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Namensvettern + Kardinäle wie Kasper oder Lehmann + Oder Bischöfe wie Reinelt + Zähne ausgebissen + Homo-Sorgen
Benedikt XVI. in Brasilien.
Benedikt XVI. in Brasilien.
© Fabio Pozzebom/ABr, CC
Namensvettern

Vatikan. Papst Benedikt XVI. erinnerte beim gestrigen Angelus an den Heiligen Karl Borromäus († 1584) dessen Gedenktag – außer wenn der Tag auf einen Sonntag fällt – am 4. November gefeiert wird. Der Mailänder Erzbischof stehe für „Nächstenliebe, klare Lehre, apostolischen Eifer und vor allem für das Gebet“. Der Papst nannte in diesem Zusammenhang seinen Vorgänger, der seinen Namenstag am 4. November feierte. Johannes Paul II. – Karol Wojtyla – sei dem Heiligen Karl Borromäus in vielem ähnlich gewesen.

Kardinäle wie Kasper oder Lehmann

Deutschland. Seit gestern tagt in Dresden die ‘Synode der Evangelischen Kirche Deutschlands’. Im Vorfeld der Synode sprach der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Wolfgang Huber, mit dem Boulevardmagazin ‘Spiegel’. Dabei forderte Huber eine Ökumene der gemeinsamen Spiritualität, des wechselseitigen Respekts und des gemeinsamen Handelns. Die Katholische Kirche dürfe nicht länger an ihrem Kirchenverständnis festhalten. Doch Huber sieht bei Kardinälen wie Walter Kasper und oder Karl Lehmann den Willen, diesen Zustand zu überwinden.

Oder Bischöfe wie Reinelt

Deutschland. Das im Juli von der Glaubenskongregation veröffentlichte Schreiben über das katholische Kirchenverständnis wird von den Protestanten „mit Recht kritisiert“. Das glaubt der Bischof von Dresden, Mons. Joachim Reinelt, in seinem Grußwort an die Synode der ‘Evangelischen Kirche in Deutschland’. Bischof Reinelt erinnert an das Zweite Vatikanum, das „von bindender und bleibender Bedeutung“ sei. Darin sei die Kirche angeblich von ihrem Anspruch zurückgetreten, daß sei allein Kirche Christi „ist“ – behauptete der Bischof.

Zähne ausgebissen

Österreich. Die Münchner Staatsanwaltschaft hat versucht, eine umstrittene Anklage gegen den österreichischen Pornojäger Martin Humer (81) an ihre österreichischen Kollegen abzugeben. Doch die haben abgelehnt. Das berichtete die ‘Süddeutsche Zeitung’. Humer soll 1.200 Euro Strafe zahlen, weil er in einem satirischen Beitrag das Logo der national-sozialistischen Zeitung ‘Stürmer’ und den Ausdruck „Heil Hitler!“ gebraucht hatte. Dagegen erhob Humer Einspruch. Zur Gerichtsverhandlung am 14. September war der Rentner aus religiösen Gründen verhindert. Darauf lehnte der Richter den Einspruch kurzerhand ab. Gegen diese Entscheidung legte Humer seinerseits Beschwerde ein.

Homo-Sorgen

„Seit einiger Zeit habe ich auch selbst Bilder bei flickr veröffentlicht, mit Creative-Commons-Lizenz. Daß jetzt ausgerechnet kreuz.net meine Bilder nutzt, paßt mir aber gar nicht. Kann nicht mal einer der Tausend Internet-Rechtsanwälte eine No-Fascho-, No-Fundi-Lizenz basteln?“

Aus der privaten Webseite eines Homo-Unzüchtigen.
      
