(kreuz.net, Jerusalem) Heute Donnerstag besuchten die Bischöfe Österreichs die Gedenkstätte für die
national-sozialistische Judenverfolgung während des Zweiten Weltkrieges ‘Jad Va’schem’ bei Jerusalem.
Die Bischöfe befinden sich gegenwärtig im Heiligen Land, wo sie ihre Herbst-Vollversammlung abhalten.
Heute nachmittag besuchen sie die Klagemauer in Jerusalem.
In Jad Va’schem hielt der Erzbischof von Wien,
Christoph Kardinal Schönborn, eine Ansprache.
Er redete von Trauer und Bestürzung und bekannte, ein
„Bewußtsein der Schande“ zu besitzen.
Der Kardinal erinnerte an die „enorme Schuld“ Österreichs
und angeblich auch der Kirche des Landes: „Wir stehen hier mit großer Betroffenheit“.
Die österreichischen
Bischöfe stünden für „das Land“, in dem Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) seine wahnsinnigen Ideen
gelernt habe – versuchte der Kardinal seinem Heimatland indirekt eine Kollektivschuld unterzujubeln.
Die Bischöfe würden einer „Zeit der Dunkelheit und des Grauens“ gedenken und sich fragen, was vor etwa
siebzig Jahren in den Köpfen ihrer „österreichischen Landsleute“ vorgegangen sei, und wie Hitlers Rassenwahn
überhaupt habe entstehen können.
Der Kirchenfürst fragt weiter: „Wo warst du, Gott, als Frauen, Männer
und Kinder in die Todeskammern geschickt wurden?“ Er fand keine „schlüssigen Antworten“ auf die Frage.
In letzter Konsequenz müsse man die Frage auch an sich selber richten: „Wo war der Mensch – und wo die
Menschlichkeit –, als unseren Brüdern und Schwestern so Furchtbares zugefügt wurde?“
Die Ära der National-Sozialisten
sei eine Zeit tiefster Gottesferne gewesen. Die damalige Zeit zeige auch, „in welche Höllen eine ‘Welt
ohne Gott’ abzustürzen vermag“. Es ist unklar, ob der Kardinal an dieser Stelle eine Anspielung auf die
Gegenwart machen wollte.
Im Namen aller Bischöfe legte der Kirchenfürst in der sogenannten „Halle der
Erinnerung“ einen Kranz nieder.
Papst Pius XII., der im Zweiten Weltkrieg mehrere hunderttausende Juden
gerettet hat, wird in Jad Va’schem immer noch nicht geehrt.
Email-Adressen der Empfänger
69 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Soso, also Berengeria ist ein antisemitischer Revisionist Unschön, Berengeria, wie Sie sich nun „endgültig
geoffenbart“ haben, abgesehen davon, daß Sie sich durch Ihre Hinweise längst verraten haben. Sie schreiben:
„bei den Juden und den hinter ihnen stehenden Logenbrüdern“ – und vermengen diese Ihre verkappt antisemitisch-revisionischte
Haltung perverserweise noch mit einer Verteidigung der rechtskräftig aufgeflogenen damaligen Klero-Homoszene
im St. Pöltner Priesterseminar, das Bischof Krenn dann mit eigener Unterschrift schließen ließ. Mehr
noch, Sie nehmen es nicht einmal zur Kenntnis. Das ist purer gefährlicher und in der Tat präzise rechts-extremer
Geschichtsrevisionismus, und solche revisionistischen Verteidiger schaden jedem BIschof durch Zujubelung.
Jeder Bischof kann sich bedanken, solche Anhänger wie Berengeria nicht zu den seinen zählen zu müssen.
Das dumpfe sich selbst gebärdende „national-katholische“ Propagieren und das Ableugnen historischer Fakten
hat mit katholischem Glauben gar nichts zu tun. Es ist intolerabel, Verbrechen gegeneinander auszuspielen
oder hin- und her zu bewerten oder sie sogar abzuleugnen. Jedes Verbrechen ist für sich selbst zu benennen.
Übrigens: unwiderrufen bis heute sagte der damalige Päpstliche Visitator: „Sehr schmerzhaft war es für
mich festzustellen, daß sich (im St. Pöltner Priesterseminar) aktive homophile Beziehungen gebildet
haben.“
#72 Robin Hood 17:22:03 | Sonntag, 11. November 2007
feig und peinlich Nestbeschmutzung und Betroffenheitsritual Kardinal Schönborns Auftritt ist wieder einmal
feig und peinlich. Warum nur ist er so blind und sieht die Parallelen von damals und der heutigen Abtreibungsmaschinerie
ungeborener Kinder nicht ? Warum stellt er diese Fragen nicht an sich selbst ?
Genug ist genug Bischof Schönborn soll doch bitte die Erbsünde nicht auf das Dritte Reich ausdehnen.
Schuld ist immer etwas persönliches. Der Mensch hat Entscheidungsfreiheit. Er kann sich auch gegen Gott
entscheiden und das Böse tun. Das sollte der Bischof als Theologe schon wissen, oder??
