Die ‘Grün’-Fanatikerin Claudia Roth hat ihre Haß-Tiraden gegen den Augsburger Oberhirten wiederholt. Sie bekannte auch, daß sie nicht in den Himmel kommen will.
(kreuz.net) Die Vorsitzende der ‘Grünen’, Genosse Claudia Roth, hat den Augsburger Bischof, Mons. Walter
Mixa, erneut heftig attackiert.
Frau Roth meinte gestern abend bei der N24-Sendung ‘Links-Rechts’:
Wer
Kinder-Betreuungseinrichtungen als „Umerziehungslager“ bezeichne, erinnere sie an den kambodschanischen
Diktator Pol Pot: „Er redet von Umerziehungslagern, da fällt mir Pol Pot ein.“
Unter der Schreckensherrschaft
der von Pol Pot angeführten Roten Khmer kamen in Kambodscha bis Ende der 70er Jahre etwa zwei Millionen
Menschen ums Leben.
Die familienfreundliche Einstellung des Augsburger Bischofs bezeichnete die Extremistin
als „weltfremd“:
Sie würde den Bischof bitten, in der „Realität“ eines Landes anzukommen, in dem Frauen
das Recht hätten, zu sagen, daß sie Kind und Karriere miteinander verbinden möchten.
Der Bischof solle
erkennen, „daß wir Frauen nicht die Hälfte der Plätze im Himmel wollen, sondern im Hier und Jetzt“.
Frau Roth hatte Bischof Mixa bereits vor einigen Wochen beim Parteitag der bayerischen Grünen wegen
seiner familienfreundlichen Äußerungen als „durchgeknallten, spalterischen Oberfundi“ bezeichnet.
Der
Pressesprecher des Bistums Augsburg, Dirk Voß, verglich Roths Aussage mit national-sozialistischer Propaganda.
Er distanzierte sich jedoch wieder von diesem Vergleich.
Email-Adressen der Empfänger
346 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#355 Leblhuber 23:18:18 | Dienstag, 20. November 2007
@Defensor, von was auch immer! Christus und die Heiligen können deshalb nunmehr bildlich dargestellt
werden. Das war ein großer Fehler!!! Wie groß, sieht man eindrucksvoll am Balken von kreuz.net. Dieses
Thema hat ja die Christenheit noch viel länger beschäftigt. Leider haben die heidnischen Einflüsse
die Oberhand behalten. Die vergötzenden Auswüchse kann man in jeder Dorfkirche bewundern, von den weinenden
Gipsmadonnen einmal ganz abgesehen. Ob Gott diese Verdinglichung wirklich gefällt???
#354 Defensor Fidei 22:38:10 | Dienstag, 20. November 2007
@ GerdEric (Teil 2) Es gibt das Gebot, kein Bildnis Gottes zu machen. Nach christlichem Verständnis soll
Jesus ihr Gott sein. Weshalb kein Bild Jesu (der Gott der Christen) gemacht werden darf. Erstens ist Jesus
nicht DER Gott der Christen, sondern die fleischgewordene zweite Person des einen göttlichen Wesens.
Zweitens hat sich das Bilderverbot nun wirklich spätestens seit dem zweiten Konzil von Nicäa ein alter
Hut. Danach ist die Verehrung der Ikonen erlaubt, ihre Anbetung aber untersagt. Johannes v. Damaskus formulierte
es so: „Weil Gott in Jesus Christus Fleisch wurde, eine konkrete, körperliche, menschliche Gestalt annahm,
ist eine körperliche Darstellung möglich. Die Heiligen verkörpern je auf ihre Weise den Heiligen Geist.“
Christus und die Heiligen können deshalb nunmehr bildlich dargestellt werden.
#353 matt2 † 19:36:18 | Dienstag, 20. November 2007
zumindest verstehe ich mich als wesensgleich mit Gott… das ist nun für den Defensor Unfug, das muss
ich akzeptieren. Für mich ist es Realität. Daher unterwerfe ich mich auch nicht Jesus, wie sein Kirchenvolk.
Eher schon bin ich darauf bedacht eine Kirche zu erwecken, die mir huldigt.
#352 Defensor Fidei 18:44:49 | Dienstag, 20. November 2007
@ GerdEric Er hat unter den Menschen als einer von uns gelebt. Wie die formale Bezeichnung in der damaligen
Zeit genau war, ist absolut wurscht. Materiell waren es Christen. Da es sich auch nicht um Schismatiker
handelte, auch um Katholiken. und das klappt wohl seit 2000 Jahren nicht Das klappt seit nunmehr 2000
Jahren sogar ganz hervorragend, was man vom treulosen Judentum nicht gerade behaupten kann. Was das „Dazuerfinden“
angeht, so ist das natürlich völliger Unsinn. Das können nur Leute behaupten, die vom katholischen
Glauben keine Ahnung haben. Nur weil die eine oder andere Frage zu einem späteren Zeitpunkt formell dogmatisiert
wird, heißt das ja nicht, daß man es nicht schon vorher geglaubt hätte oder aber es auch schon vorher
richtig gewesen wäre. Im Gegenteil. Die formelle Dogmatisierung setzt sogar genau dies voraus. Dafür
gibt es ja die Tradition. Jeder, der G’TTES Gebote tut, ist Sohn G’TTES In einem gewissen Sinn mag das
stimmen. So sind wir natürlich Kinder Gottes. Matt behauptete jedoch, daß wir im gleichen Sinne Söhne
Gottes seien wie Christus. Er folgerte daraus, daß wir als Kinder wesensmäßig Gott seien. Das ist jedoch
Unfug. Christus sprach nie von „unserem Vater“, sondern immer von „meinem Vater & eurem Vater“. Er hat
seine besondere, einzigartige Beziehung mehrmals herausgestellt. wer allerdings glaubt… Das wäre nur
dann richtig, wenn Gott dies nicht selber angeordnet hätte. Da er diese „Institution“ aber selber gestiftet
hat, ist diese Auffassung falsch.
#351 GerdEric 10:41:42 | Dienstag, 20. November 2007
@Sozialkatholisch Ach je… Ich erkläre es mal von Sicht des Christentums. Es gibt das Gebot, kein Bildnis
Gottes zu machen. Nach christlichem Verständnis soll Jesus ihr Gott sein. Weshalb kein Bild Jesu (der
Gott der Christen) gemacht werden darf. Alle Bilder Jesu sind demnach Missachtung des Gebotes, damit verwirft
das Christentum die Gebote ihres Gottes,. Da das Christentum, die katholische Kirche, nicht in der Lage
dies zu erkennen, und zu bereuen, und Umkehr zu tun, ist sie zur Gänze verworfen. Auch das Rumtragen
irgendwelcher „Heiligen“ Figuren ist Götzendienst, auch wenn es anders genannt wird.
@ GerdEric Zum besseren Verständnis sollten sie das Wort Heide, bzw. mein Heidentum etwas besser erläutern.
Zum Bildergebot möchte ich nur sagen das man das nur verstehen kann wenn man die Gnade der Erkenntnis
im Bezug auf die Gottessohnschaft Jesu Christie hat. Gott ist Mensch geworden und hat uns dadurch die
Möglichkeit gegeben ihn, den Schöpfer des Himmels und der Erde besser zu erkennen.
#349 GerdEric 09:19:39 | Dienstag, 20. November 2007
@Sozialkatholisch Wer den Sohn leugnet hat auch den Vater nicht, da sie aber Monotheist sind gehe ich
davon aus das ihr Gott Hörner hat. das kann nur ein Heide schreiben, ist eben typisch für Ihre Leugnung
der Gebote, denn Ihnen ist es unabdingbar, daß Sie sich Bilder schnitzen, wie es in Ihren Kirchen üblich
ist, Götzenbilder aufzustellen…
@ GerdEric Ich bin kein Polytheist. Nein, du bist schon Monotheist, aber –-- Für mich ist allein der
EINE G’TT maßgeblich, –-- wie sie das Wort Gott ausschreiben zeigt schon das sie keine gesunde Vater
Sohn Beziehung zu Gott haben, aber die bekommt man ja nur durch Jesus Christus, dem wahren Mensch und
dem wahren Gott! und die Kirche der Römer nicht nur Leugnung dieses EINEN G’TTES, sondern gradezu Verfälscher
der Lehre des Predigers Jesus. Wer den Sohn leugnet hat auch den Vater nicht, da sie aber Monotheist sind
gehe ich davon aus das ihr Gott Hörner hat. Der ist gut, da hat die katholische Kirche ja nie ‘ne Chancen
ins eigenen Himmelreich zu kommen… Irrtum GerdEric, wohl dem, dem die Sünden vergeben sind, gelobt
sei u.a. das Bußsakrament der röm/kath. Kirche
#347 GerdEric 08:41:57 | Dienstag, 20. November 2007
@Sozialkatholisch Leider muss ich sie ein wenig enttäuschen, zu Gott dem Herrn kommt man nur durch Jesus
Christus. Wenn sie zum einen nicht bereit sind ihr Knie vor unseren Herrn Jesus Christus zu beugen, oder
andererseits zu viele Sünden im Sinne der römisch katholischen Kirche nicht gebüßt und gereut haben,
werden sie in die Hölle kommen. Aber lieber GerdEric Umkehr ist auch für dich noch möglich! Ich bin
kein Polytheist. Für mich ist allein der EINE G’TT maßgeblich, und die Kirche der Römer nicht nur Leugnung
dieses EINEN G’TTES, sondern gradezu Verfälscher der Lehre des Predigers Jesus. oder andererseits zu
viele Sünden im Sinne der römisch katholischen Kirche nicht gebüßt und gereut haben, Der ist gut,
da hat die katholische Kirche ja nie ‘ne Chancen ins eigenen Himmelreich zu kommen…
@ GerdEric Jeder, der G’TTES Gebote tut, ist Sohn G’TTES, wer allerdings glaubt, dass jemand zu G’TT kommt,
nur weil er an eine Institution glaubt, leugnet G’TT den HERRN. Leider muss ich sie ein wenig enttäuschen,
zu Gott dem Herrn kommt man nur durch Jesus Christus. Wenn sie zum einen nicht bereit sind ihr Knie vor
unseren Herrn Jesus Christus zu beugen, oder andererseits zu viele Sünden im Sinne der römisch katholischen
Kirche nicht gebüßt und gereut haben, werden sie in die Hölle kommen. Aber lieber GerdEric Umkehr ist
auch für dich noch möglich!
#345 GerdEric 08:01:37 | Dienstag, 20. November 2007
@Defensor Fidei matt: Ihr wollt sehr genau darüber bescheid wissen was Gott ist & was er nicht ist…
DF: Da er selber unter uns gewohnt hat & seiner Kirche schließlich auch noch den Hl. Geist gesandt hat,
ist dies nicht anmaßend, sondern nur logisch. und woran sollte man das merken? Unter Katholiken lebte
er nicht, und leben schon gar nicht. matt: dann dürftet ihr solch hochtrabende Reden garnicht führen
DF: So ein Unfug, da Christus ja selber gesagt hat: …und lehret sie alles halten, was ich euch befohlen
habe; und siehe ich bin bei euch bis ans Ende der Welt. und das klappt wohl seit 2000 Jahren nicht, weshalb
man auch noch dütt un datt dazu erfunden hat, matt: denn schließlich reden wir von meinem Bewußtsein…Ich
halte mich für Gottes Sohn DF: Daß es sich um Ihr Bewußtsein handelt, sei nicht in Zweifel gezogen,
jedoch habe ich schwer den Eindruck, daß selbiges ausgesprochen getrübt ist. In unserer Gegend schickt
man Leute, die sich für Gottes Sohn halten regelmäßig in eine Nervenheilanstalt. Dort ist dieses Phänomen
weit verbreitet. Jeder, der G’TTES Gebote tut, ist Sohn G’TTES, wer allerdings glaubt, dass jemand zu
G’TT kommt, nur weil er an eine Institution glaubt, leugnet G’TT den HERRN.
