Haben homosexuelle Aids-Tote ein Denkmal verdient?
Warum gibt es kein Gedenken für die während Jahrhunderten an Syphilis gestorbenen Lustmolche? Ihre Zahl übersteigt die Anzahl von AIDS-Toten um ein Vielfaches. Ein Kommentar.
(kreuz.net) Die Stadt München rühmt sich, als erste deutsche Stadt ein „Memorial“ für seine AIDS-Toten
errichtet zu haben.
Das geschah im Juli 2002 auf Betreiben des homo-ideologischen Ex-Theologen, Geschäftsführers
der Münchner Aids-Hilfe und ehrenamtlichen Stadtrates Thomas Niederbühl.
Das Denkmal befindet sich
am Sendlingertorplatz in der Münchener Innenstadt – einem stark frequentierten Geschäftszentrum und
wichtigen Knotenpunkte des öffentlichen Nahverkehrs.
Mit dem Denkmal sollen die angeblich über tausend
Toten geehrt werden, die sich zum großen Teil durch eigenes zurechenbares unmoralisches Verhalten – also
selbstverschuldet – infiziert haben.
Das nichtssagende und häßliche Denkmal imitiert einfallslos die
blauen Klinker-Säulen in der Untergrund-Bahnstation Sendlinger Tor – in der Nähe zum Homoviertel in
München. Es trägt die Aufschrift:
Aids Den Toten den Infizierten ihren Freunden ihren Familien 1981
bis heute
Daß diese Säule von Homos und für Homos hingestellt wurde, versteht sich von selber. Hier
geht es nicht um Bluter oder Krankenschwestern, die im medizinischen Umfeld mit dem tödlichen Virus angesteckt
wurden.
Darum stellt sich die Frage, was das Gedenken an diese Toten so notwendig macht und ob dies ein
ehrendes und demokratisches Gedenken sein kann.
Warum gibt es kein Gedenken für die in Jahrhunderten
an Syphilis erkrankten Menschen, welche die AIDS-Toten an Zahl um ein Vielfaches übersteigen.
Was ist
mit einem Denkmal für an Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen Gestorbenen?
Wie hoch müßte eine
Gedenksäule ausfallen, die der Zig- oder Hunderttausenden Toten dieser Erkrankungen gedenken wollte.
Immerhin sind viele dieser Erkrankten an ihrer Krankheit völlig „unschuldig“.
Warum werden noch immer
die Toten von Verkehrsunfällen diskriminiert, denen man bis heute in München ein Denkmal vorenthält.
Die Reihe könnte beliebig fortgesetzt werden.
Die Stellungnahme, die der Homo-Stadtrat Thomas Niederbühl
auf der Webseite der Münchner Aidshilfe abgibt, läßt solche Fragen unbeantwortet.
Statt dessen erklärt
Niederbühl, daß München „von Anfang an ein Brennpunkt des Aids-Geschehens“ gewesen sei.
„Aids-Geschehen“?
Als ob die Homo-Lustseuche des 20. und 21. Jahrhunderts den Leuten auf den Kopf fällt wie eine Blumenvase
aus dem dritten Stock. Aids „geschieht“ nicht einfach.
Hier werden vielmehr Menschen „geehrt“, die sich
durch ein schändliches, verwerfliches Leben ihr eigenes Grab geschaufelt haben.
Zitat Niederbühl auf
seiner Webseite: „Am liebsten laß’ ich mich in der Szene fallen, sei es in Kneipe, Sauna oder bei Veranstaltungen.
Das ist das beste Cool Down nach einem stressigen Tag, auch wenn ich immer häufiger drauf verzichten
muß.“
Der Homo-Stadtrat scheut sich in seiner Mythologisierungs- und Verleugnungstaktik auch nicht vor
Nonsens-Aussagen wie die folgende:
„Aids hat den Kulturbetrieb, unsere ganze Gesellschaft verändert.“
Und weil Angriff die beste Verteidigung ist, jammert er über die „heftige gesellschaftspolitische Auseinandersetzung
der 1980er Jahre“, bei der die bösen Bayern auf „Zwangsmaßnahmen, Tests, Diskriminierung von Infizierten
und Angriffe auf die schwule Szene“ gesetzt hätten.
Schließlich versucht er, die Aids-Lustseuche als
Problem der ganzen Bevölkerung hinzustellen: „Das Aids-Memorial kommt da an, wo Aids längst ist: mitten
im Alltagsleben der Stadt.“
Die Wahrheit ist eine andere: 99% der Bevölkerung von München werden mit
Aids nie in Kontakt kommen.
Denn die Aids-Transmissionszentralen sind die München Homo-Höllen, wo enthemmte
Sodomisten ihr Unwesen treiben.
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262 Lesermeinungen
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Um Gottes Willen! Ihr habt das doch nicht etwa ERNST genommen! Unda Maris: Widerlich! DonMedardus: @ unda
maris NegatroN: Ich bin fassungslos Ich bin fassungslos!
#276 DonMedardus 09:41:58 | Dienstag, 20. November 2007
@ unda maris Wie recht Du hast. Diese Seite hat nichts mit Christentum zu tun, sondern zeigt, was übrig
bleibt, wenn man aus dem Katholizismus das Christentum herausschneidet. Abgesehen davon, daß kein seriöser
Journalist so etwas schreiben würde. Aber dies Seite ist ja auch keine Nachrichtenseite, sondern eine
propagandistische Sammlung von Pamphleten gegen mißliebige Personen, gegen die das Häuflein „Redakteure“
eine persönliche Abscheu hat. Goebbels wäre stolz auf sie. Menschen, die sterben mußten, weil sie sich
bei der natürlichsten und schönsten Sache der Welt, der Liebe, mit einer schrecklichen Krankheit infiziert
haben, sind wirklich zu bedauern; es ist eine große persönliche Tragik. Aber kreuz.net wird ja nie begreifen,
daß Sexualität, in jeder Form, in der sie in gegenseitigem Einverständnis geschieht, nichts sündiges
sein kann, egal, was vor 2000 Jahren vielleicht ähnlich Verklemmte in die Bibel geschrieben haben mögen.
Deshalb schließe ich mich Dir aus vollem Herzen an: Widerlich. Auf dieser Seite gibt es keinen Gott,
jedenfalls nicht den Gott, der sagte: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.“
@ Leblhuber Im Übrigen halte ich es ganz und gar mit Voltair: Ich bin sicher, dass er sich freuen würde,
wenn Sie seinen Namen auch richtig schreiben würden.
#273 Leblhuber 12:52:42 | Donnerstag, 8. November 2007
@Heger: Nachdem Leblhuber in seiner gewohnt dümmlich-höhnischen Art auf das Jahrtausend-Thema der Theodizee
gestoßen ist – womöglich ohne daß es ihm klar war –, brodelt das Thema hier weiter. Schade, Heger,
dass es bei Ihnen mit der Sozialverträglichkeit doch nicht so ganz klappt. Aber man soll die Hoffnung
ja nicht aufgeben. Im Übrigen halte ich es ganz und gar mit Voltair: „Si Dieu n’existait pas, il faudrait
l’inventer.“ Und was die Theologie betrifft, meine ich, dass man Voltair auch darin zustimmen kann: „Sicherlich
besteht die Religion doch in der Tugend, und nicht in dem ungereimten Plunder der Theologie. Die Moral
ist von Gott und ist überall dieselbe, die Theologie kommt von den Menschen und ist überall verschieden
und lächerlich. Die Anbetung eines Gottes, der bestraft und belohnt, vereinigt alle Menschen, die verruchte
und verächtliche Theologie entzweit sie. Jaget die Theologen fort und die Welt ist ruhig ; lasset sie
zu und gebt ihnen Ansehen, und die Welt schwimmt in Blut. „ Walter MöNCH, Voltaire und Leibniz – Ihre
Weltanschauung und soziale Wirklichkeit, 158f Was die Theodizeefrage betrifft, begnüge ich mich damit,
Hiob zu lesen und mir einzugestehen, dass der Sinn des Leidens sich mir nicht erschließen kann.
