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Viele große Namen + Angetrunken? + Skandalnudel auf Sendung + Fromme Schulschwänzer + Kirche als Friedhof
Papst Benedikt XVI. in Polen.
Papst Benedikt XVI. in Polen.
© Janusz Stachoń, CC
Viele große Namen

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat der katholischen Fakultät der Innsbrucker Jesuitenuniversität gratuliert. In einem Grußwort anläßlich der Wiedereröffnung der Universität vor 150 Jahren meinte der Heilige Vater, „klare Systematik, wissenschaftliche Genauigkeit, Weite des Geistes und Frömmigkeit“ würden die Universität bis auf heute kennzeichnen. Mit der Geschichte der Fakultät seien viele große Namen von Professoren aus dem Jesuitenorden verbunden.

Skandalnudel auf Sendung

Frankreich. Die französische Chanson-Sängerin und Existenzialistin Juliette Gréco (80) möchte bei ‘Radio Vatikan’ auftreten. Das erklärte die Französin vor der Wochenzeitung ‘Die Zeit’. Sie habe vor kurzem einen Brief aus dem Vatikan erhalten. Darin sei sie gebeten worden, auf ‘Radio Vatikan’ eine Sendung zu machen: „In aller Freiheit. Und das werde ich auch tun.“ Gréco ist zum dritten Mal verheiratet und treibt auch Unzucht mit Frauen.

Angetrunken?

Deutschland. Ein Video auf der Webseite ‘Youtube’ zeigt Claudia Roth – kirchenfeindliche deutsche Politikerin der linksextremen ‘Grünen’ Partei – beim Schwärmen über die Türkei. Die Türkei sei ihre zweite Heimat – erklärt sie gedankenabwesend um wiederholt die gleiche Aussage zwei Sätze weiter. Aus kirchlichen Kreisen Deutschlands verlautetet jetzt der Wunsch, daß die umstrittene Politiker das von ihr in dem Kurzfilm zur Schau gestellte Charme-Potential auch der Kirche Gottes zuwenden mögen.

Fromme Schulschwänzer

Italien. Nachdem der Direktor eines Gymnasiums in der süditalienischen Stadt Taranto die Messe zum Anfang des Schuljahres abgeschafft hatte, griffen die Schüler zur Selbsthilfe. Das berichtete die italienische Tageszeitung der Bischofskonferenz ‘Avvenire’. Rund 500 Gymnasiasten schwänzten Ende Oktober den Unterricht, um einer Messe beizuwohnen.

Kirche als Friedhof

Deutschland. In der bisherigen Pfarrkirche von Dümpten im Ruhrgebiet entsteht die erste Urnenkirche des Bistums Essen. Bis Ostern soll das Gotteshaus entsprechend umgebaut sein. Das Presbyterium nennt sich dann „Auferstehungsbereich“, der Bereich rund um das Taufbecken „Raum der Hoffnung“ und die Wände für die Beisetzung der verbrannten Leichen „Raum des Gedenkens“. Zu besonderen Anlässen kann in der Urnenkirche auch weiterhin die Messe zelebriert werden.
      