Euch Katholiken ist es darum zutun Gott und Mensch als unterschiedliche Wesen darzustellen… ich meine
nun das ist unrichtig. Ja, das ist sogar ein großer und folgenschwerer Irrtum. Wenn sich das göttliche
Wesen dem Wesen des Menschen objektiv gesehen entzöge, dann gibt es nämlich überhaupt keine Beziehung
mit Gott, dann spielte Gott garkeine Rolle in der menschlichen Existenz. Man muss es ja auch einmal so
erfassen: Gott wird ja als jenes Sein aufgefasst, was vollkommen ist, allmächtig, allwissend, usw…
Jetzt muß man dabei ja verstehen, dass dadurch in Gott auch der Maßstab für die Vollkommenheit der
eigenen, menschlichen Existenz vorgegeben ist. Denn wenn Gott vollkommen ist, so bin ich auch nicht eher
vollkommen, als bis ich wie Gott bin. Das hört sich jetzt zwar vermessen an, ist aber nur ein Vollzug
der Logik. Wir Menschen zeugen von diesem Bewußtsein und dieses Bewußtsein ist eben das des Menschen
und der Mensch ist sein Wesen. Dieses Bewußtsein ist auch wiederum Vorbild und Ziel. Es wird daher zurecht
als Vater der Menschen verstanden. Es ist Gott und es ist „wahrer Mensch“. „wahrer Gott“ ist ja ein Unsinn,
denn einen „unwahren Gott“ gibt es nicht. Einen „unwahren Menschen“ aber schon. Das ist nämlich ein Mensch,
dessen Bewußtsein noch im Werden ist, oder der nicht nach der Erfüllung seines Wesens strebt, es sogar
leugnet. Der unvollkomme Mensch ist zu solchen Irrtümern fähig, der wahre Mensch nicht, denn der ist
aus meiner Sicht Gott.
#343 Defensor Fidei 20:44:37 | Sonntag, 18. November 2007
@ matt2 und woher wollen Sie das…eigentlich wissen Das ist nun wirklich – mit Verlaub – eine ziemlich
blöde Frage. Das erste Kapitel des Johannesevangeliums gibt darauf eine umfassende Antwort. … alle
Heuchler Ich liebe diese Pauschalierungen, weil sie regelmäßig einen kleinen Geist verraten. Ihr wollt
sehr genau darüber bescheid wissen was Gott ist & was er nicht ist… Da er selber unter uns gewohnt
hat & seiner Kirche schließlich auch noch den Hl. Geist gesandt hat, ist dies nicht anmaßend, sondern
nur logisch. dann dürftet ihr solch hochtrabende Reden garnicht führen So ein Unfug, da Christus ja
selber gesagt hat: …und lehret sie alles halten, was ich euch befohlen habe; und siehe ich bin bei euch
bis ans Ende der Welt. denn schließlich reden wir von meinem Bewußtsein…Ich halte mich für Gottes
Sohn Daß es sich um Ihr Bewußtsein handelt, sei nicht in Zweifel gezogen, jedoch habe ich schwer den
Eindruck, daß selbiges ausgesprochen getrübt ist. In unserer Gegend schickt man Leute, die sich für
Gottes Sohn halten regelmäßig in eine Nervenheilanstalt. Dort ist dieses Phänomen weit verbreitet.
wie wollen Sie das eigentlich deuten? Lesen Sie Mt 4,1-11 und Sie verstehen, wie billig Ihr Versuch ist.
Ihre Auslegungstechnik ist Müll. Und beten wir im Vater unser nicht zu unserem Vater Ja, aber die Beziehung
Jesu zum Vater war noch eine andere. So spricht er selber nie von „unserem“ Vater. für mich ist ein Vater
mit seinen Kindern wesensgleich …Sie haben es also nicht verstanden
#342 GerdEric 20:19:31 | Sonntag, 18. November 2007
@Defensor Fidei physikalische Gesetze sind schon immer, eben G’TTgegeben, denn IHN begrenzt kein Beginn
und kein Ende. Doch Jesus War einfach nur Mensch, und wenn Jesus G’TT den HERRN inne hatte, so kann dies
auch jeder andere Mensch erreichen, und dazu muß er nicht von Beginn „göttlich“ oder „Wesensgleich“
sein, im Gegenteil. G’TT der HERR kann einzig zum jüdischen Volke kommen, denn Polytheisten stellten
IHN nur zu den anderen, und Chirsnten, speziell die RK, sind derart in ihren Dogmen gefangen, daß sie
gar keine Sicht mehr für IHN haben – können. G’TT der HERR kann einzig zum jüdischen Volke kommen,
doch dazu bedarf es nicht eines heidnischen Ggedankens einer Menschwerdung.
@defensor: seine Sie doch konsequent… der Mensch ist also etwas ganz anders als Gott… aha? Ich dachte
der Mensch sei das Ebenbild Gottes und Gott meinte bei der Verstoßung aus dem Paradies: „jetzt sind sie
geworden wie unsereins“ und Jesus sagte ja selbst zu den Juden „ihr seid Götter“… wie wollen Sie Neunmalklug
das eigentlich deuten, häh? Und beten wir im Vater unser nicht zu unserem Vater und sind wir nicht allesamt
Gottes Kinder. Aber klar, das bedeutet für den defensor keine Wesensgleichheit. Also für mich ist ein
Vater mit seinen Kindern wesensgleich, aber bitte. Aber seien Sie konsequent. Sie sind nach eigenem Fürhalten
ein bloßes Menschlein. Sie verstehen sich nicht auf das göttliche, das ist etwas ganz anderes, also
halten Sie Sich eben raus, wenn die Göttlichen über das Göttliche reden und gehen Sie meinetwegen Ihre
Unterwürfigkeit in der Alten Messe proben.
#340 matt2 † 19:42:04 | Sonntag, 18. November 2007
@defensor Gott ist seinem Wesen nach etwas ganz & gar anderes als ein Mensch. und woher zum Teufel wollen
Sie das als bloßer Mensch eigentlich wissen. Ihr Katholiken seid alle Heuchler. Ihr wollt sehr genau
darüber bescheid wissen was Gott ist und was er nicht ist, aber wenn ihr dem Menschenbild entsprächet,
was ihr Euch selbst auferlegt, dann dürftet ihr solch hochtrabende Reden garnicht führen. Weil ich göttliches
Wesen bin, deshalb kann ich auch mitreden wenn es um Gott geht, denn schließlich reden wir von meinem
Bewußtsein. Ihr unterwürfigen Kathmenschen solltet dann doch allesamt zum Schweigen verdammt sein. Ich
halte mich für Gottes Sohn genau wie Jesus und dabei bleibts. Und wenn diese Kirche das nicht begreifen
kann, dann ist sie aus meiner Sicht einfach am falschen Dampfer und zu dumm und zu verstockt die Wahrheit
richtig einzusehen.
#339 Defensor Fidei 18:51:39 | Sonntag, 18. November 2007
@ matt2 für mich ist Jesus nicht Gott Christus selber hat das Gegenteil gesagt & seine Apostel haben
etwas anderes gelehrt. Wenn Sie anderer Ansicht sind, so müssen Sie Christus konsequenterweise für einen
Lügner halten. Denn entweder Christus war wie er selber sagte Gott; dann waren seine Aussagen keine Lüge
oder Anmaßung oder aber – und eine andere Möglichkeit gibt es nicht – er war nicht Gott; dann hat er
schlicht gelogen & übelste Gotteslästerung getrieben, indem er Vollmachten für sich in Anspruch nahm,
die ihm schlicht nicht zukamen. Sie gehen von der zweiten Variante aus. Folglich sind Sie kein Katholik,
sondern irgendetwas anderes. Das soll – Gott sei es geklagt – vorkommen. Was die Wesensgleichheit mit
Gott betrifft, so hat diese meiner Ansicht nach jeder Mensch. Entweder Sie verstehen nicht was mit Wesensgleichheit
gemeint ist oder aber Sie degradieren Gott bzw. erhöhen den Menschen auf unerhörte Weise, die an Anmaßung
kaum noch zu überbieten ist. Gott ist seinem Wesen nach etwas ganz & gar anderes als ein Mensch. Für
mich ist der Mensch ansich göttliches Wesen & somit eben potentieller Gott. Sie sind den Weg des Modernismus
konsequent vorangeschritten; quasi ein Lehrbuchfall. Der Liberalismus, der am Anfang stand, führte, verbunden
mit dem Rationalismus, über kurz oder lang zurück zur Wurzel dieser beiden Irrlehren: dem Naturalismus.
Aus katholischer Sicht sind Sie somit wieder ganz am Anfang & begehen exakt die gleiche Sünde, die den
Fall der Menschheit auslöste.
#338 matt2 † 17:33:02 | Sonntag, 18. November 2007
@defensor Wenn Gott & seine Kirche nicht so wollen, wie ich will, dann will ich mit Gott nichts zu tun
haben. Super! für mich heisst es eben: „Jesus & seine Kirche“, denn Sie wissen ja, für mich ist Jesus
nicht Gott. Was die Wesensgleichheit mit Gott betrifft, so hat diese meiner Ansicht nach jeder Mensch.
Für mich ist der Mensch ansich göttliches Wesen und somit eben potentieller Gott. Die Frage ist halt
immer, was er daraus macht. Das ist an Jesus nur exemplarisch vollzogen, wenn Sie so wollen.
#337 Defensor Fidei 16:46:14 | Sonntag, 18. November 2007
@ matt2 & GerdEric eine totale Fixierung auf die kirchliche Institution…& eine Unterwerfung unter Jesus
Glauben Sie wirklich, daß Sie die Anhänger der Kirche Jesu mit dieser unerhörten Feststellung schockieren?
Und wenn diese Kirche mir das nicht zugesteht & das nicht anerkennt… Das ist doch mal ein Wort: Wenn
Gott & seine Kirche nicht so wollen, wie ich will, dann will ich mit Gott nichts zu tun haben. Super!
Paulus sagt von Christus: „Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes“(Kol. 1,15), und Christus sagt selber
im Abendmahlssaal zu Philippus: „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen (Joh. 14,9). Im Sohn wird
uns Gott Vater sichtbar, denn „niemand hat Gott je geschaut; der Sohn, der Gott ist, der im Schoß des
Vaters ist, er hat Kunde gebracht“ (Joh. 1,18). „Wer den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den
Sohn bekennt, hat auch den Vater“ (1. Joh. 1,23). Das ist katholische Lehre. Sollte daher, was Gott verhüten
möge, einer wagen, das entweder zu leugnen oder absichtlich in Zweifel zu ziehen, so soll er wissen,
daß er vom göttlichen & katholischen Glauben völlig abgefallen ist. fast 400 jahre nach Jesus Tod Diese
Lehre war schon immer richtig. Natürlich auch in den 400 Jahren zuvor. Die formelle Dogmatisierung fand
lediglich später statt. Dies ist jedoch kein Hinweis auf die Falschheit der Lehre. Oder würden Sie physikalische
Gesetze, die erst vor 100 Jahren entdeckt wurden auch schon deshalb für falsch halten, weil sie nicht
bereits seit Beginn der Menschheit bekannt waren.
#336 Pünktchen 12:57:06 | Sonntag, 18. November 2007
Leblhuber: …sollte man eine Diskussion über den Glauben trennen von einer Diskussion über die Historizität
von Ereignissen.… Hier scheint einer Ihrer Grundirrtümer über den christlichen Glauben zu liegen!
Der Glaube an Jesu Tod und Auferstehung IST ein Glaube an historische Ereignisse. Der Versuch, die neutestamentlichen
Berichte vom Leben Jesu, seinen Wundertaten und Lehren, seinem freiwilligen Leiden und Sterben zu unserem
Heile, seiner glorreichen Auferstehung nach Maßgabe weltanschaulicher und methodischer Vorannahmen (also
a priori) für „unhistorisch“ oder „unwahrscheinlich“ zu halten, erfährt in Benedikts Buch „Jesus von
Nazareth“ eine Abfuhr! Ich frage mich immer mehr, warum Sie überhaupt dieses Buch empfehlen, wenn es
doch in fast allen Punkten Ihren Auffassungen zuwiderläuft! Hoffen wir, daß der Papst zur Fertigstellung
des zweite Teiles von „Jesus von Nazareth“ kommt. In ihm soll dann von den Ereignissen die Rede sein,
die der geheime Gravitationspunkt im Leben des Mannes aus Galilaea sind: die Krönung und Vollendung im
Sohnesgehorsam und eben nicht (in erster Linie:) das „vorzeitige“ und gewaltsame Ende eines Wanderrabbiners.
