„Ich übergebe euch meinen Leib. Aber meine Seele wird in den Himmel kommen.“ Seligsprechung von 498 spanischen Märtyrern, die von den kommunistischen Mördern massakriert wurden.
Ausschnitt eines von der spanischen Bischofskonferenz veröffentlichten Mosaiks mit den Fotos der spanischen Märtyrer.
(kreuz.net, Madrid) Im Sommer 1936 verbrachte der Diakon Juan Duarte Martín einige Tage in seinem Heimatdorf
Yunquera in Südspanien.
Damals tobte bereits der Spanische Bürgerkrieg, in dem die katholischen Truppen
von General Francisco Franco den kommunistischen Horden gegenüberstanden, die dabei waren, das Land in
eine Provinz des stalinistischen Sowjet-Terrors umzuwandeln.
Wenige Tage nach seiner Ankunft zuhause
wurde der Diakon von den Republikanern – wie sich die kommunistischen Schergen nannten – verschleppt.
„Wie einem Schlachtschwein schnitten
Bischof Cruz Laplana y Laguna:
„Glaubt ihr, daß es keinen Himmel
gibt? Meine Söhne, es gibt einen Himmel. Glaubt ihr, daß es keine Hölle gibt? Meine Söhne, es gibt
eine Hölle.“
sie ihm den Bauch auf“ – berichtet seine leibliche Schwester, die Klosterfrau Carmen Duarte,
laut einem Bericht der Berliner Zeitung ‘Tagesspiegel’.
Die Mutter des Diakons starb kurz nach ihrem
Sohn vor Kummer.
Heute Sonntag wird Diakon Juan Duarte seliggesprochen.
Insgesamt sind es 498 Märtyrer,
die der Präfekt der Heiligsprechungskongregation, José Kardinal Saraiva Martin, zur Ehre der Altäre
erhebt.
Es handelt sich dabei um die größte Seligsprechung der Kirchengeschichte.
Unter den neuen
Seligen befinden sich zwei Bischöfe, 24 Priester, 462 Ordensleute, der Diakon Juan Duarte Martín, ein
Subdiakon, ein Seminarist und sieben Laien.
Fast der ganze spanische Episkopat ist zur Seligsprechung
nach Rom gereist. Mehr als tausend Priester werden von der Ferne aus mit einer Hostienschale in der Hand
konzelebrieren. Tausende Gläubige werden der Messe beiwohnen.
Mons. Narciso Estenaga Echevarría
Treue Bischöfe
Einen der beiden Märtyrerbischöfe,
Mons. Narciso Estenaga Echevarría (*1882) von Ciudad Real, ermordeten die Kommunisten am 22. August 1936.
Er starb gemeinsam mit seinem Sekretär, Hw. Julio Melgar Salgano, der sich ebenfalls unter den neuen
Seligen befindet. Die blutigen Details der Hinrichtung sind nicht bekannt.
Wenige Tage vorher, am 7.
August 1936, erschossen die Kommunisten den zweiten seligen Märtyrerbischof, Mons. Cruz Laplana y Laguna
(*1875) von Cuenca.
Mons. Cruz Laplana y Laguna
Auch er starb gemeinsam mit seinem Sekretär, Hw. Fernando Español Berdié, der
heute ebenfalls seliggesprochen wird.
Der Leichnam des Bischofs wurde von seinen haßentbrannten Mördern
brutal entstellt.
Vor seiner Ermordung richtete der Bischof das Wort an seine Peiniger:
„Ich weiß,
daß ihr mich töten werdet. Aber wenn mein Leben notwendig ist, werde ich es für Spanien opfern.
Glaubt
ihr, daß es keinen Himmel gibt? Meine Söhne, es gibt einen Himmel. Glaubt ihr, daß es keine Hölle
gibt? Meine Söhne, es gibt eine Hölle.
Ihr könnt mich töten. Ich übergebe euch meinen Leib. Aber
meine Seele wird in den Himmel kommen. Ich vergebe euch und werde im Himmel für euch beten.“
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90 Lesermeinungen
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#92 Montfalcone 15:47:17 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@GerdEric: Das sagten Sie ja sowieso, oder? Sie sollten nicht alles, was hier über mich erlogen wird,
glauben. Aber ich soll doch wohl glauben, was Sie über sich selbst sagen? Darauf bezog ich mich ja. Ansonsten
s. die Replik von PXII.
#91 Pius XII 15:41:59 | Dienstag, 30. Oktober 2007
GerdEric, man kann nicht wissen, was man nicht weiß Wieso machen Sie sich nicht erstmal schlau, ehe Sie
hier rumstussen? Es gibt Diözesen in Katalonien (etwa Lerida/LLeida), da sind 90 % des Klerus bestialisch
ermordet wurden, der Rest floh. Wollen Sie das allen Ernstes rechtfertigen? Es ist grober Unfug, daß
die Oberschicht und der Klerus paramilitärische Einheiten hatten und die Unterschicht quasi in vorweggenommener
Notwehr gehandelt hätte. Die Macht im Sommer 1936 lag bei der Republik und den paramilitärischen Verbänden
der Anarchisten, Kommunisten und Sozialisten. Das Militär griff erst ein, als die Kirchen bereits brannten.
Ziel der Republik war es, den Katholizismus in Spanien vollständig auszurotten. In der Republik waren
bis zu deren verdientem Ende 1939 jedwede öffentlichen Messen verboten – so weit hat es nicht mal der
russische Kommunismus getrieben. Insofern, GerdEric, ist Ihr ahnungslos-dummes Geschreibsel einfach ärgerlich!
#90 GerdEric 15:32:56 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Montfalcone Das sagten Sie ja sowieso, oder? Sie sollten nicht alles, was hier über mich erlogen wird,
glauben. Ich habe die Ursachen der Morde genannt, das mag aus Ihrer Sicht die reine Lust am Morden sein,
aber aus der Sicht der Besitzlosen, die von der Kirche verlassen waren, war es Notwehr, denn papramilitärsiche
Gruppen standen hinter der Oberschicht und dem Klerus.
#89 Montfalcone 14:35:51 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@GerdEric: Wenn das kein Mord ist, Was? dann ist auch der Mord an den Klerikern kein Mord… Das sagten
Sie ja sowieso, oder? um es mal zynisch zu sagen: Beihilfe zum Märtyertum Zynisch ist gar kein Ausdruck.
Was Ihr den Geringsten tut, das tut Ihr mir! (ich weiß echt nicht wer das gesagt haben soll) Das glaube
ich Ihnen gern. Das Böse gibt es eben, in mancherlei Form; manchmal kann man es weniger gut erkennen,
und manchmal eben doch sehr gut.
#88 GerdEric 14:24:55 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Montfalcone Wenn das kein Mord ist, dann ist auch der Mord an den Klerikern kein Mord… um es mal zynisch
zu sagen: Beihilfe zum Märtyertum Was Ihr den Geringsten tut, das tut Ihr mir! (ich weiß echt nicht
wer das gesagt haben soll)
#87 Montfalcone 14:11:25 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@GerdEric: […] wenn z.B. eine politische Gruppe Rekruten einberuft, […] die dann ihr Leben dafür
geben sollen/müssen. Das ist Mord. Nein, das ist kein Mord. Daß die Verhältnisse in Spanien damals
schlecht waren, vorallem für die Besitz- und Mittellosen, ist wohl klar, Nein. Was heißt denn schlecht,
und was vor allem? und daß der Klerus leider auf der Seite der falschen war, ist auch klar, Nein. denn
Jesus stand nicht auf der Seite Herodes, er stand auf der Seite des einfachen Menschen, er stand nicht
auf der Seite der Gesetze um der Gesetze willen Das ist ein non sequitur. Herodes (welchen meinen Sie
eigentlich?) ist kein Symbol für die Besitzenden (?), weder in der Hl. Schrift noch anderweitig. Und
kein Herodes wird als Zeichen des „Gesetzes um des Gesetzes Willen“ verwendet; eher im Gegenteil. Auch
wenn Menschen sich gegen Unterdrückung sich erheben, sie dann erschossen werden, es bleibt Mord. Je nachdem.
