Volker Beck
Erstmaliger Rückzug
Der notorische deutsche Homo-Ideologe Volker Beck hat angeblich eingesehen, daß er mit seiner Haßpredigt gegen Kardinal Meisner zu weit gegangen ist.
Der Homo-Ideologe Volker Beck bei einem Homo-Auflauf in Köln
Der Homo-Ideologe Volker Beck bei einem Homo-Auflauf in Köln
© Norbert_Blech, CC
(kreuz.net, Köln) Volker Beck von der extremistischen und kirchenfeindlichen ‘Grünen’-Partei, hat seinen jüngsten Ausfall gegen den Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, teilweise zurückgenommen.

Der selbsterklärte Homo äußerte sich heute Montag in einer Stellungnahme auf seiner Webseite.

„Meine Verwendung des Begriffs ‘Haßprediger’ hat Mißverständnisse hervorgerufen. Das bedauere ich“ – erklärte Beck.

Die Beschimpfung des Kardinals als „Haßprediger“ würde er nun unterlassen.

Laut der linksliberalen Berliner ‘Tageszeitung’ sei es „erstmals überhaupt“ vorgekommen, daß sich Beck von einer zuvor veröffentlichten Position distanziere.

Familienfreundlich und fromm

Beck hatte Kardinal Meisner wegen einer familienfreundlichen Predigt im Schweizerischen Wallfahrtsort Einsiedeln als „selbstgerechten Haßprediger“ beschimpft.

Der Kirchenfürst hatte in einer frommen Marienpredigt erwähnt, daß die Sünde Sodoms für den Menschen verderblich ist.

Das Erzbistum Köln nahm die Haß-Reaktion des notorischen Becks nicht hin. Es kündigte am Samstag an, rechtliche Schritte zu prüfen.

Doch kein Terrorist

Heute abend hat der Homo-Politiker erklärt, daß seine Aussage angeblich mit der Aufstachelung zu Gewalttaten und Morden in Zusammenhang gebracht werden könne. Nichts liege ihm ferner, als den Kardinal in die Nähe von Terroristen oder Selbstmordattentätern zu rücken.

Seine inhaltliche Kritik an der Predigt nehme er jedoch nicht zurück.

Ein Sprecher des Erzbistums Köln reagierte vorsichtig positiv auf das Dementi. Man werde Becks Bedauern bei der Prüfung rechtlicher Schritte einbeziehen.

Kritik auch aus den eigenen Reihen

Bereits heute mittag forderte der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Johannes Singhammer, eine Entschuldigung.

Becks niveaulose Kritik an Kardinal Meisner offenbare eine bizarre Mißachtung der Institution von Ehe und Familie.

CSU-Fraktionschef Georg Schmid warf den Grünen eine „katholikenfeindliche Haltung“ vor. Der Verdacht, daß die Grünen eine „Kampagne“ gegen die Katholische Kirche betreiben, werde immer konkreter, erklärte Schmid am Montag in München.

Es sei erschreckend, daß eine Partei, die so gerne von „Toleranz“ spreche, mit solcher Intoleranz attackiere.

Auch die ‘Grünen’-Fraktionschefin Renate Künast und die ‘Grüne’ Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt distanzierten sich heute von ihrem Parteikollegen.
      