Die Ereignisse in Jerusalem sind der Gipfelpunkt eines Theodrams, der zugleich den hermeneutischen Schlüssel
auch zu den Lehren, Gleichnissen und Wundertaten, zu der eigentümlichen „Vollmacht“ des Jesus von Nazareth
liefert! (Hinweis auf einen Beitrag in der Leserzeitung: „Was ist theologische Exegese www.kreuz.net/bookentry.1114.html“)
#335 Seefeldt 06:24:42 | Sonntag, 18. November 2007
die Lehre der Kirche Christi Gottheit ist gerade Kernpunkt christlicher Lehre – nämlich daß sich niemand
anderes als Gott für die Menschheit, für die Sünden der Menschheit aufopferte und uns Menschen dadurch
erlöste. Das Opfer eines Menschen hätte dafür niemals ausgereicht, das konnte eben nur das Opfer Gottes.
Und wenn ein Jude wie GerdEric in diesem Zusammenhang so gehässig von „Farce“ daherschwafelt, verrät
er damit nur seine Verbocktheit und Ignoranz. Wer schreibt, er wolle sich Christus nicht unterwerfen,
weil er die Kraft des Vaters in sich habe und er Christus deswegen nicht brauche, ist erstens absolut
anmaßend und hat zweitens nicht begriffen, daß Gott Vater, Gott Sohn und Gott der Heilige Geist eins
sind, wie es Christus ja auch selbst sagte. Christus nannte Gott Vater immer wieder seinen Vater und lehrte
uns Christen, ihn auch „Vater“ zu nennen – daher sind wir Christen Söhne und Töchter von Gott Vater
und Brüder und Schwestern von Christus, aber natürlich nicht wesensmäßig, sondern als Kinder angenommen.
Die Kirche hat sich nichts eigenmächtig zusammengebastelt, sondern die Lehren des Neuen Testamentes,
also die Aussagen der Evangelisten und Apostel zusammengefaßt und dabei auch einige strittige Fragen
entschieden. Und ihr als von Christus und damit von Gott eingesetzte Institution steht diese Entscheidungsbefugnis
auch zu.
#332 GerdEric 01:17:48 | Sonntag, 18. November 2007
@Defensor Fidei Diese Frage ist uralt. Die Kirche hat die Antwort darauf bereits im Jahre 451 gegeben:
Wir lehren, daß ein und derselbe Christus, der Sohn, der Herr, der Eingeborene, in zwei Naturen unvermischt,
unverwandelt, ungeteilt, ungetrennt anzuerkennen ist. nun, fast 400 jahre nach Jesus Tod, hatte man wohl
auch genug Abstand… und Zeitzeugen waren wohl auch nicht mehr da.
#331 matt2 † 01:17:27 | Sonntag, 18. November 2007
und ich finde die Lehren der Kirche unschlüssig und unbefriedigend… ich bin nicht der Auffassung, dass
das die Wahrheit ist. Wenn überhaupt, dann eine stark verkürzte, die eine totale Fixierung auf die kirchliche
Institution bedeutet und eine Unterwerfung unter Jesus. Ich will mich ihm aber nicht unterwerfen, weil
ich die Kraft des Vaters in mir habe und ihn ja überhaupt nicht brauche. Das entspricht nicht meiner
Überzeugung und Selbsterkenntnis, nämlich, dass ich selbst göttliches Wesen, ja, dass ich selbst Gottes
Sohn bin. Und wenn diese Kirche mir das nicht zugesteht und das nicht anerkennt, dann kann sie mir gestohlen
bleiben und ihr Jesus gleich mit dazu.
#329 Defensor Fidei 01:09:11 | Sonntag, 18. November 2007
@ matt2 Was heisst das überhaupt „wahrer Mensch“? Das heißt, daß Jesus aus einer Adamstochter, der
Jungfrau Maria, wahrhaft gezeugt und geboren wurde. Seiner Wesensgleichheit mit den Menschen wurde zur
Stammeseigenschaft; Christus wurde unser Bruder. Redet Christus nicht immer wieder von sich als dem „Menschensohn“.
Was wollen Sie damit sagen? Er sagt ja auch, dass er der Sohn Gottes sei. Wenn er nun aber Gottes Sohn
ist, müssen wir daraus nicht folgern, dass Gott wahrer Mensch ist Diese Frage ist uralt. Die Kirche hat
die Antwort darauf bereits im Jahre 451 gegeben: Wir lehren, daß ein und derselbe Christus, der Sohn,
der Herr, der Eingeborene, in zwei Naturen unvermischt, unverwandelt, ungeteilt, ungetrennt anzuerkennen
ist.
#327 matt2 † 01:04:34 | Sonntag, 18. November 2007
@Uräus: das sind doch willkürliche Interpretationen… was soll ich da aufschlagen? In meiner Genesis
steht vom Mensch als Ebenbild Gottes, von Adam und Eva und vom Baum der Erkenntnis. Da steht nichts von
Erbsünde und von Jesus auch nicht. Natürlich war das göttliche Wesen seit Anbeginn bei Gott, aber wieso
soll ich glauben, dass dieses Wesen nur durch Jesus zum Ausdruck kommt. Ich glaube an das göttliche Wesen
in mir.
#326 GerdEric 00:56:42 | Sonntag, 18. November 2007
@Seefeldt Auch nochmals: Christus wurde aus dem Vater geboren vor aller Zeit; im Unterschied zu den übrigen
Menschen entstand er nicht aus der Verschmelzung einer menschlichen Samen- und Eizelle, sondern kam als
vollkommenes Wesen zur Erde herab und nahm dort Fleisch an, wie ebenfalls das Große Glaubensbekenntnis
klar und deutlich bestimmt. na, dann war sein „Opfer“ nur eine Farce, eine Verhöhnung der Menschen seiner
Zeit, ein „teuflisches“ Spiel!
#325 matt2 † 00:53:03 | Sonntag, 18. November 2007
Die meisten Katholiken leiern nämlich nur heraus, was ihnen eingetrichtert wurde… zu eigenständigen
philosophischen Betrachtungsweisen sind sie garnicht fähig. Sie wollen immer ganz genau wissen, wie sich
das verhält mit dem göttlichen Wesen und was Christus alles ist, aber woher wissen sie das eigentlich
so genau? Sind sie so klug, dass sie etwa über Christus schon besser bescheid wissen als er selbst. Halten
sie sich nicht selbst insgeheim für die Götter, weil sie so gescheid daherreden. Bitte, ich will es
ihnen ja nicht absprechen. Die Heuchler tun es ja immerfort selbst.
#323 Seefeldt 00:45:17 | Sonntag, 18. November 2007
zu unterscheiden: Christi Wesen und Naturen Es sollte hier wohl auch klargestellt werden, daß Christi
göttliches Wesen und Christi göttliche Natur zu unterscheiden sind. Es gibt nur einen Gott, ein göttliches
Wesen, in dem die drei Personen Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist wirken. Alle drei göttliche
Personen sind eines Wesens und sind göttlicher Natur; Christus ist zusätzlich noch menschlicher Natur,
bleibt aber auch in seiner menschlichen Natur Gott, die zweite Person des einen göttlichen Wesens.
#322 Defensor Fidei 00:44:35 | Sonntag, 18. November 2007
@ Gotthard Bitte, denke noch einmal über mein Posting nach, bevor Du wieder schreibst! In der Regel ist
das vergeudete Zeit, aber ich will es trotzdem ausnahmsweise tun. Wie so viele sind Sie wohl der Ansicht,
daß Jesus, nur weil er seiner menschlichen Natur nach dem Volk der Juden entstammte, lediglich ein besonderer
(sündloser) Jude war – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Sie glauben fälschlicherweise, daß jeder
Angriff (in konkreten Fall der von Seefeldt) auf das Judentum auch den „Juden“ Jesus träfe. Zwischen
dem Judentum und der jüdischen Volkszugehörigkeit muß jedoch unterschieden werden. Das Judentum als
Religion war vor Christus eine noch unvollständige Religion. Die Offenbarung war noch nicht abgeschlossen.
Nach Christus galt die Heilsbotschaft allen Menschen dieser Welt. Ganz besonders natürlich den Juden.
Diese waren und sind aufgefordert, die Offenbarung Gottes anzunehmen. Die Fülle des Heiles ist nicht
im Judentum. Juden, die das erkannt haben, wurden Christen. Sie konnten den Verrat der jüdischen Religion
an Gott (Kreuzigung) nicht gutheißen. Das Christentum ist quasi das vollkommene Judentum. Nichts was
vorher richtig war, ist heute falsch. Alles was unvollkommen war, haben wir durch Christus. Petrus, Paulus
und all die anderen Apostel sind diesen Schritt gegangen. Alle anderen Juden der damaligen Zeit hätten
ihn auch gehen müssen. Das wird in den Briefen des NT immer wieder betont. Die Volkszugehörigkeit Jesu
ist in diesem Zusammenhang völlig unbedeutend.
#321 matt2 † 00:44:23 | Sonntag, 18. November 2007
ich habe hier schon einmal die Frage aufgeworfen… leider kann mir diese keiner der, ewig die Dogmatik
der Kirche herunterleiernden, Katholiken beantworten, nämlich wie es sich nun überhaupt mit dem Wesen
des Menschen verhält. Was heisst das überhaupt „wahrer Mensch“? Redet Christus nicht immer wieder von
sich als dem „Menschensohn“. Wenn er nun aber Gottes Sohn ist, müssen wir daraus nicht folgern, dass
Gott wahrer Mensch ist, dass also der Mensch ansich göttliches Wesen ist, zumindest in bestimmter Weise
und somit garkeine objektive Differenz besteht zwischen dem Wesen des Menschen und dem göttlichen, so
wie es das Denken des Katechismus immer vormacht.
#319 Seefeldt 00:20:44 | Sonntag, 18. November 2007
Die katholische Leere von Christus Jesus Christus ist eine Person in zwei Naturen. Soweit richtig. Aber:
Jesus bleibt auch in seiner menschlichen Natur Gott, göttlichen Wesens. Auch in seiner Menschwerdung
änderte Christus sein Wesen, sein göttliches Wesen nicht, sondern blieb eines Wesens mit dem Vater und
dem Heiligen Geist. Er ist wahrer Mensch – das habe ich übrigens auch schon geschrieben. Mir Monophysitismus
zu unterstellen, ist daher falsch. Aber er ist eben auch als Mensch Gott geblieben. Kein Jude und auch
kein Mensch sonstigen menschlichen Wesens hätte die Wunder vollbringen können, die Jesus vollbrachte –
das konnte nur Gott. Auch nochmals: Christus wurde aus dem Vater geboren vor aller Zeit; im Unterschied
zu den übrigen Menschen entstand er nicht aus der Verschmelzung einer menschlichen Samen- und Eizelle,
sondern kam als vollkommenes Wesen zur Erde herab und nahm dort Fleisch an, wie ebenfalls das Große Glaubensbekenntnis
klar und deutlich bestimmt. Somit wird auch darin klar, daß Christus auch als wahrer Mensch wahrer Gott
geblieben ist, daß sich sein Wesen durch seine Menschwerdung nicht änderte.
#317 Gotthard 00:17:36 | Sonntag, 18. November 2007
@uräus…Quatsch Bei Christi Geburt aber waren auch Magier des Guten – STERNDEUTER bzw. magoi anwesend
völliger Unsinn!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!…lies Mathäus!
#315 Maria Escorial 23:57:32 | Samstag, 17. November 2007
@matt, ich kenne viele Schriftstellen, die Jesus gesagt hatte, aber eine zeigt auch deutlich, dass er
schon vor der Erschaffung der Welt in der Herrlichkeit des Vaters bewusst war: Joh, 17.5(!) sagt klar
dass er vorher schon war, oder?
#314 Pelagius III. 23:32:28 | Samstag, 17. November 2007
@Seefeldt Anscheinend huldigen Sie der Häresie des Monophysitismus. Katholische Lehre ist: Jesus Christus
ist eine Person in zwei Naturen. Der göttlichen Natur nach ist Jesus Christus Gott Sohn, der menschlichen
Natur nach ist Jesus Christus Mensch, geboren von der Jüdin Maria, somit Jude.
