(kreuz.net, Köln) Volker Beck von der extremistischen und kirchenfeindlichen ‘Grünen’-Partei, hat seinen
jüngsten Ausfall gegen den Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, teilweise zurückgenommen.
Der selbsterklärte Homo äußerte sich heute Montag in einer Stellungnahme auf seiner Webseite.
„Meine
Verwendung des Begriffs ‘Haßprediger’ hat Mißverständnisse hervorgerufen. Das bedauere ich“ – erklärte
Beck.
Die Beschimpfung des Kardinals als „Haßprediger“ würde er nun unterlassen.
Laut der linksliberalen
Berliner ‘Tageszeitung’ sei es „erstmals überhaupt“ vorgekommen, daß sich Beck von einer zuvor veröffentlichten
Position distanziere.
Familienfreundlich und fromm
Beck hatte Kardinal Meisner wegen einer familienfreundlichen
Predigt im Schweizerischen Wallfahrtsort Einsiedeln als „selbstgerechten Haßprediger“ beschimpft.
Der
Kirchenfürst hatte in einer frommen Marienpredigt erwähnt, daß die Sünde Sodoms für den Menschen
verderblich ist.
Das Erzbistum Köln nahm die Haß-Reaktion des notorischen Becks nicht hin. Es kündigte
am Samstag an, rechtliche Schritte zu prüfen.
Doch kein Terrorist
Heute abend hat der Homo-Politiker
erklärt, daß seine Aussage angeblich mit der Aufstachelung zu Gewalttaten und Morden in Zusammenhang
gebracht werden könne. Nichts liege ihm ferner, als den Kardinal in die Nähe von Terroristen oder Selbstmordattentätern
zu rücken.
Seine inhaltliche Kritik an der Predigt nehme er jedoch nicht zurück.
Ein Sprecher des
Erzbistums Köln reagierte vorsichtig positiv auf das Dementi. Man werde Becks Bedauern bei der Prüfung
rechtlicher Schritte einbeziehen.
Kritik auch aus den eigenen Reihen
Bereits heute mittag forderte der
familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Johannes Singhammer, eine Entschuldigung.
Becks niveaulose Kritik an Kardinal Meisner offenbare eine bizarre Mißachtung der Institution von Ehe
und Familie.
CSU-Fraktionschef Georg Schmid warf den Grünen eine „katholikenfeindliche Haltung“ vor.
Der Verdacht, daß die Grünen eine „Kampagne“ gegen die Katholische Kirche betreiben, werde immer konkreter,
erklärte Schmid am Montag in München.
Es sei erschreckend, daß eine Partei, die so gerne von „Toleranz“
spreche, mit solcher Intoleranz attackiere.
Auch die ‘Grünen’-Fraktionschefin Renate Künast und die
‘Grüne’ Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt distanzierten sich heute von ihrem Parteikollegen.
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66 Lesermeinungen
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#66 Master 21:12:23 | Donnerstag, 8. November 2007
Wenn das kommt: …ist ein schwulenministerium zur beseitigung aller diskriminierungen gegenüer homosexuellen
und zudem eine schwulenquote im deutschen bundestag und allen behörden. gebe ich meinen deutschen Pass
ab! So ein Land fände ich dann nur noch verabscheuneswürdig!
#65 juergen 20:51:18 | Donnerstag, 1. November 2007
@nonno Die kreuz.net – Redaktion hat meinem Ersuchen, meinen Account zu löschen, nicht entsprochen. Ab
heute werden evtl Postings nicht mehr von mir gezeichnet, höchstens von den kreuz.net-Geheiminitiatoren,
die meinen Account missbrauchen. Ach wie gut daß niemand weiss dass nonno … heisst.
#64 DocRöntgen 11:53:05 | Donnerstag, 1. November 2007
@derfux Schreibe doch… Aber genau das tut nonnobis doch schon seit Ewigkeiten! Trotz der Haltlosigkeit
ihrer Ausführungen, infamer Beleidigungen ggü. wildfremden Menschen etc. ist er/sie bislang nicht gelöscht
worden!
#63 Nachtlaterne 10:50:19 | Donnerstag, 1. November 2007
im gespräche… …ist ein schwulenministerium zur beseitigung aller diskriminierungen gegenüer homosexuellen
und zudem eine schwulenquote im deutschen bundestag und allen behörden.
