Pädagogen und Medienpropagandisten sind seit vierzig Jahren damit beschäftigt, unsere Kultur nach dem Schema umzupolen: fremde Traditionen sind gut und eigene sind schlecht. Von Hubert Hecker.
(kreuz.net) In diesem Jahr fiel der Halloween- Mummenschanz mit dem Verkaufsrummel um den siebten Harry-Potter-Band
zusammen.
Beides paßte gut zusammen: Harry Potter streitet gegen fiese Finsterlinge und die Kürbislichtträger
schrecken dunkle Dämonen ab.
In der keltischen Ursprungsmythologie kämpfen die Menschen am 31. Oktober
mit Verkleidungen, Geschrei und drohenden Fratzen gegen böse Geister.
Von diesem seltsamen Dämonenglauben
sind im Zeitalter des totalen Marktes nur noch gruselige Kostüme, Dekorationen und Verschreckungsliturgien
übriggeblieben.
Allerdings werden bei den Halloween-Sammeltouren der Kinder auch die ursprünglichen
Drohelemente übernommen.
Mit der Formel „Süßes oder Saures!“ lernen die Kinder Betteln – also Fordern
ohne Gegenleistung – sowie Drohung und Schadenszufügung, wenn sich erwachsene Personen den frechen Forderungen
verschließen.
Ein
Heer von Politikern, Pädagogen und Propagandisten ist damit beschäftigt, unsere Gesellschaft nach diesem
Schema umzuerziehen.
Der Würzburger Bildungsforscher Heinz Reinders sieht in den Drohritualen der Kinder
bei den Halloween-Sammeltouren sogar ein „positives Erziehungselement“:
„Die Kleinen können in die Rolle
des Bösen schlüpfen – ohne Sanktionen der Erwachsenen.“
„Sie sind ja nicht irgendeinem Horrorszenario
ausgeliefert, sondern aktiver Teil davon.“ Wie überaus positiv für Kinder!
Die traditionellen Kindermärchen,
die in die Welt vom Guten und Bösen einführen sowie eine selbstverständliche Distanzierung vom Bösen
erzeugen, werden obsolet gemacht.
Statt dessen probieren die Kinder in modernen Geschichten und Spielen
das Böse aus und kreieren Horrorszenarien.
Spätestens hier wird offensichtlich, daß die neuen Rituale
üble Wirkungen zeitigen werden.
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68 Lesermeinungen
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#69 neverland 14:00:56 | Freitag, 31. Oktober 2008
Scheidungsanwälte freut es Der Familienvernichter Gass freut sich über Grüße zur Halloween. 07131
882101 oder unter 572071. Halloween soll ihm einen Vorgeschmack darauf geben, was ihn ihn nach einem hoffentlich
langen Leben erwartet. In diesem Sinne bietet sich alle Hexen, Geistern und Dämonen ein wahrhaft geeignetes
Ziel.
Geistige Onanie… …ist das hier. Harry Potter und Halloween sind der Weg in ein glückliches Satanistenleben.
Damals war alles besser… Da ging es noch schneller: Der böse Wolf schleicht sich tückisch von hinten
an die Oma ran und frisst sie auf. Das Blut spritzt bis zu Decke. Die Hexe wohnt in nem Zuckerhaus. Klasse,
daß Kinder immer auf Süßigkeiten stehen. So kann man sie einfangen und so richtig mästen. Das gibt
beim Braten eine gute Kruste kann ich ihnen sagen! Pommes dazu? Und haben Sie gewusst, daß man aus zwei
Bengeln super Hühnerfutter machen kann? Vielleicht laufen in Ihrer Stadt auch so zwei Idioten rum. Also
ab in die Mühle und durch. Das Schreinen kann man toll unterbinden, indem man die Münder vorher zunäht.
Und wenn Ihre Kinder auf Sex mit Tieren stehen, dann kaufen Sie einen Wetterfrosch, den soll damals die
Prinzessin leicht rumbekommen haben. Sieben kleine stämmige Minenarbeiter wohnen hinter den sieben Bergen
zusammen in EINEM Haus. Und ihr Gast, die alle Betten mal durchmacht, wird von ner Hexe paar mal um die
Ecke gebracht und von den Zwergen vom Tod zurückgeholt… Scheinbar haben damals die heutigen Schreiber
und Erfinder der satanistischen Bücher und Feste es dort gelernt… Ich kann mich erinnern, daß beide
Omas meinerseits gerne Mal so ne Mörderstory zum besten gegeben haben und die waren katholischer als
der Papst…
#67 raindance1 † 21:14:34 | Dienstag, 6. November 2007
für alle die immer noch im Halloween Fieber sind Halloween ist für dieses Jahr vorbei, die Kinder können
ihre Süßigkeiten jetzt wieder ungeschminkt und ganz unamerikanisch essen…
Bitte mal runter kommen… Lieber Hubert Hecker, Es geht hier um kleine Kinder, die sich bisschen verkleiden
und Süßigkeiten mampfen wollen. Für Kinder ist ohnehin kein Fest (auch nicht Ostern) religiös motiviert.
