Dem Priester wurden nicht einmal die bürgerrechtlich üblichen Fristen gewährt, das von ihm bewohnte Pfarrhaus zu räumen. Von Reinhard Dörner.
Der Augsburger Bischof Walter Mixa
(kreuz.net, Bonn) Pfarrer Dr. Thomas Balogh ist vom Ordinariat Augsburg beziehungsweise von Bischof Dr.
Walter Mixa quasi amtsenthoben worden.
Es wurden ihm nicht einmal die bürgerrechtlich üblichen Fristen
gewährt, das Pfarrhaus, das er bewohnte, zu räumen.
Sein Inventar hat er zur Zeit in einer Garage untergestellt.
Sein Gehalt hat das Ordinariat um 50% gekürzt.
Die gegen den Priester erhobenen Vorwürfe klingen abenteuerlich.
Als äußerer Anlaß wird ihm zur Last gelegt, er „spalte die Gemeinde“.
Zu seiner Auffassung als Priester
und Seelsorger heißt es, er habe „ein altertümliches Gottesbild“, er lege die Bibel wörtlich aus und
stütze sich in seiner Arbeit auf Bibel und kirchliches Lehramt, was ihm als Fundamentalismus ausgelegt
wird.
Dazu nehmen wir wie folgt Stellung:
Zunächst ist „Spaltung der Gemeinde“ kein kirchenrechtlich
erfaßter Straftatbestand.
Dieser Vorwurf wird gegen Priester erhoben, die den kirchlichen Behörden
nicht genehm sind. Es bestürzt, daß die Stimmen, die sich für Pfarrer Balogh einsetzen, überhaupt
nicht zur Kenntnis genommen werden. Stattdessen nimmt man sie als Indiz der „Spaltung“.
Der Vorwurf der
Spaltung trifft immer mehr Priester, ohne daß die zuständigen kirchlichen Behörden überhaupt zur Kenntnis
nehmen, daß Christus in seinem gesamten öffentlichen Auftreten die damalige Gesellschaft gespalten hat
und dies auch ausdrücklich beabsichtigte.
Ein von der Kirche angestellter Priester stützt sich selbstverständlich
nur auf die von der Kirche vorgegebenen „Fundamente“, nämlich Bibel und verbindliche kirchliche Lehre,
sonst vertritt er nicht die Interessen der Kirche.
Ein Ordinariat, das ihm ein altertümliches Gottesbild
vorwirft, steht offenbar selber außerhalb der kirchlichen Lehre und hat somit das Recht verwirkt, einen
glaubenstreuen Priester überhaupt kritisch zu begutachten.
Der Verfasser ist Vorsitzender des ‘Zusammenschlusses
papsttreuer Vereinigungen’.
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49 Lesermeinungen
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Die deutsch-katholische Kirche hat ihre eigenen Gesetze – wer nicht reinpasst – fliegt raus! Das die Kirche
in Deutschland nicht mehr römisch-katholisch ist, geschweige sich an der Bibel orientiert, sollte Jederman
auffallen. Bestes Beispiel ist die Zwangsabgabe der „Kirchensteuer“ – von der man sich trennen kann –
OHNE EXKOMMUNIZIERT!!! zu sein. Die deutschen Bischöfe wollen den Gläubigen hier im Lande aber mit LÜGEN
etwas anderes vorgaukeln. Noch gelingt es größenteils- aber auch nicht mehr allzulange. Unter kath.net:
„Vatikan approbiert…! steht die Stellungnahme des hl. Vaters dazu zu lesen. Wundert es uns als Christen
noch, dass der Niedergang der Kirche immer rasanter wird bei solchen Hirten? Auch das Bistum ESSEN ist
von Häretikern, die als Priester der Großgemeinden agieren, übersäat. Es sind schlechte Schauspieler,
denn die Menschen laufen in Scharen davon. Nur ein Beispiel die Ü30 Kirche des Propstes Michael Ludwig
aus Bochum, der ein umtriebiges Privatleben vorzuweisen hat, welches dem „Bischof“ Dr. Felix Genn bestens
bekannt ist. R.I.P. Bistum Essen !
