Ein Kurienerzbischof versteht die Rebellion von Bischöfen und Kardinälen gegen den Papst nicht: Ihr Umgang mit dem Motu Proprio offenbare Stolz und ideologische Vorurteile.
Kommunionspendung in der Neuen Messe.
(kreuz.net, Rom) Der Sekretär der Gottesdienst- Kongregation, Erzbischof Albert Malcolm Ranjith Patabendige
Don (59), versteht die bischöfliche Rebellion gegen die Freigabe der Alten Messe nicht.
Das erklärte
der Kurienerzbischof gegenüber dem italienischen Online-Dienst ‘Petrus’.
Auf das Motu Proprio habe es
positive Reaktionen gegeben, aber auch Kritik und Widerstand: „Auch von Theologen, Liturgikern, Priestern,
Bischöfen und sogar von Kardinälen.“
Mons. Ranjith versteht diese „Rebellion“ gegen den Papst nicht.
„Ich lade alle ein – im besonderen die Hirten – dem Papst, der der Nachfolger Petri ist, zu gehorchen.“
Die Bischöfe hätten dem Papst Treue geschworen. Mons. Ranjith ruft sie jetzt auf, ihrem Versprechen
auch Folge zu leisten.
Erzbischof Ranjith
Erzbischof Ranjith kritisiert insbesondere diözesane Ausführungsbestimmungen,
die das Motu Proprio einschränken wollen.
Derartige Aktionen würden ideologische Vorurteile und Stolz –
„eine der schwersten Sünden“ – offenbaren.
Der tridentinische Ritus sei Teil der Tradition der Kirche.
Der Papst habe die „Motive für seine Maßnahme“ gebührend erklärt. Es handle sich bei dem Motu Proprio
um einen Akt der Freiheit und der Gerechtigkeit für Traditionalisten.
Toter Buchstabe
Der Sekretär
der Liturgiekongregation sprach im Interview auch über die Neue Messe. In diesem Zusammenhang betonte
er, daß es „wichtig, sogar fundamental“ sei, den Priester auf die Seite zu schieben: „Der Protagonist
der Messe ist Christus.“
Der Erzbischof versteht auch nicht, wieso die Messe in „Shows mit Tänzen, Liedern
und Applaus“ verwandelt wird, „wie es bei der Neuen Messe regelmäßig passiert“.
„Ich bin gegen Tanz
und Applaus während der Messe. Messen sind kein Zirkus.“
Seine Kongregation habe zahlreiche Dokumente
erlassen, die solche Liturgiemißbräuche verurteilen. Viele dieser Dokumente seien toter Buchstabe geblieben,
in „staubigen Regalen“ verendet – oder „noch schlimmer: in Mülleimern“.
Sinnloses Geschnattere
Mons.
Ranjith äußerte sich auch zum Mißbrauch der Predigt während der Heiligen Messe. Predigten müßten
einen katechetischen Charakter haben. Soziologismus und sinnloses Geschnattere seien zu vermeiden.
Wenn
jemand exzessiv lange predige, bedeute das, daß er sich nicht vorbereitet habe. Die angemessene Zeit
für eine Predigt seien zehn bis 15 Minuten.
Die Homilien müßten peinlich sauber einstudiert sein.
Der Höhepunkt der Messe sei das eucharisitische Mysteriums und nicht die Predigt.
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57 Lesermeinungen
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@ mariokin Wenn diese 99,98 % die alte Liturgie seit Kindesbeinen kennen würden, würde auch kein Hahn
nach dem NOM krähen… So? Und wie kam es dann zu der Durchsetzung des „NOM“? Und warum sind die Verweigerer
von alter Messe und Motu Proprio stets solche, die die alte Messe noch von früher kannten?