Warum soll die Toleranz, von der sie oft behaupten gegenüber der Katholischen Kirche sei sie nicht mehr
ausreichend vorhanden und die sie im Islam als „Duldung“ unterschätzen, nicht für Raucher oder Schwule
gelten…oder schlimmer: Für Leute, die anders denken als sie… EIn ehemaliger Schüler.
#64 Rusty Nail 16:50:42 | Montag, 5. November 2007
@ Engelhardt: Offensichtlich ist Ihnen die extrem gut versteckte Ironie in meinem Posting nicht aufgefallen.
Ich erlaube mir, Ihnen empfehlen zu dürfen, dass Sie beim nächsten mal das ganze Geschreibsel lesen,
nicht nur den ersten Satz ;)
#63 engelhardt † 18:06:50 | Sonntag, 4. November 2007
VERBOTEN! Meiner Meinung nach sollte Halloween verboten werden. Und wie stellst Du Dir das praktisch vor?
Polizei, die kleine Kinder in Halloweenkostuemen in Handschellen abfuehrt? Typisch Deutsch: alles verbieten,
was einem nicht passt.
Angst vor neuem Die Angst vor neuen Dingen ist übrigens nicht neu… Im Speculum musicae von Jakobus
von Lüttich (1380) findet man den Satz: „Oh, diese Modernen! Das soll noch Musik sein?“
#61 Rusty Nail 01:18:40 | Sonntag, 4. November 2007
Grauenvoll Meiner Meinung nach sollte Halloween verboten werden. Der Grund: Durch die verkauften Zauberhäute
und ähnlichen Ramsch fliesst Geld in die Staatskasse. Und so etwas wollen wir ja nicht. Schliesslich
kann es für Deutschland nichts gutes sein, einen florierenden Markt zu haben, denn – mal ehrlich – wer
braucht schon Wirtschaft? Ausserdem finde ich, dass diese amerikanischen Schreckgespenster aus den Köpfen
der Deutschen vertrieben werden sollten – stattdessen sollte man den Kindern wieder gute alte deutsche
Märchen erzählen, in denen Mord und Totschlag ein Mittel zum Zweck im Kampf zwischen gut und böse sind.
Oder – besser noch – man liest ihnen aus der Bibel vor, Stellen wie die Vernichtung von Sodom und Gomorra
sollen auf Kinder ja wesentlich besser wirken als dieser Halloween-Schnickschnack aus den USA. Am besten
natürlich wäre es, den Kindern jeden Tag Seiten wie „Babycaust.de“ zu zeigen, da Fotos von zerstückelten
Babys bekanntlich wesentlich besser Werte zu übemitteln wissen als eine Kostümierung zu Halloween.
Apropos fremdländische Kultur: Warum ignoriert kreuz.net, dass Spanien per Gerichtsentscheid… …Scientology
als eingetragene Religion zugelassen hat? Das ist bemerkenswert für ein Land mit katholischer Prägung.
Vielleicht ist das das späte Eingeständnis, dass Sekte=Sekte ist- egal, ob 2000 Jahre alt oder erst
gut 50 Jahre.
#58 engelhardt † 09:55:43 | Samstag, 3. November 2007
Gut? Schlecht? Pädagogen und Medienpropagandisten sind seit vierzig Jahren damit beschäftigt, unsere
Kultur nach dem Schema umzupolen: fremde Traditionen sind gut und eigene sind schlecht. Na, dann lasst
uns endlich das fremdlaendische Christentum loswerden und zurueck zu unserer „wahren“, germanischen Religion
zurueckkehren. Dieser vorderasiatische Zombie- und Blutkult hat den Toitschen nur Aerger gebracht. Weg
damit!
Himmel und Hölle tja… Herr Dragoner, Alle, die in der Hölle brennen, haben nicht gebetet oder nicht
genug gebetet. Dann achten Sie aber immer gut darauf, dass Sie Ihr Pensum schaffen! Erinnern Sie sich
täglich, stündlich…ja minütlich…wägen Sie genau ab ob’s noch reicht für den Himmel! Dieser Gedanke
ist in Fleisch un Blut über gegangen: der Gedanke an die Hölle Man stelle sich nur vor, man liegt im
Sterbebett und auf einmal wird klar: „es reicht nicht! Scheiße!“ Fatal! Ich frage mich gerade, woher
man eigentlich weiß, dass man ausreichend gebetet (usw…) hat. Wer sagt einem das? …oder ich habe
eine wirklich schlimme Sünde vergessen…verdrängt… und dann? Wieviele Menschen mögen von diesen
oder ähnlichen Gedanken getrieben sein? …besonders wenn sie älter werden…und anfangen nachzudenken.
