(kreuz.net) Viele Eltern und Erzieher machen die ihnen anvertrauten Kinder nicht mit dem Christentum bekannt.
Sie begründen dies mit dem Argument:
„Das soll das Kind einmal selber entscheiden!“
Es ist leicht zu
sehen, wie töricht diese Aussage ist: Würde man einem Kind die notwendige Nahrung vorenthalten, dann
wäre es „später“ längst tot.
Oder würde man ein Kind von der Muttersprache oder von der Schule fernhalten,
mit der Begründung es solle erst später selber entscheiden, welche Sprache es lernen und welche Schule
es besuchen wolle?
Auf diese Weise kann ein Kind im geistigen Sinne innerlich verhungern und wird später
kaum mehr Interesse am Christentum entwickeln, da ihm vor lauter falscher Tröster echter Trost vorenthalten
wurde.
Die christliche Erziehung ist kein Zwang. Sie eröffnet dem Kinde den Weg in die Freiheit der
Gerechtigkeit Gottes.
Auch die Zusatzbemerkung vieler Eltern, man könne auch Gut sein ohne Gott ist
ein Irrtum und somit eine Falle für das Kind.
Denn Gott alleine ist die Liebe und das Gute. Ohne ihn
sind tiefere Dinge nicht erlebbar.
Nur in der Verbindung zu Gott kann das Kind einen inneren Wandlungsprozeß
zum ewigen Leben hin erfahren.
Arme Eltern, die ihren Kindern keine Gotteskenntnis lehren. Sie lassen
ihre Kleinen im Stich und erzählen ihnen nichts von der unsterblichen Seele, die nur in Gott Erfüllung
finden kann.
Kinder, die um ihre unsterbliche Seele nicht wissen, werden sich viel eher entwerten lassen
und nur noch die Alternative des Sich Vollfressens, der glatten Worte, der Trostlosigkeit, der Gier und
vermeintlichen Gewinnes leben.
Wie viele Frauen wären keine Prostituierten, wenn man ihnen von ihrer
unsterblichen Seele erzählt und sie das Gebet gelehrt hätte.
Wie viele Menschen wären nicht auf die
schiefe Bahn geraten, nicht in Verzweiflung und Selbstmord gestürzt? Wie viele Millionen Menschen wären
nicht zu lebenden Toten geworden?
Wer kann diese schwere Verantwortung tragen, ein Kind religiös im
Stich gelassen zu haben?
Jesus spricht: „Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret es ihnen nicht!“
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321 Lesermeinungen
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#328 Nehushtan † 06:26:12 | Freitag, 16. November 2007
@Heger: Die Nazis wurden von den Freimaurern des schottischen Ritus und John D. Rockefeller sowie der
Chase Manhattan Bank und Morgan Stanley bzw. Stanley Morgan (51% Mehrheitsanteil an der Federal Reserve
Bank FED der USA) finanziert. Hinzu kommen Prescott Bush und Carnegie. Sowie CIA-Chef Dulles. Der Freimaurer
Hjalmar Schacht war Mittelsmann für die Freimaurerei des schottischen Ritus nach Albert Pike (Ku-Klux-Clan
Begründer, 33. Hochgrad). Skull&Bones Orden…dem auch aktuell David Rockefeller und George Bush angehören.
WASP (Calvinismus). Rothschild ist als Zionist Mitglied der deutschen Freimaurerei…doch sind die Zionisten
um Chaim Saban, Sarkozy, Lord Weidenfeld und Goldmann-Sachs das kleinere übel…auch wenn Rothschild
und Jsrael als National-Eggregore Israels wohl der 666 als dem Tier Seth der Offenbarung entsprechen…666=Seth.
Doch trifft dies ebenfalls auf die Freimaurerei des schottischen Ritus dazu…dort wird Melkart-Moloch
als Satan Luzifer verehrt…der Teufel. Hitler und die Thule Gesellschaft waren Satans-Verehrer… Die
Schechinah des talmudischen Judentums ist nur die grosse Hure Babylon…die auf dem grossen Tier, der
Freimaurerei, reitet. www.bilderberg.org Lernen sie endlich, zwischen dem GOTTESVOLK als Volk ELs bzw.
Elohim als Gottessöhne und Diener des LOGOS Christus als Metathron und Diener des Ruach Elohims bzw.
der Sophia zu unterscheiden… Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs wurde transnational verkündet…
Christus ist nicht nur platonischer Logos…
#327 Benedikt 18:17:49 | Sonntag, 11. November 2007
@ Dr. Heger Und von diesen Lieferungen wollte GB das Deutsche Reich abschneiden. Ja, und Deutschland wollte
GB von den Lieferungen abschneiden. Was also soll das beweisen? Das ist ihm nicht gelungen, da nicht GB
Norwegen besetzen konnte, sondern die Wehrmacht, die ein paar Stunden schneller war. Eben, sie haben sich
ein Wettrennen geliefert. Beide wollten dasselbe. Daraus konstruieren Sie und Seefeldt eine Schuld der
Engländer und eine Rechtfertigung Deutschlands. Dabei haben beide exakt dasselbe aus den gleichen Motiven
vorgehabt, mit dem Unterschied, dass Deutschland letztlich der Invasor gewesen ist. Ich wiederhole: Der
deutschen Kriegsführung wäre eine Situation wie im 1. Weltkrieg – Neutralität der skandinavischen Staaten,
also auch Lieferung von Eisenerz usw. – allemal lieber gewesen. Genau wie den Briten, die aber wie Deutschland
nicht riskieren wollten, dass das Land vom Kriegsgegner besetzt wird. Sselbstverständlich wäre das Verhalten
GBs ebenso eine unberechtigte Besetzung gewesen. GB hatte dagegen außer der Verhinderung solcher Lieferungen
noch weitergehende geostrategische Interessen an einer Besetzung Norwegens. Nämlich?
Die britische Verantwortung für die Besetzung Norwegens Daß Norwegen in den Krieg hineingezogen wurde,
ist ausschließlich auf GB zurückzuführen, das an der Besetzung Norwegens ein vorrangiges strategisches
Interesse hatte. Unsinn, Ach tatsächlich? Sind Sie immer so geübt im Abstreiten des Offensichtlichen?
an den Erzlagerstätten dort hatten beide Staaten ein Interesse. Deutschland hat halt früher zugelangt.
Es hat Norwegen besetzt. Natürlich hatten beide Staat an den schwedischen Erzlieferungen ein Interesse.
Und von diesen Lieferungen wollte GB das Deutsche Reich abschneiden. Das ist ihm nicht gelungen, da nicht
GB Norwegen besetzen konnte, sondern die Wehrmacht, die ein paar Stunden schneller war. Ich wiederhole:
Der deutschen Kriegsführung wäre eine Situation wie im 1. Weltkrieg – Neutralität der skandinavischen
Staaten, also auch Lieferung von Eisenerz usw. – allemal lieber gewesen. GB hatte dagegen außer der Verhinderung
solcher Lieferungen noch weitergehende geostrategische Interessen an einer Besetzung Norwegens. So glaube
ich z.B. nicht, daß GB Schweden die Beibehaltung seiner Neutralität erlaubt hätte; wenn ich auch das
im Augenblick nicht belegen kann, so kann ich immerhin darauf hinweisen, daß Schweden zum Kriegsende
deutsche Soldaten, die sich auf sein Territorium geflüchtet hatten, völkerrechtswidrig ausgeliefert
hat – weil es wohl dazu genötigt wurde. MfG Christoph Heger
#325 Benedikt 11:38:23 | Freitag, 9. November 2007
@ Dr. Heger Daß Norwegen in den Krieg hineingezogen wurde, ist ausschließlich auf GB zurückzuführen,
das an der Besetzung Norwegens ein vorrangiges strategisches Interesse hatte. Unsinn, an den Erzlagerstätten
dort hatten beide Staaten ein Interesse. Deutschland hat halt früher zugelangt. Es hat Norwegen besetzt.
@ Seefeldt Der Angriff auf Norwegen wurde eindeutig von England und Frankreich begonnen. Somit verdreht
Benedikt wieder einmal die Tatsachen – wie üblich eben. Das ist barer Unfug. Es ist richtig, dass die
Briten Schiffe in norwegische Gewässer sandten, der Angriff auf das Festland wurde aber von Deutschland
begonnen. Dabei versenkten die Norweger den dt. Kreuzer „Blücher“. Wenn GB den Angriff begonnen hätte,
wieso hätten Sie dann eine norwegische Besatzung eine Küstenbatterie führen lassen? Sie wollen nicht
wahrhaben, was nicht zu leugnen ist. daher sind England und Frankreich auch für diese Kriegserweiterung
verantwortlich. Absolut lächerliche Begründungen, die Sie hier anführen. Fast schon peinlich. Für
den Angriff auf Dänemark war Deutschland selbst verantwortlich. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass
sich Deutschland 1940 vor dänischen Angriffen hätte fürchten müssen. Benedikt stolpert von einem Irrtum
zum nächsten, und auch von einer Tatsachenverweigerung zur nächsten. Das kann man nur noch also Fernprojektion
einstufen. Sie sind es, der hier die Geschichte im Sinne eine deutschen Reinwaschung betreiben. So kann
gar kein objektives Bild der Geschichte entstehen.