Aber wenn dem so wäre, wäre das nicht Ihr Punkt, sondern meiner. Daß der Klerus sich auf die falsche
Seite stellte, die der Macht, führte dazu, daß sich die sich von G’TT verlassen fühlten, gegen die
Kleriker wandten. Die Macht war die Republik, und diese wandte sich gegen die Kirche. Auch Rufmord ist
Mord! Nein. GerdEric, Sie inflationieren den Mordbegriff mit Ihren Privatdefinitionen und vergehen sich
damit erneut an den Ermordeten. Meine Frage, warum die Kirche ihre Märtyrer nicht seligsprechen sollte,
haben Sie nicht beantwortet.
#86 GerdEric 14:08:28 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Sozialkatholisch Lazerus mußte aber auch hart dran arbeiten, ihm wurde nicht gewährt, sich Pfründe
in Marokko zu schaffen, die mit den Morden an Besitzlosen (als Soldaten für private Bergwerksgesellschaften).
@ GerdEric pauschalisieren können sie ja wirklich gut. Jesus war, bzw. ist nicht nur für die Armen und
gegen die Reichen, Jesus ist für jeden der zu ihm kommt und stößt dann keinen zurück. Lazarus, war
z.B. ein sehr reicher Mann in der Nachfolge Jesu.
#84 GerdEric 13:48:14 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Montfalcone Ich schreibe sicher nicht (wie hier von billigen Schreibern unterstellt) nach irgend einem
Parteiprogramm, ich leite nichts von irgend einem Parteiprogramm ab (wie mir indirekt für Geld-Schreibende
gern unterstellen). Zu den Morden: Jeder Mord ist ein Mord, auch dann, wenn z.B. eine politische Gruppe
Rekruten einberuft, aber denen, die es sich leisten können, gegen Geld davon befreit, und dafür dann
wierder mittlelose einberuft, die sich nicht freikaufen können, die dann ihr Leben dafür geben sollen/müssen.
Das ist Mord. Daß die Verhältnisse in Spanien damals schlecht waren, vorallem für die Besitz- und Mittellosen,
ist wohl klar, und daß der Klerus leider auf der Seite der falschen war, ist auch klar, denn Jesus stand
nicht auf der Seite Herodes, er stand auf der Seite des einfachen Menschen, er stand nicht auf der Seite
der Gesetze um der Gesetze willen (wie mir hier des öfteren klar gemacht wurde (aber das wechselt von
Thema zu Thema)). Jeder Mord ist ein Mord, auch wenn der Mord über ein Menschengemachtes Gesetz „erlaubt „
ist. Auch wenn Menschen sich gegen Unterdrückung sich erheben, sie dann erschossen werden, es bleibt
Mord. Daß der Klerus sich auf die falsche Seite stellte, die der Macht, führte dazu, daß sich die sich
von G’TT verlassen fühlten, gegen die Kleriker wandten. Ich denke, statt die Fehler der Kleriker zu vertuschen,
sollten gerade diese Fehler aufgedeckt werden, sonst bleibt der Verdacht des Schönredens. Auch Rufmord
ist Mord!
#82 Montfalcone 07:59:55 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@GerdEric: sagen Sie doch mal, wie Sie den bestialischen Massenmord an Priestern und Nonnen rechtfertigen,
den die Anhänger der Republik anstellten? Ich meine nicht vor dem Hintergrund anderer Weltsichten, sondern
Ihrer eigenen. Ich sehe nicht, wie Sie – nach der, wenn auch sehr heterogenen und nicht ganz leicht erkennbaren,
Ideologie, die Sie als die Ihre hier darstellen – das rechtfertigen können. Wie gesagt: Jeder stirbt
in einem gewissen Sinne für sich allein. Alle verehrungswürdigen Seliggesprochenen waren Blutzeugen
ihres Glaubens, und sie sind deswegen ermordet worden. Für sie individuell sind irgendwelche Konstrukte,
Politisierungen usw. doch ganz unbeachtlich. Und daß die Kirche ihre Märtyrer zumindist zu Seligen erhebt
bzw. diesen Status feststellt, ist nicht nur ihr Recht, sondern ihre Pflicht. Was das politisch heißt,
ob es noch andere gibt, die das auch verdient hätten etc., ist doch erst einmal völlig unbeachtlich.
Was heißt es eigentlich, wenn ich diese Opfer als trivial bezeichne? Wissen Sie etwas – im strengen Sinne –
menschenverachtenderes? Ich nicht.
@ „.“ Montag, 29. Oktober 2007 16:13 Pünktchen: Nazifreunde habe ich keine! Ich betrachte Ihre Bemerkung
als beleidigend und werde um die Löschung Ihres vorigen Beitrages nachsuchen! Nun, ich weiß ja, daß
Sie besondere Beziehungen zur Redaktion haben… und behaupten, Sie hätten keine Nazifreunde, nun, auch
das kann man anders sehen, so wie Sie mit manchen Nazis hier auf einer Wellenlinie sind, denen Sie Informationen
zukommen lassen… in der Art billiger Denunzianten, die schon mein Großvater von Christen Ihrer Art
erfuhr Es gab schon immer arme hoch Intellektuelle, die sich zu derartigem hergaben. Daß Sie hier meinen
Namen veröffentlichen, spricht für Ihren Charakter. Was müssen Sie ein armes Würstchen sein, daß
Sie das nötig haben, Sie sind doch derjenige, der sich aus seiner Deckung nicht raus traut, aber denunziert
und denunziert, das macht den wahren Christen aus Sie werden sich auch dafür sich hergeben, anderen
den Weg zu bereiten, mir ein Mal an die Jacke zu hefte! armens „.“
#80 methusalix † 20:06:23 | Montag, 29. Oktober 2007
@Alois Bischof Alois Bischof: Der frei verwendete Term „Faschismus“ Franco war nie Faschist. Er war ein …
zwangsweise einigte – mit Erfolg. Stalin ist tot, sein Reich untergegangen mangles Erfolg. Hitler ist
tot, sein Reich untergegangen mangles Erfolg. Franco ist tot … und das wars. Aus und vorbei!
#77 Alois Bischof 16:03:55 | Montag, 29. Oktober 2007
Gottesvolk Das einzige und neue Gottesvolk ist in der Tat die Katholische Kirche (cfr. Lumen Gentium,
9). Darin gibt es weder Griechen noch Juden, sondern sind alle eins in Christus Jesus, dem verhiessenen
Maschiach. Und in der Verteidigung dieses Israël, und sogar in der Verteidigung der Nachkommen der untreuen
Israeliter der Altzeit, hat sich Generalísimo Francisco Franco hervorragend bewährt. Der Antibolschewismus
Francos mag manchen heimlichen Marxisten nicht gefallen, ist aber in europäischen Augen eine heroische
Position, und kein Kriegsverbrechen, egal wie die politischen Bonzen und kontrollierten Massenmedien das
heute in die Köpfe hineinpressen wollen. Mögen alle heilige Märtyrer Spaniens für unsere armen Seelen,
und für Sie, GerdEric, beten!
