Mons. Pierre Bürcher
Kaltgestellter Weihbischof geht in den eisigen Norden
Ein Schweizer Weihbischof wird neuer Oberhirte der Diözese Reykjavik. Seine Mitstreiter sind wenige, das Territorium und die geistige Not groß.
Island im Winter - aufgenommen von einem NASA-Satelliten im Januar 2004
Island im Winter – aufgenommen von einem NASA-Satelliten im Januar 2004
© CIA World Factbook
(kreuz.net, Reykjavik) Heute mittag hat Papst Benedikt XVI. den Weihbischof von Lausanne-Genf- Freiburg, Mons. Pierre Bürcher (61), zum Bischof von Reykjavik ernannt.

Mons. Bürcher erblickte am 20. Dezember 1945 in der Ortschaft Fieschertal im Kanton Wallis – im Südwesten der Schweiz – das Licht der Welt.

Er wuchs im französischsprachigen Nachbarkanton Waadt auf.

Mons. Bürcher
Mons. Bürcher
© Schweizer Bischofskonferenz
Nach dem Besuch der Klosterschule des Benediktinerklosters Einsiedeln studierte er an der Universität Freiburg in der Nordschweiz Theologie.

Er schloß es im Jahr 1971 mit dem Lizenziat ab, das in Freiburg dem theologischen Diplom entspricht.

Im März desselben Jahres empfing er die Priesterweihe. Anschließend wirkte er 18 Jahre in der Seelsorge und danach fünf Jahre als Regens des Priesterseminars.

1994 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Weihbischof des mehrheitlich französischsprachigen Bistums Lausanne-Genf-Freiburg.

Mons. Bürcher amtete als Bischofsvikariat des Kantons Waadt mit Sitz in Lausanne am Genfersee.

Dort geriet er mit den staatskirchlichen Organen in Konflikt. Der Grund dafür waren häufige Interferenzen dieser Administrationsorgane in die seelsorgerlichen Aufgaben des Bischofsvikars.

Der Konflikt wurde im August 2004 durch die Entlassung des Weihbischofs als Bischofsvikar gelöst.

Mons. Bürcher ist im persönlichen Umgang eher zurückhaltend und bedächtig. Er steht der Fokolarbewegung nahe.

Totale Überraschung

Der Weihbischof erfuhr am 17. Oktober von seiner Ernennung nach Island.

Das sei für ihn „eine totale Überraschung“ gewesen – erklärte er vor der Schweizerischen Katholischen Nachrichtenagentur ‘KIPA’.

In Island ist Mons. Bürcher noch nie gewesen. Er zögerte trotzdem nicht, das neue Amt anzunehmen.

Im protestantischen Island leben gut 300.000 Einwohner. Mehr als 80 Prozent der Bevölkerung gehören formell der lutherischen Staatskirche an.

Katholisch sind nur 8.000 Isländer. Sie werden in fünf Pfarreien von rund 15 Priestern betreut. Das Bistum Reykjavik besteht erst seit knapp vierzig Jahren.

Der Vorgängerbischof

Der bisherige Bischof von Reykjavik, Mons. Joannes Baptist Matthijs Gijsen, war bis zur seiner Ernennung nach Island Bischof der niederländischen Diözese Roermond.

Über Jahre vertrat er im Niederländischen Episkopat die katholische Richtung. Doch im Januar 1993 kam er zu Fall.

Anlaß dazu war ein Homo-Skandal des damaligen Subregens des diözesanen Priesterseminars. Er wurde öffentlich angeklagt, eine perverse Affäre mit einem Seminaristen eingegangen zu sein.

Um einen Zusammenbruch zu verhindern, trat Mons. Gijsen auf dringendes Anraten seines Arztes im Januar 1993 als Diözesanbischof zurück.
      