Sie auch, Dragoner? Sind Sie auch getrieben? Ein wenig hörte sich Ihr letzter Kommentar danach an. Keine
Sorge, den Höhepunkt erleben Sie, wenn Sie sich im Prozess des Sterbens befinden.
@Ansbach: Woher? Man hasst durt auch den Teufel. Dennoch gefällt er ihnen, weil er sie zu verderben sucht;
er und seine Helfershelfer, die mit ihm am Anfang der Zeit gefallenen Geister. Sie zählen nach Millionen.
Sie schweifen auf der Erde umher, dicht, wie ein Mückenschwarm, und man ahnt es kaum. die verworfenen
Menschen, haben euch nicht zu versuchen, das kommt den gefallenen Geistern zu. Es vermehrt zwar ihre Qual
noch jedesmal, daß sie eine Menschenseele in die Hölle herunterreißen. Und woher weiss der gute Thommi
das alles? LSD? Oder Privatoffenbarung?
Holle (Th.V.Avila) Gott erweist sich barmherzig, indem er die in der Hölle nicht zwingt, ihm näherzutreten,
als eben in diesem entfernten Höllenort, was die Qual verringert. Jeder Schritt Gott näher verursachte
dort größere Pein als ein Schritt näher einem brennenden Scheiterhaufen. (Avila) Alle, die in der Hölle
brennen, haben nicht gebetet oder nicht genug gebetet. Das Gebet ist der erste Schritt zu Gott. Es bleibt
der entscheidende… An den Einfluß des Teufels glaubten viele nie… Nur viele Gebete anderer und selbst,
verbunden mit Opfer und Leiden, können davor entreißen. Und auch das nur allmählich. Gibt es wenig
äußerlich Besessene, so wimmelt es von innerlich Besessenen… Man hasst durt auch den Teufel. Dennoch
gefällt er ihnen, weil er sie zu verderben sucht; er und seine Helfershelfer, die mit ihm am Anfang der
Zeit gefallenen Geister. Sie zählen nach Millionen. Sie schweifen auf der Erde umher, dicht, wie ein
Mückenschwarm, und man ahnt es kaum. die verworfenen Menschen, haben euch nicht zu versuchen, das kommt
den gefallenen Geistern zu. Es vermehrt zwar ihre Qual noch jedesmal, daß sie eine Menschenseele in die
Hölle herunterreißen. Aber was tut der Haß nicht! … Aber so ist es, daß Gott alles Gute, das ein
Mensch vollbringt, belohnt. Wenn er es im Jenseits nicht vergelten kann, tut er es auf Erden… Die verdammten
Katholiken leiden mehr als Andersgläubige, weil sie meist mehr Licht und Gnade empfingen und zertraten.
Wer mehr gewußt hat, leidet härter, als wer weniger erkannte.
Die Hölle ist ewig und real Es ist bereits gefährlich, die Hölle und Luzifer als „Täuschung der Kirche“
anzusehen. Die Hölle ist ewig: Wer dorthin verdammt ist, kann nie wieder raus – für alle Ewigkeit, ohne
Ende: Was die Hölle erst zur Hölle macht.
@ Kurt K. Nein, wahre Satanisten sind ein Feindbild, dass die Kirche erfunden hat. Ja natürlich. Feindbilder
erfinden ist das, was wir eh die ganze Zeit machen.
Kurt K „Jemand Weiss um die Wahrheit des Christentums, glaubt an Gott und die Kirchliche Lehre, entscheidet
sich aber bewusst dagegen und damit gegen das ewige Leben und für die Hölle in Ewigkeit, wegen einiger
erhoffter Vorteile auf Erden. Das macht doch keiner! „ Oh leider machen das viele. Der Hass gegen Gott
und seine Gebote zu dem der Satan anstachelt wird bei diesen Leuten so groß dass sie in Verkennung der
Qualität der Hölle diese in Kauf nehmen. Durh permanente Beleidigungen Gottes werden sie vom Satan mit
vermeintlichem irdischen Glück belohnt, geraten aber immer mehr in die Knechtschaft.
@Kurt K. / Die Satansanbeter Von einer realen Anbetung des Satan kann jedoch keine Rede sein Es sind aber
auch jene bereits gefährlich, die nicht tatsächlich an Satan glauben und „nur Okkultismus“ betreiben.
Der Satan nützt alle Möglichkeiten, um sein Reich auszudehnen. Es gibt aber auch Okkultisten, die satanische
Praktiken betreiben.
