sang der Chor auch die sechsstimmige Motette „Tu es Petrus“ von Giovanni Pierluigi da Palestrina († 1594). Anwesend war auch der Bruder des Papstes, Prälat Georg Ratzinger. In einer kurzen Ansprache am Ende des Konzerts betonte der Heilige Vater, daß Gott allein die wahre Freude schenken kann. Nur der Funke der göttlichen Liebe befreie den Menschen.

Konzert des Bayerischen Rundfunks
Am 28. Oktober gaben das Sinfonieorchester und der Chor des Bayerischen Rundfunks im der vatikanischen Audienzhalle ein Konzert.Auf Wunsch des Papstes sang der Chor auch die Motette "Tu es Petrus" von Giovanni Pierluigi da Palestrina.Nach dem Konzert hielt der Heilige Vater eine kurze Ansprache.

Homo-Haß ohne Ende

Deutschland. Volker Beck von der extremistischen und kirchenfeindlichen ‘Grünen’-Partei hat den Kölner Kardinal Joachim Meisner erneut als „selbstgerechten Haßprediger“ beschimpft. Die Ausfälle des Homo-Ideologen wurden vom deutschen Boulevardmagazin ‘Spiegel’ abgedruckt. Kardinal Meisner hatte Anfang Oktober in einer Predigt im Schweizer Wallfahrtsort Einsiedeln die Ehe und die Familie verteidigt: „Sogenannte alternative Modelle menschlichen sexuellen Zusammenlebens“ bezeichnete der Kardinal als unwahr und für den Menschen verderblich: „Die Menschheit richtet sich hier selbst zugrunde.“ Nun will das Erzbistum Köln rechtliche Schritte gegen Becks Haß-Predigt prüfen.

Grüße vom Papst

Vatikan. Die 1336 Rompilger des St. Hildegardis-Gymnasiums in Duisburg sind bei der Generalaudienz am vergangenen Mittwoch von Papst Benedikt XVI. speziell begrüßt worden: „Einen frohen Gruß richte ich an die deutschsprachigen Pilger und Besucher. Besonders begrüße ich heute die Schulgemeinschaft des St. Hildegardis-Gymnasiums aus Duisburg in Begleitung von Diözesanbischof Felix Genn.“

Besonders einfallsreich

Österreich. Die Linzer Pfarrei Neuhofen an der Krems will einen diesjährigen Anbetungstag „besonders“ gestalten. Das berichtete die Linzer Diözesanzeitung ‘Kirchenzeitung’. Die Gebetsformen vor dem Allerheiligsten reichen von der stillen Anbetung bis zum liturgischen Tanz. Auch die Werbung für den Anlaß ist ungewöhnlich. Die beiden Bäcker des Ortes verpacken das frische Gebäck in der Woche vor dem Gebetstag mit eigens gedruckten Papiersäckchen. Sie sollen an den Anbetungstermin und das „Brot des Lebens“ erinnern.

Warten auf Überraschungen

Deutschland. Der deutsche Journalist Gernot Facius spekulierte kürzlich in der Tageszeitung ‘Die Welt’ über die Person des nächsten Erzbischofs von München und Freising. Facius nennt – offenbar um sie auszuschalten – zwei Kandidaten mit Namen: Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg und Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg. Selber hofft der Journalist offensichtlich auf „Überraschungen“. Sein Wunschkandidat ist Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg. Die Ernennung des neuen Erzbischofs von München erwartet Facius bis spätestens Advent. Mit Bezug auf bischöfliche Indiskretionen erklärt er, daß das Wahlverfahren schon unter dem bisherigen Nuntius Erwin Josef Ender fast abgeschlossen worden ist. Doch vor einer Ernennung müsse erst der neue Nuntius in Berlin ankommen.
      
