kreuzmeldungen
Ein Geschenk + Neuer Vorsitzender + Götze Dialog + Götzentempel in Berlin + Alte Weihe
© Paulina Grębowiec, GNU
Ein Geschenk

Vatikan. Gestern zelebrierte Papst Benedikt XVI. ein Requiem für Kardinäle und Bischöfe, die im letzten Jahr verstorben sind. Der Papst vertraute ihre Seelen dem Ewigen Vater an und dankte für das „Geschenk, das Gott der Kirche durch sie gemacht hat und für das Gute, das wir durch ihre Hilfe empfangen haben“. Trotz ihrer unterschiedlichen Aufgaben und Persönlichkeiten hätten die Verstorbenen eine Gemeinsamkeit gehabt – die Freundschaft mit Jesus.

Neuer Vorsitzender

Frankreich. Die Französische Bischofskonferenz hat am gestrigen Montag in Lourdes einen neuen Vorsitzenden gewählt: Erzbischof Mons. André Vingt-Trois von Paris tritt die Nachfolge von Jean-Pierre Kardinal Ricard von Bordeaux an. Mons. Vingt-Trois wird am 24. November zum Kardinal kreiert.

Götze Dialog

Vatikan. Der Vatikan hat gestern den Hindus mit einer Botschaft zum heidnischen Lichterfest Diwali gratuliert. Der Text trägt den Titel „Christen und Hindus, gemeinsam entschlossen auf dem Weg des Dialogs“. Es ruft zur Zusammenarbeit für den Frieden in der Welt auf. Gleichzeitig warnt es vor Zwangsbekehrungen: „Niemand darf zum Glauben gezwungen oder mit Gewalt vom Glauben abgehalten werden.“

Götzentempel in Berlin

Deutschland. In Berlin soll der zweitgrößte Hindu-Tempel Europas entstehen. Der Palast wird dem indischen Götzen Gaesha, der für Gerechtigkeit steht, gewidmet. Blickfang des Gebäudes soll ein 17 Meter hoher, reich verzierter Turm werden. Im Inneren soll es einen großen und vier kleinere Tempel geben. Dazu entsteht ein Gemeindesaal mit Küche. Für das Projekt gibt es noch keine Baugenehmigung.

Alte Weihe

Deutschland. Am 1. November fand in Berlin die Priesterweihe von Pater Thomas Achatz statt. Der Priester des altrituellen Instituts St. Philipp Neri empfing die Weihe von Bischof Fernando Rifan. Mons. Rifan ist Apostolischer Administrator der altgläubigen Diözese „Heiliger Johannes Maria Vianney“ in Campos in Brasilien. Seine erste Heilige Messe zelebrierte der Neupriester am Allerseelentag.

Priesterweihe von Pater Achatz
Mons. Fernando Rifan legt seine Hände auf das Gremiale, um das Meßgewand nicht zu beschmutzen.Der Weihekandidat liegt während der Allerheiligenlitanei am Boden.Dem Neupriester werden die Hände gebunden.
      
