Evolution
Wir übergeben dem Feuer
Das homo-ideologisch unterlaufene Erziehungsamt eines Schweizer Kantons hat ein Lehrmittel für Biologie zensuriert. Grund: Es vermittelte Inhalte, welche die Ideologie der herrschenden Gedankenpolizei bedroht.
Die Evolutions-Ideologie muß mit allen Mitteln verteidigt werden.
Die Evolutions-Ideologie muß mit allen Mitteln verteidigt werden.
© Ryan Mahle, CC
(kreuz.net, Bern) Der Kanton Bern besitzt seit Beginn des Schuljahres für Schüler ab der siebten Schulstufe ein neues Unterrichtsmittel für das Fach Biologie.

Das Werk besteht aus sieben Themenbögen zu jeweils sechs Seiten.

Die Bögen sind in einer Kartonmappe enthalten. Deren Titel lautet: „NaturWert. Pflanzen – Tiere – Menschen/ Wissenswertes und Fragwürdiges“.

Inhalt der Biologie-Unterlagen

Die Eingangsseite des Kapitels, das sich mit der Entstehung des Lebens befaßt, zitiert den bekannten US-amerikanischen Biologen und Chemiker Stanley L. Miller († 2007):

„Von Anfang an müssen wir gestehen, daß wir nicht wissen, wie das Leben begann.“

Zur sogenannten Evolution
Ob einige Schildkröten- und Vogelarten auf den Galápagos-Inseln im Westen von Südamerika am Anfang der Evolutionstheorie standen, ist äußerst umstritten.Die Evolutionstheorie steht vor einem Durchbruch. Denn dieses sensationelle Photo beweist, daß der Wissenschaft inzwischen der seit jeher fehlende Beweis der "Missing Links" - der nicht vorhandenen Bindeglieder zwischen den einzelnen Tierarten - vorliegt.Gegenwärtig arbeiten die besten Graphiker der Welt mit wissenschaftlichen Entwürfen intensiv daran, die äußerst irritierende Darstellung der Erschaffung des Menschen in der Sixtinischen Kapelle den wissenschaftlichen Errungenschaften der Neuzeit anzupassen.

Das Kapitel gibt mehrere Antwortversuche zur Entstehung der Welt.

Zur Schöpfungslehre heißt es: „Gläubige Menschen gehen davon aus, daß jemand oder etwas – Gott / eine höhere Macht – das Universum in seiner ganzen Vielfalt erschaffen habe. Diese Vorstellung wird Schöpfungsglauben genannt.“

Ferner präsentiert das Lehrmittel die umstrittene Evolutions-Ideologie:

„Vor etwa 150 Jahren verbreitete sich unter Naturwissenschaftern die Vorstellung, es gebe keinen Schöpfer, das Leben sei durch zufällige chemische Prozesse entstanden und die heutige Vielfalt sei das Resultat weiterer zufälliger Veränderungen. Dieses Modell heißt Evolutionstheorie.“

Der Herausgeber des Werkes, Bruno Bachmann vom Berner ‘Schulverlag’, will die Schöpfungslehre nicht mit „den Naturwissenschaften“ gleichsetzen.

Das erklärte er vor der Schweizer Tageszeitung ‘Neue Zürcher Zeitung’ vom Sonntag.

Schüler sollten aber die Diskussion und ihre Argumente kennenlernen.

Bachmann betonte auch, daß die Evolutionstheorie in den Übungsmaterialien „viel ausführlicher“ dargestellt werde als der Kreationismus.

Der Berner Erziehungsdirektion, Bernhard Pulver, präsentiert sich auf seiner privaten Webseite.
Der Berner Erziehungsdirektion, Bernhard Pulver, präsentiert sich auf seiner privaten Webseite.
Indoktrination statt Argumente

Das genügte einigen Schweizer Evolutions-Ideologen nicht. Sie wollen die Schöpfungslehre in der Schule um jeden Preis ausklammern. In den letzten Tagen forderten sie eine Überarbeitung des Lehrmittels.

Der ‘Grüne’-Erziehungsdirektor des Kantons Bern, Bernhard Pulver (42), der in einer homo-unzüchtigen Verbindung lebt, beugte sich gestern Donnerstag dem Druck der Medienkonzerne und zensurierte das Lehrmittel.

Das berichtete das protestantische Monatszeitung ‘Factum’ auf ihrer Webseite.

Pulver erklärte die Eliminierung des Lehrinhaltes damit, daß Schöpfungslehre und Evolutionstheorie „deutlicher getrennt“ werden müßten.

An die Stelle des zensurierten Faltblatts kommt nun eine Seite mit Hinweisen zur Gewichtung und Einordnung der zensuriert dargestellten Inhalte.

Die Zeitschrift ‘Factum’ forderte Pulver auf, die von ihm so mutig verteidigte Evolutionstheorie auch zu beweisen.

