kreuzmeldungen
Dienstverweigerung + Homo-Unzucht bringt um den Verstand + Rauferei bei Seligsprechung + Kardinal als Schauspieler + Schweinische Propaganda
DienstverweigerungVatikan. Papst Benedikt XVI. hat gestern dazu aufgerufen, bei Apothekern das Recht auf Dienstverweigerung aus Gewissensgründen anzuerkennen. Apotheker dürften nicht zur Auslieferung von Präparaten mit unmoralischen Zielen „wie zum Beispiel Abtreibung, oder Euthanasie“ beitragen, erklärte der Papst vor Teilnehmern eines internationalen Kongresses katholischer Pharmazeuten.
Homo-Unzucht bringt um den Verstand
Deutschland. Die berüchtigte Homo-Gruppe ‘Lesben- und Schwulenverband Deutschland’ hat den Kölner Kardinal Joachim Meisner mit den üblichen Tiraden beschimpft. Der Kirchenfürst liefere mit seinen jüngsten Äußerungen zur Sodomie angeblichen „Homosexuellen-Hassern Stichworte und Munition“ – so die der Homo-Unzucht verfallenen radikalen Ideologen in einer Stellungnahme. Anstatt vor dem Kardinal in die Knie zu gehen sollte die Politik die „feindseligen und menschenverachtenden Tiraden“ des Kardinals zurückweisen.
Rauferei bei Seligsprechung
Italien. In Rom ist es während der Seligsprechung von 498 spanischen Märtyrern zu Handgreiflichkeiten gekommen. Das berichtete die Mailänder Tageszeitung ‘Corriere della Sera’. Linksextreme Radikale befestigten vor der römischen Opus-Dei-Kirche Sant’Eugenio ein Transparent, auf dem sie die Mordopfer der spanischen Kommunisten beschimpften: „Wer gemordet, gefoltert und ausgebeutet hat, kann nicht selig sein.“ Auch eine Abbildung von Pablo Picassos ‘Guernica’ (1937) wurde über den Kircheneingang gehängt. Meßbesucher rissen den verleumderischen Schriftzug herunter und gerieten mit den teils vermummten Demonstranten in eine Rauferei.
Kardinal als Schauspieler
Polen. Der emeritierte Erzbischof von Warschau, Jozef Kardinal Glemp (77), versucht sich gegenwärtig als Schauspieler. In einem Kinofilm über das Schicksal des vom polnischen Staatssicherheitsdienst im Oktober 1984 ermordeten Priesters Jerzy Popieluszko (37) verkörpert er sich selber. Der Kardinal war zur Zeit der Ermordung Hw. Popieluszkos Erzbischof von Gnesen und Warschau und der kirchliche Obere des ermordeten Priester. Der Film soll 2008 in die Kinos kommen.
Schweinische Propaganda
Deutschland. Der ‘Alibri’-Verlag in Aschaffenburg hat ein sogenanntes atheistisches Kinderbuch auf den Markt gebracht. Das Bilderbuch „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel“ bemüht sich, Judentum, Christentum und Islam als „Wahnsysteme“ zu entlarven. Das Buch stammt aus der Feder des kirchenfeindlichen Vorsitzenden der umstrittenen Giordano-Bruno-Stiftung, Michael Schmidt-Salomon. Der Hamburger Kinder- und Jugendpsychiater Peter Riedesser (62) findet das Buch als angebliches „Gegengift zu religiöser Indoktrination“ als pädagogisch „besonders wertvoll“.
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Dienstag, 6. November 2007 15:55
Seefeldt: Nein, wirklich nicht!
Den Leblhuber kann man wirklich nicht ernstnehmen.
Zur Sache nichts zu melden, beschränkt er sich auf Rechtschreibungskritik und damit verbunden auf Herabsetzung Andersdenkender.
Beschränkt eben.
Übrigens, da der Leblhuber von Leseverständniserhöhung durch Kommata und dem darin enthaltenen „wesentlichen Teil der Sprachkenntnis“ daherschwafelt:
Da könnte er doch schon einmal bei sich selbst anfangen. Denn hinter seinem „Bloß“ schreibt man mit „ß“ folgt ein vollständiger Nebensatz, der auch vor einem „und“ mit Komma einzuleiten ist. Außerdem ist dieses Gestammel mit dem mehrfachen „und“ in einem einzigen Satz schon geradezu charakteristisch für die Plumpheit der leblhuberschen Sprache.
Sollte Leblhuber eine Matura in der Tasche haben (Menschen ohne Matura scheinen für ihn nicht vollwertig zu sein), wäre das nicht eben ein Ruhmesblatt für das österreichische Schulwesen.