34 Lesermeinungen
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#34   Gotthard   19:10:07 | Dienstag, 6. November 2007
@maliems
wozu die dummen fragen? der ritus ist älter als du. fragen stehen dir u mir nicht zu.
klar stehen mir Fragen zu !…und ich werde sie immer wieder stellen.
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#33   Benedikt   17:18:54 | Dienstag, 6. November 2007
Bild „ein Geschenk“
Nettes Bild, Redaktion. Benedikt XVI. mit Piero Marini. Beim erwähnten Requiem trat aber zum erstem Mal dessen Nachfolger in Erscheinung.
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#32   Alkuin   14:28:18 | Dienstag, 6. November 2007
@zwobbel:
„…gehen sie wirklich auf die protestantischen Frontmänner…“
Anti-Christliches ist wahrlich keine neue Erfindung und war von Anbeginn und bis heute ständiger Begleiter alle Christen.
Der Anti-Katholizismus hingegen ist eine reine Erfindung der Protestanten. Der Kern liegt in der, m.E. unhaltbare, These: „sola scriptura“.
@DocRöntgen:
Sie finden auch das was sie suchen! :-O
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#31   misterunknown   14:20:59 | Dienstag, 6. November 2007
Konzelebration
In einem Bildkommentar der Fotogalerie heißt es „Konzelebration bei der Primizmesse“ … kreuz.net: na sowas: daß Sie sowas schreiben wundert mich ja mal… Seit wann gibt es eine Konzelebration bei einer Primizmesse in der Alten Liturgie?? tz tz … doch wohl eher bei der Weihemesse in Konzelebration mit dem weihenden Bischof…
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#30   zwobbel   14:03:47 | Dienstag, 6. November 2007
Ich werfe die Frage nach dem eigentlichen Ursprung noch einmal auf:
„Das diese Lügen von den Protestanten erfunden wurden ist für mich nicht sicher. Sie wurden von ihnen zwar bereitwillig wiederholt, aber erfunden wurden sie vielleicht schon früher. Man sollte mal forschen welche anderen Religionsgemeinschaften den selben Dreck über uns ausgießen und seit wann sie dies tun.“
Wer wo wann hat den heute weit verbreiteten Unsinn, Lügen, böswillige Verdrehungen, Erfindungen usw.
ursprünglich zu verantworten???
Könnten die Ursprünge im westlichen Asien liegen???
Oder gehen sie wirklich auf die protestantischen Frontmänner des 16. Jhrhdt zurück???
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#29   DocRöntgen   13:58:43 | Dienstag, 6. November 2007
Na wat denn: So dünnhäutig, Kathölchen?
Gebetsmühlenartig werden die alten, von Protestanten erfundenen Unwahrheiten über unseren Glauben von Generation zu Generation kritiklos nachgeplappert.
Also, ich brauche keine Protestanten, um ein miserables Bild
der katholischen Gemeinde zeichnen zu können. Da reicht mir kreuz.net völlig. Okay: Der ein oder andere Bischof, der
die Trennung Staat/Kirche noch nicht gefressen hat, liefert auch noch Stoff. Wobei ich engelhardt in einem Punkt widerspreche: Die Katholiken (hier zumindest) brauchen keinen Götzen, um ihren Glauben zu feiern. Duie scheinen sich selbst ihr bester Götze zu sein. Soviel
Selbstgefallen ist schließlich selten anzutreffen!
;-)
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#28   maliems   13:53:07 | Dienstag, 6. November 2007
@gotthard u co
wozu die dummen fragen? der ritus ist älter als du. fragen stehen dir u mir nicht zu.
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#27   Alkuin   13:40:39 | Dienstag, 6. November 2007
@engelhardt
„Nennt man die Kulte und Gebraeuche der Katholiken beim Name reagieren diese mit enormer Empoerung.“
Sie haben es bei ihren Beschränkten Namen genannt und nicht aus dem Wissen. So wie ein Neandertaler einen Dampflokomotive beschreiben wird: Eine Feuerspukendes Ungeheuer!
