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Mittwoch, 7. November 2007 16:13
Im Bistum Limburg wurde ein diözesanes Meditations- und Spiritualitätszentrum eröffnet. Die Frage lautet: Was steht dort im Vordergrund?
Zurück zum Artikel 14 Lesermeinungen:
Samstag, 10. November 2007 00:59
plexus †: Information
kreuz.net gibt sich als katholischer Nachrichendienst aus, wird aber von einer anonymen Gruppe „Sodalicium für Religion und Information“ betrieben und ist
kein kirchliches Projekt.
Unter dem Deckmäntelchen des Katholizismus wird dort offen
homophobes und rechtsextremes Gedankengut vertreten.
Freitag, 9. November 2007 12:32
Sie scheinen sich ja mit den Gegebenheiten in St. Leonhard \ Frankfurt und mit Äppelwoi ganz gut auszukennen. Sind Sie etwa auch Seminarist in Frankfurt?
Freitag, 9. November 2007 08:13
Sozialkatholisch: @ Landorgie & Gleichkatze
Herrlich, bitte weiter so ihr verwirrten Schwuchtis!
Freitag, 9. November 2007 07:57
landorganist: @homcat
Sorry, ich glaube Sie verstehen mich miß…oder ich Sie? Ich wollte Ihnen nur beipflichten, in Ihrer Meinung über die Nachtfunzel…
Donnerstag, 8. November 2007 15:40
HomCat: Schon klar…
Das ist mir klar, wer so wenig Schmiss hat, der kann nur… ich spare mir die Worte. Nichts desto trotz werde ich das fortführen, damit jeder sieht, wie unkompetent und durchgeknallt Ihre postings sind.
Donnerstag, 8. November 2007 15:33
landorganist: @homcat
Der Appell an die Nachtfunzel ist nutzlos. Sie verbreitet nur Dunkelheit. Welch Paradoxum.
Donnerstag, 8. November 2007 11:55
HomCat: @Nachtlaterne
Sie glauben also ernsthaft, daß die frühe Kirche, dessen Mitglieder zusammen wohnten, den ganzen Tag nur gebetet haben? Auch diese Menschen mussten Essen und Kleidung tragen. Also werden diese auch zusammen genäht oder gekocht haben. Und denken Sie nicht, daß sie über Triviales, wie Wasserholen gesprochen haben? Und sie denken wirklich, daß die Rituale der heutigen Kirche damals auch da waren. Ganz bestimmt hatten die armen ersten Christen, die in Katakomben leben mussten nen klasse Rotwein und 40kg Weihrauch im Petto. Also hat doch der Glaube auch viel mit Zusammensein zu tun, auch wenn man mal nicht den Rosenkranz betet.

Wachen Sie doch mal aus Ihrer Gehirnwäsche auf!
Donnerstag, 8. November 2007 05:51
Nachtlaterne: sie lezgnen die kraft christi…
…und darum machen sie angebote, die nett scheinen aber ohne glauben sind.
Mittwoch, 7. November 2007 20:57
Seminarist: Kleine Korrektur
Es ist soweit:
In St. Leonhard ab 1. Advent jeden Sonn- und Feiertag um 18 Uhr. Die bisherigen hl.
Messen am Mittwoch entfallen dafür.
Mittwoch, 7. November 2007 19:45
Monarcho: Um mal was positives zu sagen…
…der Kirchenbau gefällt mir!
Mittwoch, 7. November 2007 18:47
Aleph: Ikebana
Wie wäre es mit katholischem Ikebana? Nachdem die Mandala-Kultur so christlich verunstaltet wurde.
Mittwoch, 7. November 2007 17:42
HomCat: Der richtige Weg
Na also geht doch. Ich finde es gut, denn es geht weniger um das Anlocken, sondern um die eigentliche Bedeutung der Kirche. Und das ist nunmal „nur“ ein Zusammentreffen von mehr als 2 Christen. Das man hier nicht nur stupide in den Reihe sitzt, sondern Interessen bedient ist meines Wissens nicht in der Bibel festgesetzt. Mittelalterliche Zucht und Ordnung ist heute nicht mehr modern. Gut so…
Mittwoch, 7. November 2007 17:10
Romulus: Die Massen rennen…
Angekündigt sind Besinnungen zum Advent, Spirituelles für Frauen, eine Gebetsschule, kreative Kurse, Meditationsübungen, Musik christlicher Mystiker, meditatives Tanzen, einen Meditations-Schnupperkurs für Kinder oder ein Werkstattgespräch über ethische Geldanlagen.

Fehlt eigentlich nur noch Makramee. Dann wäre es perfekt!
Mittwoch, 7. November 2007 16:51
Seminarist: Pläne schmieden gegen moderne Riten
Der Gottesdienst beginnt erst um 12.00 Uhr. Während der Liturgie gibt es nach Angaben der diözesanen Webseite „Raum zum Schweigen, sich Austauschen, Bibel verstehen oder Pläne schmieden“. Die Messe endet mit einem gemeinsamen Mittagessen.

Ich empfehle statt der unordentlichen Emmausmesse die ausserordentliche (Gregors-)Messe, mittwochs um 18.30 Uhr in St. Leonardt. Während der Liturgie gibt es „Raum zum Schweigen“ und zum „Pläne schmieden“. Auf Wunsch endet die Mese auf einen gemeinsamen Äppelwoi mit M. Mosebach.
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