Päpste und Kaiser Karl der Große zogen an ihr vorbei. Doch jetzt ist es um sie still geworden. Ein Geheimtip.
Dienstag, 6. November 2007 17:30
stimme der vernunft: Noch besser
wären natürlich Jesus-Latschen
Montag, 5. November 2007 20:15
Aleph: Sandalen
Schade, dass es nur Sandalen sind. Flip-Flops sind doch viel besser…!
Montag, 5. November 2007 16:56
stimme der vernunft: Kann natürlich
sein, du bekommst dann den Fußpilz.
Oder auch nicht, das kannst du dann als wundersame Heilung verkünden, das kurbelt mein Geschäft an.
Oder auch nicht, das kannst du dann als wundersame Heilung verkünden, das kurbelt mein Geschäft an.
Montag, 5. November 2007 14:57
Sozialkatholisch: @ Kurt
Darf man Sie auch…?mal anziehen?
Die Socken bei der Stimme dürfen sie gerne anziehen, die Sandalen in Prüm nicht.
Die Socken bei der Stimme dürfen sie gerne anziehen, die Sandalen in Prüm nicht.
Montag, 5. November 2007 14:51
Kurt K.: Darf man Sie auch…?
mal anziehen?
Montag, 5. November 2007 14:35
stimme der vernunft: Ich besitze übrigens
die alten Socken des heiligen Josef.
Wenn jemand vorbeikommen und sie gegen eine großzügige Spende verehren möchte, bitte melden.
Gegen eine noch großzügigere Spende darf man sogar dran riechen.
Wenn jemand vorbeikommen und sie gegen eine großzügige Spende verehren möchte, bitte melden.
Gegen eine noch großzügigere Spende darf man sogar dran riechen.
Samstag, 3. November 2007 16:55
Rudolfus: @Waldemar M. / Was für ein dummes Geschwafel um „die Vaterschaft Christi“
Sie sollten schweigen und Buße tun, wenn Sie sich gegen Gott auflehnen.
Samstag, 3. November 2007 16:47
Waldemar Michael: @r.ruhr
Sie müssen da etwas falsch verstanden haben, ich sprach weder von klonen noch vom Antichristen und ich
will auch nichts verkaufen. Ich sprach von einem DNA-Test, der hier z.B. als Vaterschaftstest gemacht
werden könnte zur Klärung der Verwandschaftsverhältnisse. Nach meinem Wissen war ja der Ehemann von
Maria nicht der Vater von Jesus und da Jesus offensichtlich männlichen Geschlechts war, hatte er damit
Y-Chromosomen, die kann er nicht von seiner Mutter haben.
Da ja nun bereits die DNS des Menschen vollständig entschlüsselt ist, wären Informationen über die Gene von Jesus Vater (z.B. Augenfarbe, Hautfarbe, Haarfarbe, Vorhandensein von Erbkrankheiten, sexuelle Orientierung [wenn diese denn genetisch angelegt ist] usw.) von hohem Interesse.
Da ja nun bereits die DNS des Menschen vollständig entschlüsselt ist, wären Informationen über die Gene von Jesus Vater (z.B. Augenfarbe, Hautfarbe, Haarfarbe, Vorhandensein von Erbkrankheiten, sexuelle Orientierung [wenn diese denn genetisch angelegt ist] usw.) von hohem Interesse.
Samstag, 3. November 2007 16:34
r.ruhrgebietler: @Waldemar Michael – vorhaut
y-Chromosome, Gentechnik – kommen Sie uns jetzt mit der Idee Jesus Christus per Gentechnik zu klonen?? Und uns dann das Ergebnis als den ANTICHRIST zu verkaufen???
Samstag, 3. November 2007 10:57
Tridentinus: Prüm ist nicht im Rheinland,
sondern in der Eifel!
Trotzdem freut mich als ehemaliger Prümer Konviktorist dieser Bericht!
Trotzdem freut mich als ehemaliger Prümer Konviktorist dieser Bericht!
Freitag, 2. November 2007 21:14
Rudolfus: @Juergen / Aber wohl kaum „einfach herumliegend“, …
die auch Reliquien „ex ossibus“ eines Heiligen haben.
… sondern in einem Gefäß eingefaßt.
… sondern in einem Gefäß eingefaßt.
Freitag, 2. November 2007 21:09
juergen: @Rudi
Daheim hat man höchstens indirekte Reliquien, die mit der direkten Reliquie in Kontakt waren.
