Vatikan. In seiner Mittwochs-Audienz stellte Papst Benedikt XVI. die Frage, was
man heute vom Heiligen Hieronymus († 420) lernen könne. Seine Antwort: „Das Wort Gottes lieben.“ Die
Heilige Schrift gehe über die Zeiten hinaus. Bei den Meinungen der Menschen sei dies anders: „Was heute
sehr modern ist, wird morgen sehr alt sein.“
Ohne den Transvestiten
Italien. Der in Frauenkleidern auftretende
Vladimiro Guadagno wollte bei einer katholischen Hochzeit als Trauzeuge auftreten. Doch der Bischof der
süditalienischen Diözese Foggia, Mons. Francesco Pio Tamburino, verbot das Vorhaben. Der notorische
Guadagno nennt sich selber Vladimir Luxuria, ist Parlamentarier der italienischen Kommunisten und ein
militanter Verfechter der Homo-Ideologie. Er findet die Konsequenz des Bischofs „skandalös“.
Tod auf
dem Parkplatz
Schweiz. Die Schweizerische Selbstmord-Firma ‘Dignitas’ hat in einem Behindertenfahrzeug,
das auf einem Waldparkplatz bei Zürich parkiert war, zwei Deutsche umgebracht. Bei den Toten soll es
sich um zwei Männer im Alter von 50 und 65 Jahren handeln. Der Todesfirma – die in der Schweiz völlig
legal arbeitet – wurde in der Vergangenheit der Mietvertrag für ihre Selbstmordräume gekündigt. Hotels
wollten die Euthanasisten nicht aufnehmen. Auch in Industriegebieten dürfen die Selbstmordhelfer ihre
mörderische Tätigkeit nicht mehr verrichten.
Haßroman auf Deutsch
Deutschland. Schon vor Jahren veröffentlichte
die frühere protestantische Pastorin Kittredge Cherry aus den USA den blasphemischen Roman „Jesus in
Love“. Frau Cherry ist eine selbsterklärte Homosexuelle. In ihrem Buch beschimpft sie Christus als Sodomisten,
der mit dem Apostel Johannes, der Heiligen Maria Magdalena und einem vielgeschlechtlichen Heiligen Geist
Unzucht treibt. Frau Cherrys Haßroman ist jetzt auf Deutsch erschienen.
Noch mehr Tote in Südamerika
Uruguay. Das Oberhaus des uruguayischen Parlaments möchte ungeborenen Menschen das Lebensrecht aberkennen.
Nach einer Abstimmung vom 6. November können ungeborene Kinder während der ersten zwölf Schwangerschaftswochen
legal umgebracht werden. Das Gesetz muß jetzt noch vom Abgeordnetenhaus angenommen werden. Doch Staatspräsident
Tabaré Vázquez hat bereits sein Veto gegen das Blutgesetz angekündigt.
Email-Adressen der Empfänger
16 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#15 Alois Bischof 18:24:22 | Donnerstag, 8. November 2007
Ganzes Volk und Klerikerstand Die Zahl der geweihten (und der niedrigen) Kleriker um den Altar war früher
in den Kirchen grösser, vor allem noch im 4. Jh. Es ist ja einfach Tatsache, dass Vorhänge den Altar
zumindest in Sankt Peter und Sankt Johannes zu Rom umschlangen und dass das mitbetende und mitopfernde
fromme Volk nur auf die gesungene Invitatiónes antwortete. So ist es einfach, und unser „Typ“ verkündet
hier nur alte, alte Bugnini’eske Propaganda ohne historischen Beweis. Der ganze falsche Archäologismus
sollte mal verboten werden. Denn historische Erkenntnisse werden immer durch die Geschichtswissenschaft
vervollständigt. Und schon sind die Behauptungen der radikalen und von ‘Mediator Dei’ verurteilten Liturgisten
überholt in jeder Hinsicht. So waren z.B. die frühen Altartische zwar aus Holz, kannten aber wie im
byzantinischen Osten schon reiche ‘Reredos’ und waren sehr oft direkt an der Wand plaziert, wie die Kapelle
aus dem Jahre 67 n. Chr. aus Herkulanäum uns lernt. Rette die Liturgie, rette die Welt.
Volksbeteiligung in der Liturgie Bezüglich des Orate Fratres, das ja nicht zum Urbestand der römischemn
Liturgie gehört, sondern in frühmittelalterlicher Zeit hinzugetreten ist, spricht sicher Einiges dafür,
dass sich dieses nur oder vort Allem an die umstehenden Kleriker richtet. Andere Gebetsaufforderungen
wie zum Beispiel der Einleitungsdialog zur Präfation richtet sich dagegen an das ganze Volk. So heisst
es zum Beispiel in der Traditio Apostolica des Hl. Hippolyt: „Dominus vobiscum“… Et omnes dicant „Et
cum spiritu tuo“ „sursum corda“ et populus dicit: „Habemus ad Dominum“. Es liessen sich noch genügend
Belege beifügen, die klar erweisen, dass das ganze Volk in der Frühzeit die Antworten gab.
