Pädophilieskandal
Jungen dürfen nicht mehr im Stehen pinkeln
In Deutschland wird gegenwärtig versucht, einen gigantischen Pädophilieskandal unter den Teppich zu kehren. Eine staatliche Stelle rief jahrelang zu Kindesmißbrauch auf.
Titelblatt der perversen Broschüre "Körper, Liebe, Doktorspiele"
Titelblatt der perversen Broschüre „Körper, Liebe, Doktorspiele“
(kreuz.net) „Jahrelang hat das Bundesfamilienministerium Aufklärungsratgeber vertrieben, die eindeutig zum Kindesmißbrauch aufriefen.“

Das erklärte der Soziologe Gerhard Amendt (68) in einem Essay, das am 26. Oktober in der deutschen Tageszeitung ‘Welt’ publiziert wurde.

Amendt ist Professor für Geschlechter- und Generationenforschung an der Universität Bremen.

Er bezieht sich auf den kindergefährdenden Elternratgeber „Körper, Liebe, Doktorspiele“, der seit 2001 von der deutschen ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ vertrieben wurde.

Die hochumstrittene Broschüre aus Zeiten rot-grüner Familienpolitik wurde in einer Nacht- und Nebelaktion von der CDU-Familienministerin Ursula von der Leyen aus dem Verkehr gezogen.

Elternratgeber „Körper, Liebe, Doktorspiele“
Ausschnitt aus der Broschüre "Körper, Liebe, Doktorspiele - 1.-3. Lebensjahr"Ausschnitt aus der Broschüre "Körper, Liebe, Doktorspiele - 1.-3. Lebensjahr"Ausschnitt aus der Broschüre "Körper, Liebe, Doktorspiele - 1.-3. Lebensjahr"

Genitalien-Grapschen

Amendt deckt in seinem Essay die perfide Verschleierungstaktik auf, die in dem Werk verwendet wird: „Dadurch werden die Texte weniger angreifbar und der Leser merkt nur allmählich, wie ihm geschieht.“

So versuche „Körper, Liebe, Doktorspiele“ die Eltern zu verpflichten, ihren Kindern alles zu zeigen und sie alles befühlen zu lassen, was sie an deren Körper interessiert:

„So sollen die Kinder die Eltern erkunden, die zu diesem Zweck den Kindern ihre Sexualorgane öffnen sollen.“

Anfassen sei sexualerzieherisch wertvoller als Reden.

„Als Selbstverständlichkeit wird hinzugefügt, daß Eltern sich dabei sexuell erregen“ – so Amendt.

Zugleich versuche das Werk, die Unterschiede zwischen Männlichem und Weiblichen einzuebnen.

Es werde die Illusion erweckt, daß gutes Leben zwischen den Geschlechtern erst beginnen könne, wenn solcherlei Unterschiede abgeschafft seien: „Eine rabiate Kampfansage an jede individualisierte Lebensführung und privat verfaßte Lebenskultur.“

Offene Drohgebärden

Die Broschüre versucht nach Amendt, die Sexualität in einem ersten Schritt zu banalisieren.

So erklärt sie, daß Eltern ihren Kindern das Lesen, den Unterschied zwischen roten und grünen Ampeln und vieles mehr beibringen würden: „Warum aber machen sie eine Ausnahme bei der Sexualität“ – unterstellt die Broschüre.

Die Antwort von Amendt: „Weil Sexualität weder eine Verkehrsampel, noch eine Leseübung, noch vieles andere mehr ist.“

Der Ratgeber bläue seine Banalisierungs-Ideologie den Eltern mit offenen Drohgebärden ein: Eltern, die sich der Gleichsetzung von Äpfeln und Birnen widersetzten, würden ihre Kinder erst richtig sexbesessen machen – was Eltern angeblich am meisten fürchten.

Belohnend wird den Eltern geweissagt, daß ihre Kinder an Sex geringeres Interesse entwickeln, wenn sie ihnen ihren Körper zum Betasten und Beschauen zugänglich machen.