66 Lesermeinungen
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#67   Homosex ist schwer gestört   20:55:58 | Freitag, 15. Mai 2009
Alle Homos haben
eine Meise.
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#66   Master   21:12:23 | Donnerstag, 8. November 2007
Wenn das kommt:
…ist ein schwulenministerium zur beseitigung aller diskriminierungen gegenüer homosexuellen und zudem eine schwulenquote im deutschen bundestag und allen behörden.
gebe ich meinen deutschen Pass ab! So ein Land fände ich dann nur noch verabscheuneswürdig!
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#65   juergen   20:51:18 | Donnerstag, 1. November 2007
@nonno
Die kreuz.net – Redaktion hat meinem Ersuchen, meinen Account zu löschen, nicht entsprochen.
Ab heute werden evtl Postings nicht mehr von mir gezeichnet, höchstens von den kreuz.net-Geheiminitiatoren, die meinen Account missbrauchen.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
Ach wie gut daß niemand weiss
dass nonno … heisst.
^-^
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#64   DocRöntgen   11:53:05 | Donnerstag, 1. November 2007
@derfux
Schreibe doch…
Aber genau das tut nonnobis doch schon seit Ewigkeiten!
Trotz der Haltlosigkeit ihrer Ausführungen, infamer Beleidigungen ggü. wildfremden Menschen etc. ist er/sie bislang nicht gelöscht worden!
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#63   Nachtlaterne   10:50:19 | Donnerstag, 1. November 2007
im gespräche…
…ist ein schwulenministerium zur beseitigung aller diskriminierungen gegenüer homosexuellen und zudem eine schwulenquote im deutschen bundestag und allen behörden.
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#62   derfux   20:18:45 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
@ nonnobi…
Schreibe doch solange schlimme Sachen, bis du gelöscht wirst…
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#61   Rudolfus   19:49:35 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Das ist doch skandalös:
Nonnobisdomine:
Ab heute werden evtl Postings nicht mehr von mir gezeichnet, höchstens von den kreuz.net-Geheiminitiatoren, die meinen Account missbrauchen.
Wie lautet die Reaktion der Zuständigen?
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#60   nonnobisdomine   19:42:51 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Zur allgemeinen Information:
Die kreuz.net – Redaktion hat meinem Ersuchen, meinen Account zu löschen, nicht entsprochen.
Ab heute werden evtl Postings nicht mehr von mir gezeichnet, höchstens von den kreuz.net-Geheiminitiatoren, die meinen Account missbrauchen.
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#58   Leblhuber   02:30:42 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
@Rudolfus.
Die Kirche bereitet das ewige Christuskönigreich vor, das mit der Wiederkehr Christi für die ewigen Zeiten errichtet werden wird – um zum Christuskönigreich zu gehören, muß man schon auf der jetzigen Erdenzeit zur Kirche gehören, aus der das vollkommene Christuskönigreich hervorgeht.
Schwachsinn! Schwachsinn Schwachsinn!
Die Kirche hatte fast 2.000 Jahre Zeit, um dieses Reich vorzubereiten und den Meschen beispielhaft zu zeigen, wie Gerechtigkeit und Menschenliebe Gottes „katholische“ Erlösung sein wird.
Die Realität ist eine andere!!!
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#57   Rudolfus   02:25:17 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
@Sigurd v. Th. / Geistig beschränkt, welcher Mensch wäre das nicht
als Nachweis einer geistigen Beschränktheit.
Wie alle Kreaturen, die als Kreaturen immer geistig beschränkt sind.
Darum muß man auch auf die Führung durch den Schöpfer vertrauen, der eine Gott, der alle Kreaturen geschaffen hat.
Wer nicht auf Gott hört, der endet wie Luzifer und sein Anhang – und das obwohl Luzifer als einer der intelligentesten Kreaturen Gottes überliefert ist.
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#56   Sigurd von Thelen   02:19:29 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Rudolfus, ich empfinde das, was Sie tun…
…als Nachweis einer geistigen Beschränktheit. Das muß ich jetzt leider mal in dieser Deutlichkeit sagen. Alle Anzeichen sprechen dafür. Nun hatte ich im Jugendfürsorgewerk mit Menschen zu tun, die eine geistige Einschränkung hatten.
Ich hatte durchaus Respekt vor deren Leistung, die nicht immer der Ordnung entsprach, die ich gelernt hatte, aber
sie setzten ihre Fähigkeiten ein. Erstaunlich für mich war der Umstand, dass diese Menschen (21-57 Jahre alt, 2 Wohngruppen) zumeist um ihre Einschränkung wußten und man offen mit ihnen darüber sprechen konnte. Das ist das, was ich bei Ihnen vermisse: Die Ehrlichkeit sich selsbt gegenüber, dass da „oben“ etwas nicht ganz in Ordnung ist. Vielleicht sind Sie einfach noch nicht so weit?! Gute Nacht jedenfalls!
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#55   Rudolfus   02:11:14 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
@Sigurd v. Th. / Sie haben es richtig analysiert
Und das schlicht auf Basis einer „Sünder“-Unterstellung.