Von Seiten der Kirchen scheint es keine Reaktion auf Pulvers umstrittenen Entscheid zu geben.

Großzügiger ist Erziehungsdirektor Pulver, wenn es darum geht, seine private Homo-Unzucht zu fördern.

Als die Gruppe ‘Coming Inn’, die versucht, Minderjährige zur Homo-Unzucht zu verführen, Mitte Mai eine Plakataktion an Berner Schulen lancierte, sicherte Homo-Pulver diesem jungendgefährdenden Verein seine persönliche Unterstützung zu.

Die Propaganda-Aktion umfaßte alle Sekundar-, Real- und Berufsschulen sowie Gymnasien, Fachhochschulen und andere Lehranstalten des Kantons Bern.
      
103 Lesermeinungen
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#104   Sozialkatholisch   15:49:44 | Dienstag, 13. November 2007
@ Erdloyalist
Mit der Liste wollte ich ihnen nur verdeutlichen das praktizierte Homosexualität keine Liebe ist.
Ansonsten bis vielleicht später einmal.
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#103   Erdloyalist   15:47:14 | Dienstag, 13. November 2007
Liebe spendet H
Also Liebe ist nur das was Gott gegebenen hat. Damit ist die von Ihnen auf gezeigte Liebe keine Liebe sondern nur Unterwürfigkeit.
Und zu dem werd ich mich jetzt erst einmal verabschiedenen und Ihnen dann heute Abend über die Wahrheit weiter bereichten.
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#102   Sozialkatholisch   15:43:33 | Dienstag, 13. November 2007
@ Erdloyalist
Den strafenden Gott können sie nur verstehen wenn sie unseren Zustand, d.h. den durch die Erbsünde enstandenen Zustand des Menschengeschlechtes erkennen, vielleicht wird ihnen ja noch diese Gnade gewährt.
Gott ist die Liebe aber auch die Gerechtigkeit, wahres Gottesverständnis muss beides berücksichtigen. Es stimmt zwar das durch die Liebe Sünden ausgelöscht oder gemindert werden können, aber nicht alle und nicht auf Teufel komm raus. Wenn ich gegen praktizierte Homosexualität bin, dann bin ich noch lange nicht für Mord, obwohl beides Sünde ist.
Liebe ist niemals Sünde
Was ist denn dann mit der Liebe zur Sünde, oder mit der Liebe zum Teufel, oder mit der Liebe zum Bösen allgemein?
Wenn Paulus zur Verbrennung aller Sünder aufruft, wenn im Moses alle anderen Menschen die nicht Mitglieder des göttlichen Volkes sind zur Verdammnis verurteilt sind und wenn der Liebende Gott tötet als bewahrt dann hat diese Verfälschung nichts mit Übersetzung zu tun sondern mit der Verfälschung durch machthungrige Amtsträger.
Könnte es sein das diese aussage von ihnen zeigt wie sie versuchen ihre Sünde zu rechtfertigen, bzw. als Nichtsünde hinzustellen?
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#101   Erdloyalist   15:05:30 | Dienstag, 13. November 2007
Kehre ab vom Pfad der Verhängnis und übergebe dich Gott mit deinem ganzen Wesen.
Das Gottes Schöpfung aus den Fugen gerät kann auch daran liegen das sich Gottes Geist wegen der vielen Sünden der Menschen (u.a. praktizierte Homosexualität) von der Erde zurückzieht.
Mit diesem Satz stellen Sie klar das ihr Gott keine Gott der Liebe ist, denn ein Gott der Liebe lässt seine Kinder nicht allein egal wie verkorkst sie auch sein mögen.
Wenn ich gegen Diebstahl bin bin ich nicht gleichzeitig gegen Hand abhacken von Dieben. Zudem beides für sich eine Sünde ist.
Aber wenn ich dafür bin Menschen ihrer Gottgegebenen Würde zu berauben nehme ich in Kauf das dadurch Menschen ihr Gottgegebenes Leben verlieren.
Liebe ist niemals Sünde, Verwehrung der Liebe ist Sünde und führt zur Sünde.
Ich kann ein Wort faslch übersetzen aber nicht den Inhalt.
Wenn Paulus zur Verbrennung aller Sünder aufruft, wenn im Moses alle anderen Menschen die nicht Mitglieder des göttlichen Volkes sind zur Verdammnis verurteilt sind und wenn der Liebende Gott tötet als bewahrt dann hat diese Verfälschung nichts mit Übersetzung zu tun sondern mit der Verfälschung durch machthungrige Amtsträger.
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#100   Sozialkatholisch   14:41:24 | Dienstag, 13. November 2007
@ Erdloyalist
Jetzt sind sie aber ein wenig aus der Spur geraten, wenn ich gegen Diebstahl bin, dann bin ich doch nicht dafür Dieben die Hand abzuhacken wie dies bei einigen Islamis der Fall ist.
