Jeder gottlose Mensch, der den Mut hat, sein Leben zu Ende zu denken, steht irgendwann vor einer fürchterlichen Ausweglosigkeit. Von Christa Meves.
Sonntag, 4. November 2007 02:52
methusalix †: Man muss diese Hexe unbedingt von Kindern fernhalten!
Sonst ist ihr mit ihrer bösartigen Angstmacherei der Mühlstein um den Hals absolut sicher!
Freitag, 2. November 2007 19:35
raindance1: Wenn alle „gottlosen“ Kreaturen
durch Selbsttötung ihrem sinnlosen Leben ein Ende setzen dann muss mir mal jemand erklären, wieso wir eine derart überalterte Gesellschaft sind. Im Grunde dürften doch nur die jungen spritzigen Atheisten existieren, bevor diese mit 40 ihre Hoffnungslosigkeit erkennen und sich schnellstens einen Strick besorgen…
Freitag, 2. November 2007 19:25
Sigurd von Thelen: Interessantes „Rezept“
Man nehme ein paar prominente Selbstmörder, führe ihren Freitod auf deren Ungläubigkeit zurück und
erhalte so den Nachweis für das unwerte Leben des Nichtgläubigen.
Tolles Prinzip! Man nehme ein paar publik gewordene Fälle von Kindesmißbrauch innerhalb der Kirche, führe dieses verlangen auf eine katholische Erziehung zurück und erhalte
so den Nachweis für die Pädophilieanfälligkeit des Gläubigen.
Etwas mehr Grips kann man sich von dieser Frau Mewes schon wünschen. Zumindest, solange sie den Mut hat,
ihre Gedanken zu veröffentlichen.
Tolles Prinzip! Man nehme ein paar publik gewordene Fälle von Kindesmißbrauch innerhalb der Kirche, führe dieses verlangen auf eine katholische Erziehung zurück und erhalte
so den Nachweis für die Pädophilieanfälligkeit des Gläubigen.
Etwas mehr Grips kann man sich von dieser Frau Mewes schon wünschen. Zumindest, solange sie den Mut hat,
ihre Gedanken zu veröffentlichen.
Freitag, 2. November 2007 15:04
DocRöntgen: @Pascendi: Aha!
Er ist ein Geschenk mannigfaltiger gnadenreicher Tiefendimension welches der Herr denjenigen schenkt den
er es schenken will.
Na, da bin ich aber froh, dass dieser Kelch an mir vorübergegangen ist. Nicht erst diese Seite hat mir offenbahrt, wie es um das „Seelenheil“ Gläubiger bestellt ist.
Na, da bin ich aber froh, dass dieser Kelch an mir vorübergegangen ist. Nicht erst diese Seite hat mir offenbahrt, wie es um das „Seelenheil“ Gläubiger bestellt ist.
Freitag, 2. November 2007 14:43
juergen: geschenkter Glaube
Er ist ein Geschenk mannigfaltiger gnadenreicher Tiefendimension welches der Herr denjenigen schenkt den
er es schenken will.
Ist es also so: Wenn der Herr den Glauben jemandem nicht schenken will, dann glaubt der nicht und kommt hinterher in die Hölle. Hat somit der Herr schon im vorhinein bestimmt, wer überhaupt eine Chance bekommt, in den Himmel zu gelangen?
Ist es also so: Wenn der Herr den Glauben jemandem nicht schenken will, dann glaubt der nicht und kommt hinterher in die Hölle. Hat somit der Herr schon im vorhinein bestimmt, wer überhaupt eine Chance bekommt, in den Himmel zu gelangen?
Freitag, 2. November 2007 14:36
Pascendi: matt2
Glaube ist keine freie Willensentscheidung noch bedingt durch Rationalschlüsse oder Willensleistungen.
Er ist ein Geschenk mannigfaltiger gnadenreicher Tiefendimension welches der Herr denjenigen schenkt den er es schenken will.
Will man dieses Geschenk in Empfang nehmen muß man zuerst bitten dann sich würdevoll für die Annahme bereit machen und alle alten Fetzen ausziehen da nur das feinste für diesen Augenblick gut genug ist.