25 Lesermeinungen
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#26   Graf von Galen   23:03:06 | Mittwoch, 7. November 2007
Wider VII, @ Alkuin
Gemäß dem Konzil von Florenz sind Häretiker und
Schismatiker vom ewigen Heil ausgeschlossen und
damit also auch die Orthodoxen. Sie können also
nicht zur katholischen Kirche gehören. Da die Kirche
aber der mystische Leib Christi ist und Christus nur
einen Leib hat, kann es nur eine Kirche geben,
welche mit der katholische identisch ist.
VII steht also im klaren Widerspruch zu o.g. Dogma.
O.g. schließt jedoch nicht aus, daß Nichtkatholiken
durch das 8. Sakrament, unüberwindlicher Irrtum
gerettet werden können.
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#25   Alkuin   09:02:44 | Mittwoch, 7. November 2007
@Graf von Galen
„Die Kirche Jesu Christi im Vollsinn subsistiert – so Kardinal Kasper (Wege der Einheit. Perspektiven für die Ökumene, Freiburg 2005, 60-62. 94-96) – allein in der katholischen Kirche. Während die orthodoxen Kirchen als echte Partikularkirchen anerkannt werden, sind – nach Dominus Iesus – die aus der Reformation hervorgegangenen kirchlichen Gemeinschaften nicht Kirchen im eigentlichen Sinn.“ (Professor Josef Kreiml)
Hier Volltext: www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=33445
Nichtsdestotrotz meine ich, dass wenn eine Gemeinschaft keine Kirche im eigentlichen Sinn ist, kann logischer weise die Gemeinschaft(en) nicht Die Kirche sein!
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#24   Graf von Galen   23:41:25 | Dienstag, 6. November 2007
Wider VII, @ Alkuin
Ökumenismus- Dekret „Unitatis Redintegratio“ :
„Ebenso sind diese getrennte Kirchen und
Gemeinschaften troz der Mängel, die ihnen nach
unserem Glauben anhaften, nicht ohne Bedeutung
und Gewicht im Geheimnis des Heiles.“
Dekret über die Kirche „Lumen Gentium“ :
„Die einzige Kirche Christi subsistiert in der kath.
Kirche“.Ist also mit dieser nicht identisch, sonst
hätte man ja „ist die kath. Kirche“ formuliert.
Jedenfalls stehen o.g. Zitate im Widerspruch zum
Dogma „Extra ecclesiam nulla salus“.
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#23   Alkuin   08:56:38 | Dienstag, 6. November 2007
@Graf von Galen:
„VII hat die Lehre, daß die kath. Kirche die Kirche ist,
abgeändert.“
Wo haben das den her? Das einzige was VII diesbezüglich gemacht hat war die These (nicht Dogma) „Extra ecclesiam salus non est“ relativiert aber ohne vom Absolutheitsanspruch abzurücken.
Ein blick in die Verschieden Konzilsdokumente zeigt, dass die Kirche nie und keineswegs ihre Anspruch als die von Christi gegründete Kirche verändert hat (vgl. NA, UR, DV).
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#21   Graf von Galen   23:44:08 | Montag, 5. November 2007
Wider VII, @ Rudolfus
VII hat die Lehre, daß die kath. Kirche die Kirche ist,
abgeändert. Man kann nun natürlich sagen, daß es
hierzu nicht befugt war und von daher sich an der
Lehre der kath. Kirche nichts geändert hat.
Dies ist zweifellos richtig.
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#20   Rudolfus   23:35:48 | Montag, 5. November 2007
@v. Galen / Die Kirche hat am Pastoralkonzil ihrer Lehre nicht widersprochen
Darin sei die Kirche angeblich von ihrem Anspruch zurückgetreten, daß sei allein Kirche Christi „ist“ – behauptete der Bischof.
Die Kirche hat am Pastoralkonzil keine einzige katholische Lehre verworfen.
Dieses Konzil hat überhaupt nichts verworfen – ausdrücklich gefordert durch den einberufenden sel. Papst Johannes XXIII.
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#19   Graf von Galen   23:32:58 | Montag, 5. November 2007
Wider VII
Darin sei die Kirche angeblich von ihrem Anspruch zurückgetreten, daß sei allein Kirche Christi „ist“ – behauptete der Bischof.
Wo der Bischof recht hat, hat er recht.
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#18   Rudolfus   21:00:45 | Montag, 5. November 2007
@wachsamer Katholik / Die Hetzjagd Papst Pauls IV.
Zumindest die Hetzjagd Papst Pauls IV. (1555-1559), der nach seiner Inquisitionsjagd gegen Häretiker auch eine Inquisitionsjagd gegen Sodomiten startete,
erwähnt zum Beispiel in Die Päpste und die Macht v. R. Achenbach & H. Kriege, 2002 (das Buch zur Sendereihe des Deutschlandfunks).
Papst Paul IV. schickte sie alle in den Feuertod.
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#17   souffleur   20:55:53 | Montag, 5. November 2007
Hetzjagd
Da Kreuznet mal wieder nicht die Quelle angeben kann, hier die Adresse von Norbert Blech norbertblech.de/blog/
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#16   wachsamer katholik   20:53:41 | Montag, 5. November 2007
