Ein Schweizer Weihbischof wird neuer Oberhirte der Diözese Reykjavik. Seine Mitstreiter sind wenige, das Territorium und die geistige Not groß.
Dienstag, 6. November 2007 01:05
Olorin †: @Rudolfus:
In der iro-keltischen Kirche wurden diese Elfen als Engel aufgefasst, sie sehr ähnlich wie Menschen gefallene
Geistwesen waren…aber nicht bis zur Hölle wie die Dämonen stürzten.
So war es…sie sind die Natur-Geister, die in der irdischen Anderswelt leben…dem LIMBUS…den Dante Alighieri als Ort natürlicher Glücksseligkeit beschrieb…
Nicht Himmel noch Hölle…der 3. Ort des Johannes-Evangeliums, an dem die gerechten Heiden leben…
Der Katholik und Professor Tolkien verarbeitete die Elben und Zwerge in „Der Herr der Ringe“…es gibt Jenseits von Himmel, Hölle und Fegefeuer noch die Astralebene…den Limbus, den Dante Alighieri beschrieb…die tranbszendierte Anderswelt des irdischen Bereiches, an den die gerechten Heiden des Johannes-Evangeliums gehen…
So war es…sie sind die Natur-Geister, die in der irdischen Anderswelt leben…dem LIMBUS…den Dante Alighieri als Ort natürlicher Glücksseligkeit beschrieb…
Nicht Himmel noch Hölle…der 3. Ort des Johannes-Evangeliums, an dem die gerechten Heiden leben…
Der Katholik und Professor Tolkien verarbeitete die Elben und Zwerge in „Der Herr der Ringe“…es gibt Jenseits von Himmel, Hölle und Fegefeuer noch die Astralebene…den Limbus, den Dante Alighieri beschrieb…die tranbszendierte Anderswelt des irdischen Bereiches, an den die gerechten Heiden des Johannes-Evangeliums gehen…
Montag, 5. November 2007 08:17
Rudolfus: Auch die katholische Lehre lehrt die Anwesenheit der Geistwesen in der gesamten Schöpfung
Zu den Elfen: Das sind harmlose Natur-Geister, meistens zu ignorieren, allenfalls für Landwirte und kräuterkundige
Natur-Heiler nützlich
Die Anwesenheit der Geistwesen in der gesamten Schöpfung wird durch die Kirche gelehrt, nämlich die verschiedenen Hierarchien der Engel.
Die Anwesenheit der Geistwesen in der gesamten Schöpfung wird durch die Kirche gelehrt, nämlich die verschiedenen Hierarchien der Engel.
Freitag, 2. November 2007 15:14
Trithemius †: Ich muß ihnen zustimmen…
…die Mission ist weniger bei den Protestanten nach Luther (auch Luther predigte gegen den Wucher!) oder
bei den Charismatikern (die haben den Heiligen Geist als Ruach Elohim wenigstens noch!) erforderlich…als
bei den alttestamentarisch ausgerichteten US-Calvinisten und den Zeugen Jehovas als Neo-Judentum…!
Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist EL bzw. Elohim mit dem Ruach Elohim als heiligem Geist.
Zu den Elfen:
Das sind harmlose Natur-Geister, meistens zu ignorieren, allenfalls für Landwirte und kräuterkundige Natur-Heiler nützlich.
Sie leben in der irdischen Anderswelt, dem Limbus, den bereits Dante Alighieri (Neoplatoniker, wie Duns Scotus und Scotus Eriugena http://www.artfond.de/geldseite)
beschrieb. Dieser Limbus als Ort jenseits von Himmel, Hölle und Fegefeuer (Sphärenaufstieg der Seelen „wie durch ein Feuer hindurch“ nach Paulus) ist der Ort, an den die „gerechten Heiden“ gehen…laut Johannes-Evangelium.
Auch Trithemius bzw. der Abt von Sponheim kannte sie…er und seine Schüler Paracelsus und Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim waren Neuplatoniker, die auch mit Edelsteinen und ihren qualitativen Eigenschaften dem Analogie-Gesetz folgend Naturheilkunde betrieben.
Auch Hildegard von Bingen und Albertus Magnus als Lehrer des Thomas von Aquin heilte schon mit Edensteinen (Naturheilpraktiker, Analogie-Gesetz des Heilens mit Kristallen und Farben).
Das Analogie-Gesetz findet sich auch bei Paulus und im Johannes-Evangelium…wo der Logos im platonischen Sinn steht!
Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist EL bzw. Elohim mit dem Ruach Elohim als heiligem Geist.