Den Sturm ernten wir alle immer mehr, auch durch die Klimaverschiebung, erhöhen sich die Stürme enorm. Das Gottes Schöpfung aus den Fugen gerät kann auch daran liegen das sich Gottes Geist wegen der vielen Sünden der Menschen (u.a. praktizierte Homosexualität) von der Erde zurückzieht.
Sie geben also zu das die alten Päpste und Kardinäle die Bibel verfälschten
Nein, die Kirchenväter haben uns die Bibel geschenkt, zusammengestellt. Eine Verfälschung ist nur möglich durch eine verkehrte Übersetzung.
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#99   Erdloyalist   14:25:12 | Dienstag, 13. November 2007
Wer Wind sät wird Sturm ernten
Durch Homophobie wird die Verachtung des Lebens gefördert und jeder der Homophobie oder eine andere Verachtung des Lebens lebt und fördert lädt Schuld auf sich. Den aus der Predigt der Angst erwächt Wut aus Wut Zorn und Zorn Gewalt welcher in den Tod des Lebens endet.
Wie es in dere Bibel heißt, „Wer Wind sät wird Sturm ernten.“ Somit ist der der Homophobie fördert (sät) auch schuld daran das dadurch Menschen getötet werden oder sich das Leben nehmen.
Die Bibel ist oft verfälscht und missbraucht worden, die hl. Kirche hat sie uns aber erstens geschenkt und zweitens bis heute bewahrt.
Sie geben also zu das die alten Päpste und Kardinäle die Bibel verfälschten. Und zu dem hat nicht die katholische Kirche sondern die Urkirche die Bibel einst als Sammlung der Worte der Apostel und Jesu den Menschen gegeben. Die Katholische Kirche kam erst nach dem der letzte Apostel die Erde verließ und die Bibel schon längst den Menschen offenbart wurde.
Wenn sie ihre Liebe die sie immer so gerne in den Vordergrund stellen beweisen wollen beten sie für die beiden das sie sich bekehren, Buße tun und das Himmelreich ererben.
Für die Vergebung der Sünde der Menschen bete ich so oft ich kann zu Gott und bitte Ihm eine Brücke für die Seelen des Dies- und Jenseits zu sein, so das die Seelen die über diese Brücke gehen ihre Lasten und Sünden ablecken und auf meine Schultern werfen und das ihre Hindernisse und Steine von ihrem Weg genommen und vor meine Füße gewurfen werden.
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#98   Sozialkatholisch   13:53:05 | Dienstag, 13. November 2007
@ Erdloyalist
Wer die Bibel so entwertet wie sie, dem stören einige Aussagen darin. Die Bibel ist durch und durch wahr und mit der Tradition die Grundlage des katholischen Christentums. Die Bibel ist oft verfälscht und missbraucht worden, die hl. Kirche hat sie uns aber erstens geschenkt und zweitens bis heute bewahrt. Das Problem mit den Übersetzungen klammere ich erstmal aus.
Tuen Sie buße und folgen Sie nicht länger Satan.
Denn sonst wird an Ihnen für immer das Blut von Menschen wie Matthew Shepard kleben.
Über diesen Satz müssen sie Buße tun! Ich habe nichts mit dem Raubmord an diesem Homos zu tun, ich verurteile Mord generell.
Außerdem bin ich überzeugt das ich gegen den Teufel kämpfe und ihm nicht folge, bei ihnen bin ich mir da nicht so sicher. Die beiden Mörder des Shepard haben sehr schwere Schuld auf sich geladen und werden ohne Reue und Buße für Gott verloren gehen. Wenn sie ihre Liebe die sie immer so gerne in den Vordergrund stellen beweisen wollen beten sie für die beiden das sie sich bekehren, Buße tun und das Himmelreich ererben.
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#97   Erdloyalist   13:35:16 | Dienstag, 13. November 2007
Lasse den Geistes Gottes in Dir und durch Dich wirken und siehe Frieden wirst Du bringen und leben
Wer alles am Ende Vergebung findet liegt allein in der Hand eines jeden Menschen. Gott gibt uns die Chance uns vergeben zu lassen, doch Wir müssen diese Chance ergreifen.
Und ich strafe nicht die Religion der Welt Lüge sondern es ist die Chance die uns Gott gibt. Denn Gott ist die Liebe und die Liebe hält jeden der fällt fest und lässt ihn nicht untergehen. Ihre Glaubensvorstellung jedoch lässt den Menschen und jedes Wesen für immer sterben. Anso etwas kann ich nicht glauben denn ich wurde im Glauben der Liebe erzogen und nicht im Glauben der Eitelkeit.
Im 3. Jahrhundert zensierten Mönche die Bibel und wärend der Zeit bis zu Luther wurde die Bibel von den Päpsten und Kardinälen verfälscht um ihre Macht zu festigen und die Menschen zu knechten.
Zu dem ist die Bibel ein Buch das uns in möglichst einfachen Bildern die Dinge der Welt begreiflich machen soll.