#324 Rudolfus 00:35:15 | Donnerstag, 8. November 2007
Das ist nicht notwendig Benedikt Dem Namen nach ja, aber ein Nationalstaatsgedanke kam – von einigen Strömungen
abgesehen – erst im 19. Jh. auf. Ihre allfälligen Verurteilungen können Sie sich sparen. Sie werden
wie üblich nicht in der Lage sein, meine Ausführungen zu widerlegen. Sie haben es bereits selbst getan,
nämlich in bezug auf ihre vorhergehende Behauptung über die deutsche Nation: Das Zusammengehörigkeitsgefühl
der deutschen Nation mit ihren vielen Stämmen ist zu allen Zeiten eine Frage der vorhandenen staatlichen
Verfassung und des Zeitgeistes – auch im heutigen Deutschland und in der heutigen Bundesrepublik Deutschland
gibt es bekanntermaßen sehr große Unterschiede in einem nationalen Zusammengehörigkeitsgefühl der
einzelnen Länder.
#323 Seefeldt 22:09:09 | Dienstag, 6. November 2007
Leere Behauptungen Typisch für Deutschlandhasser: Leere Behauptungen aufstellen ohne den geringsten Nachweis.
Da labert doch ein Thelen von „Flüchtigkeitsfehlern“, ohne auch nur den geringsten Nachweis zu liefern,
was denn falsch sein soll. Und wer hier dem ahnungslosen und fälschenden Benedikt „mehr Plan von der
Materie“ zuschreibt, verrät damit nur, selbst keine Ahnung zu haben – oder aber mit Benedikt identisch
zu sein. Denn die Sachverhalte sind hier klar: Benedikt stolpert von einem Irrtum zum nächsten, und auch
von einer Tatsachenverweigerung zur nächsten.
Seefeldt/Heger In der Hektik des Alltags sind Ihnen einige Flüchtigkeitsfehler bei der Aufarbeitung dt.
Geschichte unterlaufen. Keiner kann von Ihnen verlangen, dass Sie mit alle historischen Details vertraut
sind, insofern ist diese Mischung aus Wissen, Zitaten und Dichtung doch völlig nachvollziehbar. Hey:
Das ist echt kein Drama! Sie sind Menschen und Menschen machen nun mal Fehler. Ich bin mir sicher: Mit
mehr Zeit und der entsprechenden Lektüre können Sie die hier gemachten Fehler graderücken. Okay, hier
hat Benedikt einfach mehr Plan von der Materie, aber hey, das ist nicht schlimm. Sie müssen sich auf
keinen Fall entschuldigen, weil das jedem mal passieren kann! Bye und evtl. bis später, Euer Sigurd
#321 Seefeldt 18:53:13 | Dienstag, 6. November 2007
Tatsachen zum 2.Weltkrieg zu Norwegen: es waren England und Frankreich, die mit der Landung auf Norwegen
begannen und damit Deutschland zwangen, seinerseits in Norwegen tätig zu werden. Ohne den englisch-französischen
Einfall in Norwegen hätte es keinen deutschen Einmarsch in dieses Land gegeben, denn Deutschland war
überhaupt nicht an Nordeuropa interessiert (von dem nordschwedischen Eisenerz und später von dem Petsamo-Nickel
abgesehen). Der Angriff auf Norwegen wurde eindeutig von England und Frankreich begonnen. Somit verdreht
Benedikt wieder einmal die Tatsachen – wie üblich eben. Wie schon geschrieben, liegt Dänemark zwischen
Deutschland und Norwegen. Um in Norwegen erfolgreich operieren zu können, war die freie Verbindung durch
Dänemark unverzichtbar. Ohne die englisch-französische Invasion Norwegens hätte es auch keinen deutschen
Einmarsch in Dänemark gegeben; daher sind England und Frankreich auch für diese Kriegserweiterung verantwortlich.
Eine Schutzmacht ist nur dann Schutzmacht, wenn sie ihrem Schützling wirklich hilft. England und Frankreich
ließen aber Polen gegenüber der Sowjetunion völlig im Stich; später arbeitete England auch noch mit
der Sowjetunion zusammen (!). Zu Jugoslawien: man stelle sich doch vor, Irland wäre dem englisch-französischen
Bündnis beigetreten, und am Folgetag hätte das Militär geputscht und eine deutschfreundliche Regierung
eingesetzt. Daß London not amused gewesen wäre und seinerseits gegen die Putschisten losgeschlagen hätte,
ist doch sonnenklar.
Die Mißachtung der norwegischen Neutralität Norwegen wurde von deutschen Truppen besetzt, Seefeldt.
Richtig, und zwar nach heftigen Kämpfen mit den Briten, durch die diesen eine Besetzung Norwegens und
die Ausführung weiterer skandinavischer Pläne vereitelt wurden. Dass die Briten das ebenfalls vorhatten
ist irrelevant, Und wieso bitte soll das irrelevant sein? da der Angriff schließlich von Deutschland
begonnen wurde. Welcher Angriff wurde von Deutschland begonnen? Der auf Norwegen? Das soll wohl ein Witz
sein. Der deutschen Kriegsführung wäre nichts lieber gewesen als die Beibehaltung der Neutralität Norwegens
(wie im 1. Weltkrieg). Daß Norwegen in den Krieg hineingezogen wurde, ist ausschließlich auf GB zurückzuführen,
das an der Besetzung Norwegens ein vorrangiges strategisches Interesse hatte. Nur hat es dabei den kürzeren
gezogen. MfG Christoph Heger
#319 Benedikt 17:41:46 | Dienstag, 6. November 2007
@ Seefeldt Nun ja, Ehrlichkeit ist bei Deutschlandhassern wie Benedikt und Leblhuber halt nicht zu erwarten.
Ah, der Sachlichkeit einfordernde Seefeldt kann nicht argumentativ auf die genannten Fakten eingehen (auch
im weiteren Verlauf nicht), sondern pöbelt in der Gegend herum. Keine Stellungnahme zu Norwegen Norwegen
wurde von deutschen Truppen besetzt, Seefeldt. Dass die Briten das ebenfalls vorhatten ist irrelevant,
da der Angriff schließlich von Deutschland begonnen wurde. Hilflos auch, wie Sie die Eroberung Dänemarks
rechtfertigen „lag eben auf dem Weg“. Sie kritisieren die britischen Annektierungsversuche gegenüber
Norwegen, während die tatsächlich erfolgte und nicht minder illegitime Invasion durch die Deutschen
von Ihnen sogar begrüßt wird. Ihre Argumentationsweise ist gerade zu abenteuerlich. Sie legen stets
den Maßstab an, den sie für eine jeweils zu erfolgende Exkulpation des dt. Regimes gerade brauchen.
Was Sie den Deutschen zubilligen machen Sie den anderen streitig. Diese Methode ist durchsichtig und lächerlich.
Der sowj. Überfall auf Finnland spielt hier gar keine Rolle, da für die Grundfrage des Disputs irrelevant.
Auch Ihre Schlussfolgerung bezügl einer Schutzmacht sind unhaltbar. Staaten sind in ihren Entscheidungen
frei. Dann rechtfertigen Sie noch den deutschen Überfall auf Jugo., weil dort ein Regimewechsel stattfand –
ein bislang unbekannter Fall der Kriegsrechtfertigung. Der Geschichtsklitterer sind Sie hier. SIE blenden
Fakten aus.
#318 Seefeldt 15:20:05 | Dienstag, 6. November 2007
Der Krieg im Balkan und zwischen Deutschland und Rußland Zum Balkanfeldzug trugen 2 Umstände bei: 1.
Italiens mißglückter Feldzug gegen Griechenland Italien, Deutschlands Verbündeter, wollte nach den
deutschen Erfolgen seinerseits etwas Ruhm einfahren und griff am 28.X.1940 Griechenland an – gegen die
Interessen Deutschlands übrigens, dem an Frieden auf dem Balkan viel gelegen war. Doch zum nicht geringen
Erstaunen des Duce konnten sich die Griechen erfolgreich wehren, und die Italiener gerieten in ernste
Schwierigkeiten. 2. der Militärputsch in Jugoslawien Jugoslawien hatte seine Außenpolitik an Deutschland
angelehnt. Am 25.III.1941 unterzeichnete die jugoslawische Regierung den Beitritt zum Dreimächtepakt.
Noch während die Regierung auf der Rückreise war, putschte in Jugoslawien das Militär. Die bisherigen
Minister wurden verhaftet – also just die Minister der Regierung, die sich gerade mit Deutschland verbündet
hatte. Damit sind Deutschlands Gründe für den Balkanfeldzug beschrieben, nämlich Hilfe für den Bündnispartner
Italien und Bekämpfung der Putschisten, welche die jugoslawische Regierung stürzten, die sich gerade
mit Deutschland verbündet hatte. Diese beiden Gründe sind zweifellos triftig genug. Die Sowjetunion
unterzeichnete am 5.IV.1941 einen Freundschafts- und Nichtangriffsvertrag mit den jugoslawischen Putschisten.