Älteste Tradionen Zumindest die Aufforderung „Orate fratres“, wahrscheinlich aber auch „Flectamus genua“,
„Oremus“ und „Levate“, ist in der lateinischen Tradition an die Kleriker am Altar gerichtet und will nicht
das Verhalten ALLER regeln. Von ALLEN wird nur Andacht gefordert. Das ist völliger Blödsinn. Was Sie
nicht sagen! Da es seit ältester Zeit Part der ganzen Gemeinde ist, die Orationen mit „Amen“ zu vollenden,
richtet sich selbstverständlich auch das „Oremus“ an die ganze Gemeinde. Selbst das halte ich für zweifelhaft,
habe es auch bewußt als solches herausgehoben. Dasselbe bei allen anderen genannten Formen. Um im Stil
meines Vorredners fortzufahren: Das ist völliger Blödsinn. Das „orate fratres“ richtete sich an die
mitfeiernden Kleriker am Altar, wie noch an seinem Wortlaut erkennbar ist. Dank dem II. Vatikanischen
Konzil, dass es den Wert gemeinsamen Verhaltens in der Liturgie wieder entdeckt hat – es entspricht ÄLTESTER
TRADITION. Was auch immer das II. Vatikanum in seinem ganzen Verbalismus alles entdeckt haben mag – im
Zweifel alles und sein Gegenteil –, – wenn Leute, die „II. Vatikanisches Konzil“ wie eine Art Reichsinsignien
vor sich her tragen, mir was von „ältester Tradition“ erzählen wollen, tatsächlich aber den Gott sei
Dank gescheiterten Versuch unternommen haben, die älteste Liturgie, die Liturgie der Kirche von Rom zu
vernichten, krieg ich einen Lachkrampf. MfG Christoph Heger
@ Heger Zumindest die Aufforderung „Orate fratres“, wahrscheinlich aber auch „Flectamus genua“, „Oremus“
und „Levate“, ist in der lateinischen Tradition an die Kleriker am Altar gerichtet und will nicht das
Verhalten ALLER regeln. Von ALLEN wird nur Andacht gefordert. Das ist völliger Blödsinn. Da es seit
ältester Zeit Part der ganzen Gemeinde ist, die Orationen mit „Amen“ zu vollenden, richtet sich selbstverständlich
auch das „Oremus“ an die ganze Gemeinde. Dasselbe bei allen anderen genannten Formen. Jeder Liturgiehistoriker
weiß das. Alleine die Studien von Jungmann sowie patristische Liturgiebeschreibungen beweisen das. Im
Übrigen versuchen Sie, meine Argumentation zu entstellen: Die liturgische Tradition nimmt das Verhalten
ALLER in den Blick. Da Liturgie Sache der ganzen Kirche ist, ist es daher nicht im Sinne der Liturgie,
wenn jemand sagt, dass er sich für das Verhalten der anderen nicht interessiert – denn selbst die Liturgie
tut das. Dass das in Praxis bedeutet, dass man die Aufforderungen des Diakons (nur beim „Oremus“ ist es
der Bischof bzw. Priester) beachten muss, ist damit ja nicht in Frage gestellt. Nichtsdestotrotz muss
jeder, der den Sinn der Liturgie verstanden hat, es als Schaden empfinden, wenn diese Aufforderungen nicht
von ALLEN beachtet werden (weil z.B. einige gerade mit Rosenkranzflüstern beschäftigt sind). Dank dem
II. Vatikanischen Konzil, dass es den Wert gemeinsamen Verhaltens in der Liturgie wieder entdeckt hat –
es entspricht ÄLTESTER TRADITION.
Falsches Argument für falsche Behauptung Typ brachte folgenden Einwand: Wenn Sie sich nicht für das
Verhalten der anderen interessieren, haben Sie schon etwas Wesentliches an der Eucharistie nicht verstanden.
Soweit damit das Verhalten beliebiger anderer Anwesender gemeint ist, halte ich diesen Satz für falsch.
