Zu Allerheiligen engagierte sich eine Gemeinde in Linz einen protestantischen Prediger. Der packte die Gelegenheit beim Schopf und zog über die Heiligen her. Von Christopher Gillibrand.
Der lutherischen Pfarrer Dr. Thomas Pitters.
(kreuz.net, Linz) Ende Oktober erregte ein Aushang an der Ursulinenkirche in Linz meine Aufmersamkeit.
Er kündigte zum vergangenen Allerheiligenfest – „am Tag nach dem Reformationsfest“ – eine Abendmesse
um 20.00 Uhr an.
Die Ursulinenkirche befindet sich im Zentrum von Linz und dient als Kunst-, Konzert-
und als Gemeindekirche für den katholischen Akademieverband der Diözese.
Hoppla – dachte ich mir –
jetzt definiert sich der Allerheiligentag schon vom Reformationsfest her.
Konsistorialrat Johann Maislinger
Der Aushang kündigte an, daß
die Predigt von dem lutherischen Pfarrer Dr. Thomas Pitters gehalten werde. Zelebrant der Messe war der
Pfarrer der Linzer St. Markus-Kirche, Konsistorialrat Johann Maislinger.
Das kann nur schiefgehen – dachte
ich mir: Wie soll ein evangelischer Pfarrer über alle Heiligen sprechen? Sicher nur abfällig.
Ich behielt
mit meiner Vorausahnung leider recht. Die Predigt des Protestanten überstieg sogar meine Befürchtungen.
Während seiner Predigt erklärte Pitters, daß die Heiligenverehrung angeblich „aus dem Mittelalter“
stamme und in der „frühen Kirche“ unbekannt gewesen sei.
Heilige seien für uns bloß moralische Vorbilder:
„Als Fürbitter sind sie unnütz“. Nach Pitters Ansicht sollen wir die Heiligen auch nicht verehren.
Denn mit der Taufe seien wir selber „Heilige“ geworden. Darum sei es nicht nötig, zu den Heiligen zu
beten.
Der protestantische Pfarrer zitierte auch das – völlig aus dem Kontext gerissene und verfälscht
wiedergegebene – rumänische Sprichwort „Bevor du beim Herrgott ankommst, fressen dich die Heiligen.“
Damit wollte er offenbar sagen, daß die Heiligen sogar einen negativen Einfluß besitzen.
Pitters zitierte
ferner aus dem 21. Artikel der Augsburger Konfession über den Dienst der Heiligen.
Ein Kirchenbesucher riß Herrn Gillibrand die Kamera weg.
Man soll der Heiligen
gedenken und ihre guten Werke als Beispiel nehmen. Aber aus der Bibel könne man „nicht beweisen“, daß
die Heiligen überhaupt eine Rolle spielten.
Mit dem protestantischen Theologen Hans Martin Barth bezeichnete
er den „evangelischen Heiligen“ als einen „tapferen Sünder“, der sich traut, im Vertrauen auf Gott eine
Entscheidung zu treffen.
Man darf nicht vergessen, daß Pitters während seiner Predigt in der Ursulinenkirche
von zahlreichen Reliquien und Heiligenstatuen umgeben war. Das störte ihn nicht.
Ich photographierte
Pitters während seiner Predigt mehrfach. Auch das störte niemanden.
Nach der Predigt, setzte er sich
auf die Seitenbank im Altarraum. Während der Heiligen Wandlung blieb er einfach sitzen.
Beim Vaterunser
kam er auf einen Wink des Zelebranten zum Altar und stellt sich neben den Priester.
Als ich ihn in dieser
Position photographieren wollte, riß mir ein Gläubiger – oder vielleicht ein gläubiger Aufpasser –
die Kamera weg.
Er wies mich ausdrücklich darauf hin, daß ich nicht photographieren dürfe, „weil das
verboten ist“.
Darauf erhob ich mich und schritt zum Ausgang. Dort stand ein weiterer Aufpasser, der
mir das Photographieren verbot.
Ich rief in das Kircheninnere, es sei ein Skandal, daß in einer katholischen
Kirche akatholische Lehren verbreitet werden: „Das sind Lehren, die ein Katholik nicht vertreten kann.
Sie gehören in die Kirche von Martin Luther.“
Mir sind die Unterschiede zwischen Katholisch und Protestantisch
klar. Ich bin Engländer und Konvertit. Die protestantische Lehre kenne ich gut.
Es befremdet mich zutiefst,
daß es einem protestantischen Pfarrer erlaubt ist, in einer katholischen Kirche seine Irrlehren zu verbreiten
und danach keine Richtigstellung erfolgt.
Der Verfasser studierte an der Universität Oxford und lebt
in Brüssel.
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82 Lesermeinungen
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#80 Gunsenum 19:50:00 | Sonntag, 11. November 2007
@maria escorial Nach dem Motto: Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott… Ich würd mir ja mal Gedanken
machen. am letzten Tag, da wirst auch keinen Heiligen haben, der Dich bei Gott rechtfertigt. Musste schon
selbst tun.
#79 Maria Escorial 19:31:23 | Sonntag, 11. November 2007
@Typ, die „Heiligen“ der Bibel waren oft spätere Märtyrer, und sind damit die stärksten Vermittler
(nebst der Mutter des Herrn) beim Dreifaltigen Gott. Das Martyrium ist das Gleichwerden mit Christi Kreuzopfer
und Jesus selbst sagte, dass seine Nachfolger/innen noch grösseres vollbringen werden (an Martyrium,
als er selbst). Das ist für mich ein Fakt warum ich gerne bei Attacken des Teufels v.a. die Priestermärtyrer
um Hilfe bitte, und mir hat der Heilige John Fisher schon ganz gewaltig geholfen aus grösster Bedrängnis.
Auch der Heilige John Henry Newman ist ein wunderbarer Helfer. Diese geistigen Grössen arbeiten immer
mit Gottes Willen zusammen, es besteht keinerlei Besorgnis, dass irgend ein Heiliger oder eine HEilige
gegen den Willen Gottes handeln würde. Darum ist die Rede des Pastors absolut dumm und verwerflich. Wir
können nur beten für solche Menschen.
#78 Detlef Rose 18:08:34 | Sonntag, 11. November 2007
@Typ Danke! Danke für die standhafte Richtigstellung, was die Evang.-Luth. Lehre zu den Heiligen betrifft!
Leider gibt es noch immer Leute, die mächtig daran interessiert sind, Christen der Augsburgischen Konfession
in ein schlechtes oder/und falsches Licht zu rücken. Manche Missverständnisse werden allerdings auch
von uns Evangelischen geradezu provoziert. Meine Heiligenpredigt zu Allerheiligen wäre sicher inhaltlich
anders gewesen als das aus Linz zitierte. So, wie es berichtet wird, war der Auftritt sicher nicht gerade
glücklich. – Übrigens: Auch was Maria betrifft, ist im Konkordienbuch (Bekenntisgrundlage der Evang.-Luth.
Geistlichen) festgehalten: „Maria semper orat per ecclesiam.“ (Maria betet immerwährend für die Kirche).
Was wollt ihr mehr!!! o^/
#77 Norbert D. 11:48:27 | Sonntag, 11. November 2007
Wann war die erste Heiligsprechung? Am Karfreitag. Als der linke Schächer zu Jesus sprach: Herr wenn
du mich verdammst, so geschieht mir recht, aber erbarme dich meiner. Und Jesus sagte zu im:Du sollst meine
Barmherzigkeit erfahren. Dismas erhielt nun die Gnade einer tiefen Reue. Jesus zu Dismas: heutenoch wirst
du mit mir in das Himmelreich eingehen … Nichts unreines kann in den Himmel eingenen. Also müssen wir
Heilige werden und das geht nur durch die 7 Sakramente der kat. Kirche.Es können trozdem auch anders
Gläubige gerette werden, nicht wegen ihrer Religion sondern durch die Gnaden der Kirche Jesu. Bei Lutther
kann mann sündigen so viel mann will, es gibt keine Vergebung, sondern nur ein Mantel über die sündige
Seele. Es soll keine Beleidigung der ev. Christen sein, aber es ist seine Lehre. Auch wenn es in vielen
Zeiten der kat. Kirche schlechte Zeiten gab und gibt, ändert es nichts an der Warheit und den Glaubenswarheiten
der kat.Kirche.