#61 Rudolfus 19:49:35 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Das ist doch skandalös: Nonnobisdomine: Ab heute werden evtl Postings nicht mehr von mir gezeichnet,
höchstens von den kreuz.net-Geheiminitiatoren, die meinen Account missbrauchen. Wie lautet die Reaktion
der Zuständigen?
#60 nonnobisdomine 19:42:51 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Zur allgemeinen Information: Die kreuz.net – Redaktion hat meinem Ersuchen, meinen Account zu löschen,
nicht entsprochen. Ab heute werden evtl Postings nicht mehr von mir gezeichnet, höchstens von den kreuz.net-Geheiminitiatoren,
die meinen Account missbrauchen.
#58 Leblhuber 02:30:42 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
@Rudolfus. Die Kirche bereitet das ewige Christuskönigreich vor, das mit der Wiederkehr Christi für
die ewigen Zeiten errichtet werden wird – um zum Christuskönigreich zu gehören, muß man schon auf der
jetzigen Erdenzeit zur Kirche gehören, aus der das vollkommene Christuskönigreich hervorgeht. Schwachsinn!
Schwachsinn Schwachsinn! Die Kirche hatte fast 2.000 Jahre Zeit, um dieses Reich vorzubereiten und den
Meschen beispielhaft zu zeigen, wie Gerechtigkeit und Menschenliebe Gottes „katholische“ Erlösung sein
wird. Die Realität ist eine andere!!!
#57 Rudolfus 02:25:17 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
@Sigurd v. Th. / Geistig beschränkt, welcher Mensch wäre das nicht als Nachweis einer geistigen Beschränktheit.
Wie alle Kreaturen, die als Kreaturen immer geistig beschränkt sind. Darum muß man auch auf die Führung
durch den Schöpfer vertrauen, der eine Gott, der alle Kreaturen geschaffen hat. Wer nicht auf Gott hört,
der endet wie Luzifer und sein Anhang – und das obwohl Luzifer als einer der intelligentesten Kreaturen
Gottes überliefert ist.
Rudolfus, ich empfinde das, was Sie tun… …als Nachweis einer geistigen Beschränktheit. Das muß ich
jetzt leider mal in dieser Deutlichkeit sagen. Alle Anzeichen sprechen dafür. Nun hatte ich im Jugendfürsorgewerk
mit Menschen zu tun, die eine geistige Einschränkung hatten. Ich hatte durchaus Respekt vor deren Leistung,
die nicht immer der Ordnung entsprach, die ich gelernt hatte, aber sie setzten ihre Fähigkeiten ein.
Erstaunlich für mich war der Umstand, dass diese Menschen (21-57 Jahre alt, 2 Wohngruppen) zumeist um
ihre Einschränkung wußten und man offen mit ihnen darüber sprechen konnte. Das ist das, was ich bei
Ihnen vermisse: Die Ehrlichkeit sich selsbt gegenüber, dass da „oben“ etwas nicht ganz in Ordnung ist.
Vielleicht sind Sie einfach noch nicht so weit?! Gute Nacht jedenfalls!
#55 Rudolfus 02:11:14 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
@Sigurd v. Th. / Sie haben es richtig analysiert Und das schlicht auf Basis einer „Sünder“-Unterstellung.
Die Kirche bereitet das ewige Christuskönigreich vor, das mit der Wiederkehr Christi für die ewigen
Zeiten errichtet werden wird – um zum Christuskönigreich zu gehören, muß man schon auf der jetzigen
Erdenzeit zur Kirche gehören, aus der das vollkommene Christuskönigreich hervorgeht.
Pünktchen, schon wieder! Schon wieder diese einseitige Toleranzforderung. Offenbar haben Sie’s noch immer
nicht geschnallt: Homos haben nix gegen katholische Lebensentwürfe. Sie pochen nur darauf, ihren eigenen
Lebensentwurf leben zu können. Den wollen sie auch nicht zum gesellschaftlichen Maßstab machen, sondern
schlicht geduldet wissen. Wenn hier eine Seite die andere nicht dulden will, dann die katholische die
homosexuelle. Und das schlicht auf Basis einer „Sünder“-Unterstellung. Also sparen Sie sich Ihr freches
„falsches Zeugnis reden“. Sie wissen doch, was Sie sich damit antun?!
