Kinderabtreibung
Tips für kleine Mädchen
Katholischen Bischöfe in Deutschland müssen sehr darauf achten, die Glaubwürdigkeit ihrer Kirche nicht ohne Not aufs Spiel zu setzen. Von Judith Nerle.
Die Webseite der Passauer 'Katholischen Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen' bewirbt das jugendgefährdende "MFM-Projekt"
Die Webseite der Passauer ‘Katholischen Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen’ bewirbt das jugendgefährdende „MFM-Projekt“
(kreuz.net, Passau) In der vorletzten Ausgabe des Passauer Bistumsblatt war zu lesen, daß sich der dortige Bischof, Mons. Wilhelm Schraml (72), für die Schwangerenberatung der ‘Caritas’ einsetzt.

Diese ist bestimmt besser als die Beratung durch ‘Donum Vitae’, ein Verein, der gegen den Willen der Deutschen Bischöfe gegründet wurde und die berüchtigten Beratungsscheine ausstellt, der in Deutschland für die legale Abtreibungstötung eines ungeborenen Kindes notwendig ist.

Die Caritas stellt solche Tötungsscheine nicht aus.

Doch dann schaute ich auf die Webseite der ‘Katholische Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen’. Die Beratungsstelle fällt in den Zuständigkeitsbereich des Caritasverbandes für die Diözese Passsau.

In einem Unterpunkt zur Rubrik ‘Prävention’ wird das „MFM-Projekt“ vorgestellt.

Die Abkürzung steht für „Mädchen“, „Frauen“, „Meine Tage“.

Das kirchlich geförderte Projekt "MFM" hat für Mädchen ein besonderes Angebot…
Das kirchlich geförderte Projekt „MFM“ hat für Mädchen ein besonderes Angebot…
Das Projekt wurde im Jahr 1999 von der Ärztin und Buchautorin Elisabeth Raith-Paula aus Puchheim bei München entwickelt.

Ihr zur Seite standen dabei der ‘Fachbereich Ehe und Familie’ der Erzdiözese München und die bayerische ‘AIDS-Stiftung’.

Das „MFM-Projekt“ wird in zahlreichen deutschen Diözesen propagiert.

Es geht davon aus, daß in der Schwangerenberatung die „präventive Arbeit“ grundlegend sei.

Letzten Endes gehe es bei dieser Arbeit auch um einen Beitrag zur „Vermeidung ungewollter Schwangerschaften“ – so die Webseite.

Diese Aussage bekommt einen doppelten Sinn, wenn man auf den Link klickt, der zur Homepage des „MFM-Projektes“ führt.

Von der Eröffnungsseite aus führt der Button „Projektangebote“ zur Vorstellung des Workshops „Die Zyklusshow – Dem Geheimcode meines Körpers auf der Spur“.

Zielgruppe: junge Mädchen im Alter von 10 bis 13 Jahren.

… "MFM-Projekt" unterstützt das Abtreibungsnetzwerk "pro familia"
… „MFM-Projekt“ unterstützt das Abtreibungsnetzwerk „pro familia“
Unter den vorgestellten Veranstaltern dieses Workshops im Großraum München befindet sich auch die von den Bischöfen ausdrücklich abgelehnte Mütter-Beratungsstelle ‘Donum Vitae’.

Schlimmer noch. Die Webseite des „MFM-Projektes“ weist eigens darauf hin, daß der Workshop auch im Angebot des berüchtigten Abtreibungsnetzwerkes ‘Pro Familia’, Sektion München, ist.

Offenbar will man junge Mädchen rechtzeitig mit jenen skrupellosen Kreisen in Verbindung bringen, denen sie später ihre unerwünschten Kinder zur vorgeburtlichen Schlachtung überlassen können.
      
