Was haltet Ihr von www.kreuz.net?
„Man plante nach dem Endsieg mit dieser Irrlehre abzurechnen und das ist gut so, äh wäre gut gewesen.“ Germanische Meinungen zu einer Webseite.
(kreuz.net) Kürzlich stellte das ‘Thiazi Forum’ seinen Benützern die Frage, was sie von ‘kreuz.net’
hielten.
Das Forum bezeichnet sich als größte „germanische Online-Gemeinschaft“ für „Menschen germanischen Erbes“ und interessierter Personen. Dort diskutieren offenbar mehr als 20.000 Mitglieder aus allen Teilen der Welt in über 600 Diskussionsforen.
Nach eigenen Angaben unterstützt das Forum die „Erhaltung unseres germanischen Erbes“, die „Entwicklung eines allgermanischen Bewußtseins“ und die „Verteidigung bzw. Wiederherstellung der germanischen Leitkultur“ in allen germanischen Staaten, Gemeinschaften und Niederlassungen.
Das Gespräch im ‘Thiazi Forum’ über ‘kreuz.net’ wurde vor vier Wochen geführt.
Das Thema scheint nur auf mäßiges Interesse zu stoßen. Die Diskussion stagniert bei drei Einträgen.
Angefangen wurde das Thema vom österreichischen Leser „Causa Nostra“, der als „Neuling“ vorgestellt wird:
„Wollte von euch mal wissen, was haltet Ihr von der Seite ‘http://www.kreuz.net’?“
„Ist es euch zu christlich? Ist die Seite ne gute Information Seite? Schaut die von euch wer an? Oder kennt Ihr die überhaupt?“
Er selber schaue ab und zu dort rein und lese einige Berichte wie zum Beispiel den neuen über die nationalsozialistische Zeit:
Die Seite werde als „antisemitisch“ dargestellt und als „Lügenseite“:
„Ich selbst habe mit Kirche und dergleichen nichts am Hut. Mich interessieren nur einige Themen darüber.“
Die erste Antwort erhält „Causa Nostra“ vom österreichischen Leser „Ultimathul“:
„Ich finde diese Seite wunderbar. Vor allem die Beiträge über Freimaurer finde ich hochinteressant.“
„Man sollte diese ‘wertkonservativen Christen’ für sich gewinnen, da es viele Überschneidungspunkte zwischen deutschnationalen Menschen und denen, die ‘kreuz.net’ schreiben“, gäbe – so „Ultimathul“.
Dem Beitrag antwortet „Ron“, der aus Mittelfranken stammt und sich als „nordisch blaublütig“ und abgefallener Katholik bezeichnet.
‘kreuz.net’ sei wie Johannes Rothkranz – erklärt er:
„Irgendwie hat er Recht aber anschließen will ich mich ihm nicht [sic]. Andererseits sollte man ihn nicht für wahnsinnig erklären.“
Das Christentum sei ihm eh zuwider – so „Ron“.
Die Haltung des Führers und der Nationalsozialisten gegenüber den „Pfaffen“ – wie man sie in den „Tischgesprächen“ nachlesen könne – würden doch Bände sprechen:
„Man plante nach dem Endsieg mit dieser Irrlehre abzurechnen und das ist gut so, äh wäre gut gewesen.“
Die Moslems seien auch gegen Juden: „Bei aller Sympathie, die ich für den einen oder anderen Araber empfinde, ist das aber kein Grund sich mit dem Islam zu verbünden.“
Inzwischen gebe es auch einen Tempelherren-Orden, der die christliche Welt zu verteidigen suche: „Viel Glück, aber leider auf Sand gebaut.“
Das ganze Christentum sei eine Irrlehre: „Darauf läßt sich nichts bauen.“
Schon allein, wenn Christen eine Nähe zum Judentum suchten, sehe man die Perversität: „Das ist schließlich der Grund, warum ich RC-abtrünnig bin.“
Eine Synthese der monotheistischen Weltreligionen, wie sie von den Freimaurern und anderen, zum Beispiel Katholiken, angestrebt werde, sei nicht möglich, eine Abschaffung jeglicher Religion – wie im Kommunismus – allerdings auch nicht.
„Ich möchte an alle appellieren, die Religion außen vor zu lassen, wenn es um politische Meinungen geht.“
Und Bündnisse mit religiösen Organisationen seien ganz und gar kontraproduktiv.