Hallo karl Murx ich bin Ihrem link gefolgt – ich habe gar nicht gewußt daß es derart kranke Menschen
gibt, habe das immer für linke Propaganda gehalten – aber die Nazi Revisionisten dürfte es tatsächlich
geben – und Sie scheinen einer davon zu sein – Pfui
@Samurai Die Hinweise auf die indirekten Belege durch die zitierten Bibelstellen sind – Spekulation. Die
anderen Aussagen werden Sie sicher erläutern können, oder? Der Name des Templerordens war vollständig:
Arme Ritter Christi vom Tempel Salomonis zu Jerusalem Wo bitte sehen sie im Salomonischen Tempel einen
satanistischen Kultort? Ich schrieb „sicherheitshalber“ und meinte, weil ich nicht andere Leute in Gefahr
bringen will. Ich kann es also nicht so gut erläutern wie andere, die Einsicht in die Quellen haben,
es könnten. Mit diesen Quellen wären meine Anregungen keine Spekulationen mehr, sondern Ergänzungen.
Schön, dass Sie den genauen Namen erwähnt haben. Jetzt überlegen Sie mal: Ist denn der Templer-Orden
wirklich nach einem Tempel benannt, den es nicht gibt? Den Tempel Salomons gibt es doch seit der ersten
Zerstörung oder spätestens nach dessen Wiedererrichtung (er hieß zuletzt Herodes-Tempel) und zweiter
Zerstörung 70 n.Chr. nicht mehr! Stimmt aber auch nicht ganz! Den unterirdischen Satans-Tempel gibt es
eben doch noch! Was denken Sie eigentlich bei „Arme Ritter“? Haben Sie nicht selbst gehört, dass die
Templer wegen Götzenanbetung (ich habe jetzt den Namen vergessen) in diesen unterirdischen Gefilden in
Verruf geraten sind? Ich kenne eben jemand, der sogar ein Buch über diesen unterirdischen Tempel hat
und mit eigenen Augen gesehen hat, wie da jetzt (!) Satansmesse gehalten wird. Was ich schreibe, ist immer
nur aus zweiter Hand; vieles kann ich nicht genauer erläutern.
@ Burgorus Die Hinweise auf die indirekten Belege durch die zitierten Bibelstellen sind – Spekulation.
Die anderen Aussagen werden Sie sicher erläutern können, oder? Der Name des Templerordens war vollständig:
Arme Ritter Christi vom Tempel Salomonis zu Jerusalem Wo bitte sehen sie im Salomonischen Tempel einen
satanistischen Kultort? Samurai
@Samurai Sie schreiben immer noch von Alexander dem Großen als Freimaurer. Welchen Beleg haben Sie denn
dafür, daß dieser große Herrscher und Feldherr Freimaurer war, bzw. daß zu seiner Zeit schon Freimaurer
existierten? Ich habe mich entschieden, diese Frage sicherheitshalber nicht zu beantworten. Folgendes
ist nur eine Anregung: Dass unter dem Tempel Salamons ein Satanstempel war (und immer noch ist), ist ja
indirekt in 1 Kg 10,14 und 2 Chr 9,13 durch die Zahl 666 belegt. So hat eben Gott diesen Tempel zerstört.
Später: Gott beauftragte den Perserkönig Kyros, die nach Babylon verschleppten Juden wieder nach Israel
zurückkehren zu lassen, um „ihm ein Haus zu bauen in Jerusalem“ (2 Chr 36,23). Auch dieser Tempel wurde
über dem Satanstempel errichtet, weswegen er 70 n.Chr. wieder zerstört wurde. Den Satanstempel haben
auch die Templer aufgesucht (worauf sich wohl ihr Name zurückführt). Obwohl also die Juden unter einem
Perserkönig zurückkehren durften, waren es die Satanisten unter ihnen, die das Perserreich zu Fall brachten,
mit Alexander dem Großen und auch mit ihrem Gold („666“), das sicher beim Spinnen der Fäden im Perserreich
ihre Dienste geleistet hat, sodass es gar so schnell zusammenbrach. Darauf folgte das hellenistische Reich,
das mit Freikörperkultur und Sportveranstaltungen unserem Freimaurer-Reich ähnlich war. Erst als dieses
durch das Römische Reich zerstört wurde, ist Gott in die Welt eingetreten; er hat sich dem römischen
Nicht-Freimaurer-Reich sogar untergeordnet.