@ Rudolfus: Dööt! Nein. Sehen Sie, es gibt Gruppierungen, die sich Satanisten nennen. Z.B. Anhänger
des A.S. LaVey. Aber „echter“ Satanismus ist folgendermassen definiert: Jemand Weiss um die Wahrheit des
Christentums, glaubt an Gott und die Kirchliche Lehre, entscheidet sich aber bewusst dagegen und damit
gegen das ewige Leben und für die Hölle in Ewigkeit, wegen einiger erhoffter Vorteile auf Erden. Das
macht doch keiner! Wäre ich überzeugt davon, dass die Bibel, das Christentum und die Kirche die Wahrheit
erzählen, dann wäre ich doch nicht so bescheuert, dem Gegenpart Gottes zu dienen wegen der paar lächerlichen
Jährchen hier auf Erden (also im Vergleich zur Ewigkeit nach dem Tod). Nein, wahre Satanisten sind ein
Feindbild, dass die Kirche erfunden hat. Niemand ist so bescheuert, das wirklich zu sein. Wenn nun jemand
„Teufelssymboliken“ irgendwo hin schmiert, dann will der vielleicht provozieren, als der „Bad Guy“ gelten,
sich profilieren oder ähnliches. Ein wahrer Satanist ist er dadurch noch lange nicht, denn dafür müsste
er an Jesus und Gott glauben. Denn ohne Gott kein Satan. Die ganzen Typen, die meinen, sie seien Satanisten,
sind jedoch eher ungläubig, was das Christentum angeht. Sie leben auf eine sehr egoistische Weise und
das wird im allgemeinen „satanistisch“ genannt. Von einer realen Anbetung des Satan kann jedoch keine
Rede sein (ausser bei ein paar ganz durchgeknallten Typen vielleicht – aber das ist so lächerlich wenig…).
Kurt k da sie Agnostiker sind ist ihre Aussage eine logische Schlusfolgerung. Ich bin von der Existenz
des Teufels überzeugt und davon dass es welche gibt die ihm huldigen eines vermeintlichen kurzweiligen
irdischen Glücks wegen. Dabei ist der Teufel oder der Dämon keine Chiffre für menschliche Projektion
sondern reale personale Wesen ohne materielle Ausdehnung.
rudolfus … seit 20:00 bis jetzt schon 66 (!!) postings – zu so gut wie jedem thema und artikel. da darf
man sich nicht wundern, wenn es an argumenten bzw. logik mangelt …
@ Ansbach.Dragoner Halloween soll in erster Linie den katholischen Feiertag verdrängen. In dem Fall wäre
es wohl praktischer gewesen, Halloween auch an Allerheiligen stattfinden zu lassen.
@ Rudolfus: Verzeihung! / @ Ansbach.Dragoner @ Rudolfus: Verzeihung, habs im Moment des Absendens gemerkt,
dass ich Sie und Romulus verwechselt hab da wars leider schon zu spät. Ich meinte Romulus mit dem „Islamisten“.
@ Ansbach Dragoner: Es gibt keine echten Satanisten.
@Kurt K. / Sich als Dämonen und Hexen zu verkleiden, ist allerdings auch in den katholischen Ländern
alte Tradition, insbesonders auch in den deutschen katholischen Ländern, aber an anderen Tagen als wie
in den USA.
Halloween soll in erster Linie den katholischen Feiertag verdrängen. die Amerikanisierung ist zugleich
eine verantichristlichisierung und eine Gleichschaltung der autarken sesshaften Lokalkultur durch eine
globalamerikanische Einheitsprimitivkultur. Nichtsdesdotrotz ist diese Nacht ein hochrangiger Feiertag
für Satanisten an dem die abscheulichsten Dinge praktiziert werden. Satanisten sind nicht der Idioten
mit der heavy Metal Kleidung sondern an der gesellschaftlichen Elite angesiedelt !
Ich wusste es! Rudolfus ist… … eigentlich ein Islamist! Der „grosse Satan“ Amerika… Sagt mal, Leute,
habt ihr einen an der Waffel? Okkulte Praktiken, an Halloween… klar: Wer sich ein Werwolf-Kostüm anzieht
beisst auch lebenden Hühnern den Kopf ab! Ist doch ganz klar! Ich war an Halloween in ner Gothic-Disse.
Sehr interessante Menschen und Verkleidungen gabs da. Und gute Mucke. Hab keine Menschenopferung oder
so erlebt da… ihr habt ZUVIEL AMERIKANISCHE FILME gesehen! Schmeisst euren Fernseher weg!
@Vineta- Halloween Frucht des Satans Ihren Erläuterungen sei noch folgende wichtige Erklärung für die
Ausbreitung des Halloween in Deutschland hinzugefügt: 1.) In Deutschland fiel 1990 wegen des Golfkriegs
I der Fasching aus. Damit gingen der Wirtschaft Millionen von Mark verloren. 2.) Da dies so war, beschlossen
„pfiffige“, vermutlich okkult geschulte, Geschäftsleute, weil der Fasching im Frühling ausfiel, muss
nun im Herbst ein Verkleidungsfest her. Was kann der deutsche Michl besser als dem Ami alles nachzuahmen?