Bibel und Theodizee HomCat meint: Ich denke die Bibel hat alle Fragen schon beantwortet. Das denke ich
nicht. Die Frage nach dem Sinn des ganzen Daseins oder wie eine das Übel enthaltende Welt Schöpfung
eines sowohl gütigen als auch allmächtigen Gottes sein kann, wird meines Wissens in der Bibel nicht
beantwortet. Wohl aber eröffnet sie den Gläubigen die Aussicht auf ihre endliche Beantwortung. MfG Christoph
Heger
#271 HomCat 11:23:02 | Donnerstag, 8. November 2007
Theologie Das ist ja das Problem an der Theologie. Der reine Glaube fällt dem Wohlwollen der „Kreaturen“
anheim. Von welchem Sektenblatt haben sie denn diesen Ausdruck? Sie wissen schon, daß der Mensch ein
Ebenbild Gottes ist und Kreatur erinnert mich stark an ein untergeordnetes und gräßliches Wesen. Und
ich denke nicht, daß Gott den Menschen so erschaffen hat. Aber zurück zu den Religionsfanatikern. All
diese Diskussionen wären unnötig, wenn man sich auf das Wesentliche konzentrieren würde. Warum führt
man denn andere Literaturstellen an? Ich denke die Bibel hat alle Fragen schon beantwortet. Warum die
Worte der Bibel so lange verdrehen, bis sie den Sinn haben, den man gerne hätte (natürlich immer zeitgerecht,
nicht wahr!)
Theodizee Nachdem Leblhuber in seiner gewohnt dümmlich-höhnischen Art auf das Jahrtausend-Thema der
Theodizee (Wie kann eine durch das Vorhandensein des Übels anscheinend sinnlose Welt Schöpfung eines
sowohl gütigen als auch allmächtigen Gottes sein?) gestoßen ist – womöglich ohne daß es ihm klar
war –, brodelt das Thema hier weiter. Knappe Zeit verbietet es mir hier mehr zu bringen als einen Literaturhinweis.
Nach meiner Kenntnis ist das Beste das jemals zu diesem Thema geschrieben worden ist, die Arbeit des vor
kurzem verstorbenen Münchner Philosophieprofessors Reinhard Lauth, Die Frage nach dem Sinn des Daseins,
München 1953, Neuauflage München 2002 (ISBN 3935990022). Es führt Gedanken weiter, die Fjodor Michailowitsch
Dostojewski in den philosophischen Partien seines Romanwerks dargelegt hat. MfG Christoph Heger
#269 Rudolfus 00:07:41 | Donnerstag, 8. November 2007
Das Wissen über Gott kommt durch die Kirche und durch Jesus Christus, Gottes eigener Offenbarung Das
Wissen über Gott kann nur durch Gottes eigene Offenbarung kommen: Diese erfolgte für die Menschheit
endgültig durch Jesus Christus, des verheißenen Christus des Alten Testamentes, des Gottessohnes.
#268 Leblhuber 23:58:42 | Mittwoch, 7. November 2007
@Rudolfus: Rudolfus, Sie haben einen Sprung in der Schüssel, wenn ich das so flapsig formulieren darf.
Ich bitte dafür auch um Entschuldigung. Einerseits gestehen Sie ein, nichts über Gott wissen zu können,
andererseits aber kennen Sie Gott, wie Ihre Westentasche. Was nun??? Unglaubwürdiger geht es schon nicht
mehr.
#267 Rudolfus 23:47:48 | Mittwoch, 7. November 2007
Gottes Wege sind für alle Kreaturen unergründlich Völlig und ganz kann sich nur Gott selbst verstehen –
nur Gott ist die Vollkommenheit. Die Kreaturen Gottes sind immer beschränkt und können nie die absolute
Vollkommenheit Gottes besitzen, auch nicht im Verstand. Nur Gott versteht sich ganz – und keiner Kreatur
ist es möglich, Gott völlig zu erfassen: Der Verstand jeder Kreatur ist immer limitiert, nur Gott ist
in allem die Vollkommenheit. Die Kreaturen können dies nur akzeptieren, daß dem so ist: auch die Menschen
müssen das, da Gott als die Vollkommenheit alles zum Guten lenkt.
#266 Leblhuber 23:46:15 | Mittwoch, 7. November 2007
@Kurt K.: Wenn Rudolfus sagt: „Gott ist – im Gegensatz zum Polizisten und dem Staat – niemandem Rechenschaft
schuldig, außer sich selbst.“ ist das die reinste Blasphemie. Er, Rudolfus, diktiert damit Gott sein
persönliches Gottesverständnis. Diese Art der eigenen Projektion des Gottesbegriffes ist lästerlich.
Rudolfus meint, er wisse, was Gott schuldet. Das ist Hybris!!! Aber der arme Rudolfus wird das nie begreifen.
Gott wird an ihm, so hoffe ich, seine Güte walten lassen und Nachsicht üben.
#265 Kurt K. 23:26:30 | Mittwoch, 7. November 2007
@ Rudolfus: Die altbekannte Antwort Gott ist – im Gegensatz zum Polizisten und dem Staat – niemandem Rechenschaft
schuldig, außer sich selbst. Das ist eine Variation von „Gottes Wege sind unergründlich“ und somit albern.
Entweder, Gott ist gerecht und gütig – oder eben nicht. Und wenn wir etwas als moralisch nicht vertretbar
einstufen (in die Menge schiessen), dann ist das völlig egal, WER das tut. Obs nun ein „kleiner Polizist“,
ein mächtiger Kaiser (der auch niemandem Rechenschaft schuldig wäre) oder Gott ist: Bei der Beurteilung
der Sachlage ist das scheissegal.
#264 Rudolfus 23:20:52 | Mittwoch, 7. November 2007
Gott ist niemandem Rechenschaft schuldig: nur sich selbst Mit den Schuldigen sind die Sodomiten und himmelsschreienden
Sünder gemeint Kurt K. dass diese krankheit auch unschuldige hinwegrafft macht die schuld der schuldigen
umso größer! Und wer sind „die Schuldigen“? Diese sind schuld, daß Gott Seine Geißeln und Zornengel
ausschickt. Ach? Übertragen Sie das mal auf die Menschenwelt: Ein Polizist sieht, dass in einer Menschenmenge
ein paar wenige Drogen an Kinder verkaufen. Um diejenigen zu erwischen, fängt der Polizist an, ungefähr
da hin zu schiessen, wo die Dealer stehen. Dass dabei viele Unschuldige und/oder Kinder verwundet oder
getötet werden – tja, Pech gehabt eben? Handelt der Polizist richtig? Gott ist – im Gegensatz zum Polizisten
und dem Staat – niemandem Rechenschaft schuldig, außer sich selbst.
#263 Leblhuber 22:40:04 | Mittwoch, 7. November 2007
@Bruder Th.: Der Bibel (und darum ging es ja…) gehen die Argumente nie aus. Sondern nur den Gottlosen.
Wohl bekomms. Wenn Sie sie halt lesen könnten!!! Wohl bekomms ! Auf ein extra Glas Spiritus für Sie!
Das wird Ihnen gut tun.
@ HomCat Das heißt so viel wie: Mir sind die Argumente ausgegangen… Der Bibel (und darum ging es ja…)
gehen die Argumente nie aus. Sondern nur den Gottlosen. Wohl bekomms.
#261 Franziskus777 14:41:12 | Mittwoch, 7. November 2007
@plexus Glauben Sie denn im Ernst, dass es sich beim BdKJ um einen katholischen Verein handelt? Dieser
Verband ist zur reinen sozio-ökologischen-Vereinsmeierei verkommen. Von Werten und Glaubensfundamenten
weit entfernt!
Mahlzeit !! Das Ergebnis sind jedes Jahr 40% aller Ehen werden geschieden, Singles sind in, Familien out,
Blinddates sind in, Familien out. Seitensprung ist in, Treue out, eigene Familie out, „Patchwork“ ist
in. „Lebensabschnittspartner“ Wenn ich mich nur danach richte, was mir der Zeitgeist diktiert und was
eben gerade „in“ oder „out“ ist, kann ich mir ja gleich einen Strick nehmen. Traurig genug, wenn man sein
Leben nur nach solchen Scheinvorstellungen ausrichtet. Ich frage mich immer öfter, wie doof oder wahrscheinlich
eher bequem man durchs Leben torkelt, wenn man diesen ganzen Quatsch als das Maß aller Dinge ansieht.
Der Jugend wirft man aber vor, daß sie faul, nicht lernfreudig, sich hängen lassend ist, nicht ausbildungsfähig.
Wo sollen sie es auch anders gelernt haben? Danken Sie der so „wunderbaren“ antiautoritären Erziehung.