Wo warst du Gott, als ich der Fristenlösungs-Verfechterin Steindl den St. Gregorius-Orden verlieh? Am
„verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ (Gaudium et spes, 51) bis zur 14. Lebenswoche und
bei „Eugenischer-“ und „Unmündikeits-Indikation“ bis zur Geburt darf „nicht gerüttelt“ werden, erklärte
„Aktion Leben“ -Vorsitzende Steindl. Dieser Tötungs-Propagistin legte Kardinal Schönborn einen der höchsten
päpstlichen Orden persönlich um den Hals. Wo warst du Gott? Er war da und es wurde im Buch des Lebens
verzeichnet. Wo warst du Gott, als die Vorsitzende der „Katholischen Frauenbewegung“, Margit Hauft, erklärte,
dass die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne zugelassen werden soll und der Kardinal sie nicht zu kritisieren
wagte. Wo warst du Gott, als bei der jüdischen Landnahme ein Genocid an sieben kanaanitschen Völkern
verübt wurde? Wo warst du Gott, als der jüdischen Weltkongress seine Brüder und Schwestern, trotz besserem
Wissen in die Todestransporte einsteigen ließ, was der Auschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba so beklagte und
ihn nach Jahrzehnten noch mit Wut erfüllte: „Hätte irgend jemand mich lebend nach Auschwitz gekriegt,
wenn ich diese Information gehabt hätte? Hätten Tausende und Abertausende wehrfähiger jüdischer Männer
aus allen Teilen Europas zugelassen, daß ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz geschickt wurden,
wenn sie dies gewußt hätten? Jeder wird nach seiner Schuld gerichtet werden, darauf kann auch der Kardinal
vertrauen. Gott anklagen steht dem zu, der leidet, aber nicht dem, der den Baby-Holocaust durch Ehrungen
und sein Schweigen fördert!
#61 Lutheraner 16:09:00 | Freitag, 9. November 2007
Ein Bischof macht Gott Vorhaltungen Lieber Gott, nun gib’ doch zu, daß ich klüger bin als du und nun
nimm doch endlich hin, daß ich was Besonderes bin. So, nun preise meinen Namen, denn sonst setzt es etwas!
Amen
@ Burgorus Sie schreiben immer noch von Alexander dem Großen als Freimaurer. Welchen Beleg haben Sie
denn dafür, daß dieser große Herrscher und Feldherr Freimaurer war, bzw. daß zu seiner Zeit schon
Freimaurer existierten? Samurai
@Leblhuber: Allgemeines Es gibt viele Freimaurer-Orden, und verschieden Orden haben verschiedene Aufnahme-Rituale.
Auch gibt es nicht nur Aufnahme-Rituale, sondern auch Rituale, um einen Grad höher zu klettern. Alexander
der Große hat sicher auf kein Kreuz spucken müssen, da das Kreuz damals noch nicht als Zeichen der Erlösung
bekannt war. Haben Sie das verstanden?
Patchworkteppich So wird weiter am Patchwork-Teppich der Nestbeschmutzung gestrickt und gehäkelt. Eile
ist geboten und daher sind alle aufgerufen ihr Scherflein dazu zu tun, damit es eine richtig schöne Verleumdungskampagne
wird, in der sich dann alle Jauche- und anderen Wasserträger fürstlich suhlen können.
#57 Berengeria 11:27:19 | Freitag, 9. November 2007
@ St. Georg Genauso wenig, wie Kardinal Groer Jugendliche geschändet hat, genauso wenig hat es homosexuelle
Machenschaften im St. Pöltner Priesterseminar gegeben. Statt sich bei Juden und den hinter ihnen stehenden
Logenbrüdern mit theologisch zweifelhaften Erklärungen in Israel Liebkind machen zu wollen, sollte Kardinal
Schönborn dies endlich einmal zugeben. Denn sowohl sein Bischofsstuhl als auch der von Bischof Küng
ist auf Intrigen und Machenschaften gegründet.
#53 Leblhuber 23:34:00 | Donnerstag, 8. November 2007
@Heger: Das gilt auch für Gutmenschen. Ich kann dieses dümmliche Wort nicht mehr hören. Ein Gutmensch
mag zwar nicht immer ein guter Mensch sein, nach welcher Ethik auch immer, aber er versucht es wenigstens
im Sinne der Aufklärung zu sein. Andernfalls hätten sich die Wortschöpfer blamiert. Und ihr Schimpfwort
ginge ins Leere.
Lieber Leblhuber, Nachdem ich heute dafür nicht mehr brennen muss, kann ich Ihnen auch sagen, dass ich
zwar an die Gottessohnschaft glaube, so wie im Ersten Testament die Gottessohnschaft zuerkannt wird, nicht
aber an die Wesensgleichheit mit Gott. … nach meinem Verständnis sind Sie damit nicht katholisch, Kirchensteuer
hin oder her. Ich sage Ihnen das, obwohl es Sie nichts angeht. Das hier ist kein Inquisitionstribunal
und Sie sind kein Inquisitor. … ich habe das nicht gefragt, weil ich einer staatlichen Religionsbehörde
angehöre, sondern weil ich Sie verstehen will. Da ich nun weder Inquisitor bin, wie Sie richtig bemerken,
noch Sie aus irgend einem Grund mit Ihrer Meinung hinterm Berg halten müssen, sehe ich da überhaupt
kein Problem. Diskussion ist halt nicht, wie es hier häufig geschieht, holzschnittartig Meinungen gegeneinander
zu setzen, sondern den anderen zu verstehen. Um das klar zu sagen, es geht mir nicht darum Ihnen meinen
Glauben aufzudrängen oder den Ihren anzunehmen. Aber ich will wenigstens verstehen, welche Meinung Sie
vertreten.