Doch Amendt informiert, daß solche Weissagungen weder von Psychotherapie noch Psychiatrie bestätigt werden.

Die Psychotherapie von Mißbrauchten zeige, „daß der Zugang zu den Sexualorganen der Erwachsenen die Kinder verstört oder traumatisiert“.

„Es hat kulturell bewährte Gründe, wenn Eltern es beim Reden bewenden lassen und inzestartiges Handeln vermeiden.“

Typisch für Charaktergestörte

Nach Amendt übernimmt der sogenannte Ratgeber Argumente, „die von Personen mit schweren Charakterstörungen zu hören sind, wenn ihnen die Schädlichkeit ihres Verhaltens vor Gericht vorgehalten wird“.

Nach der schwer gestörten Innenwelt von Kinderschändern wünschen sich Kinder angeblich diese Genitalerkundungen:

„Eine solche Verkennung ist typisch für Charaktergestörte, die in Psychiatrie und psychologischer Diagnostik als Pädophile eingeordnet werden.“

Auf der gleichen Linie heißt es in der Broschüre, daß ein Kind durchaus einmal in den geräuschvoll verlaufenden Sex seiner Eltern hineingeraten könne.

Dann sollten die Eltern das Kind einfach zu sich ins Bett nehmen und ihm sagen, das sei wie beim kindlichen Spiel, bei dem ginge es ja mitunter auch ganz schön laut her.

Amendt führt solche Aussagen auf die Ideologie der Broschüre zurück, wonach Unterschiede zwischen Erwachsenen und Kindern eingeebnet werden müßten:

„Deshalb darf die elterliche Leidenschaft nichts anderes sein als das wilde Schreien von Kindern beim Spiel.“
Gerhard Amendt:
„Seit wann teilen Ehefrau und Ehemann ihre Liebe zueinander mit ihren Kindern?“


Wenn der Sohn um das vierte Lebensjahr herum mit seinem Vater um die Mutter rivalisiert, wird Ehefrauen empfohlen, „ihre Liebe zwischen beiden gerecht aufzuteilen“.

Amendts erstaunte Frage: „Seit wann teilen Ehefrau und Ehemann ihre Liebe zueinander mit ihren Kindern?“

Die Ideologie der Broschüre trübe den Blick für die Tatsache, daß zwischen der zärtlichen Liebe von Eltern zu ihren Kindern und der erotisch-sexuellen Liebe zwischen Mann und Frau ein grundsätzlicher Unterschied besteht:

„Die Liebe zu den Kindern ist nur zärtlich. Ist sie es nicht, dann ist sie mißbräuchlich.“

Ideologie der Geschlechter-Gleichschaltung

Die morsche Wurzel der Broschüre entdeckt Amendt in der Ideologie der Geschlechter-Gleichschaltung – auf Englisch: Gender Mainstreaming.

„Die Vorstellung, daß man sich mit Unterschieden abfinden muß, kränkt ihre Anhänger zutiefst.“

Deshalb herrsche unter den Anhängern der Geschlechter-Gleichschaltung eine aggressive Gereiztheit besonders über die Unterschiede der Genitalanatomie.

In Schweden, dem großen Vorbildland der Geschlechter-Gleichschaltung, wolle man sogar verhindern, daß sich Jungen das Pinkeln im Stehen angewöhnen:

„Als ob das Fantasien von besonderen Machtausstattungen der Jungen unter Mädchen dämpfen würde, wenn denen der lenkbare Strahl aus der Hand genommen wird, über den sie selber nicht verfügen.“

Die Sache muß auf den Tisch

Amendt wundert sich, daß trotz ständiger Debatten über sexuellen Mißbrauch niemand – nicht einmal Kirchen – gegen den sogenannten Ratgeber Sturm gelaufen sind:

„Das Familienministerium hat über mehrere Jahre Empfehlungen für mißbräuchliche Beziehungen als Elternbildung ausgegeben – und vertreiben lassen.“

Ein erziehungspolitischer Skandal eines solchen Ausmaßes läßt sich nach Amendt nicht dadurch aufklären, daß Datenträger eingezogen werden.

