Seit dem 10. Oktober wird in der Regensburger Kapelle Maria Schnee jeden Mittwoch um 17.00 Uhr eine Alte Messe gelesen. Der Zelebrant hat dazu eine bemerkenswerte Anleitung verfaßt.
(kreuz.net) Es war ein langer Weg, bis die Alte Messe in der Regensburger Kapelle Maria Schnee regelmäßig
zelebriert werden konnte.
Das berichtet die Webseite ‘alte-messe-regensburg’, die vom Regensburger ‘Petrus
Canisius Kreis’ betrieben wird.
Der ‘Petrus Canisius Kreis’ setzt sich seit vielen Jahren für die Einführung
der Alten Messe in der Diözese Regensburg ein.
Zahlreiche Verhandlungen mußten geführt werden: „Aber
mit der Hilfe der Gottesmutter hat es letztendlich geklappt“ – so die Webseite.
Der ‘Kreis’ glaubt, daß
der im Rufe der Heiligkeit verstorbene Diener Gottes, Bischof Georg Michael Wittmann von Regensburg († 1833)
wesentlichen Anteil am Zustandekommen der Alten Messe in Maria Schnee gehabt hat.
Bischof Wittmann
Das Haus, in dem die
Kapelle liegt, ist seinem Schutz unterstellt. Dort war bis in die 70er Jahre das „Bischof-Wittmann-Heim“,
ein Waisenhaus, untergebracht.
An der südlichen Außenfassade der Kapelle ist ein Mosaik des Bischofs
angebracht. Es trägt die Unterschrift „Bischof Wittmann segne Dein Heim!“
Die Kapelle Maria Schnee war
bereits zum Rosenkranzgebet bis auf den letzten Platz gefüllt. Ungefähr vierzig Personen nahmen anschließend
an der stillen Messe teil.
Hinweise für Gläubige
Vor Meßbeginn wurden einige Hinweise zur Teilnahme
an der Missa tridentina verkündet. Domvikar Georg F. X. Schwager hatte sie im Voraus verfaßt:
„Wir
freuen uns, daß Sie zur Mitfeier der römischen Messe im außerordentlichen Ritus gekommen sind. Zu Beginn
der heiligen Feier wollen wir Sie auf einige Punkte hinweisen, um deren Beachtung wir Sie höflich bitten:
Gott wirkt die größten Wunder in der Stille. Der Stille ist in dieser Meßform großer Raum gegeben.
Empfinden Sie diese nicht als Leere, sondern als Gewinn. Nützen sie die Stille zu Gebet, zum Staunen
und zur Anbetung.
Die heilige Kommunion wird bei dieser Messe im außerordenlichen Ritus gespendet, indem
sich der Gläubige niederkniet und die göttliche Speise nur mit dem Mund empfängt.
Wir bitten, diese
Bestimmung und Vorschrift des Ritus zu achten und zu respektieren. Wer zur heiligen Kommunion hinzutritt,
möge sich vorher prüfen, ob er würdig ist, den Leib Christi zu empfangen.
Schon der heilige Paulus
mahnt die Christen: „Wer unwürdig von diesem Brot ißt, der macht sich schuldig am Leib des Herrn. Er
ißt und trinkt sich das Gericht“ (vgl. 1 Kor 11, 26ff).
Die heilige Messe beginnt in wenigen Augenblicken.
Wir wünschen eine gute Mitfeier und reichen Segen.“
Nach der Messe gab es viele Reaktionen:
„Endlich ist die Alte Messe auch in Regensburg wieder zu Hause!“, „Schön war’s wieder!“, „Hoffentlich
bald öfter und auch am Sonntag!“.
Einige Gläubige bekannten: „Es hat mir sehr imponiert. Aber ich komme
noch nicht ganz mit“.
„Die Leute, müssen in den Geist der überlieferten Heiligen Messe erst wieder
hineinwachsen“ – kommentiert die Webseite ‘alte-messe-regensburg’:
„Kein Wunder, daß es nach vierzig
Jahren der Demütigung der klassischen-römischen Liturgie so mancher Hilfestellung und Aufklärungsarbeit
bedarf.“
Für die Messe in Maria Schnee steht inzwischen auch ein junger Organist zur Verfügung. Auch
wenn die Kapelle nur über ein Harmonium verfügt, wird es dort in Zukunft auch begleitete Singmessen
geben.
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82 Lesermeinungen
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Aus nahezu sämtlichen Teilen der Ostriten und anderer Riten sind bereits Teile zur Einheit mit Rom zurückgekehrt
Es gibt somit nahezu alle apostolischen Riten in völliger Einheit mit dem Römischen Pontifex, und somit
innerhalb der Kirche Christi, rechtlich konstituiert als über 20 eigene Partikolarkirchen neben der lateinischen
Kirche. Diese Partikolarkirchen besitzen auch eigenes Kirchenrechtsbuch, das nicht der CIC der lateinischen
Kirche ist. Oberster Gesetzgeber und Herr über das Kirchenrecht ist aber auch für die nicht-lateinischen
Kirchen der Pontifex Romanus.
Rottenburg wenn Sie nur einwenig innerliche Substanz hätten , dann würden Sie sich entschuldigen für
Ihre unvorstellbare Lügenverbreitung und ihren nicht auszudenkenden Folgen. Ihr Selenfrieden hätte eine
Chance wieder einkehren zu halten.
Lieber Rottenburg Ich habe niemals gesagt, dass es keine Trennung, zumindest einen Graben zwischen der
Kirche und der FSSPX gibt. Und der wird natürlich größer, je weiter die Kirche sich von ihren traditionellen
Positionen entfernt. Ich sage nur, dass die Gläubigen der FSSPX sich voll als römisch-katholisch sehen.
Soviel ich weiß, kam die Kluft ja nur dadurch zustande, dass Lefebvre unerlaubt Bischöfe geweiht hat.
Wie aber kann eine Bewegung schismatisch sein, wenn sie nichts leugnet, was für die Kirche jahrhundertelang
als Grundsätze des Glaubens galt. Wie lässt sich die Anerkennung anderer Religionen (nicht der christlichen
Konfessionen) als gleichberechtigt mit dem Satz Christi vereinbaren, dass „niemand zum Vater kommt als
durch ihn“ ? Im Gegensatz zu mir werden Sie sicher auch die zughörige Bibelstelle nennen können. Ich
sage noch einmal, was ein jüdischer Rabbiner einmal im Fernsehen auf die Frage antwortete, warum im Judentum
immer noch unzeitgemäße Traditionen aufrecht erhalten werden: Sinngemäß „Wenn wir unsere Traditionen
aufgegeben hätten, die Sie als nicht mehr zeitgemäß bezeichnen, wäre das jüdische Volk längst untergegangen.“
Auf die Kirche bezogen ist meine Meinung die, dass, wenn alle gleich sind, keinerlei Notwendigkeit mehr
besteht, katholisch zu sein. Und deshalb wird die katholische Kirche auch weiterhin schrumpfen (zumindest
was ihre „aktiv tätigen“ Mitgliederzahl anbetrifft. Das kann doch niemand ernsthaft abstreiten.
Rom und Byzanz Rudolfus schrieb: „…[dort] werden … mindestens sämtliche katholische Dogmen geleugnet,
die nach 1054 … verkündet wurden…“ Viele orthodoxe sagen das sie diese Dogmen nicht brauchen weil
sie in ihrer Volksfrömmigkeit sowieso enthalten sind, das Dogma der Unfehlbarkeit natürlich ausgenommen.
Statt einer Abspaltung will Heinrich von Ofterdingen von einem „Bruch“ reden. Doch wird damit die Tatsache
verdeckt, daß sich die Wahrheit ebensowenig in zwei teilen läßt wie die Kirche. Es gibt nur Abspaltung
und Rückkehr. Natürlich müssen die Orthodoxen zurückkehren, aber die Lateinische Kirche war auch nicht
ganz schuldlos an der Trennung. Wenn Rom darauf wartet das die Orthodoxie gänzlich kapituliert und demütig,
komplett um Verzeihung bittet, kann es warten bis Weinachten und Ostern auf einen Tag fällt und das dauert
noch ganz schön lange.