#53 Pünktchen 22:12:24 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Die deutsche Gerichtsbarkeit folgt also auch der Auffassung, daß religiös motivierte und geäußerte
Vorbehalte gegen praktizierte Homosexualität als solche noch keine „Hasspredigt“ www.kreuz.net/article.6116.html
sein müssen. Tatsächlich hatte Kard. Meissner nirgends Hass gepredigt, zu Hass aufgerufen oder dazu
Vorschub geleistet. Dasselbe gilt übrigens für den heutigen Papst, der in früheren Erklärungen schlicht
und einfach die katholische Lehre zum Ausdruck gebracht hatte, die sich gegen die Sünde wendet, nicht
aber gegen den Sünder! (Hl. Augustinus) Es ist zu hoffen, daß die Schwulenverbandsfunktionäre und -politiker
zu einer sachlichen Diktion zurückkehren und alternative (z.B. katholische!) Lebensformen toleranter
zu beurteilen lernen. Herr Beck MdB sollte sich gegenüber dem Papst und dem Kardinal für seine verbalen
Ausfälle entschuldigen!
Entschuldigung so überflüssig wie ein Kropf Ich hätte mich nicht entschuldigt. Das Wort ‘Hassprediger’
trifft den Kern der Sache. Die Formulierung ist nicht nur treffend für radikale Islamisten, die zur Gewalt
aufrufen. Kardinal Meissner übt auch Gewalt aus und zwar seelische. Die Kirche hat sich über Jahrhunderte
schuldig gemacht und tut es immer noch. Sie ist unbelehrbar und sieht Fehler erst Hunderte Jahre später
ein. Ausgerechnet homosexuelle Partnerschaften so herabzuwürdigen und nicht etwa Schwule, die sich Auschweifungen
zu verurteilen, zeugt von benebelten Sinnen des Kardinals. ‘Denn sie wissen nicht, was sie tun’.
Wenigstens ehrlich, nonnobis… Manchmal darf man doch – obgleich sich manchmal als ratloser Katholik
fühlend – stolz auf seine Oberhirten sein. Diese hier angesprochene Ratlosigkeit hat ja Wurzeln: Ein
altes Buch, das neue Fragen schon lange nicht mehr beantworten kann. „Stolz auf Oberhirten“ – nun ja,
ein gewisser Respekt gebührt jemandem wohl, der seine Unkenntnis derart laut zur Schau stellt, wie Meisner
dies tut. Das ist wahrlich mutig!
#50 nonnobisdomine 19:19:57 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Kardinal Meisner … braucht ganz bestimmt nicht „irgendwelcher“ Dinge überführt werden, schon gar nicht
ob seiner – wie Sie schreiben – „seiner beschränkten Welt- und Gesellschaftssicht“ Manchmal darf man
doch – obgleich sich manchmal als ratloser Katholik fühlend – stolz auf seine Oberhirten sein.
Nonnobis, das ist doch wunderbar?! So, Homos aller Farben, und nu????????? Das ist doch der lebendige
Beweis dafür, dass man sich beim §130 etwas gedacht hat. Kreuz.net kommt nur durch den ausländischen
Server an der Gesetzgebung vorbei, die jetzt Meisner vor persönlichen Angriffen schützt. Mit dem gleichen
Paragraphen hätte man hier schon längst diverse „Gläubige“ in ihre Schranken weisen können, wenn sie
mal wieder „böses Wort gegen den nächsten“ von sich geben. „Hassprediger“ ist ja tatsächlich schon
durch einige Islamisten belegt. Dagegen ist Meisner wirklich ein Softie. Viel besser und treffender wäre
es deshalb gewesen, ihn mit passenden Worten seiner beschränkten Welt- und Gesellschaftssicht zu überführen.
Beck kann dies, da bin ich sicher. Hier war er wohl emotional gesteuert. „Emotion“, nonnobis, können
Sie sich bei wikipedia erklären lassen, falls die Bibel dazu wenig Erläuterung liefert.
#48 nonnobisdomine 18:57:24 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Endlich: Beck darf Kardinal Meisner nicht mehr als ‘Hassprediger’ bezeichnen Soeben auf kath.net gefunden:
„Landgericht Köln untersagt Grünen-Politiker Beck Verunglimpfung des Kölner Erzbischofs – Bei Zuwiderhandlung
droht Beck ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro ersatzweise Ordnungshaft bis zu sechs Monaten“ www.kath.net/detail.php?id=18099
So, Homos aller Farben, und nu?????????