GerdEric Das Volk ist nicht Kanonenfutter für die Interessen der Besitzenden,denn G’TT der HERR hat SEIN
Volk aus der Sklaverei Pharaos befreit, damit es frei ist IHM allein zu dienen. Nach Ihrer eigenen Interpretation
ist damit NICHT das spanische Volk gemeint, sondern das Volk Israel! Daß Sie als jüdischer Konvertit
der kommunistischen Ideologie, d.h. einem säkularisierten Messianismus anheimgefallen sind, ist womöglich
kein Zufall…
@ „.“ Das Spanien des 19.Jahrhunderts ging nieder, verlorenen Kolonien, usw. da versuchte man Marokko
zu unterwerfen. desweiteren wurden dazu Solfdaten gebraucht, und da meinte man, man könne einfach irgend
jemande „einberufen“, denn das Volk war „Eigentum“ der Herrschenden. So versuchte man 1909 40.000 Männer
zum Militär zu verpflichten, doch wer 6.000 Real aufbringen konnte, der konnte sich von dem Dienst frei
kaufen, Mittellose wurden dann statt derer verpflichtet, denn die konnten sich nicht frei kaufen! Dies
war mit eine Ursache für den Bürgerkrieg, das einfache Volk sollte für die Interessen der Herrschenden
ihr Leben geben, aber von den „Gewinnen“ sollte es nur den Tod abbekommen. Statt sich vor die zum Tod
verdammten schützend zu stellen, blieb die Kirche an der Seite derer, von der sie bezahlt wurde (noch
heute bezahlt der spanische Staat die Kirche). Das Volk ist nicht Kanonenfutter für die Interessen der
Besitzenden, denn G’TT der HERR hat SEIN Volk aus der Sklaverei Pharaos befreit, damit es frei ist IHM
allein zu dienen. dass Ihrer Meinung nach das einfache Volk Ihnen nicht das Wasser reichen kann, haben
Sie hier mit Ihrem überragenden Intellekt schon genug bewiesen…
#73 Alois Bischof 12:53:16 | Montag, 29. Oktober 2007
Der frei verwendete Term „Faschismus“ Franco war nie Faschist. Er war ein konservativer General, der gemässigt
pro-Monarchie war und deswegen die nichtdestruktiven Kräfte Spaniens zwangsweise einigte – mit Erfolg.
Ihn als Faschist zu bezeichnen, heisst die Terminologie von Radio Moskau und des Kominterns zu übernehmen.
Nicht einmal die Falange war wirklich faschistisch. Zwar hatte sie Züge des italienischen Faschismus,
im Grunde war es jedoch eine ganze eigene spanische Bewegung. Ebenso unsinnig ist es z.B. die Pétain-Fraktion
vollständig als Faschistisch zu bezeichnen. Jedenfalls war General Franco zu 1/6 jüdischer Abstammung
und hat dementsprechend trotz der Suñer-Agitation während des letzten Weltkrieges zehntausenden von
sephardischen (und in Ungarn auch azkenazischer) Juden das Leben gerettet, und dazu die Spanisch-Französische
Grenzen im Norden für Juden únd sogar alliierte Flüchtlinge offen gehalten, was dem Schicklgruber und
seinen Schergen sehr verärgert hat. Jedenfalls ist die heutige Laster- und Dämonisierungkampagne gegen
Franco eine Späterscheinung des Mai-68er-Marxismus und ihrer internationalistischen Massentaktik gegen
sowohl die katholische Kirche als auch gegen Spanien. Die Berichte in den europäischen Medien zur Seligsprechung
beweisen deren marxistischen und antichristlichen Gesinnung. Mit Objektivität hat es nichts zu tun. Im
badischen Fernsehen versuchte man sogar einen span. kommunistischen Terroristen der einen Familienvater
und Agenten erschossen hatte 1977, zu rehabilitieren!
GerdEric rechtfertigt nicht nur durch einen Zirkelschluß den Massenmord an tausenden Nonnen, Möchen,
Priestern und Bischöfen im Spanien der Bürgerkriegszeit: Daß der Klerus auf Seiten der Falschen stand,
wird dadurch deutlich, daß kirchliche Einrichtungen Ziel der Aufständischen waren. Nach dem Motto: Wer
gegen die Revolution ist, verdient den Tod! Er mißbraucht nun auch noch „das Volk“, das in den Bürgerkriegswirren
insgesamt doch eher ein Opfer der Ideologen war und schiebt es für die Verbrechen vor, die seine Gesinnungsgenossen
begangen haben mit der Bemerkung: Ein Volk, das die Kirche an seiner Seite weiß, wird nie gegen sie die
Hand erheben. das ist natürlich die bekannte Propagandamasche der Kommunisten: „wir“ sind das Volk; das
Volk will Revolution; alle im Namen der Revolution verübten Massenverbrechen sind Ausdruck eines souveränen
Volkswillens und damit gerechtfertigt. Es bleibt dabei: GerdFrederic lehnt nicht die Verbrechen als solche
ab, sondern sucht Rechtfertigungsgründe, kenbnt „gute“ und „böse“ Verbrechen: „das Volk“, wenn es sich
um revolutionäre Verbrechen handelt. seinen „G’TT“, wenn es sich um einen geforderten Genozid an den
Amalekitern handelt …
@ „.“ Montag, 29. Oktober 2007 09:05 GerdEric: @Montfalcone Die faschistischen Militärs Spaniens suchten
nach den Verlusten Kubas und Porto Ricos, mit der Niederschlagung der Republik, ihr angeschlagenes Selbstwertgefühl
zu trösten. Daß der Klerus auf Seiten der Falschen stand, wird dadurch deutlich, daß kirchliche Einrichtungen
Ziel der Aufständischen waren. Ein Volk, das die Kirche an seiner Seite weiß, wird nie gegen sie die
Hand erheben. Ich nehme mal an, daß Sie in Ihrer Kindheit selbst eher den sogenannten 68ern angehörten,
dort lauthals „HoHoHoschimin!“ schreiend die ersten Linien besetzten, und nun hier versuchen, sich mit
Ihrer erlernten „Techník“ rein zu waschen. Das mag vor Ihresgleichen maßlos Intellekten gelingen. Daß
der Klerus auf Seiten der Falschen stand, wird dadurch deutlich, daß kirchliche Einrichtungen Ziel der
Aufständischen waren. Ein Volk, das die Kirche an seiner Seite weiß, wird nie gegen sie die Hand erheben.
Daß Sie versuchen, mich in Ihrem maßlosen Intellekt durch Lügen und vorsätzliche Unterstellungen und
Unwahrheiten anzugreifen, macht eines deutlich: Sie sind am Ende und auch von Ihrem Gott verlassen, denn
irgend christliches ist bei Ihnen nicht mehr zu erkennen.
Gerd-FredEric L., der Post-Stalinist, fragt: Sind Sie für die Verfolgungen anderer verantwortlich, die
im Namen Ihrer Religion … geschahen? Das ist aber eine späte Erkenntnis, die Ihnen da kommt, GerdEric!!!
Sie waren es doch, der hier jeden Christen und besonders jeden Katholiken persönlich haftbar machen wollte,
für alles, was angeblich „im christlichen Namen“ an Untaten verübt wurde. Dabei gehen Sie mit historischen
Tatsachen sehr großzügig, nämlich höchst selektiv, um, wie es Ihren kommunistischen und angemaßt
„jüdischen“ Propagandazwecken nützlich erscheint. Während sich Christen und Katholiken ernsthaft mit
den dunklen Kapiteln ihrer Geschichte auseinandersetzen, rechtfertigen Sie die anarchistische und kommunistischen
Untaten mit folgendem Zirkelschluß: „Daß der Klerus auf Seiten der Falschen stand, wird dadurch deutlich,
daß kirchliche Einrichtungen Ziel der Aufständischen waren.“ Mit anderen Worten: Wer von der Revolution
hingemordet wird, hat es allein durch diese Tatsache auch verdient! Derselbe Poststalinist Gerd-Eric ist
hier auch schon mehrfach als Apologet der Genozidbefehle in Talmud und Thora aufgetreten. Im Ganzen wendet
sich Poststalinist Gerd-Eric also nicht gegen das Morden und Vernichten an und für sich, sondern gegen
Morden und Vernichten zu einem anderem Zweck, als dem von ihm präferierten!
@Maurice Corvisier Nur ein-mal: Wäre ich der PDS-Mann, als den mich „.“ hier versucht darzustellen, dann
schriebe ich sicher nicht hier (und ab und an in anderen Foren). Das weiß „.“, das wissen Sie! Weder
sein noch Ihr Vertrauen in ihren Gott ist groß. „.“ ist in seinem maßlosen Intellekt so hilflos, daß
„.“ nun versucht mich hier raus zu mobben, und da sind dem alle Mittel recht. Ich bin Westphale, und die
sind stur
@ „.“ Sie sind mit Ihrem Job (schreiben für Geld) weit gekommen, texten, um anderen Schaden zu zufügen.
Inhaltlich geht es Ihnen um nichts, sachliche Auseinadersetzung : Null! aber sicherlich gibt es Geld.