Somit gilt für Leblhuber: Wer im Glashaus sitzt …
Zur Sache nichts zu melden, beschränkt er sich auf Rechtschreibungskritik und damit verbunden auf Herabsetzung Andersdenkender.
Beschränkt eben.
Übrigens, da der Leblhuber von Leseverständniserhöhung durch Kommata und dem darin enthaltenen „wesentlichen Teil der Sprachkenntnis“ daherschwafelt:
Da könnte er doch schon einmal bei sich selbst anfangen. Denn hinter seinem „Bloß“ schreibt man mit „ß“ folgt ein vollständiger Nebensatz, der auch vor einem „und“ mit Komma einzuleiten ist. Außerdem ist dieses Gestammel mit dem mehrfachen „und“ in einem einzigen Satz schon geradezu charakteristisch für die Plumpheit der leblhuberschen Sprache.
Sollte Leblhuber eine Matura in der Tasche haben (Menschen ohne Matura scheinen für ihn nicht vollwertig zu sein), wäre das nicht eben ein Ruhmesblatt für das österreichische Schulwesen.
Somit gilt für Leblhuber: Wer im Glashaus sitzt …
Dienstag, 6. November 2007 00:24
Leblhuber: @Geyer:
sagen Sie blos Sie nehmen Leblhuber noch ernst
„Bloß“ schreibt man mit „ß“ und Kommata erhöhen das Leseverständnis und sind ein nicht unwesentlicher Teil der Sprachkenntnis.
Ihre Matura haben Sie wohl geschenkt bekommen? Was ja auch nicht verwunderlich ist, bei jemandem, der sich rühmt, nicht dafür gearbeitet zu haben.
Geyer, Sie sind ein Blender!!!
„Bloß“ schreibt man mit „ß“ und Kommata erhöhen das Leseverständnis und sind ein nicht unwesentlicher Teil der Sprachkenntnis.
Ihre Matura haben Sie wohl geschenkt bekommen? Was ja auch nicht verwunderlich ist, bei jemandem, der sich rühmt, nicht dafür gearbeitet zu haben.
Geyer, Sie sind ein Blender!!!
Dienstag, 6. November 2007 00:03
Olorin †: Von der Redaktion entfernt
Montag, 5. November 2007 23:58
Seefeldt: @Florian Geyer
Sie haben schon recht, den Leblhuber kann man wirklich nicht ernstnehmen.
Alles was der fertigbringt, sind haltlose persönliche Beurteilungen; wenn er mal versucht, etwas zur Sache zu bringen, verrät doch immer nur sein eigenes Unverständnis, seine eigene Ignoranz.
Aber seine Falschheiten möchte ich denn doch nicht unwidersprochen stehenlassen.
Alles was der fertigbringt, sind haltlose persönliche Beurteilungen; wenn er mal versucht, etwas zur Sache zu bringen, verrät doch immer nur sein eigenes Unverständnis, seine eigene Ignoranz.
Aber seine Falschheiten möchte ich denn doch nicht unwidersprochen stehenlassen.
Montag, 5. November 2007 23:52
Leblhuber: @Seefeldt:
Daß ein Leblhuber, der hier ständig andere Foristen zum Schweigen bringen will, gegen die gesinnungsdiktatorischen
Gesetze sein will, ist ja kaum zu glauben
Seefeldt, wenn ich sage:„Halten Sie den Mund“, will ich Sie keineswegs zum Schweigen bringen. Da ich es nicht könnte, wäre das ja ein Eingeständnis meiner Unvernunft. Gestatten Sie mir den Einwand, dass ich nichts anderes bezweckte, als eine rhetorische Überhöhung meiner Abneigung.
Mit Ihnen zu diskutieren, ist wenig erbaulich. Da ziehe ich schon Pünktchen vor, die den Holzhammer wenigstens nicht als alleiniges Werkzeug benützt.
Sie sind leider ziemlich eindimensional strukturiert. Das ist langweilig!!!
Seefeldt, wenn ich sage:„Halten Sie den Mund“, will ich Sie keineswegs zum Schweigen bringen. Da ich es nicht könnte, wäre das ja ein Eingeständnis meiner Unvernunft. Gestatten Sie mir den Einwand, dass ich nichts anderes bezweckte, als eine rhetorische Überhöhung meiner Abneigung.
Mit Ihnen zu diskutieren, ist wenig erbaulich. Da ziehe ich schon Pünktchen vor, die den Holzhammer wenigstens nicht als alleiniges Werkzeug benützt.
Sie sind leider ziemlich eindimensional strukturiert. Das ist langweilig!!!
Montag, 5. November 2007 23:43
Olorin †: Von der Redaktion entfernt
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