Er fordert, daß Ideologien der Geschlechter-Gleichschaltung aus dem deutschen Familienministerium beseitigt werden, welche Empfehlungen zu gewalttätiger Sexualerziehung mit Sexualaufklärung verwechselten.

Erst dann könne Aufklärung beginnen.

Ebenso müßten mehr als 600.000 Leser, in einer Art Rückrufaktion, darüber informiert werden, „daß der Ratgeber Aufforderungen zu sexuellen Handlungen zwischen Kindern und Eltern enthält, die nicht befolgt werden dürfen, weil sie die Kinder beschädigen und deren Beziehung zu ihren Eltern wie zur Familie zerstören“.
      
31 Lesermeinungen
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#33   Nachtlaterne   18:32:41 | Dienstag, 30. Oktober 2007
„SEXPACK“
„SEXPACK“
sogenannte Aufklärung vom bundesjugendring in Verbindung mit der Bundeszantrale gesundheitliche Aufklärung
Zu dem Sexkartenspiel:
Eine Gruppe Jugendlicher und Kinder soll an einem Tisch versammelt werden. Jeder muß nun eine Karte ziehen und die jeweis gestellte Aufgabe vor den anderen Gruppenmitgliedern erfüllen.
Die Aufgaben verlangen z.B.
• eine Festagsrede zum 10jährigen Bestehen des Eroscenters zu halten.
• ein Plädyer für Nacktbaden im städischen Freibad zu halten, als Stadtbeauftragter für Gesundheitswesen.
• Einen verkäufer in einem Sexshop spielen, der einen Kunden (älteren Herrn) bedient.
• jemanden spielen der sich einen Pornofilm anguckt
• die gezogene Karte an einem intimen Ort zu verstecken und zwei MitspielerInnen auffordern diese Karte zu suchen
• Einen Mitspieler/Mitspielerin auffordern eine intime Massage (Vorgabe: wo, wie, wie lange) durchzuführen
• Die Frage beantworten ob männliche Heterosexualität heilbar ist
• Die Frage beantworten ob weibliche Heterosexualität heilbar ist
• Selber Sexkarten entwerfen und mit ins Spiel bringen.
• Sich auf den Schoß einer Mitspielerin/Mitspielers setzen und zärtlich sein
• Einen Mitspieler/Mitspielrin zärtlich in Ohr und Nacken beißen.
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#32   methusalix †   00:23:44 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Gudrun @Nachtfunzel
Gudrun: die theologischen Fakultäten und Religionsunterricht gehören abgeschafft!
Am besten gestern! Ich weiss auch wohin mit den frei werdenden Millionen: ab in die naturwissenschaftlichen Fakultäten! Weiter forschen an der Evolutionstheorie und Kosmologie alldiweil diese die Grundlagen des Lebens auf Erden bildet.
Nachtlaterne: Abfinsterer, keine Aufklärer
„Rotkäppchen geht durch den Wald.
Kann mir sehr gut vorstellen, dass Sie Nachtfunzel, vor DIESEM Rotkäppchen Angst haben!
Da wird der ach so katholische Wolf zum Pinscher!
:-D
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#31   Graf von Galen   23:08:04 | Montag, 29. Oktober 2007
Wider die Verführung der Jugend zur Unzucht
Wäre ja schön, wenn die Aufdeckung dieses Skandals
zu einem Umdenken führen sollte.
Wahrscheinlich aber wohl eher nicht.
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#30   holbein   23:05:01 | Montag, 29. Oktober 2007
Geist und Seele
Wann kommt endlich wieder eine Regierung, die sich endlich wieder mal für Geist und Seele unserer Kinder interessiert und nicht fortwährend für deren Unterleib ?
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#29   Nachtlaterne   21:05:13 | Montag, 29. Oktober 2007
1997:
BRIEF AN DIE GRÜNEN
Die GRÜNEN haben in diesen Tagen Bundesweit verkünden lassen, daß sie mit der Strafver-schärfung gegen Kinderschänder nicht einverstanden sind.