Erzbischof Fulton Sheen (+1979) schrieb einmal:
„Es gibt nicht mehr als einhundert Menschen in den Vereinigten Staaten, welche die katholische Kirche hassen. Es gibt aber Millionen, die das hassen, von dem sie fälschlicherweise glauben, dass es die katholische Kirche sei, dies ist jedoch eine ganz andere Sache.“
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#26   engelhardt †   13:34:26 | Dienstag, 6. November 2007
Na dann
Alle seine geschnitzten Bilder werden zerschlagen, alle seine Weihegaben im Feuer verbrannt, alle seine Götzen zerstöre ich.
Na dann, weg mit all den Marien, Jesus etc. Statuen.
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#25   zwobbel   13:25:27 | Dienstag, 6. November 2007
Die Götzen der Heiden sind nichtig (2)
„Alle seine geschnitzten Bilder werden zerschlagen, alle seine Weihegaben im Feuer verbrannt, alle seine Götzen zerstöre ich. Denn mit Dirnenlohn wurden sie zusammengekauft und zu Dirnenlohn werden sie wieder.“ Micha1,7
„Sie werden voll Hass gegen dich vorgehen und dir alles nehmen, was du mühsam erworben hast. Sie werden dich nackt und bloß zurücklassen, deine lüsterne, schändliche und unzüchtige Scham wird entblößt sein. Das tut man dir an, weil du den Völkern so unzüchtig nachgelaufen bist und dich mit ihren Götzen unrein gemacht hast.“ Ez.23,29f
„Die Hausgötzen redeten Falsches; die Wahrsager schauten Lügen. Sie verkündeten nichtige Träume und spendeten leeren Trost.“ Sach10,2
„Als ihr noch Heiden wart, zog es euch, wie ihr wisst, mit unwiderstehlicher Gewalt zu den stummen Götzen. Darum erkläre ich euch: Keiner, der aus dem Geist Gottes redet, sagt: Jesus sei verflucht! Und keiner kann sagen: Jesus ist der Herr!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet.“ 1Kor12,2f
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#24   Romulus   13:20:00 | Dienstag, 6. November 2007
Ein Schande ist das
„Götze Dialog“ – besser kann man es nicht ausdrücken, was die römische Camarilla zur Zeit vollführt.
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#23   zwobbel   12:10:04 | Dienstag, 6. November 2007
Die Götzen der Heiden sind nichtig!
an Alkuin: Das diese Lügen von den Protestanten erfunden wurden ist für mich nicht sicher. Sie wurden von ihnen zwar bereitwillig wiederholt, aber erfunden wurden sie vielleicht schon früher. Man sollte mal forschen welche anderen Religionsgemeinschaften den selben Dreck über uns ausgießen und seit wann sie dies tun.
an Horst Schlämmer: Sie wissen aber hoffentlich auch, daß die Knochen jeweils anders fallen, je nach dem wie häüfig sie geküßt wurden? :-D ;-)
an alle Hindus: Bekehrt euch zu Jesus Christus! Er ist der Weg und die Wahrheit und das Leben. Laßt ab von euren Götzen! :(3
„Die Götzen der Heiden sind nur Silber und Gold, ein Machwerk von Menschenhand. Sie haben einen Mund und reden nicht, Augen und sehen nicht; sie haben Ohren und hören nicht; auch ist kein Hauch in ihrem Mund. Die sie gemacht haben, sollen ihrem Machwerk gleichen, alle, die den Götzen vertrauen.“ Ps.135,15f
„Sie alle sind nichts, ihr Tun ist ein Nichts; windig und wesenlos sind die Bilder der Götter.“ Jes41,29
„Ein Nichts sind alle, die ein Götterbild formen; ihre geliebten Götzen nützen nichts. Wer sich zu seinen Göttern bekennt, sieht nichts, ihm fehlt es an Einsicht; darum wird er beschämt. Wer sich einen Gott macht und sich ein Götterbild gießt, hat keinen Nutzen davon.“ Jes 44,9f
„Sie alle sind töricht und dumm. Was die nichtigen Götzen zu bieten haben – Holz ist es.“ Jer10,8
„Alle seine geschnitzten Bilder werden zerschlagen, alle seine Weihegaben im Feuer verbrannt, alle seine Götzen zer