Sie und alle anderen Heiligen Schrift sind jedoch nicht das letzte Wort Gottes.
Wenn Sie zu Gott gelangen wollen aber auf Erden herrscht am Tage Gottes immer noch Krieg wie wollen Sie erhoben Hauptes vor Gott treten und ihre letzte Beichte abnehmen lassen?
Wer hier auf Erden nicht für das göttliche Himmelreich einsteht und dafür sorgt das Frieden unter allen Menschen Wirklichkeit wird der kann nicht erhobenen Hauptes vor Gott treten und in das Himmelreich einkehren.
Tuen Sie buße und folgen Sie nicht länger Satan.
Denn sonst wird an Ihnen für immer das Blut von Menschen wie Matthew Shepard kleben.
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#96   Sozialkatholisch   13:04:17 | Dienstag, 13. November 2007
Oh Erdloyalist
Wir alle sind Kinder des einzig wahren Gottes und eine Verdammnis gibt es nur auf Zeit.
Mit Diesem Satz strafen sie ja alle großen monotheistischen Weltreligionen Lüge! Ich dachte alle zusammen wären für sie die Wahrheit, aber es sieht jetzt doch so aus als wenn sie sich ihre Religion nur nach Gutdünken zusammenbasteln.
Wer nicht bei Gott sein will, der muss auch nicht bei Gott sein, wer Gott nicht als uneingeschränkten Herrn haben will kann später gehen.
Wird der Satan selber ihrer Ansicht nach am Ende auch Vergebung finden?
Sie sprechen von Heiligen schrift und sehen nicht wie sehr die Hand des Menschen geführt durch den Satan die Heilige Bibel und alle anderen Heiligen Schriften verfälschte.
Die hl. Schrift ist Gottes Wort in Menschenwort, sie ist nicht vom Satan verfälscht und uneingeschränkt wahr. Der Satan darf nur Menschen mit der Bibel in der Hand auf die falsche Fährte locken, darum hat Gott uns auch aus Gnade das katholische Lehramt geschenkt.
Das Ziel des Lebens ist es, auf Erden das himmelreich zu so gut wie es nur geht zu erbauen, sich seine Sünden vergeben zu lassen und das liebste zu überwinden.
Das Ziel des Erdenlebens ist es Gott zu erkennen und zu ihm gelangen, alles andere ist sekundär.
Ohne die Gottesliebe ist das unvollständig und die Gottesliebe zeigt sich darin das man die Gebote hält.
Wir brauchen die Gebote wegen unserer durch die Erbsünde verletzten Natur.
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#95   Erdloyalist   12:47:48 | Dienstag, 13. November 2007
Und so öffnet die Türe und Tore eures Herzens und seht die Liebe Gottes und seine Gnade ist mit euch
Wir alle sind Kinder des einzig wahren Gottes und eine Verdammnis gibt es nur auf Zeit.
Wie wir leben und uns vergeben lassen entscheidet wie lange und ob wir den Höllenqualen ausgeliefert werden.
Der einzige wahre und liebende Gott erschuf einen jeden Menschen und daher sind wir alle seine Kinder.
Jeder Form von Teilung in Gruppen von Menschen ist die Verführung des Satans.
Sie sprechen von Heiligen schrift und sehen nicht wie sehr die Hand des Menschen geführt durch den Satan die Heilige Bibel und alle anderen Heiligen Schriften verfälschte.
Sie sprechen von Sündenvergebung und verurteilen Menschen wegen ihren Gott gegebenen Recht auf Liebe.
Sie sehen die Welt nur in Zwei Farben und nicht so wie die Welt ist.
Das Ziel des Lebens ist es, auf Erden das himmelreich zu so gut wie es nur geht zu erbauen, sich seine Sünden vergeben zu lassen und das liebste zu überwinden.
Wenn Sie dies nicht tuen werden Sie für sehr sher lange Zeit das Himmelreich nicht ererben noch betreten.
Nur wer Hoffnung sät wird Frieden ernten. Nur wer dem Nächsten seine Hand zum Leben reicht wird seelig durch Gott unsern Herrn.
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#94   Sozialkatholisch   12:35:47 | Dienstag, 13. November 2007
@ Erdloyalist
Die hl. Schrift hat für mich als Gottes Wort ewige Gültigkeit. So verschieden sind die Zeiten gar nicht, ihre Pantheorien hat es früher auch schon gegeben.
Gott ist der Schöpfer aller Menschen, aber nur die die später bei ihm sind dürfen Vater zu ihm sagen. Es gibt auch Kinder des Teufels. Wenn sie eine Verdammnis für möglich halten dann widersprechen sie sich das wir alle Gottes Kinder sind.
Sie teilen die Welt ein in Christen und NichtChristen, in Menschen die würdig sind zu Gott zu gelangen und Menschen die die Verdamnis erhalten.
