Die Autorin des unter Pädophilieverdacht geratenen Elternratgebers „Körper, Liebe, Doktorspiele“ scheint den Ernst der Lage immer noch nicht erkannt zu haben.
Titelblatt der perversen Broschüre „Körper, Liebe, Doktorspiele“.
Der vom deutschen Familienministerium herausgegebene „Elternratgeber“ war in der Vergangenheit
unter akutem Pädophilieverdacht geraten.
Der Bremer Professor für Geschlechter und Generationenforschung,
Gerhard Amendt, richtete in einem Artikel, der in der Tageszeitung ‘Welt’ publiziert wurde, schwerste
Vorwürfe gegen den Ratgeber.
Darin benütze Frau Philipps – so Amendt – Argumentationsmuster, die von
Kinderschändern verwendet würden.
Dagegen antwortete Frau Philipps, daß man „nicht jedes“ Mißverständnis
ausräumen könne.
Es sei jedoch bekannt, daß Kinderschänder „alles Mögliche“ als Argument für ihre
Rechtfertigung nutzten.
Im Namen des Fortschritts
Doch Professor Amendt kann der Rechtfertigung von
Frau Philipps nichts abgewinnen: „Diese Äußerung ist bestürzend“ – erklärte er Ende Oktober in einer
Stellungnahme.
Frau Philipps verkenne, daß es bei ihrer
Prof. Amendt:
„Zu denken geben sollte obendrein,
daß die Autorin Mitarbeiterin einer evangelischen Beratungsstelle ist.“
Broschüre nicht in erster Linie
um ermutigende Rechtfertigungen gehe, die Pädophile daraus ableiten könnten:
„Es geht in erster Linie
darum, daß Frau Philipps Eltern in ihren Broschüren zu inzestuösen Handlungen mit ihren Kindern im
Namen fortschrittlicher Sexualerziehung auffordert.“
Damit rufe sie zu Handlungen auf, wogegen der Kampf
gegen sexuellen Mißbrauch sich seit Jahr und Tag wendet.
„Zu denken geben sollte obendrein, daß die
Autorin Mitarbeiterin einer evangelischen Beratungsstelle ist“ – so Amendt weiter.
Von diesen Kreisen
habe bislang als gesichert gelten können, daß die Respektierung der Generationengrenzen zwischen Eltern
und Kindern eine historisch und ethisch verbürgte Selbstverständlichkeit sei.
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@Peter Pan…DOWNLOAD Nun-wollen wir es DATENABRUF nennen? Oder wie nennen wir unser Kind? Freilich kriegen
die einen Haufen E-Post. Und ziemlich Kritik.Das ist auch gut so.
#36 methusalix † 19:57:34 | Freitag, 9. November 2007
@taunuß taunuß: Das Gottesbewußtsein vieler Menschen ist entweder gestört, oder gar nicht erst vorhanden.
Platon hat in ,, Der Staat“ beschrieben: Ein moralisch verwarloster Mensch kann vom Staat, der ihn dazu
verführt, später zu allen gebraucht und missbraucht werden. Er hat keine Kraft und kein Interesse, etwas
anderes zu verteidigen, als die Möglichkeit seiner eigegen Befriedigung. Klingt wie eine präzise Charakterstudie
eines Grossinquisitors der „Heiligen“ Inquisition.
@plexus plexus: „Unter dem Deckmäntelchen des Katholizismus wird dort offen homophobes und rechtsextremes
Gedankengut vertreten.“ Heul!!! Wie schlimm!!!!!! Lieber Herr Gesinnungspolizist „plexus“! Ab wann ist
man bei Ihnen homophob, ab wann rechtsextrem? Ist man das etwa schon, wenn man eine kritische Einstellung
gegenüber homosexuellen Praktiken hat und dies auch sagt oder schreibt?