#59 mariokin 23:16:37 | Dienstag, 6. November 2007
@cum te Wenn diese 99,98 % die alte Liturgie seit Kindesbeinen kennen würden, würde auch kein Hahn nach
dem NOM krähen… Das zeigt nach Ihrer Logik dann auch, wie unsinnig im umgekehrten Schluss eine solche
Reform gewesen ist und die meisten, die sie als Erwachsene erlebten und dazu gehören Sie nicht!, erlebten
sie als Befremdend und unnötig! Davon kenne ich genügend Zeitzeugen. Wie gesagt die Reform von 1965
war mit einigen Teilen der Messe in Volkssprache war das, was sich die Konzilsväter dachten mit Sacrosanctum
consilium, aber nicht die neoprotestantische Schreibtischreform Bugninins mit einem Mahltisch, der keiner
kirchlichen Tradition entspricht, weder der östlichen und schon gar nicht der katholischen, ja nicht
mal der Lutheraner, die heut noch mit Rücken zum Volk am Altar stehen, gehen sie doch mal in die lutherischen
Landeskirchen! Das entspringt dem krankhaften Zwinglitum der in allem nur ein Symbol aber kein Opfer sehen
wollte. Es entspricht auch dem Freidenkertum der Freimaurerei, deren Religion der Humanismus, d.h. der
gute Mensch ist und es entspricht dem Geist der Freikirchler, der protestantischen Sekten, die eine Opfermesse
ablehnen und den Priester nurmehr als Bruder unter vielen, aber nicht als einen von Gott Herausgerufenen
und für den Dienst am Altar für Gottes Volk bestellten, ein „alter christus“ (lat.) sehen, eben, einen
„anderer Christus“, jemand also, der in seiner Person in Vollmacht und Kraft göttlicher Gewalt handelt.
Rebellion?? Wo? Die schlichte Tatsache, dass sich rd. 99,985% der Katholiken null komma gar nix für die
alte Messe interessieren, kann man wohl kaum als Rebellion bezeichnen. Das zeigt doch nur an, wie überfällig
die Liturgiereform war.
#51 DienerGottes 11:02:34 | Dienstag, 6. November 2007
Ich wünschte… …hier in Deutschland würde es ebenfalls eine solche Freudige Art der Gottes Lobpreisung
geben. Etwas schöneres Kann ich mir nicht vorstellen. Ich denke wirklich das der Lobpreis Gottes nicht
immer so still abgehen muss wie es bei uns der Fall ist. Mit Würde aber mit Freude. Und dazu gehört
nunmal auch Singen und Tanzen. o^/
#50 Freinsberg 09:24:53 | Dienstag, 6. November 2007
Ritenstreit Wer etwas Gescheites zum Motu proprio lesen will, besorge sich das Novemberheft von „Stimmen
der Zeit“. Es enthält einen Beitrag von Andrea Grillo: „Ende der Liturgiereform?“
Ritenstreit Die Geschichte lehrt, dass Ritenstreitigkeiten nicht selten auch zu kriegerischen Auseinandersetzungen
auch in der friedliebenden Kirche geführt haben. Das Kämpfen mit Worten, wie hier im Forum, beweist
einmal mehr, wie wenig glücklich es ist, einen Ritus als den absolut Gültigen zu setzen und dabei zu
vergessen, dass ein Ritus immer auch Ausdruck einer ganzen Reihe von Zeitläuften ist und somit keinen
Anspruch auf Allgeingültigkeit hat. Es sei denn, diese wird von oben herab befohlen. Dazu gehört auch
der von ein paar Forumsteilnehmern gemutmaßte von Christus eingesetzte alte Messritus. Die Denkweise
ist schon mehr als abenteuerlich und sollte eigentlich nicht so lautstark vor sich her getragen werden,
falls sich die Posaunisten nicht weiterhin total lächerlich machen wollen. Manche finden aber darin auch
eine große Form der Befriedigung. Wer es halt braucht.
