kreuzmeldungen
Bischöfe und Bienen + Verleumder vor Radio Vatikan + Alte Kirche profaniert + Nach den Homos die Pädos + Perverse Geschichtsfälschung
Benedikt XVI. im April 2005.
Benedikt XVI. im April 2005.
Bischöfe und Bienen

„Wie die Biene achten die Bischöfe auf die Keuschheit des Leibes, reichen sie die Speise des himmlischen Lebens, gebrauchen sie den Stachel des Gesetzes. Sie sind rein, um zu heiligen, süß, um zu stärken, streng, um zu strafen.“

Papst Benedikt XVI. zitierte in der Generalaudienz am gestrigen Mittwoch den heiligen Bischof Maximus von Turin.

Verleumder vor Radio Vatikan

Italien. ‘Radio Vatikan’ hat dem kirchenfeindlichen Turiner Historiker Sergio Luzzatto Gelegenheit geboten, sich für seine Verleumdungen von Pater Pio zu rechtfertigen. Luzzatto glaubt, daß er als Historiker nicht ergründen müsse, „ob Pater Pio wirklich Stigmata hatte oder wirklich Wunder vollbrachte“. Ein Historiker müsse verstehen, „unter welchen Bedingungen Pater Pio glauben konnte, er hätte Stigmata empfangen“, und welche Umstände zu der großen Verehrung des Heiligen geführt hätten. Der sogenannte Historiker hatte vorab in der Presse eine Stelle aus seinem neuen Buch veröffentlicht. Darin unterstellt er, daß die Stigmata des Heiligen ein Schwindel gewesen seien.

Priester in Tarnkleidung zusammen mit Politikern vor der Kirche St. Paul. Von links nach rechts: Der Pfarrer von St. Paul, der Aachener Generalvikar Manfred von Holtum, der diözesane Bau und Kunstreferent, der Bauminister des Landes Nordrheinwestfalen; ein Mitglied des Landtags Nordrhein Westfalen und der Aachener Dompropst.
Priester in Tarnkleidung zusammen mit Politikern vor der Kirche St. Paul. Von links nach rechts: Der Pfarrer von St. Paul, der Aachener Generalvikar Manfred von Holtum, der diözesane Bau und Kunstreferent, der Bauminister des Landes Nordrheinwestfalen; ein Mitglied des Landtags Nordrhein Westfalen und der Aachener Dompropst.
© Pressestelle Bistum Aachen
Alte Kirche profaniert

Deutschland. Die zur Profanierung vorgesehene Kirche St. Paul in der Aachener Innenstadt soll ein Ausstellungsort werden. Das berichteten die Regionalzeitung ‘Aachener Nachrichten’ Mitte Oktober. Die Entscheidung fiel als Kompromiß der politischen Parteien. Das Bistum begrüßt eine Umnutzung als Maßnahme zur Erhaltung der Kirche. Den Gläubigen fällt die Preisgabe der Kirche „sehr schwer“ – so der Pfarrer der Kirche in einer Pressemitteilung im August. St. Paul wurde im 15. Jahrhundert als Klosterkirche der Dominikaner errichtet.

Nach den Homos die Pädos

Niederlande. Anwälte des niederländischen Kronprinzen-Paares sind gegen die Kinderschänder-Vereinigung ‘Martijn’ vorgegangen. Die Gruppierung setzt sich für die „Akzeptierung der Pädophilie und Erwachsenen-Kind Liebesbeziehungen“ ein. Die Kinderschänder hatten Photos von Amalia (3), der ältesten Tochter des Paares, veröffentlicht. Jetzt will das Prinzenpaar eine Einstweilige Verfügung erwirken.

Perverse Geschichtsfälschung

Italien. Der britische Film „Elizabeth. Das Goldene Königreich“ verzerrt auf „perverse Weise“ die Geschichte. Das erklärte ‘L’Avvenire’ – die Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz. Der Streifen ist eine Fortsetzung des britischen Dramas „Elisabeth“ aus dem Jahr 1998. Er handelt von der protestantischen Königin Elisabeth I. († 1603), der Gegenspielerin von Maria, der Katholischen († 1558). Mitte Dezember kommt der umstrittene Film in die deutschen Kinos.