Die Kirche bereitet das ewige Christuskönigreich vor, das mit der Wiederkehr Christi für die ewigen Zeiten errichtet werden wird – um zum Christuskönigreich zu gehören, muß man schon auf der jetzigen Erdenzeit zur Kirche gehören, aus der das vollkommene Christuskönigreich hervorgeht.
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#54   Sigurd von Thelen   02:05:52 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Pünktchen, schon wieder!
Schon wieder diese einseitige Toleranzforderung. Offenbar haben Sie’s noch immer nicht geschnallt:
Homos haben nix gegen katholische Lebensentwürfe.
Sie pochen nur darauf, ihren eigenen Lebensentwurf leben zu können. Den wollen sie auch nicht zum gesellschaftlichen Maßstab machen, sondern schlicht
geduldet wissen. Wenn hier eine Seite die andere nicht dulden will, dann die katholische die homosexuelle. Und das schlicht auf Basis einer „Sünder“-Unterstellung. Also sparen Sie sich Ihr freches „falsches Zeugnis reden“. Sie wissen doch, was Sie sich damit antun?!
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#53   Pünktchen   22:12:24 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Die deutsche Gerichtsbarkeit folgt also auch der
Auffassung, daß religiös motivierte und geäußerte Vorbehalte gegen praktizierte Homosexualität als solche noch keine „Hasspredigt“ www.kreuz.net/article.6116.html sein müssen. Tatsächlich hatte Kard. Meissner nirgends Hass gepredigt, zu Hass aufgerufen oder dazu Vorschub geleistet. Dasselbe gilt übrigens für den heutigen Papst, der in früheren Erklärungen schlicht und einfach die katholische Lehre zum Ausdruck gebracht hatte, die sich gegen die Sünde wendet, nicht aber gegen den Sünder! (Hl. Augustinus)
Es ist zu hoffen, daß die Schwulenverbandsfunktionäre und -politiker zu einer sachlichen Diktion zurückkehren und alternative (z.B. katholische!) Lebensformen toleranter zu beurteilen lernen.
Herr Beck MdB sollte sich gegenüber dem Papst und dem Kardinal für seine verbalen Ausfälle entschuldigen!
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#52   Pierre   19:33:55 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Entschuldigung so überflüssig wie ein Kropf
Ich hätte mich nicht entschuldigt. Das Wort ‘Hassprediger’ trifft den Kern der Sache.
Die Formulierung ist nicht nur treffend für radikale Islamisten, die zur Gewalt aufrufen.
Kardinal Meissner übt auch Gewalt aus und zwar seelische.
Die Kirche hat sich über Jahrhunderte schuldig gemacht und tut es immer noch.
Sie ist unbelehrbar und sieht Fehler erst Hunderte Jahre später ein.
Ausgerechnet homosexuelle Partnerschaften so herabzuwürdigen und nicht etwa Schwule, die sich Auschweifungen zu verurteilen, zeugt von benebelten Sinnen des Kardinals.
‘Denn sie wissen nicht, was sie tun’.
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#51   Sigurd von Thelen   19:26:17 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Wenigstens ehrlich, nonnobis…
Manchmal darf man doch – obgleich sich manchmal als ratloser Katholik fühlend – stolz auf seine Oberhirten sein.
Diese hier angesprochene Ratlosigkeit hat ja Wurzeln: Ein altes Buch, das neue Fragen schon lange nicht mehr beantworten kann. „Stolz auf Oberhirten“ – nun ja, ein gewisser Respekt gebührt jemandem wohl, der seine Unkenntnis derart laut zur Schau stellt, wie Meisner dies tut. Das ist wahrlich mutig! :-)
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#50   nonnobisdomine   19:19:57 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Kardinal Meisner …
braucht ganz bestimmt nicht „irgendwelcher“ Dinge überführt werden, schon gar nicht ob seiner – wie Sie schreiben – „seiner beschränkten Welt- und Gesellschaftssicht“
Manchmal darf man doch – obgleich sich manchmal als ratloser Katholik fühlend – stolz auf seine Oberhirten sein.
:-)
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#49   Sigurd von Thelen   19:15:06 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Nonnobis, das ist doch wunderbar?!
So, Homos aller Farben, und nu?????????
Das ist doch der lebendige Beweis dafür, dass man sich beim §130 etwas gedacht hat. Kreuz.net kommt nur durch den ausländischen Server an der Gesetzgebung vorbei, die jetzt Meisner vor persönlichen Angriffen schützt. Mit dem gleichen Paragraphen hätte man hier schon längst diverse
„Gläubige“ in ihre Schranken weisen können, wenn sie mal wieder „böses Wort gegen den nächsten“ von sich geben.
„Hassprediger“ ist ja tatsächlich schon durch einige Islamisten belegt. Dagegen ist Meisner wirklich ein Softie.
Viel besser und treffender wäre es deshalb gewesen, ihn mit passenden Worten seiner beschränkten Welt- und Gesellschaftssicht zu überführen. Beck kann dies, da bin ich sicher. Hier war er wohl emotional gesteuert. „Emotion“, nonnobis, können Sie sich bei wikipedia erklären lassen, falls die Bibel dazu wenig Erläuterung liefert.
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#48   nonnobisdomine   18:57:24 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Endlich: Beck darf Kardinal Meisner nicht mehr als ‘Hassprediger’ bezeichnen
Soeben auf kath.net gefunden:
