Haben homosexuelle Aids-Tote ein Denkmal verdient?
Warum gibt es kein Gedenken für die während Jahrhunderten an Syphilis gestorbenen Lustmolche? Ihre Zahl übersteigt die Anzahl von AIDS-Toten um ein Vielfaches. Ein Kommentar.
(kreuz.net) Die Stadt München rühmt sich, als erste deutsche Stadt ein „Memorial“ für seine AIDS-Toten
errichtet zu haben.
Das geschah im Juli 2002 auf Betreiben des homo-ideologischen Ex-Theologen, Geschäftsführers der Münchner Aids-Hilfe und ehrenamtlichen Stadtrates Thomas Niederbühl.
Das Denkmal befindet sich am Sendlingertorplatz in der Münchener Innenstadt – einem stark frequentierten Geschäftszentrum und wichtigen Knotenpunkte des öffentlichen Nahverkehrs.
Mit dem Denkmal sollen die angeblich über tausend Toten geehrt werden, die sich zum großen Teil durch eigenes zurechenbares unmoralisches Verhalten – also selbstverschuldet – infiziert haben.
Das nichtssagende und häßliche Denkmal imitiert einfallslos die blauen Klinker-Säulen in der Untergrund-Bahnstation Sendlinger Tor – in der Nähe zum Homoviertel in München. Es trägt die Aufschrift:
Aids
Den Toten
den Infizierten
ihren Freunden
ihren Familien
1981 bis heute
Daß diese Säule von Homos und für Homos hingestellt wurde, versteht sich von selber. Hier geht es nicht um Bluter oder Krankenschwestern, die im medizinischen Umfeld mit dem tödlichen Virus angesteckt wurden.
Darum stellt sich die Frage, was das Gedenken an diese Toten so notwendig macht und ob dies ein ehrendes und demokratisches Gedenken sein kann.
Warum gibt es kein Gedenken für die in Jahrhunderten an Syphilis erkrankten Menschen, welche die AIDS-Toten an Zahl um ein Vielfaches übersteigen.
Was ist mit einem Denkmal für an Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen Gestorbenen?
Wie hoch müßte eine Gedenksäule ausfallen, die der Zig- oder Hunderttausenden Toten dieser Erkrankungen gedenken wollte.
Immerhin sind viele dieser Erkrankten an ihrer Krankheit völlig „unschuldig“.
Warum werden noch immer die Toten von Verkehrsunfällen diskriminiert, denen man bis heute in München ein Denkmal vorenthält.
Die Reihe könnte beliebig fortgesetzt werden.
Die Stellungnahme, die der Homo-Stadtrat Thomas Niederbühl auf der Webseite der Münchner Aidshilfe abgibt, läßt solche Fragen unbeantwortet.
Statt dessen erklärt Niederbühl, daß München „von Anfang an ein Brennpunkt des Aids-Geschehens“ gewesen sei.
„Aids-Geschehen“? Als ob die Homo-Lustseuche des 20. und 21. Jahrhunderts den Leuten auf den Kopf fällt wie eine Blumenvase aus dem dritten Stock. Aids „geschieht“ nicht einfach.
Hier werden vielmehr Menschen „geehrt“, die sich durch ein schändliches, verwerfliches Leben ihr eigenes Grab geschaufelt haben.
Zitat Niederbühl auf seiner Webseite: „Am liebsten laß’ ich mich in der Szene fallen, sei es in Kneipe, Sauna oder bei Veranstaltungen. Das ist das beste Cool Down nach einem stressigen Tag, auch wenn ich immer häufiger drauf verzichten muß.“
Der Homo-Stadtrat scheut sich in seiner Mythologisierungs- und Verleugnungstaktik auch nicht vor Nonsens-Aussagen wie die folgende:
„Aids hat den Kulturbetrieb, unsere ganze Gesellschaft verändert.“
Und weil Angriff die beste Verteidigung ist, jammert er über die „heftige gesellschaftspolitische Auseinandersetzung der 1980er Jahre“, bei der die bösen Bayern auf „Zwangsmaßnahmen, Tests, Diskriminierung von Infizierten und Angriffe auf die schwule Szene“ gesetzt hätten.
Schließlich versucht er, die Aids-Lustseuche als Problem der ganzen Bevölkerung hinzustellen: „Das Aids-Memorial kommt da an, wo Aids längst ist: mitten im Alltagsleben der Stadt.“
Die Wahrheit ist eine andere: 99% der Bevölkerung von München werden mit Aids nie in Kontakt kommen.
Denn die Aids-Transmissionszentralen sind die München Homo-Höllen, wo enthemmte Sodomisten ihr Unwesen treiben.
Lizenz Titelbild: Gemeinfrei
© Bild Sendlinger Tor: Andreas Steinhoff
Das geschah im Juli 2002 auf Betreiben des homo-ideologischen Ex-Theologen, Geschäftsführers der Münchner Aids-Hilfe und ehrenamtlichen Stadtrates Thomas Niederbühl.