      
38 Lesermeinungen
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#40   methusalix †   02:09:51 | Sonntag, 4. November 2007
Ergänzung Benedikt:
Benedikt: @ Sirilo
>>Man beachte z.B. das Gemälde des letzten Abendmahls von Leonardo da Vinci: Dort tragen Jesus und seine Apostel alle schwarze Soutanen, damit man ihren Stand sofort erkennt…<<
Also Sandalenzwang für alle Priester? *schauder*
*schauder* bzw. *rümpf* nur, wenn Sandalen MIT SOCKEN!
PS: woher wusste der schwule Linkshänder nur von der Adjustierung der Apostel? War er etwa dabei? *grübel*
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#38   Rudolfus   22:08:03 | Freitag, 2. November 2007
Die Kirchendisziplin und Kirchenzucht ist bei der FSSPX jedenfalls noch einwandfrei vorhanden
Die Kirchendisziplin und -zucht funktioniert bei der FSSPX zweifellos vorbildhaft – sehr im Gegensatz zum Großteil der Kirche unter der regulären Hierarchie.
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#37   Alois Bischof   22:03:36 | Freitag, 2. November 2007
Wahre Cristeros?
Der Kontakt mit der Uni von Guadalajara brach daraufhin auch zusammen, weil sich die Studenten, meist Anhänger der Cristeros, von der Bruderschaft verraten sahen. Vor dort kamen viele Berufungen und damit war es dann vorbei. Ein Schelm, wer böses dabei denkt?
Warum würden treue Katholiken wie die Cristeros sich vom Seminareintritt in der Tradition abhalten lassen durch die Sittlosigkeit einer kleinen Minderheit Sodomiter und der Vernachlässigung (angebliche Fehler) Schmidbergers, Williamsons usw.
Die letzten beiden werden in Bayern als sehr moralisch treue Hirten betrachtet.
Mons. Williamson hat ja den Bischof Timlin, wo die Society of St. John sich niedergelassen hatte als Ecclesia Dei-Gemeinschaft, auch verwarnt und ob der Homo-Unzucht des P. Urrigoity gewarnt. Das tat Dein angeblich „protegierender“ Williamson. Auch wurde U. von Williamson in seinen Plänen einer „Medieval City“ usw. gehindert. Williamson hat U. ja auch fern von Aufgaben mit puberalen Jungen gehalten.
Aber was kann dieser Traditionsbischof dafür dass U. sich weiterhin im geheimen unzüchtig verhalten hat? Deine Verschwörungstheorien, K.M./Th.St., sind an den Haaren herbeigezogen.
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#36   Benedikt   17:10:30 | Freitag, 2. November 2007
@ Sirilo
Man beachte z.B. das Gemälde des letzten Abendmahls von Leonardo da Vinci: Dort tragen Jesus und seine Apostel alle schwarze Soutanen, damit man ihren Stand sofort erkennt…
Also Sandalenzwang für alle Priester? *schauder*
;-)
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#35   Kurt K.   16:17:05 | Freitag, 2. November 2007
Oh, hallo Bokrug!
Lange nicht geseh… äh gelesen… bzw lange nicht ignoriert… :-D
Wie gehts denn so?
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#34   Trithemius †   16:15:26 | Freitag, 2. November 2007
Hallo…nehmt euch mal DIESER dringenden Probleme an…Wucherverbot!
Jeder achte US-Bürger lebt in ArmutAFPJeder achte US-Bürger lebt in ArmutAFP
AFP – Dienstag, 28. August, 21:04 UhrWashington (AFP) – Fast jeder achte Amerikaner lebt der US-Statistikbehörde zufolge in Armut. Rund 36,5 Millionen der 302 Millionen US-Bürger – soviel wie die Einwohnerzahl des Bundesstaates Kalifornien – hätten im vergangenen Jahr unterhalb der Armutsgrenze gelebt, teilte das Bundesamt in Washington mit.Jeder achte US-Bürger lebt in ArmutAFP
AFP – Dienstag, 28. August, 21:04 UhrWashington (AFP) – Fast jeder achte Amerikaner lebt der US-Statistikbehörde zufolge in Armut. Rund 36,5 Millionen der 302 Millionen US-Bürger – soviel wie die Einwohnerzahl des Bundesstaates Kalifornien – hätten im vergangenen Jahr unterhalb der Armutsgrenze gelebt, teilte das Bundesamt in Washington mit. Überproportional stark betroffen waren demnach Kinder und Schwarze: Rund 12,8 Millionen Minderjährige hätten 2006 unterhalb der Armutsgrenze gelebt, zudem zählten mit 24,3 Prozent dreimal so viele Afro-Amerikaner wie Weiße (8,2 Prozent) zu den Armen.