Diese Kinder kennen null Grenzen. Versucht man ihnen solche zu setzen, erleiden sie sofort psychische
Schäden und werden von den unfähigen Eltern zu Psychologen geschleift, da sie vorher einfach zu blöd
waren, ihnen gewisse Werte zu vermitteln. Wir brauchen Kondome, die Pille, damit Kinder nicht von idiotischen
Eltern gezeugt werden. Wir brauchen weder das eine, noch das andere, sondern ein anderes Denken. Weg von
dem elenden Konsumdenken usw. Vielleicht sollte man vorher mal sein Hirn einschalten, Kondome ziehen den
Karren auch nicht aus dem Dreck.
@Peter-Pan Ich hoffe aufrichtig, dass Sie bei der Erziehung Ihrer beiden Kinder ein wenig mehr Feingefühl
an den Tag legen. Wenn er denn die Kinder hat. Der kann ja viel erzählen. Und soviel, wie er hier schon
von seinem Sohn, seiner Tochter und seiner Frau, mit der er seit 18 Jahren verheiratet ist, geschrieben
hat, kommen mir durchaus Zweifel, ob er sich nicht vielleicht eher ein Familienidyll zusammenspinnt. Zutrauen
tu ich dem einiges. Und im Übrigen: Das wollte ich ohnehin schon seit langem mal schreiben: Wenn er tatsächlich
Familie – so wie von ihm selbst beschrieben – hat, finde ich dieses regelmäßige Zur Schau Stellen derselben
einfach widerlich. „Seht her, ich habe Kinder und eine Frau!“ Dieser POSER (oder wie sagt man auf Neudeutsch?) –
und das auf Kosten der eigenen Kinder. Ich möchte homosexuelle Menschen nicht kategorisch in Schutz holen,
aber die Arroganz von BT finde ich einfach unerträglich. Gute Nacht
#256 Peter-Pan 23:55:14 | Dienstag, 6. November 2007
@Bruder Theophil Schade, dass Sie Ihrer Beleidigungswut und Ihrer menschenverachtenden Einstellung nicht
müde werden, Bruder Theophil. Ich hoffe aufrichtig, dass Sie bei der Erziehung Ihrer beiden Kinder ein
wenig mehr Feingefühl an den Tag legen. Und für die beiden hoffe ich, dass sich keiner von Ihnen je
als homosexuell herausstellt.
#255 Leblhuber 23:34:02 | Dienstag, 6. November 2007
@Theo: Nein. Ich bin nur etwas müde geworden Perlen vor die Säue zu werfen. Wer bei Ihnen die Säue
sind, ist klar wie Mineralwasser. Aber wo verstecken Sie Ihre Perlen?
@ fuck you Nun scheint es, daß sie ihren intrapersönlichen Konflikt gelöst haben und herausgefunden,
wo ihr grösstes Interesse liegt. Nein. Ich bin nur etwas müde geworden Perlen vor die Säue zu werfen.
#253 Franziskus777 22:56:55 | Dienstag, 6. November 2007
@engelhard Das Buch trägt den Titel: Komm sei du mein Licht! und ist im Pattloch-Verlag erschienen. Unter
www.pur-spezial.de können sie das Heft mit den wichtigsten Aussagen des Hl. Franziskus bestellen. Er
war kein linker Ökoaktivist wie man ihn gerne hinstellt. Er war so etwas wie ein Kardinal Ratzinger in
der Glaubenskongregation. Seine Beharrlichkeit auf die Räte des Evangeliums (Gehorsam, Keuschheit und
Armut) haben der Kirche wieder Glaubwürdigkeit verliehen.
Trauer zufällig (bei einer Recherche) habe ich diesen unsäglichen Text über das Denkmal für an Aids
Verstorbene gelesen. Solch unreflektiertes, zutiefst anti-jesuanisches und menschenverachtendes Geschreibsel
macht mich einfach nur traurig. Und wie in diesem Zusammenhang von Schuld gesprochen werden kann, ist
einfach nur fahrlässig und zeugt von absoluter Lebensunkenntnis-/unerfahrenheit! So wünsche ich uns
allen und bitte Gott darum, dass solches Gedankengut uns in Zukunft erspart bleiben möge!
#250 raindance1 † 18:42:10 | Dienstag, 6. November 2007
@plexus das hier taugt nicht mal für ne Sekte. Denn deren Mitglieder brauchen eine Gehirnwäsche…nur
bei einigen Vertretern in dieser Runde erübrigt sich das…wo nichts ist kann auch nichts gewaschen werden
#249 plexus † 18:31:03 | Dienstag, 6. November 2007
kreuz.net ist Sektenclub! Mit der Botschaft des Jesus von Nazareth hat der Sektiererklub von kreuz.net
nicht das Geringste gemein! Geschweige denn mit Franz von Assisi oder Mutter Theresa!
#248 Franziskus777 18:01:31 | Dienstag, 6. November 2007
@Dekanat Donnersberg Ihr Beitrag lässt auf ihre ideologischen Ansätze selbstgestrickter Verkündigung
schließen. Haben Sie jemals ein Buch von Mutter Teresa oder Franz von Assisi gelesen? In dem neu erschienen
Buch von Mutter Teresa gibt sie der Jugend der Welt vieles mit auf dem Weg: Treue, Tapferkeit und Keuschheit
in allen Dingen. Das sind wahre Worte die alle Menschen nicht in die Irre führen. Der hl. Franziskus
hat Dinge gesagt, die heute nicht gerade en vogue sind, sondern eher die links-doktrinierte Medienlandschaft
auf den Plan rufen würde. Sicherlich hätten sie den AIDS-Kranken geholfen und es gibt keine Organisation
auf der ganzen Erde die soviel tut für die AIDS-Kranken wie es die Römisch-Katholische Kirche macht.
Aber wer möchte schon mit der Wahrheit konfrontiert werden? Es lebt sich doch besser mit der Mehrheitswahrheit…
Aids-Toten-Denkmal [fett]Ich bin Entsetzt über so viel Menschenverachtendes Gedankengut was ich aus Ihren
Beiträgen entnehme.Inquisition lässt grüßen.Ich kann mir nicht vorstellen das eine Mutter Theresa
von Kalkutta oder ein Hl.Franziskus von Assisi einen Aidskranken der Hilfe benötigt aus dem Hospitz geworfen
hätte. Ihr beruft Euch alle auf Christus und auf Euer Christsein. Auch Christus selbst hätte so etwas
niemals getan.Alle die über Aidskranke oder auch Schwulis herziehen haben nicht das Recht sich Christen
zu nennen. Gebt also Euren Taufschein wieder ab.Ihr habt ihn nicht verdient.Barmherzigkeit,Liebe alles
Fremdworte für Christen??? Was würde Christus heute sagen wenn er auf diese Welt zurückkäme,würde
er überhaupt wollen?! Schreibt es in Euer Stammbuch: § 1 Grundgesetz: DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR
!!!
#244 DocRöntgen 16:57:24 | Dienstag, 6. November 2007
@HomCat Wäre es ein Opferstein für drei Menschen, die beim Spaziergang zu nah an einen Mähdrescher
gekommen sind, hätte es dazu auch keinen Artikel gegeben. Das Problem hier ist, dass es sich (vermeintlich)
um en rein homosexuelles Anliegen handelt. Etwas, womit diese Seite generell Probleme hat, da ja „praktizierende“
Homos Sünder sind und man ihnen schon deshalb nicht derlei Aufmerksamkeit zukommen lassen darf. Wie gesagt:
Kreuz.net und seine ideologische Gefolgschaft sind nicht die Personen, die Ihren Alltag bestimmen. (Meinen
auch nicht). Ich denke, das wird auch so bleiben. Merkel, Beck, Westerwelle, der andere Beck- man kann
darüber streiten, ob dies gute Politiker sind. Ich halte sie aber für weitaus weniger gefährlich, als
Menschen mit einem Hang zu totalitären Strukturen á la Katholizismus. Das letztere sich zur Zeit übergangen
fühlen, ist schnell am undemokratischen Aufbau der Kirche festzumachen und insofern nicht überraschend.
Die Armen sind halt zur falschen Zeit und im falschen Land geboren worden. Ich fühl’ mich jedefalls wohl
in Deutschland.