Das Denkmal befindet sich am Sendlingertorplatz in der Münchener Innenstadt – einem stark frequentierten Geschäftszentrum und wichtigen Knotenpunkte des öffentlichen Nahverkehrs.
Mit dem Denkmal sollen die angeblich über tausend Toten geehrt werden, die sich zum großen Teil durch eigenes zurechenbares unmoralisches Verhalten – also selbstverschuldet – infiziert haben.
Das nichtssagende und häßliche Denkmal imitiert einfallslos die blauen Klinker-Säulen in der Untergrund-Bahnstation Sendlinger Tor – in der Nähe zum Homoviertel in München. Es trägt die Aufschrift:
Aids
Den Toten
den Infizierten
ihren Freunden
ihren Familien
1981 bis heute
Daß diese Säule von Homos und für Homos hingestellt wurde, versteht sich von selber. Hier geht es nicht um Bluter oder Krankenschwestern, die im medizinischen Umfeld mit dem tödlichen Virus angesteckt wurden.
Darum stellt sich die Frage, was das Gedenken an diese Toten so notwendig macht und ob dies ein ehrendes und demokratisches Gedenken sein kann.
Warum gibt es kein Gedenken für die in Jahrhunderten an Syphilis erkrankten Menschen, welche die AIDS-Toten an Zahl um ein Vielfaches übersteigen.
Was ist mit einem Denkmal für an Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen Gestorbenen?
Wie hoch müßte eine Gedenksäule ausfallen, die der Zig- oder Hunderttausenden Toten dieser Erkrankungen gedenken wollte.
Immerhin sind viele dieser Erkrankten an ihrer Krankheit völlig „unschuldig“.
Warum werden noch immer die Toten von Verkehrsunfällen diskriminiert, denen man bis heute in München ein Denkmal vorenthält.
Die Reihe könnte beliebig fortgesetzt werden.
Die Stellungnahme, die der Homo-Stadtrat Thomas Niederbühl auf der Webseite der Münchner Aidshilfe abgibt, läßt solche Fragen unbeantwortet.
Statt dessen erklärt Niederbühl, daß München „von Anfang an ein Brennpunkt des Aids-Geschehens“ gewesen sei.
„Aids-Geschehen“? Als ob die Homo-Lustseuche des 20. und 21. Jahrhunderts den Leuten auf den Kopf fällt wie eine Blumenvase aus dem dritten Stock. Aids „geschieht“ nicht einfach.
Hier werden vielmehr Menschen „geehrt“, die sich durch ein schändliches, verwerfliches Leben ihr eigenes Grab geschaufelt haben.
Zitat Niederbühl auf seiner Webseite: „Am liebsten laß’ ich mich in der Szene fallen, sei es in Kneipe, Sauna oder bei Veranstaltungen. Das ist das beste Cool Down nach einem stressigen Tag, auch wenn ich immer häufiger drauf verzichten muß.“
Der Homo-Stadtrat scheut sich in seiner Mythologisierungs- und Verleugnungstaktik auch nicht vor Nonsens-Aussagen wie die folgende:
„Aids hat den Kulturbetrieb, unsere ganze Gesellschaft verändert.“
Und weil Angriff die beste Verteidigung ist, jammert er über die „heftige gesellschaftspolitische Auseinandersetzung der 1980er Jahre“, bei der die bösen Bayern auf „Zwangsmaßnahmen, Tests, Diskriminierung von Infizierten und Angriffe auf die schwule Szene“ gesetzt hätten.
Schließlich versucht er, die Aids-Lustseuche als Problem der ganzen Bevölkerung hinzustellen: „Das Aids-Memorial kommt da an, wo Aids längst ist: mitten im Alltagsleben der Stadt.“
Die Wahrheit ist eine andere: 99% der Bevölkerung von München werden mit Aids nie in Kontakt kommen.
Denn die Aids-Transmissionszentralen sind die München Homo-Höllen, wo enthemmte Sodomisten ihr Unwesen treiben.
Lizenz Titelbild: Gemeinfrei
© Bild Sendlinger Tor: Andreas Steinhoff
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Freitag, 31. Juli 2009 15:20
Paulaner: Um Gottes Willen! Ihr habt das doch nicht etwa ERNST genommen!
Unda Maris: Widerlich!
DonMedardus: @ unda maris
NegatroN: Ich bin fassungslos
Ich bin fassungslos!
DonMedardus: @ unda maris
NegatroN: Ich bin fassungslos
Ich bin fassungslos!
Freitag, 31. Juli 2009 14:32
NegatroN: Ich bin fassungslos
Angesichts eines solch widerwärtigen und menschenverachtenden Zynismus fällt mir wirklich nichts mehr ein. Schlicht unglaublich.
