Auch in Deutschland gibt es Jugendliche, die Christus ohne Wenn und Aber folgen wollen. Doch sie laufen Gefahr, mit blinden Führern in den Abgrund zu gehen.
Ausschnitt aus der Webseite der ‘Generation Benedikt’. Bild links oben: Benedikt XVI. mit Nathanael Liminski.
(kreuz.net) Die Medienkonzerne haben die „Freude am Weltjugendtag in Köln“ nicht richtig wiedergegeben.
Das bedauert der 21jährige Rheinländer Nathanael Liminski.
Als Abhilfe hat er darum das Netzwerk ‘Generation
Benedikt’ gegründet. Mit Hilfe dieser Webpräsenz will Liminski katholischen Jugendlichen unter anderem
mehr Medienkompetenz vermitteln.
Am Montag berichtete die deutsche Boulevardzeitung ‘Spiegel online’
über Liminski.
Das Blatt faßt einige Charakteristika des Jugendlichen zusammen:
„Er ist das achte
von zehn Kindern. Sex
Nathanael Liminski:
Die Abtreibung „finde ich ethisch nicht vertretbar, aber ich
kann es noch verstehen, wenn es um Gesundheitsgefahren für die Mutter oder um eine Schwangerschaft nach
einer Vergewaltigung geht. Aber die allermeisten Abbrüche haben mit persönlicher Lebensplanung zu tun,
darüber muß man reden.“
vor der Ehe lehnt er ab. Auf seine Lebensfragen läßt er den Papst die Antwort
geben. Nathanael Liminski, 21, ist überzeugter Katholik und wirbt für seinen Glauben. Sein Credo: Wir
sind die Generation Benedikt.“
Liminski studiert Geschichte, Politik und Öffentliches Recht. Er ist
führendes Mitglied der Nachwuchsorganisation der Christdemokraten ‘Junge Union’.
Das Netzwerk ‘Generation
Benedikt’ will Jugendliche auch lehren, was in welcher Enzyklika steht.
Es möchte ferner vermeiden,
daß Gläubige in der Öffentlichkeit als „erzkatholische Irre“ dastehen.
Mit seinen Kenntnissen hat
Liminski auch einmal einen Reporter des ‘Zweiten Deutschen Fernsehen’ blamieren können. Dieser fragte
ihn mit der üblichen Einfallslosigkeit zur Kinderverhütung. Doch dabei zitierte der Journalist ein falsches
Dokument.
Buch von Liminski
Im Februar dieses Jahres hat Liminski ein Buch mit dem Titel „Generation Benedikt“ herausgegeben.
Im Geiste des Papstes gibt es Antworten auf zwölf Lebensfragen junger Menschen.
Das Vorwort stammt von
Papst Benedikt XVI. höchstpersönlich. Der Heilige Vater hat auch alle Texte des Buches gebilligt.
Kinderabtreibung
und Sodomie
‘Spiegel online’ zitiert Liminski abschließend zu verschiedenen Reizthemen.
Die Kinderabtreibung
findet er „ethisch nicht vertretbar“.
Doch für Liminski gibt es ein „aber“. Er „versteht“ die Tötung
eines ungeborenen Menschen, wenn für die Mutter ein – in Deutschland nicht existentes – Gesundheitsrisiko
bestehe oder wenn das Kind bei einer Vergewaltigung gezeugt wurde.
Die meisten „Abbrüche“ hätten mit
persönlicher Lebensplanung zu tun – benützt Liminski naiv die Sprache der Abtreibungslobby.
Zu einer
staatlichen Anerkennung des Homo-Konkubinats erklärt er ausweichend, daß der Staat die Ehe aus reiner
Selbsterhaltung fördern müsse.
Liminski kennt „viele“ Homosexuelle. Einige tun ihm leid.
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75 Lesermeinungen
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#75 methusalix † 20:20:18 | Montag, 12. November 2007
Muss nur die katholische, oder auch die muslimische Morallehre und Gesetzgebung per Strafgesetz sanktioniert
werden? turk: Nuja, Vineta, Äpfel sind auch weiterhin keine Birnen Und im übrigen stellt die ausnahmslose
Illegitimität des Abtreibungsmordes einen unfehlbar vorgelegten Bestandteil der kirchlichen Sittenlehre
dar. Irgendwie scheint die Legislative in etlichen Ländern doch nicht gewillt die katholische Sittenlehre
per Strafgesetzbuch durchzusetzen. Stellt sich für einen „lauen“ oder „liberalen“ Katholiken (also jemanden,
der in Ihren Augen wahrscheinlich gar nicht mehr katholisch ist, aber das entscheiden ja Gott-sei-Dank
nicht Sie) die Frage, wie weit der Staat berechtigt oder verpflichtet ist, die Wunschmoral der Religionen
per StGB zu sanktionieren. Vor allem stellt sich die Frage, welchen Religionen kommt der Staat so entgegen?
Nur den römischen Katholiken oder auch den Protestanten? Sogar den Muslimen und auch den Juden? Wo er
doch den Katholiken nicht mal zugesteht, dass Schwangerschaftsabbruch als Mord verfolgt wird und jetzt
sogar das Gebot der Sonntagsruhe aufweicht.
HomCat Natürlich haben sie es erkannt, wie jeder ensthaft denkende Mensch sein Leben eines Tages betrachtet
und nach und nach erkennt… Aber welche Schlüsse werden daraus gezogen, ist das Erkennen denn wirklich
alles. Wie ein Suchtkranker irgendwann erkennt, das er doch besser vielleicht erst MORGEN sein Leben anfangen
wird zu ändern.
taunus Natürlich habe ich das erkannt, aber Nachtlaterne nicht… Und bis dato? Was hat Nachtlaterne
dazu geschrieben? Nichts! Und warum? Weil das Hirn gewaschen ist und außer das eingetrichterte BLA BLA
rein garnichts kommt…
Nuja, Vineta, Äpfel sind auch weiterhin keine Birnen Nanu, Vineta, Sie verwechseln weiter Äpfel mit
Birnen. Das Thema der politischen Durchsetzung war nicht gegeben. Und im übrigen stellt die ausnahmslose
Illegitimität des Abtreibungsmordes einen unfehlbar vorgelegten Bestandteil der kirchlichen Sittenlehre
dar. Wenn Sie das nicht akzeptieren, ist es Ihr persönliches Problem. Die Katholische Kirche jedoch wird
bis zur Wiederkunft Christi daran festhalten, und es ist zu hoffen, daß viele Christen in diesem Geist
auch arbeiten und demonstrieren. Es ist sehr nett, daß Sie meinen „Namen“ so ernstnehmen aber ich weise
Ihren Verdacht natürlich zurück. Ach ja: selbstverständlich sitze ich nicht in der Redaktion von kreuz.net,
das betone ich mit Absolutheit, harhar.
Nanu,turk, Sie sind sich da wohl völlig sicher, 1) DASS Sie hier dafür zuständig sind, daß bei Diskussionen
stets nur das ethischen Ideal formuliert werde, aber ja nicht nach den Möglichkeiten seiner Durchsetzung
im politischen Alltag gefragt werde? 2) DASS Sie sich selbstverständlich ganz unmißverständlich ausdrücken,
wenn Sie hier darlegen, fürs Abtreiben könne es keine Ausnahme geben, von keinem Recht und keiner Macht
der Welt? 3) DASS es auf niemand arrogant und provokant wirkt, wenn Sie hier so tun, als gelte Joh.Paul
II. Auslegung des 5ten Gebotes FÜR ALLE ZEITEN. So unbelesen können Sie gar nicht sein, um nicht genau
zu wissen, wie ganz anders sich in vergangenen Jahrhunderten Rom äußerte zum Werden der Leibesfrucht
und zur Abtreibung? 4) DASS ein Sich-Ent-Schuldigen nicht mehr ist als ein unmögliches Sich-Selbst-Herauswinden-Wollen
aus der Schuld und eine Bitte um Vergebung nur ein Zugeben der Unfähigkeit, den ethischen Ansprüchen
des hohen Amtes nicht genügen zu können? 4) DASS selbstverständlich ein Bischof mehr Nachsicht verdient
als der Normalbürger (, nur eine NEUE Aufgabe meistern sollte, was wohl bedeutet, in einer anderen Diözese
weiterwursteln soll?), als z.B der Leiter einer Schulbehörde, der bei gleicher Handlungsweise den Beamtenstatus
und seine monatlichen Bezüge verliert und zudem auf der Anklagebank eines weltlichen Gerichtes Platz
nehmen muß, wo er bis zu 4 Jahren Haft entgegensieht? 5) DASS gerade wegen des freiwillig gewählten
Namens turk Sie niemand für einen verkappten Moslem hält?
Nu, Vineta, Äpfel und Birnen verwechselt? Hier (in dieser anonymen Diskussion) geht es um die zehn Gebote,
und nicht um die Diskussion, wie die staatlichen Gesetze aussehen müßten. Nach katholischer Sittenlehre
ist es ausnahmslos verboten, unschuldiges menschliches Leben direkt zu töten, und daher auch im Falle
ungeborenen menschlichen Lebens von der Empfängnis an. Das ist kein Rigorismus, sondern ganz normales
Menschenrecht für jeden und jede. Und das hat der Diener Gottes Johannes Paul II. ganz klar gelehrt,
und das gilt für alle Zeiten, Gott sei Dank. Also nicht Äpfel mit Birnen verwechseln. Im Falle des Regensburger
Hirten ist ganz klar beides verlangt: offizielle persönliche Entschuldigung kraft seiner Leitungsverantwortung
verbunden mit dem Leisten von Schadensersatz sowie Rücktrittsgesuch an den Papst, um im Falle des Falles
wieder neues Vertrauen aufzubauen oder eine neue Aufgabe als Bischof zu meistern.
