Die Freiwilligkeit ist ein Märchen
In Deutschland ist ein weiterer Versuch gescheitert, eine furchtbare Perversion und Erniedrigung des Menschen als normal und selbstverständlich hinzustellen.
(kreuz.net) Das deutsche Prostitutionsgesetz, das die Hurerei als normale Arbeit mit Kranken- und Sozialversicherung
hinstellen wollte, ist gescheitert.
Das erklärte die deutsche Feminismus-Ideologin Alice Schwarzer (65) Ende Oktober vor dem Nachrichten-Magazin ‘Spiegel-Online’.
Das gescheiterte Gesetz wurde im Jahr 2002 von der damals rot-grünen Mehrheit im Deutschen Bundestag verabschiedet.
Seitdem hat sich nach Angaben von Frau Schwarzer keine einzige Prostituierte in Deutschland bei der Krankenkasse oder Rentenversicherung angemeldet.
Der Grund: „Die meisten Frauen in der Prostitution wollen nicht, daß bekannt wird, was sie tun.“
Dagegen hat die Legalisierung der Prostitution im Milieu Zwang und Gewalt vermehrt: „Denn die Polizei hat weniger Möglichkeiten als vorher.“
Dafür können Bordellbetreiber jetzt auch ganz legal Druck auf Prostituierte ausüben.
Frau Schwarzer erwähnt ein Augsburger Großbordell, wo die Prostituierten völlig dem Willen der Bordellbetreiber ausgeliefert sind: 13stündige Arbeitszeit, permanent unbekleidet, Telephonierverbot, totale Unterwerfung unter die Wünsche der Hurengänger sowie Lohnabzüge bei Nichterfüllen der Arbeitsbedingungen.
Nach einer Polizeikontrolle in dem Bordell kam es zu einem Prozeß, den der Bordellbesitzer prompt gewann.
Denn dank dem rot-grünen Prostitutionsgesetz besitzt er ein „Weisungsrecht“ und „Kontrollbefugnisse“.
Das Prostitutionsgesetz hat nach Angaben von Frau Schwarzer auch die Einrichtung von Großbordellen ermöglicht. Dort würden vor allem verzweifelte Frauen aus Osteuropa einer rasant fortschreitenden Entmenschlichung unterworfen.
„Die Freiwilligkeit ist ein Mythos“ – so Frau Schwarzer. Dieses Märchen werde kräftig von denen genährt, die von Menschenhandel und Prostitution profitieren.
Viele Polizisten würden darüber klagen, den Prostituierten heute weniger helfen zu können denn je zuvor – weil die Legalisierung der Prostitution den Ordnungskräften Kontrollmöglichkeiten aus der Hand genommen hat.
Frau Schwarzer fordert jetzt, daß die Prostitution als „Verstoß gegen die Menschenwürde“ definiert wird.
© Titelbild: Bill Walsh, CC
© Alice Schwarzer: Hans Weingartz, CC
Das erklärte die deutsche Feminismus-Ideologin Alice Schwarzer (65) Ende Oktober vor dem Nachrichten-Magazin ‘Spiegel-Online’.
Das gescheiterte Gesetz wurde im Jahr 2002 von der damals rot-grünen Mehrheit im Deutschen Bundestag verabschiedet.
Seitdem hat sich nach Angaben von Frau Schwarzer keine einzige Prostituierte in Deutschland bei der Krankenkasse oder Rentenversicherung angemeldet.
Der Grund: „Die meisten Frauen in der Prostitution wollen nicht, daß bekannt wird, was sie tun.“
Dagegen hat die Legalisierung der Prostitution im Milieu Zwang und Gewalt vermehrt: „Denn die Polizei hat weniger Möglichkeiten als vorher.“
Dafür können Bordellbetreiber jetzt auch ganz legal Druck auf Prostituierte ausüben.
Frau Schwarzer erwähnt ein Augsburger Großbordell, wo die Prostituierten völlig dem Willen der Bordellbetreiber ausgeliefert sind: 13stündige Arbeitszeit, permanent unbekleidet, Telephonierverbot, totale Unterwerfung unter die Wünsche der Hurengänger sowie Lohnabzüge bei Nichterfüllen der Arbeitsbedingungen.