#77 virOblationis 08:35:57 | Freitag, 9. November 2007
Rom und Byzanz Rudolfus schrieb: „…so ist das abgefallene Ostkirchentum nicht nur schismatisch, sondern
auch häretisch. Jeder, der ein Dogma der una sancta ecclesia leugnet, ist ein Häretiker.“ Heinrich von
Ofterdingen fragte: „Welche Dogmen leugnet die Orthodoxie?“ Rudolfus schrieb: „…[dort] werden … mindestens
sämtliche katholische Dogmen geleugnet, die nach 1054 … verkündet wurden…“ Darüber hinaus ein weiteres
Beispiel: Die Lehre vom Fegfeuer. Dies wurde auf den Unionskonzilien zu Lyon (1274) und Florenz (1438 –
1439) von den Orthodoxen korrigiert. – Leider blieben sie nicht dabei. Statt einer Abspaltung will Heinrich
von Ofterdingen von einem „Bruch“ reden. Doch wird damit die Tatsache verdeckt, daß sich die Wahrheit
ebensowenig in zwei teilen läßt wie die Kirche. Es gibt nur Abspaltung und Rückkehr. Heinrich von Ofterdingen
zieht wikipedia heran: „Entscheidend für die Trennung waren nicht theologische Differenzen, sondern kirchenpolitische
Faktoren.“ Rudolfus führt dazu folgendes an: „… Hochmut Konstantinopels gegenüber dem … Papst, dem
Nachfolger Petri …“ Dies ist nur die eine Seite des Problems. Denn der Osten vertritt auch eine andere
Konzeption der Theologie (keine eigenständige Rolle der ratio), die ihn im 14. Jh zur ausdrücklichen
Verwerfung von Augustinus und Thomas geführt hat.
#76 Rottenburg 08:22:33 | Freitag, 9. November 2007
Schismatische Bewegung FSSPX und die Kluft Lieber Monti, zuerst beschreiben Sie ellenlang, dass es keine
Trennung zwischen der Heiligen Römischen Kirche und der FSSPX-Bewegung gibt. Aber dann kommt dieser Aufschlussreiche
Satz: „Tendenziell gebe ich Ihnen insofern recht, dass bei der Leitung der FSSPX sicherlich eine Neigung
zu einer Vertiefung der Kluft vorhanden ist.“ Sie haben Recht: es gibt ein Kluft! Und dieser Graben wurde
von einem abtrünningen Bischof aufgerissen, der dafür -völlig zurecht- mit der Kirchenstrafe der Exkommunikation
belegt wurde!
Lieber Rottenburg, Wieso ziehen Sie aus meiner Aussage: „Ausserdem kenne ich keinen Piusbruder, der behauptet,
die FSSPX sei die einzig wahre Kirche.“ diesen Schluss: Sie zweifeln daran, dass es nur die eine, heilige,
katholische und apostolische Kirche Jesu Christi gibt. und diesen: Denn damit geben Sie indirekt zu, dass
die FSSPX eine weitere Kirche neben der einen katholischen Kirche ist. Wie sollte Ihrer Meinung nach denn
eine korrekte Äusserung aussehen, die klarstellt, dass nur die RKK die einzig wahre Kirche ist und dabei
auch die FSSPX einbezieht? Zum einen möchte ich hier aber noch feststellen, dass ich kein FSSPX’ler bin,
aber als Aussenstehender viel Verständnis für deren religiöse Anliegen habe. Zum anderen kenne ICH
nur Piusbrüder, für die es das Selbstverständlichste der Welt ist, dass sie römisch-katholisch sind.
Und zuguterletzt: Komischerweise gibt es inzwischen Bilder vom Hl. Vater mit islamischen Würdenträgern
(Schismatiker!, jedenfalls im weiteren Sinne) oder mit Prostestanten (Schismatiker!) – nicht aber mit
Vertretern der schismatischen Bewegung FSSPX! Gerade dies ist für mich ein Indiz dafür, dass die FSSPX
nicht schismatisch (jedenfalls nicht im engeren Sinne) ist: Wer lässt sich schon gerne mit Familienmitgliedern
fotografieren, die ihn immer an die eigenen Unzulänglichkeiten erinnern !? Tendenziell gebe ich Ihnen
insofern recht, dass bei der Leitung der FSSPX sicherlich eine Neigung zu einer Vertiefung der Kluft vorhanden
ist. Aber nach m. Erf. eben nur dort !
@rudolfus Auch wenn 1054, bei Aussprache der Exkommunikation durch die Papstdelegation, Papst St. Leo
IX. bereits verstorben war, und das Mandat der Delegation erloschen, so erklärte auch Konstantinopel
die Römische Kirche für exkommuniziert. Somit war es Konstantinopel, welches formell von der Römischen
Kirche abgefallen war. Rudolfus, Dir gebührt der Historiker-Nobelpreis! Deinetwegen sollte er gestiftet
werden…
Rom besitzt auch in der Lehre der abgefallenen Kirchen unter Konstantinopel die erste Stelle, nachdem
Rom von allen Bischofssitzen auch in den Ökumenischen Konzilien vor 1054 stets an erster Stelle genannt
wird. Die Kaiserstadt Konstantinopel war korrekterweise jahrhundertelang aufrührerisch gegen den Römischen
Papst eingestellt: Während des Besuches der päpstlichen Delegation Papst St. Leos IX. 1054 in Konstantinopels
versagte der Patriarch von Konstantinopel der päpstlichen Delegation die Rechte, einschließlich der
priesterlichen Rechte. Die Delegation erklärte bald darauf den Patriarchen für exkommuniziert: Allerdings
war zu diesem Zeitpunkt Papst St. Leo IX. in Rom bereits verstorben, und das Mandat der päpstlichen Delegation
bereits erloschen: Die Kunde des Todes St. Leos IX. war der päpstlichen Delegation in Konstantinopel
aber noch nicht bekannt. Der jahrhundertelange Hochmut Konstantinopels gegenüber dem Römischen Papst,
dem Nachfolger Petri, kommt von der großen Bedeutung der Stadt als Kaisersitz. Auch wenn 1054, bei Aussprache
der Exkommunikation durch die Papstdelegation, Papst St. Leo IX. bereits verstorben war, und das Mandat
der Delegation erloschen, so erklärte auch Konstantinopel die Römische Kirche für exkommuniziert. Somit
war es Konstantinopel, welches formell von der Römischen Kirche abgefallen war. Der Patriarch v. Konstantinopel
hatte sich jahrhundertelang hochmütig gegenüber dem Papst verhalten, wegen des Kaisers in Konstantinopel.