Wenn Straftaten künftig nicht mehr den Straftaten angemessen bestraft werden sollen, dann gnade uns Gott wenn Euer merkwürdiger Gerechtigkeitssinn einmal zum regieren kommt.
Schon 1987 brachten Sie in Ihrem Bundesparteiprogramm deutlich zum Ausdruck:
„Abschaffung des Schutzes minderjähriger Knaben vor sexuellen Handlungen“
In Ihrer Bundesdrucksache vom 04. Februar 1995 heißt es:
„Die Strafandrohung belastet das sexuelle Erleben.“ Weiter steht in Ihrem Bundesprogramm 1987 geschrieben: „Gewaltfreie Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen darf niemals Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein.“
Die GRÜNEN aus Baden – Württemberg legen noch einen Zahn zu:
„Einvernehmliche sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und
Kindern müssen straffrei sein… Kinder gehören sich selber.“
Weil bei ihren Forderungen und Vorstellungen das Herz eines jeden Kinderschänders lacht und die Mehrheit unserer „ mündigen Bürger „ dazu leider schweigt, möchten wir die Stimme für die ( Versuchskaninchen ) Kinder erheben und in denkbar schärfster Form gegen Ihre 68er – Argu-mente protestieren die den Sex Erwachsener mit Kindern für gut heißen und darum unsägliches (verborgenes) Leid über die schwächsten und schutzbedürftigsten Mitglieder unserer Gesell-schaft, die Kinder, bringen. Wir hoffen sehr, daß Ihr Parteiprogramm angesichts ta…
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#28   raindance1 †   21:01:03 | Montag, 29. Oktober 2007
ich möchte mir das gar nicht vorstellen…
wie schön war da doch meine Kindergartenzeit…wir durften noch Sandburgen bauen…klettern und toben wie die Wilden…im letzten Jahr kam dann noch „Verkehrserziehung“ hinzu…dabei ging es aber ausschließlich um Straßenverkehr…
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#27   Nachtlaterne   20:56:37 | Montag, 29. Oktober 2007
danke raindance, auszug profamilia lieben, kuscheln,schmusen
bin seit einigen jahren nict mehr sehr aktiv, komme daher mit dem was ich vor jahren erfuhr:
„Mars-Nackedeis“ (S.98)
Die Kinder ziehen sich aus und reiben die Hin-tern aneinander und spreizen dabei weit die Beine auseinander. Ab und an tauschen die Kinder sich in diesem Spiel erneut aus.
Bitte stellen sie sich diese Szene einmal bildhaft vor den Erziehern und einer Kindergartengruppe vor. Da wird einerseits betont gegen Mißbrauch zu sein, anderseits aber Mißbrauch betrieben, in jedem Fall der Mißbrauch gefördert, da derart fixierte Kinder keine Möglichkeit haben sich ge-gen solche Spiele zu erwehren und ihrerseits in anderen Kreisen solche „Spiele“ wieder vorzei-gen. Da lacht doch das Herz eine Pädophilen und haltensschwache Menschen werden – wie es je-denfalls nicht auszuschließen ist – ebenfalls in ihrer Phantasie angeregt und das Negativinteresse am Kind gefördert.
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#26   raindance1 †   20:52:39 | Montag, 29. Oktober 2007
@Nachtlaterne
wir waren ja nie besonders nett zueinander, was hier übrigens auch nicht anderst gewünscht ist…
aber ihr Einsatz für Kinder verdient großen Respekt. Ehrlich.
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#25   Nachtlaterne   20:47:49 | Montag, 29. Oktober 2007
schon seit so vielen jahren:
Am 20.11. 97 richteten wir aus aktuellem Anlaß ein Schreiben an Oberschulamt bezüglich Schulaufklärung bzw. Pro-Familia:
Sehr geehrtes Oberschulamt,