Darüberhinaus waren massive sowjetische Kriegsvorbereitungen an der deutsch-sowjetischen Grenze unübersehbar.
Die Sowjetunion bereitete einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor, deswegen „Barbarossa“.
#317 DocRöntgen 14:44:34 | Dienstag, 6. November 2007
Heger, Rudolfus & Co. sollen sich hier austoben. Na und? Offenbar wird diese Seite nicht so ernst genommen,
als dass man den verspäteten Propagandaministern allzu viel Wirkung zugestehen würde. Aus der Beobachtung
dieser Seite scheint sich zu ergeben, dass man Radikalen lieber ein Internetforum gibt, als sie womöglich
häufiger auf der Strasse anzutreffen, wo u.a. Kinder unterwegs sind. Sie sind hier beschäftigt und können
dabei bequem beobachtet werden. Das hat doch etwas für sich. Politisch gesehen sind sie wirkungslos,
was ich nicht dem herrschenden Zeitgeist zuschreibe, sondern der mangelnden Kompetenz der Auftretenden.
„Rechtfertigungen“ Kann mir einer der anwesenden Hitler-Apologeten Hier gibt es keine Hitler-Apologeten,
wohl aber ein paar miese Verleumder, die sich inzwischen nicht mehr mit moralisierender Einfalt entschuldigen
können. bitte erklaeren, wie der Einmarsch und die Besetzung der neutralen Niederlande [gerechtfertigt
werden kann] Ganz einfach: So wie die Briten die (versuchte) Besetzung Norwegens, die Vernichtung der
französischen Flotte, die USA die Besetzung der Azoren-Inseln des neutralen Portugals, die Besetzung
des zum neutralen Dänemark gehörenden Grönlands usw. gerechtfertigt haben: mit strategischen Notwendigkeiten.
sowie die Deportation niederlaendischer Juden gerechtfertigt werden kann? Die kann überhaupt nicht gerechtfertigt
werden – so wenig wie (um mal ein weniger bekanntes Beispiel zu bringen) die von den USA erzwungene Deportation
von Personen deutscher Herkunft aus verschiedenen Ländern Südamerikas. MfG Christoph Heger
#314 engelhardt † 08:35:40 | Dienstag, 6. November 2007
Nazipack Kann mir einer der anwesenden Hitler-Apologeten bitte erklaeren, wie der Einmarsch und die Besetzung
der neutralen Niederlande sowie die Deportation niederlaendischer Juden gerechtfertigt werden kann?
#313 Seefeldt 05:40:08 | Dienstag, 6. November 2007
Englische Kriegserweiterung Nun ja, Ehrlichkeit ist bei Deutschlandhassern wie Benedikt und Leblhuber
halt nicht zu erwarten. Keine Stellungnahme zu Norwegen – dann müßte ein Benedikt oder ein Leblhuber
ja auch zugeben, daß dort der bis dahin deutsch-englisch-französische Krieg von England und Frankreich
auf ein bis dahin neutrales Land ausgeweitet wurde. Aber wie käme ein Benedikt oder ein Leblhuber auch
dazu, zuzugeben, was ihm nicht in den Kram paßt? Dänemark liegt zwischen Deutschland und Norwegen. Die
englisch-französische Kriegserweiterung auf Norwegen zog somit zwangsläufig auch Dänemark in den Krieg,
aber geradezu natürlich verschließt ein Benedikt oder ein Leblhuber auch davor die Augen. Und wäre
die englisch-französische Piraterie auf Norwegen geglückt, wäre auch noch Schweden in den Krieg gezogen
worden, denn gerade das schwedische Eisenerz war das eigentliche Ziel. Deutschland bewahrte somit durch
seinen Sieg in Norwegen Schweden davor, in den Krieg gezogen zu werden. Auch kein Wort von dem sowjetischen
Überfall auf Finnland, woran aber England zugegebenermaßen wirklich keinen Anteil hatte. Wie schon geschrieben,
hatte auch die Sowjetunion Teile Polens annektiert. Eine Schutzmacht muß den Schützling schon nach allen
Seiten schützen, sonst ist sie keine Schutzmacht, sondern mißbraucht den Schützling als Kriegsvorwand.
Daß England nach der Kapitulation Frankreichs sogar die Zusammenarbeit mit der Sowjetunion anstrebte,
verschweigen Geschichtsklitterer wie Benedikt und Leblhuber natürlich auch
#310 Olorin † 01:08:38 | Dienstag, 6. November 2007
@Benedigt: Auch im NT ist von Nationen wie Persern, Griechen und Juden die Rede… Diese aber sind geeint
im Gottesvolk des LOGOS Christus mit Ruach Elohim… Nicht Grieche, nicht Jude, nicht Römer…sondern
einer in Christus…
#309 Benedikt 01:02:58 | Dienstag, 6. November 2007
@ Rudolfus Dem Namen nach ja, aber ein Nationalstaatsgedanke kam – von einigen Strömungen abgesehen –
erst im 19. Jh. auf. Ihre allfälligen Verurteilungen können SSie sich sparen. Sie werden wie üblich
nicht in der Lage sein, meine Ausführungen zu widerlegen. Alles was Sie machen ist Parolen verbreiten.
#307 Rudolfus 00:55:28 | Dienstag, 6. November 2007
@Benedikt / Sie besitzen kein Geschichtswissen und leugnen die deutsche Geschichte Eine deutsche Nation
hat es im Heiligen Römischen Reich nicht gegeben. Die Leute verstanden sich als Württemberger, Sachsen,
Preussen, Nassauer… Selbstverständlich war es das Reich der Deutschen Nation.
#306 Benedikt 00:51:53 | Dienstag, 6. November 2007
@ Rudolfus Eine deutsche Nation hat es im Heiligen Römischen Reich nicht gegeben. Die Leute verstanden
sich als Württemberger, Sachsen, Preussen, Nassauer…
#305 Rudolfus 00:46:15 | Dienstag, 6. November 2007
Das deutsche Siedlungsgebiet nach der Volkszählung 1910 findet sich auch auf …atholischedokumente.de.tl/…UTSCHORDENSSTAAT.htm
Dieses Siedlungsgebiet war gültig bis 1948. Die deutsche Nation war bis 1806 die Trägernation des Heiligen
Römischen Reiches als das Schutzreich der Heiligen Römischen Kirche St. Petri – seit dem 16. Jahrhundert
gespalten durch die Reformation Martin Luthers: Das Hl. Römische Kaiserreich Deutscher Nation war die
Vormacht Europas – und wurde erst durch die Reformation und den Abfall der Fürsten als Europas Vormacht
zersprengt.
#303 Rudolfus 00:36:59 | Dienstag, 6. November 2007
@Seefeldt: Die wesentlichen Fakten zur Vorgeschichte des Einmarsches 1939 sind jedem bekannt, der es wissen
möchte Die Masse des deutschen Volkes weiß nicht einmal, daß Danzig eine deutsche Stadt war – und daß
sich diese Polen rechtmäßig einverleiben wollte, in der polnischen Hegemonialbestrebung als „slawische
Vormacht Europas“.
#302 Leblhuber 00:06:33 | Dienstag, 6. November 2007
@Benedikt: Also, Benedikt: bringen Sie doch einfach Sachargumente vor! Nur so funktioniert Gedankenaustausch!
Auch wenn Sie ein Privatissimum abhielten, gut vorbereitet und mit ellenlanger Quellenangabe, bliebe,
was Sie zu sagen hätten, für Seefeldt und Rudolfus ein rotes Tuch mit eingewickelten sieben Siegeln.
Gegen verfestigte Indoktrinierung ist noch kein Kraut gewachsen. Ich habe Ihre Postings mit Interesse
gelesen und bewundere Ihren Langmut.
@ Seefeldt Das Verhalten Benedikts ist so typisch für die Deutschlandhasser, wenn ihnen die Argumente
ausgehen: zur Sache nichts zu melden, aber dafür unsachlich herumstänkern. Unsachlich sind jetzt ja
wohl eher Sie. Nur würde ich mir jetzt doch einmal so viel Ehrlichkeit bei Leuten wie Benedikt wünschen,
daß sie auch einmal die Verantwortung besonders Englands dafür zugeben, aus dem verhältnismäßig harmlosen
Polenfeldzug einen verheerenden Weltkrieg entfacht zu haben. Sie könnten soi ehrlich sein – wenn Sie
schon die Verantwortung Deutschlands für den Polenkrieg erkannt haben – dass auch die weiteren Kampfhandlungen
stets von Deutschland ausgingen. Den Krieg hat Deutschland durch den Polenfeldzug entfesselt. Man kann
nicht nach Belieben Länder annektieren und dann bei einem Tätigwerden einer Schutzmacht eines annektierten
Staates diesem die Verantwortung zuschieben. Weder für die Annektion der Beneluxstaaten und Dänemarks,
noch für den Überfall auf Russland, noch für die Annektion Jugoslawiens war England verantwortlich,
auch nicht für die Kriegserklärung an die USA. Ihre These von einer britischen Kriegsentfesselung ist
mithin nicht haltbar, was Sie vermutlich auch wissen. Da es Ihnen an Argumenten mangelt kommen Sie halt
mit irrationalen Verurteilungen wie „Deutschlandhasser“ etc daher.
zur Sache bitte! Das Verhalten Benedikts ist so typisch für die Deutschlandhasser, wenn ihnen die Argumente
ausgehen: zur Sache nichts zu melden, aber dafür unsachlich herumstänkern. Also, Benedikt: bringen Sie
doch einfach Sachargumente vor! Nur so funktioniert Gedankenaustausch! Übrigens: die Verantwortung Hitlers
für den Polenkrieg bestreite ich keineswegs. Nur würde ich mir jetzt doch einmal so viel Ehrlichkeit
bei Leuten wie Benedikt wünschen, daß sie auch einmal die Verantwortung besonders Englands dafür zugeben,
aus dem verhältnismäßig harmlosen Polenfeldzug einen verheerenden Weltkrieg entfacht zu haben.