#48 Riese1835 02:00:18 | Dienstag, 6. November 2007
@gertrudag (youtube) Das, was im Video gezeigt wird, schaut ähnlich aus wie eine „Heilige Messe“ auf
der Pädagogischen Hochschule der Erzdiözese Wien. Ein Professor hat dort wirklich behauptet, daß die
Messe seit dem VII kein Opfer mehr sei. Um Ihre Frage zu beantworten: Dieser „cyrk“ ist normal im NOM.
Sie haben völlig recht, daß nur mehr ein Schamane fehlt. Eine wirkliche Heilige Messe kann man im überlieferten
Ritus finden.
#47 Seminarist 01:32:16 | Dienstag, 6. November 2007
Wie naiv muss man in Rom eigentlich sein??? Auf das Motu Proprio habe es positive Reaktionen gegeben,
aber auch Kritik und Widerstand: „Auch von Theologen, Liturgikern, Priestern, Bischöfen und sogar von
Kardinälen.“ Was hat man denn in Rom erwartet: Das die Küngs und Lehmänner nach vier Jahrzehnten Kirchenzerstörung
und Glaubenszersetzung jetzt jubelnd mit einem Introibo ad altare Dei zum Hochaltar schreiten?
#46 Rudolfus 00:27:58 | Dienstag, 6. November 2007
@Olorin / Christus hat nur die Kirche St. Petri gegründet Die katholische Kirche ist NICHT die einzig
wahre Kirche Es gibt kein Heil außerhalb der Kirche Christi, die die Kirche St. Petri ist: Die Kirchengründung
auf St. Petrus steht in den Evangelien. Man kommt nur durch die Kirche Christi und St. Petri zu Christus
und zu Gott. Das Gegenteil ist nur das Höllenreich Satans: Alle anderen „Kirchen“ sind von St. Petrus
und seinem Nachfolger, dem römischen Papst, abgefallen – auch Konstantinopel mit dem Patriarchen und
dem „Ostkirchentum“ außerhalb der Einheit mit Rom.
#44 Rudolfus 00:22:07 | Dienstag, 6. November 2007
@Oborin: Die Höllenstrafe ist nach Lehre der Kirche ABSOLUT EWIG Allerdings ist die Höllenstrafe als
(real existierender jenseitiger Zustand) nicht ganz ewig…allerdings extrem schmerzhaft und grauenvoll,
und zweifellos unbedingt zu vermeiden. Die Kirche hat das unfehlbar geklärt: Die Ewigkeit der Hölle
ist es erst, was die Hölle ausmacht! Wer einmal dort ist, ist dort für ewig, und kommt nie mehr raus,
ohne Ende – ohne Barmherzigkeit!
@Jürgen…: wie obszön! …ich meine die Vorstellung da würden Leute die Alte Messe unbekleidet zelebrieren.
Bitte wecken Sie doch nicht solche Assoziationen bei mir! Sie sind mir schon einer.
#40 Rudolfus 00:17:11 | Dienstag, 6. November 2007
Alle Sünden gegen die hl. Reinheit sind nach Lehre der Kirche schwere Sünden: egal, ob in Gedanken,
Worten und Werken. Wer eine schwere Sünde geht, zieht sich die Verdammung Gottes zu und kommt ohne Vergebung
Gottes in die Hölle.
#38 Benedikt 00:16:11 | Dienstag, 6. November 2007
@ Rudolfus Ob in einer Messe ein Missbrauch geschieht liegt allein am entsprechenden Willen der Handelnden.
Mit der Form hat das nichts zu tun, denn eine Form kann einen Menschen nicht in seinem Willen beschneiden.
Private Photos darf man eben nicht ins Internet stellen… mir sind vor kurzem die Nacktphotos von dieser
Vanessa Hudgens untergekommen, dem Star aus diesem belämmerten Disney-Machwerk High-School-Musical. Ich
muss sagen: das ist ein richtiges Schnuckelchen. Vielleicht war das ihre sinnvollste öffentliche Handlung
bisher.