Das Forum bezeichnet sich als größte „germanische Online-Gemeinschaft“ für „Menschen germanischen Erbes“ und interessierter Personen. Dort diskutieren offenbar mehr als 20.000 Mitglieder aus allen Teilen der Welt in über 600 Diskussionsforen.
Nach eigenen Angaben unterstützt das Forum die „Erhaltung unseres germanischen Erbes“, die „Entwicklung eines allgermanischen Bewußtseins“ und die „Verteidigung bzw. Wiederherstellung der germanischen Leitkultur“ in allen germanischen Staaten, Gemeinschaften und Niederlassungen.
Das Gespräch im ‘Thiazi Forum’ über ‘kreuz.net’ wurde vor vier Wochen geführt.
Das Thema scheint nur auf mäßiges Interesse zu stoßen. Die Diskussion stagniert bei drei Einträgen.
Angefangen wurde das Thema vom österreichischen Leser „Causa Nostra“, der als „Neuling“ vorgestellt wird:
„Wollte von euch mal wissen, was haltet Ihr von der Seite ‘http://www.kreuz.net’?“
„Ist es euch zu christlich? Ist die Seite ne gute Information Seite? Schaut die von euch wer an? Oder kennt Ihr die überhaupt?“
Er selber schaue ab und zu dort rein und lese einige Berichte wie zum Beispiel den neuen über die nationalsozialistische Zeit:
Die Seite werde als „antisemitisch“ dargestellt und als „Lügenseite“:
„Ich selbst habe mit Kirche und dergleichen nichts am Hut. Mich interessieren nur einige Themen darüber.“
Die erste Antwort erhält „Causa Nostra“ vom österreichischen Leser „Ultimathul“:
„Ich finde diese Seite wunderbar. Vor allem die Beiträge über Freimaurer finde ich hochinteressant.“
„Man sollte diese ‘wertkonservativen Christen’ für sich gewinnen, da es viele Überschneidungspunkte zwischen deutschnationalen Menschen und denen, die ‘kreuz.net’ schreiben“, gäbe – so „Ultimathul“.
Dem Beitrag antwortet „Ron“, der aus Mittelfranken stammt und sich als „nordisch blaublütig“ und abgefallener Katholik bezeichnet.
‘kreuz.net’ sei wie Johannes Rothkranz – erklärt er:
„Irgendwie hat er Recht aber anschließen will ich mich ihm nicht [sic]. Andererseits sollte man ihn nicht für wahnsinnig erklären.“
Das Christentum sei ihm eh zuwider – so „Ron“.
Die Haltung des Führers und der Nationalsozialisten gegenüber den „Pfaffen“ – wie man sie in den „Tischgesprächen“ nachlesen könne – würden doch Bände sprechen:
„Man plante nach dem Endsieg mit dieser Irrlehre abzurechnen und das ist gut so, äh wäre gut gewesen.“
Die Moslems seien auch gegen Juden: „Bei aller Sympathie, die ich für den einen oder anderen Araber empfinde, ist das aber kein Grund sich mit dem Islam zu verbünden.“
Inzwischen gebe es auch einen Tempelherren-Orden, der die christliche Welt zu verteidigen suche: „Viel Glück, aber leider auf Sand gebaut.“
Das ganze Christentum sei eine Irrlehre: „Darauf läßt sich nichts bauen.“
Schon allein, wenn Christen eine Nähe zum Judentum suchten, sehe man die Perversität: „Das ist schließlich der Grund, warum ich RC-abtrünnig bin.“
Eine Synthese der monotheistischen Weltreligionen, wie sie von den Freimaurern und anderen, zum Beispiel Katholiken, angestrebt werde, sei nicht möglich, eine Abschaffung jeglicher Religion – wie im Kommunismus – allerdings auch nicht.
„Ich möchte an alle appellieren, die Religion außen vor zu lassen, wenn es um politische Meinungen geht.“
Und Bündnisse mit religiösen Organisationen seien ganz und gar kontraproduktiv.
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Dienstag, 8. April 2008 15:06
Lutheraner: @ Burgorus
Würden Sie sagen, Israeliten sind Rassisten? Kein Volk ist so fern einer Rasse wie die Juden:
http://www.freace.de/…/200803/220308a.html
Israeliten waren ursprünglich nomandisierende Stämme und Seeräuber, die neidisch auf Ägypten blickten, sich zusammen schlossen und dort Raubzüge begingen.
Zur Zeit Jesu war die Abstammungslehre der Juden eine patriarchale. Die rabbinische Lehre, Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat, ist später konstruiert worden.