#313 Seefeldt 23:27:39 | Samstag, 17. November 2007
Das Große Glaubensbekenntnis und Christus Das Große Glaubensbekenntnis bestimmt: Christus ist Gott,
eines Wesens mit dem Vater und mit dem Heiligen Geist. Somit ist Christus wesensmäßig weder Jude noch
Araber noch Deutscher noch sonst Angehöriger irgendeines Volkes, sondern eben Gott. Zu behaupten, Christus
sei (wesensmäßig) Jude gewesen, hieße auch, Gott Vater und der Heilige Geist seien Juden gewesen –
damit sollte eigentlich klar genug sein, wie absurd die Behauptung vom „Juden Jesus“ ist. Vor dem jüdischen
Gesetz allerdings war Christus Sohn des heiligen Josephs und der heiligen Maria und damit vor dem Gesetz
Jude; daher auch die Beschneidung. Aber es kommt auf das Wesen Christi an, nicht auf seine Stellung vor
dem jüdischen Gesetz. Deswegen ist Christus eben (wesensmäßig) nicht Jude, sondern Gott. Ganz wichtig:
Christus ist von Anfang an Gott. So sagt es das Große Glaubensbekenntnis: „aus dem Vater geboren vor
aller Zeit“. Und es gibt nur ein Gotteswesen mit den drei Personen Gott Vater, Gott Sohn (Christus) und
Gott Heiliger Geist. Gott Vater, Christus und der Heilige Geist sind gleich, und somit gibt es kein Höher
oder Niedriger im göttlichen Wesen. Der Prolog des Johannesevangeliums besagt klar, daß auch Christus
an der Welterschaffung beteiligt war. Gott ist übrigens ewig – da gibt es kein Streben Gottes, denn er
ist von Anfang an vollkommen. Über Leblhuber hier nur: unfähig zum sachlichen Argumentieren, beschränkt
er sich auf leere Beschimpfungen Andersdenkender. Beschränkt eben.
#312 Gotthard 23:12:23 | Samstag, 17. November 2007
@defensor War dieser Jesus von Nazareth Deutscher, Araber, Bantu, Jude, Bayer oder Tamile? Was hätte
in seinem Reisepass gestanden? Diese Frage ist ungefähr so bedeutsam wie das berühmte Radl, das in China
umfällt. Bitte, denke noch einmal über mein Posting nach, bevor Du wieder schreibst!
#311 matt2 † 22:56:02 | Samstag, 17. November 2007
@Maria: weil ich weitaus mehr Stellen nennen könnte, wo er sich gegenüber dem Vater relativiert… und
das weisst Du doch. Also sind seine Aussagen zumindest nicht konsistent und das alleine beweist schon
seine Unvollkommenheit. Vielleicht wollte er auch nur auf einfache Weise seine Wesensgleichheit mit Gott
zum Ausdruck bringen und die ist ja unbestritten. Aber das bedeutet eben nicht, dass er schon Gott ist,
sondern, dass er das Potential hat Gott zu sein. Aber genau dieses Denken versteht der Katholizismus nicht,
der aus blinder Übersteigerung etwas das im Werden ist bereits absolut setzen will. Damit tut er sich
aber nichts gutes, weil er nämlich etwas absolut setzt was nicht vollkommen ist, sondern lediglich verstockt.
#310 Maria Escorial 22:48:32 | Samstag, 17. November 2007
@matt, hast Du nicht gelesen??? Joh. 17 im Hohenpriesterlichen Gebet sagt Jesus mehrmals dass er und der
Vater eins sind. Warum fällt es Dir schwer zu glauben, dass Jesus eben Gott und Mensch ist?
#309 Defensor Fidei 22:44:05 | Samstag, 17. November 2007
@ Gotthard ER war in allem uns gleich – außer der Sünde. Wenn Sie damit sagen wollen, daß es sich bei
Jesus (ER) lediglich um einen sündlosen Menschen handeln würde, aber eben doch nur um einen Menschen,
dann ist das sicher falsch. Schon aus der Tatsache, daß er „sündlos“ war muß ja gefolgert werden, daß
er nicht nur Mensch war, weil ALLE Menschen Sünder sind. War dieser Jesus von Nazareth Deutscher, Araber,
Bantu, Jude, Bayer oder Tamile? Was hätte in seinem Reisepass gestanden? Diese Frage ist ungefähr so
bedeutsam wie das berühmte Radl, das in China umfällt.
#308 Leblhuber 22:37:56 | Samstag, 17. November 2007
@Seefeldt: Es ist definitiv infam, wenn jemand Christus, der ja Gott ist, wesensmäßig zum Juden zu erniedrigen
trachtet. Das ist gröbste Gotteslästerung. Seefeldt, Sie sind zu einfach gestrickt, um mit Ihnen zu
diskutieren. Sie haben Ihre Privatreligion, und die sei Ihnen unbelassem. Ihre dümmlichen Antijudaismen
sind keiner weiteren Erwiderung wert. Was Lästerung ist, sollten Sie Gott überlassen.
#307 matt2 † 22:37:50 | Samstag, 17. November 2007
Ich glaube wohl an die Wesensgleichheit von Gott und Christus… aber das muss man sinnvoll interpretieren.
Man kann nicht gleich Christus so darstellen, als ob er schon Gott ist. Denn meiner Auffassung nach gibt
es keine gleichwertigen Parallelgottheiten in der Weise, wie es dem Trinitätsdenken der Kirche entspricht.
Da ist ein Gott, eine Identität und die hat Christus gezeugt und die ist Christus auch Anleitung und
Vorbild. Das Bewußtsein des Vaters ist absolut und größer als das des Sohnes. Das ist eben der allmächtige
Gott, der Schöpfer, etc… Und so weit ist es mit Christus noch nicht, zumindest nicht nach meiner Überzeugung.
Man muss nun verstehen, dass das göttliche Wesen seiner Erfüllung als göttliches Bewußtsein, als Gott
zustrebt und erst dann ist es wahrhaft Gott, wenn es jenes Sein, welches der Vater ist an sich selbst
wiederum verwirklicht und zur Gänze hervorgebracht hat, ja wenn es selbst Vater geworden ist. Dann ist
es aber nicht etwas seperates, sondern es ist nur derselbe Gott, der die Verwirklichung seiner Selbst
vollzogen hat.
#306 Gotthard 22:31:53 | Samstag, 17. November 2007
@seefeldt ER war in allem uns gleich – außer der Sünde. Jeder Mensch gehört zu einer menschlichen Gruppe,
Nationalität etc. War dieser Jesus von Nazareth Deutscher, Araber, Bantu, Jude, Bayer oder Tamile? Was
hätte in seinem Reisepass gestanden? Warum wurde er beschnitten?
#305 Seefeldt 22:21:21 | Samstag, 17. November 2007
Christus ist Gott – eines Wesens mit dem Vater 1. Die Grundlegung der Gottessohnschaft Christi ist im
Neuen Testament festgelegt; im Alten Testament gibt es lediglich Andeutungen. 2. Über die Wesensgleichheit
Christi mit Gott Vater bedarf es keiner Bibliotheken, denn sie ist im Großen Glaubensbekenntnis klar
festgelegt: Christus ist eines Wesens mit dem Vater, und natürlich auch mit dem Heiligen Geist. 3. Es
ist definitiv infam, wenn jemand Christus, der ja Gott ist, wesensmäßig zum Juden zu erniedrigen trachtet.
Das ist gröbste Gotteslästerung. 4. Leblhuber vertritt hier nicht den Jesuanismus, sondern das Judentum,
und in diesem Judentum leugnet er eben u.a. die Gottheit Christi. 5. Daß Leblhuber nicht einmal begreift,
was er selbst zitiert (was ihm ja schon wiederholt widerfuhr), zeigt klar seine Begriffsstutzigkeit. Denn
auch dieses Dieser, der da in Gottesgestalt war, hielt sein Gott gleich Sein nicht für einen Raub; dennoch
entäußerte er sich seiner selbst, nahm Knechtsgestalt an und ward zum Ebenbild der Menschen und an seinem
Äußern erfunden als ein Mensch besagt ebenfalls eindeutig, daß Christus auch als Mensch göttlichen
Wesens ist. Aber statt seine Irrtümer (oder Verdrehungen) einzusehen, beharrt Leblhuber starrköpfig
wie nur etwas auf seinen Irrtümern – so verstockt eben, wie sich so viele Juden Christus und damit Gott
verweigerten. 6. Daß ein Leblhuber mit seinem starrköpfigen Judentum vorschreiben will, was in einem
katholischen Forum zu stehen habe, ist auch typisch für seine Dummdreistigkeit.
#303 Leblhuber 21:45:03 | Samstag, 17. November 2007
@Pünktchen. 1. sollte man eine Diskussion über den Glauben trennen von einer Diskussion über die Historizität
von Ereignissen. Man versucht ja nicht ganz ohne Grund, die authentischen Jesussprüche zu trennen von
den redigierten, wozu gerade die Judaistik beitragen kann. 2. sollte man sich bezogen auf die Christologie
immer bewusst sein, dass es sich um eine Ausformung des Glaubens handelt, die niemals abgeschlossen sein
kann, Dogmatik hin oder her. Es ist weder die letzte Frage gestellt noch die letzte Antwort gegeben. 3.
sollte man auch jenen ihre Religiosität nicht absprechen, die zu erkennen glauben, dass gerade das historische
Scheitern des Jesus von Nazareth seine Botschaft in alle Zeiten fortträgt. Was wäre aus seinen Worten
geworden, ohne das Kreuz? Ob mein Glaube katholisch ist, oder nicht, ist mir vollkommen gleichgültig.
Ich fühle mich dazu verpflichtet, Menschen nur nach ihrem Tun zu beurteilen und nicht nach der Rechtmäßigkeit
Ihres Glaubens, ihres vermeintlichen Unglaubens oder Nichtglaubens. Matthäus, 25,35 ff „denn ich hungerte
und ihr gabt mir zu essen; mich dürstete und ihr habt mich getränkt; ich war ein Fremder und ihr habt
mich aufgenommen; ich war ein Nackter und ihr habt mich bekleidet; ich war krank und ihr habt mich besucht;
ich war im Gefängnis und ihr kamt zu mir. Was ihr getan habt dem geringsten meiner Brüder, das habt
ihr mir getan“ Darin liegt für mich das Heil der Welt. Und es ist eine auf dem Ersten Testament fußende
Botschaft.
#302 Pünktchen 18:01:00 | Samstag, 17. November 2007
Leblhuber Bitte lesen Sie meine Zuschrift vom Vormittag aufmerksam. Sie enthält eine Distanzierung gewissermaßen
gegen beide Versuche: eine Christologie, die Jesus „entjuden“ wollte, verfehlt den Punkt ebenso wie ein
Jesuanismus, der den Mann aus Nazareth konturlos im Jüdischen aufgehen läßt und das Kreuz als tragisches
„Scheitern“ oder „Irrtum“ versteht. Die Erwählung Israels hat Ziel und Bestimmung im Kommen des Messias,
in seinem Erlösungswerk. In ihm ereignet sich die Äonenwende für das jüdische Volk wie für jedes
nicht-jüdische! (Es tut mir sehr leid:) das ist mein Glaube und es ist sicher auch der katholische. Was
den Philipper-Hymnus betrifft. Wie könnte davon die Rede sein, daß er sich schon durch seine Menschwerdung
„erniedrigt“ habe (Vers 2, 8), wenn das zuvor Gesagte nicht zuträfe: „Er war Gott gleich“ (Vers 2,6).
Die Dinge hängen also doch sehr eng miteinder zusammen.
#301 Leblhuber 17:35:38 | Samstag, 17. November 2007
@Pünktchen: „Von dieser Gesinnung seid erfüllt, die auch in Christus Jesus ist. Dieser, der da in Gottesgestalt
war, hielt sein Gott gleich Sein nicht für einen Raub; dennoch entäußerte er sich seiner selbst, nahm
Knechtsgestalt an und ward zum Ebenbild der Menschen und an seinem Äußern erfunden als ein Mensch.“
Dieser Teil des Hymnus steht in einem gewissen Spannungsfeld zum restlichen Text. Zuerst die Überhöhung,
dann der Tod, dem wieder die Überhöhung folgt. Im Übrigen verbindet hier Paulus Doxologie mit Homologie,
was ein wortwörtliches Lesen nicht zulässt. Das Thema ist doch nicht meine persönliche Auslegung der
Christologie. Es geht um den bei manchen Leuten so tief sitzenden Antijudaismus, dass sie den Juden Jesus
ausradieren wollen. Lesen Sie doch die Auslassungen von Seefeldt. In einem „kath. Forum“ kann man so etwas
nicht unwidersprochen lassen. Dieses Gift hat schon genug Unheil angerichtet und sollte endlich der Vergangenheit
angehören. Dass wir, Sie und ich, in vielem gegensätzlicher Meinung sind, sollte kein Hindernis sein,
dort übereinstimmen zu können, wo es darum geht, Übles beim Namen zu nennen.