Helloween muss her! 3.) Damals fasste sich noch jeder an den Kopf, doch die Typen, die damals auf diese
Geschäftsidee setzten, haben recht behalten, was im übrigen für ihre okkulte Schulung spricht. Also
merke: Helloween in Deutschland ist die Frucht des ersten Irakkrieges, der deutschen Nachäffungsmentalität,
der okkulten Umerziehung der Jugend, der deutschen Wirtschaft: kurz des Satans und seiner Verbündeten!
Was den Halloween-Klamauk angeht: 1) Er breitete sich deshalb in Deutschland rasch aus, weil im Englischunterricht
der Grundschule das englische und amerikanische Brauchtum ausgiebig behandelt wird, insbesondere das Halloween-Fest.
Wenn dann in den Geschäften Kürbisse, Zauberhüte usw. angeboten werden, schreiten die Kinder eben zur
Tat. 2) Wer weiß Genaueres über die Gestaltung des 31.10 – 1. 11-2.11 in Mexiko? Hat denn die Kirche
sich dort nicht mit einem ähnlichen Brauchtum arrangiert, ja hat sie es denn nicht etwa integriert? Im
Laufe der Kirchengeschichte gelang es der Kirche doch schon oft, heidnisches Brauchtum zu integrieren!
Der Hexenwahn wurde erst durch einen Papst in einer Bulle sanktioniert in später Zeit: Durch die Bulle
Bulle Summis desiderantes (1484) von Papst Innozenz VIII. (1484-1492), ein moralisch schwer sündiger
Papst und der Vorgänger des berüchtigten Papstes Alexander VI.
#36 Fragender 22:13:46 | Freitag, 2. November 2007
@ Rudolfus: Hexen Manche glauben heute noch daran- nur daß sie halt heute zu Halloween feiern und statt
Hexenhüten Ärztekittel tragen … siehe Ansbach.Dragoner …
@ Peter-Pan Ein Phänomen wie der Hexenwahn lässt sich so leicht nicht erklären. Jahrhundertelang war
der Hexenglaube streng verboten (unter Karl d. Gr. bei Todesstrafe). Er trat in dem, was wir heute als
Hexenwahn kennen erst in der frühen Neuzeit auf. Er wütete über die Konfessionsgrenzen hinweg, was
eher auf ein gesellschaftliches Phänomen hindeutet. Die Kirche und jede andere Konfession ist in der
Volkskirche Teil der Gesellschaft, es ist völlig logisch, dass auch die Kirche immer ein mehr oder weniger
genaues Spiegelbild der Gesellschaft abgibt. Genau wie es Apologeten des Hexenwahns gab, gab es auch Gegner
und zwar bis in den hohen Klerus. Der Hexenwahn war ein Aufkeimen des Aberglaubens in einer sehr unsicheren
Zeit (Reformationskriege, 30-jähriger Krieg). Diese Zeiten stehen ohnehin selten für Hochkultur. Er
war ein von niemandem gesteuerter Feldzug gegen angebliche Hexen, vielmehr hat es in etlichen Orten Hexenverbrennungen
gegeben, die einer Lynchtat der örtlichen Bewohner gleichkommt. Dahinter steckt das noch heute dem Menschen
eigene Wesen, irgendjemandem die Schuld für das Ereignen von Unglücken zuzuschieben.
#33 Peter-Pan 21:58:34 | Freitag, 2. November 2007
@Rudolfus Dumme Ideen kommen immer aus dem Volk, nicht von der Kirche. Daraus lässt sich wohl schließen,
dass sie die Bibel nicht gelesen haben. Aber es wohl nun mal die Kirche, die dem Volk verklickert hat,
es gäbe Teufel, Dämonen und Hexen.
#31 Peter-Pan 21:47:37 | Freitag, 2. November 2007
@Rodulfus Nein, die römisch katholische Kirche trägt sehr wohl Verantwortung für den Hexenwahn. Wer
war es denn, der Jahrhunderte lang den Menschen erzählte, dass es so etwas wirklich gibt: Menschen (vor
allem Frauen natürlich), die mit dem Teufel im Bunde stünden und dadürch übernatürliche Kräfte erlangten.
Und wo steht denn geschrieben, „Die Zauberer sollst du nicht leben lassen“ (oder waren es die Zauberinen;
da herrscht glaube ich nicht ganz Klarheit). Das verdummte Volk hat dieses ganzen Unsinn natürlich begierig
aufgesogen und sich entsprechend verhalten.
Der Hexenwahn kam aus dem Volk mit seinen Hysterien Die Kirchenautorität bekämpfte jahrhundertelang
den Hexenglauben im Volk, ehe sich im finsteren Mittelalter der Hexenglaube auch der Kirchenautorität
mit ihren sündhaften Päpsten wie Innozenz VIII. bemächtigte. Es ist darum nur natürlich, daß der
Hexenglaube im Protestantismus besondere Wurzeln trieb – und sogar amerikanische Protestanten Hexen verfolgten.