@ turk und zum Rigorismus 1) Mehrmals schon wiesen Sie darauf hin, welch verrückte Ansichten Sie hier
unter sog. konservativen Christen angetroffen hätten! 2) Sind Sie sicher, daß Sie sich nunmehr nicht
selbst einen verrückten Mißgriff leisteten mit der Behauptung, es dürfe nie eine Ausnahme geben beim
Verbot der Tötung Ungeborener??? 3) Ist es nicht vielmehr so? Nur bis zu einem gewissen, natürlich möglichst
hohen Grad kann der säkulare Staat von den Bürgern verschiedenen Glaubens, also auch von Atheisten usw.,
das Einhalten bestimmer Prinzipien, Normen usw. verlangen! 4)Kann der Staat von jedem den täglichen Kommunionempfang
verlangen? Nein! Eine jährliche Bußwallfahrt nach Altötting? Nein! Das Unterlassen jeglichen Sexualverkehrs
vor der Ehe? Nein! Das Nichtherausholen des dabei sterbenden Ungeborenen aus einer ansonsten sterbenden
Schwangeren? Ja, nach turk! Das Gebären und Großziehen eines Kindes von einem schwachsinnigen, irren
Massenmörders und Vergewaltigers? Ja, nach turk! 5) Wo indes Rigorismus angebracht wäre, erweist sich
turk als Softie, verlangt nur ein paar Müller-Worte der Ent-Schuldigung ( = des Sich-Selbst-Herauswindens
aus schwerer Schuld) und kein Weg von diesem nicht ganz anspruchslosen Posten!?
Keine Ausnahmen Die direkte Tötung ungeborenen menschlichen Lebens ist ausnahmslos nicht gestattet, dies
ist unfehlbare Sittenlehre der Kirche, absolut sicher seit „Evangelium vitae“. Daher darf im vorhinein
auch nicht von angeblichen Ausnahmen einer Muttergefährdung oder einer Vergewaltigung gesprochen werden.
Für eine Generation Benedikt kann es daher nur dieses klare Bekenntnis geben, Ausnahmen können niemals
legitimiert werden, von keinem Recht und von keiner Macht dieser Welt.
@methusalix+obelix, die hier zynisch Lexikoneinträge verspritzen: 1) Die weltanschaulich-religiöse u.
politische Deutungshoheit u. das Sagen über das Verwenden der Steuereinnahmen haben zu einem hohen Grad
errungen: verschiedenartige Netzwerke von entwurzelten Deutschen und nichtintegrationswilligen Migranten,
die ein Ziel eint: das Erodieren aller deutschen Traditionen ( wie z.B der Heimatpflege, der Dialekte,
der natürlich gewachsenen Goßschreibung, der ß- Regeln, der neunjährigen Gymnasialzeit, der bodenständigen
Küche, des Bauerntums usw.) , letztlich das Austauschen der (wenn auch nur mehr in kläglichen Resten
vorhandenen) von christlichem Denken u. Handeln geprägten mitteleuropäischen Kultur samt Menschen (denen
man die nötige Geburtenrate von 2,1 erfolgreich ausredete) durch ???, was nichts Gutes verheißt! 2)
Wie toll oder mies ein nichtkrimineller Arbeitgeber Sie bezahlt, hängt von seiner Wettbewerbsfähigkeit
in einer immer mehr globalen Wirschaft ab, gravierender aber davon, wie tief ihm der Fiskus in die Taschen
greifen muß, um die von den -den besagten Netzwerken botmäßigen- Politikern zweckentfremdeten Steuereinnahmen
wieder großenteils hereinzuholen. Nur großenteils geschieht das, nicht ganz, daher bisher die geringe
Verschuldung von 7,7 Billionen Euro! Kapieren Sie’s endlich, auch Kinderarmut entsteht dadurch, daß der
den Netzwerken zur Beute gewordene Staat, die Steuergelder falsch ausgibt u. dann eben dem Volk 53% an
Steuern u. Sozialabgaben wegnimmt statt z.B. nur 27%! Belassen Sie also die Klassenkampfparolen im 19.Jhdt!
#66 methusalix † 12:58:45 | Samstag, 10. November 2007
@Leblhuber Leblhuber: @obelix: Nicht nur Schiller. Der ist so angestaubt, dass er nur noch in den Schulbüchern
Erwähnung findet. Sie haben die Dramatiker nicht erwähnt und von den großartigen Zeitgenossen fehlt
mir Roth besonders. Bezüglich Schiller widerspreche ich energisch. Gerade in Zeiten, in denen Obskuranten
jeglicher Religion (am besten in kreuz.net zu beobachten) meinen, die Wahrheit über die Moral alleine
gepachtet zu haben, sind nicht nur seine „Räuber“-Wahrheiten höchst aktuell. Mit Roth haben Sie natürlich
Recht! Meiner Ansicht nach sogar mit allen, Joseph (meine Familie stammt aus der Donaumonarchie) und Eugen,
während Philip Roth bisher an mir leider (aus reinem Zeitmangel) völlig vorbei gegangen ist. Er steht
aber unter den ersten zehn auf meiner Leseliste. Werde versuchen ihn im Original zu lesen, weil ich bei
Joseph Conrad festgestellt habe, dass die Übersetzung (Heart of Darkness in der Übersetzung von Urs
Widmer beispielsweise), sei sie noch so gut, immer ein Stück des ursprünglichen verlieren muss. Dieser
Conrad, mit seinen Erzählungen über menschliche Schwächen, wäre auch für alle allzu Gläubigen hier
eine prima Lektüre. Sogar in deutscher Sprache; und wenn Sie sich anschauen was Coppola aus dem „Herz
der Finsternis“ gemacht hat, wissen Sie, dass der moralischer ist als alle noch so katholischen Kirchenfürsten
zusammen.
#65 Leblhuber 02:50:52 | Samstag, 10. November 2007
@obelix: Wie wäre es mit den USA? Von Washington Irvings Geschichten über die Alhambra und den grossartigen
Samuel Langhorne Clemens, der sich Mark Twain nannte und Jerome D. Salinger und Vladimir Nabokovs Lolita.
Alles ganz grossartige Literatur, die Schillers Wallenstein immer das Wasser reichen kann. Nicht nur Schiller.
Der ist so angestaubt, dass er nur noch in den Schulbüchern Erwähnung findet. Sie haben die Dramatiker
nicht erwähnt und von den großartigen Zeitgenossen fehlt mir Roth besonders. Ansonsten Gratulation!!!
#64 obelix † 01:22:03 | Samstag, 10. November 2007
als methusalix @Vineta Teil 4 Arme Mütter und arme Kinder gibt’s nicht, weil ihnen der Staat zu viel
Steuern auferlegt, sondern weil die Arbeitgeber mies bezahlen oder die Mütter erst gar nicht zum verdienen
kommen, weil sie nicht wissen wohin mit ihren Kindern. Arbeitnehmern ihren gerechten Lohn vorenthalten
ist eine himmelschreiende Sünde. Schon mal eine hörbare Forderung eines Kirchenbeamten nach gerechtem
Einkommen* vernommen? Ich nicht. Ich höre immer nur „Kinderschlachtung“, „Abtreibungsmord“, „Kinderschlachtung“,
„Abtreibungsmord“, „Kinderschlachtung“, „Abtreibungsmord“, „Kinderschlachtung“, „Abtreibungsmord“, ad
infinitum. *Gerechter Lohn: Das ist ein Lohn in der Familie, von dem mindestens zwei Erwachsene zwei Kinder
in einer ordentlichen Mietwohnung (kein feuchtes und zugiges eineinhalb-Zimmer-Loch), bei gesunder Ernährung
unter regelmässiger Teilnahme am gesellschaftlichen Leben grossziehen können. Und jetzt kommen Sie mir
nicht mit Herdprämie vom Staat oder Zuschüssen aus der Steuerkasse. Die sind für die Personalkosten
der Unternehmer NICHT zuständig! Darüber Leserbriefe? Noch nie was von Zensur gehört? In Zeitungen
lese ich immer wieder Leserbriefe zu diesem Thema. Je weiter man an grosse Ballungszentren herankommt,
um so brennender wird das Problem für die Familien mit Kindern, um so mehr Beiträge findet man. Vielleicht
lesen Sie die falschen Zeitungen? Zensur? Was glauben Sie könnten Sie und ich hier veröffentlichen,
wenn es eine Zensur wirklich gäbe? NICHTS! ENDE
#63 methusalix † 01:16:22 | Samstag, 10. November 2007
@Vineta Teil 3 … genau so wie die Musik deutscher Komponisten. Nur bei der Malerei ziehe ich welsche
Künstler vor. Ich bin eben ein grosser Fan der französichen Impressionisten (und Vincents!). Dass ich
deswegen auf die Lektüre eines Dostojewski oder eines Jonathan Franzen verzichten sollte, können wohl
nicht einmal Sie verlangen. Wo Sie doch so gegen Zensur wettern. Oder Sie wissen halt jetzt schon, wo
in der Welt Ihnen mal eine gute Altenpflege garantiert ist. In Deutschland, einem der reichsten Länder
der Welt. Wenn wir es nur schaffen, die Umverteilung von unten nach oben endlich um zu kehren. 2)… würde
ich Kitas zur Pflicht machen. Das französische Vorbild ist wohl OK, obwohl es da noch besseres gibt in
der Welt. Aber die hängen alle dem bösen Sozialismus an und sind für Sie wohl unzumutbar. Dass Sie
im Zusammenhang mit Kindern Zwangserziehung fordern ist mir einerseits unverständlich (bei dem ständigen
Gejammer über deutsche Schulen und ihre Zwänge), andererseits kann ich verstehen, dass Sie es sich nicht
entgehen lassen können kleine Konservative heran zu züchten. 3) … Weil hunderte Mrd. den Bach runtergehen,
gibts arme Mütter u. Kids. Zwar ein gut katholischer Schluss, trotzdem (oder deswegen?) falsch. Arme
Mütter und arme Kinder gibt’s nicht, weil ihnen der Staat zu viel Steuern auferlegt, sondern weil die
Arbeitgeber mies bezahlen …
#62 obelix † 01:14:34 | Samstag, 10. November 2007
als methusalix @Vineta Teil 2 Oder die deutsche Kultur liegt ihnen nicht mehr am Herzen als jede andere.