@ turk ja, es ist schon komisch, wenn jemand einen papst-treuen Verein gründet – und selbst wenn dieser
Verein dann nur etwas mehr als eine handvoll Mitglieder hat, auf einer Seite postet, die dauernd antipäpstlich,
z.t. auch sedisvakantistisch argumentiert – komisch (am schlechten Gehör kann das nicht liegen: 1. Hörgerät;
2. kreuz-net ist ja was für die Augen )
Konservative Bischöfe Unter den angeblich konservativen Bischöfen gehts den guten Priestern am schlechtesten.
Siehe Fulda und St. Pölten. Wird Zeit, dass mal Widerstand aufkommt.
Spaltung! Ich fürchte sehr, daß bei der Spaltung der Herde im jüngsten Gericht, sehr viele Funktionäre
der Kirchenleitung sich bei den „Böcken“ finden werden! Jene, die das Wort Gottes gekürzt haben und
die Botschaft Jesu verharmlost haben.
Herr Dörner … … würde sich nicht zum ersten Mal in der „Unterstützung“ eines Priesters irren. Hoffen
wir, daß er diesmal alle notwendigen Informationen besitzt, um sich hier gewissenhaft „einschalten“ zu
können … er sollte auch einmal erklären, was er eigentlich mit dem Begriff „papst-treu“ ganz genau
meint.
drum ist Gehorsam wichtig offene Revolte gegen einen Bischof ist intolerabel. Wir sind nunmal streng hierarschisch
organisiert. Kritik darf nie über Medien in der Öffentlichkeit ausgetragen werden.
Es mangelt nicht an Überzeugung… sondern an Verständnis für die Situation, denke ich. Die deutschen
Bischöfe wollen sich von den Tradis eben nicht bevormunden lassen und das ist doch irgendwo verständlich,
denn schließlich sind sie nicht irgendjemand, sondern sie sind die Oberhirten der Kirche. Und die Angriffe
der Tradis sind manchmal schon sehr respektlos und boshaft. Das muss man auch sehen. Ich glaube, ein wenig
mehr Behutsamkeit und Sanftmut in der Art wäre angebracht. Ich meine, wenn ein Priester schon von vornherein
weiß, dass er die Anordnungen seines Bischofs mißachten wird, dann darf er das Amt ja eigentlich garnicht
übernehmen, und wenn er es aber übernimmt, dann muss er eben auch kompromissbereit sein in den Dingen,
die nicht das Wesen des Glaubens betreffen, sondern meinetwegen eben die Zelebration und dergl.
akzeptiert ??????? „Man muss als bibeltreuer Priester heutzutage behutsam vorgehen denke ich, dann hat
man auch eine Chance akzeptiert zu werden“ War der Pfarrer von Ars akzeptiert bei den Menschen ? Wer um
Sympathie kämpft ist schon hinüber !
#39 misterunknown 23:14:36 | Montag, 29. Oktober 2007
@Maria Escorial @Rudolfus @Maria: Ich denke nicht, daß es allein am Latein lag, ganz sicher nicht; und
ich muß auch leider mal sagen: es kann auch gut sein, daß der lindauer Pfarrer einfach überfordert
war mit der Situation in der Gemeinde nach dem ein Mitbruder krank geworden ist, und es kann ja auch gut
sein: daß er zwar nichts als den katholischen Glauben verkündet hat, aber eben ein ganz schlechter polemisierender
Prediger war, der vielleicht auch sehr undiplomatisch agierte. Diplomatie zeichnet in vielen Dingen einen
guten Pfarrer aus, das war schon immer so, Diplomatie im Sinne von echter Frömmigkeit, die überzeugt
und Vorbildfunktion hat, Klugheit, Weisheit, als Dienst der Einheit; klüger wäre m.E. statt eine Beurlaubung
auf fünf Jahre, die Betraueung zum beispiel mit einer Sonderseelsorge in einem Kloster, Krankenhaus,
Altenheim: und eins: bitte geben Sie nicht zu viel auf die grassierenden Privatoffenbarungen! @Rudolfus:
Wigratzbad (Gebetsstätte, 300 Einwohner, Gemeinde Opfenbach)gehört zum Bistum Augsburg. Die FSSP wurde
einst von Bischof Stimpfle nach Wigratzbad geholt. Es ist ein internationales Haus, richtig, aber es besteht
ein enges Verhältnis zum Bistum Augsburg; auch beim Bau des neuen Seminars geschah alles in enger Absprache
mit der Bistumsleitung; S.Ex. WB Ziegelbauer von Augsburg hat unzählige Mal Weihen gespendet etc.