Das Hexenerbe ist heute ein besonders anglo-protestantisches Erbe – und kommt vor allem in dortigen Filmen
vor, nicht aber auf dem Europakontinent.
#29 DienerGottes 21:37:07 | Freitag, 2. November 2007
Schutzgelderpressung… @monti: Da muss ich dir leider zustimmen. Schutzgelderpressung fängt damit an
das man Gewalt androht, wenn man das was man haben will nicht bekommt. Der Grundstein für die schlimmste
art der Kriminalität. @alle: Seit wann hat Amerika eine Kultur?? ps.@ monti: Nur weil ich einen Prister
der unerlaubte Messen feiert nicht als Pfarrer (das ist er nämlich nicht) sondern als Pfaffen bezeichne,
heisst das nicht das ich ungläubig bin. Das wäre auch sehr ungeschickt da ich ja selber Pfaffe (Pfarrer)
werden will
#28 Peter-Pan 21:34:00 | Freitag, 2. November 2007
Wieder mal alles verteufelt… Mit der Formel „Süßes oder Saures!“ lernen die Kinder Betteln – also
Fordern ohne Gegenleistung – sowie Drohung und Schadenszufügung, wenn sich erwachsene Personen den frechen
Forderungen verschließen. Leute, im Ernst, ihr seid herzlos und böse. Etwas kann noch so harmlos und
kindisch sein, wenn es nur den falschen Namen trägt oder die falschen Kostüme, wird es mit aller Macht
verteufelt. Die traditionellen Kindermärchen, die in die Welt vom Guten und Bösen einführen sowie eine
selbstverständliche Distanzierung vom Bösen erzeugen, werden obsolet gemacht. Wie bitte?? Habt ihr in
letzter Zeit mal die traditionellen Kindermächen gelesen. Die Unterscheidung zwischen gut und böse ist
bei den Gebrüdern Grimm und Konsorten lange nicht so eindeutig, wie hier mancher zu glauben scheint.
Die Guten tun ebenso schreckliche Dinge wie die Bösen, und manchmal haben sie auch kaum bessere Motive.
Die keltische Halloween-Mythologie hat im deutschen Kulturraum keine Basis in Geschichte und Tradition.
Na und?? Das hatte das Christentum vor 2000 Jahren doch auch nicht. Bei Lichte betrachtet, kommt fast
alles was uns heute lieb und teuer ursprünglich von irgendwo anders her – allen voran: Der christliche
Glaube!
Es gibt schon einen großen Unterschied: Beim „normalen“ Sammeln wird den Angesprochenen nicht mit „Gewalt“
gedroht, wenn sie nichts geben… So fängt Schutzgelderpressung an…
Ich brauche ihnen ja nicht aufmachen… ich mache den Sternsingern auch nicht auf. Auch wenn mir dieses
Harry Potter Zeug stinkt, Halloween kann ich ertragen und sogar noch etwas abgewinnen. Manchmal ist das
Leben eben auch gruselig und erschreckend. Das kann man auch einmal positiv ins Auge fassen und zelebrieren,
sodass die Racker auch ihre Freude daran haben. Das halte ich mit der Wahrheit nicht für unvereinbar.
Bloß wenn sich irgendwelche dämlichen heidnischen Kulte miteinmischen, dann wirds natürlich schädlich.
Es ist halt Teil der amerikanischen Kultur, die die Welt vereinnahmt. Laut Rammstein leben wir ja alle
in Amerika. Ich habe damit nicht so ein Problem. Amerika ist eine schöne Nation, mit Schönheitsfehlern.
@Diener Es ging mir nicht um die Frage, ob es was mit Missionsarbeit zu tun hat, sondern darum, daß es
eine ganze Menge von kulturellen Dingen gibt, die importiert und exportiert werden. Das Ganze bezeichnet
man als Inkulturation de.wikipedia.org/wiki/Inkulturation
#23 Fragender 19:53:06 | Freitag, 2. November 2007
@ Ansbach interessant wäre natürlich irgendein Beweis für die massenweise stattfindenden Hostienschändungen&Co –
kann doch kein Problem sein, wenn das das Lieblingshobby der gesellschaftlichen Eliten ist, oder?
#22 DienerGottes 19:51:37 | Freitag, 2. November 2007
Importiert Also wenn man das jetzt als Missionsarbeit bezeichnen will. Dann Taufe ich keine Kinder mehr
und sag den Eltern sie sollen Halloweenunterricht geben Das kommt dan ungefähr aufs selbe raus. Missionieren
aus damaliger sicht und Geschäfftemacherei aus Heutiger sicht, sind zwei ganz unterschiedliche dinge.
Damals hat man gesagt: „Wir wollen anderen was gutes tun“. Heute sagt man: „Ich will mir und meinem Geldbeutel
etwas gutes tun“
Importiert …aber ich muss Kreuz.net absolut und 100%ig zustimmen was diese obskuren Kult anbelangt.