Also ich finde die Musik Mozarts einfach göttlich (vorsicht bei Affirmation; der war FREIMAURER! Noch
dazu Österreicher, wie Hitler!) und kann mit Bach rein gar nichts anfangen. Von seinen Brandenburgischen
Konzerten bekomme ich Kopfweh. Karl Michael Bellmann goutiere ich sehr und fast alle Italiener, angefangen
bei Guiseppe Verdi bis Wolf-Ferrari. Kennen Sie Schostakowitschs Jazz-Suiten? Eine ganz wunderbare, moderne
Musik, die aber dem Zeitgeist gar nichts schuldet. In der russischen Musik finden Sie die Ruhe der russischen
Seele und die weite des Landes. Nicht umsonst gilt Musik Tschaikowskis als beste Verkörperung dieser
Werte. Wollen wir jetzt noch über spanische Literatur von Cervantes bis Madariaga, über die Commedia
dell’arte Italiens und den nordischen Faust, vertont von Edvard Grieg sprechen, Peer Gynt? Dass Sie die
deutsche Literatur vom Nibelungenlied bis zu Feridun Zaimoglu und Wladimir Kaminer kennen, davon gehe
ich aus und muss Ihnen wohl nichts mehr aufzählen. Wie wäre es mit den USA? Von Washington Irvings Geschichten
über die Alhambra und den grossartigen Samuel Langhorne Clemens, der sich Mark Twain nannte und Jerome
D. Salinger und Vladimir Nabokovs Lolita. Alles ganz grossartige Literatur, die Schillers Wallenstein
immer das Wasser reichen kann. Also mir liegt die deutsche Kultur sehr am Herzen und ich liebe die deutsche
Literatur sehr, genau so wie die Musik deutscher …
#61 methusalix † 01:12:09 | Samstag, 10. November 2007
@Vineta Teil 1 Vineta: @methusalix+obelix 1) Stimmt! Das „Kinderschlachthaus“ D ist dicht besiedelt, …
Die Schlüsselworte Ihres jüngsten Beitrage sind aufschlussreich. Todeskandidaten (sind wir alle, schon
vergessen?), nicht bezahlbare Pflege, Euthanasie. Was hätten Sie denn gerne für eine Bevölkerung, wenn
Ihnen die jetzige nicht gut genug ist? Nur junge römisch-katholische Menschen strengster Obskuranz, pardon
Observanz und alles was über dreissig ist wird wohin ausgewiesen? Oder gleich euthanasiert? Das Problem
des „falschen Volkes“ hatte zuletzt auf deutschem Boden die Führung der verblichenen DDR. Andererseits
von Migranten, … Verschieben Sie Ihre Panik noch ein paar Tage. Die „Deutungshoheit“ (von was eigentlich?
Von allem?) hat immer noch die BLÖD-Zeitung und der Spiegel; zumindest wenn ich das erzreaktionäre schwadronieren
über die „linken Medienmonopolisten“ erinnere. Dass dies nicht der Realität entspricht zeigt ein Gang
zum Zeitungskiosk. Begonnen von der New York Times über den erzkonservativen Figaro bis zur Welt, Zeit
und der SZ finden Sie alles was Ihr Herz begehrt. Auch die Deutsche National Zeitung, die Ihrer seelischen
Gemengelage wohl näher ist. Um Sie brauche ich mit keine Sorgen machen, denn: Entweder sind Sie kein
Deutscher. Wäre das eine Katastrophe für Sie, wenn ich in Deutschland oder Österreich ein Einwanderer
wäre? Oder die deutsche Kultur liegt ihnen nicht mehr am Herzen als jede andere.
@methusalix+obelix Eigentlich wollte ich eine Diskussion zur Mentalität Liminskis anzetteln . Doch Fehlanzeige,
interessiert niemand! Also gehe ich halt auf andere Töne ein, die an die von Cl. Roth erinnern: 1) Stimmt!
Das „Kinderschlachthaus“ D ist dicht besiedelt, bis zum Gehtnichtmehr! Nur – von wem ? Einerseits von
gebrechlichen Todeskandidaten, die schon oder demnächst einer angeblich nicht bezahlbaren Pflege bedürfen
u. daher jetzt schon euthanasiert werden, indem man sie verhungern, verdursten usw. läßt. Andererseits
von Migranten, von denen die stärksten und militantesten sich bereits Zugang zu staatl. Geldquellen verschafft
sowie die Deutungshoheit errungen haben und bereit sind , dieses Land zu übernehmen. Um Sie brauche ich
mit keine Sorgen machen, denn: Entweder sind Sie kein Deutscher. Oder die deutsche Kultur liegt ihnen
nicht mehr am Herzen als jede andere. Oder Sie wissen halt jetzt schon, wo in der Welt Ihnen mal eine
gute Altenpflege garantiert ist. 2)Hätte ich in der Bevölkerungspolitik das Sagen, würde ich wohl das
auf Kinder erweiterte Ehegattensplitting einführen, dabei noch mehr Geld als Paris zahlen, damit für
Mütter die Notwendigkeit des Geldverdienens u. des Ablieferns der Kids in Kitas entfiele. Nur für bildungsferne
Mütter würde ich Kitas zur Pflicht machen. 3)Internationaler Hai…? Naheliegender ist der nat. Straftatbestand
Steuergeldmißbrauch! Weil hunderte Mrd. den Bach runtergehen, gibts arme Mütter u. Kids. Darüber Leserbriefe?
Noch nie was von Zensur gehört?
#58 methusalix † 19:01:17 | Freitag, 9. November 2007
@Vineta Teil 3 3)Für den Fall, daß Sie mir dennoch wieder mit einer Armut in D kommen, die dazu zwinge,
Ungeborene zu töten, möchte ich Sie nochmals darauf hinweisen: Wohl die Hälfte der Steuergelder werden
für haarsträubenden Unfuug verbraten. Wenn Sie Politik ändern wollen, haben Sie in einer freiheitlichen
Demokratie die allerbesten Chancen. Sie können mit den Verwaltungsgerichten Fehlentscheidungen feststellen
lassen und blockieren. Sie können von der niedrigsten kommunalen Ebene bis in den Bundeshaushalt in die
Politik eingreifen und zwar sowohl aktiv, als auch passiv. Und kommen Sie mir bitte jetzt nicht mit dem
„Linken Block“ und seiner Medienmacht, der das alles verhindert. Wenn die Kirche will, wird Sie auch gehört.
Leider habe ich von den Kirchenbeamten NOCH NIE ein lautes Wort über die himmelschreiende Ungerechtigkeit
des Haifisch-Kapitalismus gehört, der derzeit weltweit grassiert. Da wird gekuscht, weil man davon so
schön mit-profitiert. Den Nachfolger des grossen Oswald von Nell-Breuning, Prof. Hengsbach will in der
deutschen katholischen Kirche kein Schwein hören. Alles schreit nur „Kinderschlachtungen, Kinderschlachtungen,
Abtreibungsmord, Kinderschlachtungen!“ Niemand macht sich die Mühe genau nachzusehen, WARUM eine Frau
kein Kind mehr oder gar keine Kinder will. Da gibt es nur vorgefertigte katholische „Glaubenswahrheiten“.
Egoismus ist die beliebteste davon. Ein Armutszeugnis für alle Katholiken.
als methusalix @Vineta Teil 2 Interessant ist da ein Blick auf die Geburtenrate in den Bundesländern,
die früher die Deutsche Demokratische Weil die Frauen keine Aussicht auf ein halbwegs gesichertes Leben
hatten, was sich im Laufe der Zeit dann als sehr begründete Angst herausstellte. Die „soziale Notlage“
die Sie so beredt weg diskutieren wollen, ist für Frauen in Deutschland sehr real und der Grund dafür,
warum Frauen keine Verantwortung für (mehr) Kinder übernehmen können. 2)Sie zwingen mich, mich zu wiederholen:
1000 Euro pro Monat … Almosen für die Frau? Geben Sie den Frauen Arbeit, um selbst verdientes Geld
zu haben und die Möglichkeit für ein paar Stunden am Tag ihre Kinder in guter Obhut zu wissen und die
von Ihnen so brennend herbeigesehnte Geburtenrate wird langsam wieder ansteigen. Das haben die Franzosen
sehr erfolgreich vorgemacht. Und im übrigen schreiben Sie ja selbst wofür die Herdprämie letztendlich
ausgegeben wird: Originalton Vineta: Sie reden von armen Arbeitslosen, aber haben sich wohl noch nie darüber
gewundert, wie viele von ihnen aus Supermärkten Wägen voller Alkoholika, Zigaretten und tausend anderen
Dingen schieben, die zu kaufen mir im Traum nicht einfiele.