@Murx Diese beiden Herren gehören in eine Synagoge! Ist gar nicht nötig. Die Zionisten gehen im Vatikan
ein und aus und passen auf, dass der Papst schön in der Spur läuft. Eine Schande, wohin es mit der
Kirche gekommen ist: Juden, Moslems und Protestanten gebärden sich als Berater… Die eigene Tradition
schmeißt man samt und sonders über den Haufen.
#75 Karl Murx 10:51:19 | Sonntag, 11. November 2007
Mutig? Ja, in gewissem Sinne schon. Aber hätte Herr Gillibrands das auch zu Wojtyla, oder Ratzinger gesagt?
Diese beiden Herren gehören in eine Synagoge!
#74 Graf von Galen 23:40:15 | Samstag, 10. November 2007
Wider VII Ich rief in das Kircheninnere, es sei ein Skandal, daß in einer katholischen Kirche akatholische
Lehren verbreitet werden: „Das sind Lehren, die ein Katholik nicht vertreten kann. Sie gehören in die
Kirche von Martin Luther.“ Mutig. Das habe ich mich noch nicht getraut.
#73 Karl Murx 19:47:00 | Samstag, 10. November 2007
@Gillibrand: THE TIMES: Blair knew that Saddam had no WMDs Aber so schlau sind Sie ja auch schon: www.timesonline.co.uk/…k/article1166479.ece
Ich denke mal, dieses Blatt aus der Ecke der Rupert-Murdock-Presse ist ein unverdächtiger Zeuge!
„Lü(h)gen über Lügen „Lügen über Lügen“ damit kann man unheimlich Eindruck schinden. Nur zeigt sich
sehr rasch, dass dieser Eindruck kaum die Lebenslänge einer Seifenblase hat. Wenn der Schreiber solch
phatter Sprüche nur über die Gabe der Selbstkritik verfügen könnte, müsste er eigentlich feststellen,
dass mit dem Bausch-und-Bogen-Slogan den „Lügen über Lügen“ eine weitere Lüge mit auf den Weg gegeben
wird. Bitte beichten: „Ich habe wider meinem Nächsten falsches Zeugnis gegeben, mea culpa“ und dann ab
in die Kiste.
#71 Alois Bischof 15:39:12 | Samstag, 10. November 2007
Lügen über Lügen Die Heiligen-Verehrung ist katholisch-hausgemacht und steht im Widerspruch zu den
Gepflogenheiten der Urgemeinde der Christen. Dann dürfte es wohl nicht so schwierig zu sein, daß Sie
dafür Beweise anliefern. Denn ich habe auf meinen Reisen immer nur in den Katakomben Fresken gesehen
und dazu Muttergottesfresken (220 n. Chr.) in griechischem Stile schon, und auch Sargen aus dem Jahre
90 n. Chr., als also die Aposteln noch lebten (Johannes der Evangelist wenigstens) und da stand: „Claudi,
ora pro nobis in caelo“ Der Verstorbene hieß Claudius. Es gibt soviele Beweise für die frühe Heiligenverehrung,
z.B. bei Tertullian und später Augustinus (der für die Protestanten wohl auch letztendlich ein Papist
sein muss), daß die antikatholische Hetze in dieser Novus Ordo Ecclesiae-Kirche eigentlich total lächerlich
ist. Hätte sie nicht in einer angeblich römisch-katholischen Pfarrkirche stattgefunden!
#70 Burgorus 14:51:23 | Samstag, 10. November 2007
Ein paar Korrekturen meinerseits Der Bayernherzog, den Prinz Charles und Lady Di, war nicht Herzog Franz,
sondern sein Vorgänger Herzog Albrecht. Nach Herzog Franz geht die englische Thronfolge, die auch die
weibliche Erbfolge kennt, gemäß den „divine rights“ voraussichtlich von den Wittelsbachern an das Haus
Liechtenstein. „Priest hole“ darf man wohl doch mit „Priesterloch“ übersetzen, da diejenigen, die die
Priester dort versteckt haben, den Ausdruck „priest“ wohl ehrfurchtsvoll gebraucht haben. Unter der englischen
Freimaurer-Politik leiden nicht nur die englischen Katholiken, sondern auch die irakischen. Bei uns ist
alles subtiler, da die Freimaurer in der katholischen Kirche sitzen. Noch werden wir gehätschelt, aber
das Ziel ist die völlige Kontrolle seitens der Eine-Welt-Kirche des Antichrist. Ist diese erreicht, wird
sich die Katholikenverfolgung bei uns ebenfalls auf den Leib beziehen. Die Gebetsgemeinschaften, die jetzt
gebildet werden, seien es Traditionsgemeinschaften, andere Gemeinschaften, die die Tridentinische Messe
nach dem Motu proprio feiern, oder Gruppen, die sich zum Rosenkranz treffen, sind ja die vorbereiteten
priest holes.
#69 Karl Murx 14:23:29 | Samstag, 10. November 2007
Gegen Ihren Beitrag ist ja als solches nichts zu sagen, Gillibrand Aber wie Sie vor 4 Jahren herumposaunt
haben, war unter aller Sau! Angesichts der Leiden der Iraker, darunter viele Christen, hätten Sie sich
lieber nicht als Befreier aufspielen sollen. Die Franzosen und Deutsche, die damals nicht haben mitmarschieren
wollen, waren schon besser orientiert als Sie. Aber mal zum Thema: Man muß doch irgendwann einmal einsehen,
daß hier Protestanten nur einen Protestanten in eine Kirche eingeladen haben, die längst profaniert
ist, wie man architektonischen Einzelheiten entnehmen kann. Weder die einen noch die anderen waren Katholiken
gewesen. Das Problem ist also nicht dadurch zu lösen, daß man diesen evangelischen Religionsdiener hinauswirft,
sondern die ganze Mischpoche, da. Oder am Besten bekehren sich alle.
#68 Burgorus 13:37:04 | Samstag, 10. November 2007
Priest holes (= Pfaffen-Löcher). Königsnachfolge nach den „divine rights“ In England gab es auch die
sog. „priest holes“, in denen die katholischen Priester versteckt wurden. Wer erwischt wurde, bezahlte
mit dem Leben. Ich weiß das von jemandem, der in Oxford studiert hat. Der Ausdruck „priest“ galt in England
als Schimpfwort, vergleichbar mit dem deutschen Wort „Pfaffe“. Ein anglikanischer „Priester“ hieß „mínister“.
Dieses Schimpfwort „priest“ benutzte auch Elisabeth I., als sie vor ihrem Tod Tag und Nacht in einer Ecke
saß und auf dem Daumen kauerte. Als man ihr die „minister“ bringen wollte, verscheuchte sie sie mit den
Worten: „Ich weiß genau, dass ihr nur Heckenpfaffen (hedge priests) seid. Wenn ihr sähet, was ich sehe,
könntet ihr auch nicht mehr schlafen“ (so ungefähr). Ich weiß von besagtem Oxford-Studenten, dass es
in England viele Priester gibt, die die anglikanische Kirche nur deshalb nicht in Richtung katholische
verlassen, weil sie nicht ihre Pfarrgemeinde zurücklassen wollen. Was nützt es, wenn das Haupt konvertiert,
der Rumpf aber nicht! Darunter stehen viele der Royal Stuart Society nahe (oder gehören ihr an), die
weiterhin die Stuarts als König von England sieht. Der derzeitige Stuart-Erbe ist ja der katholische
Herzog Franz von Bayern. Obwohl er keinen Anspruch auf den engl. Thron erhebt, huldigt ihm die Roy.Stu.Soc.
jährlich als „King of Bavaria and Great Britain“ nach den „divine rights“. Als Prinz Charles und Lady
Di Bayern besuchten, suchten sie zuerst Herzog Franz auf, wobei sie dieses Thema ansprachen, er aber abwiegelte.