WinkeWinke Wenn Sie nichts mehr dazu sagen möchten, bitte. Aber ich schreibe noch was. Zu dem im Kreis
drehen. Wenn Sie meine Sätze nicht richtig lesen. Pech. Ich schrieb: In meinen Augen. Also kann ich doch
Schwule anführen, wenn ich das so denke. Außerdem ging es nicht NUR um Tote sondern auch um die Angehörigen
und Infizierten. Siehe Inschrift. Kriegsopfersäulen sind auch nur die Namen aus dem Dorf drauf, aber
man gedenkt aller Deutschen mit. Also ist es doch ok, wenn es für die Münchner ist, gedenken tut man
hoffentlich allen. Habe die Masern HomCat
#242 Rainer Tobak 15:59:03 | Dienstag, 6. November 2007
HomCat Die Säule in München gedenkt – s. Homepage Münchener Aids-hilfe – ausdrücklich der Toten in
München. Dort ist die Todesrate der HIV-Infizierten dank der medizinischen Fortschritte und der solidarischen
Leistungen von Krankenversicherungen und Sozialsystem auf ein vergleichsweise niedriges Maß gesunken.
Und das galt auch schon 2002, zum Zeitpunkt der Denmal-Enthüllung! Die Zahl der Todesfälle infolge von
Herz-Kreislauferkrankungen betrug 50 000 zum selben Zeitpunkt, gefolgt von den Krebstoten, die auch einige
(Zig-)Tausend in München betragen dürften. So viel zu den facts! Ihre Begründung für das Gedenken
von Kriegstoten verträgt sich mit der meinen durchaus, da ich ja vornehmlich von den Soldaten sprach
und weniger von den Zivilisten. Für sie alle gilt aber: der Krieg mit seinen grausamen und oft tödlichen
Folgen war für die Betroffenen ein äußeres und (mehr oder weniger) unverschuldetes Ereignis: ein „Schicksal“,
ein „Verhängnis“, wie man im Deutschen sagt. Ich breche meine Überlegungen an diesem Punkt ab! Sie wissen
selbst, worauf ich hinaus will! Ich werde hier in diesem thread auch nichts mehr posten! Habe die Ehre:
R.Tobak
@Reiner Tobak Sie sind typisch deutsch, nicht wahr? Und München ist der Weltmittelpunkt mit roter Schleife.
Die Zahl der Todesfälle an Herz-/Kreislauferkrankungen in München in einem Jahr bei ca. 50000 liegt.
Im selben Zeitraum starben gerade mal 80 Menschen an AIDS. Das ist aber auch nur möglich, da Deutsche
das Geld für die Kombinationtherapie gegen AIDS haben. Im Gegenzug tun die Deutschen alles, damit sie
HKE bekommen. Übergewicht und mangelnde Bewegung, zB. Und in Afrika? Dort sind über 6Mio JUGENDLICHER
infiziert (in Industriestaaten nur 200.000, weltweit sind es 40mio Menschen). Dafür stirbt dort selten
einer an HKE, geht ja nicht, AIDS ist schneller… Also vergleichen sie doch nicht eine globale Infektionskrankheit
mit einer Wohlstandskrankheit. AIDS ist und bleibt die Seuche der Neuzeit. Wer als Soldat sein Leben für
sein Land geopfert hat…verdient ein ehrenvolles Gedächtnis. Sie sind doch echt nicht zu schlagen! Amüsant.
Sehr militaristisch… Ich gedenke der Kriegsopfer, da sie in den Tod geschickt wurden, meist ohne daß
sie es wussten oder gar gezwungen wurden und Ihre Familien bis heute trauern. Und was das Geld angeht…
Was kostet diese Säule schon? Eigentlich hätte die Kirche München das Geld spenden müssen… Dann
wäre meine Kirchensteuer wenigsten gut untergebracht. Aber man benutzt das Geld lieber um Missionare
zu entsenden, die sich in Afrika gegen Condome aussprechen und somit das Sterben fördern. GELUNGEN!!!
#240 DocRöntgen 15:30:19 | Dienstag, 6. November 2007
@Rainer Tobak: Das Problem ist… …dass der Artikel von vornherein das Für und Wider eines Denkmals
in die moralische Bewertung der beklagten Opfer führt. Es ist bislang zum Glück keiner Institution (allein)
beschieden, diese Bewertung durchzuführen und damit eine bindende Aussage zu treffen. Hinter fast jedem
Denkmal, das eine größere Gruppe von Menschen vereint, dürften sich ein paar Kandidaten mit schmutziger
Weste verbergen. AIDS an sich ist aber kein solcher Verweis. Leider will der Titel/Artikel etwas anderes
suggerieren.
#239 Rainer Tobak 15:17:18 | Dienstag, 6. November 2007
HomCat dreht sich im Kreise: Danke für Ihren Begründungsversuch, HomCat. Er demonstriert nämlich die
ganze Widersprüchlichkeit und den ideologischen Hintergrund solchen Toten-Gedenkens. Während nämlich
SIE es waren, der mehrmals darauf hinwies, dass AIDS ja nicht ausschließlich eine Schwulenkrankheit sei
und das Denkmal folglich auch den nichtschwulen Opfern der Immunschwächekrankheit gelte, heißt es nun
bei Ihnen: Aber das AIDS-Mahnmal ist eben auch eine Gedenkstätte, bei der immer die Schwulenverfolgung
der Ende 70er, Anfang 80er eine Rolle spielt. Denn Schwule wurden verprügelt, geschlagen und vertrieben.
Nun ist also das AIDS-Toten-Denkmal doch wieder ein Denkmal gegen die Schwulenverfolgung?!!? Neben der
Widersprüchlichkeit zu früheren Aussagen muß hier noch ein anderer Hinweis erfolgen: Sind die AIDS-Toten
Opfer der angeblichen Schwulenverfolgung oder sind sie Opfer einer Infektionskrankheit? Wenn letzteres
zutrifft, wie erklären Sie uns dann den Zusammenhang zwischen angeblicher Verfolgung (reichlich dramatisch
heißt es: „verprügelt, geschlagen, vertieben“) in den 70er Jahren und einer HIV-Infektion in den 80er
und 90er Jahren? Nochmals: ich habe nichts gegen Totengedenken und bin mir auch sicher, daß mancher der
AIDS-Toten ein ehrendes Gedenken verdient, z.B. wegen persönlicher Vorzüge oder wegen eines selbstlosen
Einsatzes für andere, aber m.E. „verdient“ er es nicht so sehr als AIDS-Toter, sondern als Nahestehender,
als Verwandter, als Kollege … usw.
#238 DocRöntgen 15:00:27 | Dienstag, 6. November 2007
@Rainer Tobak Die Zielscheiben und Projektionsflächen für Ihren Unmut sind verkehrt. Vielleicht verstehe
ich Sie auch miß, aber den Initiatoren eines solchen Mahnmals, bzw. den Opfern einer Krankheit kann man
schlecht einen Vorwurf machen. Wenn jemand der Meinung ist, es müsse für Opfer von Herzschlägen, Verkehrsunfällen
etc. Gedenkorte geben, so hindert ihn niemand daran, dies als Antrag in z.B. eine Bezirksverordnetenversammlung
einzubringen. Ob dies letztenendes dazu führt, dass sich tatsächlich eine konkrete Maßnahme daraus
entwickelt, bleibt dahingestellt. Auch diese Stele (ich finde sie ähnlich ansprechend, wie eine Aral-Zapfsäule)
dürfte diskutiert worden sein. Offenbar hat sich eine Mehrheit für das Ding ausgesporchen?!
#237 Rainer Tobak 14:50:53 | Dienstag, 6. November 2007
DocRöntgen Sie haben es immer noch nicht begriffen! Ich habe nichts gegen ein Totengedenken einer bestimmten
Krankheitsgruppe. Aber es darf schon gefragt werden, in welchem Verhältnis der öffentlich mitfinanzierte
AIDS-Gedenkbetrieb zu öffentlichem Gedenken von Toten anderer Krankeitsgruppen steht. Irgendjemand hat
weiter unten darauf hingewiesen, daß die Zahl der Todesfälle an Herz-/Kreislauferkrankungen in München
in einem Jahr bei ca. 50000 liegt. Im selben Zeitraum starben gerade mal 80 Menschen an AIDS. Aber selbst
unter den Todesfällen infolge einer Infektionserkrankung spielt AIDS als Todesursache heute nicht die
prominenteste Rolle. Gleichwohl erleben wir einen geräuschvollen Memorial-, Benefiz- und Show-Betrieb
vornehmlich für AIDS-Opfer! Das ist schon auffällig und hier darf auch einmal ideologiekritisch zurückgefragt
werden, oder? Da Sie das Gedenken von Kriegstoten und gefallenen Soldaten ansprechen, muß ich sagen,
daß dieses weit eher gerechtfertigt ist. Wer als Soldat sein Leben für sein Land geopfert hat, womöglich
indem er sein eigenes Überleben zugunsten anderer nicht schonte, verdient ein ehrenvolles Gedächtnis.