„Landgericht Köln untersagt Grünen-Politiker Beck Verunglimpfung des Kölner Erzbischofs – Bei Zuwiderhandlung droht Beck ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro ersatzweise Ordnungshaft bis zu sechs Monaten“
www.kath.net/detail.php?id=18099
So, Homos aller Farben, und nu?????????
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#47   Rudolfus   17:41:42 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@DocRöntgen
Ihr Katholizismus hat nichts mit der Realität zu tun.
Ihr nichtssagendes Geschwafel ist einfach nichtssagendes Geschwafel.
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#46   DocRöntgen   17:40:26 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Rudolfus (gnädig ein letztes Mal!)
Ihr Katholizismus hat nichts mit der Realität zu tun. Sie sollten deshalb die Öffentlichkeit des www meiden!
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#45   Rudolfus   17:33:45 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@DocRöntgen / Ihre Äußerungen haben nichts mit dem Glauben zu tun.
Sie sollten deshalb auf einer katholischen Heimseite schweigen.
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#44   DocRöntgen   17:32:35 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Manche Leute lasse ich unkommentiert schwätzen…
…weil ich den therapeutischen Sinn entdeckt habe.
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#43   Rudolfus   17:28:34 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@DocRöntgen / Europa und die britische Welt sind nicht die Welt
Eine gottlose Gesetzgebung gibt es nur in Europa und in der britischen Welt incl. USA.
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#42   DocRöntgen   17:25:26 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Pascal: Ob die „Gläubigen“ wirklich glauebn, was die Bibel über Homosexuelle aussagt…
…oder ob dies nur ein probater Vorwand ist, um einer Privatmeinung einen größeren Bedeutungsrahmen zu geben, sei dahingestellt. So oder so sind die Ausführungen zu diesem Thema haltlos. Die Realität hat die Kirche nicht nur in diesem Punkt längst überholt.
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#41   Pascal123   16:45:22 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Luther
daß die Sünde Sodoms für den Menschen verderblich ist
Das reicht mir als Aussage der Herrn Meisner, außerdem ist Herr Meisner ja nicht zum erstenmal mit solchen Aussagen aufgefallen.
Ich verstehe durchaus die Intention des Herrn Meisner Homos von der sünde abzuhalten um Ihre Seelen zu „retten“.
leider ist das nur ein dummer Vorwand mit dem man seine wahren Ansichten über Homos nicht äußern braucht, weil man befürchten müsste dann wirklich von allen Seiten angegriffen zu werden.
Wenn Die RKK und seine Kardinäle und Bischöfe wirklich sagen würden Homos sind ekelig. Sie kommen in die Hölle. Gott will Sie nicht.Müssten Sie daraus dann Ihre Schlußfolgerung ziehen, und Priester, Pfarren,Nonnen,Mönche, Kärdinäle und Bischöfe die Homosexuell sind,entlassen exkommunizieren.Da ständen Sie aber dumm da.
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#40   Luther   16:44:07 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Und das sagt ein
Verteidiger von Beck:
Dumpfer Populismus
Das ist ja an Ironie nicht mehr zu ueberbieten!
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#39   DocRöntgen   16:39:28 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Es ist gut und wichtig, dass Beck Meisners Lügen herausstellt
…und als das betitelt, was sie sind: Dumpfer Populismus.
Weiter so, Beck! Wir brauchen mutige Stimmen gegen die üble Propagandamaschinerie ideologischer Verbände!
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#38   Luther   16:01:32 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Pascal:
Er hat die Ansichten Kardinals Meisners richtig erkannt und daraus treffend eine Schlußfolgerung gezogen.
Ich habe nicht im Geringsten das Gefuehl, dass Sie einerseits wissen, was der Kardinal mit seiner Aussage wirklich meint, noch, was V. Beck eigentlich meint. Haben Sie sich damit mal etwas beschaeftigt? Wissen Sie, auf welche Art V. Beck fuer die Verbreitung der „Schwulenrechte“ „kaempft“???
Einfach nur so zu applaudieren ist Unsinn und zeugt von Unwissen!
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#37   Pünktchen   16:01:22 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Volker Beck MdB hat sich zu entschuldigen!
Beck schreibt:
Kardinal Meisner mag keine Frauen, die abgetrieben haben, Homosexuelle und alle anderen Menschen, die außerhalb der Ehe Sexualität leben oder zusammenleben.
Woher will er wissen, wen der Kardinal „mag“ und wen nicht!
Im Gegenteil, er empfindet gegenüber solchen Menschen eine leidenschaftliche Abneigung und Verachtung.
Zu der unbewiesenen Behauptung, der Kardinal „möge“ bestimmte Personen nicht kommt nun eine weitere unbelegte hinzu: er hege „Verachtung“ für diese Personen. Das ist Volkers Becks Versuch, sich langsam an den Meisner grundlos unterstellten „Hass“ heranzuarbeiten, aber es bleibt alles zwecklos: weder ist die Behauptung, Meisner „möge“ bestimmte Menschen nicht bewiesen, noch die behauptete „Verachtung“…
