„Die Messe ist keine Show“
Der neue Zeremonienmeister des Papstes dankt seinem Vorgänger von Herzen. Doch in dessen Fußstapfen will er nicht treten.
(kreuz.net) Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ sei „ein Akt der Vernunft, der Gerechtigkeit, der Freiheit
und der Voraussicht“.
Das erklärte der neue Pästliche Zeremonienmeister, Hw. Guido Marini, im Gespräch mit der italienischen Webseite ‘Papanews.it’.
Prälat Marini stimmt dem Motu Proprio „hundertprozentig“ zu.
Seinem Vorgänger, dem liberalen Erzbischof Piero Marini, dankt der Prälat von Herzen: „Er hat der Kirche so viel gegeben.“
Erzbischof Marini habe zweien Päpsten gedient. Er selber stehe dagegen erst am Beginn seines Weges.
Seine neue Aufgabe erachtet Prälat Marini als schwierig. Als Verantwortlicher für die Päpstliche Liturgie könne er sich den Luxus großer Fehler nicht leisten.
Die Liturgie wünscht sich der neue Zeremonienmeister „wie die Kirche sie haben will und sie lehrt“: „Nicht mehr, und nicht weniger.“
Hw. Marini strebt keine „Neuerungen und Kuriositäten“ an. Dafür nimmt der Prälat, auch in Kauf, „banal zu erscheinen“. Aber die Liturgie bedeute Respekt vor den Regeln der Kirche.
Der neue Zeremonienmeister sieht keinen Grund, warum er den Rubriken nicht folgen sollte: „Die Messe ist ein Geschenk, eine Gnade, keine Show.“
Daraus ergibt sich für ihn das Fazit: „Keine Erfindung, sondern vollständige Achtung vor den liturgischen Regeln“.
Angesprochen auf liturgische Mißstände lenkt Prälat Marini vom Thema ab: „Die Kirche ist groß.“ Es habe immer Mißstände und extravagante Interpretationen gegeben.
Was der Prälat mit Sicherheit sagen kann: „Ich werde nicht der Urheber irgendwelcher Erfindungen sein.“
Für ihn ist es eine große Gnade, mit dem Papst zusammenzuarbeiten.
Hw. Marini teilt dessen Glaubensüberzeugung, daß die Messe in erster Linie ein Opfer ist.
Das erklärte der neue Pästliche Zeremonienmeister, Hw. Guido Marini, im Gespräch mit der italienischen Webseite ‘Papanews.it’.
Prälat Marini stimmt dem Motu Proprio „hundertprozentig“ zu.
Seinem Vorgänger, dem liberalen Erzbischof Piero Marini, dankt der Prälat von Herzen: „Er hat der Kirche so viel gegeben.“
Erzbischof Marini habe zweien Päpsten gedient. Er selber stehe dagegen erst am Beginn seines Weges.
Seine neue Aufgabe erachtet Prälat Marini als schwierig. Als Verantwortlicher für die Päpstliche Liturgie könne er sich den Luxus großer Fehler nicht leisten.
Die Liturgie wünscht sich der neue Zeremonienmeister „wie die Kirche sie haben will und sie lehrt“: „Nicht mehr, und nicht weniger.“
Hw. Marini strebt keine „Neuerungen und Kuriositäten“ an. Dafür nimmt der Prälat, auch in Kauf, „banal zu erscheinen“. Aber die Liturgie bedeute Respekt vor den Regeln der Kirche.
Der neue Zeremonienmeister sieht keinen Grund, warum er den Rubriken nicht folgen sollte: „Die Messe ist ein Geschenk, eine Gnade, keine Show.“
Daraus ergibt sich für ihn das Fazit: „Keine Erfindung, sondern vollständige Achtung vor den liturgischen Regeln“.
Angesprochen auf liturgische Mißstände lenkt Prälat Marini vom Thema ab: „Die Kirche ist groß.“ Es habe immer Mißstände und extravagante Interpretationen gegeben.
Was der Prälat mit Sicherheit sagen kann: „Ich werde nicht der Urheber irgendwelcher Erfindungen sein.“
Für ihn ist es eine große Gnade, mit dem Papst zusammenzuarbeiten.
Hw. Marini teilt dessen Glaubensüberzeugung, daß die Messe in erster Linie ein Opfer ist.
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Sonntag, 4. November 2007 23:42
Maria Escorial: das ist eben das Zwiespältige
mit Benedikt! Schon lässt er sich fotografieren bei den Handkommunionen an Kinder! Gestern war ich an einer Zelebration, da hat ein ca. 8 jähriger Knabe die Kommunion nach Empfang in die Hand mit an den Platz nehmen wollen… An mir kam er nicht vorbei, ich hielt ihn am Arm fest und sagte, er solle die Hl. Kommunion nicht herumtragen sondern gleich nach Empfang essen, was er dann tat. Der dickste Hund kommt aber noch: Nach der Messe sprach ich den Familienvater (3 Kinder) darauf an, der meinte nur, man könne das auch anders sagen. Der Priester, daraufhin von mir aufmerksam gemacht, griff mich tätlich an und schupste mich kräftig zurück und sagte gehen sie weg…PS: ich habe nicht an der Kommunion teilgenommen, ich spürte es voraus.