Lieber Rudolfus, das Morgenländische Schisma (Schisma von griechisch: σχίσμα s-chísma Trennung,
Spaltung), welches auch als Großes oder Griechisches Schisma bezeichnet wird, ist die Trennung zwischen
den östlich-orthodoxen Kirchen und der römisch-katholischen Kirche. Die Bezeichnung ist historisch betrachtet
irreführend, weil sich nicht die östliche Seite abspaltete, sondern es zu einem Bruch zwischen der Westkirche
und der östlichen Orthodoxie kam; als Konsequenz hieraus entstand ein bis zum II. Vaticanum anhaltendes
gegenseitiges Anathema (Kirchenbann). Oft wird als Datum für das Schisma 1054 angegeben, als Papst Leo
IX. den Patriarchen von Konstantinopel exkommunizierte, aber tatsächlich handelte es sich um einen Prozess,
der sich etwa vom 5. bis ins 15. Jahrhundert hinzog. Heute stimmen Historiker darin überein, dass Ostkirche
und Westkirche sich aufgrund einer fortschreitenden Entfremdung trennten, die mit dem Wachstum der päpstlichen
Autorität zusammenfiel. Entscheidend für die Trennung waren nicht theologische Differenzen, sondern
kirchenpolitische Faktoren. (soweit jedenfalls WIKIPEDIA)
#71 Rudolfus 23:52:17 | Donnerstag, 8. November 2007
Die Leugnung von Dogmen durch den Römischen Pontifex Welche Dogmen leugnet die Orthodoxie? Bei Herrn
Ratzinger fallen mir auf Anhieb einige ein! Wenn Sie mit „Orthodoxie“ die Religion Konstantinopels meinen,
dann werden dort mindestens sämtliche katholische Dogmen geleugnet, die nach 1054, dem Jahr des offiziellen
Abfalles, verkündet wurden: Konstantinopel kehrte zwar kurz vor dem Türkensturm wieder zur vollen Einheit
mit der Römischen Kirche zurück, fiel aber nach dem Fall Konstantinopels an das Türkentum auch wieder
von Rom ab. Ich nehme also an, daß sie danach wieder zum Stand des Jahres 1054 zurückgekehrt sind.
Lieber Rudolfus, Jeder, der ein Dogma der una sancta ecclesia leugnet, ist ein Häretiker. … da kommen
wir der Sache ja schon näher. Welche Dogmen leugnet die Orthodoxie? Bei Herrn Ratzinger fallen mir auf
Anhieb einige ein!
#67 Rottenburg 23:41:17 | Donnerstag, 8. November 2007
Wenn dem so wäre, dass die schismatische Bewegung FSSPX Teil der einen Kirche wäre, warum gibt es dann
nicht auch Bilder mit dem Papst und Mitgliedern der FSSPX, wie es z.B. Bilder des Hl. Vaters mit Mitgliedern
der FSSP www.fssp.org/de/presentation.htm git? Nur eine Äußerlichkeit? Komischerweise gibt es inzwischen
Bilder vom Hl. Vater mit islamischen Würdenträgern www.kbwn.de/…-BlaueMoschee-xx.gif oder mit Prostestanten
www.merkur.de/…nicht_n.22200.0.html?&no_cache=1 – nicht aber mit Vertretern der schismatischen Bewegung
FSSPX!
#66 Rudolfus 23:40:33 | Donnerstag, 8. November 2007
@H. V. Ofterdingen / Wenn Sie das abgefallene Ostkirchentum meinen, so ist das abgefallene Ostkirchentum
nicht nur schismatisch, sondern auch häretisch. Jeder, der ein Dogma der una sancta ecclesia leugnet,
ist ein Häretiker. Das abgefallene Ostkirchentum ist deshalb nicht „orthodox“: Orthodox ist alleine die
römische Kirche.
Lieber Rottenburg, KEIN ÖKUMENISMUS MIT SCHISMATIKERN! … und ich dachte immer, die Orthodoxen seinen
(nur) Schismatiker. Außerdem verstehe ich Ihre Aussage nicht: Schismatiker (wer immer einer sei) stehen
doch der Kirche näher als Häretiker. Ist es möglich, dass Sie sich in Ihrer leichtsinnigen Aussage
lediglich vom Hass auf die Priesterbruderschaft Pius X. leiten ließen?
#64 Rudolfus 23:29:03 | Donnerstag, 8. November 2007
Die FSSPX ist nicht schismatisch, sondern römisch-katholisch Der Hl. Stuhl selbst sieht es so, daß die
FSSPX ein Teil der römisch-katholischen Kirche ist.
#63 Rottenburg 23:25:20 | Donnerstag, 8. November 2007
@ Monti Lieber Monti, Sie zweifeln daran, dass es nur die eine, heilige, katholische und apostolische
Kirche Jesu Christi gibt, wenn Sie sagen: „Ausserdem kenne ich keinen Piusbruder, der behauptet, die FSSPX
sei die einzig wahre Kirche.“ Denn damit geben Sie indirekt zu, dass die FSSPX eine weitere Kirche neben
der einen katholischen Kirche ist. Somit wäre (auch) nach Ihrem eigenen Verständnis die FSSPX-Bewegung
eine schismatische „Kirche“, da sich sich ja, nach Ihren Aussagen, abgespalten haben muss! KEIN ÖKUMENISMUS
MIT SCHISMATIKERN!
@Rottenburg Wieso setzen Sie eigentlich die Bezeichnung Bischöfe in Anführungszeichen. Die Bischöfe
der FSSPX sind zwar unerlaubt, aber gültig geweiht, und das ist auch Aussage der katholischen Kirche,
also sind sie keine „Bischöfe“, sondern Bischöfe. Ausserdem kenne ich keinen Piusbruder, der behauptet,
die FSSPX sei die einzig wahre Kirche. Aber alle, die ich kenne, sagen, die römisch-katholische Kirche
sei die einzig Wahre. Und das ist ja wohl nicht verboten. Natürlich sagen die Piusbrüder auch, dass
nur bei ihnen die unverkürzte katholische Lehre hochgehalten wird. Aber ob das ausreicht, um alle Pius-Priester
und Pius-Brüder zu exkommunizieren, bezweifle ich…
#60 Rudolfus 20:26:21 | Donnerstag, 8. November 2007
Mit diesen „verdorrten Früchten“ kann man in der heutigen Welt- und Kirchenlage doch mehr als zufrieden
sein! Rottenburg: Und dieser Feigenbaum -die schismatische Bewegung der FSSPX- bringt nur noch verdorrte
Früchte hervor! Wie wären dann die „Früchte“ der Hierarchie und des Pastoralkonzils zu bezeichnen?
#59 Rottenburg 20:19:49 | Donnerstag, 8. November 2007
Verdorrte Früchte Allerdings ist es natürlich nur ein Feigenblatt – denn würde die FSSPX wirklich den
Papst und den jeweiligen Ortsbischof anerkennen, würde sie ja nicht suspendierte Priester und exkommunizierte
Bischöfe sakramental herumwildern lassen. Und dieser Feigenbaum -die schismatische Bewegungder FSSPX-
bringt nur noch verdorrte Früchte hervor!
@ sacerdos Meines Wissens (ich gehöre nicht zur FSSPX) sind alle priester der FSSPX verpflichtet, im
Kanon („Hochgebet“) den Namen des regierenden Papstes und des Diözesanbischofs zu nennen. Das ist korrekt.
Allerdings ist es natürlich nur ein Feigenblatt – denn würde die FSSPX wirklich den Papst und den jeweiligen
Ortsbischof anerkennen, würde sie ja nicht suspendierte Priester und exkommunizierte Bischöfe sakramental
herumwildern lassen.
Name des Papstes Rottenburg schrieb zur FSSPX: Wenn die schismatische Bewegung nicht schismatisch wäre,
dann würde sie unseren verehrten Hl. Vater, Papst Bendikt XVI. im Hochgebet erwähnen… Meines Wissens
(ich gehöre nicht zur FSSPX) sind alle priester der FSSPX verpflichtet, im Kanon („Hochgebet“) den Namen
des regierenden Papstes und des Diözesanbischofs zu nennen. Eine andere Praxis ist mir nicht bekannt.
Auch wird von der FSSPX immer wieder ausserhalb der Messe öffentlich mit den vorgesehenen Texten der
Liturgie für den heiligen Vater gebetet. Haben Sie, lieber Rottenburg, Beweise für Ihre Behauptung,
dann nennen Sie diese bitte!
#56 Rottenburg 19:33:11 | Donnerstag, 8. November 2007
@Chrysostomus Dann lesen Sie doch einige Leserbriefe, auf denen Anhänger der schismatischen FSSPX-Bewegung
selbst der Hoffnung bekunden, dass die FSSPX-„Bischöfe“ von der Strafe der Exkommunikation befreit werden.