24 Lesermeinungen
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#24   Franziskus777   14:36:23 | Mittwoch, 7. November 2007
Rom hat gut gehandelt!
Sollte denn die Kirche Beratungsscheine ausstellem um sich die Hände blutig zu machen? Mittelalter ist doch vorbei!!!
Das Zeugnis für das ungeborene Leben, ja für das Leben schlechthin würde verdunkelt werden durch solche Befürworter der Abtreibung.
Donum Vitae ist eigentlich eine hervorragende Enzyklika. Sollte jeder gelesen haben. Schlimm genug, dass man dieses Wort „Geschenk der Liebe“ verwendet für ihre Hintertürpolitik des Diabolus.
Eigentlich müsste es heissen: DONUM MORTIS
Geschenk des Todes !
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#23   Aleph †   11:36:18 | Mittwoch, 7. November 2007
Öffentliches Ärgernis
ExProtestant@Die derzeit bestehenden Beratungsstellen der katholischen Kirche, sind Tiger ohne Zähne, vielleicht gut zum Rosenkranzbeten, dass verhindert mögen werde, wozu man nichts mehr tun und sagen darf. Die Kompetenz, einen Beratungsschein auszustellen, ist durch Kirchenbehörden den Eratungsstellen entzogen worden. Donum vitae eine kirchliche Initiative ist ganz massiv von der Amtskirche unter Druck gesetzt worden. Politikern wurde gedroht, dass sie bei einem Engagement vor Donm vitae mit Einbußen zu rechnen hätten. Verschönern Sie bitte nicht was ein öffentiches Ärgernisist.
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#22   ExProtestante   11:26:51 | Mittwoch, 7. November 2007
@Aleph
Bitte schreiben Sie doch keine Märchen.
Die katholische Kirchen hat Beratungsstellen für Frauen im Konfliktfall. Es ist zum einem die Beratungsstelle des
SKF (Sozialdienst katholischer Frauen) und zum anderen die Caritas-Schwangerenberatung.
Abgesehen davon, dass es in dem Essay von kreuz.net nicht um die Beratung sondern um die Frühsexualisierung unserer Kinder geht, weist die katholische Kirche neben ihrer zwei Beratungsnetzwerke auch auf ihre Initiativen wie Lebensnetzwerk etc. (in jedem Bistum gibt es einen Fond für werdende Mütter mit einem schlechten finanziellen Hintergrund).
Donum Vitae und Pro Familia stellen den obligatorischen Beratungsschein aus, welcher in Deutschland zu einer straffreien (vor weltlichen Gerichten!) Abtreibung notwendig ist.
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#21   Aleph †   11:13:05 | Mittwoch, 7. November 2007
„Anrüchig“ ist mehr als unfair
Was will man tun im Konfliktfall? Wenn die katholische Kirche die Beratungsstellen vom Sozialdienst katholischer Frauen massiv, bis zur Wirkungslosigkeit behindert. Dann wird die eine oder andere katholische Frau den Beratungsdienst von Pro Familia in Anspruch nehmen. Was sollte sie auch sonst tun? Und welcher der selbsternannten Moralapostel, die hier fröhlich Urständ feiern, wird es ihnen verwehren können. Wollen vielleicht schon. Den Weg aus dem Beratungsangebot ist die Kirche selbst aus „freien“ Stücken gegangen, nur weil der damalige Papst Woytyla es so wollte und die deutschen Bischöfe massiv unter Druck gesetzt hat. Es ging soweit, dass sich auch Politiker vorsehen müssen, wenn sie sich für Domus vitae engagieren. Jetzt hat die Kirche in dem Beratungsbereich keinen Fuß mehr in der Tür. Aber das ist ihr hausgemachtes Problem. Es ist mehr als unfair, wenn jetzt einige der Forumsteilnehmer Pro Familia als „anrüchig“ diffamieren.
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#20   ExProtestante   10:10:06 | Mittwoch, 7. November 2007
@methusalix
Es ist schade, dass Sie die sachliche Diskussion, welche von Franziskus777 angestossen wurde, in einer fast schon zynischen Art und Weise denunzieren.
Es geht in dem Beitrag so wie in dem Essay von kreuz.net in keinster Weise gegen Sexualaufklärung!!!
Das sollte nochmals angefügt werden. Es geht nur um das Wie !!!
In den Broschüren wird den 9-11 Jährigen eine Sprache zugemutet die in keinsterweise kindgerecht ist. Es geht hier um die Verletzung des Schamgefühls.
Sie können sich gerne unter: www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/family/documents/rc_pc_family_doc_08121995_human-sexuality_ge.html