Freitag, 2. November 2007 10:28
Freinsberg: @ Seminarist
Die Gewänder hat nicht Erzbischof Marini ausgewählt! Die Entwürfe stammen von einer steirischen Künstlerin.
Donnerstag, 1. November 2007 13:08
Fragender: Gotteslästerung
Morgen ist Allerheiligen – an diesem Tag können wir Ablässe für die Armen Seelen im Fegfeuer erringen.
Also wer Gottes Gnade von dubiosen Handlungen sündiger Menschen abhängig macht lästert des Opfertod Christi.
Also wer Gottes Gnade von dubiosen Handlungen sündiger Menschen abhängig macht lästert des Opfertod Christi.
Mittwoch, 31. Oktober 2007 21:45
NurEinLeser: Man darf hoffen…
…daß die Entwicklung in dieser Richtung weitergeht – durch das Gebet vieler lebender und die Fürbitte vieler verewigter Glieder der Kirche unterstützt! Danke für den Hinweis auf den Ablaß zu Allerseelen, den man ja bis zum 8.11. täglich für die Armen Seelen erlangen kann.
Mittwoch, 31. Oktober 2007 16:17
r.ruhrgebietler: Morgenröte einer neuen Zeit??
Die Opfermesse soll jetzt wieder und – vor allem! – schnell allgemeinverbindlich sein? Wie lange haben
wir darauf gewartet! Opfermesse statt tingeltangel!
Beten wir darum, daß es nicht nur Worte sind, denen – besonders in Deutschland – keine Taten folgen. Ob damit die Talsohle der liturgischen Beliebigkeiten durchschritten ist bleibt abzuwarten. Das Bollwerk der V-II-Kleriker ist nicht gesprengt! Es sieht auch nicht danach aus, daß nur ein einziger Stein sich bewegt hat. Hier und da sind kleine Glaubenslichter erkennbar – beten wir, daß diese Lichtlein mehr werden. Es sind leider ALTE Lichtlein, junge Lichtlein gibt es keine oder nicht erkennbar wenige.
Morgen ist Allerheiligen – an diesem Tag können wir Ablässe für die Armen Seelen im Fegfeuer erringen. Besonders für diejenigen Seelen, denen genau noch dieser Ablaß fehlt um zur ewigen Anschauung des Herrn Jesus Christus zu gelangen und somit in den Himmel aufzufahren. Dort können sie dann vielleicht auch für o.g. Anliegen bei Gott Fürbitte einlegen! Welch’ ein günstiger Zeitpunkt sich jetzt auf den Weg zu machen, eine gute und gültige Beichte abzulegen und so den Armen Seelen des Fegfeuer dieses Almosen zukommen zu lassen!
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
Beten wir darum, daß es nicht nur Worte sind, denen – besonders in Deutschland – keine Taten folgen. Ob damit die Talsohle der liturgischen Beliebigkeiten durchschritten ist bleibt abzuwarten. Das Bollwerk der V-II-Kleriker ist nicht gesprengt! Es sieht auch nicht danach aus, daß nur ein einziger Stein sich bewegt hat. Hier und da sind kleine Glaubenslichter erkennbar – beten wir, daß diese Lichtlein mehr werden. Es sind leider ALTE Lichtlein, junge Lichtlein gibt es keine oder nicht erkennbar wenige.
Morgen ist Allerheiligen – an diesem Tag können wir Ablässe für die Armen Seelen im Fegfeuer erringen. Besonders für diejenigen Seelen, denen genau noch dieser Ablaß fehlt um zur ewigen Anschauung des Herrn Jesus Christus zu gelangen und somit in den Himmel aufzufahren. Dort können sie dann vielleicht auch für o.g. Anliegen bei Gott Fürbitte einlegen! Welch’ ein günstiger Zeitpunkt sich jetzt auf den Weg zu machen, eine gute und gültige Beichte abzulegen und so den Armen Seelen des Fegfeuer dieses Almosen zukommen zu lassen!
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
Mittwoch, 31. Oktober 2007 15:44
Nachtlaterne: „de messer in erster…
…linie ein opfer“
dem ist nichts hinzuzufügen!
frauen sollen eine messer nicht als priesterinnen halten weil sie die trockenheit nichzt aushalten und lieber um den altar tanzen. das aer ist nicht im sinne gottes. dass frauen nicht priesterinnen weden können ist keine degradierung!
dem ist nichts hinzuzufügen!
frauen sollen eine messer nicht als priesterinnen halten weil sie die trockenheit nichzt aushalten und lieber um den altar tanzen. das aer ist nicht im sinne gottes. dass frauen nicht priesterinnen weden können ist keine degradierung!
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