Das Gottesbewußtsein vieler Menschen ist entweder gestört, oder gar nicht erst vorhanden. Platon hat
in ,, Der Staat“ beschrieben: Ein moralisch verwarloster Mensch kann vom Staat, der ihn dazu verführt,
später zu allen gebraucht und missbraucht werden. Er hat keine Kraft und kein Interesse, etwas anderes
zu verteidigen, als die Möglichkeit seiner eigegen Befriedigung. Die Fakten sind: Die Leistungen der
Kinder fallen ab, sie werden lernresitent, ständiger Krawall im Klassenzimmer und auf dem Pausenhof,
Gewalt unte Schülern, Gewalt gegen Lehrer, sexuelle Gewalt unter Minderjärigen. u.s.w. Ach ja, und die
Geburtenrate… Die gewollte moralische Verwarlosung des Volkes ist die Wurzel des Übels. Deswegen ist
die einzige Lösung die Umkehr, die Umkehr zu Gott, die Umkehr zu den Geboten Gottes. Religionen, schützen
den Menschen davor, sich der eigenen Triebhaftigkeit zu unterwerfen, weil dies den Menschen, die Familie
und die Gesellschaft zerstort.
#33 Peter-Pan 15:49:12 | Freitag, 9. November 2007
@DocRöntgen Das hat schon mehr als einmal zum Bruch mit Eltern geführt. Ich kenne mehrere Beispiele,
u.a. einen (damals) 13jährigen, der vom Vater vor die Tür gesetzt wurde, weil er „Schande“ über die
Familie bringen würde. Zur Mutter gab es dann- nach 12 Jahren- wieder Kontakt. Zum Vater bis dato nicht
mehr. So etwas ist schlimm, aber wer weiß, ob so ein Vater dem Kind das Leben nicht zur Hölle machen
würde machen würde und das frühe Lösen für das Kind besser waren. Man kann den jeweiligen Kindern
nur wünschen, dass sie einen starken Willen haben. Ja, und das ist nur eine Variante dieses Problem.
Einige in diesem Forum bringen Rassenvorstellungen zum Ausdruck, wo einen nur grausen kann, bei der Vorstellung
der Sohn eines solchen Menschen würde sich in ein schwarzes Mädchen verlieben – oder die Tochter in
einen schwarzen Jungen. Oder „noch schlimmer“: In einen Moslem oder einen Hindu oder gar einen Atheisten.
Doch fanatsiche Glaubensvorstellungen machen eine Eltern-Kind-Beziehung am problematischsten in unserer
Gesellschaft. Denn die allermeisten Kinder können den Vorstellungen der Eltern nicht ewig gerecht werden,
wo schließlich nur zu hoffen bleibt, dass den Kindern klar wird, dass der Fehler nicht unbedingt auf
ihrer Seite liegt. Eltern die ihrer Kinder aus irgendeinem dieser Gründe verstossen, haben eigentlich
das Recht verspielt, sich Eltern zu nennen. Aber Sie haben Recht, eine frühe Lösung ist manchmal vielleicht
besser als jahrelange Heilungsversuche.
#32 DocRöntgen 15:37:08 | Freitag, 9. November 2007
@Peter-Pan Aber die Vorstellung, die Kinder von jemanden wie etwa Bruder Theophil könnten sich eines
Tages als homosexuell – und überdies „unheilbar“ – erweisen, ist schon gruselig. Das hat schon mehr als
einmal zum Bruch mit Eltern geführt. Ich kenne mehrere Beispiele, u.a. einen (damals) 13jährigen, der
vom Vater vor die Tür gesetzt wurde, weil er „Schande“ über die Familie bringen würde. Zur Mutter gab
es dann- nach 12 Jahren- wieder Kontakt. Zum Vater bis dato nicht mehr. So etwas ist schlimm, aber wer
weiß, ob so ein Vater dem Kind das Leben nicht zur Hölle machen würde machen würde und das frühe
Lösen für das Kind besser waren. Man kann den jeweiligen Kindern nur wünschen, dass sie einen starken
Willen haben.
