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Mittwoch, 31. Oktober 2007 18:57
Mich hat die Hilflosigkeit und Sprachlosigkeit, die sich hinter dem Unglauben meiner Elterngeneration verborgen hat, immer abgeschreckt. Von Esther Maria Stallmann, Vatican Magazine.
Zurück zum Artikel 23 Lesermeinungen:
Donnerstag, 1. November 2007 20:22
matt2 †: Armleuchter können nicht lesen…
sonst wüßten sie, dass ich ihre Einwände vorweggenommen habe. Also auch dumm, wie die Wiss.
Donnerstag, 1. November 2007 18:26
Nachtlaterne: hallo doc röntgen,
gott ist geduldig aber verwechseln sie niemals ein eingeschlafenes gewissen und schwere irtümer mit einem guten ruhekissen. nur scheinbar ruht es sich darauf gut aus. zur wahrheiut umkehren heist unmissverstndlich ICH bn ein armer sünder und habe die gnade gottes nicht verdient. ich rufe aber gott gegen mich selbst um hilfe an. wir brauchen einen inneren wandlungsprozess zum reich der liebe und der schützenden gerechtigkeit gottes in. wenn wir uns gott nicht üergeben werden wir uns irgendwann wegen der eigenen sünden schwer übergeben.
Donnerstag, 1. November 2007 17:17
DocRöntgen: Ach Nachtlaterne, als IQ-Meter taugen Sie nicht, sorry!
Das ich als Ungläubiger von vornherein aus dem Schema des für Sie erträglichen Menschen herausfalle, ist mir doch klar. Das haben Sie mir und anderen Forumsteilnehmern oft genug mitgeilt. Gott hat offenbar weniger Probleme mit mir, als Sie. oder sind Sie sein Apostel, der mir Mitteilung über meinen Gesiteshorizont machen soll?

Sie schreiben:
von der schöpfung läßt sich auf den schöpfer schließen, schreibt die bibel und sagt ganz unmissverständlich, dass unentschuldbar ist wer nicht glaubt

Ähnliche Ansprüche erheben sämtliche Sekten, die ihre Mitglieder mental, finanziell oder sonstwie an sich binden möchten. Die katholische Kirche ist älter und erfolgreicher als Scientology oder der Islam. Im Kern ist es für mich dennoch nichts anderes, als eine geschickt konstruierte Sekte, die es halt geschafft hat, einen Gott zu kreieren, der eine größere gesellschaftliche Akzeptanz
gefunden hat, als die Götzen kleinerer Sekten. Die Trennung vom Staat ist und bleibt deshalb oberste Priorität, die Einflußnahme auf politische Entscheidungen
muß entsprechend überschaubar bleiben. „Da kann ja jeder kommen!“
Donnerstag, 1. November 2007 17:14
Sirilo: matt2
matt2 hält die Wissenschaft für „ziemlich dumm“ und gibt dies der Welt kund per PC und Internet – Dinge, die auf den Ergebnissen der „ziemlich dummen“ Wissenschaft beruhen.

Vgl. die Karte 0 im Tarot „Le matt – der Narr“.

Matt2, mit Ihrer Argumentation sind Sie ein Narr, eine Null.
Donnerstag, 1. November 2007 17:07
Rudolfus: Grabtuch, weinende Madonnen, nicht verwesende Leichen, etc
All diese Dinge sind Indizien auf ein übernatürliches Wirken – das Gesamtbild ist klar, daß es ein übernatürliches Wirken gibt: Es ist aber nicht immer klar, wer dahintersteckt:
In vielen Fällen gehen übernatürliche Phänomene auch auf widergöttliche Einflüsse zurück.
Christus warnte vor den falschen Christussen, die kommen würden.
Donnerstag, 1. November 2007 17:06
Gotthard: @kurt k.
Wenn beim Forschen herauskommt, dass die Genesis eben nur EINE Geschichte ist und nicht DIE Geschichte,
Die Genesis muss niemand erforschen. Der „Schöpfungsbericht“ ist kein Bericht und keine Beschreibung , sondern ein Lobgesang auf die Größe Gottes und seine Schöpfung
Donnerstag, 1. November 2007 16:51
Nachtlaterne: hallo kurt,
noch niemals hat die kirche anhand des turiner grabtuches die existenz gottes beweisen wollen. der überlieferung nach wurde in diesem tuch aber jesus christus eingewickelt und darum das tuch besonders sorgsam verwahrt. niemals aber hat die kirche gesagt: das müsst ihr glauben!