#300 Pünktchen 17:01:02 | Samstag, 17. November 2007
Leblhuber: Bitte glauben Sie nicht, daß es mir entgangen ist, an welcher Stelle Sie den Philipper-Hymnus
NICHT zitiert haben. Gerade diese Auslassung zeigt mir, daß Sie im Grunde gegen die apostolische Botschaft
(und den kirchl. Glauben) einen Jesuanismus verteidigen, der in Wahrheit mit keiner Christologie mehr
vereinbar ist!
#299 Leblhuber 16:52:35 | Samstag, 17. November 2007
@Pünktchen: Es geht hier gar nicht um die Deutung der Menschen- und Gottessohnschaft Jesu, die ja im
Ersten Testament grundgelegt ist. Die Frage ist nicht, wie ist die Wesensgleichheit des Sohnes mit dem
Vater vorstellbar, darüber gibt es ganze Bibliotheken, sondern darf man Jesus aus seinem ganz und gar
jüdischen Fundament herausreißen? Ich glaube nicht, dass der Leser Seefeldt Ihrer Argumentation folgen
will und kann. Paulus an die Philipper, Kapitel 2 „Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum
Tod, ja bis zum Tod am Kreuz. Darum auch hat Gott ihn über alles Maß erhöht und ihm den Namen gegeben,
der über allem Namen ist, auf daß im Namen Jesu jedes Knie sich beuge der Himmlischen, der Irdischen
und der Unterirdischen und jede Zunge bekenne, daß der Herr Jesus Christus in der Herrlichkeit Gottes
des Vaters ist.“ Die Christologie des Paulus gibt der Person noch nicht jene umfassende Relevanz, die
sich dann später entwickelt. Zwischen den Titeln Messias, Logos und Kyrios entfaltet sich ein weites
Feld der Deutung. Einer, der sich Katholik nennt, sollte eigentlich das Folgende weder denken noch schreiben :
„Infam ist es, wenn Juden und andere versuchen, Christus zum Juden herabzusetzen“ „Jesus wurde nicht beschnitten,
weil er Jude wäre (das ist er nicht, …), sondern weil er unter Juden lebte und es dort eben Brauch
ist – ein ausgesprochen übler und widerlicher Brauch übrigens“ „und somit erübrigt sich das Geschwafel
vom Juden Jesus“ Das ist unreflektierte, üble Polemik!
#298 Pünktchen 09:24:34 | Samstag, 17. November 2007
Man darf dem Leser Leblhuber für den Hinweis auf das Papstbuch: „Jesus von Nazareth www.amazon.de/…451298619/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=book…“
danken. Das Buch enthält Abgrenzungen gegen zwei mögliche Fehlkonzeptionen: a) gegen eine ahistorische
Christologie, die von der kulturell- ethnischen und religiös eindeutigen „Einbettung“ des Jesus von Nazareth
in seine damalige Zeitgenossenschaft nichts wissen und b) gegen einen Jesuanismus, der das Einzigartige
in der Gestalt des Galilaers und den messianischen Anspruch Jesu leugnen will. Die Gestalt Jesu gewinnt
erst vor dem Hintergrund der jüdischen Religion ihre klaren Konturen. Aus diesem Grund muß man die jüdische
Herkunft Jesu ernst nehmen. Jesus von Nazarteth verschwindet aber nicht konturlos im Jüdischen, sondern
setzt sich diesem gegenüber in einer Weise ab, die Jacob Neusner so paraphrasierte: „Jesus ist der Sabbath
Israels“. Wenn der Philipper-Hymnus schon zwanzig Jahre nach Christi Tod eine vollentfaltete Christologie
enthält, die Paulus bereits aufgreift und empfangen hat, dann konstatiert Papst Benedikt XVI. doch zu
recht: „Das Wirken anonymer Gemeindebildungen, deren Träger man ausfindig zu machen versucht, erklärt
in Wirklichkeit nichts. Wieso konnten unbekannte kollektive Größen so schöpferisch sein? So überzeugen
und sich durchsetzen? Ist es nicht auch historisch viel logischer, dass das Große am Anfang steht und
dass die Gestalt Jesu in der Tat alle verfügbaren Kategorien sprengte und sich nur vom Geheimnis Gottes
her verstehen ließ www.decemsys.de/…kumente/06-11-22.htm?“
#297 Seefeldt 03:52:20 | Samstag, 17. November 2007
Infame Verdrehung Typisch für die Niedertracht und Infamie Leblhubers ist seine letzte Verdrehung, in
der er aus meinem Bekenntnis als deutscher Christ und aus meiner Feststellung, daß Christus Gott ist,
sich zusammenbastelt, daß ich als Deutscher Christ einen häretischen Sonderglauben habe. Die Aussage,
daß Christus Gott ist, eines Wesens mit dem Vater, steht im Großen Glaubensbekenntnis und ist wichtigste
Grundlage des Christentums. Typisch für die Verblendung und Verstocktheit Leblhubers ist auch die Tatsache,
daß er mich immer noch als Judenfeind diffamiert, obwohl ich in keinem Beitrag pauschal die Juden angriff.
Wenn ich einzelne Juden kritisiere, dann wegen deren bösartigen Taten. Daß Juden (eben nicht die Juden)
die Kreuzigung Christi erpreßten, war so eine böse Tat, daß anschließend Juden Christen verfolgten
und ermordeten, waren weitere böse Taten, und daß in diesen Tagen Juden versuchen, Christus zu einem
der ihrigen herabzusetzen und damit dem Christentum die wichtigste Grundlage zu entziehen, die eben in
der Gottheit Christi besteht, sind Infamien. Christus, auch als wahrer Mensch wahrer Gott, zum Juden erniedrigen
zu trachten, ist nicht nur eine Infamie übelster Sorte, sondern auch eine ebenso üble Gotteslästerung
und Häresie, die auch nicht dadurch besser wird, daß sich so mancher Christ dummschwätzen ließ. Wie
Juden wirklich zum Christentum stehen, sehen wir hier ja bei GerdEric, der uns Christen gestern mittag
als „Juden, die blasphemische Lehren verbreiteten“ bezeichnete.
#296 Leblhuber 21:46:17 | Freitag, 16. November 2007
@Seefeldt: …jeder gläubige deutsche Christ… …wer Christus zum Juden herabsetzt, versucht somit,
dem Christentum die Grundlage zu entziehen. Endlich weiß ich, was ein „deutscher Christ“ ist. Er unterscheidet
sich von allen anderen Christen durch seinen DEUTSCHEN Glauben, der verbietet, dass Jesus Jude ist!!!
Eine Häresie sondergleichen. Seefeldt, lesen Sie „Jesus von Nazareth“ von Benedikt XVI. Sie sind ein
Judenhasser, sonst nichts!!!
#295 matt2 † 21:20:30 | Freitag, 16. November 2007
das Christentum ist ja das vollendete Judentum… diese theologischen Ausführungen hatten wir hier schon
des öfteren. Seine Apostel und wohl auch der Großteil seiner sonstigen Jüngerschar waren ursprünglich
Juden, die den Glauben an ihn fanden, weil ihr Herz nicht verstockt war, wie jenes der hochmütigen Gelehrten.
Beim letzten Abendmahl nannte er diese auch seine Brüder. Und die Gotteskindschaft geht ja ohnehin aus
dem Vaterunser hervor. Das Judentum mit seiner Gesetzesreligion war ja die Vorbereitung für diese volle
Beziehung mit Gott, die nun aber allen Menschen guten Willens offensteht, welche die Juden aber natürlich
in besonderem Maße aufgefordert waren einzunehmen. Aber es zeigte sich eben, dass jene, denen es am ehesten
zustand das Heil nicht zu schätzen wussten und so ging es eben dann vermehrt auf die Heiden über, wie
wir aus der Apg. ja alle wissen.
#294 Seefeldt 20:11:51 | Freitag, 16. November 2007
Christus – kein Bruder der Juden Erstens habe ich nie „die“ Juden geschrieben. Einmal schrieb ich von
„Volk“, verbesserte das aber im Folgebeitrag. Christus wurde bekanntlich gekreuzigt, und zwar aufgrund
jüdischer Erpressung. Nochmals: jeder gläubige deutsche Christ widerlegt die hier aufgestellte Behauptung,
wir Deutsche wollten nichts mehr von Gott wissen. Die gutbesuchten Weihnachtsgottesdienste spielen dabei
keine Rolle. Die unsachliche Hetze Leblhubers bedarf eigentlich keines Kommentars. Dazu nur: 1. Wir Christen
brauchen uns nicht von Juden belehren zu lassen, was christlich und was nicht christlich ist. 2. Zwar
habe ich es schon geschrieben, aber anscheinend sind einige Leute schwer von Begriff: Christus wurde aus
Gott Vater vor aller Zeit geboren und ist eines Wesens mit dem Vater. Das ist verbindliche Lehre des Großen
Glaubensbekenntnisses. Christus ist also wesensmäßig Gott, nicht Jude, nicht Araber, nicht Engländer,
nicht Chinese und auch sonst kein Volksangehöriger. Infam ist es, wenn Juden und andere versuchen, Christus
zum Juden herabzusetzen, denn Christus ist Gott, wahrer Gott, auch als wahrer Mensch. Christi Gottheit,
das Opfer Gottes für die Menschheit ist Grundlage des christlichen Glaubens; wer Christus zum Juden herabsetzt,
versucht somit, dem Christentum die Grundlage zu entziehen. Christus sagte den Juden klar, daß sie Gott
nicht kennen (Joh 8, 54 f). Und er sagte den Juden auch, daß sie nicht Gott zum Vater haben (Joh 8, 41f),
und daher ist er auch nicht ihr Bruder.
#292 matt2 † 19:27:16 | Freitag, 16. November 2007
*Leblhuber: the point is… dass, die sich Juden nennen Christus nicht anerkennen, obgleich er von Gott
her in diesen Volksorganismus gezeugt war als ihr Messias. Sie verachten bis heute Jesus und erkennen
seine Gottessohnschaft und die Würde seines Opfers nicht an. Das ist der Unglaube und die Verstocktheit
der Juden und deshalb hat ein gläubiger Christ wohl keinen Grund mit ihnen auf brüderlich zu tun, wenn
er es ernst nimmt mit seiner Überzeugung.
#291 Leblhuber 19:10:12 | Freitag, 16. November 2007
@Seefeldt: Ich habe hier schon etliche offen antijüdische und antisemitische Tiraden gelesen. Von allen
diesen Hetzern sind Sie der infamste. Ihre Auslassungen sind theologisch so jenseits dessen, was einen
Katholiken ausmachen sollte, dass es Ihnen nicht zusteht, sich als solcher zu bezeichen. Seefeldt, jeder
bekennende deutschnationale Antisemit hat mehr Charakter, als Sie. Sie verstecken Ihren tief sitzenden
Judenhass unter scheinbar theologischen Argumenten und meinen, sich damit als gläubiger Katholik legitimieren
zu können. Das Gegenteil ist der Fall. Ihre Ressentiments bestimmen Ihren Glauben, statt dass Ihr Glaube
Sie von Ihren Ressentiments befreite. Die größte Infamie von allen ist aber, dass Sie Jesus sein Judesein
abzusprechen versuchen. Das ist eine unglaubliche Lästerung der Hl. Schrift. Markus 12,29 ff 29 Jesus
antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. 30 Darum sollst
du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all
deiner Kraft. Was glauben Sie, was Jesus hier spricht? Es ist das „Schma Jisrael“ (Höre, Israel), das
Glaubensbekenntnis der Juden, vor 2000 Jahren bis heute. Ihre Polemik „und somit erübrigt sich das Geschwafel
vom Juden Jesus“ ist reinste Blasphemie UND EBEN NICHT KATHOLISCH! Lesen Sie „Jesus von Nazareth“ von
Josef Ratzinger.