Darauf weist auch die Begründung, die Typ gibt, hin: Ganz anders übrigens die lateinische Tradition,
die etwa durch „Flectamus genua“, „Oremus“, „Levate“, „Orate, fratres“ sehr wohl ein sehr bestimmtes Verhalten
ALLER einfordert. 1. Um diesen Aufforderungen Folge leisten zu können, muß ich mich nur für das Verhalten
des die Messe lesenden Priesters „interessieren“. 2. Zumindest die Aufforderung „Orate fratres“, wahrscheinlich
aber auch „Flectamus genua“, „Oremus“ und „Levate“, ist in der lateinischen Tradition an die Kleriker
am Altar gerichtet und will nicht das Verhalten ALLER regeln. Von ALLEN wird nur Andacht gefordert. MfG
Christoph Heger
@ Typ In der Piussekte „predigt“ der exkommunizierte Herr Williamson sogar bei Priesterweihen nur über
den Papst und was für ein Vollidiot dieser sei. Haben sie die Predigt, können sie die zur Verfügung
stellen? Ich durchaus. Bei der FSSPX in einer illegal gefeierten Messe in Westfalen. Da werde ich neugierig,
können sie genau sagen wo? Die Eucharistie wird durch ein „Wir“ gefeiert – wie es sich in den Gebeten
ausdrückt. Wenn Sie sich nicht für das Verhalten der anderen interessieren, haben Sie schon etwas Wesentliches
an der Eucharistie nicht verstanden. Wenn sie sich noch mal mein Posting anschauen werden sie erkennen
das nicht von der Eucharistie, sondern von der Wortverkündigung die rede war. Ganz anders übrigens die
lateinische Tradition, die etwa durch „Flectamus genua“, „Oremus“, „Levate“, „Orate, fratres“ sehr wohl
ein sehr bestimmtes Verhalten ALLER einfordert. Im byzantinischen Ritus wird sogar vor den Schriftlesungen
„Seien wir aufmerksam!“ gerufen – die liturgische Tradition birgt manches, was Tradis nicht wahrhaben
wollen. Bin zwar nicht unbedingt ein vorzeige, wenn überhaupt Tradi, aber ich find das toll! Und doch
ist der Rosenkranz kein Ersatz für das in der Schrift geoffenbarte Wort Gottes selbst, sondern setzt
dieses immer schon voraus. Ist bei Tradis aber wurscht, da kann man draußen eine rauchen. Der Rosenkranz
öffnet einem durch seine meditative Betrachtung die hl. Schrift, wir können aber gerne mal Gläubige
beider Richtungen auf Schriftkenntnis testen.
@ Sozialkatholisch Das das Wort Gottes bei den Traditionalisten nicht zu kurz kommt sieht man schon daran
das die Predigten oft Schriftbezogen sind. In der Amtskirche ist das leider nur sehr selten der Fall In
der Piussekte „predigt“ der exkommunizierte Herr Williamson sogar bei Priesterweihen nur über den Papst
und was für ein Vollidiot dieser sei. Das bei der Wortverkündigung der Rosenkranz gebetet wird habe
ich noch nicht gesehen Ich durchaus. Bei der FSSPX in einer illegal gefeierten Messe in Westfalen. ich
gebe aber auch zu das das Verhalten der anderen mich dann nicht so sehr interessiert weil ja Gott zu mir
spricht. Die Eucharistie wird durch ein „Wir“ gefeiert – wie es sich in den Gebeten ausdrückt. Wenn Sie
sich nicht für das Verhalten der anderen interessieren, haben Sie schon etwas Wesentliches an der Eucharistie
nicht verstanden. Ganz anders übrigens die lateinische Tradition, die etwa durch „Flectamus genua“, „Oremus“,
„Levate“, „Orate, fratres“ sehr wohl ein sehr bestimmtes Verhalten ALLER einfordert. Im byzantinischen
Ritus wird sogar vor den Schriftlesungen „Seien wir aufmerksam!“ gerufen – die liturgische Tradition birgt
manches, was Tradis nicht wahrhaben wollen. Der Rosenkranz ist übrigens eine meditative Betrachtungsweise
der hl. Schrift Sehr richtig! Und doch ist der Rosenkranz kein Ersatz für das in der Schrift geoffenbarte
Wort Gottes selbst, sondern setzt dieses immer schon voraus. Ist bei Tradis aber wurscht, da kann man
draußen eine rauchen.
@ Typ Das das Wort Gottes bei den Traditionalisten nicht zu kurz kommt sieht man schon daran das die Predigten
oft Schriftbezogen sind. In der Amtskirche ist das leider nur sehr selten der Fall, dort sind oft sogar
psychologische Predigten die stellenweise der hl. Schrift entgegengesetzt sind. Das bei der Wortverkündigung
der Rosenkranz gebetet wird habe ich noch nicht gesehen, ich gebe aber auch zu das das Verhalten der anderen
mich dann nicht so sehr interessiert weil ja Gott zu mir spricht. Der Rosenkranz ist übrigens eine meditative
Betrachtungsweise der hl. Schrift, sollten sie auch mal probieren. Die Tradition ist in der Einheit mit
der hl. Schrift, die Amtskirche leider nicht immer und stellenweise gar nicht mehr.