Mehr noch, ich teile die Welt in katholisch und nicht katholisch ein. Am Ende wird es nur einen Hirt und eine Herde sein, aber ich gebe ihnen in soweit recht das zu der großen katholischen Herde noch andere hinzukommen werden die dann aber auch katholisch sind.
Der schwere Weg ist sich durch das Kreuzesopfer immer Vollkommenheit Christie anzunähern und die (Erb)Sünde überwinden, genau davon will uns der Satan abbringen, denn vor Gott kann später nichts unheiliges bestehen.
Das Christentum und jeder andere Religion sind niemals als Wege allein der Wahre Weg, sondern alle zusammen bilden den Weg des Friedens und der Liebe.
Genau das ist der einfache Weg den Satan will, sich von allen Religionen nur das heraussuchen was einem gefällt. Sehr schnell wird dann nach dem schönreden von Sünden auch das Kreuz über Bord geworfen und dadurch die Möglichkeit zum Heil sehr, sehr klein, wenn nicht sogar unmöglich gemacht.
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#93   Erdloyalist   11:48:24 | Dienstag, 13. November 2007
Siehe die Welt und Du erkennst das Gott sie wie ein Opal erschuff, „Einheit durch Vielfalt“
Sie zitieren Apostel Paulus dessen Wort sich all zu oft auf den Grundlagen antiker Propaganda berufen. Und bitte bedenken Sie die Zeit wann es nieder geschrieben wurde.
Gott gab uns die Erkenntnis das wir alle seine Kinder sind und der wahre und ewige und lebendige und einzige Gott lässt kein Kind zurück noch stellt er über die anderen.
Sie sagen ich gehen den falschen Weg doch Ihre Haltung gegenüber der Schöpfung Gottes ist nach dem Gesetz der Liebe der falsche Weg.
Sie teilen die Welt ein in Christen und NichtChristen, in Menschen die würdig sind zu Gott zu gelangen und Menschen die die Verdamnis erhalten.
Ich kann Ihnen nur sagen einen Gott wie der ihrige an den Sie glauben ist ein Gott der eher in die Verdamnis führt als in den Frieden Gottes.
Sie kennen nur Schwarz und Weiß und vieleicht ein paar Grautöne, aber das göttliche Werk ist wie ein Opal.
Er ist eine Einheit durch Gott und dennoch eine Vielfalt durch seine Liebe.
Satan führt uns immer auf Wegen die einfach scheinen. Das eine ist richtig und alle anderen müssen dem einen folgen. Und zu oft führte Satan die Menschen dazu in dieser Meinung sogar Menschen zu töten.
So war es wärend der Kreuzzüge, so war es im Faschismus und Kommunismus und so ist es Heute im religiösen Fanatismus. Dort wo sich ein Weg über alle anderen stellt herrscht Satan mit Leid und Elend.
Das Christentum und jeder andere Religion sind niemals als Wege allein der Wahre Weg, sondern alle zusammen bilden den Weg des Friedens und der Liebe.
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#92   Sozialkatholisch   11:29:20 | Dienstag, 13. November 2007
@ Erdloyalist
Jesus sprach keiner kommt zum Vater außer durch mich! Wenn ein Hindu, Moslem, etc. zu Gott will muss er an Jesus Christus vorbei.
Wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, von Natur aus das tun, was im Gesetz gefordert ist, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz. Sie zeigen damit, dass ihnen die Forderung des Gesetzes ins Herz geschrieben ist; ihr Gewissen legt Zeugnis davon ab, ihre Gedanken klagen sich gegenseitig an und verteidigen sich – an jenem Tag, an dem Gott, wie ich es in meinem Evangelium verkündige, das, was im Menschen verborgen ist, durch Jesus Christus richten wird.
Röm 2, 14-16
Dieser Satz sagt eindeutig das auch Nichtchristen gerettet werden können, aber auch nur durch Christus hindurch.
Ich habe in meinen Leben vieles erlebt. Die Verführung Satans in all seinen Formen, aber dank Gott durfte ich die Wahrheit erkennen. Und die Wahrheit ist Gottes Liebe.
Jetzt machen sie den Satan aber nicht kleiner als er ist. Je mehr man sich auf Gott einlässt um so mehr greift der Satan einen an, wenn der Satan einen ständig in Ruhe lässt ist das schon ein Zeichen das man ihm,dem Satan gehört. Die Wahrheit ist außerdem ein Wachstumsprozess der hier auf der Erde so gut wie nie abgeschlossen wird, man kann sich nur ganz vorsichtig und langsam der Wahrheit nähern. Alles andere ist vom Teufel und Selbstüberschätzung.
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#91   Erdloyalist   11:16:34 | Dienstag, 13. November 2007
Im Geiste Gottes wandeln führt zum Frieden in der eigenen Seele und der Welt