#290 GerdEric 18:48:13 | Freitag, 16. November 2007
@Seefeldt So lehrt es das Große Glaubensbekenntnis. Na, dann konnten „die“ Juden ihn auch nicht ermorden
und verraten wer kann schon einen Gott töten? Und wo steht, dass Ihr Gott der Messias ist? Daß die
Kirchen zu Weihnachten voll sind, überzeugt nicht, denn das gehört für viele, die eben sonst nix damit
zu tun haben, dazu, es ist halt „Brauch“, eben deutsches Brauchtum, aber das hat mit Religion nix zu tun,
es ist Tradition!
#289 Seefeldt 17:36:36 | Freitag, 16. November 2007
@Kurt K. Wenn Sie sich mal die Mühe gemacht hätten, diese Beitragsreihe durchzulesen, hätten Sie ein
Posting Ihres Genossen von gestern um 18:26 finden können, in dem er wieder einmal deutschfeindliche
Hetze betrieb, die mich dann zu der Antwort bewog, daß nicht nur Juden ermordet wurden, sondern auch
Juden ermordeten. Es war Ihr Genosse, der uns heutige Deutsche wieder einmal für längst vergangene Verbrechen
beschuldigen wollte, und damit meine Antwort hervorrief. Daß Sie dessen Hetze nicht als seltsam bezeichnen,
ist eigentlich auch schon seltsam – aber eine derartige Einseitigkeit ist man ja von Ihnen und Ihresgleichen
gewohnt. Gut ist das aber nicht.
#288 Kurt K. 17:08:51 | Freitag, 16. November 2007
@ Seefeld Ich finds irgendwie seltsam, dass Sie „den Juden“ hier die Schuld für ein Verbrechen vor 2000
Jahren zuschieben wollen – und vor allem, aus dem Verbrechen Schlüsse auf alle heute lebenden Juden ziehen
wollen. Waren die grausamen Hinrichtungen, die das Mittalaler hinfurch Gang und Gebe waren, Verbrechen
„der Christen“? Schliesslich waren ALLE Kaiser, Könige und andere Herrscher allesamt Christen. Was sagt
dies nach ihrer Logik über alle heute lebenden Christen aus?
#287 Seefeldt 17:01:12 | Freitag, 16. November 2007
wie Pilatus von Juden zur Kreuzigung Christi erpreßt wurde An dieser Stelle seien die näheren Umstände
jenes „wenn du ihn nicht freiläßt, bist du kein Freund des Kaisers“ erläutert. Eigentlich klingt das
doch recht harmlos – war es aber absolut nicht. Der Evangelist und seine Zeitgenossen wußten noch, was
dahinter steckte. Kaiser war damals Tiberius (14 – 37 n.Chr.) – von Augustus nicht als Nachfolger gewollt,
und selbst eigentlich auch nicht am Prinzipat interessiert. Als 19 n.Chr. Germanicus, der Tiberius nachfolgen
sollte, früh starb, verlor Tiberius sein Interesse am Prinzipat fast völlig und überließ die Regierung
weitgehend dem Prätorianerpräfekten Seianus. Der überredete Tiberius 26 n.Chr. zum Rückzug auf Capri.
Im selben Jahr wurde Pilatus auf Betreiben des Seianus Statthalter von Judäa. Um diese Zeit begann Seianus,
Menschen wegen angeblicher oder tatsächlicher Majestätsbeleidigungen hinrichten zu lassen. Zunehmend
richteten sich die Verfolgungen gegen Menschen, die dem Tiberius nahestanden. 31 n.Chr. wurde Tiberius
davor gewarnt, daß Seianus den Nachfolger Caligula ermorden wollte, um selbst Kaiser zu werden. Darauf
wurde Seianus hingerichtet, und es begann eine Treibjagd auf jeden, der für einen Freund des Seianus
gehalten wurde. Diese Treibjagd fand 31-37 n.Chr. statt, also zur Zeit Christi Kreuzigung. Pilatus war
durch Seianus Statthalter von Judäa geworden – wenn er dann noch einen Königsanwärter freigesprochen
hätte, wäre das ein sicheres Todesurteil für Pilatus gewesen. Dieses „wenn du ihn freiläßt“ war daher
tödlich
#286 Kurt K. 15:52:02 | Freitag, 16. November 2007
Es gab auch nach den Aposteln noch zahlreiche Christen, die von Juden ermordet wurden. Und es gab auch
nach den Aposteln noch zahlreiche Juden, die von Christen ermordet wurden. Und?
#285 Seefeldt 15:43:44 | Freitag, 16. November 2007
Die ersten Christenverfolger waren Juden Auch wenn viele deutsche Kirchen (längst nicht alle) meistens
recht leer sind (zu Weihnachten sind sie meistens voll): jeder echte deutsche Christ widerlegt die Behauptung,
wir Deutschen wollten nichts mehr von Gott wissen. Nochmals zu Christi Wesen: Er ist eines Wesens mit
dem Vater, aus dem Vater geboren vor aller Zeit. Im Unterschied zu den übrigen Menschen entstand Christus
nicht aus der Verschmelzung aus Samen- und Eizelle als neues Wesen (dann und nur dann wäre er ein Jude
gewesen, aber er war es eben nicht), sondern kam als fertiges Wesen auf die Erde nieder und nahm Fleisch
an aus der heiligen Gottesmutter Maria. So lehrt es das Große Glaubensbekenntnis. Daher hat Christus
wesensmäßig weder Brüder noch Schwestern. Er ist eines Wesens mit dem Vater, er ist Gott, wahrer Gott.
Er ist auch wahrer Mensch, aber auch als Mensch hat er nie sein Wesen geändert, sondern ist immer im
Wesen Gott geblieben. Doch lehrte Jesus uns Christen, seinen Vater (also Gott Vater) „Vater“ zu nennen.
Die jüdische Erpressung, Christi zu kreuzigen, war absolut keine Papierangelegenheit. Pilatus wollte
ja Christus freilassen, suchte auch mehrere Auswege, aber dieses „wenn du ihn freiläßt“, war damals
eine tödliche Bedrohung und ließ Pilatus keine Wahl mehr. Der heilige Stephanus wurde von Juden gesteinigt,
und die Apostelgeschichte beschreibt deutlich, wie die ersten Christen von Juden verfolgt wurden. Es gab
auch nach den Aposteln noch zahlreiche Christen, die von Juden ermordet wurden.
#284 GerdEric 11:58:46 | Freitag, 16. November 2007
@Seefeldt Eine Behauptung, daß das deutsche Volk nichts mehr von Jesus wissen wolle, habe ich hier nicht
gefunden. Wer soll diesen Unsinn losgelassen haben? 2/3 der deutschen sind Papierchristen. und hier wird
des öfteren lamentiert, daß Kirchen geschlossen werden (müssen). Daß das Unsinn ist, sieht man in
jeder deutschen Kirche weil die so leer sind? Was nun die Brüder und Schwestern Christi betrifft: Christus
ist zunächst einmal Gott und hat als solcher keine Brüder oder Schwestern. Na, mir dem Argument hat
er dann natürlich auch keine Mutter! jedenfalls war die keine Deutsche, sie war Jüdin! da wir gleichsam
Kinder seines Vaters sind Es waren ja schließlich Juden, welche die Kreuzigung Christi erpreßten, Papier
ist geduldig. und es waren wiederum Juden, welche Christen -also die eigentlichen Brüder und Schwestern
Christi- verfolgten und ermordeten. es wurden nicht Christetn verfolgt, es wurden Juden verfolgt, die
blasphemische Lehren verbreiteten, dies wurde von den damaligen Herrschern, den Römern, deren Nachfolger
in erster Linie das sogenannte Heilige römische Reich und die römische Kirche ist, erlaubt, nicht unterbunden.
Erst durch den Heiden Kaiser Konstantin wurde der Bruch zwischen Judentum und Christentum erzwungen, z.B.
indem der Sonntag zum Feiertag der Christen wurde, die Beschneidung untersagt und das Christentum zur
Staatsreligion erhoben wurden, und das Christentum zur Erfüllungsgehilfen des Staates degradiert wurde.
#283 Nehushtan † 06:05:24 | Freitag, 16. November 2007
Seefeldt: Rothschilod ist Mitglied in der deutschen Freimaurerei: www.bilderberg.org Hingewiesen sei auf
den deutschen (meines Wissens nach Benediktiner) Odo Casel und seine Mysterien-Theologie. Bereits Paulus
predigte den 4 antiken Elementar-Engeln und unterstellte sie so Christi-Herrschaft. Im Mittelalter gab
es Heilig-Geist und Engels-Messen, mit letzteren beschäftigen sich auch Engels-Werk und Greber Christen.
Theologisch täte eine Beschäftigung der Kirche mit Odo Casel aber auch den christlichen Neuplatonikern
Eriugena, Duns Scotus und Nikolaus von Oresme und Trithemius gut. Philon von Alexandrien, ein Bekannter
des Paulus, der zum Anthropos des AT und Logos mit Bezug auf Christus (pyth. Zahlenmystik schon im AT
zu finden) im Neuen Testament zitiert wird, war als Mittelplatoniker einer der direkten Vorläufer und
Begründer des Neuplatonismus. Klemens von Alexandrien bezieht stark sich auf ihn. Nikolaus von Oresme
entwickelte bezogen auf seine Theologie auch eine christliche Geld- und Soziallehre. Ein Zitat von Abraham
Lincoln über die Zukunft der Geldmacht: 21. November 1864 „Ich sehe in naher Zukunft eine Krise heraufziehen.
In Friedenszeiten schlägt die Geldmacht Beute aus der Nation, und in Zeiten der Feindseligkeiten konspiriert
sie gegen sie. Sie ist despotischer als eine Monarchie, unverschämter als eine Autokratie, selbstsüchtiger
als eine Bürokratie. Sie verleumdet all jene als Volksfeinde, die ihre Methode in Frage stellen und Licht
auf ihre Verbrechen werfen. Eine Zeit der Korruption…“ Der Mörder Lincolns war Wilkes Booth, ein Freimaurer.
#282 Seefeldt 05:33:39 | Freitag, 16. November 2007
Jesu Brüder und Schwestern Eine Behauptung, daß das deutsche Volk nichts mehr von Jesus wissen wolle,
habe ich hier nicht gefunden. Wer soll diesen Unsinn losgelassen haben? Daß das Unsinn ist, sieht man
in jeder deutschen Kirche und auch beispielsweise in diesem Forum. Auch ich bin Deutscher, Christ und
will durchaus noch etwas von Jesus wissen. Das gilt auch für viele andere Foristen und natürlich auch
für die Redaktion dieser Seite. Was nun die Brüder und Schwestern Christi betrifft: Christus ist zunächst
einmal Gott und hat als solcher keine Brüder oder Schwestern. Geistlich aber sind wir Christen seine
Brüder und Schwestern, da wir gleichsam Kinder seines Vaters sind – niemand sonst, und schon gar nicht
die Juden. Es waren ja schließlich Juden, welche die Kreuzigung Christi erpreßten, und es waren wiederum
Juden, welche Christen -also die eigentlichen Brüder und Schwestern Christi- verfolgten und ermordeten.
#281 GerdEric 23:13:06 | Donnerstag, 15. November 2007
@Galen Galen: Ein Pauschalurteil verbietet sich, obwohl die Anzahl derjenigen, die sich mit dem abscheulichen
Verbrechen der Abtreibung befleckt haben, mittlerweile in die Millionen geht. Wie wahr, aber auch an den
Abtreibungen in Deutschland sind Deutsche schuld.
#280 Graf von Galen 23:09:59 | Donnerstag, 15. November 2007
Wider den Mord an den Ungeborenen, @ GerdEric das deutsche Volk“ ein paar Millionen Brüder und Schwestern
Jesu ermordet Ein Pauschalurteil verbietet sich, obwohl die Anzahl derjenigen, die sich mit dem abscheulichen
Verbrechen der Abtreibung befleckt haben, mittlerweile in die Millionen geht.