das Dokument: „MENSCHLICHE SEXUALITÄT:
WAHRHEIT UND BEDEUTUNG.
Orientierungshilfen für die Erziehung in der Familie“
ansehen und sich dann ein Urteil über das Essay und den Kommentar von Franziskus777 erlauben. Der Freundeskreis Maria Goretti gibt auch hierzu Tipps. (www.freundeskreis-maria-goretti.de) Es ist schon sehr leicht gleich einen unter den Generalverdacht von Verklemmtheit zu stellen anstatt die Menschen zu achten, welche ihre christliche Position vertreten und nicht sofort auf den Zug der Sexualisierung (Frankfurter Schule) springen wollen.
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#19   methusalix †   23:45:39 | Dienstag, 6. November 2007
@Franziskus777
Franziskus777: Bistum Passau pervertiert…Meine Cousinen waren allesamt an einer Mädchenrealschule im Bistum Passau, welche von Maria-Ward-Schwestern geleitet immer noch diesen perversen Unterricht anbietet.
Würde mich interssieren, wie Sie aufgeklärt wurden. Von wem, wann und wie umfassend. Haben Ihre Eltern Ihnen wirklich erklärt, dass gelebte Sexualität und eheliche Liebe bei Mann und Frau völlig unterschiedlich ablaufen? Und wie man diese Unterschiede für ein erfülltes Liebesleben nutzt; oder ist das alles „Schweinkram“ für Sie?
Wussten Sie, was in der Hochzeitsnacht auf Sie zu kommt, oder haben Sie in gut katholischer Tradition erst dort entdeckt, dass Frauen keinen Penis haben?
:(3
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#18   Franziskus777   10:29:58 | Dienstag, 6. November 2007
Bistum Passau pervertiert…
Meine Cousinen waren allesamt an einer Mädchenrealschule im Bistum Passau, welche von Maria-Ward-Schwestern geleitet immer noch diesen perversen Unterricht anbietet.
Mit 11 Jahren mussten sich meine Cousinen bereits etwas von Schleim, Koitus, Oralverkehr anhören. Die Mütter haben immer wieder versucht die Mädchen zu befreien. Die Oberin des Ordens meinte immer wieder, dass dies doch normal sei und die Mädchen doch vorbereitet werden müssen. Sie lernten immer wieder wie man Kinder verhütet aber nie was Liebe, Treue und Keuschheit vor der großen Liebe ist.
Kein Wunder, dass dermaßen viele PastoralreferenInnen und GemeinereferentInnen in wechselnden Beziehungen leben. In diesem Bistum wird sogar an kirchlichen Schulen zum Ungehorsam gegen das 6. Gebot aufgerufen. Prekär dabei ist auch, dass es der Verein DONUM VITAE (der Verein die Scheine zur Abtreibung ausstellen!) ist, der die Kinder an allen Schulen im Freistaat aufklärt.
Laut Päpstlichen Schreiben, sind aber die Eltern alleine dafür verantwortlich. Aber man möchte doch schon zur Erstkommunion die Kinderlein soweit fügig gemacht haben…
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#17   Benedikt   18:32:10 | Montag, 5. November 2007
@ Kurt K.
Pro Familia ist nicht „berüchtigt“ – ausser auf +net! Und da auch nur bei manchen.
Sie interessieren sich doch bei der Kirche auch immer für scharze Schafe, wie wär’s, wenn Sie das auf Pro Familia ausdehnen?
Wikipedia:
„Die Leitung der Organisation übernahm der Sexualrefomer, Demograph und Eugeniker Hans Harmsen (1899-1989), der zum Schülerkreis des sozialdemokratisch orientierten Sozialhygienikers Alfred Grotjahn gehörte. Im Unterschied zu den anderen Schülern Grotjahns stand er nicht der SPD oder KPD nahe, sondern war im bürgerlich-protestantischen Milieu verwurzelt. Harmsen ist, anders als Grotjahn, einer völkisch verstandenen Rassenhygiene zuzurechnen. (…) Harnsen stimmte 1933 dem Ge setzentwurf zu, der Grundlage für das „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ war. 1984 musste er zurücktreten, nachdem seine Gutachtertätigkeit bei Zwangsterilisationen in der Zeit des Nationalsozialismus bekannt geworden war.“
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#16   Koadjutator †   16:43:47 | Montag, 5. November 2007
Lutheraner!
Der Schein-Heilige Klerus hat nur noch den Wert eines barocken Anachronismus. Die Mehrheit lacht über ihn. Die r.-k. Kirche wurde von ihren Mitglieder ausverkauft, sie ist so marode, daß sie in jedem Augenblick vom Einsturz bedroht ist.