#56 methusalix † 18:53:07 | Freitag, 9. November 2007
@Vineta Teil 1 Vineta: @methusalix 1)Die Geburtenrate der Afrikanerin 6, …um schreckliche Jahrzehnte
und das anschließende Verschwinden unseres Volkes vorauszusehen, … Noch nie haben in Deutschland so
viele Menschen gelebt wie heute. Das Land ist bevölkert fast bis zum geht-nicht-mehr. Die Zersiedelung
und Versiegelung der Landschaft, sprich der VERBRAUCH der Landschaft, hat Höhen erklommen, die man sich
vor wenigen Donnerstagen noch nicht vorstellen wollte, mit allen Nachteilen, die es nur geben kann. Und
da wollen Sie die Geburtenrate der Bürgerinnen Deutschlands massiv erhöht sehen? Um den Verteilungskampf
noch drastischer zu machen? Um noch mehr arme Kinder zu züchten, die in dritter Generation zum Almosen
nehmen gezwungen sind? Sind Sie völlig von Sinnen? Die erzreaktionären Konservativen jammern seit Jahren
„Das Boot ist voll!“, wenn es um Einwanderung geht und Sie wollen es noch viel voller machen? Verrückt
bis zum Horizont nenne ich so eine Einstellung. … u.a. verursacht durch das massenweise Kindersabschlachten
wegen einer sog. sozialen Notlage. Interessant ist da ein Blick auf die Geburtenrate in den Bundesländern,
die früher die Deutsche Demokratische Republik bildeten. Da ist nach dem Anschluss sofort die Geburtenrate
um 70 Prozent (in Worten SIEBZIG!) gesunken. Weil die Frauen keine Aussicht auf ein halbwegs gesichertes
Leben hatten, was sich im Laufe der Zeit dann als sehr begründete Angst herausstellte.
@methusalix 1) Die Geburtenrate der Afrikanerin 6, die der deutschen Frau 1,23, und bei Herausrechnen
der Mütter mit Migrationshintergrund sähe man erst, was wirklich los ist bei uns! Da bedarf es doch
keines vatikanischen „Ghetto-Denkens“, um schreckliche Jahrzehnte und das anschließende Verschwinden
unseres Volkes vorauszusehen, u.a. verursacht durch das massenweise Kindersabschlachten wegen einer sog.
sozialen Notlage. 2) Sie zwingen mich, mich zu wiederholen: 1000 Euro pro Monat kostet ein Kitaplatz.
Diesen Betrag könnte man genausogut einer selbsterziehenden Mutter zukommen lassen. Oskar L’s Frau hält
sogar 1600 Euro für angemessen. 3) Für den Fall, daß Sie mir dennoch wieder mit einer Armut in D kommen,
die dazu zwinge, Ungeborene zu töten, möchte ich Sie nochmals darauf hinweisen: Wohl die Hälfte der
Steuergelder werden für haarsträubenden Unfuug verbraten. Uns allen ginge es blendend, hätten wir nicht
Politiker, die noch immer dank botmäßiger Medien mit der Behauptung, sie seien für den kleinen Mann
da, erfolgreich auf Stimmenfang gehen. Helfen Sie mir, inwiefern ist Ihrer Ansicht nach die Kirche schuld
an schlimmen sozialen Verhältnissen ???
@rudolfus Auch der wichtigste Philosoph der Kirche, St. Thomas v. Aquin, ist hier nicht im Besitz der
katholischen Lehre: Dann sollte die Heiligsprechung schnellstens widerrufen werden …
Die Kirche hat die Frage nach der Beseelung des ungeborenen Menschen bereits geklärt St. Thomas v. Aquin
vertritt nicht die Lehre der Kirche. Die menschliche Seele wird direkt von Gott geschaffen zum Zeitpunkt
der Empfängnis. Die Seele Mariens wurde bereits zum Zeitpunkt der Empfängnis von Gott vom Makel der
Erbsünde bewahrt.
#51 Leblhuber 00:00:16 | Freitag, 9. November 2007
@obelix. Und das wäre gottgewollter milliardenfacher Massenmord. Zu so was wäre nur der alttestamentarische
Gott imstande und der ist nicht katholisch. Bis zu diesem Satz, bin ich Ihrer Argumentation gefolgt. Ich
habe die Beseelungsdiskussion ja auch schon als Argument verwendet. Ihr letzter Satz aber ist wohl Ihrer
Emotion zuzuschreiben und nicht Ihrer Überlegung. Sonst müsste ich annehmen, dass Sie zwischen zwei
Gottesbegriffen unterscheiden, einem „massenmörderischen“ Gott des Ersten Testamentes und einem anderen
des Zweiten Testamentes. Das wäre die Argumentationslinie der Antijudaisten und Antisemiten.
#50 Rudolfus 23:57:49 | Donnerstag, 8. November 2007
@Obelix / Ihre Ausführungen über den Ungeborenenmord sind schwer häretisch und eine weitere Anstiftung
zum Ungeborenenmord – Sie könnten damit im konkreten Fall selbst schuldig am Ungeborenenmord werden.
Die katholische Lehre ist, daß das menschliche Leben mit dem Zeitpunkt der Empfängnis beginnt, in welchem
ab sofort die menschliche Seele vorhanden ist: Alle gegenteiligen Ansichten sind nicht katholisch. Auch
der wichtigste Philosoph der Kirche, St. Thomas v. Aquin, ist hier nicht im Besitz der katholischen Lehre:
Er leugnete nur konsequenterweise auch die katholische Lehre von der Unbefleckten Empfängnis Mariens.
Lieber Obelix, Weil niemand, nicht einmal der Papst, der ja bekanntlich im Alleinbesitz der göttlichen
Wahrheit ist, genau sagen kann, wann das Leben eines Menschen beginnt. … was für ein burlesker Unsinn!
#48 obelix † 23:49:55 | Donnerstag, 8. November 2007
@Norbert Norbert D.: Abtreibung ist ist immer Totsünde, WARUMM ? Ein Schwangerschaftsabbruch ist keineswegs
immer eine Todsünde und eine Totsünde schon gar nicht. Warum? Ich bin jetzt beinahe in Versuchung zu
schreiben darumm. Aber da Sie wahrscheinlich nicht durch eigenes denken darauf kommen können, will ich
es Ihnen sagen. Weil niemand, nicht einmal der Papst, der ja bekanntlich im Alleinbesitz der göttlichen
Wahrheit ist, genau sagen kann, wann das Leben eines Menschen beginnt. Der katholische Frauenfeind Thomas
von Aquin war überzeugt, dass männliche Embryos vierzig Tage nach Empfängnis und weibliche Embryos
nach achtzig Tagen Mensch werden. Wenn man die Maximalforderung betrachtet, die heute immer von der Klerisei
angeführt wird, wäre jeder Verlust einer Ei- oder Samenzelle der Tod eines Menschen. Möglicherweise
verstehen Sie das nicht, wenn Sie sich aber die Mühe machen, in modernen Biologie- und Medizinlehrbüchern
nachzulesen, werden Sie feststellen, dass es so ist. Auch aus einer einzelnen Zelle kann bereits ein Mensch
entstehen. Und das wäre gottgewollter milliardenfacher Massenmord. Zu so was wäre nur der alttestamentarische
Gott imstande und der ist nicht katholisch.
#47 methusalix † 23:38:37 | Donnerstag, 8. November 2007
@Vineta Teil 3 Ich rede nicht von den armen Arbeitnehmern. Das tun schon die Leute, die ganz genau nachgezählt
haben. Im übrigen sollten sogar Sie wissen, dass heute eine Krankenschwester oder ein Polizist mit einem
Gehalt nicht über die Runden kommen können. Und mit Kindern geht das schon gar nicht mehr, weil dann
ein Gehalt auf Wunsch von Herrn Mixa komplett wegfällt. Das führt dann zur Überlegung, ob man sich
ein Kind oder gar mehrere überhaupt leisten kann. PS: Wer hat Ihnen erzählt, dass es in Afrika keine
Schwangerschaftsabbrüche gibt? Da sind Sie einer Falschmeldung aufgesessen.
#46 obelix † 23:35:56 | Donnerstag, 8. November 2007
als methusalix @Vineta Teil 2 2) Das „Kinderschlachten“ ist Ihnen lieber als sich vorher erst mal für
eine Lockerung des unnötig strengen Adoptionsrechts einzusetzen! Sie wollen also dem Kinderhandel Vorschub
leisten? Von einer Organisation, die Pädophile Straftäter beschützt, kann man wohl auch nichts anderes
erwarten. 3) Sie ziehen über die lächerlich geringe „Herdprämie“ her, übergehen aber, daß ein übermächtiges
Linkskartell … Ja ja, die bösen „Linken“. Die haben die Kirchen geleert und den Gehorsam gegenüber
dem Papst verweigert und sind nun schuld an allem Übel der Welt. Der Liebe Gott erhalten Ihnen Ihr Feindbild.
4) Sie reden von armen Arbeitslosen, aber haben sich wohl noch nie darüber gewundert, wie viele von ihnen
aus Supermärkten Wägen voller Alkoholika, Zigaretten und tausend anderen Dingen schieben, die zu kaufen
mir im Traum nicht einfiele. Ja genau, weil man nach dem Lebensmittelkauf und der Seife und der Zahnpasta
und den Waschmitteln und den Putzmitteln und den Kleidern und der Waschmaschinenreparatur für genau 345
Euro noch so wahnsinnig viel Geld für Genussmittel übrig hat. Sind Sie jetzt einfach uninformiert, oder
böswillig? 5)Sie reden von armen Arbeitnehmern, aber bedenken nicht jene Hunderte von Milliarden Euro,
die jene für Haarsträubendes verpulvern, die sagen, sie seien für den kleinen Mann da und die sie dann
wohl wählen! USW. Ich rede nicht von den armen Arbeitnehmern. Das tun schon die Leute, die ganz genau
nachgezählt haben.
#45 methusalix † 23:33:54 | Donnerstag, 8. November 2007
@Vineta Teil 1 Vineta: @methusalix Meine Argumentationskette hat Sie nicht überzeugt. Nein, hat sie nicht.