14 Lesermeinungen
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#15   Trueffelschwein   16:36:29 | Samstag, 10. November 2007
Kirschbaum
Bei Fortsetzung Eurer Fehde hat keiner was zu gewinnen! :-S
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#14   M. Kirschbaum   10:01:35 | Samstag, 10. November 2007
Vielleicht sehen
wir uns ja am Wochende ohnehin :-$
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#12   Trueffelschwein   21:42:55 | Freitag, 9. November 2007
Kirschbaum/mistersulpicius
Junx, und ich dachte, ihr seid jetzt nett zueinander!? Warum greift nicht einer von Euch mal zum Telefon und macht einen vernuenftigen Anfang …
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#11   M. Kirschbaum   20:40:35 | Freitag, 9. November 2007
Ach, mein alter
Freund Suplpicius meldet sich wieder. Klar schwärme ich für Frauen, solange sie nur was vorsingen, ist das schon ok: Mari Trini, Marianne Rosenberg, Rosenstolz, Dalida (die absolute Chanson-Göttin!!): alles tolle Weiber mit klasse Mucke … das müssten Sie doch als begnadeter Chorleiter auch wissen!
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#10   Aleph †   13:15:35 | Freitag, 9. November 2007
Urnenkirche besser als Abrissbirne
Bei den heutigen Kreuzmeldungen gab es auch noch die Nachricht von der Urnenkirche. Das ist in der Tat eine glückliche Lösung. Jedenfalls besser, als alte aufgelassene Kirchen einfach mit der Abrissbirne dem Erdboden gleichzumachen. Allein architektonisch gesehen ist doch so ein neugotisches Kirchengebäude ein anderer qualifizierterer Blickfang als ein schnöder, einfallsloser Konsumbefriedigungsschuppen der internationalen Konbsumketten. Zudem haben Kirchtürme eine wichtige Aufgabe als Landmarken. Wenn die besagte Kirche erhalten bleibt, um künftig in erster Linie Urnen zu beherbergen, ist das eine sehr würdige Aufgabe für das Gebäude. Daran könnten sich andere Kommunen mit „überflüssigen“ Kirchen ein Beispiel nehmen und die Urnenkirche nachahmen. Wenn dann auch noch Eucharistie und Wortgottesdienste oder Trauerfeier darin gehalten werden können, ist doch alles bestens geregelt. Wer halt nicht in der Urnenkirche aufbewahrt werden will, vielleicht aus dogmatischen Berührungsängsten, dass dann möglicherweise die heilige Asche eines Katholiken neben der unheiligen Asche eines Freidenkers zu stehen kommen könnte, nun, der kann ja testamentarisch festlegen, draußen vor der Kirchentür, also außerhalb der Urnenkirche auf die ewige Ruhe harren zu wollen.
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#9   Maurice Corvisier   12:35:52 | Freitag, 9. November 2007
N’importe son caractère, cher Monsieur qui
trägt den Namen des ständig fast zahlungsunfähigen Amtskirchen-Fernsehprogramms:
geben Sie einem alten Mann wie mir doch zu, daß die alte (wer bleibt schon ewig jung?), nicht mehr ganz so schlanke (ich war vor 40 Jahren auch etwas schlanker) Gréco ihm in seiner Jugend wirklich schöne Stunden mit herrlich träumerischen Liedern geschenkt hat.
Sous le ciel de Paris…
Voir un ami pleurer…
ja: auch „si tu t’imagines…“, weil das auch auf alle zukommt
Parlez-moi d’amour…
Aaah.
Die gute alte Frau ist Teil der Erinnerung an eine richtig schöne Jugend.
Und dafür: Danke!
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#8   Sulpicius   12:30:17 | Freitag, 9. November 2007
Was denn, was denn, Herr Kirschbaum/Berger?
ist eine großartige Künstlerin
Sie schwärmen für eine Frau? Da können wir also doch noch hoffen…
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#7   K.TO   12:15:23 | Freitag, 9. November 2007
die alte Gréco
st.georg:
„das würde ihre pubertären ergüsse erklären…by the way : frau greco ist nicht fett für eine 80zigerin und hatt riesige erfolge bis heute ( z.b. noch vor zwei jahren in der philharmonie in berlin…etc)“
mmmh… wie alt bist du ? Gréco ist die absolute altmodische Sängerin, die keiner mehr hört und mag.
Ich wohne in Frankreich… ich weiss das noch besser als du. Sie ist eine Sängerin der 50er, 60er event. noch 70er.