24 Lesermeinungen
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#24   Olorin †   01:05:43 | Dienstag, 6. November 2007
@Rudolfus:
In der iro-keltischen Kirche wurden diese Elfen als Engel aufgefasst, sie sehr ähnlich wie Menschen gefallene Geistwesen waren…aber nicht bis zur Hölle wie die Dämonen stürzten.
So war es…sie sind die Natur-Geister, die in der irdischen Anderswelt leben…dem LIMBUS…den Dante Alighieri als Ort natürlicher Glücksseligkeit beschrieb…
Nicht Himmel noch Hölle…der 3. Ort des Johannes-Evangeliums, an dem die gerechten Heiden leben…
Der Katholik und Professor Tolkien verarbeitete die Elben und Zwerge in „Der Herr der Ringe“…es gibt Jenseits von Himmel, Hölle und Fegefeuer noch die Astralebene…den Limbus, den Dante Alighieri beschrieb…die tranbszendierte Anderswelt des irdischen Bereiches, an den die gerechten Heiden des Johannes-Evangeliums gehen…
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#23   Rudolfus   08:17:57 | Montag, 5. November 2007
Auch die katholische Lehre lehrt die Anwesenheit der Geistwesen in der gesamten Schöpfung
Zu den Elfen: Das sind harmlose Natur-Geister, meistens zu ignorieren, allenfalls für Landwirte und kräuterkundige Natur-Heiler nützlich
Die Anwesenheit der Geistwesen in der gesamten Schöpfung wird durch die Kirche gelehrt, nämlich die verschiedenen Hierarchien der Engel.
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#22   Trithemius †   15:14:17 | Freitag, 2. November 2007
Ich muß ihnen zustimmen…
…die Mission ist weniger bei den Protestanten nach Luther (auch Luther predigte gegen den Wucher!) oder bei den Charismatikern (die haben den Heiligen Geist als Ruach Elohim wenigstens noch!) erforderlich…als bei den alttestamentarisch ausgerichteten US-Calvinisten und den Zeugen Jehovas als Neo-Judentum…!
Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist EL bzw. Elohim mit dem Ruach Elohim als heiligem Geist.
Zu den Elfen:
Das sind harmlose Natur-Geister, meistens zu ignorieren, allenfalls für Landwirte und kräuterkundige Natur-Heiler nützlich.
Sie leben in der irdischen Anderswelt, dem Limbus, den bereits Dante Alighieri (Neoplatoniker, wie Duns Scotus und Scotus Eriugena www.artfond.de/geldseite)
beschrieb. Dieser Limbus als Ort jenseits von Himmel, Hölle und Fegefeuer (Sphärenaufstieg der Seelen „wie durch ein Feuer hindurch“ nach Paulus) ist der Ort, an den die „gerechten Heiden“ gehen…laut Johannes-Evangelium.
Auch Trithemius bzw. der Abt von Sponheim kannte sie…er und seine Schüler Paracelsus und Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim waren Neuplatoniker, die auch mit Edelsteinen und ihren qualitativen Eigenschaften dem Analogie-Gesetz folgend Naturheilkunde betrieben.
Auch Hildegard von Bingen und Albertus Magnus als Lehrer des Thomas von Aquin heilte schon mit Edensteinen (Naturheilpraktiker, Analogie-Gesetz des Heilens mit Kristallen und Farben).
Das Analogie-Gesetz findet sich auch bei Paulus und im Johannes-Evangelium…wo der Logos im platonischen Sinn steht!
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#21   Pastor Ignotus   22:20:41 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Was is wichtig
Bestimmt is die Frage nach den Elfen eine unwichtige Sache. Worum geht es hier eigentlich? Ist der gute Bischof nicht im verkehrten Land? Ist es nicht angebracht fuer einen Schweizer in der Schweiz beim eigenen Volk zu missionieren. Nach dem man auf diesen Seiten liesst gebt es in den mittteleuropaischen Laendern viel zu tun – der Ausdruck „grosse Not“ is meines Achtens beleidgend, als haette die Kirche auf dem Kontenent die Evangelisierung schon im eigenen Hause erledigt.
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#20   Rudolfus   20:19:21 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Die Elfenreligion in Island
Auch die Anhänger der Elfenreligionen können nur über die Kirche Christi in den Himmel kommen.
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#19   Der Tradition verbunden   20:14:30 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Islands Elfenbeauftragte