#51 Leblhuber 23:22:09 | Donnerstag, 8. November 2007
@Heinrich: 1. Sind Sie katholisch? 2. Glauben Sie, dass Jesus Christus die zweite göttliche Person ist
und der Messias, der im Alten Testament erwartet wurde? Ja ich bin katholisch und zahle brav meine nicht
unbeträchtliche Kirchensteuer, und ich bin kein zum kath. Glauben konvertierter Jude. Nachdem ich heute
dafür nicht mehr brennen muss, kann ich Ihnen auch sagen, dass ich zwar an die Gottessohnschaft glaube,
so wie im Ersten Testament die Gottessohnschaft zuerkannt wird, nicht aber an die Wesensgleichheit mit
Gott. Ich sage Ihnen das, obwohl es Sie nichts angeht. Das hier ist kein Inquisitionstribunal und Sie
sind kein Inquisitor.
Lieber Leblhuber, wie ich Sie anspreche werden Sie schon mir überlassen müssen, ich rede Ihnen im umgekehrten
Fall da ja auch nicht drein. Nur mal zwei Fragen zum Verständnis: 1. Sind Sie katholisch? 2. Glauben
Sie, dass Jesus Christus die zweite göttliche Person ist und der Messias, der im Alten Testament erwartet
wurde?
#49 Leblhuber 23:01:51 | Donnerstag, 8. November 2007
Heinrich von Ofterdingen: Lieber Leblhuber, als Katholik verstehe ich in der Tat nicht, dass diejenigen,
die seit 2000 Jahren von Gott nichts wissen wollen nun seine angebliche Abwesenheit beklagen. Edith Stein
stand er sicher bei. Irgendwie fühle ich mich nicht ganz wohl, wenn Sie mich mit „lieber Leblhuber“ anreden
und dann einen Standpunkt einnehmen, von dem Sie wissen, dass ich ihn verwerfe. Ich bin ganz und gar nicht
Ihr „Lieber“. Ich bin sogar, ganz im Gegensatz zu Ihnen, der Meinung, dass die Juden ihre Liebe und Treue
zu Gott, den Jesus seinen Vater nannte, in fast 2000 Jahren christlicher Verfolgung bewiesen haben, auch
im Angesicht des sicheren Todes.
Auch für Samurai gilt: daß ich kotzen könnte Aber bitte nur auf der Toilette, nicht hier. Hier sollen
nur Argumente hervorgebracht werden, nicht Unverdautes. Das gilt auch für Gutmenschen. MfG Christoph
Heger
#47 Graf von Galen 22:52:50 | Donnerstag, 8. November 2007
Wider den Mord an den Ungeborenen Wo waren Sie Kardinal Schönborn als die Ungeborenen in Massen ermordet
wurden ? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
#46 juergen 22:45:12 | Donnerstag, 8. November 2007
Antisemitismus – global E. Levinas schrieb mal als Widmung: Zum Gedenken an die uns Nächsten unter den
sechs Millionen Getöteten durch die Nationalsozialisten, an die Millionen und Abermillionen Menschen
jeglicher Religion und Herkunft, an die Opfer des gleichen Hasses des anderen Menschen, des gleichen Antisemitismus.
Lieber Leblhuber, als Katholik verstehe ich in der Tat nicht, dass diejenigen, die seit 2000 Jahren von
Gott nichts wissen wollen nun seine angebliche Abwesenheit beklagen. Edith Stein stand er sicher bei.
#44 Rudolfus 22:24:20 | Donnerstag, 8. November 2007
Die Klage an Gott findet sich im gesamten Buch der Psalmen Selbst Christus am Kreuz betete den Psalm „Mein
Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“
#43 Leblhuber 21:46:24 | Donnerstag, 8. November 2007
@Murx: Das Dokument beweist gar nichts Es beweist, sofern es echt sein sollte, was die Meinung des Papstes
gewesen war, aber nicht den Sachverhalt als solchen. Nein, den Sachverhalt kennen nur Sie! Wirklich bedauerlich,
dass man Sie zu dieser wissenschaftlichen Arbeit nicht beigezogen hat. Ob da nicht wieder die Juden im
Hintergrund ihre Fäden gezogen haben?
#42 Rudolfus 21:22:30 | Donnerstag, 8. November 2007
Moses führte das Volk Israel aus Ägypten heraus, allerdings mußte das Volk Israel auch sehr lange warten,
bis Moses als Befreier Israels erwählt wurde, nämlich mehrere Generationen. Das Volk war in einer Zeit
nach Ägypten gekommen, als Joseph, ein anderer Nachkomme Abrahams, am ägyptischen Pharaonenhof ein Berater
des Pharao war, und zuerst im Land Ägypten willkommen. Auch die deutschen Siedlungen in Osteuropa und
Rußland standen früher unter dem Schutz der osteuropäischen und russischen Herrscher, und gerieten
erst sehr viel später in das Visier der slawischen Herrscher.