Dienstag, 20. November 2007 09:41
DonMedardus: @ unda maris
Wie recht Du hast. Diese Seite hat nichts mit Christentum zu tun, sondern zeigt, was übrig bleibt, wenn
man aus dem Katholizismus das Christentum herausschneidet. Abgesehen davon, daß kein seriöser Journalist
so etwas schreiben würde. Aber dies Seite ist ja auch keine Nachrichtenseite, sondern eine propagandistische
Sammlung von Pamphleten gegen mißliebige Personen, gegen die das Häuflein „Redakteure“ eine persönliche
Abscheu hat. Goebbels wäre stolz auf sie. Menschen, die sterben mußten, weil sie sich bei der natürlichsten
und schönsten Sache der Welt, der Liebe, mit einer schrecklichen Krankheit infiziert haben, sind wirklich
zu bedauern; es ist eine große persönliche Tragik. Aber kreuz.net wird ja nie begreifen, daß Sexualität,
in jeder Form, in der sie in gegenseitigem Einverständnis geschieht, nichts sündiges sein kann, egal,
was vor 2000 Jahren vielleicht ähnlich Verklemmte in die Bibel geschrieben haben mögen.
Deshalb schließe ich mich Dir aus vollem Herzen an: Widerlich.
Auf dieser Seite gibt es keinen Gott, jedenfalls nicht den Gott, der sagte: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.“
Deshalb schließe ich mich Dir aus vollem Herzen an: Widerlich.
Auf dieser Seite gibt es keinen Gott, jedenfalls nicht den Gott, der sagte: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.“
Montag, 19. November 2007 02:12
Unda Maris: Widerlich!
Wie kann man sich als christlich bezeichnen und solch menschenverachtende Sachen schreiben. Pfui!
Freitag, 9. November 2007 14:47
Bruder Theophil: @ Leblhuber
Im Übrigen halte ich es ganz und gar mit Voltair:
Ich bin sicher, dass er sich freuen würde, wenn Sie seinen Namen auch richtig schreiben würden.
Ich bin sicher, dass er sich freuen würde, wenn Sie seinen Namen auch richtig schreiben würden.
Donnerstag, 8. November 2007 12:52
Leblhuber: @Heger:
Nachdem Leblhuber in seiner gewohnt dümmlich-höhnischen Art auf das Jahrtausend-Thema der Theodizee
gestoßen ist – womöglich ohne daß es ihm klar war –, brodelt das Thema hier weiter.
Schade, Heger, dass es bei Ihnen mit der Sozialverträglichkeit doch nicht so ganz klappt. Aber man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.
Im Übrigen halte ich es ganz und gar mit Voltair: „Si Dieu n’existait pas, il faudrait l’inventer.“
Und was die Theologie betrifft, meine ich, dass man Voltair auch darin zustimmen kann:
„Sicherlich besteht die Religion doch in der Tugend, und nicht in dem ungereimten Plunder der Theologie. Die Moral ist von Gott und ist überall dieselbe, die Theologie kommt von den Menschen und ist überall verschieden und lächerlich. Die Anbetung eines Gottes, der bestraft und belohnt, vereinigt alle Menschen, die verruchte und verächtliche Theologie entzweit sie. Jaget die Theologen fort und die Welt ist ruhig ; lasset sie zu und gebt ihnen Ansehen, und die Welt schwimmt in Blut. „
Walter MöNCH, Voltaire und Leibniz – Ihre Weltanschauung und soziale Wirklichkeit, 158f
Was die Theodizeefrage betrifft, begnüge ich mich damit, Hiob zu lesen und mir einzugestehen, dass der Sinn des Leidens sich mir nicht erschließen kann.
Schade, Heger, dass es bei Ihnen mit der Sozialverträglichkeit doch nicht so ganz klappt. Aber man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.
Im Übrigen halte ich es ganz und gar mit Voltair: „Si Dieu n’existait pas, il faudrait l’inventer.“
Und was die Theologie betrifft, meine ich, dass man Voltair auch darin zustimmen kann:
„Sicherlich besteht die Religion doch in der Tugend, und nicht in dem ungereimten Plunder der Theologie. Die Moral ist von Gott und ist überall dieselbe, die Theologie kommt von den Menschen und ist überall verschieden und lächerlich. Die Anbetung eines Gottes, der bestraft und belohnt, vereinigt alle Menschen, die verruchte und verächtliche Theologie entzweit sie. Jaget die Theologen fort und die Welt ist ruhig ; lasset sie zu und gebt ihnen Ansehen, und die Welt schwimmt in Blut. „
Walter MöNCH, Voltaire und Leibniz – Ihre Weltanschauung und soziale Wirklichkeit, 158f
Was die Theodizeefrage betrifft, begnüge ich mich damit, Hiob zu lesen und mir einzugestehen, dass der Sinn des Leidens sich mir nicht erschließen kann.
Donnerstag, 8. November 2007 12:08
Dr. Christoph Heger: Bibel und Theodizee
HomCat meint:
Ich denke die Bibel hat alle Fragen schon beantwortet.