Wenn die schismatische Bewegung nicht schismatisch wäre, dann würde sie unseren verehrten Hl. Vater,
Papst Bendikt XVI. im Hochgebet erwähnen… o^/
#55 Chrysostomus 16:20:48 | Donnerstag, 8. November 2007
@Typ! – Ich sehe in meiner Meinung nicht Propaganda, sondern die Realität. Doch auch Sie sind nicht gerade
neutral („Piussekte“!), oder? – Die FSSPX sieht in sich nicht die einzig wahre Kirche! Die FSSPX hat sich
selbst immer wieder als römisch-katholisch und Rom zugehörig bezeichnet. Sie will die Tradition bewahren,
die von den modernistischen Bischöfen des II. Vatikanums und unserer Zeit verworfen wurde (dazu gehört
auch die überlieferte Heilige Messe, die wahre katholische Messe, kein Mischwerk aus katholisch-protestantischen
Elementen!). Unter Seiner Heiligkeit hl. Papst Pius X. wären damals und heute etliche Exkommunikationen
erfolgt, aber lassen wir das. Es wäre vielleicht besser gewesen, nicht Msgr. M. Lefebvre zu exkommunizieren,
sondern etwaige Bischöfe und Kardinäle des II. Vatikanums und unserer Zeit! – Dieser „eine Kardinal“
war in offiziellem Auftrag von Rom gesandt worden. Auch heutige Kardinäle sehen in der FSSPX keine „schismatische
Vereinigung“ auch wenn die offizielle Anerkennung fehlt. – Nebenbei: Nehmen Sie mal Ihren CIC zur Hand
und lesen Sie can. 1323, 4°. Komm, Heiliger Geist und erleuchte die Verstockten!
@ Chrysostomos Um jetzt endgültig ein für alle mal Schluss mit diesen übelsten Verleumdungen und Märchengeschwätz
zu machen: Und jetzt endgültig ein für alle Schluss mit dieser üblen Propaganda zu machen: Kein Gläubiger
der eine Heilige Messe der FSSPX besucht wird exkommuniziert! Jeder Gläubige, für den der Besuch der
Messe bei der Piussekte ein Ausdruck der Überzeugung ist, dass nur die Piussekte die wahre Kirche sei,
IST IPSO FACTO exkommuniziert. (Ist ja auch klar, denn er schließt sich damit selbst aus der römischen
Kirche aus.) Desgleichen ist die FSSPX in keinster Weise schismatisch (dies hat Rom sogar selber eingestanden!)!
„Rom“ hat gar nichts eingestanden, sondern ein einzelner Kardinal hat etwas gesagt. „Rom“ hält freilich –
welch Überraschung – am CIC fest. Dass auch das Wort „Schisma“ unterschiedlich gebraucht werden kann,
ist eh klar, das gilt nun mal bei jedem Fachbegriff. Auch ist kein Priester der FSSPX exkommuniziert!
Oh doch! Denn Sektengründer Lefebvre und die von ihm geweihten Bischöfe haben sich die Tatstafe der
Exkommunikation laut CIC zugezogen. Oben Gesagtes über die Gläubigen gilt auch für die Priester: Jeder
Piussekten-Priester, der überzeugt ist, dass NUR die Piussekte die wahre Kirche ist, IST IPSO FACTO exkommuniziert.
Ich hoffe dieser Punkt ist jetzt ein für alle mal geklärt! Ja, allerdings nicht in Ihrem Sinne, sondern
im Sinne der römischen Kirche, welcher hier eklatant von Ihrer Privatansicht abweicht.
#52 Chrysostomus 15:31:58 | Donnerstag, 8. November 2007
@golfi: Rottenburg Um jetzt endgültig ein für alle mal Schluss mit diesen übelsten Verleumdungen und
Märchengeschwätz zu machen: – Kein Gläubiger der eine Heilige Messe der FSSPX besucht wird exkommuniziert!
– Desgleichen ist die FSSPX in keinster Weise schismatisch (dies hat Rom sogar selber eingestanden!)!
– Auch ist kein Priester der FSSPX exkommuniziert! Ich hoffe dieser Punkt ist jetzt ein für alle mal
geklärt!
#51 Burgorus 13:10:49 | Donnerstag, 8. November 2007
@Gotthard Warum gehst Du nicht nach der Messe in die Kirche, um diese Stille zu erfahren … die Zeit
der Messe ist der denkbar ungünstigste Zeitpunkt! Es wurde ja schon von den Vorpostern gesagt, dass die
tridentinische Messform viel mehr Stille enthält als der NOM, insbesondere, wenn eine stille Messe gefeiert
wird. Da ich aber noch zu denen gehöre, die immer noch kaum eine Möglichkeit finden, die tridentinische
Messform zu besuchen, sprach ich vom NOM. Und da konnte ich (und kann es zum großen Teil immer noch)
einen NOM besuchen, der immerhin am Hochaltar gefeiert wurde und keine Spaßettel, meist auch keine Gesänge
enthielt. Das allein ist schon wesentlich erhebender und stiller als der gewöhnliche Mess-Rummel. Mehr
Stille kann man dann tatsächlich nach der Messe in Danksagung und anderem Gebet genießen. Das stille
Gebet vor dem Tabernakel ist aber dann am attraktivsten, wenn man den, den man anbetet, kurz zuvor empfangen
hat, nachdem man sich in sein Opfer eingebracht hat. Die innerliche Ruhe erhält man aber auch nur, wenn
man zuvor nicht auf die Palme gebracht worden ist. Es ist irgendwie eigenartig: Wenn nach so einer Messe
Proben für eine „Jugend“-Messe oder Ähnliches stattfinden, muss ich sofort die Kirche verlassen, denn
das halte ich nicht aus, auch wenn sie nur ab und zu durchs Mikrophon quatschen. Wenn aber mit Meißel
und Presslufthammer irgendwelche Baumaßnahmen durchgeführt werden, stört mich das überhaupt nicht.
Man spürt eben, ob der Teufel oder Engel am Werk sind.
@Gotthard – Zeitpunkt! Warum gehst Du nicht nach der Messe in die Kirche, um diese Stille zu erfahren …
die Zeit der Messe ist der denkbar ungünstigste Zeitpunkt! Verbreiten Sie doch keine Unsinn! Die hlg.
trid. Opfermesse ist DER ZEITPUNKT um die Stille zu erfahren, Um Jesus Christus zu erfahren, IHN auf seinem
Kreuzweg zu begleiten, IHN anzubeten um sich dann mit IHM im Empfang der hlg Eucharistie zu vereinen!
Allso bitte keinen Irrglauben verbreiten! Warum wollen Sie so beharrlich im Irrglauben bleiben?
#49 Rudolfus 00:22:23 | Donnerstag, 8. November 2007
Kommt drauf an in welcher Kirche! Gotthard: Warum gehst Du nicht nach der Messe in die Kirche, um diese
Stille zu erfahren … die Zeit der Messe ist der denkbar ungünstigste Zeitpunkt! Es kommt wohl eher
drauf an, in welcher Kirche oder Kapelle! Der Großteil der heiligen Messen in der alten römischen Ritusform
wird als eine stille Messe zelebriert.
#48 Defensor Fidei 00:21:38 | Donnerstag, 8. November 2007
@ RHJ & stimme & Aleph @ RHJ: Selbstverständlich täglich! Erstens war die Frage nicht an Sie gerichtet &
zweitens ist das nicht selbstverständlich. In Regensburg ist die Orgel in der Werktagsmesse jedenfalls
die absolute Ausnahme; selbst in Klosterkirchen oder (reichen) Stiftsbasiliken mit hauptamtlichem Organisten.