Importiert, ohne Geschichtlichen oder Traditionellen Hintergrund, oder ähnlichem. Das haben sicher nicht
wenige Völker auch gedacht als sie zum erstenmal was vom Christentum gehört haben und missioniert werden
sollten.
#19 raindance1 † 19:39:01 | Freitag, 2. November 2007
Nun, über irgend etwas muss hier ja disktuiert werden also, warum nicht über Halloween…noch schnell
ein paar schwarze Messen mit Halloween verbinden, und die Sache ist kreuz.net tauglich perfekt aufgestylt.
Und so wird Halloween, obwohl der Boom schon längst am abflauen ist, am Leben erhalten…
Fragender nur weil eine Revolutionsbewegung namens „Aufklärung“ behauptet dass gewisse Dinge nicht existieren
heißt das nicht dass diese nicht existieren. Der Dämon zb wird nicht deswegen inexistent indem man behauptet
dass es ihn nicht gibt. Die satanischen Kräfte der geistige Realität deren phänotypische Ausprägungen
das ausmachen was wir als „Realität“ erkennen sind eben seit der Zeit indem man ihr Wirken leugnet auf
dem Vormarsch und haben freie Bahn. Ein guter Coup dieser Kräfte ist auch die indieweltsetzung der These
dass das satanische eine menschliche Projektion sei…
#17 DienerGottes 19:35:59 | Freitag, 2. November 2007
Man höre und staune, ich glaube es selber nicht… …aber ich muss Kreuz.net absolut und 100%ig zustimmen
was diese obskuren Kult anbelangt. Importiert, ohne Geschichtlichen oder Traditionellen Hintergrund, oder
ähnlichem. Einfach nur schwachsinnige Geldscheffelei.
#16 Fragender 19:29:20 | Freitag, 2. November 2007
@ Ansbach diese Vorwürfe sind nur beinahe neu: früher waren es halt wilde Frauen in der Walpurgisnacht,
denen Hostienschändung &CO angedichtet wurden. Die Frauen ladeten dann als „Hexen“ am Scheiterhaufen…
ein paar hundert Jahre später sollten auch Dragoner etwas gescheiter geworden sein…
Halloween ist ernst in dieser Nacht werden okkulte Praktiken en Masse praktiziert, in höchsten Kreisen
schwarze Messen und rituelle Schändungen. Satanist ist nicht der Verrückte in Heavy Metal kleidung sondern
der angesehene Oberarzt oder Universitätsprofessor. Ein beliebtes Ritual zb ist auf konsekrierte Hostien
zu urinieren uva…
#14 raindance1 † 18:37:34 | Freitag, 2. November 2007
Welche Rituale denn? Spätestens hier wird offensichtlich, daß die neuen Rituale üble Wirkungen zeitigen
werden. Süsses oder Saures, gilt das schon als Ritual? Mit der Formel „Süßes oder Saures!“ lernen die
Kinder Betteln – also Fordern ohne Gegenleistung Kinder bekommen fast alles im Leben ohne Gegenleistung,
oder müssen ihre Kinder sich Frühstück, Mittagessen und Abendbrot erst verdienen…und wie ist es mit
der Liebe die sie ihren Kindern schenken?… Man kann es mit allem übertreiben, auch mit der Bedeutung
von Halloween…
Evangelium 2. November – Allerseelen Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes. In jener Zeit, als Jesus
in Betanien ankam, fand der Lazarus schon vier Tage im Grab liegen. Betanien war nahe bei Jerusalem, etwa
fünfzehn Stadien entfernt. Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders
zu trösten. Als Marta hörte, das Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus. Marta
sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Aber auch jetzt
weiß ich; Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben. Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.
Marta sagte zu ihm: Ich weiß, das er Auferstehen wird bei der Auferstehung am letzten Tag. Jesus erwiederte
ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und
jeder, der lebt und an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das? Martha antwortete ihm: Ja Herr, ich glaube, daß du der Messias
bist, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist. (Joh. 11, 17-27)
#12 Gallowglas 18:17:15 | Freitag, 2. November 2007
@Kurt K Du meinst Karneval ? Wobei, u.a. hier in Bayern und in Österreich wird ein Rest des ursprünglichen
Festes, das die Amis zu Halloween verwurstet haben, immernoch fleißig gefeiert … nennt sich Perchten
Der Bettler und der Domvorsteher @Gallowglas Hier ein Link zum Eingenagsportal vom Wiener Stephansdom,
wo gerade der Domvorsteher mit seiner gläsernen Bettelkassa einen Bettler verjagt: Der Bettler und der
Domvorsteher www.scheiterhaufen.tv/…hansdom-original.jpg
@ Gallowglas Ihr Animositäten gegenüber der Kirche lassen Sie allmählich realitätsblind werden. Eine
Sammelaktion ist etwas genuin anderes als ein Süssigkeiten-Einfordern wie zu Halloween.