Das denke ich nicht. Die Frage nach dem Sinn des ganzen Daseins oder wie eine das Übel enthaltende Welt Schöpfung eines sowohl gütigen als auch allmächtigen Gottes sein kann, wird meines Wissens in der Bibel nicht beantwortet. Wohl aber eröffnet sie den Gläubigen die Aussicht auf ihre endliche Beantwortung.
MfG
Christoph Heger
Ich denke die Bibel hat alle Fragen schon beantwortet.
Das denke ich nicht. Die Frage nach dem Sinn des ganzen Daseins oder wie eine das Übel enthaltende Welt Schöpfung eines sowohl gütigen als auch allmächtigen Gottes sein kann, wird meines Wissens in der Bibel nicht beantwortet. Wohl aber eröffnet sie den Gläubigen die Aussicht auf ihre endliche Beantwortung.
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 8. November 2007 11:23
HomCat: Theologie
Das ist ja das Problem an der Theologie. Der reine Glaube fällt dem Wohlwollen der „Kreaturen“ anheim. Von welchem Sektenblatt haben sie denn diesen Ausdruck? Sie wissen schon, daß der Mensch ein Ebenbild Gottes ist und Kreatur erinnert mich stark an ein untergeordnetes und gräßliches Wesen. Und ich denke nicht, daß Gott den Menschen so erschaffen hat. Aber zurück zu den Religionsfanatikern. All diese Diskussionen wären unnötig, wenn man sich auf das Wesentliche konzentrieren würde. Warum führt man denn andere Literaturstellen an? Ich denke die Bibel hat alle Fragen schon beantwortet. Warum die Worte der Bibel so lange verdrehen, bis sie den Sinn haben, den man gerne hätte (natürlich immer zeitgerecht, nicht wahr!)
Donnerstag, 8. November 2007 10:35
Dr. Christoph Heger: Theodizee
Nachdem Leblhuber in seiner gewohnt dümmlich-höhnischen Art auf das Jahrtausend-Thema der Theodizee
(Wie kann eine durch das Vorhandensein des Übels anscheinend sinnlose Welt Schöpfung eines sowohl gütigen
als auch allmächtigen Gottes sein?) gestoßen ist – womöglich ohne daß es ihm klar war –, brodelt das
Thema hier weiter.
Knappe Zeit verbietet es mir hier mehr zu bringen als einen Literaturhinweis.
Nach meiner Kenntnis ist das Beste das jemals zu diesem Thema geschrieben worden ist, die Arbeit des vor kurzem verstorbenen Münchner Philosophieprofessors Reinhard Lauth, Die Frage nach dem Sinn des Daseins, München 1953, Neuauflage München 2002 (ISBN 3935990022). Es führt Gedanken weiter, die Fjodor Michailowitsch Dostojewski in den philosophischen Partien seines Romanwerks dargelegt hat.
MfG
Christoph Heger
Knappe Zeit verbietet es mir hier mehr zu bringen als einen Literaturhinweis.
Nach meiner Kenntnis ist das Beste das jemals zu diesem Thema geschrieben worden ist, die Arbeit des vor kurzem verstorbenen Münchner Philosophieprofessors Reinhard Lauth, Die Frage nach dem Sinn des Daseins, München 1953, Neuauflage München 2002 (ISBN 3935990022). Es führt Gedanken weiter, die Fjodor Michailowitsch Dostojewski in den philosophischen Partien seines Romanwerks dargelegt hat.
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 8. November 2007 00:07
Rudolfus: Das Wissen über Gott kommt durch die Kirche und durch Jesus Christus, Gottes eigener Offenbarung
Das Wissen über Gott kann nur durch Gottes eigene Offenbarung kommen:
Diese erfolgte für die Menschheit endgültig durch Jesus Christus, des verheißenen Christus des Alten Testamentes, des Gottessohnes.
Diese erfolgte für die Menschheit endgültig durch Jesus Christus, des verheißenen Christus des Alten Testamentes, des Gottessohnes.
Mittwoch, 7. November 2007 23:58
Leblhuber: @Rudolfus:
Rudolfus, Sie haben einen Sprung in der Schüssel, wenn ich das so flapsig formulieren darf. Ich bitte
dafür auch um Entschuldigung.
Einerseits gestehen Sie ein, nichts über Gott wissen zu können, andererseits aber kennen Sie Gott, wie Ihre Westentasche. Was nun???
Unglaubwürdiger geht es schon nicht mehr.
Einerseits gestehen Sie ein, nichts über Gott wissen zu können, andererseits aber kennen Sie Gott, wie Ihre Westentasche. Was nun???
Unglaubwürdiger geht es schon nicht mehr.
Mittwoch, 7. November 2007 23:47
Rudolfus: Gottes Wege sind für alle Kreaturen unergründlich
Völlig und ganz kann sich nur Gott selbst verstehen – nur Gott ist die Vollkommenheit.