Anzeige
Die Armutsgrenze wird in den USA für eine alleinstehende Person unter 65 Jahren bei einem Jahreseinkommen von 10.488 Dollar (rund 7677 Euro) angesetzt, bei einem alleinerziehenden Elternteil mit Kind bei 13.896 Dollar.
Die Zahl der verarmten 18- bis 64-Jährigen sei mit 20,2 Millionen im Vergleich zu 2005 fast gleich geblieben, die Zahl armer Senioren über 65 Jahren dagegen leicht gesunken – von 3,6 auf 3,4 Millionen.
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#33   Karl Murx   16:11:46 | Freitag, 2. November 2007
Noch etwas zu Schmidbergers Anschuldigungen gegen Morello
Schmidberger tat vor uns so, als habe Morello in La Reja ein öffentliches Kesseltreiben gegen den verdächtigten Seminaristen entfacht, um ihn, O-Ton Schmidbergers, „zum Hort der Unmoral“ zu stempeln.
Die Wahrheit ist: Morello leitete ein geheimes Untersuchungsverfahren ein, entsprechend den Normen des kanonischen Rechtes. Davon setzte er Mgr Williamson in Kenntnis. Mgr Williamson hat dann in rechtswidriger Weise die Existenz dieser Untersuchung dem betroffenen Seminaristen und anderen, bekannt gemacht.
Erst daraufhin kam es zu der Eskalation. Nicht Morello brachte also diese Vergiftung der Stimmung ins Seminar, sondern Williamson und Schmidberger. Daß die Seminaristen, die von Urrutigoity belästigt worden waren, daraufhin lautstark reagierten, darf niemanden verwundern. Aber anscheinend war das von Williamson gewollt gewesen. Am Ende mußte Morello gegen und auch alle Seminaristen, die gegen Urrutigoity und Barte Vorwürfe erhoben hatten. Dieselben Methoden also, wie in einem modernen Seminar.
Der Kontakt mit der Uni von Guadalajara brach daraufhin auch zusammen, weil sich die Studenten, meist Anhänger der Cristeros, von der Bruderschaft verraten sahen. Vor dort kamen viele Berufungen und damit war es dann vorbei. Ein Schelm, wer böses dabei denkt?
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#32   Trithemius †   15:39:20 | Freitag, 2. November 2007
@Alois Bischof:
Nun…es gibt eine höchst reale Verschwörung des freimaurerischen Raubtierkapitalismus… ;)
Anglo-amerikanischer Freihandels- und Wucher-Kapitalismus als entwurzelnde neoliberale Ideologie…
Gegenmittel:
…umanwirtschaftspartei.org
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#30   derfux   15:02:04 | Freitag, 2. November 2007
@ Pascendi
Wenn sie echte VerschwörungsTHEORIEN lesen wollen
schlagen sie am besten eine Tageszeitung Ihrer Wahl auf.
Die Spannung steigt – Gericht verhandelt die Bahnstreiks
Betreuungsgeld – Steinbrück legt Veto ein
Alonso kündigt bei McLaren-Mercedes
Frankfurter Flughafenausbau – Neue Zeiten des Protestes
Italien will nach brutalem Überfall kriminelle EU-Bürger ausweisen
o.O
und nun? Hinter welcher Meldung versteckt sich die Verschwörung?
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#29   Pünktchen   14:49:23 | Freitag, 2. November 2007
Pascendi
Sie wollen also allen Ernstes behaupten, die Homosexualität eines traditionalistischen Priesters der FSSPX sei Teil oder Ausdruck einer „marranischen“ Intrige / Verschwörung gegen die katholische Kirche … Verstehe ich Sie da richtig?
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#28   Pascendi   14:10:55 | Freitag, 2. November 2007
Bischof Alois
„Überall Verschwörungen zu sehen, nennt man in der Psychiatrie Paranoidität.“
Fakt ist dass es eine kirchliche und eine weltliche Freumaurerei gibt. Hauptarbeitsgebiete der kirchlichen Freimaurerei ist die Widerlegung Christis als Sohn und die Transformation des katholischen Glauben zu einem besseren Humanismus. Dem Christentum als Fleischreligion gilt der Kampf.