Zu den Elfen:
Das sind harmlose Natur-Geister, meistens zu ignorieren, allenfalls für Landwirte und kräuterkundige Natur-Heiler nützlich.
Sie leben in der irdischen Anderswelt, dem Limbus, den bereits Dante Alighieri (Neoplatoniker, wie Duns Scotus und Scotus Eriugena http://www.artfond.de/geldseite)
beschrieb. Dieser Limbus als Ort jenseits von Himmel, Hölle und Fegefeuer (Sphärenaufstieg der Seelen „wie durch ein Feuer hindurch“ nach Paulus) ist der Ort, an den die „gerechten Heiden“ gehen…laut Johannes-Evangelium.
Auch Trithemius bzw. der Abt von Sponheim kannte sie…er und seine Schüler Paracelsus und Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim waren Neuplatoniker, die auch mit Edelsteinen und ihren qualitativen Eigenschaften dem Analogie-Gesetz folgend Naturheilkunde betrieben.
Auch Hildegard von Bingen und Albertus Magnus als Lehrer des Thomas von Aquin heilte schon mit Edensteinen (Naturheilpraktiker, Analogie-Gesetz des Heilens mit Kristallen und Farben).
Das Analogie-Gesetz findet sich auch bei Paulus und im Johannes-Evangelium…wo der Logos im platonischen Sinn steht!
Mittwoch, 31. Oktober 2007 22:20
Pastor Ignotus: Was is wichtig
Bestimmt is die Frage nach den Elfen eine unwichtige Sache. Worum geht es hier eigentlich? Ist der gute Bischof nicht im verkehrten Land? Ist es nicht angebracht fuer einen Schweizer in der Schweiz beim eigenen Volk zu missionieren. Nach dem man auf diesen Seiten liesst gebt es in den mittteleuropaischen Laendern viel zu tun – der Ausdruck „grosse Not“ is meines Achtens beleidgend, als haette die Kirche auf dem Kontenent die Evangelisierung schon im eigenen Hause erledigt.
Mittwoch, 31. Oktober 2007 20:19
Rudolfus: Die Elfenreligion in Island
Auch die Anhänger der Elfenreligionen können nur über die Kirche Christi in den Himmel kommen.
Mittwoch, 31. Oktober 2007 20:14
Der Tradition verbunden: Islands Elfenbeauftragte
Vielleicht bringt der Artikel aus Wikipedia Klärung in unsere Frage, wenn man ihm Glauben schenken darf. Ein offizielles Amt „Elfenbeauftragte“ gibt es laut diesem Artikel zwar nicht, aber durchaus haben isländische Bauämter externe Gutachten von „Elfenkundigen“, so auch von der genannten Frau, schon eingeholt. Wenn Sie, P.Ignotus, aber bessere Informationen haben, können Sie den Wikipedia-Artikel korrigieren.
Mittwoch, 31. Oktober 2007 19:06
Pastor Ignotus: Nochmals
Auch wenn etwas auf dem Internet zu finden ist muss es nicht wahr sein. Dieser Elfenunsinn hat nichts mit der Ernennung eines katholischen Bischofs zu tun. Die Frau Erla Stefánsdóttir gibt es zwar in Reykjavík und die Stadt Hafnarfjörður hat für leichtgläubige Touristen eine Elfenkarte nach ihren Ideen zeichnen lassen. Das Bauamt der Stadt Reykjavík hat nie eine Elfenbeauftragte gehabt. Das ist eine Kreation des Künstlers Wolfgang Müller. (Sie können beim Bauamt nachfragen Tel +354 411 3000)
Mittwoch, 31. Oktober 2007 17:27
Der Tradition verbunden: Elfenbeauftragte Islands heißt Erla Stefánsdóttier
Sehr geehrter P. Ignotus,
schauen Sie in Google unter den Suchbegriffen Island+Elfenbeauftragte nach. Sie werden eine Menge Artikel dazu finden, die wohl kaum einem Gerücht entspringen, so z.B. unter http://www.mdr.de/artour/archiv/1702412.html.
Oder schauen Sie in Google unter dem Namen Erla Stefánsdóttier nach. Überzeugen Sie Sich selbst.
schauen Sie in Google unter den Suchbegriffen Island+Elfenbeauftragte nach. Sie werden eine Menge Artikel dazu finden, die wohl kaum einem Gerücht entspringen, so z.B. unter http://www.mdr.de/artour/archiv/1702412.html.
Oder schauen Sie in Google unter dem Namen Erla Stefánsdóttier nach. Überzeugen Sie Sich selbst.
Mittwoch, 31. Oktober 2007 17:12
Pastor Ignotus: Ottaviani – was meinen Sie?