Die Kreaturen Gottes sind immer beschränkt und können nie die absolute Vollkommenheit Gottes besitzen, auch nicht im Verstand.
Nur Gott versteht sich ganz – und keiner Kreatur ist es möglich, Gott völlig zu erfassen:
Der Verstand jeder Kreatur ist immer limitiert, nur Gott ist in allem die Vollkommenheit.
Die Kreaturen können dies nur akzeptieren, daß dem so ist: auch die Menschen müssen das, da Gott als die Vollkommenheit alles zum Guten lenkt.
Die Kreaturen Gottes sind immer beschränkt und können nie die absolute Vollkommenheit Gottes besitzen, auch nicht im Verstand.
Nur Gott versteht sich ganz – und keiner Kreatur ist es möglich, Gott völlig zu erfassen:
Der Verstand jeder Kreatur ist immer limitiert, nur Gott ist in allem die Vollkommenheit.
Die Kreaturen können dies nur akzeptieren, daß dem so ist: auch die Menschen müssen das, da Gott als die Vollkommenheit alles zum Guten lenkt.
Mittwoch, 7. November 2007 23:46
Leblhuber: @Kurt K.:
Wenn Rudolfus sagt:
„Gott ist – im Gegensatz zum Polizisten und dem Staat – niemandem Rechenschaft schuldig, außer sich selbst.“
ist das die reinste Blasphemie. Er, Rudolfus, diktiert damit Gott sein persönliches Gottesverständnis. Diese Art der eigenen Projektion des Gottesbegriffes ist lästerlich.
Rudolfus meint, er wisse, was Gott schuldet. Das ist Hybris!!!
Aber der arme Rudolfus wird das nie begreifen. Gott wird an ihm, so hoffe ich, seine Güte walten lassen und Nachsicht üben.
„Gott ist – im Gegensatz zum Polizisten und dem Staat – niemandem Rechenschaft schuldig, außer sich selbst.“
ist das die reinste Blasphemie. Er, Rudolfus, diktiert damit Gott sein persönliches Gottesverständnis. Diese Art der eigenen Projektion des Gottesbegriffes ist lästerlich.
Rudolfus meint, er wisse, was Gott schuldet. Das ist Hybris!!!
Aber der arme Rudolfus wird das nie begreifen. Gott wird an ihm, so hoffe ich, seine Güte walten lassen und Nachsicht üben.
Mittwoch, 7. November 2007 23:26
Kurt K.: @ Rudolfus: Die altbekannte Antwort
Gott ist – im Gegensatz zum Polizisten und dem Staat – niemandem Rechenschaft schuldig, außer sich selbst.
Das ist eine Variation von „Gottes Wege sind unergründlich“ und somit albern.
Entweder, Gott ist gerecht und gütig – oder eben nicht.
Und wenn wir etwas als moralisch nicht vertretbar einstufen (in die Menge schiessen), dann ist das völlig egal, WER das tut. Obs nun ein „kleiner Polizist“, ein mächtiger Kaiser (der auch niemandem Rechenschaft schuldig wäre) oder Gott ist:
Bei der Beurteilung der Sachlage ist das scheissegal.
Das ist eine Variation von „Gottes Wege sind unergründlich“ und somit albern.
Entweder, Gott ist gerecht und gütig – oder eben nicht.
Und wenn wir etwas als moralisch nicht vertretbar einstufen (in die Menge schiessen), dann ist das völlig egal, WER das tut. Obs nun ein „kleiner Polizist“, ein mächtiger Kaiser (der auch niemandem Rechenschaft schuldig wäre) oder Gott ist:
Bei der Beurteilung der Sachlage ist das scheissegal.
Mittwoch, 7. November 2007 23:20
Rudolfus: Gott ist niemandem Rechenschaft schuldig: nur sich selbst
Mit den Schuldigen sind die Sodomiten und himmelsschreienden Sünder gemeint
Kurt K.
dass diese krankheit auch unschuldige hinwegrafft macht die schuld der schuldigen umso größer!
Und wer sind „die Schuldigen“?
Diese sind schuld, daß Gott Seine Geißeln und Zornengel ausschickt.
Ach?
Übertragen Sie das mal auf die Menschenwelt:
Ein Polizist sieht, dass in einer Menschenmenge ein paar wenige Drogen an Kinder verkaufen. Um diejenigen zu erwischen, fängt der Polizist an, ungefähr da hin zu schiessen, wo die Dealer stehen. Dass dabei viele Unschuldige und/oder Kinder verwundet oder getötet werden – tja, Pech gehabt eben?
Handelt der Polizist richtig?
Gott ist – im Gegensatz zum Polizisten und dem Staat – niemandem Rechenschaft schuldig, außer sich selbst.
Kurt K.
dass diese krankheit auch unschuldige hinwegrafft macht die schuld der schuldigen umso größer!
Und wer sind „die Schuldigen“?
Diese sind schuld, daß Gott Seine Geißeln und Zornengel ausschickt.