Über die Vorgeschichte zum Krieg 1939 ist im deutschen Volk Hopfen und Malz verloren, wenn man schon
in Deutschland selbst so beginnen muß: Daß Danzig eine deutsche Stadt war, wurde ja schon von anderen
erwähnt. Wenn nicht mal das bekannt ist, kann man schon alles andere vergessen. Die Staatsschulgeschichtsbücher
haben ganze Arbeit geleistet.
@ Seefeldt Nett zusammenphantasierte Ausführungen. Und ohne jede Verantwortung der damaligen deutschen
Führung, deren Wille zum Krieg offenkundig und nie bestritten war. Wie praktisch.
Kriegsursachen und -ausweitungen Daß Danzig eine deutsche Stadt war, wurde ja schon von anderen erwähnt.
Daß der „Korridor“, also das von Polen geraubte Westpreußen, eine ganz üble Sache war, weil er Ostpreußen
vom übrigen Deutschland trennte (man denke doch doch mal an das heutige Nordostpreußen, das zur Russischen
Förderation gehört, aber durch Litauen und Weißrußland von Rußland getrennt ist), sollte doch sogar
Benedikt begreifen können. Hitler verlangte schließlich nur eine exterritoriale Verbindung zwischen
Pommern und Ostpreußen, und das war eine ausgesprochen bescheidene Forderung. Fest steht, daß auch Rußland
von der Zeit nach dem 1.Weltkrieg einige Rechnungen mit Polen offenhatte; Polen setzte sich damals übrigens
über die vom Engländer Curzon gesetzte Linie hinweg, die eine weitgehend gerechte Ostgrenze für Polen
gewesen wäre. Daher hätte es für England Gründe genug gegeben, für Polen auch gegenüber der Sowjetunion
Garantieerklärungen abzugeben. Aber es ging England eben nicht um die Garantie Polens, sondern um einen
Kriegsvorwand gegen Deutschland. Wie gezeigt, wurde die erste Kriegserweiterung von England und Frankreich
betrieben (nämlich Norwegen). In Griechenland und Nordafrika mußte Deutschland seinem in Schwierigkeiten
geratenen italienischen Verbündeten helfen. In Jugoslawien wurde eine deutschfreundliche Regierung weggeputscht,
die Sowjetunion bereitete ihrerseits einen Krieg gegen Deutschland vor. Der Frankreichfeldzug mußte nach
der Ablehnung aller deutschen Friedensangebote kommen.
@Peter Pan: Nein – es gab durchaus (auch wenn Paulus dem römischen Soldaten erlaubte weiter seinen Dienst
zu tun) gewisse moralische Mindeststandards…deswegen wurde die Kirche mit den gläubigen Katholiken
ja auch unter den Nazis verfolgt…noch 1938 weigerte sich der Papst in Rom weider Hitler zu empfangen
und sich mit ihm zu treffen…und er war es, der hunderttausenden von Juden das Leben rettete. [gelöscht]
Sozialisten den die NSDAP mit den internationalen Sozialisten bekämpfte Ach die NSDAP hat mit der SPD
einerseits zusammengearbeitet und ihre Mitglieder andererseits verfolgt. Ich glaube, es gibt nur einen,
der an einer Art von Verfolgungswahn leidet und derjenige sollte dringend seine Medizin einnehmen.
Der katholische Staat ist eine Staatsform, nicht der Katholizismus Und der…Katholizismus ist keine Staatsform
Katholizismus, das ist die katholische Religion – im Unterschied zum vom Katholizismus beherrschten Staat,
in Österreich zuletzt der Ständestaat 1934-1938, den die NSDAP mit den internationalen Sozialisten bekämpfte.
Der National-Sozialismus ist eine gottfeindliche Bewegung Nur Gottlose brachten den National-Sozialismus
hervor – genauso wie den International-Sozialismus. Der Punkt ist aber der, daß das Volk jeder Staatsautorität
leicht alles glaubt, zu allen Zeiten, ob unter Katholiken, National- oder International-Sozialisten.
#289 Peter-Pan 21:50:32 | Montag, 5. November 2007
@Florian Geyer nun mit dem Zeitgeist hätten sie wohl damals genauso gehurt wie heute Offensichtlich habe
ich Sie mit einem allzu komplizierten Konzept konfrontiert. Ist wohl einfacher, die Sache nicht weiter
zu verfolgen. @Rudolfus Und Ludwig XIV war nicht davon überzeugt, nach dem Willen Gottes zu handeln,
ein Monarch vor Gottes Gnaden zu sein? Und die Leute die Hitler wählten und ihn bei seinen Schandtaten
unterstützen, waren weniger gläubig als Sie? Das ist ja das Praktische an Religion. Sie lässt einen
so verdammt breiten Interpretationsspielraum zu. So konnten sich etwa seit jeher Mörder und Pazifisten
gleichermaßen vollkommen mit dem Christentum identifizieren. Jeder legte aus, wie es ihm/ihr gefiel.
Die Richtschnur allen Handels sind die ewigen Gebote Gottes, nicht der Zeitgeist Sie meinen, Sie würden
sich auch dann gegen den Zeitgeist stellen, wenn er genau ihren Vorstellungen entspräche? Der Zeitgeist
ist zu allen Zeiten nichts Ewiges, sondern eine Zeitgeisterscheinung. Richtschnur des Handelns jedes Sohnes
und jeder Tochter Christi und der Kirche sind immer die ewigen Gebote Gottes. Dies ist zu allen Zeiten
so – am dekadenten päpstlichen Hof Leos X. oder im Frankreich Ludwigs XIV. oder in der NSDAP-Zeit – ebenso
wie in der DDR oder im heutigen Staatswesen.
#287 Florian Geyer 21:38:07 | Montag, 5. November 2007
Peter „Wenn ich aber 1939 gelebt hätte, wäre ich offensichtlich nicht der Mensch der ich heute bin.“
nun mit dem Zeitgeist hätten sie wohl damals genauso gehurt wie heute
Sie haben es erfaßt der gegen den zeitgeist geschrieben hätte wobei sie dann inbrünstige fassungslos
ihre parolen aus dem volksempfänger wiedergekeuert hättet. Es stimmt schon ihr dummen Krautfresser folgt
immer dem das was grad in ist Die Seligen und die Heiligen sind es, die gegen den Zeitgeist denken und
handeln, und auch die Autorität an den ewigen Geboten Gottes messen – ob im Staat oder in der Kirche.
Das ist zu allen Zeiten so. Die Berufung auf die Autorität alleine wird auch in der alten Theologie traditionell
immer als das schwächeste Argument aufgezählt.
#284 Florian Geyer 21:24:06 | Montag, 5. November 2007
Peter Pan ich würde drauf wetten dass sie einer jener sind die, hätte es anno 1939 internet und kreuz
net gegeben (damals vielleicht „reichs.net“) wäre ein rudolfus jener gewesen der gegen den zeitgeist
geschrieben hätte wobei sie dann inbrünstige fassungslos ihre parolen aus dem volksempfänger wiedergekeuert
hättet. Es stimmt schon ihr dummen Krautfresser folgt immer dem das was grad in ist
@juergen / Lernen Sie mit der Wahrheit zu leben Der deutsche Regierungschef ist der Nachfolger Hitlers –
auch der deutsche Staatschef, nachdem Hitler seit 1934 beide Ämter innehatte. Hitler war deutscher Regierungschef,
genauso wie Alexander VI. und Paul IV. Päpste waren – auch Benedikt XVI. ist Alexanders VI. und Pauls
IV. Nachfolger, die die Feinde der Kirche verbrannten.
@ Rudolfus Um Ihre Aussagen zum Polenkonflikt zu widerlegen braucht man gar kein Geschichtsbuch. Das kann
man schon anhand der damaligen Publikationen, Zeitzeugenaussagen etc. Insbesondere die damalige Vorkommnisse
auf diplomatischer Ebene sind durch das Zeugnis des Übersetzers an der dt. Botschaft überliefert. Interessant
ist auch, dass die von Ihnen verdammten Darstellungen immer alle Fakten aufzählen (also auch die pro-deutschen),
während Ihre Quellen stets nur eine Seite beleuchten und nicht genehme Informationen einfach unterschlagen.
Die Geschichtsfälscher sitzen daher wohl eher beim Deutschen Buchdienst.