@ ruhrgebietler Wer verdammt denn was? Ich jedenfalls nicht. Ich bin eigentlich auch nicht so für Halloween,
jedenfalls nicht für das amerikanisierte – was hauptsächlich daran liegt, dass das Ami-Halloween so
furchtbar kommerzielisiert ist. Ich finds halt irgendwie einfallslos, sich ne „Freddy-Kruger-Maske“ zu
kaufen und dann mit dem Spruch „Süsses oder Saures!“ auf Süssigkeitenjagd zu gehen. Das mit dem Süssigkeiten
sammeln gibts bei uns ja auch – mit fällt grad ums verrecken der Name des Brauchs nicht ein, wo die Kinder
sich verkleiden, irgendein Gedicht aufsagen müssen und dann was Süsses bekommen. Find ich persönlich
auch schöner als diesen Halloween-Kommerz. Aber nunja. Jeder wie er will.
#7 Gallowglas 17:43:50 | Freitag, 2. November 2007
@benedikt Da wo ich herkomme wird das Geld dieser Dreikönigs-Sammelaktion für wohltätige Zwecke verwendet.
Das dürfte dann wohl doch etwas Anderes sein. Nein, ist es eigentlich nicht … denn auch das ist „Betteln –
also Fordern ohne Gegenleistung“, nichts anderes …
Vorsicht Halloween – das Fest der geistig mehr als Unterbelichteten. Oder wie sagte es der evangelische,
bayerische Landesbischof so schön in seiner Predigt am Reformationstag in München: „… Halloween, da
ist nichts drin und nichts dahinter…“ Genau so ist es auch! :)3 Nebenbei: Das einzelne Kind oben auf
dem Bild scheint – wenn man den Gesichtsausdruck betrachtet – vermutlich bereits umsessen zu sein. Ich
appelliere an alle Eltern: Bitte seid vorsichtig mit okkulten Dingen. Es fängt harmlos an…
@ GallowglasD Da wo ich herkomme wird das Geld dieser Dreikönigs-Sammelaktion für wohltätige Zwecke
verwendet. Das dürfte dann wohl doch etwas Anderes sein.
#4 Gallowglas 17:30:23 | Freitag, 2. November 2007
Soso … Mit der Formel „Süßes oder Saures!“ lernen die Kinder Betteln – also Fordern ohne Gegenleistung
Komisch aber, wenn die gleichen Kinder als 3 Könige verkleidet/als Sternsinger von Haus zu Haus gehen
und Geld erbetteln, dann ist es gut christliche Tradition, oder wie ? Von all den anderen Anlässen, zu
denen die Kirchen Leute zum Betteln rum schicken, red ich jetzt erst garnicht …
@Kurt K. – mag ja sein aber deswegen dann auch den Adventskranz zu verdammen, den Weihnachtsbaum zu verdammen,
den Mispelzweig zu verdammen, den… Einer der bescheuert ist, ist der WEIHNACHTSMANN! Den gibt es nun
wirklich nicht! Aber wie das so ist… was es nicht gibt ist i.O. und akzeptiert und wird (fälschlicherweise!!!)
vergöttert! je, Leute, Ihr habt Sorgen! Heute ist Allerseelen – schon ‘nen Ablaß für die armen Seelen
im Fegfeuer erwirkt? ‘nen ganz kleinen Ablaß vielleicht?
HAHAHAHAHAHA wie geil. Dümmer gehts nimmer! Zitat aus dem „Artikel“: Die keltische Halloween-Mythologie
hat im deutschen Kulturraum keine Basis in Geschichte und Tradition. Nein? Wo wohnten denn die Kelten?
In Amerika? Auf dem Mars? In Nairobi? Oder vielleicht doch auf dem Gebiet… Deutschlands upload.wikimedia.org/…/Celts_800-400BC.PNG? Es gibt selbstverständlich auch Traditionen in unseren Regionen, die dem amerikanischen Halloween
(was ursprünglich aus Irland kam) ähneln: Halloween-ähnliche Bräuche de.wikipedia.org/wiki/Halloween
Das ursprüngliche Fest der Kelten war Samhain, was heute an manchen Orten auch wieder gefeiert wird (Externsteine
in NRW z.B.).
naja… Die keltische Halloween-Mythologie hat im deutschen Kulturraum keine Basis in Geschichte und Tradition.
Ich finde den Rummel und die Kommerzialisierung von Halloween auch sehr sonderbar, aber der Artikel ist
auch nicht gerade… also in dem Bereich des heute deutschen Kulturraums, dem ich entstamme waren die
Kelten lange vor den Germanen (genaugenommen den Bajuwaren) … ich weiß aber nicht, ob sie hier schon
Halloween gefeiert haben, oder ob das nur ihre irischen Stammengenossen taten.