#279 GerdEric 18:26:00 | Donnerstag, 15. November 2007
@Seefeldt daß kein anderes Volk Christus verstoßen hätte. Nun, wer behauptet denn unentwegt, daß das
deutsche Volk nichts mehr von Jesus wissen will? …und im letzten Jahrhundert hat „das deutsche Volk“
ein paar Millionen Brüder und Schwestern Jesu ermordet, und wieviele mal darunter der immer wieder geborenen
Jesus war… denn: was du dem geringsten meiner Brüder getan, das hast du mir getan.
#278 franco.felice 20:22:14 | Mittwoch, 14. November 2007
Es hätte vielleicht auch kein anderes Volk Christus verstoßen … Vielleicht doch in einem gewissen
Multikultiland? Zum Beispiel stelle man sich vor, er würde heute in einem Land das die Meinung beschneidet
predigen. Wie würde er von der selbst ernannter Foren-STASI und diversen Betroffenheitsbeauftragten auf
Schritt und Tritt beobachtet, denunziert, oder günstigenfalls zur Persona non grata erklärt werden Und
schlimmer noch, er hätte Leute anderer Staatsangehörigkeit mit Hunden „relativiert“. Die Lichterketten
wären nicht mehr ausgegangen. Ganz sicher ein „Nationalsozialist“! Übrigens an die Schwinger der Nazikeule:
Wieso ist jeder, der noch ein wenig Nationalgefühl besitzt, auch gleich Sozialist. Ich dachte, das sind
doch die, welche die Internationalhymne sangen und die sich heute wieder, so richtig, durch kapitalistische
Moneten aufgepäppelt, neue Wahlplakate kaufen können. Dann, durch Wähler und unterstützende Boulevardpresse
einer neuen Eineitspartei näher gebracht, wird sich der Kreis wieder schließen. Und sie werden wieder
kein Unrechtsbewusstsein haben; sie wurden nicht mal entsozialisiert! Musste deshalb der 17. Juni als
Feiertag schon mal verschwinden, weil er an die ungesühnten Mordtaten, Zwangsadoptionen, Stehzellen in
den Gefängnissen des Sozialismus und die Schießbefehle erinnerte? Aber wer das berührt kann ja nur
Nationasozialist sein? Wie fadenscheinig einige hier doch wiederkäuen!
#277 Seefeldt 15:43:31 | Mittwoch, 14. November 2007
Gott und die Juden Wenn ich mich richtig erinnere, wird sogar in der Heiligen Schrift ausgesagt, daß
kein anderes Volk Christus verstoßen hätte. Damit gab ich eine von zwei Antworten auf die mir gestellte
Frage, weswegen wohl Christus gerade bei den Juden zur Welt kam. Meine erste Antwort war übrigens nicht
gut ausgedrückt, sie sollte besser lauten: Vielleicht kam Christus deswegen gerade unter den Juden zur
Welt, weil es zu keiner Zeit und an keinem Ort eine würdigere Gottesmutter gab als Maria von Nazareth.
Das für sich wäre schon Grund genug. Aber um die Menschheit zu erlösen, mußte Christus gekreuzigt
werden, und ob das andernorts möglich gewesen wäre, kann hier nicht abschließend beantwortet werden.
Auch meine zweite Antwort hätte besser ausgedrückt werden können, denn „Volk“ paßt da tatsächlich
nicht. Also: Vielleicht wäre Christus nirgendwo anders abgelehnt worden, vielleicht wäre er nirgendwo
anders hingerichtet worden als im Lande der Juden. Es waren zwar viele Juden, die Christi Kreuzigung erpreßten,
aber es gab auch Juden, die dagegen waren. Tatsächlich aber betrieben Juden die Kreuzigung Christi. Pilatus
wollte Christus ja nicht kreuzigen lassen, suchte vergebens einige Auswege, aber dieses „wenn du ihn freiläßt,
bist du kein Freund des Kaisers“ war damals eine tödliche Bedrohung und ließ ihm keine Wahl mehr. Das
„schlechte Benehmen“ waren übrigens diverse jüdische Aufstände zwischen 70 und 138 n.Chr., welche die
Zerstreuung der Juden zur Folge hatten.
#276 GerdEric 09:25:16 | Mittwoch, 14. November 2007
@Sozialkatholisch Sozialkatholisch: Als die Juden wegen schlechten Benehmens aus ihrer Heimat vertrieben
wurden haben wir Deutsche ihnen bei uns großzügig eine neue Heimat ermöglicht! Aber das war wohl ein
Fehler. Wovon schreiben denn Sie? Wann soll denn das gewesen sein?
@ GerdEric Na, durch Ihrer Art Deutscher, wäre schon Maria ermordet worden, wenn Sie denn solche Dumpfbackentheologie
treiben. Als die Juden wegen schlechten Benehmens aus ihrer Heimat vertrieben wurden haben wir Deutsche
ihnen bei uns großzügig eine neue Heimat ermöglicht! Aber das war wohl ein Fehler.
#274 GerdEric 08:42:37 | Mittwoch, 14. November 2007
@Seefeldt Na, durch Ihrer Art Deutscher, wäre schon Maria ermordet worden, wenn Sie denn solche Dumpfbackentheologie
treiben. Und bendeken Sie, jeder Götze kann im Deutschen das Wort Gott beanspruchen, und wieviele Götzen
sich unter dem Titel Gott verbergen konnten? µriaden! (Sie sollten auch das NT genauer lesen)
#273 franco.felice 08:16:02 | Mittwoch, 14. November 2007
Seefeldt:Es hätte vielleicht auch kein anderes Volk Christus verstoßen, ihn sogar ermordet … ??? Meiner
Ansicht nach ist dieser Konjunktiv bedenklich. Wenn wir „Volk“ sagen, meinen wir damit immer alle und
schließen damit das heutige ein. Das geht aber nicht, dass wir denselben Fehler begehen, wie jene, die
uns noch heute, ob der Taten weniger, alle schuldig sprechen. Christus wurde, so überliefert, unter der
damaligen Weltmacht Rom ermordet. Auch diese ist Vergangenheit; außer, dass deren Vae-victi-Politik noch
heute gebräuchlich scheint. Bei solchen Schuldzuweisungen sollten wir halt vorsichtig sein, nicht wahr?
Wir verbitten uns doch auch – außer die von Vansittart so höhnisch bezeichneten „Meaculpisten“ – also
auch solchen, die heute schon bei Hören unserer Nationalhymne Schreikrämpfe kriegen – das Wort „Täter“;
zumal das die wahren Schuldigen längst nicht mehr erreicht. Irrsinn mit Methode? – Früher waren Väter
für ihre Kinder verantwortlich, heute will man uns Umgekehrtes einhämmern? Das können nur solche vertreten,
wie der Lehrmeister des Forums: der aus Wien, der uns solche Links hier hinein setzt, in welcher die Ansicht
über Ehrenburg revisioniert werden soll? Einmal, Ehrenburg hat nicht gehetzt, dann könnte man es doch
wieder so auffassen? Dann zitiert er Ehrenburg aber so: … „Fuer unsere Soldaten gibt es nichts Lustigeres
als deutsche Leichen …“ und dergleichen mehr, aber es sei halt verständlich! Festhalten! Wer solches
Ehrenburg krumm nimmt, nennt er dann eine Kreatur! Der Schreiber verhetzt mit diesem Schimpf eindeutig
Gott, indem er Seine Schöpf…
#272 Seefeldt 03:46:45 | Mittwoch, 14. November 2007
Christus mußte zu den Juden kommen, um sein Erlösungswerk zu vollbringen Einmal mehr zeigt GerdEric
seinen Unglauben an den wahren Gott, indem er Gottes deutsche Bezeichnung nach Judenart verstümmelt.
Sich offen zu seinem Jahwe (jüdisch Jhw zu schreiben) zu bekennen, ist er zu falsch und zu hinterhältig.
Und seine übrigen Auslassungen zeigen deutlich genug, daß es ihm nicht um den wahren Gott, sondern nur
um GerdErics jüdische Gottesvorstellung Jahwe geht. Christus selbst sagte aber den Juden, daß sie Gott
nicht kennen (Joh 8, 54f). Man kann durchaus fragen, warum Gott gerade unter den Juden Mensch wurde. Man
kann aber auch fragen, warum Gott gerade zu dieser Zeit Mensch wurde. Einige mögliche Antworten: Vielleicht
gab es zu keiner Zeit eine der Gottesmutterschaft würdigere Frau als die heilige Maria von Nazareth.
Es hätte vielleicht auch kein anderes Volk Christus verstoßen, ihn sogar ermordet bzw. Christi Kreuzigung
erpreßt, als eben das jüdische Volk, so daß Christus schon zu den Juden kommen mußte, um sein Erlösungswerk
zu vollbringen. Daß er dann gerade zu dieser Zeit zur Welt kam, dürfte an der römischen Besatzung des
Gebietes gelegen haben, womit dem Christentum der Weg nach Rom und damit zur Welt offen war. Was nun die
Prophezeiungen betrifft: Prophezeiungen gab es auch andernorts. Immer wieder und überall gab es Menschen
mit mehr oder weniger genauem Blick in die Zukunft. Es liegt doch nahe, daß die Prophezeiungen über
Christus dort am genauesten waren, wo Christus zur Welt kam. Und Christus behielt auch als Mensch sein
göttl. Wesen.
#270 Graf von Galen 23:18:23 | Dienstag, 13. November 2007
Wider das antichristliche Judentum, @ Leblhuber Aber ich verstehe nicht ganz, warum die Meinung eines
Pensionärs weniger zählen sollte. Das bedarf einer ausführlichen Erklärung. Das wollte ich damit nicht
aussagen. Es bestätigt mich jedoch in meiner Einschätzung, daß Sie ein Alt- 68’er sind, der leider
mit dem Alter nicht weise geworden ist.
#269 GerdEric 22:16:51 | Dienstag, 13. November 2007
@Seefeldt Ist nur komisch, daß Ihr Gott sich grad das jüdische Volk der Hebräer suchte, es erwählte,
in ihm zu leben, denn das Wissen um G’TT den HERRN ist in einem germanischen Volke nicht zu finden, nicht
vor 2000 Jahren, und heute auch nicht, und da Sie dem Nationalsozialismus zur Seite springen, ist dies
offenbar. Es wird wohl G’TT er HERR sein, der im jüdischen Volke lebt, und der Bund ist nicht gebrochen,
denn G’TT der HERR hält seine Zusage.
#268 Seefeldt 17:42:48 | Dienstag, 13. November 2007
Christus ist eines Wesens mit dem Vater, … … und somit erübrigt sich das Geschwafel vom „Juden Jesus“.
Denn da weder Gott Vater noch der Heilige Geist Juden sind, kann auch Christus kein Jude sein. Er kann
das auch als wahrer Mensch (der er ja auch ist) nicht sein, denn auch als Mensch behält er sein göttliches
Wesen.
#267 Benedikt 16:06:37 | Dienstag, 13. November 2007
@ Seefeldt Als wahrer Mensch hatte Jesus auch menschliche Eigenschaften. Folglich kann er auch Jude sein.
Sehr fraglich, ob ihre Quasi-Verschmelzung der zwei Naturen noch mit der Lehre konform ist.
#266 Seefeldt 15:34:07 | Dienstag, 13. November 2007
zu Christi Gott- und Menschheit Gott ist ewig, und er wird ewig sein. Auch Christus ist Gott, eines Wesens
mit dem Vater. Somit ist auch Christus ewig und wird ewig sein. Den Homo sapiens gibt es dagegen seit
etwa 160.000 Jahren. Auch der Hebräer ist ein Homo sapiens und kann somit nicht älter als etwa 160.000
Jahre sein. Gott gibt es also schon lange, bevor es Menschen gab, und das heißt natürlich auch, daß
es Gott schon lange gibt, bevor es Hebräer gab. Da Christus Gott ist, kann Christus kein Jude sein –
auch als wahrer Mensch nicht. Das Große Glaubensbekenntnis beschreibt seine Menschwerdung sehr genau:
„hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist aus Maria der Jungfrau“. Auch als Mensch ist Christus
Gott geblieben, eines Wesens mit dem Vater – und somit auch als wahrer Mensch kein Jude, sondern eben
Gott, wahrer Gott. Noch eine Anmerkung zu GerdEric: es ist leider typisch für viele Juden heutiger Zeit,
Menschen anderer Meinung als „Nationalsozialisten“ zu verleumden. So wie damals Christus von Juden (nicht:
DEN Juden) verleumdet wurde, verleumden leider auch heute wieder Juden (nicht: DIE Juden) Andere. Manches
hat eben ein langes Fortbestehen.