#42 DocRöntgen 17:25:26 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Pascal: Ob die „Gläubigen“ wirklich glauebn, was die Bibel über Homosexuelle aussagt… …oder ob
dies nur ein probater Vorwand ist, um einer Privatmeinung einen größeren Bedeutungsrahmen zu geben,
sei dahingestellt. So oder so sind die Ausführungen zu diesem Thema haltlos. Die Realität hat die Kirche
nicht nur in diesem Punkt längst überholt.
#41 Pascal123 16:45:22 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Luther daß die Sünde Sodoms für den Menschen verderblich ist Das reicht mir als Aussage der Herrn
Meisner, außerdem ist Herr Meisner ja nicht zum erstenmal mit solchen Aussagen aufgefallen. Ich verstehe
durchaus die Intention des Herrn Meisner Homos von der sünde abzuhalten um Ihre Seelen zu „retten“. leider
ist das nur ein dummer Vorwand mit dem man seine wahren Ansichten über Homos nicht äußern braucht,
weil man befürchten müsste dann wirklich von allen Seiten angegriffen zu werden. Wenn Die RKK und seine
Kardinäle und Bischöfe wirklich sagen würden Homos sind ekelig. Sie kommen in die Hölle. Gott will
Sie nicht.Müssten Sie daraus dann Ihre Schlußfolgerung ziehen, und Priester, Pfarren,Nonnen,Mönche,
Kärdinäle und Bischöfe die Homosexuell sind,entlassen exkommunizieren.Da ständen Sie aber dumm da.
#39 DocRöntgen 16:39:28 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Es ist gut und wichtig, dass Beck Meisners Lügen herausstellt …und als das betitelt, was sie sind:
Dumpfer Populismus. Weiter so, Beck! Wir brauchen mutige Stimmen gegen die üble Propagandamaschinerie
ideologischer Verbände!
@Pascal: Er hat die Ansichten Kardinals Meisners richtig erkannt und daraus treffend eine Schlußfolgerung
gezogen. Ich habe nicht im Geringsten das Gefuehl, dass Sie einerseits wissen, was der Kardinal mit seiner
Aussage wirklich meint, noch, was V. Beck eigentlich meint. Haben Sie sich damit mal etwas beschaeftigt?
Wissen Sie, auf welche Art V. Beck fuer die Verbreitung der „Schwulenrechte“ „kaempft“??? Einfach nur
so zu applaudieren ist Unsinn und zeugt von Unwissen!
#37 Pünktchen 16:01:22 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Volker Beck MdB hat sich zu entschuldigen! Beck schreibt: Kardinal Meisner mag keine Frauen, die abgetrieben
haben, Homosexuelle und alle anderen Menschen, die außerhalb der Ehe Sexualität leben oder zusammenleben.
Woher will er wissen, wen der Kardinal „mag“ und wen nicht! Im Gegenteil, er empfindet gegenüber solchen
Menschen eine leidenschaftliche Abneigung und Verachtung. Zu der unbewiesenen Behauptung, der Kardinal
„möge“ bestimmte Personen nicht kommt nun eine weitere unbelegte hinzu: er hege „Verachtung“ für diese
Personen. Das ist Volkers Becks Versuch, sich langsam an den Meisner grundlos unterstellten „Hass“ heranzuarbeiten,
aber es bleibt alles zwecklos: weder ist die Behauptung, Meisner „möge“ bestimmte Menschen nicht bewiesen,
noch die behauptete „Verachtung“… Für gewöhnlich nennt man eine solche leidenschaftliche Abneigung
Hass. Ah, endlich! „Für gewöhnlich“, Herr Beck, belegt man seine Beschuldigungen! Beck ist jedoch jeden
Beleg schuldig geblieben! Man stelle sich das Ganze einmal umgekehrt vor: „Volker Beck mag CDU-Leute (Kirchenleute,
Moskauer Milizionäre …) nicht, er empfindet ihnen gegenüber leidenschaftliche Verachtung. Für gewöhnlich
nennt man solch eine leidenschaftliche Verachtung Hass …“ Volker Beck muß sich daran gewöhnen, daß
eine religiös bestimmte Abgrenzung gegenüber homosexuellen Verhaltensweisen nichts mit Hass zu tun haben
muß !