Wir hatten dieser Tage die Möglichkeit erhalten uns einen Aufklärungsfilm anzusehen (von Ihrem Hause an Grundschulen empfohlen) Der Aufklärungszeichentrickfilm von Tadäus Troll wird beispielsweise Kindern im 3. Schuljahr vorgeführt. Kurze Wiedergabe des Films: Es werden Eingangs Klapperstorch und anderes gezeigt. Dann geht der Film ins Detai und zeigt die wesentlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau, erklärt den Geschlechtsverkehr und wie daraus ein Kind entsteht. Besondere Aufmerksamkeit widmet der Film dem Geschlechtsverkehr. Den Kindern wird erklärt, daß das „aneinanderreiben von Penis und Vagina“ Lustgefühle verschafft und daß der Höhepunkt der Liebe der „Liebesknall“ sei. Beim Liebesknall werden dann viele Herzen gezeigt, die durch den „Knall der Liebe“ entstehen. (Um den Kindern auf das Erlebnis der Lust durch den „Liebesknall“ kindliche Neugierde zu wecken wird ein nacktes Kind von einem der Lie-besknallherzen am Körper gestreichelt Anm.) Der Aufklärungsfilm schein nur auf den ersten Blick kindge-recht zu sein. Tatsache aber ist, daß er in den Kindern verfrühte Neugier auf Sex erweckt, siehe „Liebes-knall“ und, wie mir Lehrer berichteten, auch auf Nachahmungen,(Trockenübungen der Kinder) stößt. Nicht wenige Kinder, so wurde uns gesagt, kämen durch den Film in arge Verlegenheit, andere würden sich mit Scherzen und Be…
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#24   raindance1 †   20:41:48 | Montag, 29. Oktober 2007
@Nachtlaterne ich wusste nicht das Sie „EMMA“ lesen
trotzdem hat in dem vorliegenden Fall die Ministerin schneller gehandelt als kreuz.net. Daher ist mein Statement hierzu auch nicht zu kritisieren.
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#23   Nachtlaterne   20:36:33 | Montag, 29. Oktober 2007
raindance1,
das sieht ihnen ähnlich: wegen einem kranken baum gleich zu sagen: „wer zu spät kommt“ immer noch nicht gemerkt, dass der ganze wald krank ist und das es also sehr viel zu tun gibt? kreuznet kommt keineswegs zu spät, die redaktion macht allen bekannt was für hunde unsere kinder „aufklären“
Unter der Überschrift: GUCK MAL !
schreibt das Frauenmagazin „ EMMA „ Ausgabe Jan 97
„ Ach, wie waren sie schön ,die Zeiten der Unschuld. 1968, als es noch von Männlein wie Weiblein als ko-lossal aufgeklärt, ja revolutionär empfunden wurde, ein Buch wie ‘ZEIG MAL !’ zu veröffentlichen, in dem auf 200 Seiten kindliche Genitalien zu sehen sind. Wir sind so frei. Inzwischen ist die Zeit der Nachdenk-lichkeit eingekehrt und stellt sich die Frage, wieviele allzu gutgemeinte „ Kinderfreunde „ sich eigentlich eingeschlichen haben in die Reihe der „Kinderexperten „. Zum Beispiel, wenn das vom Peter Hammer – Verlag immer wieder neu aufgelegte Buch durch den Sozialpädagogen Helmut Kentler mit der Behauptung eingeleitet wird, von „ sexuellen Beziehungen „ zwischen Erwachsenen und Kindern seien „positive Fol-gen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten „ ! Auch dem Frankfurter Jugendamt reicht es. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft, und das nicht nur gegen ‘ZEIG MAL !’. Auch ‘Mein heimliches Auge’ (aus dem Frauen- Porno-Verlag von Claudia Gehrke und im Vertrieb von ‘pro-familia’)
soll vielleicht aus dem Verkehr gezogen werden. Denn da geht’s noch härter zur Sache und wird Rotkäpp-chen gerade…
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#22   raindance1 †   18:50:50 | Montag, 29. Oktober 2007