@ stimme: ich bin schwer beeindruckt… Erstens darf man nicht vergessen, daß die meisten traditionellen
Katholiken aus Rgbg & Umgebung eh schon seit Jahren ins 25 km entfernte Zaitzkofen fahren, zweitens stellt
nicht jeder Willige beim Petrus Canisius Kreis einen Antrag & drittens hat niemand von Massen, sondern
von einem guten Anfang gesprochen. @ Aleph: Das spielt doch keine Rolle. Oh doch. Das tut es sehr wohl.
Also: Wie viele Besucher hat die Werktagsmesse in Ihrer Pfarrei? Wenn sich nur 40 Leute… Wenn diese
Kirche am Rande der Altstadt in einer kleinen unbekannten Gasse liegt & keine Parkmöglichkeiten vor Ort
sind, dann sind 40 Besucher an einem Mittwoch Nachmittag vieles, aber bestimmt nicht bedenklich. Da rentiert
sich doch der Aufwand nicht. Ab wie vielen Gläubigen „rentiert“ sich denn der Aufwand? Sie vergessen
völlig, daß eine Messe nicht für die Gläubigen, sondern für Gott gefeiert wird. Da braucht es nicht
einen einzigen Gläubigen, aber so etwas ist sich selbst feiernden NOM-Anhängern wohl nicht mehr bekannt.
Außerdem Werktagsmesse, wo doch die Messe am So höherwertig… Ähh…nur zur Info: die Werktagsmesse
wird nicht statt, sondern neben der Sonntagsmesse gefeiert.
#47 Gotthard 23:26:17 | Mittwoch, 7. November 2007
@burgorus Aber sie unterbrachen eben diese morgendliche Stille; man wird immer wieder aus einer Atmosphäre,
die das Wirken Gottes im Verborgenen spüren lässt, gerissen. Warum gehst Du nicht nach der Messe in
die Kirche, um diese Stille zu erfahren … die Zeit der Messe ist der denkbar ungünstigste Zeitpunkt!
Dieses Forum fördert den Abfall vom Glauben, wenn man sich hier so durch die gegenseitigen Beschimpfungen
liest. Kann also dem Teufel nur recht sein, dass es Kreuznet gibt.
#44 Rottenburg 21:36:21 | Mittwoch, 7. November 2007
Spott und Hohn? Es handelt sich bei meinen Darstellungen weder um Spott und Hohn. Erstens ist es objektiv
richtig, dass es sich bei besagtem Plakataufdruck um einen Rechtschreibfehler www.kreuz.net/article.3861.html
handelt. Zweitens gab es doch den beschriebenen Eucharistischen Segen in Paderborn. Drittens bezeichnen
selbst Anhänger der schismatischen FSSPX-Bewegung die „Pius-Bischöfe“ als exkommuniziert!
#43 Liborius 21:09:40 | Mittwoch, 7. November 2007
@Rottenburg: Schon traurig, wenn mann als Diözesanpriester die Geschichte des eigenen Diözesanpatrons
nicht mal richtig kennt, und andere verspottet die sehr wohl die Wahrheit schrieben. Der hl. Martinus
hat sehrwohl mit dem hl. Ambrosius zusammen die geistliche Gemeinschaft, die „communio“, zurecht mit vielen
Bischöfen gebrochen! Bilden Sie sich erst einmal als Andere in den Schmutz zu ziehen! Bedenken Sie immer,
das Sie eines Tages Rechenschaft für jedes Wort ablegen müssen! Und mit Ihren Spott nur glühende Kohlen
über Ihrem Haupt sammeln!
@ Episkop Alois Nur Verfolgungslage wie in der Sowjetunion bzw. im römischen Reich rechtfertigt eine
Übernahme der Kommunionspendung – und nur im Notstand – durch ausgesuchte und gut instruierte Laien.
Aber klar doch! Deswegen schreibt der Kirchenlehrer Basilius der Große im späten 4. Jahrhundert: Denn
alle, die in den Wüsten, wo kein Priester ist, ein Einsiedlerleben führen, haben die Kommunion zu Hause
und empfangen sie aus eigener Hand. Sodann in Alexandrien und Ägypten hat für gewöhnlich auch jeder
Laie die Kommunion daheim und reicht sie sich selbst, so oft er will.
#41 Burgorus 21:00:51 | Mittwoch, 7. November 2007
@Rottenburg. Links zum Hl. Martin Auch Dank für diesen Link, den ich mir nun als Lesezeichen gespeichert
habe; er ist nämlich recht informativ ist. Zuvor hatte ich bereits folgenden mehr historischen Link zum
Hl. Martin www.uni-tuebingen.de/…/martin/martinus.htm gefunden, der aber erst ab dem hellbraun geschriebenen
Titel „Martinus von Tours“ speziell auf den Hl. Martin eingeht.
Verräterisch Nützen sie die Stille zu Gebet, zum Staunen und zur Anbetung. Die Messe, die Feier der
Eucharistie, in der alle ältesten und zentralen Gebetstexte in der 1. Person Plural verfasst sind, wird
also von einem Priester gegen die Wand geflüstert und dient den Gläubigen nur als Hintergrund für das
private Gebet? Da schalte ich mir lieber eine Meeresrauschen-CD ein; da kann ich dann auch die Zeit für
Gebet und Stauen und Anbetung nutzen. Der Sinn der Messe ist damit aber verfehlt. Papst Pius X., Pius
XI., Pius XII und das II. Vatikanische Konzil, die über Jahrzehnte hinweg den Wert der actuosa participatio
herausarbeiteten, hatten das verstanden – der Herr Domvikar im Jahre 2007 hat es nicht verstanden.
#38 Burgorus 20:29:23 | Mittwoch, 7. November 2007
@Rottenburg Vielen Dank. Jetzt weiß ich das endlich. Ich hatte schon vermutet, es könnte mit der Gans-Legende
zusammenhängen, wo sich Martin im Gänsestall vor dem Bischof-Werden versteckt haben soll, jedoch (mit
Laternen?) gefunden wurde. War nur meine eigene vage Vermutung, weil ich’s nicht wusste. Ihre Erklärung
ist dagegen absolut einleuchtend.
Karneval!? Woher kommt eigentlich der Brauch, dass die Kinder am Martinstag mit Laternen durch die Gegend
ziehen? Vielleicht ist das die Art im Winter Karneval zu feiern?!? Immerhin begann früher irgendwann
mal am 11.11. die Adventszeit; gleichsam als Fastenzeit (wie vor Ostern) vor Weihnachten. Da mußten die
Leute nochmal die „Sau rauslassen“ de.wikipedia.org/wiki/Martinstag
#36 Rottenburg 20:23:47 | Mittwoch, 7. November 2007
Martin Das Schlussevangelium der Vorkonziliaren Leseordnung beinhaltete am Martinstag die Perikope vom
„Licht nicht unter den Scheffel stellen“. Die Gläubigen setzten dieses Gebot um und deuteten Martin als
ein Lichtgestalt des Glaubens.
#34 Rottenburg 20:07:56 | Mittwoch, 7. November 2007
@ Liborius Wenn Sie sich auch nur etwas in der deutschen Kirche auskennen würden, würden Sie wissen:
Der Heilige Martin ist der hochverehrte Diözesanpatron der Diözese Rottenburg-Stuttgart www.drs.de/!
Aber auch bei den Schismatikern ist es wohl nicht mehr weit her mit dem Glaubenswissen! Und noch was
zum Lesen für Sie lieber Liborius: Angeblich wird bei der schismatischen Bewegung FSSPX die lateinische
Sprache besonders gepflegt. Aber sehen Sie selbst! www.kreuz.net/article.3861.html Vielleicht sollte der
Erzbischof von Paderborn bei den Sakramentsprozessionen durch die Paderstadt wieder den Eucharistischen
Segen spenden, der die Stadt vor allen Schismatikern schützt… Sie erinnern sich an diese schöne Tradition?