Bei Ihrem, mir so weit überlegenen Intellekt, ist es schon merkwürdig, daß Sie das nötig haben. Ihnen
bleiben nur persönliche Angriffe und persönliche Herabsetzung. Das spricht nicht gegen mich, das spricht
„für“ Ihre Person. Aber, „Christen“ Ihrer kolör haben es schon immer geschafft, für Geld und streicheln
der persönlichen Eitelkeit, Hetze zu treiben. Sind Sie für die Verfolgungen anderer verantwortlich,
die im Namen Ihrer Religion (da frage ich mich schon, welche es denn ist, eine Haß-Religion? ) geschahen?
„.“, der Zugehörige der Kreuzzügler von Jerusalem, als man dort alle Einwohner ermordete, ob Muslime,
Juden oder Christen…? Zugehöriger der Massaker an den Juden in Worm und Mainz? Wenn ein Mensch aus
Dummheit heraus lügt, dann ist das für mich kein Probelm, aber wenn hier jemand, mit Ihrem Intellekt,
liebes „.“, corsätzlich Rufmord betreibt, dann ist das schon was anderes. Wo ist Ihr Problem, der Sie
mir doch so weit überlegen ist? Ihnen geht es nicht um um irgend ein Thema, sie mißbrauchen jedes Theme
für Ihren Niederen Instinkt, dem Sie ihren Maßlosen Intellekt unterordnen… Sie mögen hier im Forum,
bei den üblichen Ihrer Kolör, Erfolg haben, letztlich aber haben Sie schon verloren, denn Sie haben
bewiesen, wie friedlich Ihre religiöse Art ist …
Grüß’ Dich, Pünktchen – wir sollten des PDS-Apologeten Einlassung als das verbuchen, was sie ist: eine
Kapitulation vor den historischen Tatsachen. Es scheint im Charakter des G.-F. L. aus E. zu liegen, seine
mit üblichen Maßstäben nicht faßbare Unfähigkeit zum Eingestehen von Irrtümern durch von Dir richtig
festgestellte Immunisierungsversuche zu kompensieren – deshalb die Neigung zu Extrempositionen im religiösen
und politischen Bereich.
Die Zahl der geistlichen Opfer … … der roten Mordmaschinerie war sehr viel höher als die Zahl der
jetzt Seliggesprochenen. Claude Martin nennt die Zahlen in seiner Franco-Biographie aus dem Stocker-Verlag,
die jeder an Spanien interessierte Katholik lesen sollte: „Dreizehn Bischöfe, 4184 Priester, 2365 Klosterbrüder
und 283 Nonnen, ganz abgesehen von den ‘einfachen Gläubigen’, waren – manchmal unter abscheulichen Umständen –
massakriert worden. Demnach lag die Zahl der Kandidaten für eine Kanonisierung wesentlich höher, und
die Kirche hat höchst strenge Kriterien angewandt. Die Linken und gewisse jüdische Kreise sprechen auf
ihre Art jedes Opfer des Nationalsozialismus ohne weitere Überprüfung „heilig“.
Weiterer Fehlversuch des PDS-Mannes GerdEric, seine massenmörderische Ideologie reinzuwaschen! Die Bemerkung
von Maurice bezog sich erkennbar auf die Zugehörigkeit von gerdEric zur post-stalinistischen PDS, nicht
auf sein angenommenes Möchtegern-„Judentum“! Wieder einmal versucht GerdEric, sich unter Hinweis auf
seine Religionszugehörigkeit gegen Kritik zu immunisieren. Derselbe Mann polemisiert dann womöglich
anderswo gegen den „Mißbrauch von Religion“ …
@Maurice Corvisier Maurice Corvisier: Ganz abgesehen davon, daß die Begrün-dung dieses Anhängers einer
reineweg mörderischen Ideologie …: Ich halte es für bezeichnend, dass Sie das Judentum zur mörderischen
Ideologie erklären!
@Maurice Corvisier: Die Feinde des LOGOS Christus versuchen es schon wieder…sie wollen eine neo-atlantische
technokratische zentralistischge NEW WORLD ORDER bzw. NWO in der EU und Nordamerika einrichten… Warnung
vor Überwachungspotenzial der neuen Bürger-Identifikationsnummer www.heise.de/…ticker/meldung/91963
Ideologien sind für diese monetaristischen Technokraten und Oligopol-Kapitalisten um den Skull&Bones
Mann David Rockefeller und George Bush oder auch die Zionisten Rothschild, Lord Weidenfeld und Sarkozy
nur Tarnmäntel…sie wolllen die NEW WORLD ORDER…lesen sie die Bücher des Kopp-Verlages dazu…
Ganz abgesehen davon, daß die Begrün- dung dieses Anhängers einer reineweg mörderischen Ideologie
(vorsichtig geschätzt weltweit über 100 Mio. Opfer lt. Schwarzbuch des Kommunismus) für den spanischen
Bürgerkrieg: „ihr angeschlagenes Selbstwertgefühl zu trösten“ vollkommen lachhaft ist und von grandioser
Unwissenheit über die historisch dokumentierten Sachverhalte zeugt. So etwas entsteht, wenn Linientreue
die Oberhand über Kompetenz und Sachverstand gewinnt bzw. auch nur behält.
@Maurice Corvisier: Die Nazis wurden von den Freimaurern des schottischen Ritus um John D. Rockefeller
und Morgan Stanley mit ihrer Chase Manhattan Bank bzw. Stanley Morgan Bank (die 51 % Mehrheitsanteil an
der Federal Reserve Bank FED der USA halten) finanziert. John D. Rockefeller und heute David Rockefeller
waren bzw. sind im satanistischen Skull&Bones Orden, wo Moloch-Melkart-Mammon als Luzifer verehrt wird
(und der weite Teile der CIA kontrolliert). Auch Dulles war ein Nazi-Finanzierer- Die Kommunisten wurden
von der zionistischen Freimaurerei finanziert. Rothschild, Goldmann -Sachs, Kuen-Loeb…heute auch Lord
Weidenfeld und Sarkozy (unter Weidenfeld begann in den 80er Jahren die Medien-Privatisierung samt NLP-Tricks).
Anti-Christlich waren beide technokratische Zentralismen der Oligopol-Kapitalisten ausgerichtet. Lesen
sie die Bücher von Gerhoch Reisegger dazu. Ich empfehle dringend, sich an das kirchliche Wucher-Verbot
zu erinnern. Die Hochzinspolitik des Neoliberalismus bzw. Monetarismus der Chicagoer Schule der Volkswirtschaft
ist struktureller Wucher. Ebenso die Freihandels-Ideologie. Die University of Chicago samt Chicagoer Schule
der Volkswirtschaft wurde von John D. Rockefeller gegründet. Oligopol-Kapitalismus in einer neo-feudalistischen
NEW WORLD ORDER bzw. NWO ist das Ziel dieser Leute. Neo-Feudalismus heißt Abschmelzung von Mittelstand
und Handwerk…Gross-Konzerne wie Bertelsmann um die Familie Mohn, die Dresdener Bank oder auch Rockefellers
Standard Oil und Harrimans und Carnegie
Der PDS-Mann GerdEric argumentiert: Daß der Klerus auf Seiten der Falschen stand, wird dadurch deutlich,
daß kirchliche Einrichtungen Ziel der Aufständischen waren. Wenn sich also „die Aufständischen“ gegen
Nonnen, Klosterbrüder, Priester und Bischöfe gewandt haben und diese ermordeten, dann hat dies schon
eine Rechtfertigung in sich selbst. Kann die Revolution irren?
#58 engelhardt † 09:18:55 | Montag, 29. Oktober 2007
Oh wow! Wunderbar, wie „Christen“ mal wieder Massenmord rechtfertigen und relativieren. Wie’s eben passt,
immer schoen die Fahne in den Wind des Zeitgeistes haengen und blos nicht nachleben, was euer Religionsstifter
vorgelebt hat. Als ob die Verbrechen der Kommunisten die Verbrechen der Fachisten rechtfertigen wuerden.