Und warum merkt ihr das erst heute?
Eine staatliche Stelle rief jahrelang zu Kindesmißbrauch auf.
und jahrelang hat keiner den Mund aufgemacht. Nicht mal kreuz.net…übel übel…erst jetzt, nachdem alles schon gelaufen ist, jetzt wird losgelegt…
tja, wer zu spät kommt, der macht sich mitschuldig!
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#21   Gallowglas   17:52:22 | Montag, 29. Oktober 2007
@gudrun
Obendrein nur eine Verschwendung von Steuergeldern.
Da könnte der Bund der Steuerzahler mal aktiv werden.
Die ersten Anfänge sind ja schon gemacht, zumindest in Bayern, dort mußte, auf Druck des Obersten Rechnungshofes, die Anzahl der theologischen Fakultäten reduziert werden.
Meiner ehemaligen Uni wurde die Theologie, zumindest für die nächsten 15 Jahre, erfolgreich ausgetrieben >:)
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#20   juergen   17:38:10 | Montag, 29. Oktober 2007
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#19   Koadjutator †   17:34:14 | Montag, 29. Oktober 2007
Bei kreuz.net
pinkeln alle im Liegen!
:-D
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#18   matt2 †   16:39:20 | Montag, 29. Oktober 2007
kennt Ihr das?
es wird zwar der Ernsthaftigkeit der Thematik nicht ganz gerecht, aber ich sah vor kurzem dieses köstliche Video auf youtube
www.youtube.com/watch?v=LuSBCIV1zuQ
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#17   Kurt K.   16:29:04 | Montag, 29. Oktober 2007
Nein, Nachtlaterne
kein „dreckiges“ Lachen. Amüsiertes Lachen.
Nochmal: Was soll diese Geschichte aussagen (ich hab das Werk leider nicht vorliegen)?
Was ist die Intention dieser Rotkäppchen-Geschichte?
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#16   Horst Metzker   16:22:45 | Montag, 29. Oktober 2007
Selten solchen Mist gelesen.
Bis heute, und auch schon vor über 18 Jahren, sind meine Frau und ich meist nackt in unserer Wohnung, in der unser Sohn heute fast 19jährig, heranwuchs. Seit er denken kann, kennt er also den natürlichen Unterschied zwischen Mann und Frau, wenngleich er diesen nie händisch erkunden musste.
Nie würden wir uns an irgendeinen Baggerweiher oder an Flußstrände nackt legen, wo auch Textiler mit oder ohne Kinder verkehren. Toleranz bedeutet die Anerkennung des Rechts des anderen Menschen, und gleichwohl ich die schönsten FKK-Strände Europas persönlich kenne, war ich nie mit den meinen dort.
Auch kenne ich nicht die Farbe der Schambehaarung meines Sohnes, die ja oft unterschiedlich zur Kopfbehaarung ist.
Vielleicht liegt es daran, dass unser Sohn heute in manchen Dingen „moralischer“ denkt, als Mama und Papa? Doch was heißt schon Moral? Nacktheit hat erst in 2. Linie, wenn überhaupt damit zu tun. Wenn der Amendt Gerhard meint wir hätten pädophil unseren Sohn erzogen, dann bitte. Pinkeln tut er nach wie vor im Stehen.
Die Moral wird heute von den Medien bestimmt, speziell vom Privatfernsehen, dem sich die Öffentlichrechtlichen, immer mehr beugen, in beschämender Art und Weise.
Dies ist auch kein Wunder, haben doch gerade die Kirchen, moralischen Anforderungen der Zeit, nichts entgegensetzen können. Zu starr sind da die Vorgaben der Unfehlbarkeit, und und und.(Anderes Thema)
Was bleibt sind die Politiker, die uns vertreten. Uns ist Einschaltquote. Vernunft? HAHAHAHAHAHA!
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#15   Nachtlaterne   16:10:32 | Montag, 29. Oktober 2007