§90b StGB § 90b Verfassungsfeindliche Verunglimpfung von Verfassungsorganen (1) Wer öffentlich, in
einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) ein Gesetzgebungsorgan, die Regierung
oder das Verfassungsgericht des Bundes oder eines Landes oder eines ihrer Mitglieder in dieser Eigenschaft
in einer das Ansehen des Staates gefährdenden Weise verunglimpft und sich dadurch absichtlich für Bestrebungen
gegen den Bestand der Bundesrepublik Deutschland oder gegen Verfassungsgrundsätze einsetzt, wird mit
Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. (2) Die Tat wird nur mit Ermächtigung
des betroffenen Verfassungsorgans oder Mitglieds verfolgt.
@Peter-Pan / Ihre Verteidiung der deutschen Regierungsautorität ehrt Sie Angela Merkel hat nichts, aber
auch gar nichts mit Adolf Hitler gemein. Ich war nie ein CDU-Wähler, aber das hat die Bundeskanzlerin
wirklich nicht verdient. Sie verteidigen einfach die deutsche Regierungsautorität – das ehrt Sie als
Deutscher des Jahres 2007. Sie hätten auch 1939 so gehandelt.
#277 Peter-Pan 21:10:27 | Montag, 5. November 2007
@Rudolfus Angela Merkel hat nichts, aber auch gar nichts mit Adolf Hitler gemein. Ich war nie ein CDU-Wähler,
aber das hat die Bundeskanzlerin wirklich nicht verdient.
@juergen / Sie können Ihr Posting widerrufen Ich bin kein Jurist, aber das Posting erfüllt nach meinem
Verständnis den Straftatbestand nach §90b StGB Wenn dieser § der § übler Nachrede ist, nämlich gegen
den Deutschen Buchdienst, das von Ihnen kam – Sie können widerrufen.
Strafverfolgung so und so oder auch gar nicht hätte ich das unterlegene Deutsche Reich behandelt, wie
seinerzeit, nach der Niederwerfung Napoleons, Fürst Metternich auf dem Wiener Kongreß Frankreich behandelt
hat: als eine geschwächte und machtpolitisch eingehegte, aber doch als gleichberechtigt behandelte Großmacht.
D.h. du haettest die Verbrechen der Deutschen wie Holocaust etc. nicht weiter verfolgt. Interessant. Du
haelst Voelkermord also nicht fuer bestrafenswert. In Deiner Beschränktheit unterscheidest Du nicht zwischen
der Strafverfolgung gegen Täter und der Idee einer Strafverfolgung gegen Völker und Staaten. Du hast
vielleicht nicht gemerkt, aber zu dieser Idee habe schon in meinem Beitrag von heute 17:17 Uhr Stellung
genommen. Ich füge hier nur hinzu, daß gerade die eifrigsten „Strafverfolger“ vollkommen der Meinung
sind, daß Völkermord sonst nicht bestrafenswert ist – wenn Du verstehst, was ich meine. Bei Menschen
wie Dir wird’s mir schlecht. Dafür kann ich nichts. Geh zum Arzt und laß Dir etwas für Kreislauf und
Hirndurchblutung verschreiben! MfG Christoph Heger
Die Vorgeschichte zum Einmarsch Deutschlands in Polen findet sich nicht in der öffentlichen Geschichtsschreibung,
in der BRD noch sonstwo. Jene, die der heutigen Staatsautorität alles glauben, sind selbstverständlich
auch dieselben Staatsgläubigen der Hitlerzeit. Die Hintergründe zu vielem finden sich immer nur außerhalb
der Staatsautorität – auch außerhalb der Kirchenautorität, wie die kirchlich verschwiegene und geschönte
Papstgeschichte beweist.
@ Rudolfus Die von Ihnen hier präsentierten „Wahrheiten“ halten keiner Überprüfung stand. Folgerichtig
sind Sie auch nicht in der Lage, die Gegenargumente zu widerlegen.
Vergleiche ob gestern Hitler oder heute Merkel oder Österreichs Marxistenstaatschef Heinz Fischer. Soll
damit Frau Merkel mit Hitler gleichgestellt werden?
Braunes Geschwätz kommt von der Staatsautorität Das ist alles braungefärbtes Zeug, was es dort gibt!!!Pfui
Deibel! Jene, die heute der Staatsautorität und der Staatsschule – ob DDR, BRD, Österreich – alles glauben,
sind auch jene, die gestern alles glaubten und mit dem Führer marschieren – ob gestern Hitler oder heute
Merkel oder Österreichs Marxistenstaatschef Heinz Fischer.
Dt. Buchdienst Der dt. Buchdienst ist verbunden mit der „National Zeitung“… Dort liest man: Leser der
National Zeitung wissen die Wahrheit! Nun weiss also jeder, woher Rudolfus „seine Wahrheit“ hat.
#265 engelhardt † 20:34:27 | Montag, 5. November 2007
interessant hätte ich das unterlegene Deutsche Reich behandelt, wie seinerzeit, nach der Niederwerfung
Napoleons, Fürst Metternich auf dem Wiener Kongreß Frankreich behandelt hat: als eine geschwächte und
machtpolitisch eingehegte, aber doch als gleichberechtigt behandelte Großmacht. D.h. du haettest die
Verbrechen der Deutschen wie Holocaust etc. nicht weiter verfolgt. Interessant. Du haelst Voelkermord
also nicht fuer bestrafenswert. Bei Menschen wie Dir wird’s mir schlecht.
Buchdienste …Deutscher Buchdienst, München… Da stellt sich mir die Frage, was eigentlich schlimmer
ist: Bücher von „Deutscher Buchdienst“ zu lesen oder in Katalogen von Beate Uhse zu blättern…
Das Angelsachsentum kennt immer nur die Vernichtung der anderen Völker Sie haben es bereits in Amerika
bewiesen. Den Völkermord an Deutschland hatte London lange geplant gehabt: Die Oder-Neiße-Grenze findet
sich bereits auf einer englischen Karte aus dem 19. Jahrhundert (zu finden in Verheimlichte Dokumente-
Was die Deutschen nicht wissen dürfen, Deutscher Buchdienst, München)- den Luftkrieg zur Vernichtung
der deutschen Städte hatte London bereits 1918 in den Schubladen gehabt.
@ Rudolfus Hitler führte jahrelang eine Beschwichtigungspolitik gegenüber Polen und verbot die Erwähnung
der Deutschenverfolgung in den Medien des Deutschen Reiches. Polen sprach dagegen Kriegsdrohungen gegen
das Deutsche Reich aus – auch nach der Hitler-NSDAP-Machtergreifung. Alles zu finden in Wahrheit für
Deutschland (in der BRD indiziert). Es bleibt Ihnen unbenommen, sich von solchen Machwerken für dumm
verkaufen zu lassen. Diese Thesen hier sind schon anhand der Aktenlage und der bekannten Außenpolitik
des NS-Regimes widerlegbar.
Manichäische Versuche Es ist ja nett, daß engelhardt stillschweigend zugibt, daß ihm das völkerrechtliche
Prinzip der Staatengleichheit Hekuba ist und er deshalb mich mit einer Frage überfällt, die selbst für
einen, der staatsmännische Fähigkeiten und Bildung besäße, nicht so leicht zu beantworten ist: Wie
waerest Du mit Deutschland nach den 2. WK verfahren? Wieso faellt es Dir so schwer, diese einfache Frage
zu beantworten? Nun, so weit getraue ich mich zu antworten: 1. Ich hätte es gar nicht darauf angelegt,
aus dem deutsch-polnischen Krieg einen Weltkrieg zu machen, vielmehr die Friedensangebote des Deutschen
Reichs angenommen. Nachdem es aber doch einen Weltkrieg gegeben hat, hätte ich das unterlegene Deutsche
Reich behandelt, wie seinerzeit, nach der Niederwerfung Napoleons, Fürst Metternich auf dem Wiener Kongreß
Frankreich behandelt hat: als eine geschwächte und machtpolitisch eingehegte, aber doch als gleichberechtigt
behandelte Großmacht. Aber Charakteren wie Stalin, Roosevelt und Churchill war das fremd. Die ganze moralisierende
Verbiesterung, die von Jahrzehnt zu Jahrzehnt zunimmt, verstehe ich als den manichäischen Versuch, diese
finsteren Typen am Ende erscheinen zu lassen wie den heiligen Drachentöter Georg. MfG Christoph Heger
Hitler führte jahrelang eine Beschwichtigungspolitik gegenüber Polen Hitler benutzte die Danzig-Frage
um den Krieg gegen Polen entfesseln zu können. Allerdings musste er trotz etlicher realer Zwischenfällen
noch mit seiner Schlägertruppe sowie etlichen Propagandalügen und einem fingierten Überfall auf den
Sender Gleiwitz nachhelfen… Hitler führte jahrelang eine Beschwichtigungspolitik gegenüber Polen und
verbot die Erwähnung der Deutschenverfolgung in den Medien des Deutschen Reiches. Polen sprach dagegen
Kriegsdrohungen gegen das Deutsche Reich aus – auch nach der Hitler-NSDAP-Machtergreifung. Alles zu finden
in Wahrheit für Deutschland (in der BRD indiziert).