Hetzjagd
Kann es wirklich sein das das rechte Pack der kreuz.net Redakteure es nicht schafft, einmal einen Tag ohne Meldungen über Homosexualität auszukommen ?
Das ist ja echt zu kotzen !!!
So ähnlich muss wohl „damals“ mit den seinerzeitgen Mitteln die Hetzjagd der Nazis gegen die Juden gegonnen haben… o.O
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#15   Benedikt   20:08:41 | Montag, 5. November 2007
@ Rudolfus
Das habe ich bislang nicht erlebt. Man beklagt sich natürlich über den katholischen Begriff, aber so eine Art Befehl zu Änderung war mir bislang nicht bekannt. Haben Sie Quellen?
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#14   Rudolfus   19:47:33 | Montag, 5. November 2007
@Benedikt / Was für eine Seltenheit!
„Die Katholische Kirche dürfe nicht länger an ihrem Kirchenverständnis festhalten.“
Bitte? Das soll der wirklich so gesagt haben?
Leben Sie auf dem Mond oder im Jahre 1960?
Diese Aussagen werden doch von jedem x-beliebigen Bischof und Kirchenvertreter in Deutschland ständig wiederholt – zumindest seit den letzten 30-40 Jahren.
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#13   Benedikt   18:37:39 | Montag, 5. November 2007
?????
Die Katholische Kirche dürfe nicht länger an ihrem Kirchenverständnis festhalten.
Bitte? Das soll der wirklich so gesagt haben?
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#12   Wandregisel   16:02:36 | Montag, 5. November 2007
Um mal den Katechismus der Kirche zu bemühen:
818 „Denen aber, die jetzt in solchen Gemeinschaften geboren sind und mit dem Glauben an Christus erfüllt werden, können keine Vorwürfe wegen der Sünde der Trennung gemacht werden und die katholische Kirche begegnet ihnen in brüderlicher Achtung und Liebe … sie werden aufgrund des Glaubens in der Taufe gerechtfertigt, Christus einverleibt, und darum gebührt ihnen der Ehrenname des Christen, und mit Recht werden sie von den Kindern der katholischen Kirche als Brüder im Herrn anerkannt“
819 Zudem sind außerhalb der sichtbaren Grenzen der katholischen Kirche „vielfältige Elemente der Heiligung und der Wahrheit zu finden“
„das geschriebene Wort Gottes, das Leben der Gnade, Glaube, Hoffnung und Liebe und andere innere Gaben des Heiligen Geistes und sichtbare Elemente“. Der Geist Christi bedient sich dieser Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften als Mittel zum Heil. Ihre Kraft kommt aus der Gnaden- und Wahrheitsfülle, die Christus der katholischen Kirche anvertraut hat. Alle diese Güter stammen von Christus, führen zu ihm und drängen von selbst „auf die katholische Einheit hin“.
820 Die Einheit „hat Christus seiner Kirche von Anfang an geschenkt, eine Einheit, die nach unserem Glauben unverlierbar in der katholischen Kirche besteht, und die, wie wir hoffen, immer mehr wachsen wird bis zur Vollendung der Zeiten“. Christus gibt seiner Kirche stets die Gabe der Einheit, aber die Kirche muß ständig beten und arbeiten, um die Einheit, die Christus für sie will, zu erhalten…
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#11   Alkuin   15:25:10 | Montag, 5. November 2007
Protestantismus
Der Protestantismus zeichnete sich von Anfang an dadurch aus, dass er sich selber in der Ablehnung des Römischkatholischen definiert. Die heutigen Spannungen zwischen Protestanten und Katholiken sind m.E. überwiegend von den Protestanten ausgehend.
Wenn wir es genauer anschauen können wir auch feststellen, dass der Protestantismus von einer sehr starken Unsicherheit geprägt ist. Allein die Tatsache, dass sie den Katholizismus instrumentalisieren müssen, um ihre eigene Position zu legitimieren, zeugt von einer Subordination zur katholischen Kirche. So sehr manche es leugnen wollen, gibt es keine christliche Gemeinschaft, welche ohne Bezug zur katholischen Kirche existieren kann, weil sie Die Kirche Christi ist (vgl. LG 8).
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#10   virOblationis   15:14:39 | Montag, 5. November 2007
Cat. rom. I, 10
Gemäß dem römischen Katechismus gehören (als abgestorbene Glieder) weder Häretiker noch Schismatiker zum Leibe Christi.
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#9   Wandregisel   15:11:54 | Montag, 5. November 2007
Protestanten & co
@Alkuin: Da stimme ich ihnen von ganzem Herzen zu. :)3
Gerade Huber und co scheinen zu glauben sie seien der Mittelpunkt der Welt :-!
@VirO: Ich glaube an die eine heilige, katholische Kirche, die in der real Existierenden subsitiert, aber auch die Ostkirchen haben Anteil an der Kirche. Allein schon aus der apostolischen Sukzession herraus.
Leider befinden sie sich aber im Schisma und daher ist es die Pflicht jedes Katholiken eben für die Einheit der Kirche zu beten.