Ein hoechst eigenartiges Rechtsempfinden habt ihr. Und da wundert ihr euch, wenn weniger und weniger Menschen
das Christentum ernst nehmen. Bei solchen Vorbildern ist es doch kein Wudner, wenn rational denkende Menschen
die Beine in die Hand nehmen wenn sich Katholiken zeigen. „Du sollst nicht Toeten“, es sei denn, es handelt
sich um echte und vermeintliche Kommunisten, Juden, Homosexuelle und alles sonst, was nicht der eigenen
Weltanschauung widerspricht.
@Montfalcone Die faschistischen Militärs Spaniens suchten nach den Verlusten Kubas und Porto Ricos, mit
der Niederschlagung der Republik, ihr angeschlagenes Selbstwertgefühl zu trösten. Daß der Klerus auf
Seiten der Falschen stand, wird dadurch deutlich, daß kirchliche Einrichtungen Ziel der Aufständischen
waren. Ein Volk, das die Kirche an seiner Seite weiß, wird nie gegen sie die Hand erheben.
Franco, Salazar, Brand und Juan Carlos Das ist wieder typisch für das gespaltene linksextreme Denken
gewisser PDS-Apologeten hier: wenn Priester verfolgt und getötet, Nonnen vergewaltigt und getötet werden,
dann wird das doch wohl seinen guten Grund haben, oder? In anderen Fällen wäre jedoch die Unterstellung
eines selbstverschuldeten Grundes für eine Verfolgung etwas ähnliches wie Gotteslästerung. Es erstaunt
jedoch in keiner Weise, daß die Seligsprechung der Opfer kommunistischen Terrors in Kreisen der Nachfolge(r)partei
ein wütendes Aufbellen verursacht. Festzuhalten ist in jedem Fall, daß neben so vielem anderem Positiven
(hier von anderen dankenswerterweise angeführt) Franco trotz USA-Boykott auch die Grundlagen einer Wirtschaftspolitik
gelegt hat, die Spanien heute recht gesund dastehen läßt. Und niemals war Franco, der übrigens täglich
die Messe hörte (sein großes portugiesisches Pendant Salazar, heute totgeschwiegen, betete täglich
das Brevier, obwohl Laie!), derartig zynisch wie ein nachmaliger Bundeskanzler aus Norwegen, der in seiner
unnachahmlichen Art sinngemäß verkündete, das Leben von ein paar tausend Nonnen und Priestern sei ja
wohl kein zu hohes Opfer für das zu erreichende Ziel gewesen. Das ist, man sieht es deutlich, der Unterschied
zwischen unseren Männern und deren Männern. Beim Leopold-Stocker-Verlag ist eine ganz ausgezeichnete
Biographie über Franco erschienen, deren Lektüre vor einer Fortsetzung der Diskussion eigentlich verpflichtend
sein sollte. Juan Carlos? Marionettenhäuptling!
#55 virOblationis 08:53:21 | Montag, 29. Oktober 2007
differenzierte Betrachtung erforderlich K.TO schrieb: „wieviel Juden haben IHRE Grosseltern zw 1939-1945
persönlich gerettet ? Eins, Zwei, mehr ? Mehr als 50 000 ?“ Wessen Großeltern hatten schon die Möglichkeit,
spanische Pässe ausstellen zu lassen! – Keine Anlastung von Kollektivschuld, auch nicht durch die Hintertür
angeblicher Unterlassung von Hilfeleistung.
@Montfalcone Ups, da wurde der Klerus grundlos von der Republik verfolgt, und schwupp, da kamen die lieben
Faschisten und versprachen, selbstlos, die Kirche zu schützen… Warum verweigerte sich eigentlich der
derzeitige „König“ von Spanien (es gibt nur EINEN König!) den Faschisten, als die ihren Putsch unter
Tejero versuchten?
#53 Montfalcone 06:49:24 | Montag, 29. Oktober 2007
@GerdEric: Als wenn alle Priester ohne Schuld wären, Wer hat das je behauptet? als wenn sich der spanische
Klerus nicht politisch verhalten hätte. Sie können alles als politisch definieren (alter 68er-Trick),
und dann ist natürlich alles politisch. Was soll’s. Wenn Sie sich derart blind an die Seite der Faschisten
stellen, so gehen Sie mit deren antidemokratischen Vorstellungen konform, der menschenverachtenden Entmündigung
des Menschen. Ein non sequiturjagt das nächste… selbst wenn ich Ihre – doch zutiefst menschenverachtende
im realen Sinne; jeder stirbt für sich allein – Postulate glaube: Wenn ich verfolgt werde, und die Republik
hat die Kirche verfolgt, nicht umgekehrt, sollte ich mich nicht an die Seite stellen, die mich zu schützen
verspricht und auch wirklich schützt? Es ist überhaupt interessant, wie die Diskussion hier einmal wieder
abgleitet. Aber ich denke, das hat diesmal auch ein wenig Methode: Die deutschen Medien prügeln auf die
Seligsprechung der verehrungswürdigen Märtyrer ein, weil es irgendwas mit „Faschismus“ oder „Franco“
zu tun habe. Die Tatsachen sind aber einfach: Hier haben wir wahre Märtyrer, Blutzeugen Jesu Christi
und seiner Kirche, die ob ihres Glaubens willen schändlich und selbst ohne geheuchelte Vorwände ermordet
wurden. Wer, wenn nicht diese, sollten denn Seelige sein? (Und wem das nicht in seinen politischen Kram
paßt, der sollte doch einmal überdenken, welche Ideologie ihn an der Seite von Nonnenschlächtern hält…)
gut, ich ziehe meine Vorwürfe hier vorerst zurück… ich weiß ja eigentlich überhaupt nichts über
die Franco-Zeit und will keinen Mann schlecht reden der sich Verdienste erworben hat im Kampf gegen die
Kommunisten. Vielleicht wenn jetzt über die Zeit dieser spanischen KZs recherchiert wird kann man sich
bald ein objektives Bild davon machen.
@K.TO. Als wenn alle Priester ohne Schuld wären, als wenn sich der spanische Klerus nicht politisch verhalten
hätte. Wenn Sie sich derart blind an die Seite der Faschisten stellen, so gehen Sie mit deren antidemokratischen
Vorstellungen konform, der menschenverachtenden Entmündigung des Menschen. Franco hat sehr gern die Hilfe
der Nazis angenommen, und sich so mit dessen Schuld besudelt, wie Franco auch nach 45 Nazis in seinem
Lande Unterschlupf bot, an deren Strafvereitelung auch Priester beteiligt waren.
Franco Franco hat Spanien von der roten Pest befreit Er hat den Kommunismus beseitigt. Et hat kein Bündnis
mit Hitler + Mussolini gemacht (er hat soga Hitler lächerlich gemacht 1940) Er hat 50 000 Juden im Krieg
gerettet Ohne ihn wäre Spanien bolschewistisch geworden… Er hat die Waffen gegen diese Gefahr ergriffen.
Manchmal muss man kämpfen, wenn man gegen das Böse kämpft. Er war kein Mitläufer. Franco wurde von
allen Juden als grosser Befreier Spaniens gegrüsst. Nicht den Kontexte vergessen. Nicht vergessen wer
7000 Priester umgebracht hat…
@ teofil Franco wurde meines Wissens von keinem Kriegsverbrecher- Tribunal verurteilt, Und was bedeutet
das? Von welchem Tribunal wurde Stalin verurteilt?
Solange sie den Caudillo nicht heilig sprechen wollen, (was ich ernsthaft bezweifle, das wollen nämlich),
kann es jedem Katholiken eigentlich egal sein, wer oder wieviele in einer Schnellbleiche zu Expressheiligen
ernannt werden.
Franco-Faschist „Sicher war Franco Faschist“ So ein Faschist sollten wir zu Millionen haben. Ein Faschist,
der die Juden rettet !!! Weisst du überhaupt was das Wort „Faschist“ heisst ???? Ein Faschist rettet
keine Juden. Franco war ein Juden-Retter
ich bin keineswegs ein Freund der Kommunisten… Kommunisten sind Antichristen und , dass Franco Spanien
vor dieser Heimsuchung verteidigte gereicht ihm zur Ehre zweifellos. Ich habe auch nichts gegen seine
Machtergreifung. Die Frage ist, wie er hernach mit Regimegegnern umgegangen ist als seine Macht bereits
etabliert war. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren.