ich vermute, es ist eben so wie es ist… er hat die Messe nicht so gefeiert, wie er gesollt und die Gemeinde
gewollt hätte. Dieses eigensinnige „Tradieren“ der Messe war außerdem eine Mißachtung der Anordnungen
seines Bischofs. Ich denke für seine Ansichten alleine würde man ihn noch nicht versetzen, aber für
die Art seines Vorgehens womöglich. Man muss als bibeltreuer Priester heutzutage behutsam vorgehen denke
ich, dann hat man auch eine Chance akzeptiert zu werden, aber mit der Brechstange geht das nicht, dann
hat man schnell ausgespielt bei den Monsignores.
@ Gotthard Falls das stimmen sollte, sollte das das Ordinariat auch sagen: das ist ein Bruch des Zölibats,
sprich des geltenden Kirchenrechts. Okay. Es gibt viele, die darüber nicht glücklich sind, die einen
über den status quo des Kirchenrechts, die anderen über diese Verletzung. Es wäre ja interessant, wenn
jetzt ein tradionalistischer Priester auch einmal davon betroffen wäre.
@misterunknown danke für das Info. Ich kenne die deutschen Gesetze noch nicht so gut. So wollen wir alle
für den Priester beten, dass er den Willen Gottes besser erkennen kann, denn es ist auch eine Gnade,
(m.E.) dass er wegen des Lateins freigestellt wurde. Er kann Jesus dafür danken. Sicher kommt es in der
Römisch Katholischen Kirche noch viel, viel schlimmer mit der Verfolgung der Gläubigen und einiger Priester
die ein Ideal leben möchten, um es vorsichtig zu sagen. Es gibt derzeit eine Gruppe, die am stärksten
abgelehnt wird, das sind nicht etwa die Lateiner,sondern diejenigen die den Glauben leben wie ein Kind
(Jesus sagt: wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, könnt ihr nicht in das Reich Gottes eingehen…)
aus Tradi-Hochzeiten in den Tradi-Hochzeiten bekamen die Priester Briefe aus dem Ordinariat mit diesem
Inhalt: „Sehr geehrter Herr …, bitte melden Sie sich in 2 Tagen bei Pfarrer xyz zum Dienstantritt.“
Wie verlaufen heute bei den Pius-Hanseln Versetzungen? Werden die Leute dieser Pius-Kapellen vorher gefragt?
Ich vermute einmal, dass dieser „Priester zur Mitarbeit“ ein Verhältnis zu einer Dame aus der Gemeinde
hatte – und wohl auch mit ihr ein Kind. Soll der Bischof diese Gründe einer Versetzung in der Zeitung
veröffentlichen? Interessant ist doch auch, dass dieser Priester mit seiner Versetzung einverstanden
zu sein scheint; denn es gibt nirgendwo eine Abwehr von ihm.
Das Maß gewahrt? Ich selbst betrachte die Tendenz zum autokratischen Gehabe, die sich neuerdings in einigen
Bistümern eingeschlichen hat, im Hinblick auf die Entfernung unliebsamer Personen, auch mit einer gewissen
Sorge. Ich hoffe sehr, im Sinne aller beteiligten Personen, hier wird das rechte Maß gewahrt. Die Kirche
Jesu Christi kann auf ihr priesterliches Personal nicht fahrlässig verzichten. Petrus, diese Krücke,
hatte Jesus bei seinem Prozess im Stich gelassen, ein fast unverzeihlicher Lapsus, dennoch hat der Herr
ihn wieder angenommen…
@juergen / „Wigratzbad“ ist der Ort des FSSP-Priesterseminares In welchem Bistum liegt noch gleich Wigratzbad?