@ DonBosco Heiligenverehrung, das Bewusstsein über die besondere Vorbildhaftigkeit bestimmter Christen
und eine damit verbundene Ehrerbietung, hat es in der christlichen Tradition schon immer gegeben. Einige
alttestamentliche Propheten gehören wohl dazu, genauso wie die Zwölf Apostel (vgl. Apg 5, 12ff) sowie
der erste christliche Märtyrer Stephanus, der für seinen Bekennermut vom aufgewiegelten Mob getötet
wurde.
#65 Gillibrand 11:45:48 | Samstag, 10. November 2007
Um vielleicht etwaige Missverständnisse aufzuklären, möchte ich noch bemerken, dass meine Frau mit
mir in die Ursulinenkirche ging. Meine Frau kommt aus Linz, hat aber 40 Jahre in England gelebt. Sie wollte
nach den ersten Sätzen des Predigers die Kirche verlassen, weil sie sich diesen Quatsch nicht anhören
wollte, wohl weil sie die anglikanische Situation kennt und sie die Kellerkirchen in London nicht ausstehen
konnte. (1828 war das Jahr als man in England zum ersten Mal nach mehr als 300 Jahren wieder katholische
Kirchen bauen durfte und die Baugenehmigungen nach 1828 waren oft nur für Kirchen im Keller. Auf meine
Frau hat diese Art von Zweiklassigkeit einen tiefen Eindruck hinterlassen) Ich habe sie aber gebeten zu
bleiben und dann hat sie auf eigene Initiative die Predigt stenographiert. Der Inhalt ist deshalb getreu
wiedergegeben. Meine Frau hat auch versucht, mit dem ‘Aufpasser’ ins Reden zu kommen und hat versucht
herauszufinden, warum man plötzlich beim Pater Noster das Fotographieren verbot, wenn es vorher erlaubt
war. Aber darauf liess man sich nicht ein und sagte immer wieder ‘verboten’.
was der Murx immer so frech gegen die Österreicher lästert… Sie glauben wohl, Sie wären soviel besser,
was? Ösi-Land sagt er da abwertend. Na hören Sie mal, ich lebe hier und warscheinlich gefällt es mir
hier auch besser als im Piefke-Land.
#63 BossCo139 10:28:34 | Samstag, 10. November 2007
Heiligenverehrung – Wo G. recht hat hat er recht. Pfarrer G. hat völlig recht. Die Heiligen-Verehrung
ist katholisch-hausgemacht und steht im Widerspruch zu den Gepflogenheiten der Urgemeinde der Christen.
Gut, daß G. die Dinge beim Namen genannt hat! – Ein trefflicher Stich in’s Wespennest! :)3 Die meisten
„offiziellen“ protestanten sind leider luschig und stromlinienförmig angepaßt.
#62 Karl Murx 10:09:42 | Samstag, 10. November 2007
@Leblhuber: Das, was Sie Geschwätz nennen,… …ist die normale Einstellung von fast allen französischen
Traditionalisten, von dem Deppen K.TO mal abgesehen. Sie können ja gerne über mich lachen, aber lachen
Sie dann auch bitte über so gut wie alle Anhänger der FSSPX hierzulande in Frankreich und vergessen
Sie die Anhänger der Petrusbruderschaft nicht. Denn gerade die wählen LePen. Niemand würde mir hier
deutsch-nationales Geschwätz vorwerfen. Auf die Idee können nur Dummbatzen aus der BRDDR und Ösi-Land
kommen, welche ihre Nachkriegs Gehirnwäsche immer noch nicht überwunden haben und diesem Ersatzkult
huldigen (Wo waaaaaaarst du Gooooooott, als…blabla). Leute wie Sie, Leblhuber, würden sich in Frankreich
lächerlich machen. Ich bin froh, daß ich hier von Menschen umgeben bin, mit denen man zwanglos reden
kann. In diesem Sinne empfehle ich Ihnen das Buch des Jesuiten Saenz y Arriaga, der unter dem Synonym
Maurice Pinay geschrieben hat. Das sind meine Quellen und sie sind bestimmt nicht deutsch-national. Aber
selbst das wäre noch keine Schande. www.catholicvoice.co.uk/pinay/
#61 Burgorus 09:47:04 | Samstag, 10. November 2007
@Rudolfus: Den Protestanten waren Heinrich VIII. auch nach seiem Abfall noch feindlich gesinnt. Heinrich
VIII. hat den Protestantismus verurteilt, weswegen er vom Papst den Titel „Defensor Fidei“ erhielt. Auch
nach seinem Abfall bekämpfte er die Protestanten des Festlands: „Die Protestanten dem Feuertod, die Katholiken
dem Schinder!“ Inwiefern ihn trotzdem die Tatsache, dass sich die protestantischen Fürsten zum Haupt
ihrer Kirche erhoben haben, in seiner Entscheidung, sich selber zum Kirchenhaupt zu erheben, mit beeinflusst
hat, kann ich nicht beurteilen.
#60 Leblhuber 02:37:19 | Samstag, 10. November 2007
@Stöhr: Karl Murx ist doch selbst eine „Führungskraft“. Kann man durch googeln herausfinden. Also der
Neid treibt ihn wohl nicht. Da es sicher nicht viele Murxer gibt, die ihr deutschnationales, geschichtsverfälschendes
und antisemitisches Dummgeschwätz in das www tragen, wird Herrn Murx schlicht die Zeit fehlen, seine
Funktion als Führungskraft ordentlich wahrzunehmen.
@ Episkop Alois Sie lügen und zitieren Jone nicht, sondern wollen ihn ins lächerliche ziehen Mein Zitat
(mit korrekt angegebenen Auslassungen) kann jeder nachprüfen, der die entsprechende Ausgabe des Jone
besitzt. Das Zitat ist korrekt. Ich habe die Quelle angegeben; jeder kann sie überprüfen. (Typ = Gotthard =
angeblich katholischer Diözesanpriester) Weder bin ich Gotthard noch habe ich je behauptet, katholischer
Diözesanpriester zu sein. Jone schreibt ausdrücklich, dass Medikamente dem Fastengebot nach Mitternacht
nicht widersprechen, ebensowenig bricht z.B. Einnahme von lauter Wasser das Gebot. Siehe Zitat. Sie lügen.
Ich habe recht. Prüfen Sie es nach. Nochmal, Typ, Sie sind nicht römisch-katholisch, wenn Sie den Rosenkranz
vernichten wollen. So einfach ist das. Nochmal, Alois: Wie kommen Sie darauf, ich wolle den Rosenkranz
vernichten? Und auf welche dogmatische und rechtliche Autorität stützt sich Ihre Behauptung, jemand,
der gegen den Rosenkranz sei (was ich nicht bin), sei nicht römisch-katholisch? Sie sind leider sehr
verwirrt. Und wohl zu unsozial, soziale Leute besuchen am Freitagabend die Freunde oder die Kneipe. Sie
sind offenbar sehr verwirrt, denn Sie können den Jone nicht lesen (den ich korrekt zitiert habe). Und
Sie scheinen noch verwirrter zu sein, wenn Sie meinen, 15.30 Uhr sei „Freitagabend“. Denn von ca. 15.30
stammt mein letztes Posting. Meinen Sie wirklich, ein „sozialer Mensch“ müsse freitags um 15.30 Uhr bei
Freunden oder in der Kneipe sein? WIRKLICH?