Sie haben sich nur auf einen Punkt gestürzt! Entweder weil Sie Ärmster persönlich davon so betroffen
sind, … Weil mir dieser Punkt als wichtigster erscheint. Hier werden immer wieder die vielen „Kinderschlachtungen“
aus „angeblicher Notlage heraus“ angeprangert. Also habe ich die Not im Lande mal aufgeführt. Dass Sie
davon nichts hören wollen zeigt Ihr Beitrag, den ich unten kommentiere. Wie dem auch sei, eine Diskussion
mit Ihnen ist schwierig. Dank für das Kompliment! Die Diskussion mit Ihnen ist gar nicht schwierig, weil
Sie nicht über die Mauern des katholischen Denk-Ghettos hinaus denken können (oder wollen, oder dürfen).
Dennoch ein paar Hinweise: 1)Zweifellos gibt es die von Ihnen beklagte Kinderarmut in D, aber Sie übersehen,
daß es in weiten Teilen der Welt noch größere Kinderarmut gibt ( oder gar massenweises Kindersterben)
Na wenn das nicht ein schlagendes Argument ist! In Afrika sterben die Kinder wie die Fliegen an Infektionen
und Hunger. Da kann doch von einer deutschen Mutter erwarten, dass sie ihr Kind auch in Hunger und Krankheit
aufzieht. Sehr katholisch dieses Argument , vor allem weil es die Versäumnisse der Kirche auf sozialem
Gebiet völlig ausblendet. … und daß dort dennoch nicht aus sozialer Not abgetrieben wird. Woran das
wohl liegen mag? Ein wenig denken wäre nicht schlecht. Sogar für Katholiken, die sonst alles bis ins
kleinste vorgedacht bekommen.
#44 Norbert D. 18:39:47 | Donnerstag, 8. November 2007
Abtreibung ist ist immer Totsünde, WARUMM ? Weil mann im Moment der Befruchtung GOTT mit einbezieht,
und GOTT den neuen UNSCHULTIGEN LEBEN eine UNSTERBLICHE SEELE schenkt. Also ist es Heilig und unwiederruflich,denn
GOTT weiß von Ewigkeit an, welches KIND abgetrieben wird und welches nicht. Mann kann den Menschen dem
Leibe nach Töten , aber nicht die unsterbliche SEELE, denn die ist von GOTT. Auch gibt es vor GOTT keine
Kranken und Behinderte,denn vor Gott sind alle Menschen gleich. Nur der Mensch macht die Unterschiede.
#43 Airbag 16:59:16 | Donnerstag, 8. November 2007
,, Dei Erlösung hat den Menschen in einen neuen Zustand des Lebens versetzt,… hat ihn innerlich verwandelt.
Daher muß er die Werke der Finsternis ablegen, muß sich also im Licht wandelnd rechtschaffen verhalten.
Was für ein Licht ist es, in dem er Leben soll, der Erlöst worden ist? Es ist das Gesetz Gottes: Jesus
ist nicht gekommen, um dieses Gesetz aufzuheben, sondern um es entgültig in Erfüllung zu bringen. Wenn
der Mensch vom Moralgesetz hört, denkt er instinktiv an etwas, das sich seiner Freiheit entgegenstellt
und sie zerstört… Das Moralgesetz ist aber Ausdruck der Bedürfnisse des Menschen, der von der schöpferischen
Weisheit Gottes erdacht und gewollt ist und in der Gemeinschaft mit Gott seine Bestimmung findet… Nur
der Mensch ist dem Moralgesetz unterworfen, und eben darin liegt seine wahre Würde. Nur der Mensch hat
in seiner Eigenschaft als intelligentes und freies Wesen an der Vorsehung Gottes Anteil und ist Bewußt
mit der schöpferischen Weisheit verbunden… Wird die Freiheit als vom Moralgesetz getrennte Macht gelebt,
offenbart sich die zerstörerische Macht des Menschen: seiner selbst und der anderen. Das Ergebnis eines
Gebrauchs der Freiheit gegen das Moralgesetz ist letzlich die gegenseitige Zerstörung. Anstatt sich daher
der Freiheit entgegenzustellen, garantiert das Moralgesetz die Freiheit… Das Moralgesetz ist das Gesetz
des Menschen, weil es das Gesetz Gottes ist. Die Erlösung, die den Menschen wieder ganz zu seiner Wahrheit
und Freiheit zurückführt, schenkt ihm auch die volle Würde seiner Person wieder.“ Papst Johannes Paul
II. 27.2.83
#42 taunuß 16:12:29 | Donnerstag, 8. November 2007
HomCat Meine Güte, wieder einmal wurde Mut im Dienst des Zeitgeistes neu bewiesen. HomeCat hat klar und
deutlich das werden und entstehen des Lebens erkannt. Hoffentlich nicht nur als Zuschauer!
#41 Airbag 12:05:15 | Donnerstag, 8. November 2007
Aleph Am Anfang war das Wort… Das Reden oder das Gerede gerade das man überhaupt über etwas gesprochen
hat spiegelt sich doch in unserer ,, Modernen Welt,, überall wieder, so das der Mensch selbst nur noch
zum lanweiligen Gegenstand seiner eigenen Betrachtung geworden ist.
#40 HomCat 11:46:56 | Donnerstag, 8. November 2007
@Airbag Meine Güte, dann reden Sie doch drüber! Sie propagieren Mut, dann beweisen Sie es! Ich kann
ja anfangen, dann wirds leichter: Adam und Eva erkannten sich. Jedes Kind weiß, daß man pro Kind „üben“
muss, damit beschränkt sich das Sexleben der Paradiesbewohner nicht auf ein Mal pro Kind. Also haben
sie Sex gehabt und zwar nicht zu wenig, denn Temperatur-Messgeräte, die den richtigen Zeitpunkt anzeigen,
gabs damals noch nicht. Deswegen bin ich gegen die Keuschheit…
#39 Aleph † 08:18:47 | Donnerstag, 8. November 2007
Auch beim Sündigen Wir müssen endlich wieder den Mut haben über die Keuschheit zu sprechen Airbag@
Das Sprechen über die Keuschheit kann viel bewirken. Es ist stets möglich. Man kann sogar über Keuschheit
sprechen, während man sündigt. Dann entspricht der Sprecher zwar nicht ganz dem Keuschheitsideal, aber
zumindest hat er davon gesprochen. Das ist doch was. Dafür sollte schon Mut aufgebracht werden.
Morgen Methobelix Es geht doch gar nicht darum was diese Männer wollen, sondern was diese Männer meinen
was Gott will. Ein ganz echt katholischer Satz von Sozialkatholisch. Was Gott will, können fast ausschliesslich
Männer wissen. Warum nur? Weil sie glauben, dass Gott ein Mann ist? Wie kommen sie darauf mir so etwas
unterzuschieben? Natürlich kann Gott auch Frauen als Kirchenlehrerin berufen, aber in erster Linie ist
eine Frau dazu da Kinder in die Welt zu setzen und diese vernünftig großzuziehen. Wenn eine Frau keine
Kinder möchte hat sie den Geschlechtsakt zu unterlassen! Gottes Sohn, bzw. der menschgewordene Teil der
hl. Dreifaltigkeit , Jesus Christus, ist eindeutig männlich, oder wollen sie auch das abstreiten. Pascal
meint eher, dass sich Männer, vor allem ganz alte katholische die auch nie im Leben eine Frau geliebt
haben dürfen und keinerlei Ahnung vom realen menschlichen Leben haben und von dem der Frauen ganz besonders,
da raushalten müssen. Raushalten müssen, das sagen sie der sonst so die Meinungsfreiheit propagiert!
Bitten sie Jesus Christus demütig um ein gesundes Gottesverständnis und hören sie auf gegen Gott zu
rebellieren. Wer demütig bei unserem Herrn anklopft, dem wird aufgetan Methobelix, tun sies! Auch ein
zur Hälfte die Gene eines Vergewaltiger tragendes Kind hat ein Recht auf Leben, oder wollen sie ihm einen
gelben Stern anheften?
#37 Vineta 04:16:55 | Donnerstag, 8. November 2007
@mehusalix Meine Argumentationskette hat Sie nicht überzeugt. Sie haben sich nur auf einen Punkt gestürzt!
Entweder weil Sie Ärmster persönlich davon so betroffen sind, daß Sie an nichts anderes denken können ?
Oder weil Sie noch nicht gelernt haben, vernetzt in größeren Zusammenhängen zu denken? Wie dem auch
sei, eine Diskussion mit Ihnen ist schwierig. Dennoch ein paar Hinweise: 1) Zweifellos gibt es die von
Ihnen beklagte Kinderarmut in D, aber Sie übersehen, daß es in weiten Teilen der Welt noch größere
Kinderarmut gibt ( oder gar massenweises Kindersterben) und daß dort dennoch nicht aus sozialer Not abgetrieben
wird. 2) Das „Kinderschlachten“ ist Ihnen lieber als sich vorher erst mal für eine Lockerung des unnötig
strengen Adoptionsrechts einzusetzen! 3) Sie ziehen über die lächerlich geringe „Herdprämie“ her, übergehen
aber, daß ein übermächtiges Linkskartell diese auf null Euro reduzieren möchte, während es sich jeden
Kitaplatz 1000 Euro kosten läßt und genau diese 1000 Euro für die Mutter für unbezahlbar erklärt.
4) Sie reden von armen Arbeitslosen, aber haben sich wohl noch nie darüber gewundert, wie viele von ihnen
aus Supermärkten Wägen voller Alkoholika, Zigaretten und tausend anderen Dingen schieben, die zu kaufen
mir im Traum nicht einfiele. 5) Sie reden von armen Arbeitnehmern, aber bedenken nicht jene Hunderte von
Milliarden Euro, die jene für Haarsträubendes verpulvern, die sagen, sie seien für den kleinen Mann
da und die sie dann wohl wählen! USW.