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#8   Alkuin   14:23:26 | Montag, 5. November 2007
@Wandregisel
Da muss man durchaus zwischen Schisma und Häresie unterscheiden. Die Ostkirchen befinden sich seit 1054 im Zustand des Schismas. Die Protestanten sind eindeutig nicht Schismatisch sondern Häretisch.
„…deutschen Problem alles auf den Protestantismus zu beziehen…“
Da gehe ich einen Schritt weiter: In Deutschland bezieht man sich fast nur auf den Lutherismus ggf. in 2 Reformierten Landeskirchen den Calvinismus, während der Rest der Welt mit abertausenden -zum Teil äußerst anti-katholischen- Freikirchen sich auseinandersetzen muss.
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#7   virOblationis   13:48:50 | Montag, 5. November 2007
…et fissam sanctam … Ecclesiam?
Wenn Sie die Kirche als gespalten ansehen, in welchem Sinne sprechen Sie dann die Worte des Credos:
„…et unam sanctam catholicam et apostolicam Ecclesiam“?
Zu den vier Kennzeichen der Kirche gehört ja eben auch, daß sie eine bzw. einig ist.
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#6   Wandregisel   12:01:38 | Montag, 5. November 2007
@virO
Die Kirche ist und bleibt leider auf absehbare Zeit gespalten :-(
Das Verhältnis zu den Ostkirchen lässt sich leider nicht anders als durch den Begriff des Schismas beschreiben. Vor allem unter diesem Gesichtspunkt geben die Texte des V II. auch wesentlich mehr Sinn.
Aber es ist wohl ein spetifisch deutschen Problem alles auf den Protestantismus zu beziehen, was mit Ökumene zu tun hat.
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#5   virOblationis   10:46:04 | Montag, 5. November 2007
una sancta ecclesia
Bischof Reinelt dürfte sich eher auf das berühmt-berüchtigte „subsistit“ beziehen.
Schon die Rede von „Spaltung“ führt in die Irre: Die Kirche ist nicht gespalten, sd. „una“. Es haben sich Irrgläubige von ihr getrennt, sie haben sich abgespalten.
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#4   Alkuin   09:32:07 | Montag, 5. November 2007
Wer lesen kann ist…
„Bischof Reinelt erinnert an das Zweite Vatikanum, das „von bindender und bleibender Bedeutung“ sei. Darin sei die Kirche angeblich von ihrem Anspruch zurückgetreten, daß sei allein Kirche Christi „ist“ – behauptete der Bischof.“
Das Konzil war m.E. eindeutig:
„Denn Christus der Herr hat eine einige und einzige Kirche gegründet, und doch erheben mehrere christliche Gemeinschaften vor den Menschen den Anspruch, das wahre Erbe Jesu Christi darzustellen; sie alle bekennen sich als Jünger des Herrn, aber sie weichen in ihrem Denken voneinander ab und gehen verschiedene Wege, als ob Christus selber geteilt wäre. Eine solche Spaltung widerspricht aber ganz offenbar dem Willen Christi, sie ist ein Ärgernis für die Welt und ein Schaden für die heilige Sache der Verkündigung des Evangeliums vor allen Geschöpfen.“ (UR 1)
„Dabei muß jedoch anerkannt werden, daß es zwischen diesen Kirchen und Gemeinschaften und der katholischen Kirche Unterschiede von großem Gewicht gibt, nicht nur in historischer, soziologischer, psychologischer und kultureller Beziehung, sondern vor allem in der Interpretation der offenbarten Wahrheit. „(UR 19)
o^/
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#3   st.georg   09:17:12 | Montag, 5. November 2007
@Humer
Entsprechend dem deutschen Jagdrecht wird eine Person als Pornojäger bezeichnet, die durch nachhaltiges Bejagen, weidgerechtes Erlegen (Töten) von Pornos zum Erhalt eines artenreichen und gesunden Pornobestands beiträgt. Damit verbunden ist die gleichzeitige Pflicht des Jägers zur Hege, also der Pflege und Bewahrung der heimischen Pornowelt, soweit diese das Jagdrecht bestimmt. :-D :-D :-D
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#2   engelhardt †   09:00:49 | Montag, 5. November 2007
Du sollst nicht stehlen
Die Redaktion gibt also offen zu, ja bruestet sich damit, Bilder ohne Genemigung des Photographen hier zu posten und damit Diebstahl zu begehen.
Die 10 Gebote scheinen hier wohl nicht zu gelten.
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#1   virOblationis   08:48:46 | Montag, 5. November 2007
hochwürdigste Deutung
„Bischof Reinelt erinnert an das Zweite Vatikanum, das ‘von bindender und bleibender Bedeutung’ sei.“
Offenbar ist es nötig, dies immer wieder zu behaupten.
„Darin sei die Kirche angeblich von ihrem Anspruch zurückgetreten, daß s[ie] allein Kirche Christi ‘ist’ – behauptete der Bischof.“
Ein solcher Satz sollte eigentlich ausreichen, jemanden als Irrlehrer zu entlarven.
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