Er ist ein Geschenk mannigfaltiger gnadenreicher Tiefendimension welches der Herr denjenigen schenkt den er es schenken will.
Will man dieses Geschenk in Empfang nehmen muß man zuerst bitten dann sich würdevoll für die Annahme bereit machen und alle alten Fetzen ausziehen da nur das feinste für diesen Augenblick gut genug ist.
Freitag, 2. November 2007 14:29
matt2 †: wer sich der Tragweite seines Daseins nicht bewußt ist…
wer kein Vertrauen hat in Gottes Verheissung auf ewiges Leben und Glückseeligkeit, der ist einfach eine blöde Kreatur. Diese Menschen hier, die sich als Atheisten hervortun, die haben es verdient, dass ihr Unglaube sie umbringt. Ich kann kein Mitleid für sie empfinden. Sie sind einfach zu dumm für das Leben.
Freitag, 2. November 2007 14:13
Lutheraner: Lächerliche Angstmacherei
Vor der Fußball-WM tobte ein Sturm druch unser Land und das war nicht der erste. Die Berliner Bande hatte
über ihre Presseorgane aufwendige Anti-Nazi-Umziehungskampagnen innitiiert. Der häßliche Deutsche wurde
mal wieder an die Wand gemalt.
Die Ausländer wurden vor uns gewarnt, es gäbe überall No-Go-Areas (Sollten Lagepläne an die Besucher ausgegeben werden?), die Schwarzen würden alle zusammen geschlagen, der Holocaust wurde beschworen, solange, bis alle die Fratzen fürchterlicher Massenmörder aufhatten. Gleichzeitig teilte man uns quasi zur Abstumpfung die widerlichtsten antideutschen Umtriebe mit. Das Vorspiel zum sog. „Sommernachtstraum“ war an Scheußlichkeiten kaum mehr zu überbieten.
In Deutschland werden die allerfinstersten politischen Vorgänge verharmlost, beschönigt, geduldet, was jedem denkenden Menschen die Eingeweide heraus reissen sollte, ist unser täglich Brot. Wir werden psychisch terrorisiert und kollektiv verfolgt. Wir sind längst so psychotisch und verwahrlost, daß es auf die Gottlosigkeit auch nicht mehr ankommt. Die sog. Christen machen bei diesen Kampagnen nämlich mit!
Die Ausländer wurden vor uns gewarnt, es gäbe überall No-Go-Areas (Sollten Lagepläne an die Besucher ausgegeben werden?), die Schwarzen würden alle zusammen geschlagen, der Holocaust wurde beschworen, solange, bis alle die Fratzen fürchterlicher Massenmörder aufhatten. Gleichzeitig teilte man uns quasi zur Abstumpfung die widerlichtsten antideutschen Umtriebe mit. Das Vorspiel zum sog. „Sommernachtstraum“ war an Scheußlichkeiten kaum mehr zu überbieten.
In Deutschland werden die allerfinstersten politischen Vorgänge verharmlost, beschönigt, geduldet, was jedem denkenden Menschen die Eingeweide heraus reissen sollte, ist unser täglich Brot. Wir werden psychisch terrorisiert und kollektiv verfolgt. Wir sind längst so psychotisch und verwahrlost, daß es auf die Gottlosigkeit auch nicht mehr ankommt. Die sog. Christen machen bei diesen Kampagnen nämlich mit!
Freitag, 2. November 2007 13:56
Pascendi: Röntgen
klar – für einen Nichtgläubigen ist ihre Sichtweise logisch.
Freitag, 2. November 2007 13:05
DocRöntgen: Boah, ist das dämlich!
Das sagt ausgerechnet eine Vertreterin einer „Fraktion“, die
überhaupt erst durch erfolgreiches Angstschüren Menschen in ein übles Abhängigkeitsverhältnis zwingt. Und jetzt will sie den selbstbestimmten Menschen einreden, sie seien
„Selbstmordkandidaten“. Die Frau scheint innerlich wirklich arg zerfressen zu sein.