#36 nonnobisdomine 15:51:13 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Kirchliche Lehre ./. Homoideologie „Kardinal Meisner hat mit seiner Predigt im Wallfahrtsort Einsiedeln
das getan, was seines Amtes als Bischof ist: die kirchliche Lehre zu verkündigen sowie den Wert und die
Würde von Ehe und Familie zu verteidigen. Damit hat er niemandem das Existenzrecht abgesprochen. Er hat
vielmehr die Bedeutung von Ehe und Familie für die menschliche Gesellschaft unterstrichen. Dies ist die
ureigenste Aufgabe eines katholischen Bischofs. Das Recht dazu lässt er sich von niemandem nehmen.“ Aus
der Stellungnahme des Erzbistums Köln vom 27.10.2007
@nonnobis: Weiter sagt V. Beck auf seiner Homepage: In diesem Sinne sind Meisners Einlassungen immer wieder
Grund zur Empörung. Richtig! Mit dieser Beobachtung hat V. Beck absolut Recht! Das stimmt vollkommen.
Ich stimme ihm da wirklich sehr zu. Vergessen sollte der liebe V. Beck aber nicht, dass das Aussprechen
der Wahrheit, und das genau ist die Aufgabe eines katholischen Bischofs, immer unbequem ist. Wahrheit,
so hat uns Christus schon gezeigt, tut manchmal weh und stoesst auf Empoerung. Allerdings! In der Predigt
des Kardinals kann ich absolut NICHTS erkennen, was irgendwie schlecht waere. Im Gegenteil. Ich geniesse
diese Worte sehr, denn sie bringen gut und schoen auf den Punkt, welches tiefes Fundament das christliche
doch ist. Das nicht zu allem Ja und Amen gesatn werden kann, wird alleine schon aus dem Lesen des Evangeliums
klar!
#34 nonnobisdomine 15:47:09 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Und ich betone: Kardinal Meisner hat vollkommen Recht, indem er die Lehre der Kirche in seinen Verkündigungen
darstellt. – Er ist niemals ein „Hassprediger“ gewesen. „Tradidi quod et accepi“ – so kann Kardinal Meisner
getrost sagen. Aber Homo-Beck? – Der hat doch nur seine ideologischen Kämpfe und seinen Kirchenhass im
Sinn.
#33 Pascal123 15:42:47 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Wunderbar Das hat Herr Beck treffend formuliert und ich Gratuliere Ihm zu seiner Aussage. Er hat die Ansichten
Kardinals Meisners richtig erkannt und daraus treffend eine Schlußfolgerung gezogen. Er hat sich nicht
zu entschuldigen. Allerdings sollte sich Kardinal Meisner als Kardinal, Christ und Mensch schämen.
#31 nonnobisdomine 15:32:40 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Der Homo Volker Beck hat gar nichts eingesehen. Man lasse sich die Zeilen, die er auf seiner Homepage
veröffentlichte, mal auf der Zunge zergehen: „Kardinal Meisner mag keine Frauen, die abgetrieben haben,
Homosexuelle und alle anderen Menschen, die außerhalb der Ehe Sexualität leben oder zusammenleben. Im
Gegenteil, er empfindet gegenüber solchen Menschen eine leidenschaftliche Abneigung und Verachtung. Für
gewöhnlich nennt man eine solche leidenschaftliche Abneigung Hass. Ausschließlich auf diese Herabwürdigung
wollte ich mit meiner Äußerung aufmerksam machen.“ Die Analogie, die Beck hier zieht, zeigt doch, in
welche Richtung sein vorgebliches „Bedauern“ zielt.
#30 Beobachterin 15:02:46 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Dummprediger Beck Der Bundesverdienstkreuzträger Volker Beck ist auf jeden Fall ein Dummprediger. Und
es wird Zeit, daß ihm mal auf die Finger geklopft wird. Da ist in der Vergangenheit viel versäumt worden.
#29 Menschenfreund 12:06:14 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Beck schwul? „Der selbsterklärte Homo äußerte sich heute Montag…“ Liebe Redaktion, ihr dürft nicht
den gleichen Fehler machen, wie bei euch selbst. Mag sein, dass ihr selbsterkläre Katholiken seid, Herr
Beck ist meines Wissens wiklich schwul. Gott sei Dank hat VB den Mumm die Äußerungen von Herrn Meisner
nicht unkommentiert gelassen zu haben. Danke!
#27 DocRöntgen 11:28:29 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Für kreuz.net-ler ist es unerheblich, w a s Beck sagt So oder so ist er ein „bekennender“ Homo und obendrein
bei den Grünen: Zwei Gründe für Randkatholiken kein gutes Haar an ihm zu lassen. Insofern ist die Entrüstung
über seine Wortwahl billig und verlogen- was wiederum zum Profil vieler Nutzer hier passt.