Achwas!?
Das liegt aber wohl daran, daß diese „indirekten Reliquien“ (Berührungsreliquien) einfacher zu beschaffen sind.
Ich kenne aber genug Leute, die auch Reliquien „ex ossibus“ eines Heiligen haben.
Achwas!?
Das liegt aber wohl daran, daß diese „indirekten Reliquien“ (Berührungsreliquien) einfacher zu beschaffen sind.
Ich kenne aber genug Leute, die auch Reliquien „ex ossibus“ eines Heiligen haben.
Freitag, 2. November 2007 21:04
Rudolfus: @engelhardt / Direkte Reliquien der Leiche werden ohnehin fast nur in der Kirche verwahrt,
und außerdem eingefaßt in irgendeinem materiellen Gegenstand – entweder in einem Altar oder in einem
anderen Gefäß.
Daheim hat man höchstens indirekte Reliquien, die mit der direkten Reliquie in Kontakt waren.
Daheim hat man höchstens indirekte Reliquien, die mit der direkten Reliquie in Kontakt waren.
Freitag, 2. November 2007 20:58
engelhardt: arghh
Erst Ende 2005 wurde ein Grab geöffnet, um eine Reliquie eines Kardinals zu entnehmen:
Soll heissen, ein Stueck seiner Leiche.
Wiederlich dieser Kult um Leichenteile.
Soll heissen, ein Stueck seiner Leiche.
Wiederlich dieser Kult um Leichenteile.
Freitag, 2. November 2007 20:47
timpressum: Jesuslatschen
Wohl eine Frühform der Birkenstocksandale… Ob die noch nach göttlichem Schweissgeruch duften?
Freitag, 2. November 2007 20:46
Waldemar Michael: @Gunsenum
ob dies auch ein Manipel werden soll:
Warschauer Kirche hat erste Papst-Reliquie
Der Seligsprechungsprozess von Johannes Paul II. hat zwar erst im Sommer begonnen, doch schon rühmt sich eine Warschauer Kirche, die erste Reliquie nach dem Tod des polnischen Papstes zu haben.
Kardinal Jozef Glemp, der Primas der katholischen Kirche Polens, habe das Tuch, mit dem Ärzte und Priester dem sterbenden Papst am 2. April kurz vor seinem Tod das Gesicht abgewischt hatten, nach Polen gebracht. Das berichtete die Zeitung „Zycie Warszawy“ am Dienstag. Das Tuch sei in einem symbolischen Grab im Heiligtum der Göttlichen Vorsehung in Warschau untergebracht worden.
„Scharen von Pilgern“
Krzysztof Minderwicz, der Pfarrer der bisher nur im Rohbau fertig gestellten Kirche, hofft nun, mit dem Tuch Pilger anlocken zu können. Da noch immer Handwerkertrupps in der Kirche arbeiten, kann das symbolische Papstgrab bisher nur in Gruppen nach dem Gottesdienst besichtigt werden, hieß es. Über Mangel an Interesse kann Minderwicz nicht klagen, denn vielen Gläubigen sei der Weg zum Papst-Grab im Vatikan zu lang, beschwerlich oder teuer. Ist die Kirche erst einmal fertig und Karol Wojtyla selig gesprochen, „wird das Tuch Scharen von Pilgern zu uns ziehen“, glaubt der Pfarrer.
Wurde bereits ein Wunder gefunden?
Das Verfahren zur Seligsprechung des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. war formal im vergangenen Juni im Vatikan begonnen worden. Laut dem Krakauer Bischof Stanislaw Dziwisz könnte das Verfahre
Warschauer Kirche hat erste Papst-Reliquie
Der Seligsprechungsprozess von Johannes Paul II. hat zwar erst im Sommer begonnen, doch schon rühmt sich eine Warschauer Kirche, die erste Reliquie nach dem Tod des polnischen Papstes zu haben.
Kardinal Jozef Glemp, der Primas der katholischen Kirche Polens, habe das Tuch, mit dem Ärzte und Priester dem sterbenden Papst am 2. April kurz vor seinem Tod das Gesicht abgewischt hatten, nach Polen gebracht. Das berichtete die Zeitung „Zycie Warszawy“ am Dienstag. Das Tuch sei in einem symbolischen Grab im Heiligtum der Göttlichen Vorsehung in Warschau untergebracht worden.