Das FSSP-Seminar ist eine internationale FSSP-Einrichtung und keine Bistumseinrichtung.
#30 misterunknown 22:49:27 | Montag, 29. Oktober 2007
@Maria Escorial Vorab: das Verhalten S.Ex. Mixa’s ist nicht okay! Aber der beurlaubte Lindauer Priester
muß ganz sicher nicht wie ein Clochard leben. Der Bischof hat eine Fürsorgepflicht; er wird auch kein
Arbeitslosengeld beziehen müssen. Darauf hätte er auch keinen Anspruch: wenn ein Priester z.B. infolge
eines denunzierten Zölibatsbruchs aus dem Amt entlassen wird erhält dieser wenige Monate noch seine
Bezüge und muß zusehen, wie er sich beruflich neu orientiert, ansonsten gäbe es Hartz IV. aber nicht
ALG I., da für Priester keine beiträge zur Arbeitslosenversicherung bezahlt werden, da es an sich nie
zu Arbeitslosigkeit kommen kann. Man möge mich korrigieren, falls es doch anders ist, ich meine, daß
es sich so verhält… zum Latein: Ein Zitat aus „Sacramentum Caritatis“: „Ganz allgemein bitte ich darum,
daß die zukünftigen Priester von der Seminarzeit an darauf vorbereitet werden, die heilige Messe in
Latein zu verstehen und zu zelebrieren sowie lateinische Texte zu nutzen und den gregorianischen Choral
zu verwenden. Man sollte nicht die Möglichkeit außer Acht lassen, daß auch die Gläubigen angeleitet
werden, die allgemeinsten Gebete in Latein zu kennen und gewisse Teile der Liturgie im gregorianischen
Stil zu singen.“ Nachsynodales Apostolisches Schreiben Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. vom 22.2.2007
Bischof Mixa war zwar als rechtgläubig katholischer Bischof bekannt, allerdings auch als Verfolger der
alten Messe, wie fast alle Ortbischöfe seit Paul VI. Wenn der Gemeindepriester wegen des katholischen
Glaubens entlassen wird, müßte Bischof Mixa sich selbst entlassen.
Spaltung Ob es sog. Spaltungen gibt, ist vor allem eine Frage des Standpunktes. Hier in der Gegend soll
ein Pfarrer versetzt werden. Die Leute mögen ihn nicht und sind froh, wenn sie einen neuen Pfarrer bekommen.
Was macht er? Er legt in der Kirche Unterschriftenlisten aus, in denen die Leute sich eintragen sollen,
um sich gegen die Versetzung auszusprechen. Das kündigt er in der Messe an und geht nach dem Schlußsegen
während die Gemeinde noch das Schlußlied singt nach hinten zu den Unterschriftlisten und stellt sich
demonstrantiv dahin um jeden zu sehen der sich einträgt und nicht einträgt… Ist er ein „Spalter“?
Ein Streit um Kaisers Bart Niemand weiß etwas. Nur die Gerüchte wabern. Es gibt keine konkrete Aussage
des Bischofs und keine konkrete Aussage des betroffenen Priesters (der gar noch nicht Pfarrer war). Aber
es wird eifrig diskutiert nach dem Motto: Es muß doch irgend etwas dran sein. Ein Hinweis: Diözesanpriester,
die noch nicht fest als Pfarrer installiert sind, sind „ad nutum espiscopi“, d.h. der Priester kann jederzeit
auf einen Wink des Bischofs hin versetzt werden. Das war schon immer so. Früher, als noch jede größere
Pfarrei einen Kaplan oder deren mehrere hatte, konnte ein Kaplan auch von heut auf morgen vom Bischof
versetzt oder freigestellt werden. Doch früher hat sich niemand darüber aufgeregt. Heute gibt es eine
Art „Wir sind Kirche“ der Tradi-Art: Versetzt der Bischof einen Priester „ad nutum episcopi“, dann bildet
sich sofort eine konservative Gläubigeninitiative, die dem Bischof vorschreiben will, wie er seine Personalführung
zu handhaben hat.