Antichristliche Grüne Die Schwuchtel B… sollte mal wieder Russland besuchen. Dort zeigt man gerne nochmals
was man von ihm und seiner EU-Antichrist-Ideologie hält.
#25 Pünktchen 08:47:03 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Hallo Kurt: a) Natürlich ist es eine angeborene Neigung, Dinge zu begreifen. Aber eben keine, heisse
Herdplatten zu begreifen. Und das eine kann das andere einschließen! b) richtig! KIRCHLICHE AUFFASSUNG,
die keinerlei Relevanz für die Gesellschaft geniesst. Offensichtlich falsch! Die Relevanz ergibt sich
aus der Wahrheit der kirchlichen Lehre, die freilich geglaubt werden „muß“. Sie ergibt sich aus der Zahl
derer, die der Lehre Bedeutung beimessen. Wären dies auch nur 10%, dann bestünde schon Relevanz genug!
Im übrigen zeugt ja das laute Geschrei eines Volker Beck MdB, daß eine hohe Relevanz der kirchl. Lehre
in den Augen ihrer Gegner besteht. c) Hohe Suizidrate kann auch für andere Dinge sprechen! Aber Ihre
Vorschläge sind kontraintuitiv. Ältere Schwule bringen sich nicht wegen der angeblichen gesellschaftlichen
Ächtung um, eher schon jüngere! Die Wahrscheinlichkeit, daß es sich bei dieser Gruppe um Bilanz-Selbstmorde
handelt, um die subjektive Einschätzung von Hoffnungslosigkeit und Sinnlosigkeit, ist sehr hoch!
#24 Euthanasist 04:58:48 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Grauenhaft. Dieser „Artikel“ könnte der Feder eines BILD-Zeitungs-Redakteurs entsprungen sein. Das ihr
Christen kein Niveau habt, war mir schon immer klar, aber die meisten konnten es bisher immer verstecken.
Bah!!! BURN IN HELL!!!
@ Ansbach Dragoner: JA! auch als Agnostiker müssen Sie mir doch zustimmen dass wir in einer perversen
Welt leben oder ? Dem kann ich zustimmen. Allerdings sind für mich andere Dinge pervers als für Sie.
Ich finde es zum Beispiel pervers, dass es in Deutschland einerseits eine weit verbreitete Armut gibt,
andererseits Menschen ihre Viecher besser behandeln als Menschen. Auch pervers finde ich, dass hier bei
uns die Menschen rumheulen, wie schlecht es ihnen doch geht, weil sie sich keinen Zweitwagen leisten können
und andererseits verhungern einige tausend Kilometer weit weg Menschen. Aber anscheinend kann man das
nicht ändern. Die Welt war schon IMMER pervers. Unsere Zeit ist immer noch eine der besten, wenigstens
für viele Menschen. Was Sie unter pervers verstehen weiss ich ja mittlerweile: Homosexualität. Dabei
ist das sooo unwichtig, was Leute im Bett miteinander treiben. Da gibts ja wohl wahrlich dringendere Dinge,
oder?!
der Islam in Europa ist eine Intrige der Antichristen das ist für mich ganz offensichtlich. Ihnen geht
es bei dem Dogma der Religionsfreiheit mit dem sie den Moslems hier Aufwind machen nur um die Zersetzung
des Christentums. Aber sie werden keinen Erfolg haben. Die Moslems werden sich hier nicht etablieren.
An diesem Boden haben sie kein Anrecht. Den müssen wir Christen verteidigen.
Volker Beck zwischen den Welten Er (Beck) plädiert für einen Fahrplan zur Gleichberechtigung des islamischen
Religion in Deutschland und fordert eine entsprechende Vereinbarung von der Islamkonferenz. Über den
Koordinierungsrat der Muslime KRM sagte er, dass er nicht die Voraussetzungen einer Religionsgemeinschaft
erfülle: „Ein reiner Dachverband ist nach unserem Recht noch keine Religionsgemeinschaft und erfüllt
noch lange nicht die Voraussetzungen einer Körperschaft.“ Er riet auch zur Vorsicht im Umgang mit den
überwiegend konservativen und fundamentalistischen Kräften innerhalb des KRM und forderte eine Stärkung
der moderaten Muslime im Zuge der Gleichstellung des Islam in Deutschland. [link]de.wikipedia.org/wiki/Volker_Beck_(Politiker)[link]
Ich lass das mal so stehen…
Kurt K auch als Agnostiker müssen Sie mir doch zustimmen dass wir in einer perversen Welt leben oder ?
