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Montag, 29. Oktober 2007 14:53
Homosexualität ist heilbar
Schlimmer als sodomistische Versuchungen ist die obskurantistische Homo-Lobby, die mit geballter Macht alles unternimmt, um die Betroffenen in ihrer Homo-Perversion zu zementieren.
Homo-Auflauf in Köln, 2006
Homo-Auflauf in Köln, 2006
(kreuz.net) Menschen die unter Homo-Versuchungen leiden, finden immer schwerer therapeutische Hilfe.

Das berichtete kürzlich der evangelische Nachrichtendienst ‘idea’.

Wer den Homo-Geplagten helfen will, wird von Homo-Ideologen durch die Medien gehetzt und mundtot gemacht.

Zum Thema befragte ‘Idea’ den Zürcher Psychotherapeuten und Psychotherapieforscher Russell Hilliard.

Dieser sprach von der gesellschaftlichen Repression, die von der Homo-Lobby ausgeht.

Auch die Werbebrache ist homosexuell unterwandert
Auch die Werbebrache ist homosexuell unterwandert
Als Beispiel erwähnt Hilliard den Grazer Kongreß „Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie“, der vom 11. bis 13. Oktober stattfand.

Dort war ein Seminar des Leiters der württembergischen Beratungs- und Selbsthilfeorganisation „Wüstenstrom“, Markus Hoffmann, vorgesehen.

Hoffmann wollte über Identitätsprobleme von Homosexuellen sprechen, die Veränderung suchen, und therapeutische Möglichkeiten darstellen.

Zu Hoffmanns Hintergrund zählen seine eigene Vergangenheit als homosexuell Versuchter und die Begegnung mit über 3.000 Menschen mit ähnlichen Störungen. Viele von ihnen konnten geheilt werden.

Doch radikalen, obskurantistischen Homo-Ideologen gelang es, Hoffmann zum Schweigen zu bringen.

Der Kongress-Organisator und katholische Psychiater, Raphael Bonelli, wurde unter Druck gesetzt.

Nach Angaben von Hoffmann forderte ein Homo-Ideologe sogar Pharmafirmen auf, ihre finanzielle Unterstützung des Kongresses zurückzuziehen, wenn das wissenschaftliche Seminar stattfinde.

Mehrere Professoren und Referenten, die sich einen offenen wissenschaftlichen Diskurs nicht zutrauten, drohten mit Boykott.

Der sozialistische Landeshauptmann der Steiermark wurde gedrängt, die angekündigte Schirmherrschaft für den Kongreß ruhen zu lassen.

Der ganz normale Homo-WahnsinnDer ganz normale Homo-WahnsinnKlicken Sie auf das Bild, um die Photomeile mit 8 Bildern zu starten.

Dann begann die Homo-Hetzkampagne gegen die Person von Markus Hoffmann.

Homo-Ideologen versuchten, seine unbestrittene Qualifikation als Therapeut in den Dreck zu ziehen.

Die Mobbing-Aktion dieser finsteren Kräfte war schließlich von Erfolg gekrönt.

Der Schweizer Individualpsychologe Walter Gasser aus Niedergössen bei Olten erklärte vor ‘idea’, daß viele christliche Fachleute, die einen ähnlichen Ansatz wie Hoffmann vertreten, in der Öffentlichkeit schweigen, weil sie sich der medialen Diskriminierung und den Vorwurf der fachlichen Inkompetenz fürchten.

Inzwischen ist die europäische Homo-Lobby nach Gasser einflußreicher als ähnliche Gruppen in den USA.

Dort habe man bei der Jahrestagung 2007 der rund 150.000 Mitglieder umfassenden US-amerikanischen ‘Psychologischen Gesellschaft’ in San Francisco über Hilfsangebote für veränderungswillige Homosexuelle diskutiert und entsprechende Einrichtungen vorgestellt.

© Titelbild: Martin Junius, CC
© Bild Bierwerbung: James Ashburn, CC
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 309 Lesermeinungen:
Sonntag, 20. Januar 2008 16:30
hedele: „homosexuell unterwandert“
Der Stil ist verletzend und gibt ein bestimmtes Vorurteil wieder, nämlich dass es sich um Sünde handele und die Betroffenen sich nur richtig am Riemen reißen müssten, um „normal“ zu agieren.

Wenn 7% der Bevölkerung schon bei der Geburt homosexuell veranlagt sind (dies ergeben wissenschaftliche Studien, kein Psychologe konnte jemals die „Heilbarkeit“ beweisen), dann ist die Bildunterschrift genauso beknackt wie zu sagen unsere Gesellschaft wäre „weibisch unterwandert“ oder „sächsisch unterwandert“.

Will man den Anteil in der Gesellschaft todschweigen, oder was?