Für gewöhnlich nennt man eine solche leidenschaftliche Abneigung Hass.
Ah, endlich! „Für gewöhnlich“, Herr Beck, belegt man seine Beschuldigungen! Beck ist jedoch jeden Beleg schuldig geblieben!
Man stelle sich das Ganze einmal umgekehrt vor:
„Volker Beck mag CDU-Leute (Kirchenleute, Moskauer Milizionäre …) nicht, er empfindet ihnen gegenüber leidenschaftliche Verachtung. Für gewöhnlich nennt man solch eine leidenschaftliche Verachtung Hass …“ :-S
Volker Beck muß sich daran gewöhnen, daß eine religiös bestimmte Abgrenzung gegenüber homosexuellen Verhaltensweisen nichts mit Hass zu tun haben muß !
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#36   nonnobisdomine   15:51:13 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Kirchliche Lehre ./. Homoideologie
„Kardinal Meisner hat mit seiner Predigt im Wallfahrtsort Einsiedeln das getan, was seines Amtes als Bischof ist: die kirchliche Lehre zu verkündigen sowie den Wert und die Würde von Ehe und Familie zu verteidigen. Damit hat er niemandem das Existenzrecht abgesprochen. Er hat vielmehr die Bedeutung von Ehe und Familie für die menschliche Gesellschaft unterstrichen. Dies ist die ureigenste Aufgabe eines katholischen Bischofs. Das Recht dazu lässt er sich von niemandem nehmen.“
Aus der Stellungnahme des Erzbistums Köln vom 27.10.2007
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#35   Luther   15:49:17 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@nonnobis:
Weiter sagt V. Beck auf seiner Homepage:
In diesem Sinne sind Meisners Einlassungen immer wieder Grund zur Empörung.
Richtig! Mit dieser Beobachtung hat V. Beck absolut Recht! Das stimmt vollkommen. Ich stimme ihm da wirklich sehr zu.
Vergessen sollte der liebe V. Beck aber nicht, dass das Aussprechen der Wahrheit, und das genau ist die Aufgabe eines katholischen Bischofs, immer unbequem ist. Wahrheit, so hat uns Christus schon gezeigt, tut manchmal weh und stoesst auf Empoerung. Allerdings!
In der Predigt des Kardinals kann ich absolut NICHTS erkennen, was irgendwie schlecht waere. Im Gegenteil. Ich geniesse diese Worte sehr, denn sie bringen gut und schoen auf den Punkt, welches tiefes Fundament das christliche doch ist. Das nicht zu allem Ja und Amen gesatn werden kann, wird alleine schon aus dem Lesen des Evangeliums klar!
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#34   nonnobisdomine   15:47:09 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Und ich betone:
Kardinal Meisner hat vollkommen Recht, indem er die Lehre der Kirche in seinen Verkündigungen darstellt. – Er ist niemals ein „Hassprediger“ gewesen.
„Tradidi quod et accepi“ – so kann Kardinal Meisner getrost sagen.
Aber Homo-Beck? – Der hat doch nur seine ideologischen Kämpfe und seinen Kirchenhass im Sinn.
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#33   Pascal123   15:42:47 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Wunderbar
Das hat Herr Beck treffend formuliert und ich Gratuliere Ihm zu seiner Aussage.
Er hat die Ansichten Kardinals Meisners richtig erkannt und daraus treffend eine Schlußfolgerung gezogen.
Er hat sich nicht zu entschuldigen.
Allerdings sollte sich Kardinal Meisner als Kardinal, Christ und Mensch schämen.
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#32   DocRöntgen   15:38:23 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Nonnobis: Ja, da hat Beck gut formuliert!
Prima, dass Sie dieses Zitat, dass des Bischofs Verhalten auf den Punkt bringt, nochmals erwähnen!
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#31   nonnobisdomine   15:32:40 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Der Homo Volker Beck hat gar nichts eingesehen.
Man lasse sich die Zeilen, die er auf seiner Homepage veröffentlichte, mal auf der Zunge zergehen:
„Kardinal Meisner mag keine Frauen, die abgetrieben haben, Homosexuelle und alle anderen Menschen, die außerhalb der Ehe Sexualität leben oder zusammenleben. Im Gegenteil, er empfindet gegenüber solchen Menschen eine leidenschaftliche Abneigung und Verachtung. Für gewöhnlich nennt man eine solche leidenschaftliche Abneigung Hass. Ausschließlich auf diese Herabwürdigung wollte ich mit meiner Äußerung aufmerksam machen.“
Die Analogie, die Beck hier zieht, zeigt doch, in welche Richtung sein vorgebliches „Bedauern“ zielt.
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#30   Beobachterin   15:02:46 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Dummprediger Beck
Der Bundesverdienstkreuzträger Volker Beck ist auf jeden Fall ein Dummprediger. Und es wird Zeit, daß ihm mal auf die Finger geklopft wird. Da ist in der Vergangenheit viel versäumt worden.
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#29   Menschenfreund   12:06:14 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Beck schwul?
„Der selbsterklärte Homo äußerte sich heute Montag…“
Liebe Redaktion, ihr dürft nicht den gleichen Fehler machen, wie bei euch selbst. Mag sein, dass ihr selbsterkläre Katholiken seid, Herr Beck ist meines Wissens wiklich schwul.