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#22   Aleph †   11:51:49 | Dienstag, 6. November 2007
Stimme der Vernunft
Danke für die prompte Reaktion. Darauf wäre ich nicht gekommen, dass der Kandidat vor lauter Weiheeifer sich die Haare nicht gewaschen haben könnte. Wollen wir ihm einmal zugute halten, dass er etwas üppig mit Brillantine hantiert hat, vor lauter Weiheeifer. Klar, dass dann der Bischof liturgisches Textil braucht, um das wertvolle Gewand nicht durch die Butler-Handschuhe zu beflecken.
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#21   stimme der vernunft †   11:46:45 | Dienstag, 6. November 2007
Fotomeile
Nun zieht der Bischof schon extra Handschuhe an, aber dann sind die Haare der Weihekandidaten trotzdem so fettig und dreckig, dass der gute Bischof ein Tuch unterlegen muss, um das Messgewand nicht zu beschmutzen.
Diese Kandidaten hätten sich doch vor der Weihe wenigstens mal die Haare waschen können.
Sauerei sowas!
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#20   Aleph †   11:34:15 | Dienstag, 6. November 2007
Fotomeile
Wenn die besagte Fotomeile schon das Prädikat „bemerkenswert“ erhält, dürfte der Beifall aus der verkehrten Ecke nicht ausbleiben. Es könnte Zeitgenossen geben, denen das Prädikat als Hymnus in den Ohren klingt.
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#19   cum te   11:15:48 | Dienstag, 6. November 2007
Re(tro)-Fan
Wer noch irgendwelche Zweifel hatte, ob es angezeigt war, dass die Hl. Kirche mittels Liturgiereform jeder Verwechslungsgefahr mit einem klerofaschistischen Pseudo-Kult entrinnen musste, dem nützen diese Bilder mehr als jedes andere Argument, um zu sagen:
Deo gratias, Bugnini was right!
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#18   Gotthard   11:03:56 | Dienstag, 6. November 2007
Mitrenwechsel?
Wird bei einer alt-rituellen Priesterweihe zwischendrin die Mitra gewechselt?
Wird mit den Pontifikalhandschuhen vorher der Fussboden geputzt, so dass das Messgewand verschmutzt werden könnten?
Fragen über Fragen beim Betrachten dieser bemerkenswerten Fotomeile…
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#17   engelhardt †   10:52:53 | Dienstag, 6. November 2007
Interessant
Nennt man die Kulte und Gebraeuche der Katholiken beim Name reagieren diese mit enormer Empoerung.
Die unflaetige Art und Weise, wie andere Religionen hier beschimpft werden ist doch kein Deut besser, als das, was ihr Heuchler mir vorwerft.
Den Splitter im Auge des Bruders etc.
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#16   Tridentinus   10:40:07 | Dienstag, 6. November 2007
Die eine der beiden Mitren
passt Rifan überhaupt nicht. Ich halte ihn aber ohnehin für ebenso unqualifiziert wie unsympathisch!
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#15   Pascendi   10:35:44 | Dienstag, 6. November 2007
Lassen wir
doch unseren Engelhard ein bischen austoben hier.
Solche Menschen brauchen sehr viel Zuwendung, Liebe und Fürsorge. Wer weis welche bittere Biographie er schon hinter sich hat. Man verweigert keinem seelischen Sandler einen Happen Nahrung auch wenn er spöttelt.
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#14   Horst Schlämmer   10:25:20 | Dienstag, 6. November 2007
@Pünktchen
Liebes Pünktchen, gerade auch Ihre Beiträge sind für mich immer wieder Anlass auf „kreuz.net“ herumzustöbern und wenn ich dann Abhandlungenn von so Hochbegabten, wie dem liebsten Engelhardt lese, der geradezu von Erkennntnis trieft, erlaube ich mir ein paar Zeilen kommentierend zu verfassen. :-D