Hast du das nicht von deinem großen Namenspatron abgeschrieben, den kreuz.net übrigens für den größten Zerstörer hält!
o^/
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#15   Lutheraner   16:39:24 | Montag, 5. November 2007
Koadjutator:
Koadjutator: Endlich!!!Endlich! Wir haben einen neuen Martin Luther! Zerstört die marode katholische Kirche!
Was will so ein Typ wie Sie eigentlich auf dieser Seite? Die Luft verpesten?
Von „Zerstören“ haben ich keine Wort gesprochen, das sind alleine Ihre kranken Phantasien!
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#14   Koadjutator †   15:40:42 | Montag, 5. November 2007
Endlich!!!
Endlich! Wir haben einen neuen Martin Luther! Zerstört die marode katholische Kirche!
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#13   DocRöntgen   15:36:32 | Montag, 5. November 2007
Mensch, Lutheraner, Sie können einem ja richtig Hoffnung machen?!
Die r.-k. Kirche wurde von ihren Mitglieder ausverkauft, sie ist so marode, daß sie in jedem Augenblick vom Einsturz bedroht ist.
Bitte mehr davon, das macht Mut!
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#12   Koadjutator †   15:27:18 | Montag, 5. November 2007
Lutheraner
Soll das etwa dein neuer Thesen-Anschlag sein?
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#11   Lutheraner   15:24:04 | Montag, 5. November 2007
Welche Glaubwürdigkeit?
Wir erklären sich Katholiken selber den Umstand, daß es in Deutschland 25 Mill. Katholiken gibt und trotzdem seit 1975 acht Mill. ungeborene Kinder getötet worden sind? Diese tatsache ist so verdächtig, daß man annehmen muß, Katholiken predigen Wasser und saufen Weine, sie benutzten den Glauben als Pose, verachten aber die Glaubensinhalte.
Man findet Katholiken unter Steineschmeissern genauso wie unter Abtreibungsbefürwortern; schließlich würde wohl jeder zustimmen, daß man zumindest mit dem Partei-Programm einverstanden sein sollte, wenn man sich als Mitglied einer Partei registriert.
Claudia Wilgert-Lambert de.wikipedia.org/…udia_Willger-Lambert z.B. ist eine dieser rot-grün eingefärbten Katholiken. Wie passen Abtreibungspolitik, Patchwork-Familie, Homoerotik, Linkes Gedankengut mit Katholizismus zusammen?
Ein anderer herausragender grüner Katholik ist der berüchtigte Steineschmeisser und anarchische Schwerverbrecher (VISA-Affäre) Joschka Fischer.
Die beiden Beispiele sollten reichen, aufzuzeigen, daß es keinen religiösen Zusammenhalt gibt. Der Schein-Heilige Klerus hat nur noch den Wert eines barocken Anachronismus. Die Mehrheit lacht über ihn. Die r.-k. Kirche wurde von ihren Mitglieder ausverkauft, sie ist so marode, daß sie in jedem Augenblick vom Einsturz bedroht ist.
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#10   Koadjutator †   15:06:10 | Montag, 5. November 2007
Nööö, Pünkelchen!
„Anrüchig“, davon hab ich doch nirgendwo gesprochen! Das Wort war ein Produkt deiner Phantasie!
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#9   Pünktchen   15:02:22 | Montag, 5. November 2007
Koadjutor
Schön, daß wir wenigstens hinsichtl. der Anrüchigkeit von Pro familia einer Meinung sind, Koadjutor! ^-^
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#8   Koadjutator †   14:47:43 | Montag, 5. November 2007
Pünktelchen!
Es ist dir sicher entgangen, dass mein Beitrag ein Zitat war. Um das Prädikat „berüchtigt“ wirklich für sich beanspruchen zu können, fehlt kreuz.net ganz sicher der Bekanntheits- und Wirkungsgrad, von Akzeptanz gar nicht zu reden! Da bin ich ganz deiner Meinung!
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#7   Pünktchen   13:54:31 | Montag, 5. November 2007
Koadjutor:
Sie kommen nicht darum herum, daß es nachweislich staatliche Aufsichts- und Kontrollbehörden sind, die Pro Familia schwer belasten! Hinzu kommen Persönlichkeiten des Deutschen Bundestages und Lebensschutzorganisationen.
Sollte kreuz.net zu recht als „berüchtigt“ zu bezeichnen sein, dann kann dies in keiner Weise das anrüchige Unternehmen mit dem Tarnnamen „Pro Familia“ von irgendeinem Verdacht befreien.