#35 Rudolfus 00:13:00 | Dienstag, 6. November 2007
Es ist aber nicht abzustreiten, daß die Neue Ritusform all diese extremen sog. Meßfeiern zuläßt Sirilo
Kreuz.net will den Eindruck erwecken, als sei dies die übliche Kommunionspendung im neuen Ritus. Ich
jedenfalls habe in den letzten 35 Jahren nirgendwo in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Großbritannien
eine solche Kommunionspendung gesehen. Es ist aber nicht abzustreiten, daß die Neue Ritusform all diese
extremen sog. Meßfeiern zuläßt.
Photos daß kreuz.net Photos klaut ohne die Quelle bekannt zu geben ist bekannt. Photos, die ein Bekannter
von mir gemacht hat, wurden hier auch schon veröffentlicht, ohne daß er gefragt wurde. Aufgrund der
Anonymität von kreuz.net konnte er nix dagegen machen bzw. hat es gar nicht erst versucht.
#33 Benedikt 00:06:42 | Dienstag, 6. November 2007
@ juergen Der liest den Ott (ob er ihn versteht ist eine andere Sache). Das wäre noch zu beweisen. Fest
steht, dass er das Buch kennt, aber ob er auch drin liest weiß man nicht. Falls ja, so könnte er ja
ohne weiteres seine Aussagen anhand des Buches belegen. Macht er aber nicht. Ich kenne es übrigens auch
und finde es gar nicht so übel. Es ist eine kurze und einprägsame Abhandlung. Und, um das mal aufzulösen,
er hat ja sogar mal Recht: Die Sakramente haben natürlich einen unveränderlichen Teil, bei der Weihe
ist das die Handauflegung und das Weihegebet. Eine Beichte macht ohne Lossprechung wenig Sinn, eine Messe
ohne Wandlungsworte ist keine etc pp
Manipulierendes Foto Das Foto „Kommunionspendung in der Neuen Messe“ ist wieder einmal ein typisches Beispiel
für Nachrichtenmanipulation durch Kreuz.net. (Solange nicht angegeben wird, wo und wann diese Spendung
stattfand, halte ich das Bild für gestellt oder unecht.) Kreuz.net will den Eindruck erwecken, als sei
dies die übliche Kommunionspendung im neuen Ritus. Ich jedenfalls habe in den letzten 35 Jahren nirgendwo
in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Großbritannien eine solche Kommunionspendung gesehen.
Es ist eine infame Methode, aus einem extremen Einzelfall ein generelles Verhalten ableiten zu wollen.
Es ist genauso infam, wie wenn man von einem klerikalen Pädophilen auf alle Kleriker schließt und sagt:
„Die heutigen Priester sind alle Kinderschänder.“ Dieser verlogene Umgang mit der Wahrheit macht mir
die sich so fromm gebenden Tradis suspekt.
@rudolfus gegen die Meinung fast aller hier, stelle ich immer noch eine Frage. Belege bitte Deine Behauptungen
mit dem „Ott“. Wenn du das nicht kannst, werde ich Dich in Zukunft immer nur mit Dumpfbacke titulieren.
Es wird endlich Zeit, dass Du Deine Ideen untermauerst und belegst – oder endlich die Klappe hälst!Theologische
Schwachmathen gibt es genug …
@Rudolfus: Die Fürbitte für die Juden sollte wieder in Kraft gesetzt werden…! Wer die kath. Kirche
an ihren Taten maß, mußte schon sehr verblendet sein, um nicht zu erkennen, daß sie seit mindestens
50 Jahren antichristliche Politik betreibt. Hintergründe zur Unterwanderung der katholischen Kirche durch
„die Juden“ und ihre Helfer fand ich kürzlich bei: www.monarchieliga.de/…ers/kardinal-bea.htm Autor:
E. Michael Jones („Kardinal Bea, die Juden und ‘Nostra Aetate’ – Wie das „2. Vatikanum“ versuchte die
Kirche zu zerstören“) Lesenswert!