#33 Liborius 20:01:38 | Mittwoch, 7. November 2007
@möchtegern-kathole: Lassen Sie sich nicht von Rottenburg provozieren! Nur merkwürdig das er hier den
Hl. Martin ins Spiel bringt? Wo dieser doch die Gemeinschaft mit den Bischöfen auch mal verweigerte und
nicht an der hl Messe mit Ihnen teilnahm.
Rottenburg schrieb: „Kein Ökumenismus mit Schismatikern!“ Das klingt wie aus Kindermund – eine wunderbare
Stilblüte – denn mit wem sonst als Schismatikern ist Ökumene möglich? Ach ja: da FSSPX nicht schismatisch
ist, scheint Rottenburg mächtig gegen die armen Protestanten wettern zu wollen. Immer diese lieblosen
Katholen …
#30 Rottenburg 19:46:52 | Mittwoch, 7. November 2007
Immerhin zwei Reaktionen auf meinen Beitrag. Allerdings stellt dieser keineswegs eine Provokation dar,
sondern nur eine sachliche Richtigstellung! Die heilige römische Kirche kann und darf es sich nicht erlauben,
mit Schismatikern und Exkommunizierten gemeinsame Sache zu machen! Wenn Sie die Anrufung des Hl. Erzengels
als Provokation verstehen, kann ich Ihrem -dann wohl protestantisch angefärbten- Glauben auch nicht mehr
helfen!
Stimmt, Liborius: Rottenburg meint, nun gaaanz toll zu provozieren – und erntet statt wütender Reaktionen
nur ein freundliches Lächeln unsererseits. Was macht er nur, wenn der Heilige Vater (Gott schütze ihn!!)
die ungerechtfertigte Exkommunikation wirklich aufhebt? Lieben Gruß, M.C.
#28 Rottenburg 19:41:20 | Mittwoch, 7. November 2007
@Liborius Rottenburg grüßt Liborius! Immerhin stand der Hl. Martin am Sterbebett des Hl. Liborius! Wenigstens
gibt die schismatische Bewegung der FSSPX jetzt zu, dass es sich um eine kleine Schar exkommunizierter
Schismatiker handelt! Möge die Mutter vom guten Rat dem Hl. Vater stets zur stehen in seinen Entscheidungen!
#27 Liborius 19:37:54 | Mittwoch, 7. November 2007
@Rottenburg: Nur dumm das niemand auf Ihre Hetze anspringt! Das beweist nur das die meisten Onlineleser
(z. Z. ca.770) das etwas anderst sehen als Sie. Außerdem verdichten sich die Gerüchte das unser Hl.
Vater die Exkommunikation der FSSPX-Bischöfe aufheben wird. Nur noch eine Frage der Zeit. Liebe Grüße
Liborius Christus vincit! Christus regnat! Christus imperat!
Der fröstliche Hauch Es ist schon sehr fröstlich, wenn der kalte Hauch von der Gemeinde nicht erwärmt
bei derStillen Messe durch die kalte Kirche hallen muss. So schlimm ist es mit der Kirche gekommen, denke
ich dann immer. Wer könnte daran seine Freude haben?
#25 Burgorus 19:24:26 | Mittwoch, 7. November 2007
@Aleph und @Vogelsberger Aleph hat geschrieben: Ist ja klar, dass dann niemand mehr zur alten Messe kommen
mag, auch nit unter der Woche. Schade. Also Spendenbüchsen für die Heizung aufstellen. Ich dachte, die
Kapelle war voll (???). Eine Sammlung für die Kirchenheizung gibt es z.B. bei unserer Pfarrei, obwohl
diese keinen Schnee im Namen hat und die Diözese München und Freising nicht unbedingt als die ärmste
Deutschlands gilt. @Vogelsberger: Es ist etwas sehr Erhebendes, wenn man früh morgens in die Messe geht
und diese mit großer Andacht in würdiger Umgebung zelebriert wird, ohne jeglichen Aktivismus. Ich konnte
das Jahre lang erleben. Als dann ein anderer Priester kam, der sogar sehr gut singt, deswegen Freude am
Singen hat und in der Messe auch viele Gesänge angestimmt hat, empfand ich das gerade in der Übergangsphase
als äußerst störend, obwohl die Gesänge sehr schön waren. Aber sie unterbrachen eben diese morgendliche
Stille; man wird immer wieder aus einer Atmosphäre, die das Wirken Gottes im Verborgenen spüren lässt,
gerissen. Wie schlimm muss das dann erst sein, wenn anstatt eines Gesangs ein Gekrächze dargeboten wird?
#24 Vogelsberger 18:59:34 | Mittwoch, 7. November 2007
@ Burgorus Bei uns versucht man zwanghaft jede Messe zu sinegn, egal ob unter der Woche oder an Sonntagen.
Das ist dann teilweise schon richtig nervig, wenn man versucht unter der Woche mit den wenigen Gläubigen
da zu singen und hört sich auch schlimm an. Ich glaube da ist man bei uns noch nicht auf die Idee gekommen,
mal die Orgel ganz auszulassen.
Spendenbüchsen Burgorus@ ist es in Maria Schnee im Winter auch immer so kalt, dass es nicht rentiert
eine Heizung einzubauen. Ist ja klar, dass dann niemand mehr zur alten Messe kommen mag, auch nit unter
der Woche. Schade. Alos Spendenbüchsen für die Heizung aufstellen.
#22 Rottenburg 18:53:55 | Mittwoch, 7. November 2007
Es ist wie es war!-Kein Ökumenismus mit Schismatikern! Mit diesem Zitat des hochverehrten Hl. Vaters,
Papst Johannes Paul II., will ich nochmal festhalten: FSSPX ist und bleibt eine SCHISMATISCHE Bewegung,
die ganz und gar außerhalb der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche steht! Mögen alle
Heiligen des Himmels, besonders aber der Hl. Erzengel Michael, die EINE Kirche vor diesen SChismatikern
und ihren verleumderischen Übergriffen gegen Papst und Kirche bewahren! „Kein Ökumenismus mit Schismatikern!“
muß der Ruf aller sein, die in der hl. römischen Kirche die einzig wahre Kirche Jesu Christi erkannt
haben!
#21 Burgorus 17:23:15 | Mittwoch, 7. November 2007
Zum Thema Orgel und Gesang Dass eine Pfeifenorgel geeigneter ist als ein Harmonium, ist klar. Dennoch
hat ja das Harmonium ebenso wie eine Digital-Orgel den Zweck, eine sehr teuere Orgel nachzuahmen, wenn
sie das auch nicht ganz schafft. Aber Gott sieht auf den guten Willen. Die von RJH zitierte Instruktion
über die Musik der heiligen Liturgie „Musicam sacram“ verbietet das Harmonium nicht ausdrücklich, sie
preist nur die Pfeifen-Orgel. Der Gesang des Christentums schlechthin ist aber dennoch nicht der von der
Orgel begleitete, sondern der einstimmige gregorianische, der von überhaupt keinem Musikinstrument begleitet
wird. Ich persönlich habe in vielen Werktagsmessen die Erfahrung gemacht, dass eine Werktagsmesse ohne
Gesang die andächtigste ist. Der Gesang, vor allem der mit Orgel oder gar Blasmusik begleitete, dient
nicht zur Förderung der Andacht, sondern nur zur Förderung der Erhabenheit, zum Preis der Größe Gottes.
Dieser feierliche Gesang ist somit vor allem Sonn- und Feiertag vorbehalten. Wer werktags in die Messe
geht, will vor allem die Andacht.
@ Defensor Fidei Quote Defensor Fidei: Außerdem würde mich interessieren wie oft bei Ihnen in der Pfarrei
in einer Wertagsmesse die Orgel erklingt. Selbstverständlich täglich! Desweiteren werden auch bei jeder
Andacht in der Lieder gesungen werden, diese mit der Orgel begleitet.