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#13   Pünktchen   10:07:39 | Dienstag, 6. November 2007
Lieber Horst,
bitte, melden Sie sich noch öfter! Ich war immer ein Fan ihrer Zuschriften und ihre Fernsehauftritte sind mir ein großes Vergnügen.
Was macht Gisela, ziert sie sich www.youtube.com/watch?v=ysT6kTUQBuw noch immer? „Nein, isch möschte nicht!“ Dran bleiben!
Ihr
.chen
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#12   Horst Schlämmer   09:59:06 | Dienstag, 6. November 2007
@Engelhardt
Ichhabe selten mehr Goetzen gesehen als in katholischen Kirchen. Unfassbar, wie die Katholiken staendig Holzfiguren, Amulette, Leichenteile etc etc. anbeten.
Jaja, offiziell wird das alles nur „verehrt“ aber das ist natuerlich nur augenwischerei. Der Durchschnittsaberglaeubige macht da keinen Unterschied und glaubt tatsaechlich, all der Tand haette magische Kraefte.
Liebster Engelhardt,
welch Balsam und wie wohltuend sind Ihre !!! ganz privaten Erkenntnisse auf die irregeführten Durchschnittsseelen der Katholiken. Vorzüglich, wie Sie den Klerus durchschaut haben, der den Durchschnittsgläubigen seit Jahrhunderten glauben macht, dass sie nur „verehren“, obwohl sie doch in Wirklichkeit „anbeten“, was ja ein gravierender Unterschied ist, den zu erkennen nicht jedem gegeben ist, – ausser Ihnen selbstverständlich, liebster Engelhardt.
Ich werde gleich einmal die Knochen meiner Grossmutter küssen gehen, sie dann in die Luft werfen und auf die Zeichen achten, die sie mir zu deuten auflegen, wenn sie wieder den Erdboden berührt haben.
Liebster Engelhardt, ich bewundere Ihren beständigen nimmer nachlassenden Mut, sich wiederholt dem Einfluss der Götzen in den von Ihnen genannten „Kirchen“ auszusetzen, wobei Sie doch eher den Begriff „Goetzentempel“, denn Kirche gebrauchen sollten.
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#11   Alkuin   09:57:38 | Dienstag, 6. November 2007
@Maurice Corvisier
„Einfach nicht hinriechen“
So gern ich es manchmal möchte, fällt es mir sehr schwer. Diese und andere, seit über 500 Jahren, verbreiteten protestantische Unwahrheiten sind zu widersprechen wo und wann sie auftauchen.
Gebetsmühlenartig werden die alten, von Protestanten erfundenen Unwahrheiten über unseren Glauben von Generation zu Generation kritiklos nachgeplappert.
Leider wird die katholische Apologetik kläglich vernachlässigt. So als wir Angst haben müssen an zu ecken oder unseren „getrennten Brüder und Schwestern“ zu beleidigen.
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#10   Maurice Corvisier   09:40:06 | Dienstag, 6. November 2007
In jedem Falle fährt man blutdruckmäßig
und auch ansonsten wesentlich besser, wenn man getriebene Existenzen wie Engelhardt und Konsorten einfach da liegen läßt, wo sie hingehören.
Einfach nicht hinriechen.
Freundliche Grüße!
M.C.
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#9   Dr. Christoph Heger   09:38:49 | Dienstag, 6. November 2007
@Pünktchen, Pascendi: Da haben Sie allerdings recht!
Es ist aber auch angebracht, das deutlich zu sagen – und außerdem une guerre fraîche et joyeuse.
MfG
Christoph Heger
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#8   Aleph †   09:38:43 | Dienstag, 6. November 2007
Sorgen sind das
Die Texte zur Bilderserie von der Priesterweihe sind ein beängstindender Beweis für blasse liturgistische Künstlichkeit, in dem er Bischof mit Butler-Handschuhen versehen, sich darum sorgt, bloß die Kasel nicht zu beflecken und deshalb seine behandschuhten Hände auf dem Gremiale sorgsam bettet. Sorgen sind das Sorgen…
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#7   Alkuin   09:37:50 | Dienstag, 6. November 2007
@engelhardt