#28 Florian Geyer 23:59:09 | Montag, 5. November 2007
Jürgi „Um das zu verstehen, müßte man die Lehre der Kirche durchdenken und nachdenken und damit verstehen.“
sie meinen wohl kritisch zersetzen – auch genannt „reflektieren“ und ans weltliche anpassen oder?
@juergen / Die Kirche hat die Lehre von Christus und den Aposteln Der liest den Ott (ob er ihn versteht
ist eine andere Sache). Das Buch rezitiert Dogmen und Lehren, aber es erklärt nicht, wie die Kirche zu
den Lehren kommt. Die Kirche hat ihre Lehre von Christus und Seinen Aposteln. Selbstverständlich erläutern
auch die Dogmatikbücher der Kirche die historische Dogmenwerdungsgeschichte.
@Benedikt Der liest den Ott (ob er ihn versteht ist eine andere Sache). Das Buch rezitiert Dogmen und
Lehren, aber es erklärt nicht, wie die Kirche zu den Lehren kommt. Um das zu verstehen, müßte man die
Lehre der Kirche durchdenken und nachdenken und damit verstehen. Dazu die das Rudileinchen aus Mangel
an Verstand leider nicht in der Lage. Und seine Pius-Hanseln haben leider auch nicht mehr auf Lager als
die Wiedergabe von Lehren, deren Sinn sie nicht verstehen.
@ Gotthard Geben Sie’s auf – Rudolfus hat noch nie irgendetwas am Text nachweisen können. Vermutlich
sind Ihm die Texte, auf die er immer verweist gar nicht bekannt.
@Gotthard / Konsultieren Sie ein rechtgläubiges Sakramentendogmatikbuch der Kirche Dort sind die sakramentskonstituierenden
äußerlichen Zeichen angegeben.
@rudolfus * Welches unveränderliche göttliche Ritenelement besitzt denn die Feier des Sakramentes der
Ehe? *Welches unveränderliche göttliche Ritenelement besitzt denn die Feier der Buße? * Welches unveränderliche
göttliche Ritenelement besitzt denn die Feier der (dreistufigen) Weihe? *Welches unveränderliche göttliche
Ritenelement besitzt denn die Feier der Krankensalbung? *Welches unveränderliche göttliche Ritenelement
besitzt denn die Feier der Firmung? Rudolfus, ich hoffe du kannst diese einfachen Fragen schnell und einfach
beantworten!
jüergens nun ganz einfach, vor 500 J, oder auch 1000 J. haben die Gläubigen diese Feier verstanden weil
der Hl . Geist sie befähigt hat, dies fehlt doch heute komplett.
@Juergen / Allen Sakramentenriten, die die Kirche weltweit besitzt, ist ein unveränderliches, göttliches
Element gemeinsam: Nur dieses ist unveränderlich und unmittelbar göttlich. Die begleitenden Riten der
Kirche besitzen weltweit verschiedene Traditionen – und sind indirekt göttlich inspiriert, weil durch
Menschen, nicht durch Christus selbst.
juergens Ihnen sollte klar sein, daß die Hl.- Meßfeier nach dem alten Ritus etwas Gewachsenes, also
vom Geistgottes ist und nicht Gemachtes, wie der neue. Ich denke das dies Ihnen einleuchten wird und alle
Unklarheiten beseitigt. Also, über Jahrhunderte gewachsenes und nicht spontanes, letzteres ist Menschenwerk.
Das Neue Römische Meßbuch ist der Mißstand selbst Seine Kongregation habe zahlreiche Dokumente erlassen,
die solche Liturgiemißbräuche verurteilen. Viele dieser Dokumente seien toter Buchstabe geblieben, in
„staubigen Regalen“ verendet – oder „noch schlimmer: in Mülleimern“. Was die alltägliche Beobachtung
schon seit 1969 weiß, wird immer wieder auch von der zuständigen Kongregation selbst bestätigt: Die
real existierende Neue Römische Meßritusform ist der Mißstand selbst.