#6 Peter-Pan 12:09:35 | Donnerstag, 8. November 2007
Wieso Haßroman? „Jesus in Love“ scheint recht ordentliche Kritiken bekommen zu haben. Da wird man von
kreuz.net über Bücher informiert, von denen man sonst nie gehört hätte. Sehr löblich. Aber im Ernst,
warum ist ein Roman, der nicht mit den Lehren der Kirche konform geht, gleich ein „Haßroman“. Ich habe
mir kurz ein Bild von dem Buch gemacht, mir Inhalt und ein paar Kritiken durchgelesen. Demzufolge kommt
Jesus bei Cherry durchaus gut weg, wird als feiner Kerl mit einer friedlichen Botschaft geschildert. Logisch,
dass alle Fundis hier auf die Barikaden gehen, wenn Jesus mal als irgendetwas anderes als ein zwar heterosexueller,
aber gleichzeitig völlig keuscher (womit seine Sexualität eigentlich sowieso egal sein sollte) Gottessohn
geschildert. Trotzdem gibt es keine Anzeichnen dafür, dass die Autorin in irgendeiner Weise einen Haß
auf Gott oder Jesus oder die katholische Kirche zum Ausdruck bringen wollte. Warum also diese Terminologie.
Es ist fast wie mit dem Begriff Homo-Ideologe, der wirklich jedem verliehen wird, der nur irgendwann mal
verlauten ließ, er hätte nciht gegen gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Die kreuz.netzler lieben
einfache ihre Schaubladen.
Mahnung an die Traditionellen In seiner Mittwochs-Audienz stellte Papst Benedikt XVI. die Frage, was man
heute vom Heiligen Hieronymus († 420) lernen könne. Seine Antwort: „Das Wort Gottes lieben.“ Sehr richtig!
Und das gilt auch in der Liturgie! Was aber machen die „Traditionalisten“ (deren Tradition in dieser Hinsicht
nur bis 1614, der Abschaffung der Ambonen, zurückreicht)? Während der Verkündigung des Wortes Gottes
beten sie den Rosenkranz! Das ist keine Liebe zum Wort Gottes, wenn man sich ihm ab- und etwas anderem
zuwendet. Und was machen die „Traditionalisten“ noch? Sie erlauben, dass man während der Wortverkündigung
in der Messe noch gar nicht anwesend ist! Draußen eine rauchen, während das Wort Gottes verkündet wird!
Nehmt Euch die Worte des Heiligen Vaters zu Herzen!
An kreuz.net: 1) Meldungen wie „ Tod auf dem Parklatz“ zu bringen hat nur dann einen Sinn, wenn der Leser
dabei auch erfährt, welche Politiker bzw. welche politischen Parteien sich für die Legalisierung der
Euthanasie-Firma „Dignitas“ ausgesprochen haben. 2) Meldungen wie „Ohne den Transvestiten“ haben nur dann
einen Sinn, wenn zugleich beklagt wird, es fehle seit 30 Jahren schon eine Enzyklika – man denke z.B.
auch an Ilona Staller- zum Gesindel, das heutzutage in die Parlamente gewählt wird.
#3 Aleph † 10:07:04 | Donnerstag, 8. November 2007
Exklusiv derfux@ Es war mir eigentlich nur darum zu tun, darzustellen, dass kreuz.net., wie so oft schon,
den Forumsteilnehmern möglicherweise ganz exklusive Meldungen zu kommen lässt, über die sich andere
Personen bestimmt noch keine Gedanken gemacht haben. Oder doch?
@ Aleph Wenn man sich vorstellt, dass andere Medien von der Publikation des bestsellerverdächtigen Hassromans
in Deutsch kaum Notiz nehmen werden. Kann man so nicht sagen: Beispiel www.taz.de/…/1/jesus-ganz-intim/?src=SZ&cHash=3…
#1 Aleph † 08:58:34 | Donnerstag, 8. November 2007
Tausend Dank an kreuz.net. In ihrem Buch beschimpft sie Christus als Sodomisten, der mit dem Apostel Johannes,
der Heiligen Maria Magdalena und einem vielgeschlechtlichen Heiligen Geist Unzucht treibt. Frau Cherrys
Haßroman ist jetzt auf Deutsch erschienen. Für die Forumsteilnehmer von kreuz.net. ist es natürlich
außerordentlich erhebendzu wissen, dass die obenangeführte Publikation jetzt auch in Deutsch erschienen
ist. Es würde ihnen bestimmt viel entgehen, wenn sie den Roman möglicherweise nicht lesen könnten,
nur weil sie nicht wüssten, dass es ihn gibt. Da sorgt kreuz.net im besten Sinn gerade für die katholischen
Forumsteilnehmer selbstlose Aufklärungsarbeit auf höchstem Niveau. Um diesen beneidenswerten Wissenvorsprung
gebührt der Redaktion tausend Dank. Wenn man sich vorstellt, dass andere Medien von der Publikation des
bestsellerverdächtigen Hassromans in Deutsch kaum Notiz nehmen werden.