#31 Peter-Pan 15:24:12 | Freitag, 9. November 2007
@DocRöntgen Man muss zugestehen, die meisten Menschen, die sich heute als Christen verstehen, sind keineswegs
so auf die Buchstaben der Bibel fixiert, dass sie ihren Kindern das Leben zur Hölle machen. Aber die
Vorstellung, die Kinder von jemanden wie etwa Bruder Theophil könnten sich eines Tages als homosexuell –
und überdies „unheilbar“ – erweisen, ist schon gruselig.
#30 DocRöntgen 14:47:27 | Freitag, 9. November 2007
@Peter-Pan …insofern können einem die Kinder der hier auftretenden Katholiken (und was die sonst noch
so sind) wirklich Leid tun. Freie Entfaltung ist da von vornherein ausgeschlossen, der „Schutz“ durch
Eltern weicht einer Unterdrückung per ideologischem Korsett. Da kommt viel Arbeit auf Therapeuten zu…
#29 Peter-Pan 14:21:33 | Freitag, 9. November 2007
@Airbag Was verstehen ,oder wie kommen sie auf ,,Höllendrohung“ bei der Kindererziehung. Das dürfte
offensichtlich sein. Ein Aspekt christlicher (oder oft auch andersreligiöser) Kindererziehung besteht
darin, dass Seelenheil von einem bestimmten Verhalten abhängig zu machen, was sowohl für Moral und Ethik,
als auch für religiöses Verhalten, sexuelle Orientierung, Lebenstil oder – wenn man kreuz.net trauen
darf – sogar politische Überzeugungen gilt
#27 Peter-Pan 13:29:20 | Freitag, 9. November 2007
@Kraut Es heißt E-Mail! E-Post schreibt nur jemand der mit aller Gewalt die Verwendung von Anglizismen
vermeiden will – was im Allgemeinen ziemlich albern klingt (Aber nur so zur Unterhaltung: Machen Sie was
aus Download). Und diese „Schweine“ wie Sie sie nennen, bekommen wahrscheinlich eine Menge Mails über
alles Mögliche. Warum sollte sich jemand die Zeit nehmen und die Mühe machen, ausgerechnet Ihnen zu
antworten. Darf ich aus Ihrer Kritik zumindest folgern, dass Sie eine Kopie der Broschüre erhalten und
gelesen haben?
Wenn es nach dieser „Broschüre“ gehen würde…, -wie würde unsere Gesellschaft wohl daherkommen?? Auf
offener Straße würden einem Kinder und Halbwüchsige begenen, die offen herumurinieren, herumonanieren
usw.und so fort. Ich habe den Schweinen dieser schäbigen Kampagne letztens eine E-Post geschrieben, ob
sie sich nicht etwa schämen. Daß ich keine Antwort erhielt, dürfte sich von selbst verstehen. Wer so
einen Dreck in die Welt setzt, hat sich nie geschämt… In meinem Umfeld werde ich so etwas mit Sicherheit
nicht dulden. Grüße, Kraut!
@ Airbag: Was ist „neutral“ Es gibt keine ,,neutrale“ Erziehung, deren Güte am Grad der Qualifikation
der Erzieher/innen zu messen wäre. Natürlich gibts keine „neutrale“ Erziehung. jede Erziehung „zieht“
in irgendeine Richtung. Fast Neutral wäre es zu sagen: „Ja, mach doch was du willst! Ist alles OK!“ Aber
selbst das wäre eine nicht ganz neutrale Erziehung, denn man sagt dem Kind ja, dass alles was es tut
Ok ist, somit ists wieder eine Erziehung in eine bestimmte Richtung. Neutrale Erziehung gibt es nicht.
Ich (bin Pädagoge) versuche meinen Schülern natürlich Werte, die ich für richtig halte, nahezubringen.