Was ist das für ein Gott, der verschiedene Religionen schafft die sich entgegengesetzt sind und sich solange sie existieren gegenseitig bekriegen?
Es ist der Gott der uns alle erschuf, der uns die Liebe spendete.
Das die Religionen sich bekämpfen liegt allein im satanischen Schaffen und der Schwäche des Menschen.
Die Religionen sind nicht so unterschiedlich wie sie glauben mögen, viel mehr gleichen Sie sich. Ihr Unterschied liegt allein in einer ganz bestimmten Art. Das Christentum ist der Weg der Nächstenliebe, das Judentum der Weg der unerschütterlichen Nachfolge, der Islam der Weg der täglichen Hingabe, der Hinduismus der Weg der vielfältigen Lobpreisen und Ehrung, der Buddhuismus der Weg der Lehre, der Konfuzismus der Weg der Bildung, die Naturreligionen der Weg der göttlichen Verbundenheit mit allen Dingen.
Und so im Glaube gefesstigt und durch Gott mit der Erkenntnis des Friedens beseelt darf ich Leben und verkünden von dem Reich Gottes unserer Vaters. Von seiner allmächtigen Liebe und Güte und Gnade und Barmherzigkeit. Ich darf Atmen und Leben und Lieben dank Gott unserem Herrn. Ich darf Gott loben und preisen in unterschiedlicher Art und Weise.
Ich habe in meinen Leben vieles erlebt. Die Verführung Satans in all seinen Formen, aber dank Gott durfte ich die Wahrheit erkennen. Und die Wahrheit ist Gottes Liebe.
Ich ehre Gott und all seine Söhne, seinen Heiligen Geist und seine Botschafter und Amtsträger.
Denn Gott ist mein Vater wie er unser aller Vater ist.
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#90   Sozialkatholisch   10:57:55 | Dienstag, 13. November 2007
@ Erdloyalist
Wovon Sie sprechen ist das Ergebnis des satanischen Einfluss. Er will uns von Gott weg für. Er will Leid, Eland, Hass, Angst, Mord und Totschlag säen.
Der satanistische Einfluss ist der der sagt: „Tu was du willst und du bist frei!“, das ist nämlich ein satanistischer Grundsatz. Der Stolz, der Wille Gott nicht zu dienen oder eben sein wollen wie Gott, das ist Satan, der Vater der Lüge.
Er erschuf alle Religionen von Anbeginn der Zeit so das jeder Mensch nach seiner Person auf den Weg zu Gott gehen kann.
Was ist das für ein Gott, der verschiedene Religionen schafft die sich entgegengesetzt sind und sich solange sie existieren gegenseitig bekriegen?
Wenn Sie zu Gott wollen dann legen Sie die Ketten der Satanischen Teilung ab und treten ihrem Bruder und ihrer Schwester entgegen und reichen ihr/ihm die Hand zum Frieden und zur Einheit.
Ich habe mich für Gott entschieden und darf in der hl. Beichte durch Christie Blut immer wieder einen Neuanfang machen und den satanischen Einfluss immer mehr zurückdrängen und immer besser bekämpfen! So wie ich das sehe sind sie noch richtig in den Fängen Satans gefangen, sie wollen Gott nicht dienen, negieren die Sünde und tun im Endeffekt genau das was sie wollen.
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#89   Erdloyalist   10:46:38 | Dienstag, 13. November 2007
Ergreife die Hand zum Frieden und zerreißen die Ketten der Teilung
Ihr Gottesbild ohne Erbsünde lässt keine Vernünftige Erklärung für das Leid in der Welt zu wenn es einen Allmächtigen Gott gibt.
Gegenüber den alttestamentlichen und den nichtchristlichen Figuren haben wir katholischen Christen den Vorteil mit jedem Beichten einen Neuanfang zu haben und uns auf Gott hin entwickeln dürfen.
Wovon Sie sprechen ist das Ergebnis des satanischen Einfluss. Er will uns von Gott weg für. Er will Leid, Eland, Hass, Angst, Mord und Totschlag säen.
Gott gab uns den freien Will und lies uns tuen und lassen wie wir es für richtig erachten.
Dennoch gab er uns durch seine unendliche Liebe, Güte, Gnade und Barmherzigkeit Hilfen um im Kampf des irdischen Lebens gegen Satan zu siegen.
Er erschuf alle Religionen von Anbeginn der Zeit so das jeder Mensch nach seiner Person auf den Weg zu Gott gehen kann.
Er sandt seine Söhne die die Wege offenbarten. Doch das wir heute nach all dieser Gottesliebe immer noch im WELTBÜRGERKRIEG leben ist unsere eigene Schuld. Wir Menschen sind Vielfältig doch an statts diese Vielfalt als ein großes Geschenk Gottes anzuerkennen miss brauchen wir es um Krieg, Gewalt, Tot, Leid und Elend zu säen.
Wenn Sie zu Gott wollen dann legen Sie die Ketten der Satanischen Teilung ab und treten ihrem Bruder und ihrer Schwester entgegen und reichen ihr/ihm die Hand zum Frieden und zur Einheit.
