Innerkirchliche Ökumene
Dürfen Patres der Piusbruderschaft bei den Ecclesia-Dei-Gemeinden aushelfen? Ein Beispiel bei der jüngsten Wallfahrt des französischen Distriktes der Bruderschaft in einem großen Marienwallfahrtsort.

Rund 8.000 Altgläubige nahmen an der Pilgerfahrt teil.
Auf ihrer Webseite bedankte sich die Piusbruderschaft mehrmals bei den Verantwortlichen des Heiligtums für die freundliche Aufnahme.
Der Höhepunkt der Pilgerfahrt war am Sonntag, als sich die Pius-Gläubigen in der Basilika der Heiligen Teresia von Lisieux zum Hochamt für das Fest Christus König versammelten.
Die Priester hörten ununterbrochen Beichten.
Die kirchenrechtlichen Grenzen verschwimmen
Vor dem Hochamt verkündete ein Pater der Piusbruderschaft über das Mikrofon, daß in diesem Augenblick der Dienst eines freien Mitbruders gebraucht würde.
Der Grund: Die Verantwortlichen des Heiligtums suchten Ersatz für den offenbar unterwarteten Ausfall eines Priesters, der in Lourdes seit Inkrafttreten des Motu Proprios ‘Summorum Pontificum’ die Alte Messe liest und dies zu diesem Zeitpunkt hätte tun sollen.
Pater Francois Brunet – Vikar in der bekannten Pariser Pius-Kirche Saint-Nicolas-du-Chardonnet – stellte sich zur Verfügung.
Nach der von ihm zelebrierten Messe bedankten sich zahlreiche Familien bei dem Pius-Pater für seine kurzfristige Bereitschaft.
Beeindruckte polnische Bischöfe
Nach dem Hochamt betete die Pilgerschar der Piusbruderschaft in einer Prozession von der Lourdesgrotte weg den Rosenkranz.
Zwei polnische Bischöfe schlossen sich dem Priesterzug in der Prozession an. Die beiden Prälaten beteten den ganzen Rosenkranz zusammen mit der Piusbruderschaft.
Während der Segnung der Kranken mit dem Allerheiligsten, die am Nachmittag stattfand, erschienen die beiden Prälaten erneut.
Einer der beiden war sogar so bewegt, daß er zu weinen begann.
© Bilder: Webseite der Piusbruderschaft in Frankreich
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Donnerstag, 8. November 2007 00:58
Rudolfus: Die FSSPX ist nicht schismatisch und außerhalb der einen heiligen Kirche Christi
Der Heilige Stuhl selbst erklärt es, daß die FSSPX eine innerkirchliche Angelegenheit ist.
Wer also das Gegenteil behauptet, widerspricht der Auskunft des Heiligen Stuhles – und stimmt damit selbst nicht mit dem Heiligen Stuhl überein.
Wer also das Gegenteil behauptet, widerspricht der Auskunft des Heiligen Stuhles – und stimmt damit selbst nicht mit dem Heiligen Stuhl überein.
Mittwoch, 7. November 2007 19:58
Rottenburg: FSSPX nicht ernst nehmen – die können nicht mal Latein!
Angeblich wird bei der schismatischen Bewegung FSSPX die lateinische Sprache besonders gepflegt. Aber
sehen Sie selbst!
Mittwoch, 7. November 2007 19:54
Gotthard: @rudolfus
Vom rechten katholischen Glauben kommt niemand in den Himmel – auch nicht der jeweilige Papst.
Was ist denn nun der Königsweg in den Himmel?
Was ist denn nun der Königsweg in den Himmel?
Mittwoch, 7. November 2007 19:51
Rottenburg: „Kein Ökumenismus mit Schismatikern!“
Mit diesem Zitat des hochverehrten Hl. Vaters, Papst Johannes Paul II., will ich nochmal festhalten:
FSSPX ist und bleibt eine SCHISMATISCHE Bewegung, die ganz und gar außerhalb der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche steht!
Mögen alle Heiligen des Himmels, besonders aber der Hl. Erzengel Michael, die EINE Kirche vor diesen SChismatikern und ihren verleumderischen Übergriffen gegen Papst und Kirche bewahren!
„Kein Ökumenismus mit Schismatikern!“ muß der Ruf aller sein, die in der hl. römischen Kirche die einzig wahre Kirche Jesu Christi erkannt haben!
FSSPX ist und bleibt eine SCHISMATISCHE Bewegung, die ganz und gar außerhalb der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche steht!
Mögen alle Heiligen des Himmels, besonders aber der Hl. Erzengel Michael, die EINE Kirche vor diesen SChismatikern und ihren verleumderischen Übergriffen gegen Papst und Kirche bewahren!
„Kein Ökumenismus mit Schismatikern!“ muß der Ruf aller sein, die in der hl. römischen Kirche die einzig wahre Kirche Jesu Christi erkannt haben!
Montag, 5. November 2007 20:23
Rudolfus: Ärgernisgebende und despotische Päpste und die Kirche
Alle Päpste müssen anhand der katholischen Religion bewertet werden – nämlich durch die katholischen
Gläubigen.
Mit dieser Idee des basisdemokratischen Katholizismus können Sie sofort bei „Wir sind Kirche“ anfangen.
Wie mit moralisch schwer ärgernisgebenden und despotischen Päpsten zu verfahren ist, findet sich in Theorie und Praxis bei zahlreichen Heiligen und auch heiligen Theologen.
Der Umgang mit solchen Päpsten ist ein wesentlicher Teil der Papstgeschichte.
Die katholische Religion ist keine Papalismusreligion.
Mit dieser Idee des basisdemokratischen Katholizismus können Sie sofort bei „Wir sind Kirche“ anfangen.
Wie mit moralisch schwer ärgernisgebenden und despotischen Päpsten zu verfahren ist, findet sich in Theorie und Praxis bei zahlreichen Heiligen und auch heiligen Theologen.
Der Umgang mit solchen Päpsten ist ein wesentlicher Teil der Papstgeschichte.
Die katholische Religion ist keine Papalismusreligion.
Montag, 5. November 2007 20:13
Benedikt: @ Rudolfus
Alle Päpste müssen anhand der katholischen Religion bewertet werden – nämlich durch die katholischen
Gläubigen.
Mit dieser Idee des basisdemokratischen Katholizismus können Sie sofort bei „Wir sind Kirche“ anfangen.
Mit dieser Idee des basisdemokratischen Katholizismus können Sie sofort bei „Wir sind Kirche“ anfangen.
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