#41 Karl Murx 21:18:29 | Donnerstag, 8. November 2007
Where was G…d? Es gibt eine Seite aus den USA, die sich über dieses Gejammere der „beautiful people“
lustig macht. Man muß sich darüber im Klaren sein, daß die Frage, „Wo war Gott?“, nicht etwa Ausdruck
von Ratlosigkeit ist, sondern Bestandteil eines festgeschriebenen, blasphemischen Rituals, daß sein Rubriken
hat. Darauf haben die Juden nur eine Antwort: „Wir sind gott und haben (schluchz) alleine die Kelter getreten,
für eine neue und bessere Welt (schnief). Wir hielten Ausschau nach jemandem, der uns beistünde (bibber),
aber wir fanden keinen.“ Zuzüglich müssen alle Goyim-Pilger ihren Gott auch verleugnen und den Primat
der Synagoge Satans anerkennen. Am Besten sollte man alles noch auf die Spitze treiben und Christus lästern,
indem man fragt, was denn die Leiden Christi gegen das Leiden dieser Millionen Menschen seien. Aber alles
hat seinen Preis! Auch dieser Hohn.
#40 Kurt K. 21:09:13 | Donnerstag, 8. November 2007
@ Master „Wo warst du, Gott, als Frauen, Männer und Kinder in die Todeskammern geschickt wurden?“ Wo
Gott immer ist, bei den leidenden Menschen! Der Mensch ist doch des Menschen Wolf nicht Gott! Wenn ein
Prister so etwas fragt, sollte er besser in den ruhestand gehen! Ja, ist klar. Dabei soll Gott ja angeblich
dem einen oder anderen Heiligen in der Geschichte durchaus real geholfen haben. Oder wieso hat er den
Israeliten denn dann gegen den Pharao geholfen, aus Ägypten zu entkommen? Der Pharao war wahrscheinlich
längst nicht so schlimm wie Hitler…
#39 ambrus 21:01:50 | Donnerstag, 8. November 2007
Die Erde ist die Hölle Math 4 „8 Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen
Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht 9 und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben,
wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest. 10 Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn
in der Schrift steht: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen. „
Wenn dem Satan die Erde gehört, so ist die Erde eine Hölle, allerdings aus der man befreit werden kann.
Der Salzburger Erzbischof begrüsste ja Hitler euphorisch, wie auch viele andere. Gesamtschuld liegt vor,
es wirken die Mobbingmechanismen. wer nicht mal innerlich dagegen ist (3. Reich) schaftt eine Atmosphäre
der Zustimmung. Das gilt grundsätzlich bei allen Diktatoren oder Grossveranstaltungen. Agenda 2010, obwohl
viele bei der SPD Abstimmung dagegen waren, haben sie Schröder applaudiert (habe zugesehen und mich gewundert),
wie bei der SED oder auf den Parteitagen. Vielleicht sieht mir jemand, dass ich dagegen bin?!?!
#38 Master 20:59:25 | Donnerstag, 8. November 2007
Ja Wo? „Wo warst du, Gott, als Frauen, Männer und Kinder in die Todeskammern geschickt wurden?“ Wo Gott
immer ist, bei den leidenden Menschen! Der Mensch ist doch des Menschen Wolf nicht Gott! Wenn ein Prister
so etwas fragt, sollte er besser in den ruhestand gehen!
#37 Aleph † 20:58:55 | Donnerstag, 8. November 2007
Päpste und Könige zur Rechenschaft ziehen Beim ewigen Richter sieht am Ende alles ganz anders aus. Burgorus @
Das gilt dann uneingeschränkt auch für die von Ihnen verketzerten Templer, die Ihrer Meinung nach ein
Freimaurerorden gewesen sein sollen. Der ewige Richter wird auch im Falle der Templer Gerechtigkeit walten
lassen und Päpste und Könige, die ihren Untergang wegen Geld- und anderen Süchten mit Vehemenz betrieben
haben, ganz schön zur Rechenschaft ziehen für das was den Ordensmitgliedern an Schmach und Schande angetan
wurde.
#36 Karl Murx 20:53:18 | Donnerstag, 8. November 2007
Das Dokument beweist gar nichts Es beweist, sofern es echt sein sollte, was die Meinung des Papstes gewesen
war, aber nicht den Sachverhalt als solchen. Der kann wie auch immer sich verhalten haben.
#35 Leblhuber 19:45:55 | Donnerstag, 8. November 2007
@Samurai: Die Templer waren keine Ketzer!!! www.sueddeutsche.de/…n/artikel/257/139963/ „Durch die Veröffentlichung
des „Processus contra Templarios“ (2007) möchte das Vatikanische Geheimarchiv eine sachlichere Auseinandersetzung
mit den Tempelrittern fördern. Zugleich will es das düstere Bild von Papst Clemens V. aufhellen, der
oft als willfähriger Handlanger des französischen Königs bei einem der größten Justizverbrechen der
Geschichte dargestellt wird. Das Pergament von Chinon beweise, dass der Papst mit aller Kraft versuchte,
den Orden zu retten, meint der Historiker Franco Cardini. Doch am Ende unterlag der Pontifex den Erpressungen
durch den französischen König, der mit einer Kirchenspaltung drohte. Philipp dem Schönen ging es darum,
das Vermögen der Templer an sich zu reißen und die Kirche durch die Zerschlagung des Ordens zu schwächen.