Vielleicht bringt der Artikel aus Wikipedia de.wikipedia.org/…iki/Elfenbeauftragte Klärung in unsere Frage, wenn man ihm Glauben schenken darf. Ein offizielles Amt „Elfenbeauftragte“ gibt es laut diesem Artikel zwar nicht, aber durchaus haben isländische Bauämter externe Gutachten von „Elfenkundigen“, so auch von der genannten Frau, schon eingeholt. Wenn Sie, P.Ignotus, aber bessere Informationen haben, können Sie den Wikipedia-Artikel korrigieren.
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#18   Pastor Ignotus   19:06:52 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Nochmals
Auch wenn etwas auf dem Internet zu finden ist muss es nicht wahr sein. Dieser Elfenunsinn hat nichts mit der Ernennung eines katholischen Bischofs zu tun. Die Frau Erla Stefánsdóttir gibt es zwar in Reykjavík und die Stadt Hafnarfjörður hat für leichtgläubige Touristen eine Elfenkarte nach ihren Ideen zeichnen lassen. Das Bauamt der Stadt Reykjavík hat nie eine Elfenbeauftragte gehabt. Das ist eine Kreation des Künstlers Wolfgang Müller. (Sie können beim Bauamt nachfragen Tel +354 411 3000)
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#17   Der Tradition verbunden   17:27:19 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Elfenbeauftragte Islands heißt Erla Stefánsdóttier
Sehr geehrter P. Ignotus,
schauen Sie in Google unter den Suchbegriffen Island+Elfenbeauftragte nach. Sie werden eine Menge Artikel dazu finden, die wohl kaum einem Gerücht entspringen, so z.B. unter www.mdr.de/…/archiv/1702412.html.
Oder schauen Sie in Google unter dem Namen Erla Stefánsdóttier nach. Überzeugen Sie Sich selbst.
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#16   Pastor Ignotus   17:12:33 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Ottaviani – was meinen Sie?
Vertreten Sie einfach fidesohne ratio? Was bewegt den heiligen Stuhl ernennungen in anderen Weltteilen zu machen, die in Ihrer Heimat bestimmt unakzeptabel sind? Haben Sie kein mitleid?
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#15   r.ruhrgebietler   16:33:02 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
@Gotthard – Island ist da, wo SIE sind!
um es also knapp und bündig zu sagen (mit Ihren eigenen Worten!):
Lamentier hier doch nicht rum
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#14   ottaviani   14:39:21 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
das klingt
doch sehr nach modernistischer hetze
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#13   Pastor Ignotus   14:23:31 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Unwissen und Vorurteile!!!
Diese Kommentare sind alle mehr oder weniger Unsinn und voll Vorurteile. Welche Not besteht auf Island? Das es dort eine Elfenbeauftragte gibt, ist ein Märchen das unwissenden Touristen aufgebunden wird. Diese Bischofsernennung ist einfach ein Skandal. Vierzig Jahre lang haben die Katholiken auf Island Bischöfe gehabt, die der Landessprache nicht mächtig waren. Der letzte Bischof Gijsen war dort zwölf Jahre und hat nicht einmal Guten Tag auf Isländisch gesagt. Jetzt kommt noch einer, der nie auf Island war, nichts über Land, Leute und Kultur des Volkes weiss. Noch einmal pflanzt der Vatikan dorthin einen Bischof, der in seinem Heimatland nicht zu gebrauchen ist. Der Vatikan hat alle Wünsche, welche die Einheimischen dem Päpstlichen Nuntius unterbreitet haben, völlig ignoriert. Viele Katholiken auf Island sind enttäuscht und entsetzt.
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#12   ottaviani   12:03:52 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
aber auch für
kobolde lieber triedentinus unbedingt auch für kobolde
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#11   Tridentinus   09:29:17 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Elfen
finde ich überaus sympathisch! Mehr Reservate für Elfen, eine dringliche Forderung an die EU!
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#10   Gotthard   22:34:01 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@ Der Tradition verbunden
Wenn es nur wieder wahrhaft katholische Missionare gäbe, die die armen Menschen von ihrem Aberglauben befreien und zum wahren katholischen Glauben führen könnten. Sie hätten ein großes Arbeitsfeld in Island.
Lamentier hier doch nicht rum –---- flieg nach Island und verkünde das Evangelium!