Nach einer Polizeikontrolle in dem Bordell kam es zu einem Prozeß, den der Bordellbesitzer prompt gewann.
Denn dank dem rot-grünen Prostitutionsgesetz besitzt er ein „Weisungsrecht“ und „Kontrollbefugnisse“.
Das Prostitutionsgesetz hat nach Angaben von Frau Schwarzer auch die Einrichtung von Großbordellen ermöglicht. Dort würden vor allem verzweifelte Frauen aus Osteuropa einer rasant fortschreitenden Entmenschlichung unterworfen.
„Die Freiwilligkeit ist ein Mythos“ – so Frau Schwarzer. Dieses Märchen werde kräftig von denen genährt, die von Menschenhandel und Prostitution profitieren.
Die Prostituierten werden – so Frau Schwarzer – zu 80% von
brutalen Mafiosi aus dem Ausland herangeschleppt: „Die Frauen sind also Opfer brachialer oder psychischer
Gewalt.“
Viele Polizisten würden darüber klagen, den Prostituierten heute weniger helfen zu können denn je zuvor – weil die Legalisierung der Prostitution den Ordnungskräften Kontrollmöglichkeiten aus der Hand genommen hat.
Frau Schwarzer fordert jetzt, daß die Prostitution als „Verstoß gegen die Menschenwürde“ definiert wird.
© Titelbild: Bill Walsh, CC
© Alice Schwarzer: Hans Weingartz, CC
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Donnerstag, 8. November 2007 18:22
raindance1: @Carlosmiguel
es ist Ihre Sache wenn Sie das Niveau und Tacheles Reden hier so hoch einschätzen. Lesen doch mal, nur
als ein Beispiel von vielen, den Beitrag von Frau Stallmann, 07.11.2007. Weder dort noch in über 80%
aller Lesermeinungen ist etwas zu finden, was auch nur annähernd der Verblödung entgegen wirkt.
Das kreuz.net System ist nun mal darauf ausgelegt, das Extreme aufeinandertreffen und sich in zum Teil unkontrollierten verbalen Attaken gegenseitig Dreck vor die Füsse werfen. So ähnlich funktionen auch die Nachmittagstalkshows auf RTL und Co. Allein schon an der Anzahl der Lesermeinungen sehen sie ja genau, welche Artikel hier Quote bringen. Ob es die Pantoffeln Jesu, die Angst vor dem Tod oder das Rückgrat der Bischöfe ist…hierzu gibt es nur wenige Lesermeinungen.
Daneben gibt es Themen die wie Dauerbrenner mit immer gleichem Inhalt regelrechte Quotenhits sind.
Aber bitte, wenn das ihre volle Zustimmung findet dann soll mir das Recht sein. Widersprüchliches finden Sie ja nicht, dann loben Sie die Seite und finden Sie in ihrem realen Lebensumfeld viele Mitleser. Verbreiten Sie kreuz.net unter ihren Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen.
Das kreuz.net System ist nun mal darauf ausgelegt, das Extreme aufeinandertreffen und sich in zum Teil unkontrollierten verbalen Attaken gegenseitig Dreck vor die Füsse werfen. So ähnlich funktionen auch die Nachmittagstalkshows auf RTL und Co. Allein schon an der Anzahl der Lesermeinungen sehen sie ja genau, welche Artikel hier Quote bringen. Ob es die Pantoffeln Jesu, die Angst vor dem Tod oder das Rückgrat der Bischöfe ist…hierzu gibt es nur wenige Lesermeinungen.
Daneben gibt es Themen die wie Dauerbrenner mit immer gleichem Inhalt regelrechte Quotenhits sind.
Aber bitte, wenn das ihre volle Zustimmung findet dann soll mir das Recht sein. Widersprüchliches finden Sie ja nicht, dann loben Sie die Seite und finden Sie in ihrem realen Lebensumfeld viele Mitleser. Verbreiten Sie kreuz.net unter ihren Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen.