#57 Alois Bischof 00:43:12 | Samstag, 10. November 2007
@Typ-Gotthard-angeblicher-Diözesanpriester Sie lügen und zitieren Jone nicht, sondern wollen ihn ins
lächerliche ziehen (Typ = Gotthard = angeblich katholischer Diözesanpriester)… Jone schreibt ausdrücklich,
dass Medikamente dem Fastengebot nach Mitternacht nicht widersprechen, ebensowenig bricht z.B. Einnahme
von lauter Wasser das Gebot. Nochmal, Typ, Sie sind nicht römisch-katholisch, wenn Sie den Rosenkranz
vernichten wollen. So einfach ist das. Sie sind leider sehr verwirrt. Und wohl zu unsozial, soziale Leute
besuchen am Freitagabend die Freunde oder die Kneipe.
#54 Rudolfus 00:13:29 | Samstag, 10. November 2007
In den regulären Pfarren und Fakultäten findet jedenfalls kein Katholik mehr den rechten katholischen
Glauben vor – juristische Einheit mit dem kirchlichen Ortshierarchen hin oder her. Mit völliger Sicherheit
und ausnahmslos findet sich der katholische Glaube mit Sicherheit nur mehr in den irregulären Fakultäten
und Pfarren der Priesterlichen Bruderschaft des hl. Pius X.
#53 Florian Geyer 00:04:28 | Samstag, 10. November 2007
Sinn uns Zweck der „katholischen“ Fakultäten heute ist es der zukünftigen Priestergeneration den Glauben
auszutreiben und gegen Rom zu hetzen sowie das weibliche Pastoralpersonal auszubauen.
Alle nominell „katholischen“ Fakultäten unterstehen der Kirchenhierarchie die katholischen Fuckultäten
unterstehen immer noch den Bischöfen. Letztlich tragen auch diese Verantwortung für antichristliche
Lehrveranstaltungen ! Die meisten regulären „katholischen“ Fakultäten besitzen leider, wie dies allgemein
und öffentlich bekannt ist, nicht einmal einen einzigen Professor oder Dozenten, der nicht als Modernist
den katholischen Glauben leugnet, als Modernisten 1:1 beschrieben in der Enzyklika Pascendi dominici gregis
durch Papst St. Pius X., 1907. Jeder Bischof und jeder Kirchenhierarch, der diese Zustände zuläßt,
trägt somit eine schwere Verantwortung vor dem Papst und vor Gott, welchen diese Rechenschaft schuldig
sind: Dem Papst in dieser Welt – Gott in der nächsten Welt.
In den meisten Pfarren werden doch protestantische und modernistische Irrlehren gelehrt Wieso sollte das
auch anders sein, nachdem die „katholischen“ Fakultäten in den deutschen Ländern von Nichtkatholiken
geführt werden, die den katholischen Glauben verfolgen? Die Notstandspfarreien Erzbischof Lefebvres und
der FSSPX sind kirchenrechtlich deshalb völlig abgedeckt: Sie sind die einzige Pfarreien Deutschlands,
in denen mit absoluter Sicherheit und ausnahmslos der katholische Glaube gelehrt wird: und nicht im Gegenteil
gegen den katholischen Glauben gelehrt wird, nämlich der Protestantismus und der Modernismus.
@Murx und Führungskraft in der Mineralölbranche, Ach, Du liebe Güte… Neid ist also die Triebkraft…
Auch Ihnen steht es frei dort anzuheuern und den – wie Sie glauben – vermeintlich großen Reibach zu machen…
Kommen Sie mal raus aus Ihrer verschwörungstheoretisch verseuchten Schmollecke.
#47 Florian Geyer 23:06:59 | Freitag, 9. November 2007
In Linz da stinkts ! Bin zwar kein Sedi aber man sollte in Linz wenn HW Schwarz auf Urlaub ist dem Herrn
Lingen für 3 Monate die Amtsgeschäfte überlassen damit dieser ein paar „personelle Umschichtungen“
vornimmt. Verwende das Wort zwar nicht gern aber dort sind RADIKALE Umstrukturierungen notwendig.
Sich selbst zum Oberhaupt der Staatskirche zu machen, und eine neue Lehre zu begründen, hat Englands
König Heinrich VIII. von den Fürsten des Hl. Römischen Reiches Deutscher Nation gelernt. Das Hl. Römische
Reich und somit Deutschland wurde durch den Fürstenabfall allerdings innerlich völlig auseinandergerissen
und verlor seinen Status als europäische Großmacht und wurde im folgenden Fürsten- und Bürgerkrieg
zum Opfer fremder Invasoren, insbesonders auf protestantischer Seite, für welche das katholische Königreich
Frankreich und insbesonders die gefürchteten und bis heute als Schrecken Deutschlands in Erinnerung gebliebenen
protestantischen Schweden kriegerisch intervenierten. Das katholische Königtum Frankreich kämpfte für
die Protestanten im Hl. Römischen Reich, um das vom französischen König gehaßte Reichskaisertum zu
zerschlagen.
@Karl Murx Ich habe nicht geglaubt, dass Herr Gillibrand nicht erwachsen sei, sondern nur dass er eben
auch wie jeder Mensch seiner Indoktrination in der Jugend unterliegt. Ich könnte erzählen wie sehr die
Indoktrination der Affenlehre auf die Jugend wirkt, sodass sie in einem Kirchengeschichte-Seminar von
allen verteidigt worden ist. Und schauen wir doch, wie die Geschichtsindoktrination in Deutschland wirkt.
Obwohl eine Revision den Deutschen entgegenkäme, haben die Erwachsenen mehr Probleme als die jetzigen
Jugendlichen, deren Indoktrinationsphase noch nicht abgeschlossen ist. Einem Engländer käme eine solche
Revision dem Anschein nach nicht entgegen, also muss es ihm doch noch schwerer fallen, obwohl sie auch
viel Licht ins Dunkel bringen würde. Während wir Deutschen erst seit dem ersten Weltkrieg von der Freimaurerei
regiert werden, ist das in England bereits seit Heinrich VIII. der Fall. Es war ein jüdischer Berater,
der ihm riet, sich von Rom loszusagen und sich selbst zum Oberhaupt der Kirche zu machen. Seitdem bestand
doch die englische Politik nur noch darin, die Katholiken von der Macht fernzuhalten. Maria Stuart wurde
der Sohn entrissen und protestantisch erzogen. Als die Stuarts dennoch wieder katholisch wurden, gab es
den Act of Settlement, der verbietet, dass ein Katholik König werden darf. Der gilt heute noch! Welche
unzeitgemäße Diskriminierung. Danach wurde das portestantische Königshaus Hannover geholt, das schön
brav das Mastschwein spielt.
Tapfer sündigen … „Tapferer Sünder“. Wahnsinn, welches Ego dahintersteht. Ob der demütige Zöllner
auch ein „tapferer Sünder“ war? Die Hybris ist vielmehr die größte Sünde.
Von Interessengruppen gelenkt ? „Also glauben die jungen Menschen alles von Interessengruppen Gelenkte
wie die Evolutionslehre oder die Geschichtsschreibung der Sieger genauso wie ein Mathematik-Buch.“ Von
welchen Interessengruppen soll denn die Evolutionstheorie gelenkt sein ? Sind alle Wissenschaftler die
evolutionsbiologisch forschen gekauft oder sind die etwa alle selbst Freimaurer ? Wenn jemand etwas gegen
die Evolutionstheorie anführen will, dann bitte Gegenargumente. Und nicht solche lächerlichen Artikelchen
wie dieser, der nur von apodiktischen Behauptungen („unbewiesen“ etc.) lebt.
Der Protestantismus wird in Österreich überproportional groß berücksichtigt Sendungen über evangelische
Pastoren sind eines der Hauptanliegen in der „Religionsleiste“ des Wien-zentralistischen Österreichstaatsfunkes
ORF, des Rotfunkes – während gegen die katholischen Bischöfe jahrzehntelang gehetzt wurde. Zusätzlich
gibt es die ständige Präsenz der Protestantenkirchen durch die andauernde „Ökumenismusveranstaltungen“
der katholischen Kirche in Österreich – vom riesigen Einfluß der lutherischen Protestantismusirrlehre
im österreichischen Klerus und an den angeblich „katholischen“ Theologiefakultäten ganz zu schweigen.