Ich mag die extrovertierte Rosa Welle selbst nicht, aber ich kann mittlerweile gut verstehen, dass einige der Betroffenen selbst aggressiv (und das ist es ja im Grunde) auf derartige ständig wiederholte Stereotypen reagieren.

Denken wir doch einmal logisch: Wenn Gott 7% der Bevölkerung homosexuell ausgestattet hat, dann muss dies einen Sinn haben. Ein derartiger Prozentsatz kann schlicht kein „Zufall der Natur“ sein, zumal dieser „Zufall“ in der Reproduktion ja permantent ausgelesen wird. Man kann sich dem logischen Schluss nicht entziehen, dass Methode der Natur dahintersteckt. Meine Meinung ist: Entweder stellen Homosexuelle die traditionelle Priesterkaste oder sie bilden wie vor den Thermopylen den Kriegerstand, der „bedenkenlos“ geopfert werden kann, weil keine Familie trauern muss.

Auf jeden Fall sind sie ein stabilisierender Faktor in der Gesellschaft (man denke an Thomas Mann, Biolek, Feuerstein, van Beust)
Dienstag, 20. November 2007 18:14
Gerhard: Persönlich gemachte Erfahrungen
Vor 45 Jahren, als an eine „Schwulen-Lobby“ noch nicht im Entferntesten zu denken war, äußerte sich der heterosexuelle christliche Arzt und Eheberater Bovet in einem „Grundriss für Ärzte, Seelsorger, Eheberater und denkende Eheleute“ zur Heilbarkeit der Homosexualität folgendermaßen:

>Wenn wir schon das Paar in seinen verschiedenen Aspekten untersuchen, dann müssen wir auch der zunächst merkwürdig anmutenden Tatsache gedenken, dass es auch gleichgeschlechtliche Paare gibt, deren Partner füreinander ziemlich genau die gleichen Gefühle haben wie üblicherweise Mann und Frau zueinander.<

>Die Erfahrung zeigt, dass es solche Paare gibt, die den Kriterien der Liebe, Treue und geistigen Vertiefung entsprechen und von den Partnern durchaus als Gegenstück einer Ehe empfunden werden.<

>Sowohl ethisch als auch sozial ist das erstrebenswerte Ziel eine Dauerfreundschaft zweier Homophiler, in der Liebe, Treue, geistige Gemeinschaft und gegenseitige Förderung in vergleichbarer Weise erlebt werden wie in der Ehe.<

>Ab und zu wird – sogar von Ärzten! – den Homophilen der Rat erteilt, sie sollten heiraten, um „auf andere Gedanken zu kommen“. Das ist ziemlich das Verkehrteste, was man ihnen raten kann, ja, im Hinblick auf die Folgen für die Ehe und Familie ist ein solcher Rat geradezu ein Verbrechen. Die Ehe ist ganz allgemein kein Sanatorium, erst recht nicht für Homophile.<
Freitag, 16. November 2007 16:05
nikink: pfui…
das Einzige, was hier dringend geheilt werden muss, ist Eure Homophobie !
Mittwoch, 14. November 2007 17:56
Wood: Ihr habt ja einen…
… Schaden! So leid es mir auch tut, aber das könnt ihr euch schriftlich von jedem rational denkenden Menschen bestätigen lassen!
Montag, 5. November 2007 01:26
itdontmatterthough: Autsch! Mein Gehirn schmerzt…
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Habt ihr schon einmal überlegt, wie widersprüchlich der oben stehende Text zu diesem Thema ist?

Homosexualität ist heilbar?
Wenn Homosexualität heilbar wäre, dann müsste man ja zuerst die Dummheit dieser Leute, die so etwas erfinden heilen können.

Wie kann man denn so hinter dem Mond in seiner Scheinwelt leben?
Kein Wunder ernten diese Leute mit einem so verengten Blickfeld viel Gelächter.

Habt ihr euch schon einmal überlegt, dass solche Beiträge moralisch bedenklich sind?
Ach nein stimmt ja, ihr seit von vorgestern…
Donnerstag, 1. November 2007 21:33
Airbag: Evangelium 1. November – Allerheiligen
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
In jener Zeit,
als Jesus die vielen sah die ihm folgten,
stieg er auf einen Berg.
Er setzte sich,
und seine Jünger traten zu ihm.
Dann begann er zu reden
und lehrte sie.
Er sagte:
Selig, die arm sind vor Gott;
denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig die Trauernden;
denn sie werden getröstet werden;
Selig, die keine Gewalt anwenden;
denn sie werden das Land erben.
Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit;
denn sie werden satt werden.
Selig die Barmherzigen;
denn sie werden Erbarmen finden;
Selig, die ein reines Herz haben;
denn sie werden Gott schauen.
Selig, die Frieden stiften;
denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.
Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden;
denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.
Freut euch und Jubelt:
Euer Lohn im Himmel wird groß sein.
(Mt. 15,1-12)
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