Ist ja klar. Das kann (und will) man ja auch gar nicht unterlassen. Neutral kann man allenfalls in Teilbereichen
sein (so wie ich es versuche in Punkto Religionen). Ich sage meinen Schülern klipp und klar (wenn ich
gefragt werde – und NUR dann!), dass ich nicht an Götter glaube – ohne Wertung. Nur in solchen Teilbereichen
wie dem Glaube oder Unglaube kann Erziehung neutral sein. Vermittelt werden sollen ,,Werte“. Aber welche
Werte? Nun, was sind allgemeine Werte: Ehrlichkeit, Offenheit, Toleranz, Gerechtigkeitssinn, Hilfsbereitschaft,
Soziales Gewissen, … Da fallen mir viele Dinge ein, die ich versuche meinen Schülern zu vermitteln.
Ebenso, wie sie mir vermittelt wurden – ganz ohne Höllendrohung übrigens. Und funktioniert hats trotzdem
(oder gerade deswegen?).
#23 Airbag 22:43:37 | Donnerstag, 8. November 2007
Welche Erziehungsziele hat der Staat? Bei der Diskussion um staatliche Kindererziehung, die mit der Krippe
beginnen soll, wir die ,,Professionalität“ der Betreuerinnen stillschweigend als Garant für eine rechte
Kindererziehung gesehen. Aber was sind eigentlich die Ziele einer staatlichen Erziehung in Krippen und
Kindergärten? Es gibt keine ,,neutrale“ Erziehung, deren Güte am Grad der Qualifikation der Erzieher/innen
zu messen wäre. Auch die Ausbildung der Erzieher/innen berut auf Wertentscheidungen. Wir leben in einer
post-christlichen, säkularen Kultur, die sich zunehmend mit heidnischer Spiritualität füllt. Im staatlichen
Bildungssystem darf christlicher Glaube nicht mehr vermittelt werden. Vermittelt werden sollen ,,Werte“.
Aber welche Werte?
#22 Peter-Pan 21:01:43 | Donnerstag, 8. November 2007
@Libertas Ecclesiae Und Sie glauben wirklich, dass Prof. Amendt so dumm ist? Keine Ahnung, ich kenne den
Professor nicht. Aber meine Erfahrung ist, dass Professoren und andere gebildete Köpfe in 99 von 100
Fällen an die Evoulution glauben und damit nach dem Maßstäben der kreuz.net – Redaktion offiziel als
dumm gelten. Und warum würde es Sie überraschen, wenn wir ihn für dumm hielten? Schließlich sind auch
Sie bereit Frau Phillips und allen anderen Akademikern, die über Jahre an dieser und vorangegangenen
Broschüren mitgewirkt oder sie abgesegnet haben, Dummheit zu unterstellen.
lupus1 + Peter-Pan Und Sie glauben wirklich, dass Prof. Amendt www.welt.de/…ebe_Elternliebe.html so
dumm ist? Legen Sie Ihre ideologischen Scheuklappen doch einfach ab, und lesen Sie bitte erst einmal seinen
Essay.
#20 lupus1 20:19:03 | Donnerstag, 8. November 2007
@alle hier und peter pan Korrekt, Peter Pan. Die einzigen, die einen Skandal erkennen und auch so publizieren,
sind manche Redakteure und Mitglieder in diesem Forum hier. Vollkommen hahnebüchen, an den Haaren herbei
gezogen sind die Argumente und Schlußfolgerungen hier. Überlegt Euch mal, Eure Kraft und Zeit für sinnvolleres
einzusetzen.
#19 Peter-Pan 19:08:36 | Donnerstag, 8. November 2007
@Libertas Ecclesiae Ah ja … aber 650.000 Exemplare sind nach wie vor im Umlauf und möglicherweise auch
im praktischen Einsatz! Warum immer diese falschen Beschwichtigungen? Prof. Gerhard Amendt ist ein renommierter
Soziologe, der sicher nicht im Verdacht steht, ein ultrakonservativer Schwachkopf zu sein. Nein, 650.000
Broschüren sind mit Sicherheit nicht im Umlauf. Selbst wenn sie alle Haushalte erreicht haben sollten,
gingen die meisten wahrscheinlich ungelesen den Weg aller Broschüren, wenn sie verstehen, was ich meine.