Auch konnte er sich so einer drückenden Geldschuld entledigen, die er bei den Templern hatte.“ Gegen
Dummheit ist noch kein Kraut gewachsen. Leider!
#34 Samurai 19:26:30 | Donnerstag, 8. November 2007
@ Leblhuber Das Problem ist nur: Es gibt noch zwei oder drei Exemplare der Templer-Regel in Altfranzösisch,
und die liest sich inhaltlich – sehr christlich. Schade aber auch, daß sich hier einige etwas Neues ausdenken
müssen. Samurai
#32 Leblhuber 19:23:22 | Donnerstag, 8. November 2007
@Burgorus: Aufnahme-Rituale wie Spucken auf das Kreuz, die es beim Templer-Orden gab, sind doch typisch
freimaurerisch. Auch Alexander der Große war Freimaurer, obwohl der 1717 bereits gestorben war. Sagen
Sie, Burgorus, wenn Alexander der Große Freimaurer war, wo er doch schon 323 v. Ch. das Zeitliche gesegnet
hat, auf welches Kreuz hat der denn dann gespuckt???
#31 Samurai 19:15:30 | Donnerstag, 8. November 2007
Freimaurer und Co. Interessant! Woher haben einige User eigentlich ihr Wissen über die Templer? Aus den
Prozessprotokollen gegen Jaques de Molay und seine Mitbrüder etwa? Samurai
#30 Burgorus 19:01:29 | Donnerstag, 8. November 2007
@Samurai Die Freimaurer gab es noch nicht. Da glaubt wohl noch einer an die Gründung der Freimaurerei
im Jahre 1717. Aufnahme-Rituale wie Spucken auf das Kreuz, die es beim Templer-Orden gab, sind doch typisch
freimaurerisch. Auch Alexander der Große war Freimaurer, obwohl der 1717 bereits gestorben war.
#27 Kurt K. 18:56:41 | Donnerstag, 8. November 2007
@ Samurai: Aaaachsooooo! Verstehe! Überzeugende Argumente. Natürlich! Ausserdem ham sie Baphomet angebetet,
diese elenden Häretiker! Oder auch nicht, aber was solls! Scheiterhaufen, Mauer drum, Kreuz drauf und
gut isses! Tötet sie alle! Gott kennt die Seinen!
#26 Samurai 18:51:56 | Donnerstag, 8. November 2007
@ Kurt K. Warum der Templerorden schuld ist am Scheitern der Kreuzzüge? Ganz einfach! Weil…, weil…,
naja, weil es eben jemand gewesen sein muss. Die Juden fallen als Schuldige ‘raus, die Freimaurer gab
es noch nicht und Skull and Bones genausowenig. Und da nicht immer die Illuminaten schuldig sein können,
sind es eben dieses mal die Templer. Wie gesagt: Ganz einfach! Samurai
#25 Kurt K. 18:45:36 | Donnerstag, 8. November 2007
Der Templerorden ist daran schuld, dass die Kreuzzüge schief gelaufen sind. Der Templerorden ist daran
schuld, dass die Kreuzzüge schief gelaufen sind. Ja, genau! Oder? Wieso eigentlich?
#24 franziskus 18:40:50 | Donnerstag, 8. November 2007
Gott und Teufel Innitzer war scheinbar nicht Schönborn, sonst hätte er wie Schönborn aus einer Kaderschmiede
wie Kienberg-Gaming nicht nur einen, sondern viele Teufelsaustreiber (Exorzisten) rechtzeitig ernannt.
#22 Samurai 18:33:14 | Donnerstag, 8. November 2007
Shoa, Zyclon B und andere Themen Höre – pardon: lese – ich hier gerade aus einigen Beiträgen heraus,
daß die Verwendung von Zyklon B eigentlich nicht so schlimm war? Mit Verlaub: Hier wird seitens einiger
User auf eine nicht mehr akzeptable Weise das Vorgehen der NS-Ideologen verharmlost, daß ich kotzen könnte.
Samurai
#21 Leblhuber 18:27:24 | Donnerstag, 8. November 2007
@Burgorus: Der Templerorden war ein Freimaurerorden; und insofern darf es nicht verwundern, dass er zu
einer Zeit, wo die Freimaurer die Macht über die Welt ausüben, wieder rehabilitiert worden ist. Sind
Sie sich da sicher? Sind es nicht doch eher die Juden, die die Macht über die Welt ausüben? Es könnten
aber auch die Autofahrer sein!!!