Spaltung Der Vorwurf der Spaltung ist eine perfide Lüge, von welcher Seite auch immer gemacht. Bischof
Mixa hatte ich nicht genannt und würde ich auch nie in diesem Zusammenhang nennen wollen. Nach diesem
Muster läuft aber das „Fertigmachen“, vorausgesetzt es verhält sich so wie berichtet, meistens ab. Es
gibt mittlerweile etliche derartige Beispiele.
Es wird halt Radau in der Gemeinde gegeben haben… ansonsten schaltet sich doch der Bischof nicht ein.
Aber tendenziell ist für mich Mixa auch ein Modernistenbischof, also in bestimmtem Maße verblendet von
einer falschen Theologie. Aber so der richtige Bösewicht scheint er mir auch nicht zu sein. Jetzt wollt
er wahrscheinlich mal auf den Tisch hauen.
@MariaEscorial / Unsinnige Anklagen Trotzdem ist es eine Zumutung, wenn dieser Artikel stimmt, (vorausgesetzt!)
wenn der Priester alles auf Latein vorgetragen hat. Kein Priester predigt auf Latein, außer im Vatikan,
aber nicht außerhalb des Vatikan. Ein Bischof, der einen rechtgläubigen Geistlichen wegen des rechten
Glaubens entläßt, verrät Jesus Christus selbst, und verleugnet den Glauben.
keine Arbeit – kein Lohn Das rechtfertigt eine Zivilklage vor einem Arbeitsgericht. Dort muss das Ordinariat
dann „Butter bei die Fische“ geben. Wer nicht arbeitet, hat auch keinen Anspruch auf Lohn. Zudem sind
die Priester „ad mensa episcopi“ (oder wie das heisst) geweiht. D.h. Der Bischof muß zwar dafür sorgen,
daß sie nicht verhungern, aber mehr auch nicht. –- Alles andere ist überflüssiger Luxus.
@ alle Schwankenden es ist betrüblich, dass der Priester so wie ein Clochard leben muss, derzeit. Immerhin
hat er noch 50% seines Gehaltes, damit wird er sicher gut über die Runde kommen, nachher hat er Anspruch
auf Arbeitslosengeld, das steht ihm zu. Der Hl. Franz von Assisi freut sich mit ihm, denn er hat es noch
viel kärglicher gehabt und auch gewollt, um Jesus ganz nachzufolgen in der Armut. Trotzdem ist es eine
Zumutung, wenn dieser Artikel stimmt, (vorausgesetzt!) wenn der Priester alles auf Latein vorgetragen
hat. Latein ist nicht die Umgangsprache der Deutschen, sondern eine Liturgische Sprache. Ich bin für
die jeweilige Landessprache, die jederman und -frau und-kind versteht. Jesus hat immer so gesprochen,
dass ihn sogar Kinder verstanden.
#21 Seminarist 22:27:53 | Montag, 29. Oktober 2007
Kirchensteuer sparen bei katholischen Priestern Sein Gehalt hat das Ordinariat um 50% gekürzt. Das rechtfertigt
eine Zivilklage vor einem Arbeitsgericht. Dort muss das Ordinariat dann „Butter bei die Fische“ geben.
#20 Don Camillo 21:54:36 | Montag, 29. Oktober 2007
@Anton Können Sie für ihre perfiden Äusserungen Belege anbringen? Im Grunde genommen wissen wir rein
gar nichts darüber, wieso dieser Priester abgezogen wurde. Nur eines steht fest: Es muss einen triftigen
Grund geben. Ansonsten hätte dieser Priester ja auch die Möglichkeit, in Rom Protest einzulegen. Es
ist für Bischof Mixa sicherlich keine einfache Entscheidung gewesen, diesen Entscheid zu treffen. Nur
muss er von Amtes wegen über seine Beweggründe schweigen. Meine Erfahrung nach, wurde noch nie einem
gläubigen und frommen Priester ein Stein in den Weg gelegt.