(nein ich bin nicht frustriert nur objektiv – nüchtern…)
Solange Gott die antichristlichen Diktaturen zuläßt „Im Moment herrschen in Europa nur antichristliche
Diktaturen…“ Die Frage ist wie lange NOCH ? Leider ist die antichristliche Herrschaft durch Christus
als ein sicheres Vorzeichen der Endzeit vorhergesagt worden, und deshalb von vornherein unausweichlich
gewesen, siehe Christi Endzeitreden, siehe Apokalypse des hl. Johannes. Alles, was in der Hl. Schrift
steht, ist unausweichlich für die Geschichte bis zur Rückkehr Christi als ewiger König.
@juergen / Im Moment herrschen in Europa nur antichristliche Diktaturen Und im Moment herrscht nicht die
katholische Diktatur. Im Moment herrschen in Europa nur antichristliche Diktaturen, von wenigen katholischen
Ministaaten abgesehen.
Die christlichen Herrschaftsbereiche wurden ebenso autokratisch verändert Noch vor 300 Jahren hätte
man dasselbe über die christlichen Herrschaftsbereiche gesagt. Die Abschaffung der christlichen Gesellschaft
in Europa kam auch durch den europäischen Autoritätsstaat, zuerst mit den Regimen der „neuen Religion“
(des Protestantismus), die die Katholiken verfolgten (16. Jahrhundert), dann das Regime der „neuen Vernunftreligion“
(der Französischen Revolution), die jegliche alte Religion verfolgte, insbesonders die katholische. Es
ist immer nur die Frage, welche Diktatur gerade herrscht.
@ Rudolfus / @ Pünktchen @ Rudolfus: Noch vor 300 Jahren hätte man dasselbe über die christlichen Herrschaftsbereiche
gesagt. (Absolutismus z.B.) @ Pünktchen: Ob sie antworten oder nicht… a) Natürlich ist es eine angeborene
Neigung, Dinge zu begreifen. Aber eben keine, heisse Herdplatten zu begreifen. b) richtig! KIRCHLICHE
AUFFASSUNG, die keinerlei Relevanz für die Gesellschaft geniesst. c) Hohe Suizidrate kann auch für andere
Dinge sprechen – beispielsweise, dass einem irgendwann die Sicherungen durchbrennen, wenn man von der
Gesellschaft sehr viel Abneigung entgegenschlägt. Als Junger Mensch kann man damit gut leben – ja, man
fordert das ja geradezu heraus (Punks, Goths, etc). Irgendwann tut man das aber nicht mehr so und will
vielleicht anerkannt werden. Wenn die Gesellschaft as zu akzeptieren hat, dann haben aber auch die kirchlichen
Vertreter zu akzeptieren, dafür kritisiert zu werden.
Kurt K. a) es IST eine angeborene Neigung der Kinder, alles in ihrer Umgebung zu erkunden und die Welt –
im Wortsinne! – zu begreifen. Hier kann es eine Forderung der Liebe sein, dem Kinde Grenzen zu setzen.
b) das Kind trägt Schäden davon und der Heranwachsende oder Erwachsene, dessen Abhängigkeit vom homosexuellen
Trieb sich durch Betätigung desselben auch vertieft, trägt ebenso Schäden an seiner Seele davon. Das
ist jedenfalls die kirchliche Auffassung. c) die Realität des Schadens ist nicht abhängig davon, ob
dieser Schaden „geglaubt“ oder „gewußt“ wird. Die hohe Suizidrate unter älteren Homosexuellen spricht
übrigens dafür, daß am Ende des Lebens vieler Homosexueller sich die echte Einsicht in die irreversible
Verfehltheit des eigenen ursprünglichen Lebensentwurfes (oft der Verzicht eines solchen zugunsten eines
bloßen Sich-Treibenlassens) aufdrängt. Auch wenn sich die kirchlichen Normen nur dem Gläubigen erschließen,
heißt dies ja nicht, daß die Verkündigung der Normen keinen universalen Wahrheitsanspruch hätten.