Die weltliche Freimaurerei ist derzeit damit beschäftigt Abtreibung und Homoehe zum Kulturgut zu erheben und eine pervertierte Form von „Toleranz“ zum globalpolitischen Zentralwert zu konstatieren.
(Wenn sie echte VerschwörungsTHEORIEN lesen wollen
schlagen sie am besten eine Tageszeitung Ihrer Wahl auf.)
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#27   Alois Bischof   13:48:39 | Freitag, 2. November 2007
Karl Murx,
und seine Braune Verschwörungstheorien, womit er gleichmit auch Francisco Franco und Torquemada und Sta. Theresia von Avila verurteilen müsste (diese entstammen ja ALLE auch konvertierter Jüdischen Familien aus Zentralspanien), muss man nicht so ernst nehmen. (Er sieht z.B. Mons. Williamson als Teil einer freimaurerischen Verschwörung der High Church-Anglikaner an; wobei ich keinen Bischof kenne der so stark wie Williamson die Lehre von Humanum Genus vertritt; dass W. nicht paranoid vor Angst vor den Logebrüdern ist, heisst ja nicht, er sei selbst Freimaurer)
Überall Verschwörungen zu sehen, nennt man in der Psychiatrie Paranoidität.
Der Fall Urrigoity war traurig, hat aber nichts mit „den Juden“ und der angeblichen und unbewiesenen „jüdischen Herkunft“ dieses Homosexuellen Paters zu tun. Er war einfach ein schlechter Priester in seinem Verhalten.
Der Herr Th. St. stammt ja selber aus einer Familie häretischer Herkunft. Er kann sich nicht wie ich auf eine ununterbrochene Geschichte von seit 1215 in katholischen Taufbüchern erwähnten Vorfahren – trotz Reformation und sog. Aufklärung – stützen.
Greife ich ihn deswegen an? Nein. Ich bin selber wahrscheinlich auch ein „Marrano“, nach Karl-Alfred Rosenberg eeeh Murx, wegen Seiteneinfluss mütterlicherseits. Ich darf auch eine israelische Staatsbürgerschaft beantragen.
Ich bin wohl deswegen auch ein verdammter Jude, Okkultist, Freimaurer, Talmudist, Mörder und Modernist… Jaja. Natürlich.
Hören Sie doch auf!
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#26   Romulus   13:40:30 | Freitag, 2. November 2007
@Murx
Ich denke, Williamson ist der Hardliner in der Bruderschaft? Wie konnte ausgerechnet ihm das passieren? Dass sich Schwuchteln überall einschleichen, ist doch abzusehen. So what, was können Schmidberger und Williamson dazu?
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#25   Karl Murx   13:24:45 | Freitag, 2. November 2007
Denkbar? Gute Frage!
In Frankreich konnte man folgendes beobachten:
Südfranzösische Adelsfamilien, die im 14. Jhr den Katharern anhingen, waren im 16. Jhr. unter den Kalvinisten überdurchschnittlich vertreten. Dieselben Familiennamen fand man dann später im 18. Jhr. unter der Freimaurerei.
Hier geht es ja auch.
Mein zentrales Anliegen aber, -bitte keine Ablenkungsmanöver-, ist das Wirken von Mgr Williamson.
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#24   Pünktchen   11:02:26 | Freitag, 2. November 2007
Sie halten es also für denkbar, Murx, daß
sich „marranische“ Einfüsse fünfhundert Jahre nach der Vertreibung der Juden aus Spanien noch heute finden lassen, ja, daß sie „erfahren“ werden können ?? Sie reden von „solchen Familien“: gemeint sind katholische Christen aus Spanien, deren Familiennamen irgendeinen Hinweis auf „marranische“ Ursprünge vor fünfhundert Jahren geben.
Hat sich das „Marranentum“ durch geheime Kulte erhalten oder genetisch? Wenn Letzteres zuträfe, wie hoch schätzen Sie denn den genetischen Anteil an „Marranentum“ in jemandem, der in der Abstammungskette vor Jahrhunderten einen „marranischen“ Vorfahren hatte, der für den Familiennamen verantwortlich ist…???