Sie sind katholisch im Glauben aber von Geburt an sind Sie ein Mensch wie jeder andere und somit eion Kind des ewigen und lebendigen Gottes.
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#88   Sozialkatholisch   10:29:06 | Dienstag, 13. November 2007
@ Erdloyalist
Jesus war nicht Homophob, Frauenfeindlich oder Antisemitisch.
Jesus war Anti-Sünde, Anti-Pharisäer, Anti-Antichristlich, Anti-Zionistisch usw.
Ihr Gottesbild ohne Erbsünde lässt keine Vernünftige Erklärung für das Leid in der Welt zu wenn es einen Allmächtigen Gott gibt.
Wenn ich ehrlich in mich hineinhorche erkenne ich meine Schuld vor Gott durch meine sündigen Taten und auch das was charakterlich an mir noch nicht in Ordnung ist. Es fällt dem Menschen nun mal schwer sich persönliche Schuld und persönliche Charakterschwächen einzugestehen, aber durch die Sündenvergebung durch Christie Kreuzesopfer wird uns Christen dieses eingestehen doch erheblich erleichtert.
Gegenüber den alttestamentlichen und den nichtchristlichen Figuren haben wir katholischen Christen den Vorteil mit jedem Beichten einen Neuanfang zu haben und uns auf Gott hin entwickeln dürfen.
Der Mensch muss sich auf Gott hin entwickeln, der Mensch muss Gott bekennen, natürlich muss der Mensch auch hier auf Erden sich um Frieden, Bewahrung der Schöpfung, etc. kümmern, aber das Endziel ist dann doch das ewige Leben bei Gott.
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#87   Erdloyalist   10:11:57 | Dienstag, 13. November 2007
Erbaust Du das Reich Gottes schon hier auf Erden, dann bist Du würdig es in EWigkeit zu ererben.
Die Sendung des Sohnes Gottes und aller Söhne ist nicht der reine Grund der Sündenvergebung.
Das Leben Jesus Christus offenbarte uns ein Leben nach Gottes Willen.
Ein Leben ohne Vorurteil und Verurteilung eines Menschen. Jesus war nicht Homophob, Frauenfeindlich oder Antisemitisch.
Wie alle Söhne Gottes war er der Vermittler zwischen den Menschen, Kulturen, Religionen und Gott.
Sein Tod war nicht die Vergebung der Sünde sondern ein Schritt vor dem Mensch in seinem irdischen Leben einmal steht.
Als Jesus sein Leben opferte gab er das ihm teuerste. Aus dieser Tat heraus wurde er zum Überwinder und somit vollkommen würdig ins Himmelreich einzukehren.
Mohammed opferte seine Heimat, er zogaus und überwandt das ihm liebste.
Abraham opferte seine kleine Familie für eine große Familie die so zahlreich ist wie die Sterne am Himmel und die Sandkörner am Strand.
David opferte sein einfaches Leben um als König die Welt durch Gottes Liebe zu führen.
Siddartha opferte seinen Wohlstand und zog aus in die Einsamkeit und Armut um Gottes Werk zu erkennen.
Sie alle opferten etwas ihnen liebes um den Weg Gottes zu gehen, darin liegt das Überwindertum.
Aus der 4-fachen Sündenvergebung, dem Wirken zum Frieden und dem Überwindertum erwächst die Würdigkeit zum Ewigenleben.
Der Mensch muss somit sich nicht direkt zu Gott bekennen, er muss das Leben und die Liebe achten und mit all seinen Fähigkeiten für den Frieden und die Einheit auf der Heiligen Erde wirken und schaffen.
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#86   Sozialkatholisch   09:44:21 | Dienstag, 13. November 2007
@ Erdloyalist
Natürlich hat Gott dem Menschen den freien Willen gegeben, aber nur um sich für Gott oder gegen Gott entscheiden zu können. Ob jemand hier auf der Erde Erfolg hat oder nicht ist für den Seelenzustand des Menschen erstmal sekundär. Das wir Menschen hier aus Strafe für die Erbsünde sind erkennt man auch daran das Gott es für seinen Sohn zuließ, das dieser für unsere Sünden auf Golgatha geopfert wurde. Hier auf der Erde liegt im Kreuz Heil und je mehr das von den Menschen ausgeklammert wird um so mehr zieht sich Gottes Geist von der Schöpfung hier zurück. Aus Sodom und Gomora wurde Lot gerettet, Noah war der, der vor der Sündflut gerettet wurde.
Natürlich kann Gott schon strafend hier auf der Erde eingreifen, die endgültige Strafe wird aber erst erfolgen wenn wir vor seinem Richterstuhl stehen.
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#85   Erdloyalist   09:09:30 | Dienstag, 13. November 2007
Ergreife das ewige Leben wozu Du berufen bist, er greife den Frieden und die Liebe Gottes noch Heute