die existenz gottes braucht niemals bewiesen zu werden, nicht einmal im jenseits. denn zuerst leben wir aus dem gauben, der mehr ist als wissen und dann werden wir schauen, was mehr ist als glauben und wissen.

gott hat das weltall geschaffen. vielleicht will er uns mit der andeutunbg des ewigen sagen, dass er unfassbar ist und jeden rahmen sprengt. wir solten also mehr vertrauen und liebe zu ihm haben und wie kinder offen sein.
Donnerstag, 1. November 2007 16:17
Kurt K.: @ Matt2 / Nachtlaterne
@ matt2: also ich persönlich halte die Wiss. für ziemlich dumm
Aber einen CD-Player benutzen Sie schon, ja? Microwelle? Fernseher? Computer, Autos? Strom? Navi?

Aber bestimmt ist es nicht ihre Aufgabe gottlose Ansichten zu verbreitem

Wenn beim Forschen herauskommt, dass die Genesis eben nur EINE Geschichte ist und nicht DIE Geschichte, dann sollen die Wissenschaftler das im vatikanischen Giftschrank verschwinden lassen oder was? Das wäre ziemlich – nunja, DUMM!

@ Nachtlaterne: Natürlich lässt sich Gott weder beweise noch widerlegen, das ist im Prinzip ganz klar und das bestreitet auch kein Wissenschaftler. Was sich allerdings schon wissenschaftlich untersuchen lässt, sind eben zum Beispiel irgendwelche sichtbaren „Beweise“ für Gott, die die Kirchen vorlegen.
Einen sichtbaren „Beweis“ FÜR die Existenz Gottes haben ja nunmal zuerst die Kirchen vorzulegen versucht (Grabtuch, weinende Madonnen, nicht verwesende Leichen, etc.). Wenn die Kirche das tut, also sagt „Seht! hier ist DER BEWEIS für die Existenz Gottes!“, dann fordert sie ein wisseschaftliches Erforschen dieser Gegenstände geradezu heraus.
Wenn die Kirche sagen würde „Gott lässt sich nicht beweisen!“ dann würde kein Wissenschaftler versuchen, Gott zu wiederlegen. Erst durch solche o.g. „Beweise“ geschieht das. Und natürlich kann die Wissenschaft begebenheiten der Vergangenheit durchleuchten – Geschichten aus der Bibel eben. Aber einen Gegenbeweis Gottes wird das nicht ergeben.
Donnerstag, 1. November 2007 16:10
Navon: Liebe
kann man beweissen. Packe eine verliebte Person in einen Kernspintomographen, zeige ihr das Bild der geliebten Person und schon kannst Du sehr gut sehen und nachweisen, ob und wie verliebt die Person ist.
Donnerstag, 1. November 2007 15:52
Nachtlaterne: kurt k.,
gegen die wissenschaft sagt niemand was. aber die wissenschaft sagt, wenn sie verblendet ist, gar zu viel gegen die existenz gottes. da sie, wie sie selber zugibt unter dem strich, weder in der lage ist gott zu beweisen noch wegzubeweisen, sollte sie sich doch auf rein wissenschaftliche aufgaben begrenzen. ich erinnere an das turiner grabtuch. wie oft haben hochrangige wissenschaftler das tuch für einen bluff und dann wieder nicht für einen bluff erklärt. immerzu wollen sie was beweisen! kein wirklich gläubiger versucht mit dem mittel des beweises gott zu erklären. der beweis ist viel zu niedrigen standes als das man sich damit begnügen könnte! es geht um etwas edleres, erhabeneres als einen banalen beweis. und selbst wenn man beweisen könnte so würde das doch letztlich gar nichts beweisen.
Donnerstag, 1. November 2007 15:42
matt2 †: also ich persönlich halte die Wiss. für ziemlich dumm…
Technologischer Fortschritt ist eine Sache für sich, den man als eigentlich wiss. einstufen kann, da er einfach den Menschen praktischen Nutzen liefert, wie es ja eigentlich Aufgabe der Wiss ist. Aber bestimmt ist es nicht ihre Aufgabe gottlose Ansichten zu verbreitem um dafür ihre Forschermentalität zu vergotten. Das ist nun ziemlich dumm und verderblich. Eine gottlose Wiss. macht sich selbst zum Gott und untermauert dieses Götzentum mit ideologischen Lügen.
Donnerstag, 1. November 2007 15:32
Kurt K.: @ Nachtlaterne
die autorin hat ganz recht wenn sie sich über den unglauben empört, der auch noch im gewande der überlegenheit daherkommt.