In Israel leben über hundert Nationen, das ist Multikulti pur. Zudem haben die Juden in ihrer Geschichte an vielen Mischkulturen teilgenommen. Urjuden hat es nie gegeben und wenn, dann ist das Band zu den Urjuden tausendmal gerissen.
Fragen sie sich mal, wo die Überfremdungspolitik in Deutschland ihren Urgedanken hat.
Mose 2, 38 Und es zog auch mit ihnen viel Pöbelvolk und Schafe und Rinder, sehr viel Vieh.
Mose war ein Massenmörder. Zuerst ermordete er heimtückisch einen Ägypter, dann am ominösen Berg Sinai 3000 seines eigenen Volks Israel. Glauben Sie, daß Christus ein Volk liebt, daß einem Mörder huldigt oder eine Lehre, die solches unterstützt?
Moses Selbstgespräche mit seinem Alter Ego „HERR“ hat weder literarischen Nährwert noch steckt da eine numinose Wahrheit drinnen. Zudem hat der Archäologe Israel Finkelstein eindeutig nachgeweisen, daß die Kerntexte der Thora unwahr sind.
Die Kahtoliken bekennen sich nicht zur Wahrheit, sondern beten politische Ideologien, um die Völker Europas zu erwürgen! Weh, weh!
http://www.freace.de/…/200803/220308a.html
Israeliten waren ursprünglich nomandisierende Stämme und Seeräuber, die neidisch auf Ägypten blickten, sich zusammen schlossen und dort Raubzüge begingen.
Zur Zeit Jesu war die Abstammungslehre der Juden eine patriarchale. Die rabbinische Lehre, Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat, ist später konstruiert worden.
In Israel leben über hundert Nationen, das ist Multikulti pur. Zudem haben die Juden in ihrer Geschichte an vielen Mischkulturen teilgenommen. Urjuden hat es nie gegeben und wenn, dann ist das Band zu den Urjuden tausendmal gerissen.
Fragen sie sich mal, wo die Überfremdungspolitik in Deutschland ihren Urgedanken hat.
Mose 2, 38 Und es zog auch mit ihnen viel Pöbelvolk und Schafe und Rinder, sehr viel Vieh.
Mose war ein Massenmörder. Zuerst ermordete er heimtückisch einen Ägypter, dann am ominösen Berg Sinai 3000 seines eigenen Volks Israel. Glauben Sie, daß Christus ein Volk liebt, daß einem Mörder huldigt oder eine Lehre, die solches unterstützt?
Moses Selbstgespräche mit seinem Alter Ego „HERR“ hat weder literarischen Nährwert noch steckt da eine numinose Wahrheit drinnen. Zudem hat der Archäologe Israel Finkelstein eindeutig nachgeweisen, daß die Kerntexte der Thora unwahr sind.
Die Kahtoliken bekennen sich nicht zur Wahrheit, sondern beten politische Ideologien, um die Völker Europas zu erwürgen! Weh, weh!
Sonntag, 25. November 2007 05:37
Snake Plessken †: Das katholische Weltbild ist besser…
…und menschennäher.
Das zeigt sich auch an der katholischen Soziallehre.
Grundlagen und Werte einer Sozialen MarktwirtschaftGrundlagen und Werte einer Sozialen Marktwirtschaft
Ein neues Buch des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers | von Karl Müller, Deutschland
http://www.kreuz.net/bookentry.1826.html
Grundlagen und Werte einer Sozialen Marktwirtschaft
Ein neues Buch des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers | von Karl Müller, DeutschlandSie sind hier: Startseite > 2007 > Nr.41 vom 15.10.2007 > Grundlagen und Werte einer Sozialen Marktwirtschaft Druckversion
Das zeigt sich auch an der katholischen Soziallehre.
Grundlagen und Werte einer Sozialen MarktwirtschaftGrundlagen und Werte einer Sozialen Marktwirtschaft
Ein neues Buch des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers | von Karl Müller, Deutschland
http://www.kreuz.net/bookentry.1826.html
Grundlagen und Werte einer Sozialen Marktwirtschaft
Ein neues Buch des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers | von Karl Müller, DeutschlandSie sind hier: Startseite > 2007 > Nr.41 vom 15.10.2007 > Grundlagen und Werte einer Sozialen Marktwirtschaft Druckversion
Donnerstag, 8. November 2007 21:12
Rudolfus: Der Abfall Londons und Englands wurde durch den Protestantismus festzementiert
Ich dachte, die Abspaltung Großbritaniens von Rom fand unter Heinrich VIII statt – und endgültig zementiert
als führende Religion wurde der Anglikanismus schließlich unter Elizabeth I
Es ist richtig, daß der Abfall Londons unter König Heinrich VIII. (1509-1547) zuerst nur gegen die Oberhoheit des Papstes gerichtet war, allerdings lehrte Heinrichs VIII. „Kirche von England“ bald darauf auch inhaltlich protestantische Lehren:
Lt. http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_VIII.:
Die von der neu gegründeten anglikanischen Staatskirche verfassten „10 Artikel“ von 1536 erkannten die Heilige Schrift als Glaubensnorm an und beschränkten die Sakramente auf Taufe, Buße und Abendmahl.