„Scharen von Pilgern“
Krzysztof Minderwicz, der Pfarrer der bisher nur im Rohbau fertig gestellten Kirche, hofft nun, mit dem Tuch Pilger anlocken zu können. Da noch immer Handwerkertrupps in der Kirche arbeiten, kann das symbolische Papstgrab bisher nur in Gruppen nach dem Gottesdienst besichtigt werden, hieß es. Über Mangel an Interesse kann Minderwicz nicht klagen, denn vielen Gläubigen sei der Weg zum Papst-Grab im Vatikan zu lang, beschwerlich oder teuer. Ist die Kirche erst einmal fertig und Karol Wojtyla selig gesprochen, „wird das Tuch Scharen von Pilgern zu uns ziehen“, glaubt der Pfarrer.
Wurde bereits ein Wunder gefunden?
Das Verfahren zur Seligsprechung des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. war formal im vergangenen Juni im Vatikan begonnen worden. Laut dem Krakauer Bischof Stanislaw Dziwisz könnte das Verfahre
Freitag, 2. November 2007 20:37
Gunsenum: haha!
Ha! Wer Manipel anpreist, darf seine Seligkeit auch ruhig in ausgelatschten Schuhen finden!
Freitag, 2. November 2007 19:51
Waldemar Michael: @samurai
Erst Ende 2005 wurde ein Grab geöffnet, um eine Reliquie eines Kardinals zu entnehmen:
Billerbeck. Bischof Reinhard Lettmann hat am Sonntag (11.12.05) während eines Pontifikalamts eine Reliquie des seligen Clemens August Kardinal von Galen an den Billerbecker Propst Heinrich Remfert übergeben. Die etwa stecknadelkopfgroße Reliquie soll zukünftig in einem Schrein im Ludgerus-Dom, gemeinsam mit den Reliquien des Bistumsgründers, aufbewahrt werden.
Propst Remfert erinnerte in seinen Dankesworten an die Seligsprechung des „Löwen von Münster“ im Oktober. Die Billerbecker waren mit zwei Bussen zu diesem Anlass nach Rom gepilgert. Die Übergabe der Reliquie sei sie nun eine „Verlängerung der Feierlichkeiten zur Seligsprechung“.
Billerbeck. Bischof Reinhard Lettmann hat am Sonntag (11.12.05) während eines Pontifikalamts eine Reliquie des seligen Clemens August Kardinal von Galen an den Billerbecker Propst Heinrich Remfert übergeben. Die etwa stecknadelkopfgroße Reliquie soll zukünftig in einem Schrein im Ludgerus-Dom, gemeinsam mit den Reliquien des Bistumsgründers, aufbewahrt werden.
Propst Remfert erinnerte in seinen Dankesworten an die Seligsprechung des „Löwen von Münster“ im Oktober. Die Billerbecker waren mit zwei Bussen zu diesem Anlass nach Rom gepilgert. Die Übergabe der Reliquie sei sie nun eine „Verlängerung der Feierlichkeiten zur Seligsprechung“.
Freitag, 2. November 2007 19:46
Benedikt: @ Samurai
Ja das bestreite ich ja auch nicht. Ich habe auch vor kurzem schonmal geschrieben, dass ich das nicht
weiter schlimm finde.
@ Waldemar Michael
Höchst skurile Geschichten…der Punkt für mich ist aber, dass es im Gegensatz zu anderen Reliquien unwahrscheinlich ist, dass jemand die Vorhaut aufbewahrt hat. Und als besonderes Symbol (darauf kann man sich bei zweifelhafter Echtheit ja noch berufen) kann ich hier auch nicht sehen, naja – andererseits ist’s mir halt auch egal.
@ Waldemar Michael
Höchst skurile Geschichten…der Punkt für mich ist aber, dass es im Gegensatz zu anderen Reliquien unwahrscheinlich ist, dass jemand die Vorhaut aufbewahrt hat. Und als besonderes Symbol (darauf kann man sich bei zweifelhafter Echtheit ja noch berufen) kann ich hier auch nicht sehen, naja – andererseits ist’s mir halt auch egal.
Freitag, 2. November 2007 19:35
Waldemar Michael: @Benedict
Vielleicht ist ja eine davon echt, obwohl …
es gibt nach meinem Wissen eine jahrtausendalte theologische Diskussion dazu, ob Jesus bei seiner Himmelfahrt wieder mit seiner abgetrennten Vorhaut ausgestattet war oder nicht.
