Das tragische Ende der schönen Juliet
Der dramatische angebliche Schwangerschaftskonflikt ist eine Propagandalüge von Kinderfeinden. Hier stand das Kind einem Handyshop im Weg.
(kreuz.net) Am 30. Oktober berichtete die deutsche Boulevard-Zeitung ‘Bild’ über die schöne Bürokauffrau
Juliet A. († 34) aus Herne im nördlichen Ruhrgebiet.
Nach Angaben von ‘Bild’ wurde sie „ungeplant“ von ihrem Bettpartner geschwängert.
Das Kind kam ungelegen. Juliet wollte sich gerade mit einem Handy-Shop selbständig machen.
Sie ging darum zum Kinderschlächter. Bei der ambulanten Hinrichtung ihres Opfers erwischte es sie selber. Juliet fiel ins Koma und starb nach zehn Tagen.
Sie hatte es sich bei der Entscheidung zur Tötung ihres Kindes leicht gemacht. Der leichte Entscheid hatte tragische Folgen.
‘Bild’ zitiert ihren Bruder Toni (31): „Ein Baby paßte jetzt einfach nicht in ihren Lebensplan.“ Es paßte dafür in ihren Todesplan.
Morgens um halb sieben hatte die schöne Juliet den Tötungstermin bei dem Herner Kinderschlächter Roland Mai (51). Mai nennt sich verschleiernd Arzt für „Frauenheilkunde und Geburtshilfe“.
In seinem finsteren Angebot führt er auch „ambulante Operationen“. Hinter diesem Begriff verbirgt sich Mais Aktivität als Töter ungeborener Menschen.
Das Kind, das Mai zusammen mit seiner Mutter umbrachte, war acht Wochen alt.
Während des brutalen Eingriffs kam es nach Angaben von Juliets Vater, Nayil A. (59), zu einer Blutung.
Nach über einer Stunde war der Abtreiber gezwungen, den Notarzt zu alarmieren.
Juliet wurde in eine Klinik gebracht. Dort stellten Ärzte schnell den Ernst ihrer Lage fest.
Die verhinderte Mutter starb in den Armen ihres Vaters: „Ich habe ihre Hände gehalten, bis sie immer kälter wurden“, zitiert ‘Bild’ seine tragischen Worte.
Die Staatsanwaltschaft Bochum hat jetzt ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.
Der Abtreiber kann sich den Tod der von ihm geschändeten Mutter nicht erklären: „Ich habe keinen Fehler gemacht“ – glaubt er.
Nach Angaben von ‘Bild’ wurde sie „ungeplant“ von ihrem Bettpartner geschwängert.
Das Kind kam ungelegen. Juliet wollte sich gerade mit einem Handy-Shop selbständig machen.
Sie ging darum zum Kinderschlächter. Bei der ambulanten Hinrichtung ihres Opfers erwischte es sie selber. Juliet fiel ins Koma und starb nach zehn Tagen.
Sie hatte es sich bei der Entscheidung zur Tötung ihres Kindes leicht gemacht. Der leichte Entscheid hatte tragische Folgen.
‘Bild’ zitiert ihren Bruder Toni (31): „Ein Baby paßte jetzt einfach nicht in ihren Lebensplan.“ Es paßte dafür in ihren Todesplan.
Morgens um halb sieben hatte die schöne Juliet den Tötungstermin bei dem Herner Kinderschlächter Roland Mai (51). Mai nennt sich verschleiernd Arzt für „Frauenheilkunde und Geburtshilfe“.
In seinem finsteren Angebot führt er auch „ambulante Operationen“. Hinter diesem Begriff verbirgt sich Mais Aktivität als Töter ungeborener Menschen.
Das Kind, das Mai zusammen mit seiner Mutter umbrachte, war acht Wochen alt.
Während des brutalen Eingriffs kam es nach Angaben von Juliets Vater, Nayil A. (59), zu einer Blutung.
Nach über einer Stunde war der Abtreiber gezwungen, den Notarzt zu alarmieren.
Juliet wurde in eine Klinik gebracht. Dort stellten Ärzte schnell den Ernst ihrer Lage fest.
Die verhinderte Mutter starb in den Armen ihres Vaters: „Ich habe ihre Hände gehalten, bis sie immer kälter wurden“, zitiert ‘Bild’ seine tragischen Worte.
Die Staatsanwaltschaft Bochum hat jetzt ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.
Der Abtreiber kann sich den Tod der von ihm geschändeten Mutter nicht erklären: „Ich habe keinen Fehler gemacht“ – glaubt er.
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Mittwoch, 31. Oktober 2007 10:06
Nachtlaterne: Dämonie im gewande der Humanität
Dienstag, 30. Oktober 2007 22:45
engelhardt: 10 Gebote
Sag mal Rudi, laut 10 Geboten ist es verboten, falsch Zeugnis gegenueber seinem Naechsten abzulegen.
Einstein gefaelschte Zitate unterzuschieben ist aber genau das: falsch Zeugnis gegenueber seinem Naechsten ablegen.
Nachdem Du dies offenbar nicht bereust wirst Du also in der Hoelle schmoren, richtig?
Beunruigt Dich das nicht oder bist Du echt der Meinung, das derartige Luegen fuer den Glauben statthaft sind?
Einstein gefaelschte Zitate unterzuschieben ist aber genau das: falsch Zeugnis gegenueber seinem Naechsten ablegen.
Nachdem Du dies offenbar nicht bereust wirst Du also in der Hoelle schmoren, richtig?
Beunruigt Dich das nicht oder bist Du echt der Meinung, das derartige Luegen fuer den Glauben statthaft sind?
Dienstag, 30. Oktober 2007 22:43
Rudolfus: @engelhard / Ihre Überlegungen sind völlig sinnlos.
Auch Sie kommen nur in den Himmel, wenn Sie die Wahrheit aufrechten Herzens suchen – ansonsten gibt es keine Chance, gerettet zu werden.
Dienstag, 30. Oktober 2007 22:39
engelhardt: Luege und noch mehr Luegen
Nachdem Du wieder mal beim luegen ertappt wurdest, Rudi, waere es mal an der Zeit, in Dich zu gehen und
zu bereuen.
Warum machst Du das wieder und wieder? Neurotische Zwangshandlung? Geltungssucht?
Sehr bedenklich.
Warum machst Du das wieder und wieder? Neurotische Zwangshandlung? Geltungssucht?
Sehr bedenklich.
Dienstag, 30. Oktober 2007 22:34
Rudolfus: @engelhardt / Sie sollten lesen lernen
Außerdem ist es irrelevant, was Wissenschaftler glauben.
Dienstag, 30. Oktober 2007 22:32
engelhardt: Welche Worte?
Die Worte beweisen es.
Welche Worte Rudi? Die von Dir erfundenen?
Luegen fuer den GLauben? Warum denken Chrsiten nur immer, dass das gerechtfertigt waere?
Welche Worte Rudi? Die von Dir erfundenen?
Luegen fuer den GLauben? Warum denken Chrsiten nur immer, dass das gerechtfertigt waere?
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