Ja, ihr habt recht ! Franco ist der Teufel, Franco ist ein Nazi ! Ihr habt recht ; ihr seid grosse Historiker
und Politikwissenschafler ! Franco ist so schlimm nazi gewesen, dass er 50 000 Juden gerettet hat ! So
ein Nazi möchte ich überall sehen. Eine Frage an die Antifaschisten : wieviel Juden haben IHRE Grosseltern
zw 1939-1945 persönlich gerettet ? Eins, Zwei, mehr ? Mehr als 50 000 ? Wenn weniger, dann: kein Wort
gegen Franco
#42 Alois Bischof 23:18:24 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Lügen Es ist traurig zu lesen, wiesehr bestimmte Schreiber hier von der Marxistischen Perversion der
historischen Objektivität beeinflusst werden. Francos angebliche „Greueltaten“ würden jetzt angeblich
aufgedeckt. Dagegen gibt es gar keine Massengraben aus der Zeit nach Ende des Bürgerkrieges. Franco hat
massiv auswandern lassen – nach Frankreich des Léon Blum. Dass es Massenerschiessungen von kommunistischen
Milizen gegeben hat auch unter den nationalistischen Truppen leugne ich nicht. Das war kriegsrechtlich
auch erlaubt und etwas anderes war nicht möglich. Die ländlichen Franco-Zonen hatten keine Gefängnisplätze
mehr im Jahre 1937. Sollte man die Terroristen der roten Volksfront einfach laufen lassen? Damit sie sich
wieder an Frauen (u.a. Klosterschwestern) und Bauernfamilien vergehen konnten? Sogar Nachkommen der marxistischen
Kämpfer von damals geben Francos Milde zu. Er hat z.B. sogar republikanische Offiziere aus dem Baskenland
in Valle de Los Caidos mit militärischen Ehren beerdigen lassen 1941. Ich kenne einen Spanier, Sohn eines
Milizen der Komintern-Miliz. Er sagt: so wie Franco hätte keiner unser Land stabilisieren können; „mein
Vater kehrte 1948 lebendig aus dem Gefangenenlager zurück, die Offiziere von Katyn und die katholischen
Bauern Asturiens nicht.“ Da mag auch die marxistisch indoktrinierte Brut weiter lügen und schreien: Franco
war kein Massenmörder. Nach 1939 war er ein Philantrop, sowohl in Horthy-Ungarn als auch anderswo. Eisenhowever
erkannte das an.
Franco wurde offiziell meines Wissens von keinem Kriegsverbrecher- Tribunal verurteilt, was der linken
Schickeria natürlich nicht passt. Aber obwohl Franco sicher ohne Gewalt nicht auskommen konnte, die 500
neuen Seeligen rehabilitieren ihn mächtig. Warum die Linke Schickeria Franco weiter so verteufelt? Weil
F. über ihre Revolution gesiegt hat! Und weil ihr Herz links für ihre republikanischen Glaubensbrüder
schlägt und immer schlagen wird. Sie sind halt ihre Sympathisanten. Hofentlich nicht auch für die Rote
Arme Franktion! Ob sie deswegen weniger gläubig sind? Wahrscheinlich aber schlechtere Katholiken? Bei
den Moslems sind aber gerade diejenigen, die Gewalt verteidigen, die fanatischsten Gläubigen!
#40 Leblhuber 21:05:46 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@matt: Die Frage ist nicht, wer KZ-Lager erfunden und eingesetzt hat…sondern wie man die Gefangenen
darin behandelt. Menschen verübergehend zu internieren, sie zu Arbeitsdiensten zwangsverpflichten, wobei
man sie aber gut behandelt, so in etwa wie eben Kriegsgefangene nach den genfer Bestimmungen ist etwas
anderes, als sie zu foltern und zu massakrieren. Das ist Menschheitsverbrechen. Und dessen hat sich das
deutsch/österreichische Volk unter Hitler schuldig gemacht. Manchmal muss man Ihnen einfach uneingeschränkt
zustimmen!
#39 virOblationis 20:04:19 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Fehlanzeige K.TO schrieb: „Franco hat 50000 Juden gerettet zw 1939 und 1945, als die Deutschen, also IHRE
GROSSELTERN sie töteten…“ Meine Großeltern haben 1939 bis 1945, also während des 2. Weltkriegs, keine
Juden getötet. Von Zuweisungen kollektiver Schuld halte ich nichts.
und Franco scheint, wenn auch in kleinerem Ausmaß, selbiges getan zu haben… wenn man den Berichten
glaubt. Auch er hat Menschen foltern, verhungern und massakrieren lassen, die gegen ihn waren. Damit ist
er gewiss kein vorbildhafter Herrscher gewesen.
Die Frage ist nicht, wer KZ-Lager erfunden und eingesetzt hat… sondern wie man die Gefangenen darin
behandelt. Menschen verübergehend zu internieren, sie zu Arbeitsdiensten zwangsverpflichten, wobei man
sie aber gut behandelt, so in etwa wie eben Kriegsgefangene nach den genfer Bestimmungen ist etwas anderes,
als sie zu foltern und zu massakrieren. Das ist Menschheitsverbrechen. Und dessen hat sich das deutsch/österreichische
Volk unter Hitler schuldig gemacht.
#36 virOblationis 19:38:28 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Größte Seligsprechung der Kirchengeschichte „Insgesamt sind es 498 Märtyrer, die der Präfekt der Heiligsprechungskongregation,
José Kardinal Saraiva Martin, zur Ehre der Altäre erhebt. Es handelt sich dabei um die größte Seligsprechung
der Kirchengeschichte.“ Eine solche Seligsprechung der (rund) Fünfhundert setzt eine furchtbare, geradezu
apokalyptische Welle der Verfolgung und Vernichtung voraus. Der hat Franco sich entgegengeworfen. Diese
von keiner Seite in Frage gestellten Tatsachen sprechen für sich. Franco stellte sich an die Seite der
Kirche und half der Bedrängten. Gerade der heutige Christkönigsonntag ist ein geeigneter Termin, seiner
dankbar zu gedenken, ist doch der Christkönigsonntag (nach vor-konziliarem Verständnis) ein Fest des
Herrschers Christus hier und jetzt. Alle staatliche Obrigkeit soll sich Ihm beugen, nicht allein die spanische.
#35 engelhardt † 18:51:54 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Dumme Argumente sind dumm Das KZ ist übrigens eine Erfindung der Briten, die im Burenkrieg auf diese
Weise ihre Gefangenen internierten. Ja und? Aendert das was an der Tatsache, dass es die in Spanien auch
gab? Revisioniten und ihre bloedsinnigen Argumente…
Die Deutschen sind echt immer noch Nazis Die Deutschen sind echt immer noch Nazis… Noch ein Beweis auf
dieser Seite Man erinnert sie nur daran, dass Franco 50 000 Juden gerettet hat, während die Vorfahren
von den heutigen Super-demokraten die Juden vergast hatten, und was haben die Deutschen hinzuzufügen ?
Respekt ? Oh nein ! Die Deutschen sollten sich lieber nicht trauen, jemanden als „Fascho“ zu beschimpfen,
vor allem jemand, der soviel Juden gerettet hat.
@ obelix Das einzige Verdienst Francos war, dass er Spanien aus dem Weltkrieg rausgehalten aht. Aber das
war eher der Not gehorchend, denn der Tugend. Er war halt immer noch damit beschäftigt seine Spanier
unter der Knute zu halten und hatte keine Hand für den Krieg frei. Nicht nur deshalb, Franco war einfach
„schlauer“. Er wusste, dass er die riesige spanische Küstenlinie nicht verteidigen konnte. Spanien bezog
dazu Getreide aus Kanada, einem Commonwealth-Staat also. Das wäre im Falle eine Krieges weggefallen.
Vermutlich glaubte Franco auch nicht, dass Hitlers Kriegspläne gutgehen konnten. Ihm fehlte wohl der
Größenwahn der anderen faschistischen Herrscher.