#35 methusalix † 02:12:41 | Donnerstag, 8. November 2007
@Vineta Vineta: Drei nichtabwegige Gedanken: (Aha, Deutschland ist der ärmste Staat der Welt!) sozialen
Notlage! Also wenn die zehn Prozent der Menschen, die 68 Prozent (ACHTUNDSECHZIG!) allen Vermögens besitzen
denjenigen was abgeben würden, deren Kinder ARM sind (Sie wissen was das bedeutet, wenn mal wieder eine
Klassenfahrt ansteht, oder auch nur ein Paar neue Schuhe fällig sind. Kinder, das sind die, die noch
wachsen!), dann dürften Sie vielleicht ein ganz klein wenig von Ihrer katholischen Arroganz behalten.
In der jetzigen Situation, in der ein Drittel der Kinder in Deutschland (in einem der reichsten Staaten
der Welt) in Armut leben, sollten Sie ganz schnell von Ihrem hohen Ross herunter kommen und anfangen für
die Kinder und deren Mütter zu arbeiten; bevor Sie jemand da mit Gewalt herunterholt. Die Diskussion
in Deutschland geht zurzeit NICHT darum, wie man die Kinder aus der Armutsfalle (z. B. Hartz IV) holen
kann, sondern darum, dass man die Hartz IV-Empfänger auf keinen Fall auch nur einen Tag länger das etwas
höhere Arbeitslosengeld bezahlen darf, sondern darum, dass die reichen obersten zehn Prozent auch keine
Erbschaftssteuer mehr zahlen wollen und sollen. Und die Stimmen der Klerisei? Schreien nach einer Herdprämie
für Frauen. Kein Ton zu sozialer Schieflage oder himmelschreienden Todsünde Arbeitnehmern ihren gerechten
Lohn vorzuenthalten. Aber das Maul aufreissen, wenn es um „Kinderschlachtungen“ geht.
#34 Vineta 01:27:29 | Donnerstag, 8. November 2007
Drei nichtabwegige Gedanken: 1) Katholiken dürften sich, von päpstlichen Lehren mal absehend, mit einer
Regierung arrangieren können, die Schwangerschaftsabbrüche nicht unter Strafe stellt, sofern sie geschehen,
um schwere Gefahren für die Mutter abzuwenden oder weil man eine Frau kaum zwingen kann, das Kind einer
Vergewaltigung großzuziehen. 2) Fast immer liegen jedoch heute für die ca. 150 000 gemeldeten und 150000
nicht gemeldeten, mit zig Millionen Euro Steuergeldern oder Krankenkassenbeiträgen bezahlten Abtreibungen
ganz andere Motive vor: Einerseits das den Nazis angekreidete Verhindern von möglicherweise kranken oder
irgendwie behinderten Kindern – und andererseits das nicht mal bei den Nazis praktizierte und sie in den
Schatten stellende Abtreiben wegen einer sog.( Aha, Deutschland ist der ärmste Staat der Welt!) sozialen
Notlage! 3) In Anbetracht dieser Faktenlage ist es im höchsten Grad erstaunlich, daß weder der Spiegel
noch kreuz.net noch Kommentatoren die einzige, in diesem Zusammenhang wichtige Frage aufwerfen, die da
lautet: Wie kann besagter mit päpstlichem Segen auftretende Liminski es mit seinem Gewissen vereinbaren,
dieser Regierung ( bzw. Partei) zu dienen und eine Karriere bei derartigen Leuten machen zu wollen???
#33 Rudolfus 00:49:03 | Donnerstag, 8. November 2007
Bei den Benedikt-XVI.-Weltjugendtagsbuchbewerbungen hat man den Eindruck, es wären lediglich die alten
Johannes-Paul-II.-Weltjugendtagsbücher mit einem neuen Einband und daß man einfach überall, wo Johannes
Paul II. auftauchte, diesen durch Benedikt XVI. ersetzte, sowohl im Text als auch in den Photos.
#32 methusalix † 00:39:11 | Donnerstag, 8. November 2007
@Sozialkatholisch et alii Sozialkatholisch: @ Pascal >>Und ob Frauen …<< Es geht doch gar nicht darum
was diese Männer wollen, sondern was diese Männer meinen was Gott will. Ein ganz echt katholischer Satz
von Sozialkatholisch. Was Gott will, können fast ausschliesslich Männer wissen. Warum nur? Weil sie
glauben, dass Gott ein Mann ist? >>Überhaupt sollten Männer …<< Aber so eine Möchtegern Frau wie
du, die darf sich natürlich noch weiter äußern, oder? Pascal meint eher, dass sich Männer, vor allem
ganz alte katholische die auch nie im Leben eine Frau geliebt haben dürfen und keinerlei Ahnung vom realen
menschlichen Leben haben und von dem der Frauen ganz besonders, da raushalten müssen. Don Camillo: @Alois
… was ein Kanin ist? Oryctolagus cuniculus. de.wikipedia.org/wiki/Wildkaninchen Alois Bischof: Kurt
K., Ja, wir dürfen froh darüber sein, daß das Christentum die Frau erhoben hat, Ganz besonders auf
die Scheiterhaufen der „Heiligen“ Inquisition und heute per Herdprämie aufs Haus. Airbag: Wir müssen
endlich wieder den Mut haben über die Keuschheit zu sprechen … Wenn Sie die Klemmschwester spielen
wollen, bitte sehr. Aber verschonen Sie den Rest der Menschheit mit Ihrer katholischen Sexualneurose.
avila: Artikel über Generation Benedikt auf spiegel.de „Homo-Ehe? Ich kenne viele Homosexuelle, und einige
tun mir leid.“ Ein Analogon: „Katholisch? Ich kenne viele Katholiken und einige tun mir leid.“
Artikel über Generation Benedikt auf spiegel.de www.spiegel.de/…,1518,510587,00.html Falls jemand lesen
möchte, was in dem Spiegel-Artikel wirklich stand.
Pelzbesatz Könnten Sie so nett sein und uns unterbeleuchteten, ihnen nicht würdigen Mitmenschen zu erklären,
was ein Kanin ist? Don Camillo@ Kanin. ist der Pelzbesatz an Mantelkragen oder -ärmeln (besonders bei
Damen) in Ermangelung von Nerz oder Hermelin. Bei HErren wird häufig auch Wolf verwendet. Verzeihen Sie
bitte, wenn ich auf Ihre berechtigte Frage antworte.
Wir müssen endlich wieder den Mut haben über die Keuschheit zu sprechen Zexuelle Zügellosigkeit – Unkeuschhneit –
macht den Geist blind für die Wirklichkeit Gottes und tötet das Gewissen. ,, Zieht den neuen Menschen
an, der nach dem Bild Gottes geschaffen ist…“ (Eph. 4,24)
#28 raindance1 † 18:56:06 | Mittwoch, 7. November 2007
@HomCat stellen Sie sich vor , ich glaube Ihnen sogar…nur bitte, versuchen Sie nicht die vertrocknete
Liebe des Herrn Bischof nachzuahmen. Sie müssen nicht dauernd geil sein, aber hin und wieder sollte das
doch drin sein. Und wenn zwei Menschen sich lieben, sich alles schenken, sich alles geben dann müssen
sie nicht darüber nachdenken, ihre „Köpertriebe“ so irgendwievielleichtdochnoch unterzubringen. Und
neben der einzigartigen Liebe zu seinem Partner gibt es auch viel freundschaftliche Liebe zu Menschen
die einem wichtig sind. Und selbst da spielt der Körper ein große Rolle, man umarmt liebe Freunde, man
drückt Menschen die man liebt und gerne hat fest an sich, man will sie bei sich haben und spüren, Liebe
drückt sich eben nicht nur mit Worten aus, der Körper spielt auch ausserhalb jeder Form von Sex eine
wichtige Rolle dabei.
So einfach Deswegen gibt es AIDS, zum Tode unglückliche Waisenkinder, getötete Babies, usw. usw. Der
Mensch ist rationell. Alois Bischof @ So einfach ist das. Hätt’ ich nicht gedacht. Aber wenn Siew meinen,
bitte.
Heirat Stellen Sie sich vor, es gibt sogar Homosexuelle, die sich lieben und nicht sexgeil sind. Ich gehöre
dazu. Aber das wird hier über einen Kamm geschehrt. Und glauben Sie mir, wenn es möglich wäre, dann
würde ich auch katholisch heiraten…
#25 raindance1 † 18:37:39 | Mittwoch, 7. November 2007
Leute, ihr kommt vom Thema ab es geht hier um die „Generation Benedikt“, die Abtreibung dann doch irgendwie
zulässt, vor allem nach einer Vergewaltigung, und das in einer Zeit in der emanzipierte Frauen ohnehin
ständig von ihren Ehemännern vergewaltigt werden. Und das Thema Homosexualität damit umgangen wird,
das der Staat die vermehrungsfreudige Ehe zu förden hat, dies blos zu Zwecken der Selbsterhaltung. Schön
wäre es, wenn unter euch noch einige wären, die aus reiner Liebe geheiratet haben und als sie am Altar
ein überzeugtes „Ja“ gesagt haben, nicht im entferntesten die Selbsterhaltung des Staates im Kopf hatten.