Die offizielle Zahl der Protestanten in Österreich liegt bereits größenmäßig nach den Mohammedanern
in Österreich: Somit kommen die Mohammedaner noch vor den Protestanten. Im Zuge der Religionsverständigung
müßten also der Staatsfunk und die katholische Kirche mehr mit dem Islam zusammenarbeiten, und nicht
mit der „Evangelischen Kirche“. Die Vormacht des gottlosen „Wienertums“ über das katholische Österreich
ist nur zu bedauern, insbesonders wegen des Wien-Zentralismus im Staatsfunk.
#39 Karl Murx 21:12:04 | Freitag, 9. November 2007
Herr Gillibrand ist ein erwachsener Mensch… …und Führungskraft in der Mineralölbranche, die doch
gerade von diesem Krieg profitieren wollte. Ich denke mal, daß sein berufliches Umfeld es sehr ungelegen
macht, mit den Hirngespinsten von angeblichen Massenvernichtungsmitteln dieser US-Marionette aufzuräumen.
@Karl Murx: Ein wenig mehr Takt mit unserem Gast Ich weiß nicht, was Sie persönlich mit dem Autor des
Artikels gestritten haben, aber grundsätzlich braucht jeder Mensch seine Zeit, bis er aus seinem Dornröschen-Schlaf
erwacht. Was einem in der Jugend eingehämmert wird, kriegt man nicht so leicht raus. Das liegt vor allem
daran, weil es neben 100%ig richtigen Fächern gelehrt wird, wo einfach kein Zweifel besteht. Also glauben
die jungen Menschen alles von Interessengruppen Gelenkte wie die Evolutionslehre oder die Geschichtsschreibung
der Sieger genauso wie ein Mathematik-Buch. Und um das wieder rauszukriegen, was sich wie ein Betonklotz
im Hirn festgesetzt hat, muss in der Regel ein drastisches Ereignis im Leben des Menschen geschehen. Viele
kriegen’s nie wieder raus. Eine Konvertierung ist ja allein schon ein Schritt, den nicht viele wagen.
#36 Spätmerker 20:06:45 | Freitag, 9. November 2007
Hoppla, Herr Gillibrand! Ich habe ja wirklich respekt vor Ihrer Courage, aber in einem kann ich Murx zustimmen:
Wenn Sie schon so mutig sind, dann wäre es nett, wenn Sie kurz hier Ihr Bedauern erklärten, zur Zeit
des Golfkrieges nicht ein wenig klüger gewesen zu sein. Ich denke mal, wer sich nicht geniert, offen
diesen protestantischen Religionsdiener zurechtzuweisen, der braucht sich auch nicht genieren, wenn er
zugibt, vor ein paar Jahren etwas voreilig geschwätzt zu haben. Ich habe auch mal vor ein paar Jahren
so eine Versammlung aufgemischt, – es war ein ökumenischer Schwuchtelkult –, der sich da ebenfalls in
so einer Stadtkirche breitgemacht hatte. Ich bin damals etwas forscher zur Sache gegangen: erst habe ich
das Rededokument einer feministisch angehauchten Zeitgenossin noch vor Beginn der Veranstaltung dem Papierkorb
überantwortet und sodann die Zusammenkunft durch Chlorgas (Kaliumpermanganat und Salzsäure) gesprengt.
Das hatte damals, -es war das Jahr 1991-, wirklich gezogen. Die Veranstaltung war zuende. Die wackeren
Streiter der Perversion flüchteten hustend ins Freie. Hatte Spaß gemacht! Vor zwei Jahren hat man dann
diese letzte schöne Kirche ausgeräumt und nunmehr eine protestantische „Citykirche“ daraus gemacht.
Da steht jetzt überall Kantinengestühl.
#35 Horst Metzker 19:57:12 | Freitag, 9. November 2007
Also, ich kann dem „akademischen“ Geschwafel leider nicht folgen, doch möchte ich auch was dazu sagen.
„Du sollst keine fremden Götter neben mir haben. Bete sie nicht an und heilige sie nicht, denn ich bin
ein eifernder Gott, der die Missetaten der Väter rächt bis ins 3. und 4. Glied der Nachkommen.“ (Moses
am Sinai.) „Du sollst nur einen heiligen, und dies ist unser Vater im Himmel.“ (Jesus) Damit ist doch
alles geklärt! Wenn dann ein gewisser Herr Paulus was anderes meint, oder die kath. Kirche über 10.000
Heilige nachweisen kann, die über 2 Jahrtausende austauschbar waren, ist dies das Problem der Kurie.
Also, mein Gottvertrauen ist größer, als das Wissen ähnlich der römisch-griechischen Kulturen vor
zweitausend Jahren.
@Nachteule+juergen&Co: Merkwürdiges Kirchenverständnis! @Nachteule: Sie meinen hier, der Priester, der
einen protestantischen Prediger derart Abwegiges predigen ließ, hätte einen scharfen Verweis verdient.
Doch statt den zuständigen Bischof wegen einer Untätigkeit zu rügen, genehmigen Sie ihm offenbar gemächliches
Weiterwursteln und überantworten, einem Sektenprediger gleich, besagten Priester dem Zorn und Strafgericht
Gottes! Hä? @juergen&Co: Sie stellen sich bedingungslos und kritiklos hinter einen Wust von peniblen
oberhirtliche Erlassen zum Verhalten vor der Kommunion und können sich offenbar nicht in die Lage eines
hundertprozentig botmäßigen Katholiken versetzen, der jahrelang Gewissensqualen leidet, weil er beim
Kommunionempfang nicht seit Mitternacht nüchtern gewesen ist, der sich verkohlt vorkommt, als er hört,
drei Stunden vor der Kommunion nichts essen, ist auch ok., der von neuem an Gewissensbissen leidet, als
er mal 2Stunden 59 Minuten vorher noch einen Apfel gegessen hat, und der sich wiederum genarrt vorkommt,
als er hört, eine Stunde vorher nichts essen, das reicht auch , usw. Ja, kam denn Jesus nicht in die
Welt, um solche Mißstände anzuprangern? Kritisierte er denn nicht die Pharisäer, weil sie dem Volk
mit ihrem kleinkarierten Gesetzes-Kleinkram kamen? Hä?
#33 Karl Murx 18:21:43 | Freitag, 9. November 2007
Das mit dem nationalen Mist, das sollten Sie lieber… …Gillibrand erzählen. Denn dessen Hurra-Patriotismus
klingelt mir noch in den Ohren. Als jeder kapiert hatte, weswegen dieser Krieg geführt wird, wäre er
am liebsten mitmarschiert. Also, Romulus, wenden Sie sich besser an die richtige Adresse.
@Murx @Gillibrand Sie wollen katholisch sein? Wo ist Ihre katholische Weite? Sie palavern hier einen nationalen
Mist, nur weil der Autor Engländer ist. Seien Sie froh, dass er diesen anglikanischen Saustall verlassen
hat und katholisch geworden ist und sich dokumentarisch für die Kirche einsetzt. In mühevoller Kleinarbeit
sammelt er die fast nicht zu ertragenden Stümper-Messen und dokumentiert sie und bietet gleichzeitig
eine Folie wie es richtig sein müßte. @Gillibrand Herzlichen Dank für Ihre Dokumentationen! Gäbe es
nicht solche Leute wie Sie, würde später alles abgestritten.
Protestantische Dummheit… „Während seiner Predigt erklärte Pitters, daß die Heiligenverehrung angeblich
„aus dem Mittelalter“ stamme und in der „frühen Kirche“ unbekannt gewesen sei.“ Entweder der Mann ist
absolut ungebildet, oder er ist einfach ein Lügner… Die ewige Frage, wenn man den Protestantismus analysiert
#30 Karl Murx 17:37:21 | Freitag, 9. November 2007
Danke, Herr Gillibrand, für Ihren schönen Artikel! Sehr geehrter Herr Gillibrand, ich wollte Sie aber
etwas anderes fragen: wo sind denn nun Saddams WMDs? Erinnern Sie sich noch, für wen Sie damals gebrüllt
haben, im Jahre 2003? Von der Undankbarkeit der Franzosen und Deutschen war da auf Ihrer Seite die Rede.