#264 Leblhuber 01:24:25 | Dienstag, 13. November 2007
Wider die Allwissenden @Galen Aber Sie sind sicher Pensionär und wissen halt nicht, wie Sie Ihre Zeit
totschlagen sollen. Wenn Ihnen das hilft, meine Haltung zu verarbeiten, soll es mir Recht sein. Aber ich
verstehe nicht ganz, warum die Meinung eines Pensionärs weniger zählen sollte. Das bedarf einer ausführlichen
Erklärung. Aber bitte erst morgen am späten Abend. Vorher habe ich weder zum Lesen noch zum Antworten
Zeit.
#263 Graf von Galen 00:52:46 | Dienstag, 13. November 2007
Wider das antichristliche Judentum, @ Leblhuber Sie haben diesem Forum die Relevanz abgesprochen, nicht
ich. Von daher steht mein Verhalten nicht im Widerspruch zu meinen Worten. Im Übrigen gehe ich einer
geregelten Arbeit nach und bin normalerweise nicht länger als 1-2 Stunden schreibend hier zugegen. Aber
Sie sind sicher Pensionär und wissen halt nicht, wie Sie Ihre Zeit totschlagen sollen. Sie sollten besser
den Rosenkranz beten, Ihre schweren Sünden beichten und zur Messe im vetus ordo gehen.
#262 Leblhuber 00:25:43 | Dienstag, 13. November 2007
Wider die notorischen Nörgler @Galen Deswegen treiben Sie sich ja auch Tag und Nacht hier herum. Gehen
Sie eigentlich keiner geregelten Arbeit nach ? Erlauben Sie mir, dass ich Ihnen diese Frage auch stelle?
#261 Graf von Galen 00:20:33 | Dienstag, 13. November 2007
Wider das antichristliche Judentum, @ Leblhuber Galen, Sie haben noch immer nicht erkannt, dass dieses
Forum nicht die Welt ist. Deswegen treiben Sie sich ja auch Tag und Nacht hier herum. Gehen Sie eigentlich
keiner geregelten Arbeit nach ?
#260 Leblhuber 00:11:59 | Dienstag, 13. November 2007
Wider das antijüdische, pseudochristliche Sektierertum @ Galen Galen, Sie haben noch immer nicht erkannt,
dass dieses Forum nicht die Welt ist. Auch wenn Sie hier die Möglichkeit haben, Ihre verquere und pseudokath.
Sicht der Dinge, mehr schlecht als recht, zu artikulieren, heißt das noch lange nicht, dass Sie etwas
zu sagen hätten.
#259 Graf von Galen 00:09:00 | Dienstag, 13. November 2007
Wider das antichristliche Judentum, @ Leblhuber Auch Sie sind ganz einfach eine Negativschablone der Nationalsozialisten.
Ein langweiliger Alt- 68’er, der immer noch nicht gemerkt hat, daß seine Zeit abgelaufen ist. Der außer
den immer gleichen Diffamierungen nichts mehr zu sagen hat. Als Arianer sollten Sie sich außerdem jeden
Urteils, ob jemand Katholik ist oder auch nicht enthalten.
#258 Leblhuber 23:58:04 | Montag, 12. November 2007
@Galen: Sie sollten Ihre Weltanschauung nach der Lehre der katholischen Kirche ausrichten und nicht nach
irgendwelchen antichristlichen, falschen Ideologien. Das passt perfekt! Besser hätte ich es Ihnen auch
nicht anraten können. Wenn Sie es schon wissen, warum tun Sie es dann nicht??? Der Hl. Vater hat nur
einen rechtmäßigen Richter und dies unser Herrn und Gott Jesus Christus. Für einen abtrünnigen Katholiken
haben Sie interessante Ansichten. Jesus war Jude. Jesus ist Gott. Gott ist Jude. Folgen Sie endlich Ihrer
eigenen Logik!!!!
#256 Graf von Galen 23:40:40 | Montag, 12. November 2007
Wider das antichristliche Judentum, @ Gotthard welch ein Missbrauch der Predigt zu einer politischen Hetzrede…
Ich frage mich sehr ernsthaft, wo in dieser Predigt wohl die immer wieder von den Pius-Hanseln beschworene
Schriftnähe zu finden sein soll. Dieser Priester hat die Predigt zu einer antijüdischen Hetze missbraucht –
und niemand konnte widersprechen! Pfui#!!!!!!!!!!!!!1 Wie kommen Sie darauf ? Er hat nur Wahrheiten wieder-
holt, die schon Bundeskanzler Kohl vor ca. 15 Jahren geäußert hat, wenn auch diplomatischer verpackt,
als er über die „Ostküste“ redete. Sie sind ganz einfach eine Negativschablone der Nationalsozialisten.
Sie sollten Ihre Weltanschauung nach der Lehre der katholischen Kirche ausrichten und nicht nach irgendwelchen
antichristlichen, falschen Ideologien. Weshalb geht denn wohl der B’Nai Brith beim Papst ein und aus ?
Und streuen der Papst und die Bischöfe vor den Holocaustgötzenbildern ihren Weihrauch ? Der Hl. Vater
hat nur einen rechtmäßigen Richter und dies unser Herrn und Gott Jesus Christus. Daß die VII- Kirche
vor den Juden kuscht, ist ganz einfach eine Schande, die durchaus auch von der Kanzel aus, beklagt werden
kann. Hat uns Jesus Christus am Kreuz erlöst, damit wir vor den Feinden des Kreuzes zu Kreuze kriechen
?
#255 virOblationis 16:20:54 | Montag, 12. November 2007
noch einmal zur kanaanäischen Frau Matth. 15, 25 – 28 „Doch die Frau (kanaanäische Frau) kam, fiel vor
ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir! Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen
und den Hunden vorzuwerfen. Da entgegnete sie: Ja, du hast recht, Herr! Aber selbst die Hunde bekommen
von den Brotresten, die vom Tisch ihrer Herren fallen. Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube
ist groß. Was du willst, soll geschehen. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt.“ In bezug
auf Mathh. 15,25 – 28 hatte ich die Ansicht vertreten, daß der Unterschied zwischen „Hunden“ und „Menschenkindern“
durch den Glauben hergestellt wird. Der vorangehende Vers 15,24 bestätigt dies: Der Heiland sagte: „Ich
bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.“ Mit diesen Worten gibt der Heiland der kanaanäischen
bzw. syrophönizischen Frau zu verstehen, warum Er auf ihre Bitte (15,22) nicht eingeht (15,23). Er sieht
es als Seine Aufgabe an, die Israeliten – auch mit Hilfe von Wundern – zum Glauben zu führen. Die außerhalb
Palaestinas lebenden Heidenvölker zu missionieren wird erst Aufgabe der Apostel sein (Matth. 28, 16 –
20).
#254 Benedikt 15:20:37 | Montag, 12. November 2007
@ Sozialkatholisch Ich will mich hier auch nicht als Anwalt der FSSPX aufspielen, ich bin ja auch nur
ein Sympathisant der Bruderschaft, aber alle dort können sie nicht über einen Kamm scheren. Die Gläubigen,
Priester und wahrscheinlich sogar die Bischöfe sind in ihren Ansichten breiter gefächert als sie denken.
Oh, davon gehe ich sogar aus. Nur geht es ja hier um einen allgemeinen Disput über die FSSPX und da muss
sie sich an ihrem Erscheinungsbild messen lassen. Die FSSPX-Sympathisanten machen das mit der übrigen
Kirche ja auch nicht anders, wenn sie allgemein über sie sprechen. Das stimmt nicht, dann wäre es ein
Kanal. Ich schrieb daher ja auch erstmal. Natürlich verändert der Strom nach beiden Richtungen seine
Breite. Inwiefern das aber noch als Analogie taugt ist fraglich. Das denke ich aber nicht das das der
Fall ist. Ihr Recht. Nur kann das halt jeder anders sehen, ohne dass das widerlegbar wäre.
@ Benedikt Ich streite das ja auch gar nicht ab. Nur dringt davon offenbar nichts nach außen und irgendeinen
Effekt scheint es ja nun auch nicht zu haben. Ich will mich hier auch nicht als Anwalt der FSSPX aufspielen,
ich bin ja auch nur ein Sympathisant der Bruderschaft, aber alle dort können sie nicht über einen Kamm
scheren. Die Gläubigen, Priester und wahrscheinlich sogar die Bischöfe sind in ihren Ansichten breiter
gefächert als sie denken. Das trifft Sie doch ebenso. Ein Strom ist übrigens in beiden Richtungen erstmal
gleich breit. Das stimmt nicht, dann wäre es ein Kanal. Auch das kann durchaus ein Irrtum sein. Das denke
ich aber nicht das das der Fall ist.
#252 Benedikt 15:05:01 | Montag, 12. November 2007
@ Sozialkatholisch Das ihre Ansicht, die will ich ihnen auch gerne lassen, nur wenn ich sage das ich schon
öfter auch selbstkritisches in einer Predigt bei der FSSPX gehört habe können sie das nicht abstreiten
wenn sie selber da nie hingehen. Ich streite das ja auch gar nicht ab. Nur dringt davon offenbar nichts
nach außen und irgendeinen Effekt scheint es ja nun auch nicht zu haben. Das Wort Jesu über den engen
und den breiten Weg kennen sie aber? Das trifft Sie doch ebenso. Ein Strom ist übrigens in beiden Richtungen
erstmal gleich breit. Nicht immer, aber immer öfter! Auch das kann durchaus ein Irrtum sein.
@ Benedikt Dafür brauch ich doch nur das MB zu lesen. Oder die ständigen Aussendungen der FSSPX-Bischöfe.
Ich hab das eine ganze Zeit lang gemacht, aber letztlich ist es immer dasselbe. Das ihre Ansicht, die
will ich ihnen auch gerne lassen, nur wenn ich sage das ich schon öfter auch selbstkritisches in einer
Predigt bei der FSSPX gehört habe können sie das nicht abstreiten wenn sie selber da nie hingehen. Die
Predigten dort sind überhaupt schon ein Grund dahin zu gehen. Entschuldigung, aber Sie haben mich shclicht
aufgefordert „gegen den Mainstreamstrom“ zu schwimmen. Von Gottes Wille war da nicht die Rede, es sei
denn Sie erklären hier, dass der Mainstream grundsätzlich gegen Gott schwimmt. Das Wort Jesu über den
engen und den breiten Weg kennen sie aber? Denn: Es ist nicht alles richtig, bloß weil die Mehrheit es
für richtig hält. Es ist aber auch nichts nur deshalb falsch, weil die Mehrheit es für richtig hält.
Nicht immer, aber immer öfter!
#250 Benedikt 13:50:57 | Montag, 12. November 2007
@ Sozialkatholisch Das habe ich doch gerade gesagt, damit sie auch mal eine FSSPX oder eine Kirchenkritische
Predigt hören, oder sogar beides auf einmal. Dafür brauch ich doch nur das MB zu lesen. Oder die ständigen
Aussendungen der FSSPX-Bischöfe. Ich hab das eine ganze Zeit lang gemacht, aber letztlich ist es immer
dasselbe. Ich bemühe mich aber da hin zu schwimmen wo ich meine das es Gott will wo ich hin schwimmen
soll, sie sagten ja das sie da hin schwimmen wo sie hin wollen! Entschuldigung, aber Sie haben mich shclicht
aufgefordert „gegen den Mainstreamstrom“ zu schwimmen. Von Gottes Wille war da nicht die Rede, es sei
denn Sie erklären hier, dass der Mainstream grundsätzlich gegen Gott schwimmt. Das hielte ich dann für
eine äußerst bedenkliche Definition. Dem Willen Gottes zu folgen erfordert eben ein In-sich-gehen und
dabei muss man zu einem Ergebnis kommen. Und das kann gegen, mit oder über den Strom bedeuten. Denn:
Es ist nicht alles richtig, bloß weil die Mehrheit es für richtig hält. Es ist aber auch nichts nur
deshalb falsch, weil die Mehrheit es für richtig hält.