bei kurt, röntgen dreckiges lachen
auszug: „lieben kuscheln schmusen – Hilfen für den Umgang mit kindlicher Sexualität im Vor-schulalter“
Ökotobia-Verlag, Münster. Pro-Familia
Auf Seite 40 wird den Kindern ein Sammelsurium an Sexualität unterstellt wie es in dem Ausmaß nur in den Köpfen von Erwachsenen entstanden sein kann:
„Penis küssen, Sackgrapschen, die Erzieherin ausziehen, „Penis in die Scheide“ singen, sich massieren, sich anmachen, an die Busen packen, Genitalien malen,
„Ein Kind onaniert zurückgezogen in der Ku-schelecke, (…) … ein fünfjähriger Junge versucht, seinen Penis in die Scheide eines vierjährigen Mädchens einzuführen. S.23
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#14   Kurt K.   16:03:40 | Montag, 29. Oktober 2007
@ Nachtlaterne: LOL
Haben Sie dieses Buch?
Guter Witz, nebenbei: „Das war schon der fünfte Wolf diese Woche…!“ :-D :-D :-D :-D :-D :-P
Was soll denn diese Geschichte aussagen?
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#13   Nachtlaterne   16:00:12 | Montag, 29. Oktober 2007
Abfinsterer, keine Aufklärer
So werden Kinderschänder bzw. geschändete Kinder produziert:
Aufklärungsbeispiele der sogenannten Pro-Familia- Vertriebs GmbH & Co Kg, angebo-
ten unter der Katalogrubrik „Partnerschaft & Sexualität“ „Mein heimliches Auge“ Band I-XI, seit 10 Jahren, bis Ende 1996:
„Natürlich ist die Pädophilie m.E. nicht strafwür-dig.“ (Band VII, Seite 15)
„Rotkäppchen geht durch den Wald. Da kommt der Wolf und sagt: „Eh ich dich freß, hast du drei Wünsche frei.“ „Okay“ sagt Rotkäppchen, „fick mich!“ Da fickt der Wolf das Rotkäppchen. Als zweiten Wunsch sagt Rotkäppchen, „fick mich nochmal“, da fickt der Wolf das Rotkäppchen nochmal. Danach ist er aber schon ganz müde. Als dritten Wunsch sagte Rotkäppchen „fick mich noch mal“, und da fickt der Wolf das Rotkäpp-chen noch mal und fällt um und ist tot. Da kommt der Förster aus dem Wald und sagt mahnend: „Rotkäppchen, Rotkäppchen, das war nun schon der fünfte Wolf in dieser Woche.“ (Zu dieser Geschichte folgen 6 Porno-Farbbilder: Rot-käppchen holt dem Wolf einen runter, Rot-käppchen läßt sich vom Wolf die Scheide aus-lecken, Rotkäppchen bläst dem Wolf einen, Rotkäppchen läßt sich vom Wolf von hinten decken, der Wolf leckt sich sein Glied und wird dabei von Rotkäppchen gestreichelt. Dann noch ein Farbbild wie eine nackte Frau auf einer nackten Frau sitz und sie vollscheißt und vollpißt.) (Band VII, Seite 102-104, 149)
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#12   DocRöntgen   15:58:23 | Montag, 29. Oktober 2007
@Axtkopf & Co.
+++Ich kann mich nicht um alle Patienten kümmern. Bitte suchen Sie Ihren persönlichen Therapeuten auf, um sich dort entsprechende Hilfe zu holen. +++OVER+++
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#11   Nachtlaterne   15:53:06 | Montag, 29. Oktober 2007
mein oieber doc röntgen,
sie haben ein perverses gehirn und sind voller hintertreibungen! in der tat hat gerhard amendt viel mist geschrieben und günter amendt ebenso was kinder betrifft. wenn gerhard amendt jetzt aber zu erstand gekommen ist und endlich richtiges und üeraus wichtiges gegen kinderversexualisierer schreibt, dann ist das sehr zu begrüßen! sie aber, mein lieber, kranker doc mit dem falschen röntgenblick, sie spielen sich wie ein experte auf von denen wir gegenwärtig viel zu viele haben! versuchen sie endlich mal gesund zu werden statt ewig und drei tagte lang gesunde gedanken krank zu schreiben.