Das gilt auch dann, wenn er ideologisch verblendet war, sich aber keine Verstöße gegen die soldatische
Ehre und das Kriegsrecht zuschulden kommen ließ. Also: ich habe nichts gegen ein Gedächtnis von AIDS-Opfern.
Diese verdienen ein ehrendes Gedächtnis womöglich wegen zahlreicher Verdienste auf allen möglichen
Gebieten, aber AIDS allein begründet gar nichts!
Mahnen@Tobak Ein AIDS-Mahnmal hat in meinen Augen mehrere Funktionen. Anders als bei einem Kriegsmahnmal
oder einer Holocaust-Gedenkstätte liegt hier kein historisch abgeschlossenes Erlebniss vor. In meinen
Augen ist ein AIDS-Mahnmal ein Platz, an dem man allen gedenken kann, die diese siechende Krankheit erleiden
mussten. Nicht nur körperlich, sondern auch psychisch. Hier gebe ich Ihnen Recht, daß man andere Krankheiten
ebenso behandeln müsste. In ein paar Fällen, wie der Pest oder der Tuberkulose, gibt es das auch. Aber
das AIDS-Mahnmal ist eben auch eine Gedenkstätte, bei der immer die Schwulenverfolgung der Ende 70er,
Anfang 80er eine Rolle spielt. Denn Schwule wurden verprügelt, geschlagen und vertrieben. Das wurde sicher
auch schon in der NS-Zeit getan, aber das aufkommen von AIDS hat eine Diskussion in eine Richtung getrieben,
die menschenunwürdig für diese Zeit ist. Schwule wurden geoutet, AIDS war die Schwulenpest(übrigens
eine Spiegel-Headline), und es wurde mit Fingern auf sie gezeigt. Ich habe diese Zeit bewußt erlebt,
ich weiß nicht ob Sie das auch haben. Ich habe AIDS-Kranke in der Straßenbahn gesehen, die sich vermummten,
damit sie sich und andere schützen (Es war ja nicht bekannt, wie man sich ansteckt). Sie waren von der
Gesellschaft ausgeschlossen und in den Medien verhetzt. Und als drittes mahnt es mich an Condome zu denken.
Denn man könnte andere anstecken, selbst wenn man es selbst noch nicht weiß. Für mich sind das genug
Gründe für ein AIDS-Mahnmal…
#235 DocRöntgen 14:27:04 | Dienstag, 6. November 2007
Rainer Tobak= ehrlicher Name Wie gesagt: Ich halte ein Denkmal für Opfer einer Krankheit diskussionswürdig.
Sie hingegen versuchen schon wieder- wie viele andere hier- gute und schlechte Tote zu benennen, indem
sie irgendwelche Schuldzuweisungen veranstalten. Das ist blamabel, damit können Sie jedes Mahnmal für
Soldaten etc. in Frage stellen (die waren ja schließlich bereit auf wildfremde Menschen, die ihnen persönlich
nichts getan haben, zu schießen). Es ist plump, wie Sie hier Ihre persönliche Abneigung gegen Homosexuelle
in eine moralische Abwägung zu kleiden versuchen.
#234 Rainer Tobak 14:19:24 | Dienstag, 6. November 2007
Immer noch keine schlüssige Erklärung: Warum ein „Mahnmal“ (HomCat) und woran wird gemahnt? Die AIDS-Toten
haben ein Recht, daß sie als Gesamtheit einen Platz bekommen, damit man ihnen (sic!) gedenkt. Worin ein
solches „Recht“ bestünde, das konnte noch keiner begründen, Herr Niederbühl nicht, HomCat nicht, und
in keiner der über 200 Zuschriften hier sind wir einer schlüssigen Begründung auch nur um einen Zentimeter
näher gekommen. Wenn man bedenkt, daß allein unter den Todesursachen infolge Infektion die HIV-Infektion
nur eine untergeordnete Rolle spielt, hätten andere Opfer einer Infektionserkrankung (z.B Tuberkolosekranke
und Hepathitisfälle) einen weit aufwendigeren Memorial-Betrieb verdient. Stattdessen haben wir aber eine
pressuregroup, die eisern daran arbeitet, daß unter der Behauptung einer angeblichen Negativdiskriminierung
der eigenen Klientel in Wahrheit längst eine Positivdiskriminierung in Medien, Öffentlichkeit und sozialen/medizinischen
Systemen zulasten übriger Opfer- und Interessengruppen betrieben wird. Nichts gegen ein (privates) Totengedenken!
Aber bei einem Denkmal, errichtet aus öffentlichen Finanzmitteln an einem Verkehrsknotenpunkt einer bundesdeutschen
Großstadt, darf und muß die Frage erlaubt sein, ob die homo-ideologische Viktimisierung einer Gruppe
von selbstverschuldet Infizierten und ihre Verklärung zu modernen Märtyrern (füe was?) notwendig und
sachdienlich ist, besonders wem sie als sachdienlich (cui bono?) erscheinen könnte.
#233 DocRöntgen 14:13:06 | Dienstag, 6. November 2007
Ach Herrje: Bruder T. & Rudolfus sind schon wieder unausgeglichen! Leute: Braucht ihr das Wohlwollen solcher
Kandidaten? Bedeutet es irgendetwas für Euer Leben, was solche Kaliber von Euch oder Eurem Verhalten
halten? Gerade, wenn man den gelebten und ausformulierten Widerspruch solcher Charaktere wahrnimmt, kann
man diese Geister doch bestens in die Schublade „unwichtig“ legen. Also: Sehr gelassen über die plumpen
Attacken hinweg! Sie kommen von unglücklichen Menschen und sagen lediglich etwas über den Absender aus.
@Reiner Tobak Falls es Ihnen nicht aufgefallen sein sollte, ist AIDS eine Krankheit, die meist sexuell
übertragen wird. Was hat das denn mit herumvögeln zu tun. Sie vermischen da glaube ich was. Ich habe
nie geschrieben, daß ich AIDS-Kranke als triebgesteuert sehe und ich lasse mir von Ihnen sicher nicht
die Worte im Mund herumdrehen. Ich kann nichts für den Müll, der hier geschrieben wird, und daß AIDS
nicht nur Drogensüchtige und Schwule betrifft sollte auch bis in Ihre Gemeinde vorgedrungen sein. Ansonsten
würde ich mich mal belesen. Außerdem geht es um das Mahnmal an sich. Ich wollte damit ausdrücken, daß
es doch egal ist, warum Menschen diskriminiert werden. Sei es wegen einer Krankheit, der Religion oder
Kriegen. Immer wenn es um Ungerechtigkeiten einer Masse Menschen geht, finde ich ein Mahnmal gut. Die
AIDS-Toten haben ein Recht, daß sie als Gesamtheit einen Platz bekommen, damit man ihnen gedenkt. Mir
ist es egal, ob es von dem ihnen angesprochenen Vögeln, von einer Spritze, von einer Infusion (kommt
ja heute Gott sei Dank selten vor) oder von sonst wo kommt. Und die Bevorzugung der Medizin ist doch auch
logisch. Es ist eben neben Krebs eine Krankheit, die nicht heilbar oder durch Medikamente in den Griff
zu bekommen ist. Was soll man in der Medizin sonst bevorzugen? Den Schnupfen?
@theo …und eigentlich als formschöner Superdildo gedacht, für Leute mit ausgeleiertem Schließmuskel.
früher spürte man bei ihnen einen tiefen Zwiesplat. Einerseits das tägliche Evangelium andererseits
die ausgeleierten Schließmuskel. Nun scheint es, daß sie ihren intrapersönlichen Konflikt gelöst haben
und herausgefunden, wo ihr grösstes Interesse liegt. Es freut mich für sie.