@die verfolgte Unschuld weil sie das alte römische Meßbuch von 1570 verfolgen. vor Jahrzehnten war Feldhandball
DIE angesagte Art des Handballspiels … heute spielt fast jeder Hallenhandball … weil heute Hallenhandball
die normale Form des Handballspieles ist, spricht niemand davon, dass Feldhandball als außerordentliche
Form dieses Sport verfolgt würde, nur weil es kaum noch Freunde hat.
Wider VII Seine Kongregation habe zahlreiche Dokumente erlassen, die solche Liturgiemißbräuche verurteilen.
Viele dieser Dokumente seien toter Buchstabe geblieben, in „staubigen Regalen“ verendet – oder „noch schlimmer:
in Mülleimern“. Der Mann ist Realist !
Alle Sakramentenriten gehen auf Christus zurück Die sieben Sakramente wurden durch Christus den Aposteln
anvertraut und enthalten deshalb immer ein das unveränderliche göttliche Sakrament, wie es die Kirche
lehrt.
achwas Die Riten der Kirche sind von Christus eingesetzt Wo ist in der Bibel der trid. Ritus festgeschrieben?
Sind die älteren Riten alle falsch? Feiern die orientalien unierten Kirchen die Messe Falsch? Wurde die
Messe in der Urkirche falsch gefeiert?
Die Riten der Kirche sind von Christus eingesetzt Ist der Ritus ein Wert an sich, eine Manifestation des
Göttlichen Alle Riten der Kirche enthalten das göttliche Element – und das Element der Kirche, letztlich
bestimmt durch den Papst.
Ritus als Religionsersatz? Soll auf diese Weise die Ritusfrage als Gehorsamsakt hochstilisiert werden?
Ist der Ritus für die Menschen da oder die Menschen für den Ritus? Ist der Ritus ein Wert an sich, eine
Manifestation des Göttlichen, eine Art Religionsersatz…? Warum darf ein BIschof nicht auch einmal ungehorsam
sein?
Die Bischöfe sind in vielen Diözesen in der Ritusfrage ungehorsam Gotthard einen Ungehorsam der Bischöfe
erkennen. weil sie das alte römische Meßbuch von 1570 verfolgen. Das alte römische Meßbuch darf nicht
verfolgt werden und war nie verboten – gemäß Quo primum von Papst St. Pius V. von 1570.
Ungehorsam? Ich verstehe nicht, worin dieser Sekretär einen Ungehorsam der Bischöfe erkennen will. Nach
meinem Kenntnisstand hat noch kein Bischof die Umsetzung des MP verboten … doch kann niemand von einem
Bischof fordern, dass er mit Begeisterung dieses MP umsetzt, wenn es gegen seine Überzeugung ist. Ich
finde es interessant, dass sich Rom über die Länge der Predigten ausläßt … warum will Rom Beifall
während der Messe (an welchen Stellen) unterbinden? Afrika kämpft im Augenblick gegen diese römische
Ignoranz gegenüber Tanz in der Messe … doch in manchen Punkten wird sich Rom die Zähne ausbeißen
…
Bischöflicher Ungehorsam müßte doch zur Suspendierung a divinis führen! Oder wie war das? Die Kompetenz
die Anwendung von „Summorum Pontificum“ zu überwachen und ggf. einzugreifen liegt laut dem Dokument selbst
NUR bei der Kommission „Ecclesia Dei“. Das einige nationale Bischofskonferenzen sich anmaßen „Richtlinien“
zu erlassen, OHNE dazu irgendeine Kompetenz zu haben, ist ein Skandal. Niemand wird solchen Bischöfen
gehorchen, die nicht Mann genug sind dem Papst gehorsam zu sein. Der Papst sollte solche Bischöfe geradewegs
in die (Eis)Wüste schicken. Besonders in Sibirien warten Diozesen auf Besetzung durch Leute wie das Lehmännchen,
der ja ohnehin nicht an die Kirche glaubt.