@Heinrich et alii HeinrichvonOfterdingen: Lieber Methusalix, immerhin hat Franco dafür gesorgt, dass
Spanien nicht kommunistisch geworden ist. Insofern war er sehr erfolgreich und ein Segen für Spanien.
Also wenn ich die kommunistische DDR und das faschistische Spanien im Rückblick vergleiche, dann sehe
ich wenig Unterschiede. Ausser vielleicht, dass das spanische Regime mit dem Segen der römisch katholischen
Kirche gemordet hat und die DDR-Machthaber ohne diesen Segen ihre Gegner umgebracht haben. Von Übel ware
beide Regime. Fragen Sie mal die Bürger der früheren DDR und die Spanier, die die Despotie des Caudillo
miterlebt haben. Gerade jetzt ist dafür gute Gelegenheit, weil in Spanien die Gräueltaten der Franquisten
jetzt langsam alle ans Licht des Tages gezerrt werden und von den Historikern aufgearbeitet werden. Es
ist allerdings nicht zu bestreiten, dass durch das spanische Volk (genau wie in Deutschland) immer noch
ein tiefer Riss geht. Mit ein Verdienst der katholischen Kirche, die sich aus purer Machtgier auf die
Seite Francos geschlagen hat. Sie erntet jetzt, was sie damals gesät hat. Das einzige Verdienst Francos
war, dass er Spanien aus dem Weltkrieg rausgehalten aht. Aber das war eher der Not gehorchend, denn der
Tugend. Er war halt immer noch damit beschäftigt seine Spanier unter der Knute zu halten und hatte keine
Hand für den Krieg frei. Fazit: Dikatur ist Scheisse. Egal ob katholisch, evangelisch, faschistisch,
sozialistisch oder kommunistisch oder kapitalistisch.
#31 Regina 1961 17:28:12 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@K.TO Und demnächst erheben wir dann alle Faschisten zur Ehre der Altäre? Abgrundtiefer geht es ja wohl
kaum noch. Und das soll katholisch sein, was Sie hier verlangen? Regina1961
Franco ist ein Held Franco hat 50000 Juden gerettet zw 1939 und 1945, als die Deutschen, also IHRE GROSSELTERN
sie töteten… Jeder Deutsche müsste Franco als Vorbild nehmen.
#28 Regina 1961 17:20:55 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Für die nicht ganz zugemauerten Schlagt doch einmal im Buch „Der Spanische Bürgerkrieg“ von Antony Beevor
nach. Höchst interessante Berichtersteattung. Regina1961
Ich bezog mich auch auf die Wiki… weil ich ein ausgesprochener Geschichte-Noob bin und in der Schule
nicht aufgepasst habe. Aber was ist dabei? Kennen Sie nicht den Song: Dont know much about history…
but i do know that i love you and i know that if you love me too, what a wonderful world this could be.
O:O :(3
#25 Fragender 15:19:41 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@ Krak: wikipedia Nein- aus Wikipedia beziehe ich mein Wissen nicht, aber zu schnellem Nachschlagen zwecks
Zitat ist es oft recht praktisch. Mein geschichtliches Wissen- vor allem über das heilige teutsche Reich,
den Staat Zion, die Irrtümer des VII und die Segnungen der Inquisition- beziehe ich ausschließlich über
kreuz.net
Methusalix verharmlost die gesamte Lage. Die „braunen Horden“ sind schon längst wieder unter uns. Zumindest
landtagsmäßig und in gewissen Stadtparlamenten wie z.B. Köln.
ich las, dass Franco recht grausam war bei seiner Machtergreifung… und desweiteren – zumindest streckenweise –
mit Hitler kooperiert hat. Ausserdem hat er den Judenstaat nicht anerkannt, hatte ein schlechtes Verhältnis
zu den USA und suchte dafür die Beziehung zu den Arabern. Wenn ich mir das jetzt so vorstelle könnte
kreuz.net ja fast das geistige Kind dieses Diktators sein. Ich erlaube mir über seine Güte kein Urteil,
aber für den Weisheitsschluß halte ich ihn auch nicht.
#22 Fragender 14:53:54 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@ Alois oder kryptofaschisten- so wie hier in diesem Forum… aber fundis aller art sind sich sowieso
sehr ähnlich, egal, welche Weltanschauung sie vortäuschen…
@ Fragender Folter und Ermordung von politischen Gegnern kann nicht so schlimm sein wie scheiden und wiederverheiraten.
Diesen wird nämlich das Christsein abgesprochen
#20 Alois Bischof 14:45:04 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Legitim? Immer wieder behaupten auch fanatisch sg. „Christen“ – die es politisch jedoch kaum sind, oft
sind es Kryptomarxisten – dass die Republikanische Regierung 1936 legitim gewählt worden sei. Jedoch
hat kein anderer als Salvador Dalí in seinem Buch „Dali by Dali“ erläutert, dass die Wahlen 1936 beherrscht
wurden von den Terrorbanden der linken Volksfront und der Komintern-Agenten die Wähler bedrohten und
mit Stimmzetteln Wahlbetrug begingen. Francisco Franco hat sich gegen eine Regierung gewandt, die der
Tyrannei der Komintern direkt diente und den Weg freimachte und deswegen die grosse Mehrheit der spanischen
Bürger – Bauern, Arbeiter, Adel, Klerus – rechtlos erklärten in vielen Hinsichten. Wer die Republikanische
Regierung als „legitim“ ansieht, muss notwendigerweise ein Scherge der Komintern sein oder einfach sehr
verblödet von der marxistischen Geschichtsdoktrin die von den Mainstream-Medien vertreten wird bzw. wiederholt.
Die Massenmorde der Republikanischen Armee, aus die viele Spanische Soldaten traten aus Protest, sind
weit und breit bekannt. Mit Faschismus hat die Sympathie für Franco nichts zu tun. Churchill hat in seiner
Autobiographie geschrieben, dass er den Mangel britischer Unterstützung für die rechtschaffenen Franco-Truppen
sehr bedauerte. Franco war kein Tyrann und auch kein Massenmörder. Die Behaupter sollten mal anzeigen
und Leichen zählen, und zwar von neutralen Beobachtern. Kriegshinrichtungen von Terroristen sind ja keine
Massenmorde nach Genf.
#18 Fragender 14:40:12 | Sonntag, 28. Oktober 2007
tja… Francos Ziel war am Anfang seiner Herrschaft zunächst der Sieg über die Spanische Republik. Mit
dem Ende des Spanischen Bürgerkrieges am 1. April 1939 etablierte Franco sukzessiv seine Machtbasis.
Dabei ging er gegen seine politischen Gegner mit äußerster Härte vor. Franco bzw. den Führern der
von ihm angeführten nationalen Bewegung werden umfangreiche politisch motivierte Verbrechen vorgeworfen
(u. a. Folter und Ermordung von politischen Gegnern). (aus Wikipedia) … ein echter Vorzeigechrist, oder?
Franco Franco hat 50000 Juden gerettet zw 1939 und 1945, als die Deutschen, alos IHRE GROSSELTERNE sie
töteten… Jeder Deutsche müsste Franco als Vorbild nehmen.
Fragender! Was berechtigt Sie dazu, Franco als „Massenmörder“ zu bezeichnen? Das ist schlichtweg unhistorisch.
Mag sein, dass es in der Zeit des Bürgerkrieges Konzentrationslager auf spanischem Boden gegeben hat.
Das ist bedauerlich, aber in einem solchen Krieg nicht verwunderlich. Das KZ ist übrigens eine Erfindung
der Briten, die im Burenkrieg auf diese Weise ihre Gefangenen internierten. Später hat Franco auch viele
ehemalige Gegner amnestiert, wenn sie zur Versöhnung bereit waren. Auch folgendes ist eine Tatsache:
Franco hat 60000 griechischen Juden durch die Ausstellung von spanischen Pässen das Leben gerettet, nachdem
die Wehrmacht Griechenland besetzt hatte. Und Franco hat durch geschicktes Lavieren Spanien aus dem 2
WK herausgehalten. Ihn als blutrünstigen Massenmörder hinzustellen, ist nichts als Propaganda. Blutrünstig
und mörderisch waren die roten Orkhorden, die unzählige Priester, Ordensleute, Bischöfe und Laien aus
blindem Hass ermordeten und unzählige Kirchen und Klöster verwüsteten. Die sog. „internationalen Brigaden“,
denen auch deutsche Kommunisten angehörten (Thälmann-Brigaden), standen in Stalins Diensten. Und der
war in seiner Grausamkeit und Menschenverachtung noch schlimmer als Hitler.