Und bei den Jungendlichen ist sie sowas von unbekannt…
PASCAL 123:
Stört dich das, dass man die Wahrheit sagt über die alte Gréco ?
Sie ist alt (es ist keine Beschimpfung !)
Sie hat zugenommen (ist auch wahr)
Sie ist eine Ultra-Feministin (und mit Stolz)
Sie ist sozialistisch (das weiss jeder… du nicht anscheinend)
Sie hasst die Kirche
Sie ist Jüdin (Ist es eine Beschimpfung deiner Meinung nach ? Wenn das Wort „Jüdin“ in deinem armen Kopf schon nach Beschimpfung klingt… bist du antisemitisch)
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#6   Aleph †   11:27:16 | Freitag, 9. November 2007
Wes’ Ungeistes Kind
Wen Juliette Gréco in den Vatikan eingeladen wurde ist das erfreulich und zeigt einmal mehr, das man dort die Chansons der begnadeten Sängerin zu schätzen weiß. Wer sich darüber mokiert oder darüber in Rage gerät und die Sängerin schmäht zeigt doch eigentlich nur wessen Ungeistes Kind er ist. Für diese Ehrlichkeit hätten verbiesterte Schreiber unter Umständen auch noch ein verschämtes Dankeschön verdient. Aber bitte nur ganz leise. :-@
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#5   M. Kirschbaum   11:16:24 | Freitag, 9. November 2007
Ja, die Greco
ist eine großartige Künstlerin: ihr letztes Konzert in Paris war großartig!
Natürlich kann sie bez. Erfolg ihrer CDs nicht mit den CD-Aufnahmen von P. Isenmann mithalten … aber das liegt wohl dran, dass sie auch Sex mit Frauen hat (was P. isenmann wohl nicht hatte) :-D :-D
Und auch mit der Schlagersängerin „Alexandra“ („Mein Freund der Baum ist tot“), die bei Pro Missa Tridentina einen eigenen Fan-Club hat (Leiter: Herr Carolus), kann sie wohl nicht mithalten :-$
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#4   Pascal123   11:15:41 | Freitag, 9. November 2007
@K.TO
Sie verkörpert die Welt von Gestern
Ach warum das?
Sie ist Jüdin? Na und?
Sie ist dick? Na und?
Was wollen Sie uns sagen.
Eine 80 Jahre alte Dame zu diskreditiren weil Sie Jüdin und dick ist, ist wolh mehr als dämlich.
Aber wahrscheinlich ist Sie auch Freimaurerin und ach ja eine Frau, Oh mein Gott.
K= kann nichts
T= taugt nichts
O= Och, nicht schlimm
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#3   st.georg   09:57:56 | Freitag, 9. November 2007
@K.TO
mir fällt auf, dass sie in letzter zeit hier für die dümmlichsten beiträge zuständig sind…was heisst K.TO eigentlich :kaum trocken hinter den ohren…das würde ihre pubertären ergüsse erklären…by the way : frau greco ist nicht fett für eine 80zigerin und hatt riesige erfolge bis heute ( z.b. noch vor zwei jahren in der philharmonie in berlin…etc)
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#2   K.TO   09:16:44 | Freitag, 9. November 2007
Wer ist Gréco ?
Gréco ist eine alte und dicke fr. Sängerin, die längst kein Erfolg mehr hat.
(es sind keine Beleidigungen: es sind nur Wahrheiten !)
Sie ist seit Jahrzehnten bekannt für ihre aktive Unterstüzung an Israël (sie wiederholt oft, dass sie Jüdin ist). Aber in Frankreich plädiert sie für die Abschaffung aller Grenzen (EU, Globalen Staat usw)
Sie ist gleichzeitig Sozialistin und Ultra-Feministin. Von da her hasst sie den Katholizismus mit ganzem Fanatismus.
Sie verkörpert die Welt von Gestern.
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#1   Aleph †   08:39:41 | Freitag, 9. November 2007
Erfolg im Vatikan
Gréco ist zum dritten Mal verheiratet und treibt auch Unzucht mit Frauen.
Wenn Juliette Grecodann bei der Sendung im Vatikan ordentlich die Wände wackeln lässt, sie doch ihr Ziel erreicht, auch wenn sie vorgeblich dreimal verheiratet ist. Wer will ihr dann den Erfolg absprechen. Und die kriegt das auch mit 80 noch hin. Ihr allerdings zum Vorwurf zu machen, auch mit Frauen…, ist doch hier im Forum völlig scheinheilig bei all den Scheinheiligen, die die Homosexualität mit großer Begeisterung verbal als Sünde gleichzeitig verunglimpfen und zelebrieren, beziehungsweise jeden Pub gleich homophob deuten.
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