Orgel Notfalls könnte man auch eine moderne digitale Kirchenorgel hinstellen. Die ist heutzutage klanglich
von einer echten Pfeifenorgel kaum noch zu unterscheiden, wenn die Klangabstrahlung vernünftig realisiert
wird. Ich persönlich finde zwar eine Pfeifenorgel besser und angemessener, aber lieber eine Digitalorgel
als ein Harmonium.
Ein Harmonium ist kein geeignetes Instrument für die Liturgie Ein Harmonium (auch gerne als Halleluja-Pumpe
bezeichnet) ist absolut kein geeigneter Ersatz für die echte Pfeifenorgel. In der von der Ritenkongregation
erlassenen Instruktion über die Musik der heiligen Liturgie „Musicam sacram“ und auch bereits in vorkonziliaren
Instruktionen heißt es: „Die Pfeifenorgel soll in der lateinischen Kirche als traditionelles Musikinstrument
in hohen Ehren gehalten werden, denn ihr Klang vermag den Glanz der kirchlichen Zeremonien wunderbar zu
steigern und die Herzen mächtig zu Gott und zum Himmel emporzuheben.“ Ein Harmonium kann diesen Anspruch
nicht erfüllen. Weder im ordentlichen und erst recht nicht im außerordentlichen Ritus! Die Gemeinde
sollte schnellstmöglich einen tüchtigen Orgelbauer beauftragen.
Orgel Außerdem würde mich interessieren wie oft bei Ihnen in der Pfarrei in einer Wertagsmesse die Orgel
erklingt. Von den vier morgendlichen Werktagsmessen sind zwei mit Orgel. Abendmessen gibt es nur eine
und zwar im alten Ritus und die ist – soweit ich gehört habe – nun auch mit Orgel.
#16 Burgorus 16:56:56 | Mittwoch, 7. November 2007
@Aleph: Zu Ihrer Information: In die Kapelle Maria Schnee passen halt nur 30-40 Menschen rein, und diese
war ja bereits beim Rosenkranz voll. Als die Alte Messe ein Monat oder ein paar Monate vorher in der Stiftskirche
gefeiert wurde, wo wesentlich mehr Leute rein passen, war diese auch voll.
Defensor Zählt man die Unterschriften aus den Regensburger Umlandgemeinden dazu kommt man auf über 100
Antragsteller aus Stadt und Umland Regensburg Wow, ich bin schwer beeindruckt bei diesen Massen. Zählt
man die Pfarreien aus Stadt und Umland Regensburg zusammen, dann kommt man auf, moment, wow, ungefähr
2 bis 3 Antragsteller pro Pfarrei. Da gibt es tatsächlich in meiner Heimatpfarrei am Mittwoch morgen
um 7 Uhr deutlich mehr alte Mütterchen in der Frühmesse.
#14 Alois Bischof 16:35:07 | Mittwoch, 7. November 2007
Marsillus Wenn es dem hl. Vater so um die Wertschätzung des Heiligen geht, sollte er schnellstens sichselbst
mal kritisch ins Auge fassen, denn seine Praxis der Handkommunion ist tödlich für den eucharistischen
Glauben der „normalen“ Laien. Die Handkommunion ist ein wahrer Sakrileg. Da kann kein liturgischer Tanz
von verweiblichten Jesuitenseminaristen mehr was dran ändern. Aber im Gegensatz zu Johannes-Paul II.,
der nur einige Male in seinem Leben ungerne die Handkommunion gegeben hat (einmal unter Zwang der dt.
Bischöfe 1987), der aber andere Missbräuche (Assisi, Korankuss, Liberalismus) aufwies, macht Benedikt
XVI. kein Problem aus der Handkommunion. Will man den „usus recentior“ (Novus Ordo Missae) verbessern
(was ich für unmöglich halte) ist die Handkommunion das erste was verboten gehört, und zweitens die
„ausserordentliche Administranten der Eucharistie“, also die LaienkommunionhelferInnen. Die Hl. Kommunion
ist kein Symbol, sondern reale Präsenz. Nur Verfolgungslage wie in der Sowjetunion bzw. im römischen
Reich rechtfertigt eine Übernahme der Kommunionspendung – und nur im Notstand – durch ausgesuchte und
gut instruierte Laien. Können Sie sich eindenken Pius XII. würde einer Kommunionhelferin ein Ciborium
geben? Ich auch nicht, aber Benedikt XVI. hat das alles passieren lassen in Kölle.
Prozesse dauern etwas länger… Es ist doch nicht zu erwarten, dass über Nacht plötzlich in allen Kirchen
nach dem usus antiquior zelebriert wird. Wahrscheinlich wird dieser nie zu einer gewaltigen Massenbewegung
werden. Aber seine Anziehungskraft ist größer, als manche glauben wollen, interessanterweise gerade
auch in der jüngeren Generation. Es wird in Zukunft neben solchen, die nie eine Messe im usus antiquior
besuchen werden, und den zahlenmäßig geringen regelmäßigen Besuchern auch solche geben, die an diesem
ab und zu teilnehmen werden. Es wäre doch schon ein Erfolg, wenn es im Laufe der Zeit in jeder größeren
Stadt eine Kirche gäbe, in der der usus antiquior gefeiert wird. Wichtig ist, dass Kleriker wie Laien
die Möglichkeit haben, mit dem älteren usus in Kontakt zu kommen. Dann wird sich ganz allmählich und
schrittweise auch das liturgische Bewußtsein in Bezug auf den usus recentior ändern. Bei aller Wertschätzung
für den erhabenen usus antiquior geht es dem Hl. Vater doch auch um dem ordentlichen Ritus. Scharf hat
er die vielen Mißbräuche kritisiert, die leider immer wieder vorkommen. Es geht dem Hl. Vater um ein
verändertes liturgisches Bewußtsein, das wieder näher an der liturgischen Tradition der Kirche und
widerstandsfähig gegen Banalisierung und Entsakralisierungstendenzen ist. Und hier war das Motu proprio
ein erster Schritt. Wer an solchen Fragestellungen Interesse hat, kann ja mal öfter diese Seite besuchen:
The new liturgical Movement …icalmovement.blogspot.com/. Es tut sich schon was, aber das braucht Zeit!
Nur 40 Messbesucher Defensor fidei@ Das spielt doch keine Rolle. Wenn sich nur 40 Leute an der Werktagsmesse
im ao. Ritus rekrutieren lassen, ist das doch mehr als bedenklich. Gerade bei der großen Zahl der glühenden
Befürworter des Ritus. Da rentiert sich doch der Aufwand nicht. Außerdem Werktagsmesse, wo doch die
Messe am Sonntag höherwertig veranschlagt ist.
#11 Defensor Fidei 16:08:02 | Mittwoch, 7. November 2007
@ stimme der vernunft & Rottenburg & Aleph Gegen diese Massen können dann die 100.000 sonntäglichen
Gläubigen einpacken, die die römisch-katholische Heilige Messe besuchen! Was für eine dumme Äußerung!
Werden hier doch Äpfel mit Birnen verglichen. Die genannte Zahl von 40 betraf alleine die Werktagsmesse
in Maria Schnee. Erzählen Sie uns doch mal wie viele Gläubige regelmäßig in Ihrer Pfarrei in die Werktagsmesse
gehen. Außer ein paar frommen Mütterchen wird dort vermutlich nicht viel los sein. Außerdem würde
mich interessieren wie oft bei Ihnen in der Pfarrei in einer Wertagsmesse die Orgel erklingt. Auch das
Ergebnis der Unterschriftenaktion des Petrus Canisius Kreises kann sich – obwohl alles andere als generalstabsmäßig
geplant – sehen lassen. Allein aus dem Stadtgebiet von Regensburg haben sich an die 80 Personen, aus fast
allen Regensburger Stadtpfarreien, gemeldet. Zählt man die Unterschriften aus den Regensburger Umlandgemeinden
dazu kommt man auf über 100 Antragsteller aus Stadt und Umland Regensburg. @ Aleph: Jetzt, da sie wieder
gefeiert werden darf, können offenbar nur wenige Katholiken etwas damit anfangen. Wie anders wäre eine
Anleitung dazu notwendig. …wirklich messerscharf kombiniert Gerade WEIL so viele NEUE Besucher kommen,
ist eine Anleitung notwendig. I.ü. wären viele dieser Hinweise auch in einer Neuen Messe angebracht.