Die Christen wurden bekanntermaßen zu allen Zeiten durch andere Christen verfolgt Die Verfolgung von
Christen durch irregeleitete Christen hat schon lange begonnen. Der Teufel bedient sich stets auch der
Hierarchie der Kirche. Papst Paul VI. hat es bestätigt, als er erklärte, „der Rauch des Satan ist in
den heiligen Tempel Gottes eingedrungen“.
Pfarrer Balogh-Motu Proprio Pfarrer Balogh oder andere glaubenstreue Priester haben keine Chance gegen
diese Diktatur der Hölle, diese Diktatur der perfiden Lüge. So werden sie alle, die sich für die Weitergabe
des unverfälschten kath. Glaubens einsetzen, fertiggemacht, jeder einzeln und das gläubige Volk steht
meistens ratlos oder machtlos da. Die Angst geht im Klerus um, die Angst um die nackte Existenz, die Angst
nicht mehr wirklich Priester sein zu können, die Angst vor einem Marionettendasein. Diese Angst wird
in den Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz zum Motu Proprio unterschwellig geschürt, es wird unterschwellig
gedroht. Warum sollten sich die Priester für etwas einsetzen, was ihnen nicht selten gewaltigen Ärger
mit dem Ordinariat, mit dem Bischof einbringen wird. Also im Geheimen zelebrieren und auf vielleicht doch
noch klare Entscheidungen aus Rom bzw. auf die Spaltung warten, um dann Farbe zu bekennen. Die Verfolgung
von Christen durch irregeleitete Christen hat schon lange begonnen.
@st.georg / Die Verfolgung des katholischen Glaubens durch die Apostatenokkupanten in der Hierarchie kann
man…die – von jeglicher sachunkenntnis – gekennzeichneten dummen äusserungen hier nicht einfach mal
unterlassen… wer kennt hier die detaillierten gründe des bischofs ? Die Beweggründe des Bischofs sind
im Artikel deutlich genug angegeben. Außerdem ist es allgemein bekannt, daß die Modernisten die Katholiken
verfolgen. Zu bedauern ist, daß Bischof Mixa, der nicht als Modernist bekannt wäre, nun auf Lehmann-Modernistenkurs
fährt.
kann man… …die – von jeglicher sachunkenntnis – gekennzeichneten dummen äusserungen hier nicht einfach
mal unterlassen… wer kennt hier die detaillierten gründe des bischofs ? : niemand ! wer kennt hier
die persönliche stellungnahme des priesters zu seinem fall ? : niemand ! alle spekulieren ohne kenntnis
kräftig mit – geradezu unerträglich sind hier aber äusserungen von tradis die in diesem fall urplötzlich
die basisdemokratisch organisierte kirche entdecken… wie verlogen darf man denn sein, um katholischer
fundamentalist zu werden ?…
#15 Antonia-Maria 21:01:47 | Montag, 29. Oktober 2007
Amtsenthebung Wenn alle Bischöfe, die die Gläubigen in zwei Gruppen spalten ihres Amtes enthoben würden,
hätten wir wohl keinen einzigen mehr in Deutschland. Ständig predigt man in den Kirchen von Toleranz,
wo bleibt denn die Toleranz, wenn es um einen tiefgläubigen Priester geht? Die „deutsch“ katholischeKirche
ist weit gekommen, wenn sie so einen Priester, wie einen Schwerverbrecher verjagt!
Der Pfarrer ist gewiß nicht ein bloßes Spiegelbild gemeindlicher Auffassungen darüber, was „man“ heute
so glaubt und für gut katholisch hält. Zum Vorwurf des Spaltens: Jesus Christus spricht: Ihr sollt nicht
wähnen, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen,
sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater, und die Tochter
mit ihrer Mutter, und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. Mt. 10,34/35 Jesus hat damit natürlich
nicht Gewalt gerechtfertigt, aber er hat doch klargestellt, daß eine Situation eintreten kann, in der
das Zeugnis der Wahrheit über die natürlichen und familiären Bande zu stellen ist! Das „Schwert“, das
er zu bringen ankündigt, ist eben mit jener „Spaltung“ zu identifizieren, die unvermeidlich wird, wenn
der Fortbestand der persönlichen „Verbandlung“ zur Untreue gegenüber der Wahrheit (dem Reich Gottes)
führen müßte…
@Zum Glück katholisch / Bischof Mixa und katholische Laien Ich bin trotz allem stolz darauf, ein Diözesan-Kind
dieses Bischofs zu sein! Nachdem Sie nur Laie sind, wird er Sie auch nicht wegen des katholischen Glaubens
vertreiben.