@ Rudolfus Sie selbst blenden bedeutende Fakten aus: Danzig war eine freie deutsche Stadt. Die Aggression
gegnüber Danzig war eine polnische Aggression. Danzig war deutsch Ich habe nicht von einer Aggression
gegenüber Danzig, sondern von einer Aggression in der Danzig-Frage gesprochen. Hitler benutzte die Danzig-Frage
um den Krieg gegen Polen entfesseln zu können. Allerdings musste er trotz etlicher realer Zwischenfällen
noch mit seiner Schlägertruppe sowie etlichen Propagandalügen und einem fingierten Überfall auf den
Sender Gleiwitz nachhelfen…
@Benedikt / Sie irren in der Danzig-Frage Die Garantie bezog sich auf einen deutschen Angriff, weil die
deutschen Aggressionen gegenüber Polen in der Danzig-Frage überhaupt erst zu der Garantie geführt haben.
Sie blenden permant Fakten aus, die nicht in Ihr Bild passen. Sie selbst blenden bedeutende Fakten aus:
Danzig war eine freie deutsche Stadt. Die Aggression gegnüber Danzig war eine polnische Aggression. Danzig
war deutsch.
@ Seefeldt Aber genau über diese Schräglage der Garantie sollte er doch einmal nachdenken. Wieso nur
für einen Angriff durch Deutschland? Eine solche Garantie ist keine Garantie, sondern ein Kriegsvorwand.
Was für eine absurde Schlussfolgerung. Die Garantie bezog sich auf einen deutschen Angriff, weil die
deutschen Aggressionen gegenüber Polen in der Danzig-Frage überhaupt erst zu der Garantie geführt haben.
Sie blenden permant Fakten aus, die nicht in Ihr Bild passen. Es ist auch unrichtig, wenn Sie die Schuld
für spätere Kriegsopfer einfqach den Engländern zuweisen, die die Sache nach den Opfern des Polenfeldzuges
ja auf sich beruhen hätten lassen können. Es war Hitler, der am 10. Mai 1940 im Westen zum Angriff überging.
Es war Hitler, der Griechenland und Jugoslawien besetzte und es war Hitler, der den Angriff auf Russland
befahl und der Italien in Afrika zur Hilfe kam. Zu keiner dieser Handlungen wäre ein friedensbereiter
Hitler gezwungen gewesen. Ihre Behauptung halten einer Analyse der damaligen Geschehnisse schlichtweg
nicht stand. Die Theorie vom Kriegstreiber GB ist völlig unhaltbar.
was ich will – und was ich nicht will Um das klarzustellen: die von mir geschilderten Verbrechen der Sowjets,
der Bolschewisten, der Briten, der Polen, der USA und der Hebräer sind weder völkerrechtlich in Ordnung
noch finden sie meine Zustimmung. Und da meine Moral keine gespaltene ist -ganz im Gegensatz zu einigen
Deutschlandhassern-, lehne ich auch die nationalsozialistischen Verbrechen ab. Hier wurde die Frage gestellt,
was mit Deutschland nach dem 2.Weltkrieg getan werden sollte. Die Frage wurde von einem blinden Huhn gestellt,
denn sie ist bereits beantwortet: England und Frankreich hätten nach dem Polenkrieg das deutsche Friedensangebot
annehmen sollen. Bis dahin war der Krieg noch verhältnismäßig harmlos gewesen, er war ja auch schnell
beendet. Er hatte bis dahin ja auch recht wenige Menschenleben gekostet. Ein Friede nach dem Polenkrieg
hätte für Polen die Möglichkeit bedeutet, wieder frei zu werden, statt jahrzehntelang unter bolschewistischem
Joch leiden zu müssen. Ein Friede nach dem Polenkrieg hätte auch vielen Juden das Leben gerettet, denn
die meisten Juden lebten in Polen. Allerdings gingen die Polen selbst zwischen den Weltkriegen zuweilen
derart böse mit den Juden um, daß viele Juden kurz vor dem 2.Weltkrieg sogar lieber im NS-Staat als
in Polen leben wollten. Und wenn ich gefragt werde, worüber ich klage: Ich klage über die vielen Deutschen,
die im 2.Weltkrieg umkamen. Ich klage aber auch über die vielen Nichtdeutschen, die im 2.Weltkrieg umkamen.
Und ich klage über das uns geraubte Land.
#255 engelhardt † 17:30:27 | Montag, 5. November 2007
Ach Christoph engelhardt ist das völkerrechtliche Prinzip der Staatengleichheit unbekannt. Deshalb hatte
ich Dich um Deine persoenliche Meinung gefragt. Du meinst also, Recht und Gerechtigkeit sind immer das
Selbe? Wie waerest Du mit Deutschland nach den 2. WK verfahren? Wieso faellt es Dir so schwer, diese einfache
Frage zu beantworten?
#254 Peter-Pan 17:20:46 | Montag, 5. November 2007
@Seefeldt Ich weiß nicht was Sie wollen, Seefeldt. Klingt für mich, als wären das alles Taten ganz
in Ihrem Sinne gewesen – und völkerrechtlich natürlich völlig unbedenklich. Trotzdem weiß ich nicht
worüber Sie klagen: Wir sind eine der größten Wirtschaftsnationen auf der Welt, leben trotz allem Gejammer
immer noch ausgesprochen gut, haben großen Einfluß in Europa und relativ gute Kontakte mit den meisten
Ländern der Welt. Dafür, dass wir so unglaublich bestraft wurden, geht es uns doch gar nicht mal so
schlecht.
#253 engelhardt † 17:17:29 | Montag, 5. November 2007
Typisch Weil ich wusste, dass die anwesenden Braunen wieder versuchen, die Verbrechen Deutschlands durch
die Verbrechen anderer Laender zu relativieren schrieb ich: Sprich Dich aus und lenk diesmal nicht mit
den Verbrechen anderer Laender ab. Aber: nichts da, wie uebelich. Was soll das? Sind die Verbrechen der
Deutschen weniger schlimm, weil andere ebenfalls Verbrechen begangen haben? Also nochmal: was waere eurer
Meinung nach die gerechte Strafe fuer Deutschlands Verbrechen im 2. WK gewesen?
„Bestrafung“? Typisch für den moralisierenden Unfug, der die Köpfe benebelt, ist engelhardts: Was meinst
Du waere die gerechte Strafe fuer die Verbrechen Deutschlands gwesen? engelhardt ist das völkerrechtliche
Prinzip der Staatengleichheit unbekannt. Es besagt u.a. daß kein Staat der Gerichtsbarkeit eines anderen
unterworfen ist. Wenn Staaten Krieg führen, muß es darum gehen, den Friedenszustand wieder herzustellen,
nicht den Unterlegenen zu „bestrafen“. Es geht um Entscheidungen, die nur mit dem Krieg als Fortsetzung
der Politik mit anderen Mitteln möglich sind, nicht um „Strafaktionen“. Alle diese Moralisierungen sind
Volksverdummung. MfG Christoph Heger
Gerechte Strafe so ein engelhardt biegt sich die Sachen immer so, wie es ihm gerade paßt. Erst tönt
er von „Wehe den Besiegten“ und daß es so nun mal sei, dann tönt er wieder von „gerechter Strafe“ usw.
Wenn schon von gerechten Strafen die Rede ist, könnte man ja auch denken: an die Sowjets, die über 10
Millionen Menschen ermordeten und Abermillionen ins Unglück stürzten, an die Bolschewisten insgesamt,
die an die 100 Millionen Menschen ermordeten, an die Briten, die über mehrere Jahrhunderte ganze Kontinente
unterwarfen und im 2.Weltkrieg abertausende wehrlose Zivilisten durch Terrorluftangriffe ermordeten, an
die Polen, die nach dem ersten Weltkrieg im Rundumschlag alle Nachbarn beraubten und zwischen den Weltkriegen
Juden und Ukrainer ermordeten sowie etwa die Hälfte der Deutschen von Westpreußen, Posen und Teilen
Schlesiens vertrieben, an die USA, die in wenigen Jahrzehnten die Indianer fast völlig ausrotteten und
im 2.Weltkrieg ebenfalls abertausende wehrloser Zivilisten durch Terrorluftangriffe ermordeten und sich
dabei auch der Atombomben „bedienten“, an die Hebräer, welche die Kanaaniter vollständig ausrotteten
und heute seit über einem halben Jahrhundert die Palästinenser entrechten, unterdrücken und immer wieder
auch Palästinenser ermorden. Aber da will der engelhardt wohl nichts von gerechter Strafe wissen – typisch!
Eben wie es ihm gerade in dem Kram paßt. Nur verrät er genau dadurch auch seine ganze Niederträchtigkeit.