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#6   Koadjutator †   13:18:25 | Montag, 5. November 2007
Berüchtigt!!!
Die berüchtigte antikatholische web-Seite kreuz.net, deren Feindbilder die katholischen Bischöfe Deutschlands und die konziliaren und nachkonziliaren Päpste sind und zu deren Vorlieben auch die Verbreitung antisemitischer Inhalte gehört, betrachtet es nach eigenen Angaben „als Ehrensache, die strikte Anonymität seiner Informanten zu wahren!“ Dementsprechend und um sich der deutschen Strafverfolgung zu entziehen, arbeitet die berüchtigte, aber im Bereich der katholischen Kirche wirkungslose, fundamentalistisch-sektiererische Gruppierung nach dem amerikanischen Sektenprinzip unter Nutzung des eigentlich von ihr bekämpften amerikanischen religiösen und politischen Pluralismus und ohne Identifiziermöglichkeit – wie sie das deutsche Presserecht eigentlich vorsieht – von einer kalifornischen Scheinplattform aus:
[kursiv]Sodalicium for ‘Religion and Information’
1018 E. Mariposa Ave
El Segundo, CA 90245-3114
U.S.A.[kursiv]
:-#
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#5   Nachtlaterne   12:58:09 | Montag, 5. November 2007
ich sprach…
…vor jahren mit vertretern der katholischen kirche in unserem kreise. diese sagten mir: wir haben alle achtung vor pro-familia.
liberale katholiken haben nichts gegen schlachthöfe für menschen und finden genug ach so humane gründe dafür. genau finden sie nichts unanständiges an der menschenverachtenden pornografie. es ist alles so wunderbar stimmig und angeblich lächelt jesus dazu.
die greuel gegen unschuldige kinder nehmen zu, die bedenken nehmen ab. die glatten worte nehmen zu, echte kritik wird im kein erstickt. im geistigen sinne darf die feuerwehr nicht mehr das feuer löschen.
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#4   Domenico Tuttisanti   12:17:09 | Montag, 5. November 2007
Zweitaccount .chen: Nicht „berüchtigt“ ?
.
Der hessische Landesrechnungshof hatte empfohlen, die Organisation nicht mehr staatlich zu fördern und den 26 Beratungsstellen den offiziellen Status als Konfliktberatungsstellen zu entziehen.
In drei Pro-Familia-Einrichtungen, in denen Abtreibungen durchgeführt werden, vermissten die Prüfer des Landesrechnungshofs die vom Bundesverfassungsgericht geforderte Trennung zwischen Beratungsstelle und Abtreibungsambulanz. Andere Pro-Familia-Einrichtungen in mehreren Bundesländern verstießen gegen geltendes Recht, indem sie im Internet mit Abtreibungsangeboten warben.
Frau Löhr spricht Pro Familia die Eignung zur Schwangerschaftskonfliktberatung ab: „Eine Organisation, die sich zu großen Teilen durch Abtreibungen finanziert, kann nicht ergebnisoffen bzw. für das Leben beraten“ www.bv-lebensrecht.de/index.php?anz_ab=121&anz…
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#3   Kurt K.   12:15:03 | Montag, 5. November 2007
@ Pünktchen:
Weil „christliche“ Organisationen eine Einrichtung, wo man sich einen Beratungsschein holen kann, kritisieren, ist sie berüchtigt?
Berüchtigt ist z.B. die Mafia. Oder die Jakuza.
Pro Familia wird von einigen kritisiert, das ist wahr. Berüchtigt ist PF deshalb noch lange nicht.
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#2   Pünktchen   12:10:33 | Montag, 5. November 2007
„Christdemokraten für das Leben“ und der Bundesverband Lebensrecht fordern ein Stop von „Pro
Familia“: diese Tatsache www.bv-lebensrecht.de/index.php?anz_ab=121&anz… zeigt, daß die kinder- und lebensschutzfeindliche Organisation unter dem Tarnnamen „Pro familia“ sehr zu recht als „berüchtigt“ bezeichnet wird und auch außerhalb dieser Internetplattform mehr als berüchtigt ist!.
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#1   Kurt K.   11:05:46 | Montag, 5. November 2007
Berüchtigt!
Die Webseite des „MFM-Projektes“ weist eigens darauf hin, daß der Workshop auch im Angebot des berüchtigten Abtreibungsnetzwerkes ‘Pro Familia’, Sektion München, ist.
Pro Familia ist nicht „berüchtigt“ – ausser auf +net! Und da auch nur bei manchen.
:-D
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