#230 Aleph † 13:13:04 | Dienstag, 6. November 2007
Reduzierungsprogramm Die Krankheit hat vielleicht eine besondere wichtige Funktion beim Menschheits-Reduzierungsprogramm,
das sich die Obergurus ausgedacht haben. Die Vogelgrippe zieht, weil ziemlich lächerlich, nicht so recht,
owohl der Einsatz von Tamiflu für die Produzenten ziemlich einträglich war. Atombömbchen sind zu wohl
zu gewaltig. Da geht das Reduzierungsprogramm mit der Krankheit doch viel unauffälliger über die Bühne.
Auch dafür sollte das Denkmal ein Anstoß sein.
@ Benedikt Und Zurechtweisen kann man auch nur Leute, die nicht durch irgendeine Naturkatastrophe vermeintlich
göttlichen Ursprungs zu Tode gekommen sind. Deshalb sollte man ja schon vorher mit dem zurechtweisen
anfangen. Wohin soll das denn führen? Wenn ein zuerlumpter Mensch an unsere Tür klopft, sollen wir ihn
dann abweisen, weil er ja mit Sicherheit ein schwerer Sünder ist, da er so gestraft ist? Abweisen sollte
man ihn wenn er die Sünde gutheißt, wenn er bescheiden und ehrlich um Hilfe bittet sind wir sogar verpflichtet
ihm zu helfen. So kann man sich natürlich bequem einrichten. Bequem ist es aber auch wenn man zu sehr
dem Zeitgeist huldigt. Eine solche Geisteshaltung hat der Herr bei den Pharisäern mE auf das Schärfste
verurteilt. Das Grundkennzeichen eines Pharisäers ist es doch sich aus sich selbst heraus für gerecht
zu halten und das u.a. aus übertriebener Gesetzlichkeit. Solches Verhalten hat nichts mit Warnen vor
Strafen oder das Erinnern an der kommenden Apokalypse zu tun. Außerdem ist Gottesfurcht in Erinnerung
zu rufen immer gut, weil jeder von uns könnte heute Abend ja schon vor seinem Schöpfer stehen. Deshalb
kehrte er auch bei den Sündern ein. Er schickte ihnen keine Seuche. Ja, aber nur bei solchen die sich
zu ihn hin bekehrten, den anderen drohte er sogar das ihnen Katastrophen treffen können wenn sie sich
nicht bekehren.
#228 Kurt K. 13:01:41 | Dienstag, 6. November 2007
Hab noch ne Frage vergessen: Mit den Schuldigen sind die Sodomiten und himmelsschreienden Sünder gemeintKurt
K. dass diese krankheit auch unschuldige hinwegrafft macht die schuld der schuldigen umso größer! Und
wer sind „die Schuldigen“? Diese sind schuld, daß Gott Seine Geißeln und Zornengel ausschickt. Ach?
Übertragen Sie das mal auf die Menschenwelt: Ein Polizist sieht, dass in einer Menschenmenge ein paar
wenige Drogen an Kinder verkaufen. Um diejenigen zu erwischen, fängt der Polizist an, ungefähr da hin
zu schiessen, wo die Dealer stehen. Dass dabei viele Unschuldige und/oder Kinder verwundet oder getötet
werden – tja, Pech gehabt eben? Handelt der Polizist richtig? Und vor allem-. Sind die Dealer Schuld am
Tod der durch den Polizisten (Gott) erschossenen, weil sie ja schliesslich gedealt haben und das ungesetzlich
ist???
#227 Aleph † 12:51:57 | Dienstag, 6. November 2007
Kurt K. Dass dabei viele Unschuldige und/oder Kinder verwundet oder getötet werden – tja, Pech gehabt
eben? Da sollte von etwas höher erachteten Instanzen mehr Zielgenauigkeit und Fingerspitzengefühl vorausgesetzt
werden. Etwa in der Qualität wie es die Kirche fortwährend unter Beweis stellt, auch wenn es häufig
total daneben geht.
#226 Rainer Tobak 12:32:23 | Dienstag, 6. November 2007
Mahnmal? wenn nun ein Mahnmal für AIDS-Tote aufgestellt wird, dann warum wohl? Weil Menschen wie Sie
solche Artikel schreiben, unrecherchiert und unkompetent, damit die Toten und deren Angehörigen entehrt
und diskriminiert werden Wodurch werden eigentlich Menschen entehrt? Dadurch, daß man sie auf ihre Zurechnungsfähigkeit
und Verantwortung für sich selbst und andere hinweist und sie als mündige Bürger behandelt, die auch
bei Sexualverkehr und Drogenkonsum die Konsequenzen ihres Handelns bedenken und sich selbst zuschreiben
müssen oder dadurch, daß man sie zu unreifen und unschuldig-triebgesteuerten Subjekten erklärt, wie
Sie es tun, HomCat, sie zu armen Opfern hochstilisiert und eine angebliche „Diskriminierung“ herbeiredet…Kreuz.net
gab es zum Zeitpunkt der Mahnmalenthüllung noch gar nicht. Eine Diskriminierung findet eher in Form einer
positiven D. statt: AIDS-Kranke genießen in Wahrheit eine Bevorzugung durch Medizin und Medien! Ich habe
nichts dagegen, aber man soll doch bitte bei der Wahrheit bleiben. Sie quatschen moderne Märtyrer des
freien Herumvögelns herbei. Damit mißbrauchen Sie die AIDS-Toten, HomCat! Übrigens gibt es bei der
Stoffwechselkrankheit Diabetes eine erbliche Ursachenkomponente. Ein – auch nur gedachter – Vergleich
mit AIDS verbietet sich schon daher!
#225 Kurt K. 12:29:40 | Dienstag, 6. November 2007
@ Rudolfus Mit den Schuldigen sind die Sodomiten und himmelsschreienden Sünder gemeintKurt K. dass diese
krankheit auch unschuldige hinwegrafft macht die schuld der schuldigen umso größer! Und wer sind „die
Schuldigen“? Diese sind schuld, daß Gott Seine Geißeln und Zornengel ausschickt. Ach? Übertragen Sie
das mal auf die Menschenwelt: Ein Polizist sieht, dass in einer Menschenmenge ein paar wenige Drogen an
Kinder verkaufen. Um diejenigen zu erwischen, fängt der Polizist an, ungefähr da hin zu schiessen, wo
die Dealer stehen. Dass dabei viele Unschuldige und/oder Kinder verwundet oder getötet werden – tja,
Pech gehabt eben? Handelt der Polizist richtig?
(Teil 2) Danke Peter-Pan! Denn erstens kann ich nun weiterschreiben ^^ und zweitens für die Antwort.
Ich weiß was Sie meinen, aber eigentlich geht es ja um die Beschränktheit des Autors und nicht um Homosexualität
:) Teil 2) So, und wenn nun ein Mahnmal für AIDS-Tote aufgestellt wird, dann warum wohl? Weil Menschen
wie Sie solche Artikel schreiben, unrecherchiert und unkompetent, damit die Toten und deren Angehörigen
entehrt und diskriminiert werden. Also erzählen Sie nicht, daß das Mal häßlich und schändlich sei.
Sie haben es doch mitgebaut. Nicht mit Händen und Taten in diesem Fall, sondern mit Ihren Worten. Also
sollten Sie die Gedenkstätte schön finden. Schon mal drüber nachgedacht? Und warum werden keine Gedenkstätten
für Diabetes (etc etc)-Tote aufgestellt? Weil keiner die Kranken und Toten diskriminiert. Keiner würde
schreiben: „Diese fresssüchtigen alten Schabracken. Die Lustseuche Diabetes ist nur auf der Welt, weil
Lafer so toll kocht und die Gourmets fetttriefend am Tischlein sitzen. Eine Schande für die Menschheit.
Diese Fresssucht und die Diabetes hängen doch zusammen. Gott wusste schon, warum er das gemacht hat.
Nieder mit den Fetten und Lustessern.“ (Anm.: Das ist nicht meine Meinung, sondern nur eine Anlehnung
an den Text des Artikels)
#223 Rainer Tobak 11:57:39 | Dienstag, 6. November 2007
HomCat: „Mahnmal“. Woran mahnt es denn? Die AIDS-Toten wurden „ungerecht“ behandelt oder die Schwulen?
Ihr Beitrag hebt auf Letzterem ab! Aber es wird doch immer – auch hier im thread, auch von Ihnen! – betont,
daß AIDS an und für sich nichts mit Homosexualität zu tun habe… Wer wurde nun ungerecht behandelt?