Direkt ins Altpapier (bei korrekter Mülltrennung ). Und Ina-Maria Phillips steht nicht in Verdacht,
pädophile Neigungen fördern zu wollen – es sein denn, man fragt einige kreuz.netzler. Und auch andere,
die die Broschüre gelesen haben, sind nicht auf die Barikaden gegangen.
@ Peter-Pan Die meisten Leute haben sowieso nie von dieser Broschüre gehört, Ah ja … aber 650.000
Exemplare sind nach wie vor im Umlauf und möglicherweise auch im praktischen Einsatz! Warum immer diese
falschen Beschwichtigungen? Prof. Gerhard Amendt ist ein renommierter Soziologe, der sicher nicht im Verdacht
steht, ein ultrakonservativer Schwachkopf zu sein.
#17 Peter-Pan 17:54:31 | Donnerstag, 8. November 2007
Welcher Skandal eigentlich? Mal im Ernst Leute, ihr wisst schon, dass sich dieser „Skandal“ vor allem
in euren Köpfen abspielt. Die meisten Leute haben sowieso nie von dieser Broschüre gehört, und die
Medien, die sonst keine Gelegenheit auslassen würden eine solche Sache auszuschlachten, interessieren
sich kaum für den ganzen Vorgang. Weil der Inhalt – ob er nun einige unglückliche Formulierungen enthält
oder nicht – letzten Endes eben doch nicht annähernd so brisant ist, wie’s hier angeprangert wird. „Macht
Kinder empfänglich für Pädophile“ Was für ein Quatsch. So wie die Dinge dieser Tage stehen, macht
man Kinder eher empfänglich für Pädophile, wenn man sie blindes Vertrauen vor kirchlichen Würdenträgern
lehrt.
#16 Franziskus777 17:51:38 | Donnerstag, 8. November 2007
Eros und Gott Es ist eine sehr kurzsichtige Brille durch die hier manche sehen. Sexualität ist etwas
sehr Großes und Schönes. Gott hat ihn uns Menschen gegeben. Aber er ist nur dann wirklich als das zu
betrachten, wenn er in Liebe zwischen zweier Menschen geschieht, die ihr Leben auf ihre Liebe aufbauen.
Auch die Enzyklika „Deus Caritas est“ hat hier wunderbare Ansätze unter dem Stichpunkt Liebe und Eros.
#15 Kurt K. 17:43:20 | Donnerstag, 8. November 2007
SEX SEX Sosehr sich die Eiferer hier immer gegen die Wissenschaft ereifern – sollte die Wissenschaft eines
Tages herausfinden, wie sich die Menschheit auch ohne den ekelhaften, sündigen Austausch von Körperflüssigkeiten
fortpflanzen kann (vermittela Sporen vielleicht?!) dann werden sie jubeln!
#14 DocRöntgen 17:33:16 | Donnerstag, 8. November 2007
Gabriele Kuby? Na dann kein Wunder! Diese arme, hochfrustrierte Frau hat ja nun schon mehr als einmal
bewiesen, wie weit es um ihre Objektivität bestellt ist. Die schämt sich wahrscheinlich für sich selbst,
weil sie durch Sex entstanden ist.
#13 Franziskus777 17:27:17 | Donnerstag, 8. November 2007
Gabriele Kuby Das diese Broschüre vom Markt ist, haben wir der Soziologin Gabriele Kuby zu verdanken
www.gabriele-kuby.de Durch ihren Beitrag in einer Zeitung, hat ein Redakteur des Kölner EXPRESS zum Recherchieren
begonnen und just das Familienministerium so unter Druck gesetzt, dass es diese Broschüre vom Markt nahm.