Die Autorin empört sich nicht über den Unglaube, sie wmpört sich über die Wissenschaft. Und diese kommt nicht nur „im Gewande der Überlegenheit“ daher, sonder sie IST dem Glaube überlegen – alleine durch ihre Logik.

Die Wissenschaft kann Menschen unterschiedlichsten Glaubens von sich überzeugen, wie man überall auf der Welt sieht. Der Glaube kann das nicht. Jede Ethnie hängt ihrem eigenen Glauben an, der von allen anderen als „unwahr“, „falsch“ oder „dumm“ gehalten wird, während die Wissenschaft von vielen Vertretern aller Glaubensrichtungen akzeptiert wird. Gut, die eine oder andere „Religionsbehörde“ verurteilt die eine oder andere wissenschaftliche Theorie als Ketzerei oder ähnliches, aber im Prinzip ist die Wissenschaft von allen anerkannt.

Was auch nur logisch ist, denn alle Menschen profitieren vom wissenschaftlichen Fortschritt in irgendeiner Weise. Fortschritt ist nur der Wissenschaft zu verdanken, Religion ist starr. Welchen Fortschritt hat denn z.B. das Christetum mit seiner religionsabhängigen Wissenschaft in knapp 2000 Jahren seiner bisherigen Existenz gebracht?
Und welchen Fortschritt hat die (relionsunabhängige) Wissenschaft in den letzten 200 Jahren vollbracht?
Donnerstag, 1. November 2007 15:08
Nachtlaterne: doc röntgen,
sie können doch wirklich nur dumme kommentare abgeben. röntgen sie doch mal ihre dummheit! die liebe kann man in der tat nicht beweisen aber sie ist doch da. von der schöpfung läßt sich auf den schöpfer schließen, schreibt die bibel und sagt ganz unmissverständlich, dass unentschuldbar ist wer nicht glaubt. der glaube ist mehr als alles wissen! ein rein wissenschaftlich belegbarer gott wäre kein gott mehr, weil gott den rahmen jeder wissenschaft sprengt. wie also soll gott in den rahmen der wissenswchaftlichkeit passen? wie lange versucht man schon die bibel regelrecht abzumurksen und damit auch die liebe selber, die man durch reduzierte triebe ersetzen möchte. die autorin hat ganz recht wenn sie sich über den unglauben empört, der auch noch im gewande der überlegenheit daherkommt.
Donnerstag, 1. November 2007 13:31
DocRöntgen: Die Dame argumentiert wirklich nicht sehr intelligent…
Weil jemand nicht an Gott glaubt, weil er keinen Beweis für dessen Existenz findet, spricht sie ihm die Fähigkeit ab, seine Frau zu lieben. Aha. Na, da hat die Kirche ja ganze Arbeit geleistet. Hoffentlich rutschen dem Mädel derlei Gedankengänge nicht in einem Bewerbungsgespräch ‘raus.
Donnerstag, 1. November 2007 13:09
Kurt K.: Ist das dämlich!
Im Grunde sind alle Gefühle irgendwelche biochemischen Reaktionen, ausgelöst durch körpereigene Chemie. Na und?

Deswegen sind die Gefühle ja trotzdem vorhanden und auch nicht weniger wert.