Bitte was? Aber Herr Bischof, sie werden doch jetzt nicht sexuell werden? Was ich da von Ihnen vernehme
ist ja hochgradig pervers. Meine Gute, dafür könnten Sie in die Hölle kommen! Wenn das jemand in Ihrer
Gemeinde mitbekommt. Eine Schande. Pfui! Wie können Sie nur sagen, daß Sex ein Teil der Beziehung ist
und eingebunden wird? Sie treiben es schamlos OHNE Kind zu zeugen? DAS geht nun wirklich… (Ironie wiedermal,
jetzt sehen Sie wie es mir geht, wenn Sie mir alles im Mund herumdrehen…)
#23 Alois Bischof 18:03:37 | Mittwoch, 7. November 2007
Kurt K., Sie meinen wohl Frauen die Opfer des Bolschewismus oder anderer ausbeutenden Marxismus-Varianten
geworden sind bzw. heute Opfer der Abtreibungsideologie und -Propagandamaschinen geworden sind und in
ihren Depressionen ganz alleine gelassen werden? Frauen die durch Mächtigen im Heidentum zu Prostitution
gezwungen wurden? Ja, wir dürfen froh darüber sein, daß das Christentum die Frau erhoben hat, in Maria
der Königin, und im gesellschaftlichen Leben, z.B. was man bei Ste Jeanne d’Arc und der hl. Hildegard
von Bingen vorfindet, bei St. Catharina von Siena? Ja es ist gut daß die Ausbeutungsstrukturen untergegangen
sind, aber leider stecken sie seit 1789 (nicht nur seit Mohammed) wieder ihre hässliche Köpfer auf.
Liebe ist Folge rationeller Entscheidung, aber vor allem Gnade, nicht nur Logik in der Tat. Aber Sie verwirren
wohl Lust und Körpertrieb mit Liebe. Liebe ist aber etwas anderes. Natürlich ist eine Folge der Liebe
zwischen Mann und Frau auch die harmoniöse Einbettung des Körpertriebes in die natürliche Beziehung.
So sollte es ja sein. Aber nicht jeder Trieb, geschweige denn ein widernatürlicher Trieb, ist mit der
Liebe vereinigbar. Homosexualität hat z.B. mit Liebe nichts zu tun, sondern nur mit Psychose, Störung,
Unordnung, und Triebeszwang. Dagegen hat eine échte Freundschaft sehr wohl mit Liebe zu tun, aber niemals
mit Sexualität. Viele Menschen haben diese Grenzen aus dem Auge verloren.
Ironie Es ist immerwieder amüsant, wie doch mache auf Ironie reagieren. Natürlich ist es überspitzt,
deswegen ja auch Ironie. Aber immerhin bedienen sich viele philosophischer Worte, aber weltfremd bleibt
weltfremd. Es geht doch nicht darum, ob er nun ständig Sex haben muss, oder 10 Kinder in die Welt setzt,
weil er bei Condom denkt es sei ein Kirchengebäude… Deswegen ist mein Text nicht wörtlich zu nehmen,
sondern der Sinn dahinter… Was will denn ein weltfremder Benedikt-Abhängiger in der Politik? Worüber
soll er denn eine Rede halten? Wie soll er denn auf Fragen, die vielleicht brisant sind, reagieren? Ich
würde so einen Scheuklappen-Katholiken sicher nicht wählen… Und bitte Herr Bischof. Bevor Sie mir
an den Hals gehen, bedenken Sie, daß sie es sind, die aus einem scherzhaften Extrembeispiel auf Ironieebene
eine Litanei an Schwulenhetzerei machen. Wenn Sie denken, sie könnten mich damit aus der Spur bringen,
weit gefehlt. Meist hatte ich den Anschein, daß gerade die, die am lautesten brüllten, eine Neigung
zu dem hatten, einen ungelebten Wunsch unterdrückten oder neidisch waren. Wie der militante Nichtraucher.
Er ist es meistens, der am lautesten propagiert obwohl er selbst starker Raucher war und weiß, daß es
toll war zu rauchen. Was ich damit sagen will… ich weiß es auch nicht…
@ Alois Bischof Ja, der Mensch KANN rationell sein. Die Liebe ist aber eben nicht rationell. Und sie lässt
sich auch nicht in Formen pressen, jedenfalls nicht ohne Opfer. Jahrhunderte lang waren die Frauen die
Opfer. Nach aussen hin „heile Welt“ und nach innen hin „heule Welt“. Dass diese Strukturen untergegangen
sind, ist positiv.
#19 raindance1 † 16:35:48 | Mittwoch, 7. November 2007
ja wenns zur Sache geht dann wird gekniffen und Abtreibung wird dann plötzlich doch nicht mehr so ganz
entschieden abgeleht und bei Fragen zur Homosexualität dann schön um den heißen Brei herumgeredet und
damit man wenigstens etwas zu sagen hat, eben noch schnell ein bischen Mitleid für den einen oder anderen
Homo nachgeliefert. Wenn schon „Generation Benedikt“ dann aber bitte richtig. Was der hier präsentiert
ist das übliche Wischi-Waschi mit erzakatholischem Beigeschmak…damit liegt er ganz im Trend…
#16 Alois Bischof 16:12:15 | Mittwoch, 7. November 2007
@Aleph Weil der Mensch ein rationelles Lebewesen ist, keine Pflanze und auch kein Kanin. Und in der Natur
gibt es auch ewige Paare, z.B. die Penguine Patagoniens. Und es gibt Spinnen die einander nach der Paarung
töten und auffressen. Mit den letzten Lebensarten lässt sich der sexuelle Unsitte bei Menschen eher
vergleichen. Deswegen gibt es AIDS, zum Tode unglückliche Waisenkinder, getötete Babies, usw. usw. Der
Mensch ist rationell.
Samenspendung Der Mensch ist nun eimal nicht monogam gestrickt. Es ist ähnlich bei ihm wie in der Natur,
die mit den Samen der Früchte und Pflanzen einen immensen Aufwand treibt, damit er, der Samen, nur überall
hinkommen kann und die Vermehrung gesichert ist. Warum sollte der Mensch als Teil der Natur von der üppigen
Samenspendung ausgenommen sein?
@ Alois Bischof Übrigens, würde jeder nur in der Ehe die sexuelle Liebe ausüben [1] (und mit Liebe
geht’s nur in der Ehe), so gäbe es [2] keinen AIDS, keinen Syphilis, keine Chlamydia, keine Abtreibungsindustrie,
[3] kein Massensterben in Afrikanischen Familien, [4] keine gesellschaftliche Spaltung und Zerteilung.
zu 1) Schwachsinn. zu 2) Stimmt. zu 3) Hä? zu 4) Hä? Alles in allem tolle Vorstellung – so wie der Kommunismus
auch eine tolle Vorstellung ist, der, wenn er funktionieren würde, ein Paradies auf Erden schaffen würde.
Einziges geringfügiges Problem an beiden Utopien: Die Menschen! Wären die Menschen von sich aus so gepolt,
dass das von sich aus funktionieren würde, dann wäre alles gut. Problem: Die Menschen sind nicht so,
und waren es auch noch nie.
#12 Alois Bischof 15:30:26 | Mittwoch, 7. November 2007
@HomCat Ihre aktiv Homosexuelle Clique umfasst nur 0,2 – 1,6 % der Bevölkerung, meist intellektueller
Art (Intellektuelle sind eher von psychischen Problemen und Störungen wie z.B. Homosexualität geprägt)
das schon, und das ist weniger als 10 %. Zudem gibt es nicht sowas als unheilbare Homosexualität. Es
gibt psychisch erkrankte Männer. Diese können aber gar nicht gültig heiraten. Ihre billige Hetze gegen
diesen vielversprechenden Jungpolitiker und Schreiber zeigt wohl die Unmacht der Homo-Ideologen gegenüber
der herannahenden katholischen Wiedererwachung. Und ja, es gibt im Leben glücklicherweise viel mehr als
nur Sex, Sex, Sex, wie es in Ihrem gestörten Gehirn scheinbar der Fall ist. Es gibt Liebe, Familie, Zufriedenheit,
die Gotteserfahrung, die Anbetung, die Wissenschaft, der nichtsexuelle menschliche Kontakt. Es deutet
schon auf die Armseligkeit der Homosexuellen hin, daß sie, wie Sie, wohl nichts anderes denken können
als nur Sex und alles im Dienste von Sexualhandlungen zu stellen. Psychologen nennen sowas Kompulsivität
des Geschlechtstriebes. Übrigens, würde jeder nur in der Ehe die sexuelle Liebe ausüben (und mit Liebe
geht’s nur in der Ehe), so gäbe es keinen AIDS, keinen Syphilis, keine Chlamydia, keine Abtreibungsindustrie,
kein Massensterben in Afrikanischen Familien, keine gesellschaftliche Spaltung und Zerteilung. Es muss
wohl zuerst noch ein nuklearer Holocaust über Europa kommen, bevor man die neue Todeskultur der Unsitten
abschwört. Das Leben dauert nicht ewig
@ Pascal Und ob Frauen nach einer Vergewaltigung Ihr Kind abtreiben oder nicht liegt nicht im ermessen
von Männern darüber zu urteilen, ob dies der Vergewaltigten zuzumuten ist oder nicht. Es geht doch gar
nicht darum was diese Männer wollen, sondern was diese Männer meinen was Gott will. Wenn sie meinen
Gott wäre da anderer Meinung sollten sie auch sagen warum. Für mich ist das Lehramt der katholischen
Kirche vom hl. Geist gegeben. Sicher waren die meisten Empfänger männlich, aber Kirchenlehrerinnen hat
es auch gegeben. Kein Mann kann auch nur Ansatzweise verstehen welche Qualen eine Frau nach einer Vergewaltigung
ertragen muß, eventuell mit einer Schwangerschaft verbunden. Ich will das garnicht abwerten was eine
Frau an charakterlichen Stärke aufbringen muss um das Kind was zur hälfte von ihrem Vergewaltiger stammt
auszutragen, aber sie sollten auch nicht so tun als wenn sie das wüssten, oder waren sie schon schwanger?
Überhaupt sollten Männer überhaupt keine Urteile zum Thema Schwangerschaft und Abtreibung äußern.
Aber so eine Möchtegern Frau wie du, die darf sich natürlich noch weiter äußern, oder?
Armes Deutschland Da wird mir ja ganz schwummrig. Das ist wirklich der größte Schwachsinn aller Zeiten.