Der Tod steht am Ende jeden Lebens. Er ist „Natur“. Niemand braucht ihn zu fürchten, allenfalls ein qualvolles Sterben, das theoretisch jeden Menschen (jedes Tier) betreffen kann und zwar völlig unabhängig einer Glaubenszugehörigkeit. Was für ein plumper Versuch Nicht-Gläubigen diesbezüglich eine Sonderrolle zuschreiben zu wollen.
überhaupt erst durch erfolgreiches Angstschüren Menschen in ein übles Abhängigkeitsverhältnis zwingt. Und jetzt will sie den selbstbestimmten Menschen einreden, sie seien
„Selbstmordkandidaten“. Die Frau scheint innerlich wirklich arg zerfressen zu sein.
Der Tod steht am Ende jeden Lebens. Er ist „Natur“. Niemand braucht ihn zu fürchten, allenfalls ein qualvolles Sterben, das theoretisch jeden Menschen (jedes Tier) betreffen kann und zwar völlig unabhängig einer Glaubenszugehörigkeit. Was für ein plumper Versuch Nicht-Gläubigen diesbezüglich eine Sonderrolle zuschreiben zu wollen.
Freitag, 2. November 2007 11:35
Peter-Pan: Wer hat hier Angst?
Ich glaube auch, dass Frau Meves nicht weiß, wovon sie spricht. Mein Eindruck ist, dass religiöse Menschen
viel mehr Anlass haben, sich vor dem Tod zu fürchten, als Ahteisten oder Agnostiker.
So viel Furcht davor, sich falsch zu verhalten, gegen diese oder jene Regel oder irgendwelche Gebotte zu verstoßen.
Ich weiß nicht, was nach dem Tod kommt. Ich vermute nichts, aber ich bin bereit mich überraschen zu lassen. Es geht auch nicht so sehr um das was ich glaube, als um das was ich nicht glaube.
Und ich glaube nicht – und werde auch niemals glauben – dass Menschen nach dem Tode von irgendeiner höheren Macht danach beurteilt werden, wie gläubig sie dem Weg dieser oder jener Religion befolgt haben oder eben davon abgewichen sind.
So viele Menschen die sich nach einer grenzenlos widersprüchlichen und moralisch mehr als fragwürdigen Schriftensammlung wie der Bibel richten oder zu richten glauben – denen es nie darum geht, gute Menschen zu sein, sondern nur darum, gute Christen / Moslems / Juden / … zu sein.
Wahnsinnige Massenmörder und friedliebende Pazifisten waren bereits gleichermaßen davon überzeugt, sich das Paradies gesichert zu haben – auf genau die Weise – und keine andere – die sie gelebt haben.
So viel Furcht davor, sich falsch zu verhalten, gegen diese oder jene Regel oder irgendwelche Gebotte zu verstoßen.
Ich weiß nicht, was nach dem Tod kommt. Ich vermute nichts, aber ich bin bereit mich überraschen zu lassen. Es geht auch nicht so sehr um das was ich glaube, als um das was ich nicht glaube.
Und ich glaube nicht – und werde auch niemals glauben – dass Menschen nach dem Tode von irgendeiner höheren Macht danach beurteilt werden, wie gläubig sie dem Weg dieser oder jener Religion befolgt haben oder eben davon abgewichen sind.
So viele Menschen die sich nach einer grenzenlos widersprüchlichen und moralisch mehr als fragwürdigen Schriftensammlung wie der Bibel richten oder zu richten glauben – denen es nie darum geht, gute Menschen zu sein, sondern nur darum, gute Christen / Moslems / Juden / … zu sein.
Wahnsinnige Massenmörder und friedliebende Pazifisten waren bereits gleichermaßen davon überzeugt, sich das Paradies gesichert zu haben – auf genau die Weise – und keine andere – die sie gelebt haben.
Freitag, 2. November 2007 11:24
Kurt K.: Angst vorm Tod
Ich habe NULL Angst vor dem Tod an sich.
Was mir nicht behagt ist das Sterben.
Denn je nachdem, wie das abläuf, kanns sehr qualvoll sein.
Man kann sich meine Gedanken, was das „totsein“ anbelangt so vorstellen, wie es Kender (eine Fantasy-Rasse) empfinden: Die letzte grosse Erfahrung, das letzte Abenteuer:
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Und wenn ja, welcher Gott / welche Götter zeichnen dafür verantwortlich? Oder gibts gar keine Götter? Werde ich meine Familie treffen? Oder ist das dann nicht mehr von Belang?