#20 st.georg 18:23:27 | Donnerstag, 8. November 2007
@berengeria fragen sie auch wo gott war, als groer jugendliche geschändet und ihre seelen verwundet hat
und wo gott war, als der alkoholiker krenn homosexuelle machenschaften in seinem priesterseminar decken
wollte?…
#19 Berengeria 18:06:12 | Donnerstag, 8. November 2007
Schönborns Frage: zeitgemäß umformuliert müßte lauten: Wo war Gott, als ich mit meinen Verbündeten
die Intrigen gegen Kardinal Groer und Bischof Krenn in Gang gesetzt habe?
#18 Burgorus 18:04:11 | Donnerstag, 8. November 2007
@Aleph: Templerorden war ein Freimaurerorden; Was gut, was „böse“, was geschehen ist, sagt d.Sieger.
Der Templerorden war ein Freimaurerorden; und insofern darf es nicht verwundern, dass er zu einer Zeit,
wo die Freimaurer die Macht über die Welt ausüben, wieder rehabilitiert worden ist. Der Templerorden
ist daran schuld, dass die Kreuzzüge schief gelaufen sind. Was gut oder böse ist in den Augen der Welt,
wessen Taten ein Verbrechen waren und wessen Taten die Menschheit „befreit“ haben in den Augen der Welt,
bestimmen immer diejenigen, die die Macht auf dieser Welt innehaben. Ja sogar, wessen Taten stattgefunden
haben und wessen Taten nicht geschehen sind, wird von denjenigen diktiert, die die Macht auf dieser Welt
innehaben. Die Geschichte schreibt nun mal der Sieger. Beim ewigen Richter sieht am Ende alles ganz anders
aus.
#17 Peter-Pan 17:58:30 | Donnerstag, 8. November 2007
Kreuzigt ihn, kreuzigt ihn… Ein Kardinal wagt es, die Mitschuld seines Landes am Holocaust einzugestehen
und schon ist auf kreuz.net von einem Nestbeschmutzer die Rede. Jetzt alle zusammen: Kreuzigt ihn, kreuzigt
ihn… Doch eines klingt absurd. Nämlich, dass die Ära der Nationalsozialisten eine Zeit tiefster Gottesferne
gewesen wäre. Tatsächlich spricht alles dafür, dass die Menschen damals weitaus religiöser waren,
als sie es heute sind. Etwas worauf unter anderem auch kreuz.net regelmäßig hinweisst, wenn hier der
vermeintliche Werteverfall der jüngeren Generationen angeprangert wird.
#16 Leblhuber 17:57:02 | Donnerstag, 8. November 2007
An alle, die an der Wahrheit interessiert sind! Kurt Gerstein – Zeuge der Wahrheit – Widerstand in SS-
Uniform (1905-1945) Dieser Mensch verdient es, dass er nicht vergessen wird!!!! www.zyklon-b.info/…enschen/gerstein.htm www.kurt-gerstein.de/
#15 st.georg 17:51:23 | Donnerstag, 8. November 2007
@K.TO antwort :Heute Donnerstag besuchten die Bischöfe Österreichs die Gedenkstätte für die national-sozialistische
Judenverfolgung während des Zweiten Weltkrieges ‘Jad Va’schem’ bei Jerusalem. deswegen!!!! ich habe ja
schon mal festgestellt, dass es mit ihren geistigen fähigkeiten nicht so weit her ist …- aber lesen
können…tztztztz
#13 Pascal123 17:47:16 | Donnerstag, 8. November 2007
@Leblhuber Eigentlich bin eher entsetzt und traurig wie man das Systematische Ermorden von MENSCHEN (
Gottes Geschöpfen), so in den Dreck ziehen kann. Der Vater im Himmel weint um seine Kinder und hier wird
es relativiert und als Lüge dargestellt. Wahrscheinlich hat es bei den Probanden des Vidoes nicht gewirkt,
weil im Oberstübchen gähnende Leere herrscht und deswegen das Gift gar nicht wirken konnte. Aber dumm
und feige ist eine sehr gefährliche Mischung, aber diesem Menschenschlag ja sehr eigen.
#12 Leblhuber 17:39:26 | Donnerstag, 8. November 2007
@Pascal123: Also bitte dann führen Sie doch mal Argumente an, vielleicht fällt es mir dann leichter
mit Gegenargumenten zu kontern. Lieber Pascal, es gibt Meinungen, wie die von Murx, die moralisch so zerrüttet
sind, dass eine Erwiderung deren Unerträglichkeit nur noch steigert. Mir kommt auch das Kotzen!!! Zur
Erinnerung an Gerstein: www.zyklon-b.info/…enschen/gerstein.htm www.kurt-gerstein.de/ Freundliche Grüße
#11 Aleph † 17:37:58 | Donnerstag, 8. November 2007
Wahrheitsanspruch Mit den Wahrheitsansprüchen kann man manche Institutionen ganz schön zum Rotieren
bringen. Man sollte da vielleicht nicht so forsch vorgehen, bevor nicht alle wichtigen Dokumente der Archive
in Sicherheit gebracht sind. Wenn erst einmal Jarhunderte vorüber sind, seht die Sache viel besser aus.