Die Kirche muß damit leben, daß diesem Anspruch zuwidergehandelt und -geredet wird. Die säkulare Gesellschaft
muß damit leben, daß dieser Anspruch von den höchsten Kirchenvertretern weiterhin erhoben wird. Mit
„Hass“ und „Menschenverachtung“ hat dies nichts zu tun! Das war’s aber er nun wirklich! Alles Gute: .chen
@Kurt K. / Die Mohammedaner fallen nicht so leicht ab wie die Christen Abwarten. Noch vor 100 Jährchen
oder gar noch vor 30 (je nach Land) hätte man SO auch nicht mit der christlichen Gesellschaft reden können.
Heute kann mans. Die Mohammedaner sind von Natur aus autokratische Gesellschaften und brechen deshalb
nicht so leicht auseinander.
.chen: egal ob ihr letzter Post oder nicht Die heisse Herdplatte lässt sich mit der HS überhaupt nicht
vergleichen denn: a) ist es keine angeborene Neigung glühende Gegenstände anzufassen, b) trägt das
Kind im Falle einer Berührung Schäden davon, die ihm nicht von anderen zugefügt werden, c) hängt der
Schade nicht von irgendeinem ominösen Glauben ab. Er ist real.
Kurt K. Das ändert auch nichts! Die Warnung vor der ausgelebten Homosexualität kann ja von einem Gefühl
der Liebe und Verantwortlichkeit für die Seelen bestimmt sein und hätte somit gar nichts mit „Hass“
zu tun! Wer wirklich davon überzeugt ist, daß Sexualität eine Gabe Gottes ist, die sich ausschließlich
in der monogamen christlichen Ehe entfalten sollte, kann gar nicht anders, als die Menschen vor den trügerischen
Verheißungen vollkommener Permissivität zu warnen: sie versprechen größte Freiheit und Autonomie,
enden aber gerade in ihrer homosexuellen Variante oft genug in Abhängigkeit und seelischer Verwahrlosung!
Wenn die Mutter ihr Kind davor warnt, die erhitzte Herdplatte zu berühren, dann mag es dem Kind vielleicht
als elterliche Mißgunst oder Willkür vorkommen, in Wahrheit ist es Liebe! Das ist meine letzte Äußerung
zu diesem Thema hier im thread! Liebe Grüße und schönen Abend an alle: .chen.
@ Rudolfus: Abwarten! Mit der neueuropäischen, mohammedanischen Gesellschaft wird man so nicht mehr reden
können. Abwarten. Noch vor 100 Jährchen oder gar noch vor 30 (je nach Land) hätte man SO auch nicht
mit der christlichen Gesellschaft reden können. Heute kann mans. Mal schaun was in 30 Jahren so los ist
bei uns – falls es +net dann noch gibt und Sie und ich immer noch zusammen aneinander vorbeireden, dann
können wirs ja nochma beschwätzen …
Diese Todschlagrhetorik funktioniert nur mit dem wieder machtlosen Christentum Es ist eine bequeme Todschlag-Rhetorik,denjenigen,
der Homosexualität aus religiösen Gründen ablehnt oder problematisiert, automatisch mit den Begriffen
„Hass“, „Diskrimierung“, „Menschenverachtung“ u. dergl. zu belegen. Mit der neueuropäischen, mohammedanischen
Gesellschaft wird man so nicht mehr reden können.
Es ist eine bequeme Todschlag-Rhetorik, denjenigen, der Homosexualität aus religiösen Gründen ablehnt
oder problematisiert, automatisch mit den Begriffen „Hass“, „Diskrimierung“, „Menschenverachtung“ u. dergl.
zu belegen. Wenn sich V. Beck MdB nunmehr von einer Äußerung gegen Kard. Meisner distanziert, dann frage
ich mich, was denn mit all den anderen unsachlichen und verletzenden Äußerungen Becks ist z.B. über
den Papst, der ja ohne jeden Anhaltspunkt als Verkünder und Prediger reinsten „Hasses“ verunglimpft wurde,
nur weil er die katholische Lehre über die Sündhaftigkeit von HS aufrechterhält.
LOL Toleranz Es sei erschreckend, daß eine Partei, die so gerne von der „Toleranz“ spreche, mit solcher
Intoleranz attackiere. Das ist ja super! Da fordert eine Organisation (RKK) Toleranz von anderen Menschen
einer intoleranten Meinung gegenüber! Man sollte sich in Toleranz üben – ausser gegenüber der Intoleranz.
Ich kann ja auch keine Neonazis „tolerieren“, die ihrerseits nichts was anders ist tolerieren. Also bitte!