Oder ist sie doch hier (aus Wikipdia):
Nach Darstellung von G. W. Foote & J. M. Wheeler, Crimes of Christianity (1887), soll der griechische Gelehrte und Kurator der Vatikanischen Bibliothek, Leo Allatius († 1661), in einer Schrift „De Praeputio Domini Nostri Jesu Christi Diatriba“ („Vortrag über die Vorhaut unseres Herrn Jesus Christus“) spekuliert haben, dass die Heilige Vorhaut mit Jesus zum Himmel empor stieg und sich in die Saturnringe verwandelte.[1] Diese Ringe waren erst im Jahre 1610 mittels eines der ersten Teleskope entdeckt worden.
es gibt nach meinem Wissen eine jahrtausendalte theologische Diskussion dazu, ob Jesus bei seiner Himmelfahrt wieder mit seiner abgetrennten Vorhaut ausgestattet war oder nicht.
Oder ist sie doch hier (aus Wikipdia):
Nach Darstellung von G. W. Foote & J. M. Wheeler, Crimes of Christianity (1887), soll der griechische Gelehrte und Kurator der Vatikanischen Bibliothek, Leo Allatius († 1661), in einer Schrift „De Praeputio Domini Nostri Jesu Christi Diatriba“ („Vortrag über die Vorhaut unseres Herrn Jesus Christus“) spekuliert haben, dass die Heilige Vorhaut mit Jesus zum Himmel empor stieg und sich in die Saturnringe verwandelte.[1] Diese Ringe waren erst im Jahre 1610 mittels eines der ersten Teleskope entdeckt worden.
Freitag, 2. November 2007 19:27
Samurai: @ Benedikt: Stichwort Reliquien
Das Problem im Mittelalter war, daß die Menschen recht reliquiengläubig waren.
Je mehr Reliquien ein Ort besaß, umso grössere Bedeutung besaß er als Wallfahrtsort, umso mehr Menschen kamen, mussten schlafen und essen- kurzum:
Der Pilgertourismus wuchs an.
Reliquien hatten spätestens im Hochmittelalter auch einen wirtschaftlichen Aspekt.
Samurai
Je mehr Reliquien ein Ort besaß, umso grössere Bedeutung besaß er als Wallfahrtsort, umso mehr Menschen kamen, mussten schlafen und essen- kurzum:
Der Pilgertourismus wuchs an.
Reliquien hatten spätestens im Hochmittelalter auch einen wirtschaftlichen Aspekt.
Samurai
Freitag, 2. November 2007 19:22
Benedikt: @ Waldemar Michael
Interessant wäre hier ein DNA Test, insbesondere die Y-Chromosomen.
Und wieso? Es ist ja nun offensichtlich, dass diese Reliquien falsch sein müssen.
Und wieso? Es ist ja nun offensichtlich, dass diese Reliquien falsch sein müssen.
Freitag, 2. November 2007 19:14
juergen: …und weiteres
Freitag, 2. November 2007 19:02
Waldemar Michael: was sind Sandalen im Vergleich zur Vorhaut
Die Vorhaut von Jesus (das praeputium sanctum) kann insgesamt 14 mal bewundert werden:
Eine Anzahl von Orten beanspruchte im Mittelalter, im Besitz der Heiligen Vorhaut zu sein. Dazu gehörten
* die Lateranbasilika in Rom
* eine Kirche in Calcata, Campagna Romana.
* die Abtei von Charroux
* die Abteikirche von Coulombs in der Diözese von Chartres
* die Kathedrale von Le Puy-en-Velay
* Santiago de Compostela
* Antwerpen
* eine Kirche in Besançon
* eine Kirche in Metz
* eine Kirche in Hildesheim
* das Kloster Andechs
* eine Kirche in Conques im französischen Zentralmassiv
* eine Kirche in Langres im Département Haute-Marne
* eine Kirche in Fécamp in der Normandie
Seit dem Spätmittelalter wurde zum Gedenken an die Beschneidung Jesu acht Tage nach seiner Geburt, von der im Lukasevangelium 2,21 berichtet wird („Und als die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, um mit ihm zu tun, wie es Brauch ist nach dem Gesetz …“), am 1. Januar das Fest der Beschneidung des Herrn (in circumcisione domini) gefeiert. Der Festtag wurde jedoch durch das Zweite Vatikanischen Konzil 1962 abgeschafft.