Ach?
Übertragen Sie das mal auf die Menschenwelt:
Ein Polizist sieht, dass in einer Menschenmenge ein paar wenige Drogen an Kinder verkaufen. Um diejenigen zu erwischen, fängt der Polizist an, ungefähr da hin zu schiessen, wo die Dealer stehen. Dass dabei viele Unschuldige und/oder Kinder verwundet oder getötet werden – tja, Pech gehabt eben?
Handelt der Polizist richtig?
Gott ist – im Gegensatz zum Polizisten und dem Staat – niemandem Rechenschaft schuldig, außer sich selbst.
Mittwoch, 7. November 2007 22:40
Leblhuber: @Bruder Th.:
Der Bibel (und darum ging es ja…) gehen die Argumente nie aus. Sondern nur den Gottlosen. Wohl bekomms.
Wenn Sie sie halt lesen könnten!!! Wohl bekomms ! Auf ein extra Glas Spiritus für Sie! Das wird Ihnen gut tun.
Wenn Sie sie halt lesen könnten!!! Wohl bekomms ! Auf ein extra Glas Spiritus für Sie! Das wird Ihnen gut tun.
Mittwoch, 7. November 2007 22:22
Bruder Theophil: @ HomCat
Das heißt so viel wie: Mir sind die Argumente ausgegangen…
Der Bibel (und darum ging es ja…) gehen die Argumente nie aus. Sondern nur den Gottlosen. Wohl bekomms.
Der Bibel (und darum ging es ja…) gehen die Argumente nie aus. Sondern nur den Gottlosen. Wohl bekomms.
Mittwoch, 7. November 2007 14:41
Franziskus777: @plexus
Glauben Sie denn im Ernst, dass es sich beim BdKJ um einen katholischen Verein handelt?
Dieser Verband ist zur reinen sozio-ökologischen-Vereinsmeierei verkommen.
Von Werten und Glaubensfundamenten weit entfernt!
Dieser Verband ist zur reinen sozio-ökologischen-Vereinsmeierei verkommen.
Von Werten und Glaubensfundamenten weit entfernt!
Mittwoch, 7. November 2007 13:31
Dani California: Mahlzeit !!
Das Ergebnis sind jedes Jahr 40% aller Ehen werden geschieden, Singles sind in, Familien out, Blinddates
sind in, Familien out. Seitensprung ist in, Treue out, eigene Familie out, „Patchwork“ ist in. „Lebensabschnittspartner“
Wenn ich mich nur danach richte, was mir der Zeitgeist diktiert und was eben gerade „in“ oder „out“ ist, kann ich mir ja gleich einen Strick nehmen. Traurig genug, wenn man sein Leben nur nach solchen Scheinvorstellungen ausrichtet. Ich frage mich immer öfter, wie doof oder wahrscheinlich eher bequem man durchs Leben torkelt, wenn man diesen ganzen Quatsch als das Maß aller Dinge ansieht.
Der Jugend wirft man aber vor, daß sie faul, nicht lernfreudig, sich hängen lassend ist, nicht ausbildungsfähig.
Wo sollen sie es auch anders gelernt haben?
Danken Sie der so „wunderbaren“ antiautoritären Erziehung. Diese Kinder kennen null Grenzen. Versucht man ihnen solche zu setzen, erleiden sie sofort psychische Schäden und werden von den unfähigen Eltern zu Psychologen geschleift, da sie vorher einfach zu blöd waren, ihnen gewisse Werte zu vermitteln.
Wir brauchen Kondome, die Pille, damit Kinder nicht von idiotischen Eltern gezeugt werden.
Wir brauchen weder das eine, noch das andere, sondern ein anderes Denken. Weg von dem elenden Konsumdenken usw. Vielleicht sollte man vorher mal sein Hirn einschalten, Kondome ziehen den Karren auch nicht aus dem Dreck.
Wenn ich mich nur danach richte, was mir der Zeitgeist diktiert und was eben gerade „in“ oder „out“ ist, kann ich mir ja gleich einen Strick nehmen. Traurig genug, wenn man sein Leben nur nach solchen Scheinvorstellungen ausrichtet. Ich frage mich immer öfter, wie doof oder wahrscheinlich eher bequem man durchs Leben torkelt, wenn man diesen ganzen Quatsch als das Maß aller Dinge ansieht.
Der Jugend wirft man aber vor, daß sie faul, nicht lernfreudig, sich hängen lassend ist, nicht ausbildungsfähig.
Wo sollen sie es auch anders gelernt haben?
Danken Sie der so „wunderbaren“ antiautoritären Erziehung. Diese Kinder kennen null Grenzen. Versucht man ihnen solche zu setzen, erleiden sie sofort psychische Schäden und werden von den unfähigen Eltern zu Psychologen geschleift, da sie vorher einfach zu blöd waren, ihnen gewisse Werte zu vermitteln.