#250 engelhardt † 16:35:03 | Montag, 5. November 2007
Auge fuer Auge etc… Abgesehen von so ein paar Kleinigkeiten wie der Vernichtung des Deutschtums in ganz
Osteuropa (die komischerweise selten bei ihrem Namen „Genozid“ genannt wird) … Jedenfalls ist engelhardt
„noch verdammt billig weggekommen“ und kann hier seine üble Laune erbrechen. Was meinst Du waere die
gerechte Strafe fuer die Verbrechen Deutschlands gwesen? Sprich Dich aus und lenk diesmal nicht mit den
Verbrechen anderer Laender ab. Ganz einfach: was waere gerecht gewesen? Waerst Du an Stelle der Sieger
nach der Kapitulation einfach abgezogen? Was haettest DU gemacht?
engelhardts fromme Sprüche … werden sich die Sieger von morgen merken (wenn sie sie nicht schon längst
verinnerlicht haben): Vae Victis. So ist nunmal der Lauf der Dinge. Aber irgendwie muß er doch noch etwas
moralisierend Rechtfertigendes nachschieben: Nach den unermesslichen Verbrechen der Deutschen und 2 Weltkriegen
innerhalb weniger Jahre, was haette man machen sollen? Hört, hört! Der Holocaust reicht nicht, die Deutschen
müssen auch noch schuld sein an beiden Weltkriegen. Die Deutschen sind noch verdammt billig weggekommen
fuer das, was sie getan haben. Abgesehen von so ein paar Kleinigkeiten wie der Vernichtung des Deutschtums
in ganz Osteuropa (die komischerweise selten bei ihrem Namen „Genozid“ genannt wird) … Jedenfalls ist
engelhardt „noch verdammt billig weggekommen“ und kann hier seine üble Laune erbrechen. Was sagt er nur,
wenn demnächst vielleicht einmal die Muselmänner den Israelis „vae victis“ zurufen und dabei meinen,
der Rest wäre „noch verdammt billig weggekommen“? Nur zu hoffen, daß vorher nicht ein Minister Struck
meint, Deutschland müsse (nicht nur am Hindukusch, sondern auch) am Jordan verteidigt werden. À la bonheur!
MfG Christoph Heger
#245 Lutheraner 16:21:34 | Montag, 5. November 2007
Sie haben Tomaten auf ihren Röntgenaugen Sie werden bald dahinter kommen, daß sie die Suppe, die sie
anderen eingebrockt haben, selber auslöffeln werden. Ich habe kein Mitleid mit Ihnen. Und seit wann sind
DVU und NPD gegen die EU? Haben die einen Austritt auf ihrem Plan? Linkes Denken ist eine festdefinierte
Größe und als solches an den Inhalten feststellbar. Versuchen Sie es mal mit der Wahrheit, statt mit
Polemik.
#244 engelhardt † 16:05:51 | Montag, 5. November 2007
Immer dieses Geheuele Ja, die Deutschen haben leiden muessen nach dem 2WK und viele von ihnen waren unschuldig.
Vae Victis. So ist nunmal der Lauf der Dinge. Nach den unermesslichen Verbrechen der Deutschen und 2 Weltkriegen
innerhalb weniger Jahre, was haette man machen sollen? Die Deutschen sind noch verdammt billig weggekommen
fuer das, was sie getan haben.
Hitler war kein Friedensengel – Churchill aber auch nicht Hier sei ein lateinischer Spruch zitiert: Si
vis pacem, para bellum! (Wenn du den Frieden willst, bereite den Krieg vor). Heißt mit anderen Worten:
wer sich wehrlos läßt, lädt andere zum Angriff ein. Niemand außer Kurt K. hat hier Hitler als Friedensengel
bezeichnet. Aber es waren eben auch andere ähnlich kriegslüstern wie Hitler. Fest steht jedenfalls,
daß Hitler keinen Krieg mit England wollte und England jedes deutsches Friedensangebot ablehnte. Wieviel
Leid und Elend wäre der Welt erspart geblieben, wenn der Krieg nach dem Polenfeldzug zu Ende gewesen
wäre! Mit Sicherheit hätte England in Friedensverhandlungen auch ein wieder freies Polen durchsetzen
können, denn Hitler wollte absolut keinen Krieg gegen England. Stattdessen wurde Polen erst zwischen
Deutschland und der Sowjetunion aufgeteilt und mußte nach dem 2.Weltkrieg jahrzehntelang unter dem Bolschewismus
leiden. Hitler hätte mit Sicherheit auch keinen weiteren Krieg mehr begonnen, denn England hatte blankgezogen;
auf einen weiteren Krieg mit England hätte Hitler es auf keinen Fall ankommen lassen. Zu Mönchengladbach
hier zwei Verweise: Luftangriffe auf Mönchengladbach de.wikipedia.org/…M%C3%B6nchengladbach Luftkrieg –
Beginn der englischen Angriffe auf deutsche Städe am 12.V.1940 de.wikipedia.org/wiki/Luftkrieg
#241 DocRöntgen 15:55:59 | Montag, 5. November 2007
Ach Lutherchen… Hinter der sich verbreitenden Geschichtsverblödung der Linken steckt mehr als bloße
Unkenntnis. Sie kämpfen mit Dummheit und Einschüchterung, weil sie ihre größenwahnsinngien Ansprüche
sonst nicht durchbekämmen und der heißt „EU“! …dann sind ja alle links, die nicht NPD/DVU heißen?!
Mögen Sie in Ihrer Welt dann und wann ein paar reele Einschätzungen hinbekommen, um doch noch ‘was vom
Leben zu haben. Irgendwie tun Sie mir Leid.
#240 Lutheraner 15:52:52 | Montag, 5. November 2007
Seefeldt / Hitler Minister Morgenthau, engster Berater Präsident Roosevelts und Initiator der Direktive
ICS 1067 (völkerrechtswidrige Zerschlagung und Plünderung Deutschlands), sagte am 20 Jan. 1945 im Gespräch
mit Genetral Rudenko, er sei für die Russen, weil sie mehr Deutsche töteten als sonst jemand. General
Rudenko erwiderte, bei der großen Offensive an der Ostfront, die zur Zeit im Gang sei, würden große
Mengen amerikanisches Gerät verwendet, für das seine Regierung sehr dankbar sei, und er wisse das persönliche
Interesse von Minister Morgenthau an dieser Frage sehr zu schätzen. Es gibt genügend entlarvendes/autorisiertes
Material über Churchill, Roosevelt und Stalin. Man will es nicht zur Kenntnis nehmen, weil man es nicht
ehrlich meint! Z.B. dachten die 3 zu einer Zeit, als die Vorgänge in Auschwitz noch unbekannt waren,
darüber nach, 5 oder mehr Mill. Deutsche als Zwangsarbeiter an die Sowjetunion auzuliefern. Dabei hatte
Stalin 1930 die Ukraine in ein Konzentrationslager verwandelt und acht Mill. Ukrainer grauenvoll ermorden
lassen! In den vereinigten Staaten kommentierte man dieses Verbrechen zynisch: wo man Omlett mache, würden
Eier aufgeschlagen! Dieser Völkermord ist bis heute nicht als solcher anerkannt! Hinter der sich verbreitenden
Geschichtsverblödung der Linken steckt mehr als bloße Unkenntnis. Sie kämpfen mit Dummheit und Einschüchterung,
weil sie ihre größenwahnsinngien Ansprüche sonst nicht durchbekämmen und der heißt „EU“!
#239 DocRöntgen 15:45:14 | Montag, 5. November 2007
@Peter-Pan Weil das Gros der Menschen auf solche „Geschichtskenner“ wie die von Ihnen genannten gut verzichten
kann, müssen diese sich auf solche Seiten wie diese hier einschießen. Heger & Co. scheint es aber auch
(glücklicherweise!) zu genügen, in diesem Rahmen ihre Geschichts-Sicht zu präsentieren. Der Beifall
von ein paar Gleichgesinnten, sowie das Lesen der eigenen Ergüsse gibt manchen Menschen bereits ein Gefühl
der Zufriedenheit. Diese Bescheidenheit ist doch mal eine angenehme Zier.
#238 Peter-Pan 15:35:57 | Montag, 5. November 2007
@Dr. Christoph Heger Geht es nicht noch etwas einfältiger? Es geht sicher weitaus komplexer, Dr. Heger,
aber wozu noch die Mühe. Die Debatte ist bis zum Erbrechen ausgedehnt und alles was dazu zu sagen war,
ist bereits gesagt worden. Wozu sich noch wiederholen. Seefeldt, Rudolfus und Sie haben eben eine sehr
eigene Sicht des zweiten Weltkriegs und des dritten Reichs, und drehen sich die Fakten so lange zu Recht
wie es Ihnen passt. Hitler hat den zweiten Weltkrieg begonnen – und er hat ihn gewollt, woran er auch
nie einen Zweifel ließ. Und ja, er wäre liebend gerne mit den Briten (in denen er Arier-Verwandte sah)
gemeinsam gegen den Rest der Welt gezogen. Aber die haben nicht mitgespielt und sich zu Recht gegen ihn
gestellt.