14 Lesermeinungen
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#14   RJH   09:44:37 | Montag, 29. Oktober 2007
Der „Kampf“ um das Münchner Erzbistum
Hier ist der Link zum Original-Artikel in der WELT www.welt.de/…uenchner_Bistum.html
Es ist schon erstaunlich, wie offen von bestimmter Seite der Favorit und derzeitige Bamberger Erzbischof Ludwig Schick diskreditiert werden soll. Völlig aus der Luft gegriffen und ohne irgendwelche Argumente schreibt Gernot Facius „…und Ludwig Schick (Bamberg) scheinen auszuscheiden“. Eine völlig haltlose Behauptung die allein in der Phantasie des Autors (vermutlich als Wunschvorstellung) begründet ist. Andernorts konnte man lesen (auch das vermutlich bewußt lanciert), Schick hätte „gesundheitliche Probleme „. Auch das ist völlig aus der Luft gegriffen, ganz das Gegenteil ist der Fall, Erzbischof Ludwig Schick erfreut sich blendender Gesundheit und joggt jeden Morgen gegen fünf Uhr regelmässig etliche Kilometer! Die Fakten sind also folgende: Erbischof Schick ist der Wunschkandidat des Münchner Domkapitels, er hat einen sehr guten Stand bei Papst Benedikt XVI. und ist in seiner derzeitigen Erzdiözese hochgeschätzt. Er gilt allerdings als nicht besonders „progressiv“ und davor scheinen manche in München Angst zu haben. Abschliessend noch ein Zitat von Erzbischof Ludwig Schick: „Meine Kraftquelle ist vor allem die Eucharistie. In der täglichen Messfeier und in der Anbetung des Allerheiligsten hole ich mir Kraft. Die Kirche und das christliche Leben entstehen aus der Eucharistie. Die Eucharistie ist Quelle und Mittelpunkt der Kirche und auch meines persönlichen Lebens.
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#13   Graf von Galen   22:27:13 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Wider die widernatürliche Unzucht
Daß es die Oberschwuchtel Beck, der sein Heil im
Kot seines Nächsten sucht, es wagt, den Gesalbten des
Herrn, Kardinal Meisner, auf diese Weise anzumachen,
ist ja wohl der Gipfel der Unverfrorenheit.
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#12   Schutzpanier   18:28:03 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Grüne Verwahrloser
Absolutes Subniveau, vorallem weil so einen Volker Beck oder eine Claudia Roth ja eigentlich keiner fragt.
Ohne die Medien würden ihre grotesken Ansichten im Sande verhallen. Aber es ist gut, daß sie sich derart demaskieren.
Naja, der Beck hat ja auch schon in Russland ziemlich etwas auf sein unschickliches Mundwerk bekommen.
Man kann davon ausgehen, daß dies ein psychosomatisches Trauma hinerließ, welches er nun zum willkommenen Anlass nimmt, seinem Hass auf Christen an der Kirche freien Lauf zu lassen. Ein armer Mensch.
Mit christköniglichem Gruße
Schutzpanier
www.youtube.com/profile?user=CardinalN…
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#11   Benedikt   15:35:58 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@ Geyer
wenn die Linke jedoch das EU Parlament weiterdominiert sehe ich neue Christenverfolgungen am Horizont dämmern…
Sitzverteilung des Europäischen Parlaments:
Konservative bzw Rechtskonservative, Nationalstaatliche Parteien:
-Europäische Volkspartei: 278
-Unabhängigkeit und Demokratie: 24
-Union für ein Europa der Nationen: 44
-Identität, Tradition, Souveränität: 23
–-Zusammen: 369
Linke:
-Sozialdemokratische Partei Europas: 215
-Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken: 42
-Grüne: 44
–-Zusammen: 301
Liberale:
-Allianz der Liberale und Demokraten für Europa: 104
Fraktionslose: 13
Das EP hat übrigens nicht mal Gesetzesinitiativrecht.
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#10   nonnobisdomine   14:34:54 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Erzbischof Zollitsch …
ist für mich ein Neutrum. – Niemals ist er irgendwie in Erscheinung getreten.
Höchstens … nun ja, „Neu-„Gestaltung des Altarraumes in der Freiburger Kathedrale.
:-!
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#9   maliems   13:32:19 | Sonntag, 28. Oktober 2007
zollitsch
und was macht ihn für münchen so wünschenswert? mir ist er in seinen jahren als freiburger bischof nicht positiv aufgefallen.
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#8   Gudrun †   12:38:06 | Sonntag, 28. Oktober 2007

liebster Fux:
…Das sind wir ja irgendwie alle!
ich darf doch wohl sehr bitten…!
PS: Kaffee?
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#7   Krzyszek   12:23:59 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Eine Frage der Definition?
„wenn die Linke jedoch das EU Parlament weiterdominiert sehe ich neue Christenverfolgungen am Horizont dämmern…“
Schon mal die aktuelle Sitzverteilung im EP angesehen? Wo dominieren da denn die Linken? Möglicherweise ist das aber auch ein Frage der Definition von „links“.
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#6   derfux   12:22:50 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Florian Geyer…
…ist auch pervers. Das sind wir ja irgendwie alle!
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#5   Florian Geyer   11:54:24 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Heinrich
noch ist es ja nicht ganz so weit. Noch steht es frei seine meinung über die Perversion Homosexualiät frei kundzutun. (Tipp:Man sollte aufpassen nicht konkrete HS-Personen als Pervers zu nennen)
wenn die Linke jedoch das EU Parlament weiterdominiert sehe ich neue Christenverfolgungen am Horizont dämmern…
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#4   HeinrichvonOfterdingen   11:44:00 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Lieber Florian Geyer,
Gefählich ind heute vor allem grünparteien die Homokritik per „Antidiskriminierung“ verbieten will um den Machthabern neue Kirchenverfolgungsinstrumente in die Hand zu geben.
… per „Anti“diskriminierung und anschließender unheiliger Inquisition, wie das ja bereits institutionalisiert ist im Staate. Freilich alles unter dem Deckmäntelchen des Rechts.
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#3   schulschwänzer   11:43:25 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@ Florian Geyer
Könnte es sein, dass du an leichtem Verfolgungswahn leidest?
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#2   Florian Geyer   11:33:16 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Man bedient
sich der Perversion (Homosexualität) um auf subtilen Wegen den Kampf gegen die hl Kirche zu führen. Mit des Teufels Raffinesse wird die natürliche Ablehnung der Perversion als „Diskriminierung“ dargestellt und das Perverse als normal dargestellt. Homosexualität ist eine Perversion. Gefählich ind heute vor allem grünparteien die Homokritik per „Antidiskriminierung“ verbieten will um den Machthabern neue Kirchenverfolgungsinstrumente in die Hand zu geben.
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#1   nonnobisdomine   09:25:19 | Sonntag, 28. Oktober 2007
kreuz.net sollte besser recherchieren.
Es muß heißen Erzbischof Ludwig Schick
sowie
Erzbischof Robert Zollitsch.
Es muß schon saubere Redaktionsarbeit geschehen, damit „ein gewisses Maß an Glaubwürdigkeit“ bestehen bleibt.
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