Gott sei Dank hat VB den Mumm die Äußerungen von Herrn Meisner nicht unkommentiert gelassen zu haben. Danke!
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#28   Pascal123   11:36:18 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Tilly
Meine „Gütste“ so eine Wortwahl von einer Frau??
Das erwarte ich eher von Männern,bringe Sie so etwas Ihren Kindern bei??
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#27   DocRöntgen   11:28:29 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Für kreuz.net-ler ist es unerheblich, w a s Beck sagt
So oder so ist er ein „bekennender“ Homo und obendrein bei den Grünen: Zwei Gründe für Randkatholiken kein gutes Haar an ihm zu lassen. Insofern ist die Entrüstung über seine Wortwahl billig und verlogen- was wiederum zum Profil
vieler Nutzer hier passt.
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#26   Tilly   10:52:38 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Antichristliche Grüne
Die Schwuchtel B… sollte mal wieder Russland besuchen.
Dort zeigt man gerne nochmals was man von ihm und seiner EU-Antichrist-Ideologie hält.
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#25   Pünktchen   08:47:03 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Hallo Kurt:
a) Natürlich ist es eine angeborene Neigung, Dinge zu begreifen. Aber eben keine, heisse Herdplatten zu begreifen. Und das eine kann das andere einschließen!
b) richtig! KIRCHLICHE AUFFASSUNG, die keinerlei Relevanz für die Gesellschaft geniesst. Offensichtlich falsch! Die Relevanz ergibt sich aus der Wahrheit der kirchlichen Lehre, die freilich geglaubt werden „muß“. Sie ergibt sich aus der Zahl derer, die der Lehre Bedeutung beimessen. Wären dies auch nur 10%, dann bestünde schon Relevanz genug! Im übrigen zeugt ja das laute Geschrei eines Volker Beck MdB, daß eine hohe Relevanz der kirchl. Lehre in den Augen ihrer Gegner besteht.
c) Hohe Suizidrate kann auch für andere Dinge sprechen! Aber Ihre Vorschläge sind kontraintuitiv. Ältere Schwule bringen sich nicht wegen der angeblichen gesellschaftlichen Ächtung um, eher schon jüngere! Die Wahrscheinlichkeit, daß es sich bei dieser Gruppe um Bilanz-Selbstmorde handelt, um die subjektive Einschätzung von Hoffnungslosigkeit und Sinnlosigkeit, ist sehr hoch!
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#24   Euthanasist   04:58:48 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Grauenhaft.
Dieser „Artikel“ könnte der Feder eines BILD-Zeitungs-Redakteurs entsprungen sein. Das ihr Christen kein Niveau habt, war mir schon immer klar, aber die meisten konnten es bisher immer verstecken. Bah!!! BURN IN HELL!!! :-!
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#23   Kurt K.   04:43:18 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@ Ansbach Dragoner: JA!
auch als Agnostiker müssen Sie mir doch zustimmen dass wir in einer perversen Welt leben oder ?
Dem kann ich zustimmen. Allerdings sind für mich andere Dinge pervers als für Sie. Ich finde es zum Beispiel pervers, dass es in Deutschland einerseits eine weit verbreitete Armut gibt, andererseits Menschen ihre Viecher besser behandeln als Menschen. Auch pervers finde ich, dass hier bei uns die Menschen rumheulen, wie schlecht es ihnen doch geht, weil sie sich keinen Zweitwagen leisten können und andererseits verhungern einige tausend Kilometer weit weg Menschen.
Aber anscheinend kann man das nicht ändern. Die Welt war schon IMMER pervers. Unsere Zeit ist immer noch eine der besten, wenigstens für viele Menschen.
Was Sie unter pervers verstehen weiss ich ja mittlerweile: Homosexualität. Dabei ist das sooo unwichtig, was Leute im Bett miteinander treiben. Da gibts ja wohl wahrlich dringendere Dinge, oder?!
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#22   Axtkopf   04:17:41 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Gott sei Dank
bin ich nicht schwul!
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#21   matt2 †   23:51:05 | Montag, 29. Oktober 2007
der Islam in Europa ist eine Intrige der Antichristen
das ist für mich ganz offensichtlich. Ihnen geht es bei dem Dogma der Religionsfreiheit mit dem sie den Moslems hier Aufwind machen nur um die Zersetzung des Christentums. Aber sie werden keinen Erfolg haben. Die Moslems werden sich hier nicht etablieren. An diesem Boden haben sie kein Anrecht. Den müssen wir Christen verteidigen.
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#20   El Greco †-15:49:04   22:56:43 | Montag, 29. Oktober 2007
Volker Beck zwischen den Welten
Er (Beck) plädiert für einen Fahrplan zur Gleichberechtigung des islamischen Religion in Deutschland und fordert eine entsprechende Vereinbarung von der Islamkonferenz. Über den Koordinierungsrat der Muslime KRM sagte er, dass er nicht die Voraussetzungen einer Religionsgemeinschaft erfülle: „Ein reiner Dachverband ist nach unserem Recht noch keine Religionsgemeinschaft und erfüllt noch lange nicht die Voraussetzungen einer Körperschaft.“ Er riet auch zur Vorsicht im Umgang mit den überwiegend konservativen und fundamentalistischen Kräften innerhalb des KRM und forderte eine Stärkung der moderaten Muslime im Zuge der Gleichstellung des Islam in Deutschland.