Doch die Ideologie (Horkheimer, Adorno, Marcus) die dahintersteckt, wird uns noch lange beschäftigen
und Wiederholungsfälle werden kommen!
@ timpressum Die Broschüre ist meines Wissens längst vom Markt… Wieso Gääähn??? Die Broschüre
wurde 650.000 Mal verbreitet. Meines Wissens gab es bislang keine Rückrufaktion. Die 650.0000 sind also
noch im Umlauf. 650.000 Mal Aufruf zum sexuellen Missbrauch – und das alles ohne strafrechtliche Konsequenzen.
In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich?
#11 HomCat 15:24:08 | Donnerstag, 8. November 2007
@Guiseppe …sie können aber Kinder für Pädophilie empfänglich machen. Was haben Sie denn für ein
Gras geraucht? Diese Broschüre zielt auf das „normale“ Verhalten 1-3 jährige ab. Sicher denkt ein 1jer
an Sex mit der Mutter, wenn er mal die Brüste anfasst… Sie sind KRANK! …die Eltern animieren, ihren
Kindern alles zu zeigen und sie alles befühlen zu lassen, was sie an deren Körper interessiert Stellen
Sie sich vor, bei der Geburt berührt das Kind die Vagina… Ein Schock? 1-3jährige „interessieren“ sich
nicht dafür. Sie machen es, da es in Ihren Genen so bestimmt ist. Anfassen ist gemäß der Broschüre
sexualerzieherisch wertvoller als Reden. Ich konnte von Geburt an schon reden. Vielleicht bin ich ja der
neue Messias. Und wenn ich zu nem 3jgen sage: Du hast einen Penis, dann weiß das Kind sicher was ich
meine. Dass Eltern sich dabei sexuell erregen, wird in der Broschüre als etwas Selbstverständliches
bezeichnet. Natürlich. Selbst beim Stillen müssen die Nippel steif werden. Eine sexuelle Erregung passiert
ja manchmal schon bei der Berührung mit Stoff. Wissen Sie, manchmal funktionieren Nerven gänzlich ohne
Hirn… Die Broschüre stiftet also zur Pädophilie und Inzest an! …wurde die Broschüre aus dem Verkehr
gezogen. Nein tut Sie nicht. Sie wurde wahrscheinlich wegen solchen Meinungen wie der Ihrigen entfernt.
Aber selbst ohne Broschüre machen das die Eltern schon richtig, auch ohne Ihre Weisheiten von 1681. Ich
habe sie gelesen, aber scheinbar habe ich nicht so pädophile Gedanken dabei…
#10 DocRöntgen 15:13:24 | Donnerstag, 8. November 2007
Manche Panik ist übertrieben… …ein Ratgeber selbst kann i.Ü. keine Pädophilie veranlassen- dieser
Verantwortungsbereich liegt bei den erziehenden Personen. Mir ist selbst mal etwas überraschendes im
Hallenbad passiert: In der Herrendusche tauchte ein Vater mit seiner kleinen Tochter (ca. 4 Jahre alt)
auf. Die glotzte beim Duschen ein paar Mal zu mir ‘rüber um mir dann einfach mal in den Schritt zu greifen.
Ich muß wohl ziemlich perplex geguckt haben und zuckte zusammen. Der Vater sagte: „Machen Sie sich nichts
draus, die hat ihre Neugier nicht unter Kontrolle und fässt alles an, was sie interessiert.“ Das soll
nicht heißen, dass man als Erwachsener irgendeine Initiative in diese Richtung unternehmen sollte, aber
es zeigt, dass Kinder selbst recht forsch an diese thema herangehen können. und dann soll man ihnen gefälligst
Unterschiede erklären und nicht panisch das Thema Nacktheit, Männlein/Weiblein etc. ausklammern.
#9 Kurt K. 14:59:00 | Donnerstag, 8. November 2007
@ Guiseppe Haben Sie die (2-teilige) Broschüre überhaupt gelesen? Wohl eher nicht. Gibts die irgendwo
Online? Ich kenn von diesem Teil nur sie Ausschnitte, die uns die Redaktion zu lesen gibt. Ich würd das
gerne mal im Ganzen lesen können!