Marranentum bedeutet also, daß seine Träger „seltsamerweise“ – wie Sie sagen – revolutionär umtriebig seien und die Fähigkeit besäßen, mit „Machinengewehren umgehen“ zu können … Sind dann vielleicht die sizilianische Camorra und die Bundeswehr auch marranische Organisationen. Dort findet sich auch diese Fähigkeit im „Umgang mit Maschinengewehren“ … :-O :-O :-S
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#23   Karl Murx   10:22:12 | Freitag, 2. November 2007
Ich behaupte gar nichts
Morello und die Studenten von Guadalajara sahen es so.
Wahrscheinlich hatten sie ihre Erfahrungen. Insbesondere, wenn Revolutionäre seltsamerweise aus solchen Familien hervorgehen und gut mit Machinengewehren umgehen können.
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#22   Pünktchen   10:15:17 | Freitag, 2. November 2007
Was, bitte, soll über 500 Jahre nach der Vertreibung der Juden aus Spanien noch eine „marranische“
Herkunft besagen, Murx?
Wollen Sie behaupten, in Spanien habe sich über Jahrhunderte eine Art Krypto-Judaismus erhalten, der sich katholisch tarnt?
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#21   Karl Murx   10:06:45 | Freitag, 2. November 2007
Bischof Williamson als Protektor von Schwuchteln in La Reja
Vor vielen Jahren, etwa 1 Jahr vor den Bischofsweihen von 1988, protegierte Bischof Williamson den offensichtlich homosexuellen Seminaristen Urrutigoity aus Argentinien. www.virgo-maria.org/…utigoity.pdfEinwände des damaligen Oberen Morello wurden kalt abgewiesen und Morello als Lügner hingestellt.
Der Seminarist mit dem baskischen Namen wurde dann in Winona geweiht, wo Williamson inzwischen Seminaroberer geworden war. Einige Zeit später wurde Urrutigoity wegen subversiver Umtriebe ausgeschlossen und gründete dann die Bruderschaft Sankt Johannes, wo dann seine Homosexulität manifest wurde. Inzwischen liegt auch eine Klage wegen sexueller Belästigung gegen ihn vor.
Auch Schmidberger hatte maßgeblichen Anteil an der Protektion Urrutigoitys, sowie an der Eliminierung des Oberen Morello. Schmidberger nannte in meiner Gegenwart das Seminar von La Reja durch das Pharisäertum Morellos, dämonisch infestiert. Dies geschah, als Schmidberger unmittelbar nach den Ereignissen in La Reja das Seminar von Zaitzkofen aufsuchte. Dabei wollte nur seine Seminaristen schützen. Im Zuge des Abganges von Morello und des Verhaltens Schmidbergers hatte sich die Universität von Guadalajara in Mexiko von der FSSPX abgewendet.
Da Urrutigoity marranischer Herkunft war, was sein baskischer Name erst einmal verdeckt, verlangten Morello und die Universität in Mexiko den Ausschluß aller Priester marranischer Herkunft.
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#20   Gotthard   20:39:31 | Donnerstag, 1. November 2007
Profanierung
Während meines Studiums habe ich eine Studentenbude im Schatten von St. Paul gehabt – diese Kirche heißt im Aachener Voklksmund „St. Getöns“!
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#19   Rudolfus   19:55:44 | Donnerstag, 1. November 2007
@Peter-Pan / Die anglikanischen Herrscher waren genauso
Nein, „Bloody Mary“ wird sie genannt, weil sie ziemlich bloody war – und weil man einfach nichts anderes mit ihrer Herrschaft in Verbindung bringt, als das unbarmherzige Verfolgen und Abschlachten Andersgläubiger.
Einschließlich derer die vor „Bloody Mary“ und danach kamen – sie waren alle genauso.
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#18   Peter-Pan   19:45:32 | Donnerstag, 1. November 2007
@Rodulfus
Nein, „Bloody Mary“ wird sie genannt, weil sie ziemlich bloody war – und weil man einfach nichts anderes mit ihrer Herrschaft in Verbindung bringt, als das unbarmherzige Verfolgen und Abschlachten Andersgläubiger.
Aber historische Heldenverehrung ist ein sinnloses Unterfangen. Aus dem Blickwinkel moderner moralischer Vorstellung dürfte es schwer sein, einen mittelalterlichen Herrscher – inklusive der Päpste – zu finden, der sich nicht auf die eine oder andere Weise menschenverachtend verhalten hat.
Aber all das außen vor, bleibt die Frage: Wo bleibt die im Artikel angesprochene, aber nicht näher erläuterte „perverse Geschichtsverzerrung“ des Films.