Es belibt ja dabei, daß ca 99 % der mit HIV Infizierten durch eigenes zurechenbares Verhalten in ihre
Situation gekommen sind (also auch die Heterosexuellen, die Drogensüchtigen usw.) Gleichwohl profitieren
die an AIDS Erkrankten von unserem Gesundheits- und Sozialsystem, das sie ganz genauso behandelt wie jeden
anderen Hilfsbedürftigen. Aus gewissen ideologischen Gründen – so scheint mir – bekommen die AIDS-Kranken
sogar eine besondere Zuwendung in der medialen Öffentlichkeit. Dazu gehört nun auch das Denkmal. Wenn
es zu denken geben soll: was bitte? Wenn es mahnen soll: wen bitte und wovor? Wenn es anklagen soll: was
klagt es an und an welche Adresse? Vielleicht können Sie uns bei diesen Fragen helfen, HomCat…??? Es
sind ja keine unberechtigten Fragen!
#222 Peter-Pan 11:51:44 | Dienstag, 6. November 2007
@HomCat Bemühen Sie sich nicht, die ultrarechte, ultrafundamentale kreuz.net-Fraktion hat hier bereits
alles zu ihrer eigenen Zufriedenheit aufgeklärt. AIDS ist eine Strafe Gottes, so erzählen uns Rudolfus,
Bruder Theophil und Konsorten, um die Unzüchtigen zu strafen. Dass dabei auch Heterosexuelle draufgehen
lässt sich ebenfalls biblisch vereinbaren, da Gott stets auch Unschuldige mit den Schuldigen (warum auch
immer Schwule schuldig sein sollen) leiden lässt, um uns so das wahre Ausmaß der Sünde erkennen zu
lassen. Mit dem so genannten christlichen Mitgefühl scheint es bei einigen hier nicht sehr weit her zu
sein…
Ein Mann namens Pferd… (Teil 1) …sollte man den Verfasser nennen, denn Scheuklappen hat er ja bereits
angelegt. Warum wird wohl ein Mahnmal erstellt? Lassen Sie mich kurz überlegen… NEIN, ist es doch so
einfach? Es soll mahnen! Aber vor was? Lassen Sie mich kurz überlegen. Ungerechtes Verhalten gegenüber
Menschen? Nicht schwer, nicht wahr, wenn man beginnt zu denken! Eine Gedenkstätte… Auch nicht schwer,
wenn man EINE Gehirnzelle besitzt. Man gedenkt ungerechtes Verhalten gegenüber Menschen. Da die ersten
„offiziellen“ AIDS-Toten homosexuell waren, veranlasste die Presse dazu es GRID (Gay Related Immune Deficiency –
Mit Schwulen in Beziehung stehende Immunschwäche) zu nennen, was aber bereits ZWEI Wochen später dementiert
wurde und es von da an AIDS heißt, und das hat garnichts mit Schwulen zu tun! Denn, der erste dokumentierte
Fall war 1976 der Tod einer an Aids verstorbenen Familie eines norwegischen Seemanns. Der HI-Virus hatte
sich scheinbar genetisch verändert und vom Schimpansen auf den Menschen übergesprungen war. Deswegen
klingt es auch plausibel, daß ein Seemann den Virus einschleppte, der oft auf weltweiten Reisen tätig
war. Das einzige, was Schwule damit zu tun haben ist, daß die Ansteckung leichter ist, denn anal entstehen
Mikrorisse leichter als vaginal. Aber dennoch stecken sich jährlich mehr Heterosexuelle weltweit an als
Homosexuelle. Aber… back to topic…
#220 DienerGottes 10:51:43 | Dienstag, 6. November 2007
@Lorenz Ich muss ihnen durchaus zustimmen. Allerdings bin ich schwer am Zweifeln ob das Denkmal, nur weil
von einem homo unzüchtigen angeregt, nur für die Homos stehen soll. Auch wenn Kreuz.net das Glauben
mag, was, wie ich denke, damit zusammen hängt das einige der Verfasser und der Leitenden Personen von
Kreuz.net selber schwul sind, Sind Homosexuelle menschen weniger selbst bezogen arrogant und egoistisch,
wie viele die sich Christen nennen oder Sogar Pfarrer sind. Aber wie heißt es so schön. Die die am Lautesten
schreien Haben am Esten was zu verbergen
#219 Franziskus777 10:44:53 | Dienstag, 6. November 2007
Selbsthilfe Es gibt aber Gott sei Dank neue Bewegungen auch in unserem Lande, welche den homosexuellen
Menschen helfen wollen. www.freewebs.com/jason-online Wieso gibt es ausgerechnet unter jenen eine dermaßen
hohe Zahl an psychisch labilen Personen ?
#218 Aleph † 09:27:25 | Dienstag, 6. November 2007
Verdient St. Petrus wird auch fast immer als erster unter den Aposteln aufgezählt. Womit hat er das verdient?
Wo er doch nicht immer als der hellste der Apostelzunft gehandelt, gewirkt und den Petrinismus begründet
hat. Aber den Seinen gibt es der… im Schlaf.
@Peter Pan Sie schrieben: „AIDS nimmt in unserer Kultur tatsächlich eine Sonderstellung ein.“ Es ist
sicher ein ehrenvolles Anliegen AIDS-Kranke zu rehabilitieren, damit ihnen die soziale Zuwendung zuteil
wird, die alle Kranken in einer Kulturgesellschaft verdienen. Es gibt aber auch andere Krankheiten mit
dem „Verleumdungs“-Problem: Alkoholismus, Antriebsschwäche, Depression, Adipositas und Anorexie (Liste
sicher unvollständig). Ansonsten soll einem Gedenken der Opfer wegen meiner nichts im Wege stehen. Ich
finde es gut wenn Homosexuelle der Gesellschaft darin ein Vorbild sind, dass sie das Hinschauen auf die
Gescheiterten öffentlich kultivieren.
#216 Rudolfus 00:38:19 | Dienstag, 6. November 2007
@Olorin / Die Kirche wurde auf St. Petrus gegründet Irrtum…genau genommen ist Johannes der erste unter
den Jüngern… St. Johannes war der „Lieblingsapostel Christi“ – die Kirche wurde aber auf St. Petrus
gegründet: und St. Petrus wird auch fast immer als erster unter den Aposteln aufgezählt.
#214 Rudolfus 00:32:10 | Dienstag, 6. November 2007
Der Nachfolger Christi ist St. Petri – und dessen Nachfolger Von St. Petrus abzufallen, heißt von Christus
abzufallen. Niemand kommt ohne Christus in die ewige Seligkeit.
#211 Rudolfus 00:25:16 | Dienstag, 6. November 2007
Man kommt nur durch Christus und die Kirche Christi und St. Petri in den Himmel zu Gott Christus hat nur
die katholische Kirche auf St. Petrus gegründet. Man gelangt objektiv nur durch die katholische Kirche
zu Christus und zu Gott. Eine gesegnete Nacht.
#208 juergen 00:22:26 | Dienstag, 6. November 2007
nix erklären Sie müssen das einfacher erklären… Der All-Pisser/Ol-Urin muss nix erklären. Seine
Auswürfe, Ausfälle und sonstigen Absonderungen gehören nur ins Klo!
#207 Rudolfus 00:19:57 | Dienstag, 6. November 2007
Auch der hl. Paulus schreibt doch irgendwo sinngemäß man müsse den Christgläubigen zuerst die Milchnahrung
verabreichen, obwohl sie bereits eine stärkere Nahrung bedürften.
Olorin ihre Mühen in Ehren aber: Sie müssen das einfacher erklären, viele die hier puplizieren verstehen
das doch so nicht! Wie bei kleinen Kindern muss man das machen…
#204 Rudolfus 00:15:21 | Dienstag, 6. November 2007
Der Chialiasmus wurde meines Wissens nach von der Kirche verworfen …propagiert gerade eine Art Chiliasmus
Die katholische Kirche erwartet das ewige Christuskönigreich, nicht ein 1000jähriges Vorreich. Außerdem
existierte bereits das II. Heilige Römische Reich des sel. Karl des Großen über 1000 Jahre: von 800
bis 1806.