Vertreten Sie einfach fidesohne ratio? Was bewegt den heiligen Stuhl ernennungen in anderen Weltteilen zu machen, die in Ihrer Heimat bestimmt unakzeptabel sind? Haben Sie kein mitleid?
Mittwoch, 31. Oktober 2007 16:33
r.ruhrgebietler: @Gotthard – Island ist da, wo SIE sind!
um es also knapp und bündig zu sagen (mit Ihren eigenen Worten!):
Lamentier hier doch nicht rum
Lamentier hier doch nicht rum
Mittwoch, 31. Oktober 2007 14:39
ottaviani: das klingt
doch sehr nach modernistischer hetze
Mittwoch, 31. Oktober 2007 14:23
Pastor Ignotus: Unwissen und Vorurteile!!!
Diese Kommentare sind alle mehr oder weniger Unsinn und voll Vorurteile. Welche Not besteht auf Island? Das es dort eine Elfenbeauftragte gibt, ist ein Märchen das unwissenden Touristen aufgebunden wird. Diese Bischofsernennung ist einfach ein Skandal. Vierzig Jahre lang haben die Katholiken auf Island Bischöfe gehabt, die der Landessprache nicht mächtig waren. Der letzte Bischof Gijsen war dort zwölf Jahre und hat nicht einmal Guten Tag auf Isländisch gesagt. Jetzt kommt noch einer, der nie auf Island war, nichts über Land, Leute und Kultur des Volkes weiss. Noch einmal pflanzt der Vatikan dorthin einen Bischof, der in seinem Heimatland nicht zu gebrauchen ist. Der Vatikan hat alle Wünsche, welche die Einheimischen dem Päpstlichen Nuntius unterbreitet haben, völlig ignoriert. Viele Katholiken auf Island sind enttäuscht und entsetzt.
Mittwoch, 31. Oktober 2007 12:03
ottaviani: aber auch für
kobolde lieber triedentinus unbedingt auch für kobolde
Mittwoch, 31. Oktober 2007 09:29
Tridentinus: Elfen
finde ich überaus sympathisch! Mehr Reservate für Elfen, eine dringliche Forderung an die EU!
Dienstag, 30. Oktober 2007 22:34
Gotthard: @ Der Tradition verbunden
Wenn es nur wieder wahrhaft katholische Missionare gäbe, die die armen Menschen von ihrem Aberglauben
befreien und zum wahren katholischen Glauben führen könnten. Sie hätten ein großes Arbeitsfeld in
Island.
Lamentier hier doch nicht rum –---- flieg nach Island und verkünde das Evangelium!
Lamentier hier doch nicht rum –---- flieg nach Island und verkünde das Evangelium!
Dienstag, 30. Oktober 2007 21:23
matt: Immerhin sind 82% evangelisch…
also doch Christus, oder zumindest der christlichen Lehre verbunden.
Dienstag, 30. Oktober 2007 21:15
Der Tradition verbunden: Relegionen in Island
Aus Wikipedia war folgendes über die Konfessionen in Island zu entnehmen:
Die evangelisch-lutherische Isländische Staatskirche wird vom Staat unterstützt und geschützt (Art. 62 der Verfassung). 82,09 % der Einwohner gehören der Staatskirche an; es bestehen unter anderem folgende Minderheiten: verschiedene evangelische Freikirchen insgesamt mehr als 5 %; Katholiken 2,39 %, Pfingstkirche 0,61 %, Asatrugemeinde (seit 1972 anerkannte Religion) 0,34 %, Siebenten-Tags-Adventisten 0,25 %, Zeugen Jehovas 0,22 %, Buddhisten 0,21 %, Bahai 0,13 %, Muslime 0,11 %. 2,60 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an.
„Asatru“ ist ein altnordisch-germanischer polytheistischer
heidnischer Glaube.
Die isländische Baubehörde hat eine offizielle Elfen-Beauftragte, die sogenannte „Elfenschutzgebiete“ absteckt.
Es ist sehr traurig, von welchem Aber-Glauben Menschen heute sich wieder einfangen lassen.
Wenn es nur wieder wahrhaft katholische Missionare gäbe, die die armen Menschen von ihrem Aberglauben befreien und zum wahren katholischen Glauben führen könnten. Sie hätten ein großes Arbeitsfeld in Island.