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#10   Axtkopf   15:48:07 | Montag, 29. Oktober 2007
@DocRöntgen
Warum kackst du deiner Mutter nicht einfach auf den Kopf, zur Strafe sozusagen, weil sie dir keinen Verstand mitgegeben hat?
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#9   DocRöntgen   15:33:12 | Montag, 29. Oktober 2007
Der gleiche Amendt schreibt allerdings auch dies:
Die allein maßgebliche Frage ist: Was ist schädlich an der Homosexualität für das Kindswohl?
Der Hinweise auf die Heiligkeit der Ehe hilft uns hier allerdings auch nicht weiter, weil dumpfe Kirchenhörigkeit gegen die Selbstaufklärung der Zivilgesellschaft ausgespielt wird. Und weil diejenigen, die das argumentieren, durch moralische Doppeldeutigkeit und eklatante Feindseligkeit gegen Kinder auffallen, wenn nicht sogar gerichtsnotorisch werden.
Er spricht sich im gleichen Artikel gegen homosexuelle Elternschaft (aus psychologischer Sicht), aber schön ist doch dieser Verweis auf „dumpfe Kirchenhörigkeit“, weil er so wunderbar zu einigen Nutzern dieser Seite hier passt.
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#8   Gudrun †   13:44:49 | Montag, 29. Oktober 2007
die theologischen Fakultäten und Religionsunterricht
gehören abgeschafft!
weg mit diesen Einrichtungen!
Einfach abschaffen diese Fakultäten vatikanischen Rechts, wo nur ein paar religiöse Professoren hoch vergütet werden um uns moralisch zu vernichten und im Religionsunterricht wehrlose Kinder geistig verkrüppelt werden.
Obendrein nur eine Verschwendung von Steuergeldern.
Da könnte der Bund der Steuerzahler mal aktiv werden.
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#7   zwobbel   13:20:12 | Montag, 29. Oktober 2007
Die BzgA gehört abgeschafft!
Weg mit dieser Institution!
Ein Intrument der Umerziehung *ekel*
Einfach abschaffen diese BZGA, wo nur ein paar Marxisten hoch vergütet werden um uns moralisch zu vernichten.
Obendreiin nur eine Verschwendung von Steuergeldern.
Da könnte der Bund der Steuerzahler mal aktiv werden.
Redaktion benachrichtigen
#6   Arwen   13:01:16 | Montag, 29. Oktober 2007
Dank sei kreuz.net
Die Geschichte vom Pullermann hat keinen Menschen interessiert, bis kreuz.net angefangen hat, dafür Werbung zu machen und Neugier zu wecken.
Auch das linke Huhn hat ein Korn gefunden: kreuz.net schreit und Bischof Algermissen und die Medien springen.
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#5   Toby   12:59:49 | Montag, 29. Oktober 2007
@ Typ
Was ist eigentlich Ihr Problem?
kreuz.net hat lediglich sachlich berichtet, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Alsvernunftbegabter Mensch sollten Sie schon den Unterschied von Ursache und Wirkung kennen.
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#2   praktizierender Sodomist †   12:51:25 | Montag, 29. Oktober 2007
Pullermann
Die bringen hier ja im Tagesabstand was über das Pullermann Musical.
Das scheint Euch ja noch mehr zu begeistern als Hetze gegen Schwule… äh Sodomisten … ach ne Sodomiten
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#1   Seminarist   12:40:08 | Montag, 29. Oktober 2007
Der kleine Unterschied
In Schweden, dem großen Vorbildland der Geschlechter-Gleichschaltung, wolle man sogar verhindern, daß sich Jungen das Pinkeln im Stehen angewöhnen…
„Im Stehen pinkeln – voll fascho!“
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