Wir brauchen Kondome, die Pille, damit Kinder nicht von idiotischen Eltern gezeugt werden.
Wir brauchen weder das eine, noch das andere, sondern ein anderes Denken. Weg von dem elenden Konsumdenken usw. Vielleicht sollte man vorher mal sein Hirn einschalten, Kondome ziehen den Karren auch nicht aus dem Dreck.
Mittwoch, 7. November 2007 13:15
plexus †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 7. November 2007 12:58
HomCat: @Bruder Theophil
Ich bin nur etwas müde geworden Perlen vor die Säue zu werfen.
Das heißt so viel wie: Mir sind die Argumente ausgegangen…
Das heißt so viel wie: Mir sind die Argumente ausgegangen…
Mittwoch, 7. November 2007 00:29
litterae sunt divitiae: @Peter-Pan
Ich hoffe aufrichtig, dass Sie bei der Erziehung Ihrer beiden Kinder ein wenig mehr Feingefühl an den
Tag legen.
Wenn er denn die Kinder hat. Der kann ja viel erzählen. Und soviel, wie er hier schon von seinem Sohn, seiner Tochter und seiner Frau, mit der er seit 18 Jahren verheiratet ist, geschrieben hat, kommen mir durchaus Zweifel, ob er sich nicht vielleicht eher ein Familienidyll zusammenspinnt. Zutrauen tu ich dem einiges.
Und im Übrigen: Das wollte ich ohnehin schon seit langem mal schreiben: Wenn er tatsächlich Familie – so wie von ihm selbst beschrieben – hat, finde ich dieses regelmäßige Zur Schau Stellen derselben einfach widerlich. „Seht her, ich habe Kinder und eine Frau!“ Dieser POSER (oder wie sagt man auf Neudeutsch?) – und das auf Kosten der eigenen Kinder.
Ich möchte homosexuelle Menschen nicht kategorisch in Schutz holen, aber die Arroganz von BT finde ich einfach unerträglich.
Gute Nacht
Wenn er denn die Kinder hat. Der kann ja viel erzählen. Und soviel, wie er hier schon von seinem Sohn, seiner Tochter und seiner Frau, mit der er seit 18 Jahren verheiratet ist, geschrieben hat, kommen mir durchaus Zweifel, ob er sich nicht vielleicht eher ein Familienidyll zusammenspinnt. Zutrauen tu ich dem einiges.
Und im Übrigen: Das wollte ich ohnehin schon seit langem mal schreiben: Wenn er tatsächlich Familie – so wie von ihm selbst beschrieben – hat, finde ich dieses regelmäßige Zur Schau Stellen derselben einfach widerlich. „Seht her, ich habe Kinder und eine Frau!“ Dieser POSER (oder wie sagt man auf Neudeutsch?) – und das auf Kosten der eigenen Kinder.
Ich möchte homosexuelle Menschen nicht kategorisch in Schutz holen, aber die Arroganz von BT finde ich einfach unerträglich.
Gute Nacht
Dienstag, 6. November 2007 23:55
Peter-Pan: @Bruder Theophil
Schade, dass Sie Ihrer Beleidigungswut und Ihrer menschenverachtenden Einstellung nicht müde werden,
Bruder Theophil.
Ich hoffe aufrichtig, dass Sie bei der Erziehung Ihrer beiden Kinder ein wenig mehr Feingefühl an den Tag legen.
Und für die beiden hoffe ich, dass sich keiner von Ihnen je als homosexuell herausstellt.
Ich hoffe aufrichtig, dass Sie bei der Erziehung Ihrer beiden Kinder ein wenig mehr Feingefühl an den Tag legen.
Und für die beiden hoffe ich, dass sich keiner von Ihnen je als homosexuell herausstellt.
Dienstag, 6. November 2007 23:34
Leblhuber: @Theo:
Nein. Ich bin nur etwas müde geworden Perlen vor die Säue zu werfen.
Wer bei Ihnen die Säue sind, ist klar wie Mineralwasser. Aber wo verstecken Sie Ihre Perlen?
Wer bei Ihnen die Säue sind, ist klar wie Mineralwasser. Aber wo verstecken Sie Ihre Perlen?
Dienstag, 6. November 2007 23:03
Bruder Theophil: @ fuck you
Nun scheint es, daß sie ihren intrapersönlichen Konflikt gelöst haben und herausgefunden, wo ihr grösstes
Interesse liegt.
Nein. Ich bin nur etwas müde geworden Perlen vor die Säue zu werfen.
Nein. Ich bin nur etwas müde geworden Perlen vor die Säue zu werfen.
Dienstag, 6. November 2007 22:56
Franziskus777: @engelhard
Das Buch trägt den Titel:
Komm sei du mein Licht! und ist im Pattloch-Verlag erschienen.
Unter www.pur-spezial.de können sie das Heft mit den wichtigsten Aussagen des Hl. Franziskus bestellen.