#201 Olorin † 00:09:59 | Dienstag, 6. November 2007
@Rudolfus: Ich stimme zu…sie müssen aber verstehen: Auch der Kreationismus ist eine evangelikale zionistische
Irreführung der Christen in mancher Hinsicht…David Rockefeller kontrolliert die US-Evangelikalen…das
sind Freimaurer die das steuern (siehe auch satanistischer Skull&Bones Orden)… Die US-Evangelikalen
sind Freimaurerisch gesteuert und jüdisch-calvinistisch und alttestamentarisch ausgerichtet… Christus
ist der Anthropos des AT…der kosmische Adam und ideale platonische Urmensch als Abbild der Gottheit…das
ist als zeitlos archetypischer Vorgang und platonische Realität im zeitlosen Bereich zu verstehen…der
Apostel Paulus war ein Bekannter des Philon von Alexandrien…ein jüdisch-hellenistischer Philosoph und
grosser Mystiker…Logos ist Christus auch im Platonischen und mittel-platonischen Sinn laut Johannes-Evangelium…laut
Bibel ist Gott Licht, Liebe, Wahrheit und Geist… Im Johannes-Evangelium wird auch ein Ort Jenseits von
Himmel, Hölle und Fegefeuer (platonischer Sphärenaufstieg, siehe Dionysios Pseudo-Areopagita, Duns Scotus,
Scotus Eriugena und Roger Bacon) für die „gerechten Heiden“ erwähnt…die gibt es auch. Denen „das Gesetz
ins Herz geschrieben steht“ und die den Gesetzen des Logos gemäß (Zitat des Paulus auf dem Areopag in
Athen zum stoischen Logos als Weltseele) handeln…Dante Alighieri erwähnt den Limbus für die „gerechten
Heiden“…das ist die Astral-Ebene… Das christliche Himel ist als Gottesreich noch weit darüber…das
ist das Jenseitsreich jenseits der Zeit…(Platon!).
Rudolfus durchhalten! Je mehr Widerstand, je mehr die andren schreien desto mehr haben Sie sie getroffen!
Es gibt viel Böses auf der Welt und es ist viel besser wenn es sich laut und deutlich zu erkenne gibt,
um es besser ins Visier nehmen zu können!
#198 Rudolfus 00:02:30 | Dienstag, 6. November 2007
Es ist die Überlieferung der Kirche, daß vor der Wiederkunft Christi Antichristen und falsche Christusse
auftreten, die versuchen, alle Leute irrezuführen – erst danach ereignet sich die Wiederkunft Christi:
alles vorhergesagt in den Endzeitreden Christi.
Das Eintreffen der Wiederkunft Christi muß jeder Christgläubige ohnehin zu jeder Zeit erwarten: Über
den Tag und die Stunde weiß allerdings auch der Sohn nichts (als Kundebringender), auch nicht die Engel
im Himmel … Man kann nur die Zeichen der Zeit deuten, so wie man auch das Wetter deuten kann – wie Christus
sinngemäß selbst erklärte.
@matt2 „New Orleans wurde ausgelöscht welchen solcher Umtriebe. Gott straft um die Menschen zur Vernunft
zu bringen.“ Und ich dachte immer die Theodizee-Frage sei ein Problem. Schön, dass sie so einfach zu
beantworten ist.
@Geyer Rudolfus wurde im Gegegatz zu Ihnen nie vulgärproletarisch sonder tat sachlich seine Meinung kund.
Und zum Glück auch mit einem besseren Deutsch als Ihres, Geyer!!!!!!!!!
@Rudolfus: Die Feinde der NEUTESTAMENTARISCH ausgerichteten Christen in aller Welt sind nicht nur das
talmudische Judentum und die anti-christliche fundamentalistische Islam – sondern auch die Melkart-Moloch
als Luzifer verehrende Freimaurerei des schottischen Ritus nach Ku-Klux-Clan Begründer Albert Pike…um
Skull&Bones Mitglied David Rockefeller…! www.israelshamir.net/…man/PardesGerman.pdf
Armagedon wird vorraussichtlich in diesem Jahrhundert bis ca. 2100 stattfinden… Es ist natürlich, dass
es immer wieder neue Krankheiten und andere Gefahren für die Menschen gibt. Es liegt aber auch in der
Natur des Menschen durche Suche und Forschung diese Gefahren bewältigen zu wollen. Der Mensch nutzt seine
von Gott gegebene Freiheit dazu!!!
Die Homos nehmen ja garnicht zur Kenntnis, dass es sich bei Aids um eine Unzuchtsseuche handelt… das
ist ja das Tragische. Aids ist ein eindeutiges Ultimatum von Gott, ein drohendes Damoklesschwert wider
die Unzucht. Wer das nicht sieht, hat ein verzerrtes Gottesbild. New Orleans wurde ausgelöscht welchen
solcher Umtriebe. Gott straft um die Menschen zur Vernunft zu bringen.
neues Denkmal Ich bin für ein Denkmal für Rudolphus! Mit der Inschrift: DEM RUDILEIN; DEM RUDILEIN DEM
PISST DER KÖTER NICHT ANS BEIN DER IST SO FEST IN SEINEM SINN DAS WAR ER SCHON VON ANBEGINN DASS KEIN
PAPST NOCH BISCHOF SCHAFFT IHN ABZUBRINGEN VON DER PISSBRUDERSCHAFT
Das beste wäre, man errichtet auch Syphillis-Denkmäler durch die Kirche Als drohende Mahnung an alle
Staatsschüler und -bürger, die in den Schulen und in den Staatsbehörden die UNO-BRD-Promiskuitätspropaganda
über Verhütung und Abtreibung vorgesetzt bekommen.
Denk-Mal Auch wenn +net eine Seite mit eindeutiger Tendenz ist und der Kommentar zum denkmal in München
keinen anderen zweck erfüllen soll, als wieder einmal gegen Schwule zu hetzen, so hat das Denkmal an
sich – so zeigt es diese Diskussion – doch seinen Zweck erfüllt: Denk-Anstoss zu sein!!! Hier auch einige
Denk-Anstösse von mir zum Thema: – AIDS kann jeden treffen. – Die ersten AIDS-Toten hatten einfach überhaupt
keine Chance! – Das Denkaml kann auch als Mahnung verstanden werden, sich vor HIV und AIDS zu schützen
(wie auch immer!) Es gibt so viele Denkmäler, über die sich kein Mensch aufregt; hier wird auf einmal
künstlich etwas hochbeschworen. Im Übrigen gibt es solche AIDS-Denkmäler noch häufiger (ua in Münster).
In Berlin wird gegenüber dem Mahnmal für die ermordeten Juden Europas auch ein Mahnmal für die schwulen
und lesbischen Opfer des Holocaust errichtet. Wahrscheinlich gibt es da auch wieder eingie hier, die das
für ungerechtfertigt halten, weil die ermordeten und gequälten Homos im 3. Reich selbst schuld waren.
Wer hier in unchristlicher Manier die Denkmäler angreift macht sich mit schuldig. Übrigens: Ein Friedhof
ist nüchtern betrachtet auch nur eine Ansammlung von Denkmälern!
@Pünktchen Dieser All-Urin verstößt offensichtlich so gegen alles mögliche. Packen wir ihn mit in
den Sack mit Rudolfus und dem anderen… wer war es noch gleich?
Sie haben natürlich recht, Pünktchen, aber ich konnte der Versuchung einfach nicht widerstehen. zu
Olorin: Mir ist schon klar, daß das verschiedene Artikel sind. Der Fairneß halber sei dennoch darauf
hingewiesen, daß der Leser Artois (nach eigenen und zutreffenden Angaben Betreiber der Monarchie-Homepage)
von Demokratie aller Art rein gar nichts hält. Nicht daß es zur Bespaßung der Leser völlig ungeeignet
wäre, beides gegenüberzustellen, aber generell reicht es für eine These, sie einmal pro Thema zu posten.
Dient auch der Accountschonung. (Und nun: Ende der Fütterungszeit…)
@Olorin / Am Ende wird allerdings Christus triumphieren und das ewige Christuskönigfriedensreich auch
auf Erden errichten: Wie beschrieben im Schluß der Apokalypse des hl. Johannes – leider gibt es noch
die Kapitel vor dem Schluß.
@Bruder Theophil Wie ist eigentlich die Aussicht dort oben? Wenn Sie vielleicht irgendwann mal von Ihrem
hohen Ross wieder heruntersteigen, können Sie’s uns ja erzählen. Ansonsten wünsche ich Ihnen eine gute
Nacht.
@ juergen Das ist Bokrug, wer sonst… Er wurde schon x-mal gesperrt, kapiert aber nicht, dass seine Ergüsse
hier nicht erwünscht sind (vermutlich seltene Übereinstimmung der Redaktion mit sämtlichen Lesern).