@ Rottenburg: Dank unserem Hl. Vater ist niemand mehr… Und Dank der „großzügigen“ Handhabe der deutschen
Bischöfe, werden die Leute geradezu in die Hände der FSSPX getrieb
Wunder? Juergen@ An Wunder glauben die Katholiken natürlich viel lieber als an profane Dinge wie es das
Motu Proprio nun einmal ist, auch wenn es vom Papst veröffentlicht wurde. Ein Wunder setzt ganz andere,
vor allem intensivere Glaubensprozesse in Gang. Man muss nur an das Wunder glauben, denn Glauben kann
Berge versetzen.
Wer hat’s gemacht…? …Zahlreiche Verhandlungen mußten geführt werden: „Aber mit der Hilfe der Gottesmutter
hat es letztendlich geklappt“ – so die Webseite. Der ‘Kreis’ glaubt, daß der im Rufe der Heiligkeit verstorbene
Diener Gottes, Bischof Georg Michael Wittmann von Regensburg († 1833) wesentlichen Anteil am Zustandekommen
der Alten Messe in Maria Schnee gehabt hat… Ich vermute eher, daß hinter dem Zustandekommen der Alten
Messe in Maria Schnee das MP des Papstes steckt. Aber das hört sich natürlich viel zu profan an. Da
konstatiert man doch besser sowas wie ein „Wunder“.
Märchen? Alois Bischof@: Sie glauben wirklich, dass ich Ihnen das einfach so abnehme, wie Sie es darstellen?
Da möchte ich denn doch den kleinen Wermuttropfen ausbringen, dass Sie sich in Ihrer großen Güte vielleicht
doch etwas getäuscht haben könnten. Sind Sie darüber bitte nicht verärgert, denn offenbar waren Sie
vorher einer Täuschung aufgesessen, die Sie jetzt wohl an mich weiter geben möchten. Nichts für ungut.
Die Sache ist viel zu ernst, als dass die alte Messe in Verbindung mit unglaubhaften Märchen in Verbindung
gebracht wird. Werden Sie glücklich damit.
#7 Alois Bischof 15:20:32 | Mittwoch, 7. November 2007
@Aleph Eine Anleitung ist vor allem deswegen notwendig, weil sogar die meisten praktizierenden und gutgläubigen
Katholiken den römisch-katholischen Glauben in der Praxis und in der Lehre verloren haben bzw. diesen
wurde der Glaube von Modernisten rausgehammert. Die Kirche ist keine Demokratie. Die Apostel waren nur
zu 12 und es wohnten in der ganzen Welt mehr Leute die gegen Christus eingestellt waren, als für ihn.
Trotzdem siegten sie. Es geht darum wer das bessere, schönere, wer das Heilige, wer dén Heiligen, hat.
Daß die Gläubigen nach vierzig Jahren Konzils- und Liturgierevolution den katholischen Glauben nicht
mehr kennen und verstehen, sagt weniger über den alten Ritus aus, als über die ganze sog. ‘konziliare
Kirche’ (cfr. Paul VI.). Die überlieferte Form des Römischen Ritus alleine wird aber den Kampf nicht
siegreich beenden. Es geht ja in erster Linie um den katholischen Traditionskampf gegen den Neo-Modernismus
in der Theologie, gegen den Relativismus (z.B. Ökumenismus, „interreligiöser Dialog“), und gegen den
praktischen Liberalismus (z.B. nachkonziliare Abschaffung der katholischen konfessionellen Staaten). Aber
das Heilige Meßopfer ist als Quelle und Ziel aller Heiligkeit (cfr. Lumen gentium, 6) und aller Christen
natürlich wesentlich. Da die hl. Eucharistie im sog. Novus Ordo-Apparat aber leider oft zweifelhafter
Gültigkeit ist, und fast immer entheiligt wird durch Handkommunion usw., bleiben nur die Stätten der
sog. „Alten Messe“ übrig für den treuen röm. Katholik
@Aleph Vielleicht ist die alte Messe doch mehr in Vergessenheit geraten, als ihre Vertreter und Verfechter
dies wahrhaben wollen… Da stimme ich Ihnen zu. Aber nicht nur die Tridentinische Messe ist nach 40 Jahren
De-facto-Verbot nahezu in Vergessenheit geraten – so manch eine Mutter würde ihre eigenen Kinder nicht
mehr erkennen, hätte sie sie 40 Jahre nicht mehr sehen dürfen –, sondern die Messe an sich. Die meisten
haben nämlich Schwierigkeiten zu erkennen, dass die seit der Liturgiereform gefeierte abgespeckte Messversion
auch ein Messopfer ist.
@rottenburg Die kirche ist nicht heiliger, seit der alte Rius wieder erlaubt wurde. So sind die, die bewusst
FSSPX NUR wegen dem Ritus aufegsucht haben letztendlich ein Schisma eingegangen und befinden sich letztendlich
auch ausserhalb der katholischen Kirche. Wenn mna nun nur zur katholischen Kirche zurückkehrt, weil der
alte ritsu wieder elaubt ist, aber der neue ritus nicht anerkannt wird, hat nicht die volle communio…Zwickmühle…
Damit sich die Kirchen wieder füllen mögen? Wie kann es sein, dass für die alte Messe eine Anleitung
notwendig ist, wo sich Katholiken angeblich massenweise die außerordentliche Messe gewünscht haben.
Jetzt, da sie wieder gefeiert werden darf, können offenbar nur wenige Katholiken etwas damit anfangen.
Wie anders wäre eine Anleitung dazu notwendig. Vielleicht ist die alte Messe doch mehr in Vergessenheit
geraten, als ihre Vertreter und Verfechter dies wahrhaben wollen, sonst könnten doch ganze Wallfahrten
zu den Kirchen organisiert werden, in denen die alte Messe zelebriert wird. Dadurch wäre auch die Anleitung
einigermaßen rentabel. Ist dem etwa nicht so? Vielleicht bereitet die Anleitung erst den Boden für die
größere Nachfrage in möglicherweise 30, 40 Jahren, damit sich die Kirchen endlich wieder füllen mögen.
#3 Rottenburg 14:22:35 | Mittwoch, 7. November 2007
Es ist ein Segen, dass die Hl. Messe im außerordentlichen Ritus nun wieder von allen Katholiken mitgefeiert
werden kann. Dank unserem Hl. Vater ist niemand mehr auf die schismatische Bewegung der FSSPX angewiesen,
die stets außerhalb der hl. Kirche stehen und das katholische Volk so verwirren. DANKE HEILIGER VATER!
o^/
ja, da haben die V II-Kleriker bald ausgespielt. Vierzig Leute bei einer sogenannten „k&k trident. Opfermesse“.
Wenn das so weiter geht, kommen bis in 5 oder zehn Jahren vielleicht sogar 60! Und sogar ein Organist!
Gegen diese Massen können dann die 100.000 sonntäglichen Gläubigen einpacken, die die römisch-katholische
Heilige Messe besuchen!
Es grenzt an ein Wunder! Daß die hhl. trid. Opfermesse tatsächlich wieder Zuwachs findet! Gelobt sei
Jeus Christus für dieses Wunder! Da haben die V-II-Kleriker ja endlich bald ausgespielt und Gott wird
wieder die Ihm zustehenden Ehre erwiesen! Ohne Tingeltangel und den ganzen Ramsch des V-II. Gelobt sei
Jeus Christus für dieses Wunder! Nie wieder NOM, wider V-II!