Wenn man ein aüsserst schmackhaftes Essen zu sich nimmt, dann setzt der Körper diese Nahrung auch einfach nur um in Zucker, Fett und Vitamine. Und? Das Essen war trotzdem ein Genuss!
Donnerstag, 1. November 2007 11:15
Sirilo: Was haben wir aus diesem Artikel gelernt?
Große dickliche Männer um die 60 mit blauen Zähnen und Zigarren lieben ihre Frauen vermutlich nicht…

Geht’s nicht noch klischeehafter?
Donnerstag, 1. November 2007 04:37
misterunknown: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 1. November 2007 03:24
Axtkopf: DienerGottes
Ich respektiere deine Meinung, aber nur wenn du nicht schwul bist! Denn wenn du schwul bist, hast du dir deine Meinung nur zu Recht gelegt weil Gott deine Treiben verurteilt.
Mittwoch, 31. Oktober 2007 20:40
Genau…Heute wird alles mit Schlagwörtern die gut klingen und nichts taugen abgetan. Normalerweise weiss der Sprecher selbst nicht was er wirklich sagt. es muss einfach neu, cool und konkret sein.

DienerGottesMachen Sie denn alles aus Zufall und weil Sie einen inneren Zwang haben der Sie dazu treibt?
Wie wurde denn das erwiesen und wer ist ER? Falls das Gott sein soll, warum hat er uns geschaffen? Um uns zu steuern und freude an gesteuerten Lebewesen zu haben?
Mittwoch, 31. Oktober 2007 20:23
Navon: interessante „Beschreibung“
da wird alles getan, um Menschen, die nicht an das Genesismärchen glauben, in ein schlechtes Licht zu rücken.
Da werden schlechte Eigentschaften des Mannes mehrfach betont, da wird suggeriert, Evolutionsbiologen würden nicht lieben, da wird so getan, als hätte die Frau als Jugendliche einen einen Wissenschaftler samt seiner Theorie widerlegt.

Tatsächlich ist es nichts weiter als das wortreiche, verklausulierte Eingeständnis, keine Ahnung von Biologie zu haben und sich nicht selbst weiterbilden zu wollen.
Was wird wohl mit solchen – noch dazu mit hoher Wahrscheinlichkeit frei erfundenen – Geschichtchen bezweckt?
Mittwoch, 31. Oktober 2007 20:15
Rudolfus: „Diener Gottes“ hat keinen eigenen Willen
Inzwischen ist erwiesen das wir als menschen keinen eigenen Willen haben. Unser Gehirn umgeht das „ICH“ ganz geschickt und spielt uns dabei was vor.
Sie haben keinen eigenen Willen? Sind Sie ein Roboter?
Mittwoch, 31. Oktober 2007 20:10
DienerGottes: Eigener Wille
Inzwischen ist erwiesen das wir als menschen keinen eigenen willen haben. Unser Gehirn umgeht das „ICH“ ganz geschickt und spielt uns dabei was vor. Arm wer glaubt das er NICHT von irgendetwas gesteuert wird, sondern ER allein alles entscheidet was er tut. Oder ist irgendjemand schon mal ganz Bewusst in die Kirche gegangen oder hat ganz bewusst einfach mal so gebetet??
Mittwoch, 31. Oktober 2007 19:14
matt2 †: Eine ausgezeichnete Beobachtung…
ich habe mir auch schon oft überlegt, wie es manche Wissenschaftler aushalten können dermaßen gespaltene Persönlichkeiten zu sein. Sie vertreten irrwitzige Thesen, die eine offenkundige Mißachtung des Lebewesens Menschen darstellen, mit seiner ganzen poetischen Tiefe, seiner Schönheit, seinen Gefühlsregungen, seinen Sehnsüchten, seiner Willensfreiheit, als Ebenbild der Herrlichkeit Gottes.

In ihrem konkreten, familiären Alltag, nehmen sie zwar unbewußt all diese Qualitäten ihres Wesens in Anspruch, aber auf der Verstandesebene, sind sie so klein und trotzig, dass sie den Menschen gerne nur wie ein lästiges Forschungsobjekt abhandeln. Ich glaube diesen Leuten ist garnicht mehr bewußt, wiesehr sie dem Menschsein entfremdet sind und doch noch Menschen dabei sind. Und doch erhält sie Gott in seiner Güte.
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