Deshalb ist auch der Templerorden wieder rehabilitiert. Das ist praktiziertes Denken in Jahrhunderten
und Handeln in Jahrtausenden.
Archive öffnen hier könnte der Vatikan mit christlichem Beispiel voranngehen und seine Archive von 1939-1945
öffnen. Oder sollten dem Vatikan die christlichen Werte wie die Wahrheit abhanden gekommen sein? Wenn
dies die Sieger mit ihren Archiven nicht tun, so ist dies ja auch verständlich.
#9 Pascal123 17:11:30 | Donnerstag, 8. November 2007
@K.TO Der Herr Kardinal war da um der Jüdischen Opfer des Naziregimes zu gedenken und nicht der christlichen
Opfer anderer Regime. Wo sind denn die scharfen Worte des Papstes gegen die Greuel in Dafur?? Und das
als Stellvertreter Gottes auf Erden.
Frage „Wo warst du, Gott, als Frauen, Männer und Kinder in die Todeskammern geschickt wurden?“ Ein Kardinal
der Römischen Kirche weiß die Antwort nicht. Komisch, dass der Kardinal sich nicht genau die gleiche
Frage stellt im Bezug auf den Holocaust gegen Christen in der UdSSR, in China, in Spanien, in Mexico,
in der Vendée, in der Bretagne, in Indochina, usw… Komisch, dass der Kardinal sich nicht genau die
gleiche Frage stellt im Bezug auf Abtreibung (um nur ein Beispiel von HEUTE zu nennen)… Unfähigkeit
an die Gegenwart + Zukunft zu denken ? Besessenheit von der Vergangenheit ?
#6 PetrusII 16:53:53 | Donnerstag, 8. November 2007
Die „Nazizeit“ Warum wussten die Menschen damals nichts von den vielen Greueltaten? Liegt es vielleicht
daran, dass gerade wir Deutschen viele Mrd. DM an Reparationszahlungen nach dem Krieg für diese Taten
leisten mussten und jetzt noch leisten müssen für Taten von denen unser Volk nichts wusste? Oder liegt
es einfach daran, dass sich erst jetzt herausstellt, dass gerade viele Greueltaten, die den Deutschen
angelastet werden, von den „Siegermächten“ wie z.B. von den Russen verübt wurden? Erkundigen sie sich
doch einmal über Katyn. Dort wurden viele Tausend polnische offiziere von Stalins Schergen ermordet.
#5 Karl Murx 16:30:20 | Donnerstag, 8. November 2007
Bitte den Ton einschalten, Pascal Dann versteht man es auch. Wie gesagt, ich bin gerne bereit das Experiment
zu wiederholen. Aber Sie sollten sich vielleicht einmal über die Eigenschaften von Cyklon-B informieren,
warum ich gerne bereit bin mit 1kg dieses Schädlingsbekämpfungsmittels bei Temperaturen von 5 – 20°C
eine Stunde land in so einem Bunker auszuharren. Wir können ja auch, gemäß den Augenzeugenberichten,
nur 3 – 16 Minuten nehmen. In diesem Fall nehme ich gerne 10Kg Cyklon-B mit.
#4 Pascal123 16:10:35 | Donnerstag, 8. November 2007
Argumente Ein Argument war das Video auch nicht, oder wofür sollte es das sein. Für die Dummheit des
braunen Gesocks?? Also bitte dann führen Sie doch mal Argumente an, vielleicht fällt es mir dann leichter
mit Gegenargumenten zu kontern.
@Pascal123 Zum kotzen. Aber bitte auf der Toilette, nicht hier! Hier sollten Argumente hervorgebracht
werden, nicht Unverdautes. Das gilt auch für selbsternannte Gutmenschen. MfG Christoph Heger
#2 Pascal123 15:51:05 | Donnerstag, 8. November 2007
@Murx Da würde ich Sie auch drum bitten, aber bitte nicht mit altem verklumpten Waschmittel sondern mit
echtem Gift. Ich hatte gedacht ich hätte alles dumme gesehen, aber Nazis und Antisemiten fällt doch
immer was neues ein. Ich konnte den Ton nicht hören, also falls dort noch irgend etwas erhellendes zu
diesem Experiment gesagt wurde, bitte mitteilen. Da wird mir ganz schlecht. Und das dumme braune Gefolge
klatsch wahrscheinlich Beifall,ob des tollen Experiments und der überführung der Juden und der Shoa
als Lüge. Zum kotzen.
#1 Karl Murx 15:37:40 | Donnerstag, 8. November 2007
Hat Pius XII wirklich hunderttausende Juden gerettet? Wer behauptet das? Pinchas Lapide? Wieviele sollen
es nach Lapide zufolge gewesen sein? 600.000 – 860.000! Hat Lapide das je belegt? Und wovor soll Pius
XII sie gerettet haben? Etwa davor? www.youtube.com/watch?v=cLsGsDg7lAA Wenn einer die Authentizität
des Experimentes bestreiten sollte, ich wiederhole es gerne an mir selbst.