Interessant wäre hier ein DNA Test, insbesondere die Y-Chromosomen.
Eine Anzahl von Orten beanspruchte im Mittelalter, im Besitz der Heiligen Vorhaut zu sein. Dazu gehörten
* die Lateranbasilika in Rom
* eine Kirche in Calcata, Campagna Romana.
* die Abtei von Charroux
* die Abteikirche von Coulombs in der Diözese von Chartres
* die Kathedrale von Le Puy-en-Velay
* Santiago de Compostela
* Antwerpen
* eine Kirche in Besançon
* eine Kirche in Metz
* eine Kirche in Hildesheim
* das Kloster Andechs
* eine Kirche in Conques im französischen Zentralmassiv
* eine Kirche in Langres im Département Haute-Marne
* eine Kirche in Fécamp in der Normandie
Seit dem Spätmittelalter wurde zum Gedenken an die Beschneidung Jesu acht Tage nach seiner Geburt, von der im Lukasevangelium 2,21 berichtet wird („Und als die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, um mit ihm zu tun, wie es Brauch ist nach dem Gesetz …“), am 1. Januar das Fest der Beschneidung des Herrn (in circumcisione domini) gefeiert. Der Festtag wurde jedoch durch das Zweite Vatikanischen Konzil 1962 abgeschafft.
Interessant wäre hier ein DNA Test, insbesondere die Y-Chromosomen.
Freitag, 2. November 2007 16:35
Benedikt: Ja mei…
…für frühere Generationen war das halt wichtig. Was wohl spätere Generationen mal von unserem Gehabe halten werden?
Freitag, 2. November 2007 15:49
Fragender: Er gab uns ein Zeichen. Nein- er gab uns… eine Sandale!
Laßt uns alle eine Sandale hochhalten und die andere am Fuß behalten, dann das ist SEIN Zeichen. Und
alle die ihm nachfolgen werden das gleiche tun…
(„Life of Brian“)
Wobei: verglichen mit den wissenschaftliche Beschreibungen in diesem Artikel ist der erwähnte Film ja eine Dissertation!
(„Life of Brian“)
Wobei: verglichen mit den wissenschaftliche Beschreibungen in diesem Artikel ist der erwähnte Film ja eine Dissertation!
Freitag, 2. November 2007 15:27
engelhardt: Erstaunlich?
Das Ergebnis auf dem Bildschirm des Computers war höchst erstaunlich.
Winzige Nahtfäden erschienen wie ein Zentimeter breite Streifen
Wieso sollte es erstaunlich sein, wenn Strukturen unter dem Mikroskop grosser erscheinen?
Der Autor findet es wahrscheinlich auch erstaunlich, wie Buchstaben wie Hexerei auf seinem Monitor erscheinen.
Winzige Nahtfäden erschienen wie ein Zentimeter breite Streifen
Wieso sollte es erstaunlich sein, wenn Strukturen unter dem Mikroskop grosser erscheinen?
Der Autor findet es wahrscheinlich auch erstaunlich, wie Buchstaben wie Hexerei auf seinem Monitor erscheinen.
Freitag, 2. November 2007 15:26
r.ruhrgebietler: gähn… Herbstwetter
auch bei den Themen auf +.net
Wann wird die hlg. trid. Opfermessen denn jetzt verbindlich für alle röm.-kath. Kirchen eingeführt???
Wann wird die hlg. trid. Opfermessen denn jetzt verbindlich für alle röm.-kath. Kirchen eingeführt???
Freitag, 2. November 2007 15:10
Freinsberg: Und außerdem…
…der Stein, den Jesus nicht hatte, um seinen Kopf darauf zu legen.
In R. Peyrefittes Roman „Die Schlüssel von St. Peter“ kommen noch weitere Reliquien vor.
In R. Peyrefittes Roman „Die Schlüssel von St. Peter“ kommen noch weitere Reliquien vor.
Freitag, 2. November 2007 14:54
Montfalcone: Ja ja, das depperte Feixen des subintellektuellen Gesindels
zu diesem Artikel, das natürlich vorauszusehen (und vielleicht von kreuz.net leider auch provoziert) war, ist nun wirklich symptomatisch für dessen Art der über drei Ecken vererbten, verstaubten, verblasenen Pseudo-Aufklärung, die sich weder ihrer eigenen Wurzeln noch jeder kontemporären Reflexion über Reliquien und ihre Verehrung (sei sie theologisch oder meinetwegen soziologisch) bewußt ist, weil es zum Lesen ja schon lange nicht mehr reicht… insofern einerseits peinlich, andererseits auch entlarvend…
Freitag, 2. November 2007 14:38
juergen: Windeln und Co
Windeln und Lendenschutz Jesu findet man in Aachen.