Die evangelisch-lutherische Isländische Staatskirche wird vom Staat unterstützt und geschützt (Art. 62 der Verfassung). 82,09 % der Einwohner gehören der Staatskirche an; es bestehen unter anderem folgende Minderheiten: verschiedene evangelische Freikirchen insgesamt mehr als 5 %; Katholiken 2,39 %, Pfingstkirche 0,61 %, Asatrugemeinde (seit 1972 anerkannte Religion) 0,34 %, Siebenten-Tags-Adventisten 0,25 %, Zeugen Jehovas 0,22 %, Buddhisten 0,21 %, Bahai 0,13 %, Muslime 0,11 %. 2,60 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an.
„Asatru“ ist ein altnordisch-germanischer polytheistischer
heidnischer Glaube.
Die isländische Baubehörde hat eine offizielle Elfen-Beauftragte, die sogenannte „Elfenschutzgebiete“ absteckt.
Es ist sehr traurig, von welchem Aber-Glauben Menschen heute sich wieder einfangen lassen.
Wenn es nur wieder wahrhaft katholische Missionare gäbe, die die armen Menschen von ihrem Aberglauben befreien und zum wahren katholischen Glauben führen könnten. Sie hätten ein großes Arbeitsfeld in Island.
Dienstag, 30. Oktober 2007 17:45
Rudolfus: In Island kann der Papst die Kirche wenigstens neu aufgebaut werden,
und braucht sich nicht mit den Irrlehrern, die die Kirchen im ehemaligen katholischen Stammland okkupieren, herumschlagen.
Dienstag, 30. Oktober 2007 17:18
st.georg: @dorothea
…na gott sei dank spricht aus ihnen keine katholische überheblichkeit…
Dienstag, 30. Oktober 2007 17:11
Sirilo: @Dorotheia
Was wissen Sie konkret von der geistlichen Not der lutherischen Isländer?
Dienstag, 30. Oktober 2007 17:01
Heggi: Sirilo
Von den 7000 Katholiken in Ihrer Gemeinde gehen vermutlich nur noch 700 regelmäßig zur Kirche und vielleicht
noch 20 relmäßig zur Beichte. In meiner Gemeinde kommen nur noch 250-300 regelmäßig zur Messe und
etwa 7 gehen regelmäßig beichten.
Auf Island sind diese Relationen nicht nur erheblich besser, es kommen auch noch die wirklich weiten Wege über die ganze Insel zum Tragen. Da sind dann 8 Priester wahrlich nicht viel, wenngleich auch die meisten Katholiken im Großraum R. leben.
Auf Island sind diese Relationen nicht nur erheblich besser, es kommen auch noch die wirklich weiten Wege über die ganze Insel zum Tragen. Da sind dann 8 Priester wahrlich nicht viel, wenngleich auch die meisten Katholiken im Großraum R. leben.
Dienstag, 30. Oktober 2007 16:49
Sirilo: Island…
Inwiefern ist die geistliche Not in Island groß?
Sind 15 Priester für 8000 Katholiken wirklich wenig?
(In unserer Pfarrei ist 1 Priester für 7000 Katholiken…)
Sind 15 Priester für 8000 Katholiken wirklich wenig?
(In unserer Pfarrei ist 1 Priester für 7000 Katholiken…)
Dienstag, 30. Oktober 2007 16:37
r.ruhrgebietler: Norden? Nördlich Italiens?
…da liegt doch Deutschland!
Dort ist die geistige Not mindestens genau so groß wie in Island! Immer noch keine gültigen hlg trid. Opfermessen – verbindlich, in allen Kirchen der hlg. röm.-kath. Kirche Deutschlands! Bischöfe, die nicht klar gg. den Irrglauben auftreten! (sondern sogar noch durch wissentliche Unterlassungen, Schönrederei etc. diesen fördern!)… die Liste der geistigen Not ist groß, sehr groß.
Dort ist die geistige Not mindestens genau so groß wie in Island! Immer noch keine gültigen hlg trid. Opfermessen – verbindlich, in allen Kirchen der hlg. röm.-kath. Kirche Deutschlands! Bischöfe, die nicht klar gg. den Irrglauben auftreten! (sondern sogar noch durch wissentliche Unterlassungen, Schönrederei etc. diesen fördern!)… die Liste der geistigen Not ist groß, sehr groß.
Dienstag, 30. Oktober 2007 15:55
matt2 †: Toll!
ich dachte zunächst die Abbildung wäre eine kleine Eisrose, oder so, dabei ist das ganz Island von oben.
Die Städte und Siedlungen sind wohl die braunen Flecke an der Küste.
Zumindest gibts dort so herrliche heisse Quellen. Das wird den Bischof hoffentlich trösten.
Zumindest gibts dort so herrliche heisse Quellen. Das wird den Bischof hoffentlich trösten.
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