Bei so einer Einstellung dann auch noch Politik zu studieren… Wie kann man sich ein solches Leben wohl
vorstellen? Er hat kein Sex vor der Ehe, lebt seine Jugend nicht aus und schaut nur zu Benedikt auf. Probleme
mit der Freundin/Freund, Spaß am Leben, Bewältigung persönlicher Themen und mit Mitmenschen sind ihm
fremd. Er findet wahrscheinlich keine Frau, die das heute noch mitmacht, und wenn, dann wird erst geheiratet.
Aber dann wird gevögelt bis sich die Balken biegen und mindestens 10 Kinder gezeugt, denn verhüten geht
ja nicht. Den Kindern kann er nichts beibringen und auch aufklären übernimmt der Staat. Aber er ist
ja Politiker, den man fragen kann, wie er denn die Kinderschwämme mit mangelnden Kindergartenplätzen
aufhalten will, dann schwärmt er von dem Papst, der keine Kinder hat. Er trifft bestimmt auch mal einen
schwulen Politiker, die ihm leid tun und bemerkt nicht, daß er der Beleidenswerte ist, denn von den 10
Kindern ist sicher einer schwul, oder springt vom Hochhaus, weil er nicht damit klarkommt. Das kann man
doch nicht gut heißen. Das muss in die Hose gehen…
Euthanasie „Wir wollen doch kein „Gesetz zur Verhinderung erbkranken Nachwuchses“ (NS-Regime, inkl. Euthanasia
und Eugenetische Abtreibung, 1935) gutheißen, oder? „ Viele Neo-Nazis (von Links und Rechts) von heute
trauen sich, nachdem was im 3. Reich passiert ist, Euthanasie, Abtreibung, und Tod zu verteidigen. Unfähig
von der Geschichte etwas zu lernen oder einfach ungebildet ? Oder im Herzen für die „Kultur des Todes“
?
#8 Alois Bischof 13:01:02 | Mittwoch, 7. November 2007
Pascal 123 Diese Qualen würden durch das austragen des Kindes sicherlich noch verschlimmert. Wer dies
meint vergewaltigten Frauen aufbürden zu müssen hat keine Ahnung. Wer denkt eigentlich an der Qual des
ermordeten ungeborenen Kindes? Zweitens kennt meine Frau eine jüngere Frau die immer noch darunter leidet,
daß ihre Familie sie (völlig verwirrt) zur Abtreibungsklinik gebracht hat um ihr Kind töten zu lassen
das von einem verurteilten Vergewaltiger erzeugt wurde. Sie wissen gar nicht mit welchen Qualen und Schuldgefühlen
Sie Frauen aufbürden die ihr ungeborenes Kind „wegmachen“ lassen. Depressionen usw. Aber billiger ist
es schon für die sozialistische Gesellschaft. Deswegen treibt man auch behinderte Kinder ab. Ist billiger.
Für mich und diese junge Frau aus unserer Bekanntschaft steht fest: auch ein Kind aus einer Vergewaltigung
hat ein Recht auf Leben. Und keiner zwingt die Mutter das Kind selber zu erziehen. Der billige und leichtere
Weg ist nicht immer der gerade Weg. Geisteskranke kann man ja auch lieber euthanasieren lassen, wenn man
es aus der Nutzperspektive anschaut. Aber ich lasse das nicht zu. Wir dürfen nicht zu Nationalsozialisten
und Mörder werden. Und auch nicht zu Kindermördern und Marxisten!
#7 Pascal123 12:55:07 | Mittwoch, 7. November 2007
Gesundheitsrisiko wenn für die Mutter ein – in Deutschland nicht existentes- Gesundheitsrisiko besteh
Völliger Quatsch, in Deutschland gibt es auch Gesundheitsrisiken die das Leben der mutter gefährden
können und auch immer noch Mütter durch diese Risiken während der Schwangerschaft sterben. Und ob Frauen
nach einer Vergewaltigung Ihr Kind abtreiben oder nicht liegt nicht im ermessen von Männern darüber
zu urteilen, ob dies der Vergewaltigten zuzumuten ist oder nicht. Kein Mann kann auch nur Ansatzweise
verstehen welche Qualen eine Frau nach einer Vergewaltigung ertragen muß, eventuell mit einer Schwangerschaft
verbunden. Diese Qualen würden durch das austragen des Kindes sicherlich noch verschlimmert. Wer dies
meint vergewaltigten Frauen aufbürden zu müssen hat keine Ahnung. Überhaupt sollten Männer überhaupt
keine Urteile zum Thema Schwangerschaft und Abtreibung äußern.
#6 Alois Bischof 12:22:25 | Mittwoch, 7. November 2007
Lob und Dank diesem mutigen jungen Katholiken. Jedoch muß ich darauf hinweisen, daß ein Kind der die
Gesundheit der Mutter gefährdet so lange wie möglich ausgetragen werden sollte, auch wenn das Probleme
(bewältigbare) für die Mutter ergeben würde, und daß Kinder die aus einer Vergewaltigung hervorgehen
genauso Menschen und Anspruch auf Menschenrecht und deswegen Lebensrecht haben wie Kinder die in einer
Liebesbeziehung zweier gut katholischer Eltern erzeugt werden. Abtreibung von Vergewaltigungskinder ist
somit auch niemals gutzuheißen, in keinem Falle. Der Relativismus und die teleologische Moraltheologie
die ja leider sogar Polen (nicht Malta) heutzutage in der Abtreibungsfrage vertritt, sind nicht-katholisch.
Jedes erzeugte Kind hat Lebensrecht. Egal ob der Vater geistig behindert, Vergewaltiger, Muslime, Jude,
oder Christ ist. Wir wollen doch kein „Gesetz zur Verhinderung erbkranken Nachwuchses“ (NS-Regime, inkl.
Euthanasia und Eugenetische Abtreibung, 1935) gutheißen, oder? Oder sagen, daß Vergewaltigungskinder
keine Menschenwürde haben, oder? Ich danke Nathanaël aber für seine klare Position für Kirche und
Leben in sonstigen Hinsichten. Es lebe die ‘Junge Union’!
#5 Seminarist 12:19:11 | Mittwoch, 7. November 2007
Unverständnis? Er „versteht“ die Tötung eines ungeborenen Menschen, wenn für die Mutter ein – in Deutschland
nicht existentes – Gesundheitsrisiko bestehe… Die Kirche erlaubt eine Tötung des Kindes bei Lebensgefahr
der Mutter. Lebensgefahr besteht aufgrund vielfältiger Diagnosen, von denen die meisten durchaus auch
in Deutschland auftreten können. Was dieser Einschub hier bedeutet, verstehe ich auch nicht.
Gleich eine ganze Generation? Was sagen eigentlich die Bilder: Benedikt XVI. mit Jugendlichen. Na und.
Damit ist doch wenig ausgesagt. Sind es wirklich die Leute, die sich auf den Weg mit dem pilgernden Gottesvolk
machen wollen oder haben sie es einfach nur genossen, dem Papst die Hand reichen zu dürfen. Nicht jeder
der Altersgenossen wird dazu Gelegenheit haben. Aber dass sich gleich eine ganze Generation auf Benedikt
festlegen lässt, ist doch ziemlich romantisch. Viele Jugendliche werden sich nicht auf Benedikt festlegen
lassen, einige schon. Aber gleich mit „Generation Benedikt“ herumzudröhnen, ist zuviel gute Soße.
Viel heiße Luft ‘Generation Benedikt’ Dieses zwei Worte sagen schon alles, nämlich: Nichts. Es ist doch
bekannt, dass Benedikt XVI. keinen Personenkult will wie ihn JP 2 sehr gern hatte. Zumal wirkte es bei
JP 2 irgendwie authentisch, bei Benedikt wirkt es aufgesetzt. Warum jetzt neben einer Website auch noch
ein Buch? Es geht doch im Katholizismus nicht um einen blöden Papalismus, der den Papst als Popstar instrumentalisiert,
sondern um ganz anderes. Sorry, einen blöderen Titel hätte man sich nicht einfallen lassen können.
Dass die Medien nicht gerade den besten Durchblick in Sachen Glauben und Kirche habe, da deren Personal
fast ausschließlich agnostisch ist, ist doch kein Geheimnis.
Tja, seht es endlich ein Zu einer staatlichen Anerkennung des Homo-Konkubinats erklärt er ausweichend…
Nicht einmal der konservative christliche Nachwuchs lässt sich heute noch auf eure Hetze ein. Wenn er
dafür kämpfen will, dass Gläubige in der Öffentlichkeit nicht als Irre dastehen, dann kann er ja kein
Freund von hetznet sein.
Gegen Abtreibung – aber auch gegen Blödsinn Wir sind als Familie Mitglied in einer abtreibungsfeindlichhen
Organisation, und lassen für gewöhnlich kein Zweifel daran. Gegen Blödsinn möchte ich allerdings auch
Einspruch einlegen. Die Behauptung „die Tötung eines ungeborenen Menschen, wenn für die Mutter ein -in
Deutschland nicht existentes – Gesundheitsrisiko bestehe „ ist falsch! Auch in Deutschland gibt es spontan
offenbarwerdende Schwangerschaftsvergiftungen u.Ä. Dann muß binnen kürzester Zeit gehandelt werden
und auch Medikamente helfen dann nicht mehr. Ein Glück, wenn das Kind dann schon in einem überlebendsfähigen
Stadium ist. Ich will annehmen, das diese Einfügung nicht von Herrn Liminski, sondern von der Redaktion
stammt. Andererseits würde ich den Standpunkt von Herrn L. in Punkto Abtreibung nach Vergewaltigung so
nichtzustimmen. Es müßte vielmehr eine vielfätigere Hilfe für solche Opfer zur Verfügung stehen.