Mittwoch, 7. November 2007 23:53
carlosmiguel: an raindance1
„Widersprüchlich“?? Habe ich noch kein einziges Mal feststellen können. Verlinken sie doch mal bitte
wenigstens ein sehr gutes Beispiel, ja?
Ansonsten hat diese Seite meine volle Zustimmung. Anderenorts kriege ich immerzu nur das weichgespülte, politisch korrekte Gesülze zu lesen, so nach dem Motto aus dem Bauchladen des billigen Jakob, dies und das, für jeden was. Nein danke. Hier wird Tacheles geredet, und genau das braucht dieses verblödete Land!
carlosmiguel
Ansonsten hat diese Seite meine volle Zustimmung. Anderenorts kriege ich immerzu nur das weichgespülte, politisch korrekte Gesülze zu lesen, so nach dem Motto aus dem Bauchladen des billigen Jakob, dies und das, für jeden was. Nein danke. Hier wird Tacheles geredet, und genau das braucht dieses verblödete Land!
carlosmiguel
Mittwoch, 7. November 2007 18:17
raindance1: @carlosmiguel
Unser“ soll bedeuten, daß ich nahezu jedem Artikel, den die Redaktion von kreuz.net hier schreibt, aus
tiefster Überzeugung beipflichte. Weiter so, kreuz.net!
da redaktionellen Beiträge auf kreuz.net von verschiedenen Autoren stammen oder zumindest diesen Eindruck erwecken lasssen und noch dazu nicht selten widersprüchlichen Inhaltes sind ist Ihre ungeschmälerte Zustimmung mehr als verwundertlich. Ich hoffe es ist wirklich Ihre Überzeugung und nicht blos eine Art Blanco-Zustimmung-Scheck.
da redaktionellen Beiträge auf kreuz.net von verschiedenen Autoren stammen oder zumindest diesen Eindruck erwecken lasssen und noch dazu nicht selten widersprüchlichen Inhaltes sind ist Ihre ungeschmälerte Zustimmung mehr als verwundertlich. Ich hoffe es ist wirklich Ihre Überzeugung und nicht blos eine Art Blanco-Zustimmung-Scheck.
Mittwoch, 7. November 2007 16:39
carlosmiguel: an raindance1
„Unser“ soll bedeuten, daß ich nahezu jedem Artikel, den die Redaktion von kreuz.net hier schreibt, aus
tiefster Überzeugung beipflichte. Weiter so, kreuz.net! Gelobt sei Jesus Christus!
carlosmiguel
carlosmiguel
Mittwoch, 7. November 2007 16:23
raindance1: meine Verbündete ist Alice Schwarzer nicht
…Alitze Quatscher kann NIEMALS unsere Verbündete sein…
aber auch nicht „unsere“ Verbündete? wer ist hier unser? soviel Einigkeit bei kreuz.net Schreibern, das ist mir neu…
aber auch nicht „unsere“ Verbündete? wer ist hier unser? soviel Einigkeit bei kreuz.net Schreibern, das ist mir neu…
Mittwoch, 7. November 2007 15:57
carlosmiguel: Alitze Quatscher kann NIEMALS unsere Verbündete sein…
… machen wir uns da bitte nichts vor! Diese Frau ist eine femifaschistische (Vor laufender Fernsehkamera
hat sie Frau Esther Vilar, eine Jüdin, deren Meinung der Schwarzer’schen lediglich diametral zuwider
lief, wörtlich als eine „Faschistin“ beschimpft!) Schwester im Geiste eines Dr. Mengele (in ihren Büchern
bejubelt sie Experimente an kleinen Buben, die zu Mädchen umoperiert werden sollen!), die mit uns nichts,
aber auch gar nichts zu tun hat! Was sie hier tut, ist nichts anderes, als was sie immer schon getan hat:
Ihr feministisches Gift zu verspritzen, auf dessen Feuer sie zudem immer schon ihr ganz ureigenes Süppchen
gekocht hat. Nein, mit dieser Hexe haben wir nichts zu schaffen!
carlosmiguel
carlosmiguel
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