[link]de.wikipedia.org/wiki/Volker_Beck_(Politiker)[link]
Ich lass das mal so stehen…
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#19   Ansbach.Dragoner   22:25:07 | Montag, 29. Oktober 2007
Kurt K
auch als Agnostiker müssen Sie mir doch zustimmen dass wir in einer perversen Welt leben oder ?
(nein ich bin nicht frustriert nur objektiv – nüchtern…)
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#18   Rudolfus   22:22:21 | Montag, 29. Oktober 2007
Solange Gott die antichristlichen Diktaturen zuläßt
„Im Moment herrschen in Europa nur antichristliche Diktaturen…“
Die Frage ist wie lange NOCH ?
Leider ist die antichristliche Herrschaft durch Christus als ein sicheres Vorzeichen der Endzeit vorhergesagt worden, und deshalb von vornherein unausweichlich gewesen,
siehe Christi Endzeitreden,
siehe Apokalypse des hl. Johannes.
Alles, was in der Hl. Schrift steht, ist unausweichlich für die Geschichte bis zur Rückkehr Christi als ewiger König.
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#17   Kurt K.   22:20:51 | Montag, 29. Oktober 2007
@ Ansbach D.
Tja – eine Frage ohne Antwort.
Redaktion benachrichtigen
#16   Ansbach.Dragoner   22:17:53 | Montag, 29. Oktober 2007
Rodulfus
„Im Moment herrschen in Europa nur antichristliche Diktaturen…“
Die Frage ist wie lange NOCH ?
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#15   Rudolfus   22:14:35 | Montag, 29. Oktober 2007
@juergen / Im Moment herrschen in Europa nur antichristliche Diktaturen
Und im Moment herrscht nicht die katholische Diktatur.
Im Moment herrschen in Europa nur antichristliche Diktaturen, von wenigen katholischen Ministaaten abgesehen.
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#14   juergen   22:09:46 | Montag, 29. Oktober 2007
Wes Brot ich ess…
Es ist immer nur die Frage, welche Diktatur gerade herrscht.
Und im Moment herrscht nicht die katholische Dikatatur.
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#13   Rudolfus   22:07:05 | Montag, 29. Oktober 2007
Die christlichen Herrschaftsbereiche wurden ebenso autokratisch verändert
Noch vor 300 Jahren hätte man dasselbe über die christlichen Herrschaftsbereiche gesagt.
Die Abschaffung der christlichen Gesellschaft in Europa kam auch durch den europäischen Autoritätsstaat,
zuerst mit den Regimen der „neuen Religion“ (des Protestantismus), die die Katholiken verfolgten (16. Jahrhundert),
dann das Regime der „neuen Vernunftreligion“ (der Französischen Revolution), die jegliche alte Religion verfolgte, insbesonders die katholische.
Es ist immer nur die Frage, welche Diktatur gerade herrscht.
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#12   Kurt K.   22:01:04 | Montag, 29. Oktober 2007
@ Rudolfus / @ Pünktchen
@ Rudolfus: Noch vor 300 Jahren hätte man dasselbe über die christlichen Herrschaftsbereiche gesagt. (Absolutismus z.B.)
@ Pünktchen: Ob sie antworten oder nicht…
a) Natürlich ist es eine angeborene Neigung, Dinge zu begreifen. Aber eben keine, heisse Herdplatten zu begreifen.
b) richtig! KIRCHLICHE AUFFASSUNG, die keinerlei Relevanz für die Gesellschaft geniesst.
c) Hohe Suizidrate kann auch für andere Dinge sprechen – beispielsweise, dass einem irgendwann die Sicherungen durchbrennen, wenn man von der Gesellschaft sehr viel Abneigung entgegenschlägt. Als Junger Mensch kann man damit gut leben – ja, man fordert das ja geradezu heraus (Punks, Goths, etc). Irgendwann tut man das aber nicht mehr so und will vielleicht anerkannt werden.
Wenn die Gesellschaft as zu akzeptieren hat, dann haben aber auch die kirchlichen Vertreter zu akzeptieren, dafür kritisiert zu werden.
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#11   Pünktchen   21:49:52 | Montag, 29. Oktober 2007
Kurt K.
a) es IST eine angeborene Neigung der Kinder, alles in ihrer Umgebung zu erkunden und die Welt – im Wortsinne! – zu begreifen. Hier kann es eine Forderung der Liebe sein, dem Kinde Grenzen zu setzen.
b) das Kind trägt Schäden davon und der Heranwachsende oder Erwachsene, dessen Abhängigkeit vom homosexuellen Trieb sich durch Betätigung desselben auch vertieft, trägt ebenso Schäden an seiner Seele davon. Das ist jedenfalls die kirchliche Auffassung.
c) die Realität des Schadens ist nicht abhängig davon, ob dieser Schaden „geglaubt“ oder „gewußt“ wird. Die hohe Suizidrate unter älteren Homosexuellen spricht übrigens dafür, daß am Ende des Lebens vieler Homosexueller sich die echte Einsicht in die irreversible Verfehltheit des eigenen ursprünglichen Lebensentwurfes (oft der Verzicht eines solchen zugunsten eines bloßen Sich-Treibenlassens) aufdrängt.
Auch wenn sich die kirchlichen Normen nur dem Gläubigen erschließen, heißt dies ja nicht, daß die Verkündigung der Normen keinen universalen Wahrheitsanspruch hätten. Die Kirche muß damit leben, daß diesem Anspruch zuwidergehandelt und -geredet wird. Die säkulare Gesellschaft muß damit leben, daß dieser Anspruch von den höchsten Kirchenvertretern weiterhin erhoben wird. Mit „Hass“ und „Menschenverachtung“ hat dies nichts zu tun!