Er war kein linker Ökoaktivist wie man ihn gerne hinstellt. Er war so etwas wie ein Kardinal Ratzinger in der Glaubenskongregation. Seine Beharrlichkeit auf die Räte des Evangeliums (Gehorsam, Keuschheit und Armut) haben der Kirche wieder Glaubwürdigkeit verliehen.
Komm sei du mein Licht! und ist im Pattloch-Verlag erschienen.
Unter www.pur-spezial.de können sie das Heft mit den wichtigsten Aussagen des Hl. Franziskus bestellen.
Er war kein linker Ökoaktivist wie man ihn gerne hinstellt. Er war so etwas wie ein Kardinal Ratzinger in der Glaubenskongregation. Seine Beharrlichkeit auf die Räte des Evangeliums (Gehorsam, Keuschheit und Armut) haben der Kirche wieder Glaubwürdigkeit verliehen.
Dienstag, 6. November 2007 21:41
engelhardt: neues buch?
In dem neu erschienen Buch von Mutter Teresa
Ist die Frau nicht seit 10 Jahren tot?
Ist die Frau nicht seit 10 Jahren tot?
Dienstag, 6. November 2007 19:05
Theos: Trauer
zufällig (bei einer Recherche) habe ich diesen unsäglichen Text über das Denkmal für an Aids Verstorbene gelesen. Solch unreflektiertes, zutiefst anti-jesuanisches und menschenverachtendes Geschreibsel macht mich einfach nur traurig. Und wie in diesem Zusammenhang von Schuld gesprochen werden kann, ist einfach nur fahrlässig und zeugt von absoluter Lebensunkenntnis-/unerfahrenheit! So wünsche ich uns allen und bitte Gott darum, dass solches Gedankengut uns in Zukunft erspart bleiben möge!
Dienstag, 6. November 2007 18:42
raindance1: @plexus das hier taugt nicht mal
für ne Sekte. Denn deren Mitglieder brauchen eine Gehirnwäsche…nur bei einigen Vertretern in dieser Runde erübrigt sich das…wo nichts ist kann auch nichts gewaschen werden
Dienstag, 6. November 2007 18:31
plexus †: kreuz.net ist Sektenclub!
Mit der Botschaft des Jesus von Nazareth hat der Sektiererklub von kreuz.net nicht das Geringste gemein! Geschweige denn mit Franz von Assisi oder Mutter Theresa!
Dienstag, 6. November 2007 18:01
Franziskus777: @Dekanat Donnersberg
Ihr Beitrag lässt auf ihre ideologischen Ansätze selbstgestrickter Verkündigung schließen.
Haben Sie jemals ein Buch von Mutter Teresa oder Franz von Assisi gelesen?
In dem neu erschienen Buch von Mutter Teresa gibt sie der Jugend der Welt vieles mit auf dem Weg: Treue, Tapferkeit und Keuschheit in allen Dingen. Das sind wahre Worte die alle Menschen nicht in die Irre führen.
Der hl. Franziskus hat Dinge gesagt, die heute nicht gerade en vogue sind, sondern eher die links-doktrinierte Medienlandschaft auf den Plan rufen würde.
Sicherlich hätten sie den AIDS-Kranken geholfen und es gibt keine Organisation auf der ganzen Erde die soviel tut für die AIDS-Kranken wie es die Römisch-Katholische Kirche macht.
Aber wer möchte schon mit der Wahrheit konfrontiert werden? Es lebt sich doch besser mit der Mehrheitswahrheit…
Haben Sie jemals ein Buch von Mutter Teresa oder Franz von Assisi gelesen?
In dem neu erschienen Buch von Mutter Teresa gibt sie der Jugend der Welt vieles mit auf dem Weg: Treue, Tapferkeit und Keuschheit in allen Dingen. Das sind wahre Worte die alle Menschen nicht in die Irre führen.
Der hl. Franziskus hat Dinge gesagt, die heute nicht gerade en vogue sind, sondern eher die links-doktrinierte Medienlandschaft auf den Plan rufen würde.
Sicherlich hätten sie den AIDS-Kranken geholfen und es gibt keine Organisation auf der ganzen Erde die soviel tut für die AIDS-Kranken wie es die Römisch-Katholische Kirche macht.
Aber wer möchte schon mit der Wahrheit konfrontiert werden? Es lebt sich doch besser mit der Mehrheitswahrheit…
Dienstag, 6. November 2007 17:41
DocRöntgen: @dekanat
DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST
UNANTASTBAR !!!
Ähm…nun ja…nur, solange er sich bedingungslos der kreuz.net’schen Ideologie unterwirft.
UNANTASTBAR !!!
Ähm…nun ja…nur, solange er sich bedingungslos der kreuz.net’schen Ideologie unterwirft.
Dienstag, 6. November 2007 17:23
20mancro5 †: Bei diesem
Mahnmal geht es doch um alle Menschen die an Aids gestorben sind und nicht nur um einige Randgruppen.
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