#15 Fragender 14:27:52 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@ Krak na gut- dann halt ein heiliger Massenmörder… …durch einen Putsch gegen die kanpp zuvor demokratisch
gewählte Regierung an die Macht gekommen und dann mit Gewalt und Folter gegen die Opposition vorgegangen…
Für Freude der Inquisition mag das ja in Ordnung sein, aber als Christ muß ich daß doch entschieden
ablehnen!
Lieber Methusalix, immerhin hat Franco dafür gesorgt, dass Spanien nicht kommunistisch geworden ist.
Insofern war er sehr erfolgreich und ein Segen für Spanien.
#13 methusalix † 14:23:48 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@krak Krak des Chevaliers: Franco war ein Heiliger Das sehen die Spanier heute ein ganz klein wenig anders.
Franco war weder ein rechter noch ein linker Fundamentalist. Er war durch und durch Soldat undgehörte
zu den Besten seines Landes. Meines Wissens nach war er sogar der jüngste General, den Spanien zu jener
Zeit hatte. Solche Leute gabs auch anderswo. Denken sie an Napoleon Buonaparte. Als das Chaos in Form
der „Republik“ über Spanien hereinbrach, hat er sich in der ersten Zeit noch zurückgehalten. Erst als
die Not am größten war, … Ja richtig. Das haben allerdings einige andere auch gemacht. Als die Not
in Deutschland am grössten war, kamen die Sowjets zusammen mit den Amerikanern, Engländern und Franzosen
zur Remedur. Hat ja auch geklappt. Und Franco? Hat eben nicht geklappt.
Franco war ein Heiliger Franco war weder ein rechter noch ein linker Fundamentalist. Er war durch und
durch Soldat und gehörte zu den Besten seines Landes. Meines Wissens nach war er sogar der jüngste General,
den Spanien zu jener Zeit hatte. Als das Chaos in Form der „Republik“ über Spanien hereinbrach, hat er
sich in der ersten Zeit noch zurückgehalten. Erst als die Not am größten war, hat er den Sprung auf
das Spanische Festland gewagt, um gegen den Roten Teufel anzutreten, der sich daran gemacht hatte, Spanien
in den Staub zu treten. Hätten die Kommunisten gesiegt, wäre Spanien zu einem Sateliten Stalins geworden
und hätte ein ähnlich trauriges Schicksal erlitten, wie das Heilige Russland selbst.
Herr Geier… die Erbse ist Realität? oh …danke! Sie sind der Schlüssel zu meinem Mittagessen. …ich
werde Erbsensuppe kochen. Herr Gayer, weiter so!…Sie Quelle der Inspiration!
#10 Florian Geyer 12:12:25 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Fragender es liegt leider in der sündigen MenschenNatur sich allzuleicht über andere zu erheben und
aufgrund einer Ideologie eine Rechtfertigung zur Eliminierung des Gegners zu bekommen, immer im Mäntelchen
des Guten natürlich. Dier Erbsünde ist Realität !!!!!!!! Alle müsen wir erst erlöst werden – das
geht aber nur über Christus !
@ Heinrich Ich meine letzten Endes die teuflischen Mordtaten aller Fundamentalisten: linker, rechter,
muslimischer, katholischer, antisemitischer, zionistischer etc. Alles das gleiche Mörderpack… … alles
Feinde und Verräter ihre jeweiligen Weltanschaungen. und wer – wie krak – Franco für einen Ritter Jesu
Christi hält, sollte entweder Geschichte lernen oder die Bibel lesen- eines von Beiden hat er nicht mal
ansatzweise verstanden.
#8 methusalix † 12:02:45 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@Hüller, nonn., Heinrich vom Schneckenpflaster Christian Hüller: Der Kelch ging an uns vorüber …
Was wäre wohl geschehen, wenn die Kommis im Deutschland der späten 20er die Macht gehabt hätten, einen
Bürgerkrieg auf deutscher Erde anzuzetteln? nonnobisdomine: Ad Hüller: >>Was wäre denn …<< Diese
Frage ist hypothetisch. Gekommen sind die braunen Horden, die einen Weltkrieg angezettelt haben. Mehr
ist zu Ihrer Aussage nicht zu sagen. Zu Hüllers Aussage ist noch einiges zu sagen, weil die Frage eben
NICHT hypothetisch ist. Denn die „Kommies“ HABEN die Macht in Deutschland übernommen. Genau vom 9. Mai
1945 bis zum 3. Oktober 1990. Oder warum hat sich Adenauer immer so über die bösen bösen „Zoffjets“
erregt? Waren das etwa keine „Kommies“? Aber einen Weltkrieg angezettelt haben sie nicht. Diese historische
Leistung bleibt den deutschen Faschisten. HeinrichvonOfterdingen: Lieber Fragender, >>darüber, ob die
100.000 ermordeten Oppositionellen unter Franco as geringere Übel waren, läßt sich aber wohl streiten…<<
… Sie meinen die juristische Aufarbeitung des kommunistischen Unrechts? Nein Heinrich. Er meint die
juristische und nationale Aufarbeitung des mörderischen Franco-Regimes. In der monumentalen Gedenkstätte,
die bisher den Franquistischen Opfern reserviert war, wird jetzt aller Opfer gedacht. Auch wenn die Katholiken
das nicht so gerne sehen, weil sie sich immer für die einzigen Opfer, aber niemals für die Täter halten.
Ein Heiliger Der Caudillo General Franco ist ein Heiliger, ein Ritter Jesu Christi. Der Heilige Vater
sollte ihn gleich mit kanonisieren. Aber wahrscheinlich fürchtet er die Wut des linken Mopps, der dann
in Spanien, in Frankreich, Italien und Deutschland losbrechen wird. Ich hoffe, ich kann demnächst mal
nach Spanien reisen, um am Grab des Caudillo für die Bekehrung Europas zu beten. Ob heilig gesprochen
oder nicht: Der Caudillo tritt im Himmel für uns ein.
Lieber Fragender, darüber, ob die 100.000 ermordeten Oppositionellen unter Franco as geringere Übel
waren, läßt sich aber wohl streiten… … Sie meinen die juristische Aufarbeitung des kommunistischen
Unrechts?
naja… darüber, ob die 100.000 ermordeten Oppositionellen unter Franco as geringere Übel waren, läßt
sich aber wohl streiten… Mörder waren diese wie jene … christlich weder die einen noch die anderen…
Ad Hüller: Was wäre denn … Diese Frage ist hypothetisch. Gekommen sind die braunen Horden, die einen
Weltkrieg angezettelt haben. Mehr ist zu Ihrer Aussage nicht zu sagen.
Der Kelch ging an uns vorüber … Was wäre wohl geschehen, wenn die Kommis im Deutschland der späten
20er die Macht gehabt hätten, einen Bürgerkrieg auf deutscher Erde anzuzetteln?
Den Opfern von Kommunismus Den Opfern von Kommunismus und antikler. Barbarei in Spanien… und in der
Ukraine, in Mexico, in Indochina, in der UdSSR Allein 7000 Priester wurden von linken „Befreiern“ geschlachtet
zw 1936-39 in Spanien durch die sogenannten „Republiken“. Ein Völkermord, eine Shoah gegen alles was
katholisch ist. Diese Bestien hatten die franz. Revolution und die „Terreur“ als Vorbild genommen: ein
Völkermord gegen die Völker von der Vendée + Bretagne : 200 000 Toten in 2 Jahren mit Benutzung von
den 1. Gazkammern Im Namen des Fortschrittes und der Freiheit !