Der Kreuznet-Artikel gibt m.E. nicht viel mehr her als der Wikipedia Artikel:
http://de.wikipedia.org/…iki/Sandalen_Christi
Interessant könnte es werden, wenn die Ergebnisse der Untersuchungen vorliegen…
Vielleicht sind die Latschen ja genauso echt wie die heilige Lanze
http://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Lanze
Der Kreuznet-Artikel gibt m.E. nicht viel mehr her als der Wikipedia Artikel:
http://de.wikipedia.org/…iki/Sandalen_Christi
Interessant könnte es werden, wenn die Ergebnisse der Untersuchungen vorliegen…
Vielleicht sind die Latschen ja genauso echt wie die heilige Lanze
http://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Lanze
Freitag, 2. November 2007 14:25
Sirilo: Aha!!
Jetzt wissen wir also, daß Jesus vor seiner Himmelfahrt seine Sandalen ausgezogen und einem Apostel vermacht hat. Welchem?
Freitag, 2. November 2007 14:22
juergen: Bitte was?
Die Reliquie besitzt eine lange Geschichte. Papst Zacharias († 752) schenkte sie in seinem Todesjahr dem
Frankenkönig Pippin III. († 968), dem Vater Karls des Grossen († 814).Der Pippin muß aber wahrlich alt
geworden sein, wenn er der Vater von Karl dem Großen war (+814) und erst 150 Jahre später als sein Sohn
starb…
Gemeint ist doch wohl „Pippin der Jüngere“ (714-768).
Im Jahre 799 kam Papst Leo III. († 916) nach Prüm, um in Gegenwart von Karl dem Großen die Basilika einzuweihen.Bei der Gelegenheit konnte Karl d. Gr. dann auch gleich seinen 793 nach Prüm verbannten Sohn „Pippin der Bucklige“ besuchen.
Gemeint ist doch wohl „Pippin der Jüngere“ (714-768).
Im Jahre 799 kam Papst Leo III. († 916) nach Prüm, um in Gegenwart von Karl dem Großen die Basilika einzuweihen.Bei der Gelegenheit konnte Karl d. Gr. dann auch gleich seinen 793 nach Prüm verbannten Sohn „Pippin der Bucklige“ besuchen.
Freitag, 2. November 2007 14:22
Samurai: Jesu Latschen?
Nun ja, in diesem Fall sind es die Sandalen Jesu, anderorts die Windeln (!), die Vorhaut (!) Jesu oder,oder,oder…
Nicht zu vergessen die zahreichen Nägel vom Kreuz Christi!
Also:Wer’s glaubt, wird selig… wer’s nicht glaubt, kommt auch in den Himmel (oder auch nicht).
Samurai
Nicht zu vergessen die zahreichen Nägel vom Kreuz Christi!
Also:Wer’s glaubt, wird selig… wer’s nicht glaubt, kommt auch in den Himmel (oder auch nicht).
Samurai
Freitag, 2. November 2007 14:10
Kurt K.: *grummel*
Oder vielmehr um Jesu Latschen.
Haarspalter!
Haarspalter!
Freitag, 2. November 2007 14:05
Aurelius: @ Kurt.K
Ist doch egal… hier gehts um JESUS’LATSCHEN!
Oder vielmehr um Jesu Latschen.
Oder vielmehr um Jesu Latschen.
Freitag, 2. November 2007 13:57
Kurt K.: @ Gotthardt
in einem Ort, der heute 3.500 Bewohner zählt.
Alt-Prüm zählt 4.552 Einwohner…
Ist doch egal… hier gehts um JESUS’LATSCHEN!
Alt-Prüm zählt 4.552 Einwohner…
Ist doch egal… hier gehts um JESUS’LATSCHEN!
Freitag, 2. November 2007 13:55
Gotthard: Einwohner
in einem Ort, der heute 3.500 Bewohner zählt.
Alt-Prüm zählt 4.552 Einwohner…
Alt-Prüm zählt 4.552 Einwohner…
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