Ich gehe eigentlich davon aus, dass „danach“ nichts ist. Aber wir werden sehen. Oder eben nicht.
Was mir nicht behagt ist das Sterben.
Denn je nachdem, wie das abläuf, kanns sehr qualvoll sein.
Man kann sich meine Gedanken, was das „totsein“ anbelangt so vorstellen, wie es Kender (eine Fantasy-Rasse) empfinden: Die letzte grosse Erfahrung, das letzte Abenteuer:
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Und wenn ja, welcher Gott / welche Götter zeichnen dafür verantwortlich? Oder gibts gar keine Götter? Werde ich meine Familie treffen? Oder ist das dann nicht mehr von Belang?
Ich gehe eigentlich davon aus, dass „danach“ nichts ist. Aber wir werden sehen. Oder eben nicht.
Freitag, 2. November 2007 10:40
Pelagius III.: Wer hat mehr Angst?
Für den, der nicht an ein Weiterleben nach dem Tod glaubt, ist der Tod einfach ein Auslöschen des Lebens,
ein unendlich langer Schlaf ohne Erwachen.
Für den Gläubigen aber ist der Tod eine Quelle der Angst: „Was ist, wenn ich danach in die Hölle komme und ewig gequält werde?“
Deshalb haben Gläubige mehr Angst vor dem Tod als Ungläubige.
Für den Gläubigen aber ist der Tod eine Quelle der Angst: „Was ist, wenn ich danach in die Hölle komme und ewig gequält werde?“
Deshalb haben Gläubige mehr Angst vor dem Tod als Ungläubige.
Freitag, 2. November 2007 10:39
Karl Rahna: @ Christa Meves
Ist dieser Artikel eigens für +.net verfasst oder – wie manch anderes hier – einfach nur geklaut (oder
»übernommen«)?
Im ersten Fall wäre der Abstieg von Frau Meves damit einen weiteren großen Schritt vorangekommen.
Im ersten Fall wäre der Abstieg von Frau Meves damit einen weiteren großen Schritt vorangekommen.
Freitag, 2. November 2007 10:31
Romulus: Sieh mal einer an,
wie die agnostischen / atheistischen Angsthasen aus den Löchern kriechen und sich als erste in diesem Thread für ihren Nichtglauben auf einem religiösen Internetportal rechtfertigen. Honi soit qui mal’y pense.
Freitag, 2. November 2007 10:27
Waldemar Michael: Angst vor dem Tod
nur sehr gläubige Menschen sind in der Lage, ein vollbesetztes Passagierflugzeug in ein Hochhaus zu fliegen,
da sie ja dann entsprechend ihrem Glauben von Gott belohnt werden.
nur sehr gläubige Menschen sind in der Lage, Menschen eines anderen Glaubens das Lebensrecht abzusprechen.
Warum gibt es wohl auf dieser Erde zwischen 10.000 und 100.000 Religionen (je nach Definition von Religion und/oder Sekte, Abspaltung usw.). Wieviele Varianten des katholischen Glaubens (was ist das bloß) gibt es allein hier unter den Besuchern des Forums?
nur sehr gläubige Menschen sind in der Lage, Menschen eines anderen Glaubens das Lebensrecht abzusprechen.
Warum gibt es wohl auf dieser Erde zwischen 10.000 und 100.000 Religionen (je nach Definition von Religion und/oder Sekte, Abspaltung usw.). Wieviele Varianten des katholischen Glaubens (was ist das bloß) gibt es allein hier unter den Besuchern des Forums?
Freitag, 2. November 2007 10:14
E. Nigma: Ach wirklich?
Also, ich als Atheist bin zufrieden und sehe keine Ausweglosigkeit. Wenn’s vorbei ist, ist’s halt vorbei.
Frau Meves kann (wie jeder andere Religiöse Mensch) Atheisten nicht beurteilen weil sie sie nicht versteht.
Frau Meves kann (wie jeder andere Religiöse Mensch) Atheisten nicht beurteilen weil sie sie nicht versteht.
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