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#17   Rudolfus   19:22:42 | Donnerstag, 1. November 2007
„Bloody Mary“ wird die katholische Königin Englands genannt, weil die Anglikaner siegten
Die „Anglikaner“-Könige waren genauso „blutige Herrscher“.
Außerdem ermordeten die Anglikaner auch ihren eigenen Englandkönig Karl I. – erst nach einem Republikintermezzo wurde Karls I. Sohn König und blieb „Anglikaner“.
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#16   Peter-Pan   18:53:11 | Donnerstag, 1. November 2007
@engelhardt
Was ist jetzt mit der „Perverse Geschichtsfälschung“?
Was wurde verfaelscht und warum ist das pervers?
Keine Ahnung, steht im Beitrag jedenfall nicht drin. Maria die Blutige/Katholische taucht nur im ersten Teil auf und auch das nur am Anfang. Auf welche angebliche Geschichtsfälschung sich diese Zeitung genau bezieht, bleibt unklar.
Wahrscheinlich reicht es, dass die Katholiken im Film verlieren (allen voran der spanische König). Aber wer weiß.
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#15   Rudolfus   17:32:18 | Donnerstag, 1. November 2007
Die Religionsverfolgung Englands
war leider symptomatisch für ganz Europa,
wo es nur die Parole gab „wessen Reich, dessen Religion“.
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#14   engelhardt †   17:18:30 | Donnerstag, 1. November 2007
Perverse Geschichtsfälschung
Was ist jetzt mit der „Perverse Geschichtsfälschung“?
Was wurde verfaelscht und warum ist das pervers?
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#13   Gotthard   16:43:40 | Donnerstag, 1. November 2007
@alkuin
Selbst an hohen Festagen habe ich erlebt, dass der Priester nicht vom Mesmer zu unterscheiden war.
Trägt der Messner bei euch auch das Messgewand oder einfach nur die Stola?
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#12   Sirilo   14:23:41 | Donnerstag, 1. November 2007
Arbeitskleidung?
Die Soutane ist nicht die „Arbeitskleidung“ des katholischen Priesters; Arbeitskleidung ist allein das liturgische Gewand.
Die Soutane ist eine Standestracht, so wie früher auch Ärzte, Richter, Anwälte, Schreiber, Beamte eine Standestracht trugen. Die priesterliche Standestracht war aus schwarzem Tuch; dies war besonders teuer und verkündete daher Wohlhabenheit. Alle gelehrten Stände kleideten sich in schwarzes Tuch, um sich vom gewöhnlichen Volk zu unterscheiden.
Man beachte z.B. das Gemälde des letzten Abendmahls von Leonardo da Vinci: Dort tragen Jesus und seine Apostel alle schwarze Soutanen, damit man ihren Stand sofort erkennt…
;-)
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#11   Peter-Pan   14:19:00 | Donnerstag, 1. November 2007
Elizabeth – Geschichtsverzerrung ???
Elizabeth war ein genialer Film, die Fortsetzung verspricht sogar noch besser zu werden. Freue mich bereits darauf.
Und zum Thema Geschichtsverzerrung: Elizabeth war Marias Halbschwester und während der fünfjährigen Regentschaft Marias politisch machtlos und teilweise unter Arrest – kaum in der Position, eine Gegenspielerin zu sein. Und egal, was zwischen den Schwestern vorgefallen ist, Maria hat zugelassen, dass Elizabeth ihre Nachfolgerin wurde.
Davon berichtet der erste Film – und auch nur maximal die ersten 30 Minuten davon – wenn überhaupt.
Und ja, danach hat Elizabeth sich eindeutig auf die Seite der „Anglikaner“ geschlagen und der grausamen Hetzjagd, die unter ihrer Schwester tobte, ein Ende gesetzt. Maria die Katholische wurde auch Maria die Blutige genannt (der Drink „Bloody Mary“ ist nach ihr benannt) – aus gutem Grund, wenn man den Geschichtsbüchern trauen darf.
Und was heißt hier, der umstrittene Film? Der Film ist überhaupt nicht umstritten – schon gar nicht, nur weil die Tageszeitig einer Bischofskonferenz davon berichtet. In deren Augen sind wahrscheinlich auch „Harry Potter“ und „Der Herr der Ringe“ umstrittene Filme. Aber nur, weil die ein Problem mit einem Film haben, ist er deshalb noch lange nicht umstritten.