@Kurt K.: Geht es nicht noch etwas einfältiger? Deshalb hat er ja auch bis 1939 aufegrüstet wie ein
Bekloppter, gelle? Um Frieden zu halten. Ist klar. Geht es nicht noch etwas einfältiger? Eine Einschätzung
der Aufrüstung des Deutschen Reichs ist ja wohl nur im Vergleich mit der Aufrüstung seiner möglichen
und dann auch tatsächlichen Feindstaaten möglich. Oder? MfG Christoph Heger
primitive Hetze Es ist schon bezeichnend, wie die Hetzer gegen Deutschland jede sachliche Diskussion zu
unterbinden trachten. Ein typisches Ablenkungsmanöver dieser Genossen ist die Unterstellung, man rechtfertige
Hitlers Untaten, wenn man einige alliierte Propagandalügen über den 2.Weltkrieg richtigstellt. Wer den
deutsch-englischen Krieg nicht wollte, war Hitler. Es war ja auch Hitler, der sowohl nach der Kapitulation
Polens als auch nach der Kapitulation Frankreichs England den Frieden anbot. Aber England (genauer: die
damals in England Mächtigen) wollte eben den Krieg gegen Deutschland. Auch die Behauptung, Hitler habe
6 Jahre lang „auf allen Ebenen“ provoziert, ist eine krasse Lüge. Alles, was Hitler bis einschließlich
1938 außenpolitisch tat, war völkerrechtlich in Ordnung. Dazu gehören auch die Wiedereinigungen Deutschlands
mit Österreich und dem Sudetenland. Wer daherschwaftelt, England habe nicht ganz Osteuropa dem Nationalsozialismus
überlassen sollen, sei hier daran erinnert, daß die Engländer stattdessen ganz Ost- und Ostmitteleuropa
dem Bolschewismus auslieferten, und was die Bolschewisten beispielsweise im Baltikum anrichteten, stand
den nationalsozialistischen Untaten in keiner Hinsicht nach. Und nochmals: nach der polnischen Kapitulation
gab es keine Rechtfertigung für die Fortsetzung des Großmächtekrieges mehr. Bei deutsch-englischen
Friedensverhandlungen wäre Polen wahrscheinlich wieder freigeworden, denn Hitler wollte keinen Krieg
gegen England. Friede statt Krieg!
@ Engelhardt Beispiel: in den USA sind der ueberwiegende Anteil der Gefaenngnissinsassen Christen, der
Anteil der Atheisten dagegen ist vernachlaessigbar (Beleg wird auf Wunsch geliefert). Ja, den Beleg hätte
ich gerne.
#233 engelhardt † 14:14:50 | Montag, 5. November 2007
Nachtlaterne! Ich wuerdeja gerne, aber Duwillst ja nicht. Also nochmal: Also, Nacthlaterne: zeig uns doch
mal dass christlich erzogene Kinder sich besser vehalten als nicht-christlich erzogene Kinder. Und gehe
dabei bitte von der Reaitaet, nicht von Deiner Wunschvorstellung aus. Hast Du ein paar Statistiken zur
Hand? Beispiel: in den USA sind der ueberwiegende Anteil der Gefaenngnissinsassen Christen, der Anteil
der Atheisten dagegen ist vernachlaessigbar (Beleg wird auf Wunsch geliefert). Nagel 1 im Sarg Deines
Argumentes.
#232 Peter-Pan 13:20:04 | Montag, 5. November 2007
@Nachtlaterne Das stimmt, es ging um Kinder, aber nur um deren frühzeitige religiöse Erziehung – oder
eben nicht. Und welche düsteren Unheilwolken sehen Sie für Kinder heraufziehen? Es ist doch nicht etwa
wirklich die im Artikel beschriebene zunehmend schwindende christliche Erziehung der Kleinen. Da selbst
ein flüchtiger Blick ins Geschichtsbuch genügt, um festzustellen, dass eben diese christliche Erziehung
aus Kindern in den letzten hundert (oder den letzten Tausend) Jahren wohl kaum bessere Menschen gemacht
hat, verstehe ich die Aufregung nicht. Übrigens, Sie selbst haben es sich auch nicht verkneifend können,
diesbezüglich themenfremde Kommentare zu posten. Es ist halt schwer, auf manche Sachen nicht einzugehen.
#231 Nachtlaterne 13:02:43 | Montag, 5. November 2007
das unheil gegen kinder… …soll wie die diäten automatisch steigen, man mache nur ein für allemal
ein gesetz daraus. während ihr euch über adolf unterhaltet lasst ihr die kinder LINKS liegen denen dieser
artikel gewidmet war
#229 DocRöntgen 12:19:34 | Montag, 5. November 2007
Super: Eine ohnehin blöder Artikel wird ignoriert, um kreuz.net’sche Geschichtsschreibung zu… …vollziehen.
Und ausgerechnet Rudolfus vergibt Kriegsschuldmedaillen. man sollte solche Leute nicht gleich einsperren.
Aber man sollte sie behandeln. Schon, um sie vor sich selbst zu schützen.
Jaja Rudi! Die Briten warteten auf einen Vorwand – nachdem Hitler Deutschland immer besser aufrüstete,
erklärte London, der Krieg müsse bis spätestens 1939 stattfinden: Auch London mußte kriegsbereit sein.
Was es aber nicht war. Seltsam, wenn Ihre These stimmt…
@Peter-Pan / Die öffentliche Geschichte wird durch den Kriegssieger geschrieben Der Kriegssieger 1945
war London, weshalb auch London bestimmt, was in den Geschichtsbüchern der BRD steht. London hatte die
Pläne für den Luftkrieg bereits seit 1918. Kaiser Wilhelm II. hatte aber 1918 kapituliert, nachdem die
USA 1917 dem Krieg beigetreten waren, obwohl US-Präsident Wilson den Millionen Volksdeutschen in den
USA im Präsidentenwahlkampf das Gegenteil versprochen hatte. Mit dem Einmarsch der USA in Europa 1917
mußte Berlin kapitulieren. Die USA waren ausschließlich auf Drängen Londons dem Krieg beigetreten.
#226 Peter-Pan 07:37:10 | Montag, 5. November 2007
@Rudolfus Es hat keinen Sinn weiter zu diskutieren. Ich fürchte Sie werden bis an ihr seeliges Ende (oder
auch nicht) an der Vorstellung festhalten, dass eigentlich England/Großbritanien den Krieg begonnen hat,
und sämtliche Geschichtsbücher und alle Historiker seit über sechzig Jahren die Unwahrheit verbreiten.
Nur noch eine Frage: Sie schreiben, dass England den Krieg seit 1918 wollte. Welchen Sinn macht das bitte
schön. Großbritanien und seine Verbündeten hatten doch 1918 gerade einen Krieg gewonnen und konnte
dem unterlegenden Deutschland ihre Bedingungen diktieren. Wozu hätten sie einen weiteren wollen sollen?
P.S.: Danke, ich weiß dass New übersetzt Neu heißt, trotzdem war und ist der Stadtname New York.
England wollte den Krieg und hatte Hitler finanziert warum haben die Briten dann gewartet, bis Hitler
das 1933 noch weit unterlegende Deutschland in eine militärische Supermacht verwandelt hatte? Die Briten
warteten auf einen Vorwand – nachdem Hitler Deutschland immer besser aufrüstete, erklärte London, der
Krieg müsse bis spätestens 1939 stattfinden: Auch London mußte kriegsbereit sein. Den Vorwand für
den Krieg hatte London mit Warschau jederzeit zur Verfügung. Hitler war von Neu-York aus finanziert worden.
Neu-York ist das deutsche Wort für das englische „New York“, vormals „Neu-Amsterdam“.
#224 Peter-Pan 07:16:30 | Montag, 5. November 2007
@Rudolfus Ja nu’ Rudi, wenn man Ihnen ja eines zu Gute halten muss, dann dass Sie eine Ausdauer haben,
die mir bald abhanden geht. Wenn England (GB eigentlich) den Krieg so dringend wollte, wie Sie es geschafft
haben, sich einzureden, warum haben die Briten dann gewartet, bis Hitler das 1933 noch weit unterlegende
Deutschland in eine militärische Supermacht verwandelt hatte? Wohl kaum, weil es an Vorwänden gemangelt
hätte. Die lieferte Hitler seit seiner Machtergreifung 1933 im Wochentakt. Aber die kriegsmüden Briten
(wie auch alle anderen) wollten nicht schon wieder eine solche Katastrophe, wie sie vor gar nicht langer
Zeit erst statt gefunden hatte. Also verhandelte man, beschwichtige und redete sich selbst ein, dass es
schon nicht zum Schlimmsten kommen würde – bis es schon zu spät war. Oh, und übrigens: Es heißt „New
York“!
England wollte den Krieg seit 1918 England wollte keinen Krieg!! Den wenn es einen Krieg gewollt hätte,
hätte es ihn seit Hitlers Machtergreifung jederzeit haben können. England wollte den Krieg – und es
gibt genug Dokumente, die das beweisen. England hat intern beschlossen, der Krieg müsse „mind. 1939 stattfinden“ –
noch bevor Deutschland entsprechend kriegsbereit war und vor Hitlers 5-Jahres-Frist. Hitler war auch angelsächsisch
finanziert, um England einen neuen Krieg mit Deutschland zu liefern. Hitler war ein englisches Produkt,
die NSDAP aus Neu-York (USA) finanziert: Das preußische Innenministerium hattes noch vor 1932 ermittelt
gehabt.