Sie haben doch damals gefordert, daß gerade wir Deutsche doch UK so dankbar sein sollten, für all die
großzügige Hilfe im kalten Krieg gegen die UdSSR. Welche Hilfe? Bis Ende der 60er Jahre bestand die
Strategie der Engländer in Deutschland darin, uns „verteidigen“ zu wollen, indem man eine große Zahl
von nuklearen Landminen im britischen Sektor verteilte. Diese sollten nach der Räumung durch die britischen
Truppen explodieren. Man wollte also die Deutschen verteidigen, indem man die Deutschen auslöschen wollte.
Danke schön! Ich darf Ihnen mitteilen, daß ich auch die verbliebenen britischen Truppen in meinem Land
als Besatzungstruppen ansehe, erst recht seit dem Krieg im Irak. Dafür darf Deutschland auch noch bezahlen.
Das ist sehr nett von Ihnen. Bitte sagen Sie Ihren Jungs, die noch in Deutschland sind: „Let’s roll home,
boys!“
@juergen ich stimme Ihnen zu. Daneben sehe ich auch noch andere Gründe, insbesondere wäre es nicht würdevoll,
nachdem jemand eben erst gegessen hat und man noch sein Frühstück riecht (oder im Bart sehen kann) –
für den die Hl. Kommunion austeilenden Priester nicht, und für die anderen Gläubigen auch nicht.
Unterscheidung Es geht bei der Nüchternheit m.E. vor allem um die Unterscheidung des Herrenleibs von
jeglicher anderer Speise. Denn wer ißt und trinkt, ißt und trinkt sich selbst das Gericht, wenn er den
Leib nicht richtig unterscheidet. [von jeder anderen Speise] (1 Kor 11,29) Deswegen sagt der Apostel auch
Wenn jemand hungert, esse er zu Hause, damit ihr nicht zum Gericht zusammenkommt! (1 Kor 11,34) Den Menschen
muß klar sein, daß der Herrenleib nicht mir irgendeiner anderen Speise zu vergleichen ist. Deswegen
soll zwischen dem Genuss normaler Speisen und der Kommunion ein Zeitabstand sein. Auch wenn der Herr selbst
sagt, daß sein Leib wahrhaft eine Speise ist (Joh 6,55), so ist diese Speise etwas gänzlich anderes
als jede andere Speise, die es auf der Welt gibt.
Es muss ja gar nicht biblisch … … sein. Es muss nur sinnvoll sein. Einem heiligmäßigen Menschen
könnte der Pontifex Maximus auch 1 Minute erlauben. Es ist ein Kompromiss zwischen dem, was im täglichen
Leben praktikabel ist und dem, was dem Herrn angemessen ist und den Menschen die Wichtigkeit zeigt. Dieser
Kompromiss kann sich im Laufe der Zeit oder gemäß der persönlichen Einschätzung des Oberhirten ändern.
@juergen, Ja, ich schliesse mich an. Danke fuer die Ausfuehrung. Fuer mich zeigt dies aber wieder, wie
HEILIG die Kirche das Altarsakrament ansieht und wie wichtig es ihr ist, dass es von den Menschen nicht
als Vorspeise oder Nachspeise zum Fruehstueck benutzt wird. Auch geht es nicht ums Kauen auf einer Hostie,
bei der sich mancher vielleicht aergern mag, warum der Priester nicht vorher noch Butter drauf schmiert!
SONDERN es geht um den allerheiligen Leib des Herrn! Und @Typ, aus diesem Grund hat sich das entwickelt,
und es erscheint deshalb sehr logisch, dass dies nach ihrer Ansicht „unbiblisch“ ist!
Nüchternheit Selbstverständlich hatten bis zum Konzil Priester und auch alle kommunizierenden Gläubigen
vor der Messzelebration niemals irgendetwas gegessen und getrunken. „bis zum Konzil“ ist falsch. Nach
dem CIC/1917 bestand das Nüchternheitsgebot ab Mitternacht vor dem Kommunionempfang. Durch die Apostolische
Konstitution „Christus Dominus“ (1953) und das MP „Sacram Communionem“ (1957) wurde die Nüchternheitsvorschrift
auf 3 Stunden für Speisen und alkoholische Getränke und auf 1 Stunde für sonstige Getränke verkürzt.
Die Zeitberechnung betraf bei Priestern den Zeitpunkt des Beginns der Messe und bei Gläubigen den Zeitpunkt
des Kommunionempfangs. Diese Unterscheidung der Zeiten bei Priestern und Gläubigen wurde durch ein Dekret
des Hl. Offiziums v. 10.1.1964 aufgehoben und für alle der Zeitpunkt des Kommunionempfangs festgesetzt.
Durch eine Entscheidung Papst Paul VI. vom 21.11.1964 wurde die Zeit dann auf 1 Stunde verkürzt. Für
Kranke legte die Instruktion „Immensae caritatis“ (1973) die Zeit auf 15 Minuten fest. Heute gilt der
CIC/1983 can. 919. Abendmessen wurden in Ausnahmefällen im II. Weltkrieg erlaubt und ab 1953 an hervorgehobenen
Tagen und 1957 generell. Sie Sonntagsvorabendmesse wurde den dt. Bistümern 1965 vorläufig erlaubt. 1967
wurde sie durch die Eucharistieinstruktion generell erlaubt. Es ist nicht anzunehmen, daß die Priester,
die eine Abendmesse feierten „selbstverständlich“ vor dem Konzil seit Mitternacht nüchtern waren – zumal
das nicht mehr Vorschrift war.
@ juergen / @ Episkop Alois Der Jone war bis zum Konzil DAS Standardwerk und wurde auch umgesetzt. Selbstverständlich
hatten bis zum Konzil Priester und auch alle kommunizierenden Gläubigen vor der Messzelebration niemals
irgendetwas gegessen und getrunken. Die Piussekte macht das heute aber durchaus, weil sie eben – schon
aus praktischen Gründen – manchmal auch nachmittags oder abends Messe feiern muss. Wenn man Alois glauben
darf, gilt also selbst bei der Piussekte nicht mehr das Gebot der Nüchternheit ab Mitternacht – und Alois
versucht nun das ganze so darzustellen, als sei das schon immer so gewesen. Das aber ist falsch, wie der
Blick in den „Jone“ beweist. Im Übrigen wäre ich mal gespannt auf die Beweisführung, aus der hervorgeht,
dass – ich den Rosenkranz beschimpft habe (habe ich keineswegs, bete ihn selber oft) und dass – jemand,
der den Rosenkranz beschimpft, nicht katholisch sei. Guter Bischof Alois, Sie sollten wissen, dass schon
sehr sehr viel passieren muss, dass ein Getaufter (was ich bin) nicht mehr katholisch ist. Beschimpfung
des Rosenkranzes (die ich nie begangen habe) mag eine Sünde sein, unhöflich, rücksichtslos, böse –
aber das Katholischsein wird dadurch nicht beeinträchtigt. Da muss schon sehr viel mehr passieren.
Johne Der Johne mag zwar DAS Standardwerk der Moraltheologie gewesen sein, aber er berücksichtigt nicht
die Änderungen, die die Kirche vorgenommen hat. Oder haben alle Priester, die eine Abendmesse feiern
seit Mitternacht nix mehr gegessen?
@ Episkop Alois „Das Gebot der Nüchternheit verlangt, daß man nach Mitternacht nichts gegessen oder
getrunken hat… Die heilige Kommunion ist aber unter schwerer Sünde verboten, auch wenn jemand nur das
Geringste an Speise und Trank genommen hätte, z.B. einige Tropfen Medizin… Wohl aber wird die Nüchternheit
gebrochen, wenn man Zucker oder Tabletten vor Mitternacht in den Mund nimmt, die sich dann nach Mitternacht
langsam auflösen so genossen werden.“ (Heribert Jone: Katholische Moraltheologie. Unter besonderer Berücksichtigung
des Codex Iuris Canonici sowie des deutschen, österreichischen und schweizerischen Rechtes. 8. Auflage.