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#10   Kurt K.   13:47:27 | Donnerstag, 1. November 2007
Der Film
Der Trailer für den Film sieht doch ganz gut aus! Danke Kreuz.net für den Hinweis. Wenn der am 20.12. in die kinos kommt, werd ich ihn mir ansehen.
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#9   Christian Hüller   13:28:29 | Donnerstag, 1. November 2007
Touched and sucked
Der Film „Elizabeth…“ setzt den „Glorious-Britain“-Mythos fort. Als solcher ist er auch zu verstehen: Touching the nation by their emotions.
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#8   Nachtlaterne   12:40:50 | Donnerstag, 1. November 2007
sie schämen sich…
…nicht alleine ihrer arbeitskleidung,sie schämen sich sogar der existenz gottes den sie in das korsett des zeitgeistes zwingen wollen.
die tatsache, dass unsere geistlichen zu schwerwiegenden problemen schweigen und nicht selten den zeitgeist beknien, das spricht schon bände. sie sollen aufhören in theologischen hochschulen im namen christi christus anzugreifen. wir brauchen als vorbilder fromme, demütige, beichtende und treue menschen, alles andere ist von übel.
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#7   Alkuin   12:10:33 | Donnerstag, 1. November 2007
Priester in Tarnkleidung
Genau so ist es!!!!!! :-!
Wenn ein Pfarrer in „Tarnkleidung“ positiv auffällt, ist er halt ein „Krawattenmanne“. Ist er klar als Priester erkennbar, ist es die Kirche und das Priesteramt das Positiv auffällt. Uns feheln im alltag die Positive Bilder des Priesters!
Schon aufgefallen? Wenn ein Priester etwas böses tut, wird grundsätzlich das bild in Klerikale Kleidung verwendet.
Selbst an hohen Festagen habe ich erlebt, dass der Priester nicht vom Mesmer zu unterscheiden war.
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#6   aurelia   09:52:02 | Donnerstag, 1. November 2007
@Nachtlaterne: niemand schämt sich seiner arbeitskleidung mehr als unsere priester.
dabei würden den priestern ihre kleidung einen gewissen schutz geben und vor allem: die priester würden als priester auf der straße erkannt.
Wie recht haben Sie vererherte Laterne. Ich kenne das Problem zu gut. Meine Arbeitskleidung gibt mir sehr wenig Schutz und Priester erkenne ich gar nicht auf dem ersten Blick… erst wenn sie danach mit mir reden.
P.S. ich bin Gogo Tänzerin
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#5   Desperatus †   09:12:33 | Donnerstag, 1. November 2007
Wie war das mit den Gewändern?
Macht die Kutte den Mönch, die Soutane den Priester?
Ist nicht der Leib wichtiger als die Kleidung?
Wenn unsere Sorge allein der Priesterkleidung gilt, dann geht es unser Kirche sehr sehr gut.
und was den Schutz anbelangt: Ich kenne genug soutanengeile Freuen und Männer…
Laudetur Jesus Christus
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#4   Florian Geyer   08:55:59 | Donnerstag, 1. November 2007
Warum ?
der Bruder Tod macht die frohe Botschaft ja erst froh.
für weltlichkeits-Pfaffen sicher nicht aber echte Priester erkennen dies…
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#3   Pelagius III.   08:49:59 | Donnerstag, 1. November 2007
@Nachtlaterne, Krak
Nicht jeder Priester, der die Frohe Botschaft des Lebens verkünden soll, zieht gern eine Kleidung in der Farbe des Todes an.
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#2   Nachtlaterne   08:40:42 | Donnerstag, 1. November 2007
niemand schämt…
…sich seiner arbeitskleidung mehr als unsere priester. dabei würden den priestern ihre kleidung einen gewissen schutz geben und vor allem: die priester würden als priester auf der straße erkannt.
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#1   Krak des Chevaliers   08:35:09 | Donnerstag, 1. November 2007
alte Kirche profaniert
es muss schon dazu geschrieben werden, dass es sich bei den abgebildeten Herren auch um Priester handelt. Sonst könnte man meinen, hier sei der örtliche Kirchenvorstand abgebildet, der gerade von einer Inspektionstour durch die Pfarrkirche wieder nach draußen kommt. Dieses Bild gibt Zeugnis davon, dass nicht nur Kirchen profaniert werden, sondern die Priester gleich mit dazu.
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