Ohne inhaltliche Protestantisierung der englischen Staatsreligion wäre das Heinrich-VIII.-Schisma leicht wieder behoben werden können:
So ging es auch in England um die Lehrinhalte der Reformation, die als durch Staatsobrigkeiten sanktionierte Bewegung innerhalb der Christenheit erst in den Teilstaaten des Hl. Römischen Reiches Deutscher Nation begonnen hatte:
Irrlehrer selbst hatte es immer schon vor Luther gegeben.
Es ist richtig, daß der Abfall Londons unter König Heinrich VIII. (1509-1547) zuerst nur gegen die Oberhoheit des Papstes gerichtet war, allerdings lehrte Heinrichs VIII. „Kirche von England“ bald darauf auch inhaltlich protestantische Lehren:
Lt. http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_VIII.:
Die von der neu gegründeten anglikanischen Staatskirche verfassten „10 Artikel“ von 1536 erkannten die Heilige Schrift als Glaubensnorm an und beschränkten die Sakramente auf Taufe, Buße und Abendmahl.
Ohne inhaltliche Protestantisierung der englischen Staatsreligion wäre das Heinrich-VIII.-Schisma leicht wieder behoben werden können:
So ging es auch in England um die Lehrinhalte der Reformation, die als durch Staatsobrigkeiten sanktionierte Bewegung innerhalb der Christenheit erst in den Teilstaaten des Hl. Römischen Reiches Deutscher Nation begonnen hatte:
Irrlehrer selbst hatte es immer schon vor Luther gegeben.
Donnerstag, 8. November 2007 20:36
Master: Wartes nur ab,
…Gott plante nach Seinem Endsieg mit dieser Irrlehre abzurechnen und das ist gut so! …
Mann muss nur einige Worte ändern und schon hat man die Wahrheit!
Mann muss nur einige Worte ändern und schon hat man die Wahrheit!
Donnerstag, 8. November 2007 19:57
Peter-Pan: @Rudolfus
und ist außerdem Ursprung des Abfalls der gesamten Westchristenheit von der römischen Kirche, im Zuge
dessen auch London von Rom abfiel
Das sind ja brandneue Informationen. Ich dachte, die Abspaltung Großbritaniens von Rom fand unter Heinrich VIII statt – und endgültig zementiert als führende Religion wurde der Anglikanismus schließlich unter Elizabeth I (Die zugegebenermaßen auch den Einfluß kontinentaler Reformer wie Luther und Calvin ermöglichte).
Das sind ja brandneue Informationen. Ich dachte, die Abspaltung Großbritaniens von Rom fand unter Heinrich VIII statt – und endgültig zementiert als führende Religion wurde der Anglikanismus schließlich unter Elizabeth I (Die zugegebenermaßen auch den Einfluß kontinentaler Reformer wie Luther und Calvin ermöglichte).
Donnerstag, 8. November 2007 19:49
Rudolfus: Das gesamte deutsche Volk und dessen Staaten sind von Christus abgefallen,
nicht nur Germanenkultanhänger oder die National-Sozialisten
Das deutsche Volk ist im westlichen Vergleich sicherlich eines der gottlosesten und religionslosesten Völker der Welt,
und ist außerdem Ursprung des Abfalls der gesamten Westchristenheit von der römischen Kirche, im Zuge dessen auch London von Rom abfiel: dem späteren Zentrum des jahrhundertelang größten Weltreiches.
Das deutsche Volk ist im westlichen Vergleich sicherlich eines der gottlosesten und religionslosesten Völker der Welt,
und ist außerdem Ursprung des Abfalls der gesamten Westchristenheit von der römischen Kirche, im Zuge dessen auch London von Rom abfiel: dem späteren Zentrum des jahrhundertelang größten Weltreiches.
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