Paderborn 1935. Artikel 506. – Immerhin DAS Standardlehrbuch der Vorkonzilszeit, mit dem nahezu alle Priester
im deutschsprachigen Raum ausgebildet wurden.)
#20 Alois Bischof 15:05:39 | Freitag, 9. November 2007
Der Herr „Typ“ der hier anonym unkatholische Hetze betreibt, sollte sich mal besser informieren. Denn
Tabletten essen eine Minute vor der Kommunion bricht noch nicht einmal den eucharistischen Fasten. Und
die von Ihnen gehassten „Piushanseln“ empfehlen allerdings nur 3 Stunden vor der Hl. Kommunion keine feste
Nährung und Alkohol mehr, so wie Pius XII. dies tat. In der Moraltheologie gilt bis heute zum Messbesuch,
dass wer erst während des Evangeliums ohne guten Grund die Kirche betritt, seine Sonntagspflicht nicht
erfüllt. So habe ich das immer verstanden. Bei den Piushanseln betet man übrigens schon 45 Min vor Anfang
des Hl. Messopfers des Rosenkranz und manchmal das Psalterium, und bleibt während der ganzen hl. Messe,
während man nachher noch 15 Min Danksagung in Acht nimmt. Es ist bei den Piushanseln eben nicht so faulherzig
wie in einer deutschen Grosskirche um 1959, wo die Rahnerianer schon ihr Spiel trieben. In den römisch-katholischen
Kapellen und Kirchen der Tradition die ich kenne, auch die der verhassten Piusbruderschaft, habe ich nur
schöne Kreuzaltarbilder gefunden, die dem Hl. Kreuzopfer in inniger Weise mit dem Hl. Messopfer verbinden.
Wie Sie aber hier den Hl. Rosenkranz beschimpfen, weis daraufhin, daß Sie gar nicht katholisch sind.
Kein Katholik würde so darüber reden, in Widerspruch zum Papst (cfr. Ad caeli reginam 1954, Rosarium
Virginis Mariae, 2003). @Lutheraner: Das Christentum hat zwar verschiedene kulturelle Ausdrücke, muss
aber Katholisch sein.
@ Episkop Alois Eine schöne Darlegung der ecclesia orans. So ist es, ganz biblisch. Es ist nicht protestantisch,
nicht häretisch also, aber sehr Biblisch. Die Hl. Schrift lügt nicht. Martin Luther schon. Aber: Die
Rede von den „armen Seelen“ ist überhaupt nicht biblisch. Und der schöne Brauch der Piussekte, riesige
Marienstatuen über winzigen Altarmensen anzubringen und damit das Heiligenverständnis zu konterkarieren,
ist ebenfalls nicht biblisch. Und statt der 150 Psalmen lieber Rosenkränze zu beten, so dass katholische
Frömmigkeit zu 90% zu Maria redet und allenfalls zu 10% zu Christus oder durch Christus zu Gottvater,
ist ebenfalls nicht biblisch. Dass man bei der Verkündigung des Wortes Gottes in der Messe abwesend sein
und draußen eine rauchen darf, ist ebenfalls nicht biblisch. Und dass man nicht kommunizieren darf, wenn
man um 23.59 Uhr eine Tablette geschluckt hat, die sich um 0.01 Uhr im Mund aufgelöst hat, ist ebenfalls
nicht biblisch – Paulus kennt ganz andere Kriterien für die Zulassung zur Kommunion als solchen neurotischen
Rubrizismus. Und wenn Sie jetzt noch Ihre Kritik an Martin Luther nicht mit irgendwelchen aus zweiter
Hand stammenden Zitaten von Linzer evangelischen Geistlichen, sondern mit verbindlichen Texten von Martin
Luther selbst belegen könnten, wäre ich Ihnen dankbar. Für den heutigen Protestantismus ist in vielen
Aspekten nämlich keineswegs Martin Luther verantwortlich zu machen.
häretiker in katholischen kirchen der vorletzte bischof von graz gab anläßlich einer jahrestagung der
altkatholiken seine südliche burg (= heute konferenzzentrum) diesen als tagungsort und erlaubte gar einen
gottesdienst mit einem altkatholischen bischof und einem weiblichen diakon in der mariahilfer kirche in
graz. reaktionen gleich null. nebstbei war oder ist der jetztige altkatholische pfarrer von graz ein ehemaliger
katholischer geistlicher, der seine kaplansjahre in don bosco, graz, verbrachte. soviel zur unterstützung
von häretikern
Verwandtschaft Lutheraner@In der Tat: über diese bucklige Verwandtschaft sollte man barmherzig das goldbrokatene
Velum des beschämten Schweigens hüllen. Vorzeigbar oder tageslichtauglich ist diese Verwandtschaft nicht.
#16 Lutheraner 14:47:35 | Freitag, 9. November 2007
Ja, schrecklich, diese bucklige Verwandschaft Mich befremdet, daß Katholiken keine anderen Probleme kennen
als diesen Kleinsch…! Im Kindergarten geht’s erwachsener zu! Das Christentum existiert in einer riesigen
Vielfalt von verschiedenen Arten und Formen der Organisation, aber alle stimmen darin überein, daß die
Gestalt Jesus die Offenbarung Gottes und das Mittel der Versöhnung des Menschen mit ihm ist. Vielleicht
wäre es an der Zeit, sich den wirklichen Problemen zu widmen, anstatt diese albernen Spitzfindigkeiten
zu zelebrieren? Da hätten alle genug zu tun!
#15 Alois Bischof 14:45:29 | Freitag, 9. November 2007
Herzlichen Dank! Dem Herrn Christopher Gillibrand gilt uns aller Dank! Ein Skandal was in Linz passierte.
An einer überlieferten hl. Messe hätte ein Irrtumprediger wie der lutherische „Pfarrer“ niemals teilgenommen,
aber mit dem protestantisierten Novus Ordo Missae des Paul VI. hat er offenbar leider keine Probleme.
Was er verkündete in Linz ist natürlich Unsinn. Aus dem Buche „Offenbarung“ wird ja ganz klar deutlich,
dass sowohl die „Presbuteroi“ wie die Engel am himmlischen Hof die „Gebete der Heiligen“ (d.h. der Gläubigen
auf Erden) vor dem Throne des Lammes und somit Gottes darbringen. Ich rufe letztendlich den Hl. Ignatius
von Loyola und den Hl. Augustinus von Hippo an, wie ich einen heiligen Priester oder Mönch oder eine
heilige Familienmutter in München die noch am Leben sind frage, für mich beim Herrn Jesus Christus,
und durch Ihn, zu beten, damit der Allmächtige Vater uns gnädig sei. Das ist die Gemeinschaft der Heiligen.
Ecclesia orans. Die noch zu reinigen armen Seelen werden von uns auf Erden unterstützt, und die Ecclesia
triumphans im Himmel unterstützt uns arme lebenden Sünder auf Erden. So ist es, ganz biblisch. Es ist
nicht protestantisch, nicht häretisch also, aber sehr Biblisch. Die Hl. Schrift lügt nicht. Martin Luther
schon. Wider dem Kompromißsystem der Konziliaren Modernisten!
@ Komma Ich meine ebenfalls gesehen zu haben, dass KEIN Name da stand. Dann aber sah ich ihn. Entweder
haben Sie recht und es war einfach Blindheit bei mir und anderen, oder – was ich im Moment vermute, aber
die anonyme „Redaktion“ wird uns das sowieso nicht beantworten – der Artikel wurde zunächst ohne Namensnennung
veröffentlicht und dann nach ein paar Minuten noch einmal bearbeitet. Wäre ja nicht das erste Mal, dass
kreuz.net so etwas tut. Die lutherischen Bekenntnisschriften kenne ich nicht zu Genüge, noch weniger
die reformierten. In meinem evangelischen Gebet- und Gesangbuch stehen jedenfalls eine Menge Heiligenfeste
im Kalender, Heiligenlieder gibt es auch, und lutherische Gottesdienstordnungen mit Tagesheiligen, die
dann auch in den Gottesdiensten (z.B. Tagzeiten) kommemoriert werden, kann ich ebenfalls bezeugen. (z.B.