Christus erklärt über das Weltgericht: Bei Seiner Wiederkunft werden viele sagen: „Haben wir nicht in
Deinem Namen gewirkt?“, doch Christus wird sie von sich weisen müssen, mit den Worten: „Ich kenne euch
nicht, denn wer vor den Menschen Christus verleugnet, den wird Christus auch vor Seinem Vater verleugnen.
Hinfort ins ewige Höllenfeuer.“
Mixa muß zwangsweise aufn rechten Weg sein. die Modernisten mögen ihn nicht, die Extremtradis mögen
ihn nicht, die Politiker auch nicht… verlassen von allen Ideologen dh er muß richtig liegen…
#8 Nachtlaterne 20:29:42 | Montag, 29. Oktober 2007
wenn denen nichts konkret… …angreifbares einfällt, dann reden sie gerne von : „spaltet die gemeinde“
so gesehen spaltet auch christus die gemeinde und wird ausgeschlossen. mixa ist doch für seine aversion
gegen konservative geistliche bekannt.
Das soll ein Bischof sein?????? Der Herr Bischof benimmt sich gar nicht wie ein Hirte seinen Priestern
gegenüber! Wenn das der hl. Vater wüsste was die Raubvögel in Rot und Viollet machen? Gehorsam? Keine
Spur. So ein Bischof gehört weg, wir in der Schweiz hätten so einen Bischof schon lange den Garaus gemacht.
Bei uns ist Kirche und Staat nicht getrennt. Das sich solch ein Bischof nicht schämt mit seiner Bistumsleitung?
Das der Herr Bischof noch sich getraut ein Kreuz um den Hals zu Traagen? Denen Raubvögel in Viollet ist
nichts mehr Heilig, zuerst machen sie die hl.Messe kaputt und wenn ein guter Priester Rom treu ist wird
er mit Lügen und Erfindungen abgesetzt! Pfui Herr Bischof es wäre besser Sie würden gehen! Kommen Sie
mal in die Schweiz wir würden ihnen zeigen wos Lang ginge!
Die Kirchenhierarchie ist bekannterweise durch Apostaten besetzt Apostaten sind keine Katholiken. Darum
es ist nur logisch, daß diese Hierarchieokkupanten die Katholiken und die katholische Messe verfolgen –
und den Petrusnachfolger ignorieren und zum Narren halten.
Nun ist Dörner auch in das untere Stockwerk der hetz-netter gerutscht – jetzt wird es für ihn wohl noch
schwieriger werden, irgendwelche Referenten und Publikum für siene langsam absterbende Osterkademie zu
finden …
@ Antimodernist: Hitler-Zitate Ja, den Göfaz können Sie schön zitieren… Kennen Sie den Witz? Sagt
ein Psychiater zum anderen: Heil Hitler! Sagt der andere: Heil ihn selber!
#1 Don Camillo 19:51:14 | Montag, 29. Oktober 2007
dieser Artikel erübrigt sich, da keine einzige Quelle angegeben ist, was die Aussagen der Bistumsleitung
betrifft. Der Bischof untersteht übrigens dem Amtsgeheimnis, wie das auch in der Privatwirtschaft üblich
ist. Den selben Sachverhalt haben wir ja auch im Bistum Basel mit dem Fall Röschenz. Doch hat da kreuz.net
nicht für Sabo Partei ergriffen. Nur weil ein Priester sich konservativ gibt, heisst das noch lange nicht,
dass er sich nichts zu Schulden hat kommen lassen. Es dürfte ja wohl bekannt sein, was in solchen Kreisen
so alles passiert…