#8 Guiseppe 14:45:49 | Donnerstag, 8. November 2007
@ HomCat: Doch Pädophilie! Mag ja sein, dass Doktorspiele selbst noch keine Pädophilie sind, sie können
aber Kinder für Pädophilie empfänglich machen. „Körper, Liebe, Doktorspiele“ versucht, die Eltern
dazu zu animieren, ihren Kindern alles zu zeigen und sie alles befühlen (umgangssprachlich: begrabschen,
befummeln) zu lassen, was sie an deren Körper interessiert: „So sollen die Kinder die Eltern erkunden,
die zu diesem Zweck den Kindern ihre Sexualorgane öffnen sollen.“ Anfassen ist gemäß der Broschüre
sexualerzieherisch wertvoller als Reden. Dass Eltern sich dabei sexuell erregen, wird in der Broschüre
als etwas Selbstverständliches bezeichnet. Die BzgA-Broschüre stiftet also ganz klar zur Pädophilie
an – und auch zum Inzest! Nachdem dies nun auch die Familien- und Jugendministerin kapiert hat, wurde
die Broschüre aus dem Verkehr gezogen. Haben Sie die (2-teilige) Broschüre überhaupt gelesen? Wohl
eher nicht.
@nachtlaterne Sie schon wieder, hatten Sie sich nicht berufen gefühlt in einem anderen Thema Mut zu beweisen
und über Keuschheit zu sprechen? Was machen Sie dann hier in diesem thread? Ach ja, Sie stacheln wieder
jemanden an einen Brief zu schreiben. Haben Sie denn selbst schon einen verfasst? Was soll denn Kinderversexualisierung
sein? Die Pubertät?
#5 Nachtlaterne 13:20:01 | Donnerstag, 8. November 2007
ich satune im hohen grade… …über amendt. der mann hat sich wirklich gewandelt, zumindest was die
kinderversexualisierung angeht. jeder von uns ist aufgefordert gegen die anleitungen für kinderschänder
vorzugehen. schreiben sie der bzga einen brief! im namen der kinder: es braucht protest!
Doktorspielchen Da sieht man es mal. Der Autor kennt nichtmal den Begriff… Der Artikel ist dermaßen
daneben, daß es wehtut. Doktorspiele sind definitiv keine Pädophilie. Das sind erste Erfahrungen von
Kinder am eigenen Körper oder untereinander. Pädophilie is immernoch eine primäre erotisch-sexuelle
Neigung Erwachsener zu Personen vor der Geschlechtsreife. Das trifft aber bei Doktorspielchen nicht zu.
Und die Broschüre soll Eltern helfen, mit Situationen umzugehen, in denen sich Kinder überrascht vorkommen
könnten, denn durch so einen Schock in der Kindheit kann das Verständniss zu Körper und Sexualität
gestört werden. Also typisch kreuz.net, völlig daneben, unrecherschiert und schadensprovozierend. Ich
hoffe die Autoren bekommen niemals den Schaden zurück, den sie angestellt haben…
#3 HarroMeyer † 13:16:04 | Donnerstag, 8. November 2007
Die Frau Philips ist 2000 Jahre zu spät Das war damals bei den Griechen und Ägyptern gang und gäbe.
Aufgeregt hat sich nur die röm. Gesellschaft (lt. Plinius und Flavius Cassiodorus), vorallem die Frauen.
Das wirkt wohl bis heute nach. Da soll die Frau Philips bei Ihren eigenen Kindern mal anfangen mit dem,
was sie, wie sie glaubt, in Ihrer Jugend verpasst hat.
@ Gunsenum Mein Vorschlag: Den Tatbestand strafrechtlich klären lassen! Vielleicht gibt es in Deutschland
ja noch so etwas wie eine unabhängige Justiz.