Nur weil Sie es sagen, heißt lange nicht, dass es wahr ist!
Sie sollen unterscheiden zwischen dem was Sie über die katholische Kirche glauben und das was die Kirche glaubt / lehrt!
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#6   Pünktchen   09:34:23 | Dienstag, 6. November 2007
Lieber Dr. Heger,
an engelhardt kann man ablesen, wieso es heißt:
Je weicher die Wahrheit desto steifer der Standpunkt.
Mit besten Grüßen:
.chen
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#5   Pascendi   09:34:01 | Dienstag, 6. November 2007
Doktor
als Katholik hat man immer Todeinde denn die Gestaltenn aus dem Orkus (Engelhard) neidem einen das Licht und besudeln daher gern das heilige mit ihrem Geiteskot. Das ist ganz normal.
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#4   Dr. Christoph Heger   09:29:35 | Dienstag, 6. November 2007
Es reicht!
Ich habe selten mehr Goetzen gesehen als in katholischen Kirchen. Unfassbar, wie die Katholiken staendig Holzfiguren, Amulette, Leichenteile etc etc. anbeten.
Jaja, offiziell wird das alles nur „verehrt“ aber das ist natuerlich nur augenwischerei. Der Durchschnittsaberglaeubige macht da keinen Unterschied und glaubt tatsaechlich, all der Tand haette magische Kraefte.
Diese Sache ist inzwischen – nach einigen Jahrhunderten der Polemik – ausdiskutiert. engelhardts Wiederholung der alten Behauptungen kann man nicht mehr gutgläubig vorbringen. Es handelt sich um eine unverschämte Lüge und Verleumdung der katholischen Gläubigen.
MfG
Christoph Heger
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#3   Aleph †   09:12:46 | Dienstag, 6. November 2007
Schamlos
Der Text trägt den Titel „Christen und Hindus, gemeinsam entschlossen auf dem Weg des Dialogs“. Es ruft zur Zusammenarbeit für den Frieden in der Welt auf. Gleichzeitig warnt es vor Zwangsbekehrungen: „Niemand darf zum Glauben gezwungen oder mit Gewalt vom Glauben abgehalten werden.“
Der offizielle Vatikan-Text zum sogenannt „heidnischen“ Diwali-Fest ist ja von einer geradezu katholisch zu nennenden Offenheit. Im Gegensatz dazu ist das als „heidnisch“ apostrophierte Diwali-Fest von einer atemberaubenden miesepeterigen Geisteshaltung. In diese Kategorie passt dann auch die anschließende Meldung vom „Götzentempel“. Was sind da für christliche Berserker am Wirken. Schamlos bis auf die Unterhose.
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#2   engelhardt †   08:59:01 | Dienstag, 6. November 2007
Goetzen?
Ichhabe selten mehr Goetzen gesehen als in katholischen Kirchen. Unfassbar, wie die Katholiken staendig Holzfiguren, Amulette, Leichenteile etc etc. anbeten.
Jaja, offiziell wird das alles nur „verehrt“ aber das ist natuerlich nur augenwischerei. Der Durchschnittsaberglaeubige macht da keinen Unterschied und glaubt tatsaechlich, all der Tand haette magische Kraefte.
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#1   Aleph †   08:41:03 | Dienstag, 6. November 2007
Blamable Gedanklichkeiten
Der Vatikan hat gestern den Hindus mit einer Botschaft zum heidnischen Lichterfest Diwali gratuliert.
Da ist der Vatikan aber sehr schlecht beraten, wenn er den Hindus zu ihrem heidnischen Diwali-Fest (im Gegensatz zum angeblich christlichen?Weihnachtsfest) gratuliert. Warum sollte der Vatikan die Religion der Hindus beleidigen wollen, in dem er ihnen auf diese krasse Weise Heidentum vorwirft. Vielleicht wäre es sinnvoll beim Abfassen solcher absurder Meldungen vorher den Geist mit glühender Kohle reinigen zu lassen, damit solche schrägen und blamablen Gedanklichkeiten gar nicht erst an die Öffentlichkeit kommen.
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