Communität Casteller Ring, aber auch Internetseiten, die zu suchen ich mir jetzt nicht die Mühe mache).
Zumindest die lutherische Richtung des Protestantismus kennt Heiligenverehrung, kommemoriert die Heiligen
in ihren liturgischen Texten und hat einen Heiligenkalender, der bei den „alten“ Heiligen auch mit dem
katholischen übereinstimmt (abgesehen von irgendwelchen Reformen im Laufe der Zeit, bei denen Feste verlegt
wurden o.dgl.). Lutherische Kirchen haben ja auch sehr sehr oft einen Heiligen als Patron.
Schaum Komma@ Sie meinen wohl man sollte lieber auf Geschmarre verzichten als auf ein Komma? Nun ja, darüber
könnte man reden, aber bitte nicht mir Schaum vorm Mund. Eine Serviette könnte gute Dienste leisten.
An den Waschlappen Konvertiten sind immer die schlimmsten Eiferer und Nestbeschmutzer. Wer wagt es hier,
den Ausdruck „Eiferer“ negativ zu belegen? Gibt es nicht gar einen Apostel mit dem Beinamen „der Eiferer“
(Simon der Zelote)? Nestbeschmutzer? Nestbeschmutzer ist ein Pfarrer, der die katholische Kirche durch
Irrlehrer und ihre Irrlehren beschmutzt, aber nicht ein Katholik, der sie verteidigt.
Verfasser des Artikels? Ich weiß gar nicht, warum sich manche hier so künstlich aufregen! Der Name des
Verfassers steht doch klar und deutlich schon in der Einleitung: Christopher Gillibrand. Aber wenn man
beim Lesen von kreuz.net Artikeln schon grundsätzlich Schaum vor dem Mund hat wie „Landorganist“, „Aleph“
und die anderen üblichen Hetzer, dann fällt das Lesen offenbar schwer.
@ Nachtlaterne wer bitte wird mit der taufe heilig? mit der taufe wird noch niemand heilig! Röm 1,7 redet
die Christen in Rom als „Heilige“ an. Röm 15,25f bezeichnet die Christen Jerusalems als „Heilige“. 1Kor
1,2 dasselbe in Korinth. 1Kor 6,1 bezeichnet die Gemeinde als „Heilige“. der byzantinische Ritus bezeichnet
alle Getauften (denn nur die durften ursprünglich nach dem Wortgottesdienst noch nur Eucharistiefeier
verbleiben) als „Heilige“ (Ruf vor der Kommunion: „Das Heilige den Heiligen“) usw. usw. Schon interessant,
wie Sie hier über den Apostel Paulus und die liturgische Tradition herziehen. Was wird Paulus dazu sagen,
wenn Sie vor ihm stehen? – Sie werden allenfalls sagen können, dass der Sprachgebrauch des westlichen
Mittelalters ein anderer ist, aber dass Paulus irrt, werden Sie ihm wohl kaum vermitteln können. Schon
gar nicht, wenn Sie sich auf „Tradition“ berufen sollten, denn Paulus war einige Jahrhunderte früher
da als der Sprachgebrauch des Mittelalters. Für den Heiligen Apostel Paulus sind in der Tat alle Getauften
„Heilige“.
Ölpreis Möge der Ölpreis so hoch steigen, dass Sie Ihre Nachtlaterne nie mehr wieder auffüllen können
und diese nie mehr wieder zum Funkeln gebracht werden kann. +Amen +
@ möchtegern-kathole Sie möchten wissen, was die offizielle Sicht der evangelischen Kirche zu den Heiligen
ist? Nun, wenn Sie die evangelisch-lutherische Kirche meinen, hilft ein Blick in die Bekenntnißschriften.
Samurai
#7 Nachtlaterne 14:28:31 | Freitag, 9. November 2007
schon den kleinsten eifer für… …das haus gottes nennen die gottesgegner fanatismus! ihre eigene lauheit
nennen sie hingegen toleranz und ihre gleichgültigkeit gegenüber unrecht nennen sie liberaltät. einmal
kommt die strafe für dieses verkommene volk. denn im lichte der wahrheit müssen sie endlich afhören
zu lügen und zu betrügen.
Bild ganz schön verwackelt Der Verfasser studierte an der Universität Oxford und lebt in Brüssel. Landorganist @
wenn das nicht ausreicht, um den Autor auszuweisen. Was wollen Sie noch mehr. Doch etwa nicht den Namen.
Es reicht doch, wenn der Fotograf schon die Kamera angeblich aus der Hand entwendet bekam. Mir scheint
eher der heilige Michael hat ihm ganz kräftig auf die Flosse gehauen. Deshalb ist das Bild verwackelt.
Sollte der Fotograf vorher zuviel guten Messweins konsumiert haben?
Welches ist denn der „offizielle“ … … Glaube der evangelischen Kirche zu den Heiligen? War diese Predigt
Privatmeinung oder offizielle Meinung? Weiss das jemand?
Völliger Quatsch Wie soll ein evangelischer Pfarrer über alle Heiligen sprechen? Sicher nur abfällig.
In jedem evangelischen Gesangbuch finden sich Heiligenfeste und -lieder. Es ist völliger Quatsch zu behaupten,
Protestanten könnten nicht anders als abfällig über Heilige sprechen. (Wenngleich der hier genannte
Prediger, sofern er denn korrekt wiedergegeben wurde – was ich nicht beurteilen kann –, tatsächlich Falsches
gesagt hat.) Und evangelische Kommunitäten feiern auch heute noch sämtliche Heiligen, die sie mit den
Katholiken gemeinsam haben, also jene aus der Zeit vor der Reformation.
#3 Nachtlaterne 14:22:47 | Freitag, 9. November 2007
man sollte unwürdige… …predigte immer festhalten und weitergeben. so wird die tiefe erkrankung sichtbar,
die so viele geistliche erfasst hat. wer bitte wird mit der taufe heilig? mit der taufe wird noch niemand
heilig! deswegen haben ja die evangelischen das problem der liberalität, die soviel unrecht begünstigt.
gerettet ist man ja eh und zum eigenen seelenheil braucht niemand etwas dazu tun… gott hat uns aber
am schöpfungsakt beteiligt und auch am inneren prozess der heiligwerdung, also die innere vorbereitung
für das reich der liebe. solche pfarrer gehören endlich rausgeworfen. diese hunde vergiften das ganze
klima. der katholische priester brchte ebenfalls einen scharfen verweis. aer das gericht gottes wird über
sie kommen! und für uns gilt: bekennen wir uns als sünder und bitten wir alle heiligen um fürbitte
und beistand. denn im himmel regiert zwar gott aber er bindet die engel und heiligen mit en n den unaussprechlichen
kampf gegen die finsternis. die beiden genannten geistlichen sind ungeistige!
#2 landorganist 14:19:16 | Freitag, 9. November 2007
Und wie heißt der Verfasser, der nichts besseres zu tun hat, als Gottesdienste mit einer Fotokamera bewaffnet
zu stören? Wirklich heldenhaft. Den Schilderungen kann man eh nicht trauen, wir sind hier ja bei +net!
…die schlimmsten Eiferer Konvertiten sind immer die schlimmsten Eiferer und Nestbeschmutzer. Der Beitrag
beweist es hervorragend. Der Herr behüte alle vor solch schillernden Eiferern, die aus der Enttäuschung
über ihre Konversion andere verunsichern und selbst Kapital schlagen wollen. Die Eiferer sollen sich
einmotten. aber nicht vorgeben glaubwürdig zu sein.