Das war’s aber er nun wirklich!
Alles Gute:
.chen
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#10   Rudolfus   21:39:17 | Montag, 29. Oktober 2007
@Kurt K. / Die Mohammedaner fallen nicht so leicht ab wie die Christen
Abwarten. Noch vor 100 Jährchen oder gar noch vor 30 (je nach Land) hätte man SO auch nicht mit der christlichen Gesellschaft reden können. Heute kann mans.
Die Mohammedaner sind von Natur aus autokratische Gesellschaften und brechen deshalb nicht so leicht auseinander.
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#9   Kurt K.   21:30:23 | Montag, 29. Oktober 2007
.chen: egal ob ihr letzter Post oder nicht
Die heisse Herdplatte lässt sich mit der HS überhaupt nicht vergleichen denn:
a) ist es keine angeborene Neigung glühende Gegenstände anzufassen,
b) trägt das Kind im Falle einer Berührung Schäden davon, die ihm nicht von anderen zugefügt werden,
c) hängt der Schade nicht von irgendeinem ominösen Glauben ab. Er ist real.
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#8   Pünktchen   21:25:49 | Montag, 29. Oktober 2007
Kurt K.
Das ändert auch nichts!
Die Warnung vor der ausgelebten Homosexualität kann ja von einem Gefühl der Liebe und Verantwortlichkeit für die Seelen bestimmt sein und hätte somit gar nichts mit „Hass“ zu tun! Wer wirklich davon überzeugt ist, daß Sexualität eine Gabe Gottes ist, die sich ausschließlich in der monogamen christlichen Ehe entfalten sollte, kann gar nicht anders, als die Menschen vor den trügerischen Verheißungen vollkommener Permissivität zu warnen: sie versprechen größte Freiheit und Autonomie, enden aber gerade in ihrer homosexuellen Variante oft genug in Abhängigkeit und seelischer Verwahrlosung!
Wenn die Mutter ihr Kind davor warnt, die erhitzte Herdplatte zu berühren, dann mag es dem Kind vielleicht als elterliche Mißgunst oder Willkür vorkommen, in Wahrheit ist es Liebe!
Das ist meine letzte Äußerung zu diesem Thema hier im thread!
Liebe Grüße und schönen Abend an alle:
.chen.
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#7   Kurt K.   21:25:12 | Montag, 29. Oktober 2007
@ Rudolfus: Abwarten!
Mit der neueuropäischen, mohammedanischen Gesellschaft wird man so nicht mehr reden können.
Abwarten. Noch vor 100 Jährchen oder gar noch vor 30 (je nach Land) hätte man SO auch nicht mit der christlichen Gesellschaft reden können. Heute kann mans. Mal schaun was in 30 Jahren so los ist bei uns – falls es +net dann noch gibt und Sie und ich immer noch zusammen aneinander vorbeireden, dann können wirs ja nochma beschwätzen …
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#6   golfi   21:24:09 | Montag, 29. Oktober 2007
Rudolfus: Ob V B
das auch weiß, ich denke dann kann er sich aber warm anziehen.
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#5   Rudolfus   21:15:03 | Montag, 29. Oktober 2007
Diese Todschlagrhetorik funktioniert nur mit dem wieder machtlosen Christentum
Es ist eine bequeme Todschlag-Rhetorik,denjenigen, der Homosexualität aus religiösen Gründen ablehnt oder problematisiert, automatisch mit den Begriffen „Hass“, „Diskrimierung“, „Menschenverachtung“ u. dergl. zu belegen.
Mit der neueuropäischen, mohammedanischen Gesellschaft wird man so nicht mehr reden können.
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#4   Kurt K.   21:12:46 | Montag, 29. Oktober 2007
@ Pünktchen
Lesen müssen Sie schon selber: VB hat inhaltlich nichts zurückgenommen. Nur die Wortwahl bedauert.
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#3   Pünktchen   21:10:01 | Montag, 29. Oktober 2007
Es ist eine bequeme Todschlag-Rhetorik,
denjenigen, der Homosexualität aus religiösen Gründen ablehnt oder problematisiert, automatisch mit den Begriffen „Hass“, „Diskrimierung“, „Menschenverachtung“ u. dergl. zu belegen. Wenn sich V. Beck MdB nunmehr von einer Äußerung gegen Kard. Meisner distanziert, dann frage ich mich, was denn mit all den anderen unsachlichen und verletzenden Äußerungen Becks ist z.B. über den Papst, der ja ohne jeden Anhaltspunkt als Verkünder und Prediger reinsten „Hasses“ verunglimpft wurde, nur weil er die katholische Lehre über die Sündhaftigkeit von HS aufrechterhält.
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#2   Kurt K.   21:07:25 | Montag, 29. Oktober 2007
LOL Toleranz
Es sei erschreckend, daß eine Partei, die so gerne von der „Toleranz“ spreche, mit solcher Intoleranz attackiere.
Das ist ja super! Da fordert eine Organisation (RKK) Toleranz von anderen Menschen einer intoleranten Meinung gegenüber!
Man sollte sich in Toleranz üben – ausser gegenüber der Intoleranz.
Ich kann ja auch keine Neonazis „tolerieren“, die ihrerseits nichts was anders ist tolerieren.
Also bitte!
:-S
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#1   golfi   21:02:19 | Montag, 29. Oktober 2007
Wer mit dem Feuer spielt, kann sich verbrennen
das sollte H. Beck wissen, oder will er seiner Partei Schaden zufügen?
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