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#9   matt   21:23:06 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Immerhin sind 82% evangelisch…
also doch Christus, oder zumindest der christlichen Lehre verbunden.
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#8   Der Tradition verbunden   21:15:58 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Relegionen in Island
Aus Wikipedia war folgendes über die Konfessionen in Island zu entnehmen:
Die evangelisch-lutherische Isländische Staatskirche wird vom Staat unterstützt und geschützt (Art. 62 der Verfassung). 82,09 % der Einwohner gehören der Staatskirche an; es bestehen unter anderem folgende Minderheiten: verschiedene evangelische Freikirchen insgesamt mehr als 5 %; Katholiken 2,39 %, Pfingstkirche 0,61 %, Asatrugemeinde (seit 1972 anerkannte Religion) 0,34 %, Siebenten-Tags-Adventisten 0,25 %, Zeugen Jehovas 0,22 %, Buddhisten 0,21 %, Bahai 0,13 %, Muslime 0,11 %. 2,60 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an.
„Asatru“ ist ein altnordisch-germanischer polytheistischer
heidnischer Glaube.
Die isländische Baubehörde hat eine offizielle Elfen-Beauftragte, die sogenannte „Elfenschutzgebiete“ absteckt.
Es ist sehr traurig, von welchem Aber-Glauben Menschen heute sich wieder einfangen lassen.
Wenn es nur wieder wahrhaft katholische Missionare gäbe, die die armen Menschen von ihrem Aberglauben befreien und zum wahren katholischen Glauben führen könnten. Sie hätten ein großes Arbeitsfeld in Island.
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#7   Rudolfus   17:45:31 | Dienstag, 30. Oktober 2007
In Island kann der Papst die Kirche wenigstens neu aufgebaut werden,
und braucht sich nicht mit den Irrlehrern, die die Kirchen im ehemaligen katholischen Stammland okkupieren, herumschlagen.
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#6   st.georg   17:18:27 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@dorothea
…na gott sei dank spricht aus ihnen keine katholische überheblichkeit…
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#5   Sirilo   17:11:24 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Dorotheia
Was wissen Sie konkret von der geistlichen Not der lutherischen Isländer?
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#4   Heggi   17:01:18 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Sirilo
Von den 7000 Katholiken in Ihrer Gemeinde gehen vermutlich nur noch 700 regelmäßig zur Kirche und vielleicht noch 20 relmäßig zur Beichte. In meiner Gemeinde kommen nur noch 250-300 regelmäßig zur Messe und etwa 7 gehen regelmäßig beichten.
Auf Island sind diese Relationen nicht nur erheblich besser, es kommen auch noch die wirklich weiten Wege über die ganze Insel zum Tragen. Da sind dann 8 Priester wahrlich nicht viel, wenngleich auch die meisten Katholiken im Großraum R. leben.
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#3   Sirilo   16:49:39 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Island…
Inwiefern ist die geistliche Not in Island groß?
Sind 15 Priester für 8000 Katholiken wirklich wenig?
(In unserer Pfarrei ist 1 Priester für 7000 Katholiken…)
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#2   r.ruhrgebietler   16:37:25 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Norden? Nördlich Italiens?
…da liegt doch Deutschland!
Dort ist die geistige Not mindestens genau so groß wie in Island! Immer noch keine gültigen hlg trid. Opfermessen – verbindlich, in allen Kirchen der hlg. röm.-kath. Kirche Deutschlands! Bischöfe, die nicht klar gg. den Irrglauben auftreten! (sondern sogar noch durch wissentliche Unterlassungen, Schönrederei etc. diesen fördern!)… die Liste der geistigen Not ist groß, sehr groß.
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#1   matt2 †   15:55:10 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Toll!
ich dachte zunächst die Abbildung wäre eine kleine Eisrose, oder so, dabei ist das ganz Island von oben. Die Städte und Siedlungen sind wohl die braunen Flecke an der Küste.
Zumindest gibts dort so herrliche heisse Quellen. Das wird den Bischof hoffentlich trösten.
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