Das hört sich erstmal auch nicht so schlecht an, nur geschehen hier auf Erden mit uns auch Dinge die nicht in unserer Hand liegen.
Dennoch hat dies mit Gott nichts zu tun.
Als er die Welt und das unendliche All und all Lebewesen schuf gabe er ihnen den freien Will. Das Handeln und streben der Menschen ist liegt somit allein ihrer Hand. Gott half uns aber auch damit wir nicht verharren sondern voran kommen, denn sonst wären wir wohl noch Leibeigene eine Fürsten und ohne Freiheit.
Wie er die Geschöpfe frei lies so lies er auch das Universum frei. Er gab ihm das Chaos, die unendliche Ordnung des Seins, und so alles was geschieht nicht durch Gott geschehen. Er hat das Universum erschaffen aber nicht gelenkt.
Das berühmte Beispiel ist Sodom und Gomora. Hier wurden die Städte von den Ereignisses des Chaos bedroht und Gott in seiner Liebe, Güte, Gnade und Barmherzigkeit sandte Engel um die Menschen zu erretten.
Wie Noah und seine Familie so hätten auch andere die Städte durch die Führung der Engel sicher verlassen können, doh Sie taten es nicht.
Das Gott das Ereignis nicht aufhielt liegt in der Stunde der Schöpfung als er alles Freigab bis zum Tage der göttlichen Stunde.
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#84   Sozialkatholisch   07:26:03 | Dienstag, 13. November 2007
@ Erdloyalist
Das wir Menschen auf Erden kein einfaches Leben haben ist nicht Gottes Schuld sondern das unsere.
Genau, das sind die Folgen der Erbsünde, der Schuld.
Was mit uns auf Erden geschieht liegt somit allein in unserer Hand. Gott hilft uns jedoch in seiner Liebe, Güte, Gnade und Barmherzigkeit durch kleine Samenkörner.
Das hört sich erstmal auch nicht so schlecht an, nur geschehen hier auf Erden mit uns auch Dinge die nicht in unserer Hand liegen.
Niemals jedoch gab es die Erbsünde. Jeder Mensch kommt Sündlos zur Welt.
Der Mensch war vor dem Sündenfall nur gut, ein kleines Kind das zur Welt kommt ist natürlich erstmal unschuldig und unfähig selber zu sündigen. Nur die Verletzte Natur kommt bei jedem Kind irgendwann zum Vorschein, auch ohne Verleitung zur Sünde, ja sogar bei einer paradiesischen Abschottung wird das Kind auf Grund der Erbsünde sündigen. Das ererben von Schuld der Eltern ist auch das ererben von negativen Charakterzüge wo wir berufen sind diese immer mehr abzulegen.
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#83   Leblhuber   02:17:26 | Dienstag, 13. November 2007
Wider die Bigotten, denn es fehlt ihnen an Erleuchtung @Galen
Sie sollten besser den Rosenkranz beten, Ihre schweren Sünden beichten und zur Messe im vetus ordo gehen.
Den Rosenkranz bete ich nicht. Das überlasse ich denen, die für mystische Erfahrungen empfänglich sind. Als Vernunftmensch ist mir dieser besondere Zugang zur Gotteserfahrung verschlossen.
Zur Beichte gehe ich nicht, weil ich an deren Wirkung nicht glaube. Gott kann mir vergeben, sonst niemand.
In die „alte Messe“ gehe ich nur, weil ich der Tradition einen kulturellen Wert beimesse, ein Missale Romanum aus 1917 bei mir zu Hause liegt und es mich freut, dass ich 6 Jahre Latein nicht ganz umsonst gelernt habe.
Und jetzt gehe ich schlafen.
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#82   Erdloyalist   00:45:03 | Dienstag, 13. November 2007
Gott möge Ihnen vergeben, ich jedoch kann nur für Sie beten.
Sünde ist das was Sie tuen. An ihren Händen und den Händen aller Erzkonservativen und Orthodoxen, aller Homophoben und Faschisten, aller Gotteslästerer und Menschenverachter glebt das Blut von Tausend und Millionen Menschen.
Sie sprechen von Gott und aus Mund kommt nur Satan.
Durch ihre ignorante und weltfeindliche Haltung sterben tägliche tausende von Menschen.
Herr von Galen, Sie und alle Feinde der Menschheit sollte man sperren damit zukünftige Generationen vor der Gewalt und den Hass den Sie und all die anderen schüren bewahrt werden. Damit nie wieder ein junger Mensch sich wegen Menschen wie Ihnen das Leben nimmt. Damit nie wieder die Tempel Gottes und die Heilige Erde mit Rassismus, Menschenverachtung, Unmenschlichkeit und Homophobie verseucht werden.
Matthew Shepard ist nur ein Name von vielen dessen Blut an ihren Handen klebt.
Tuen Sie endlich Buße für Ihre Verachtung des Lebens und des göttlichen Werkes.
Stehen Sie endlich ein für die Menschen und Gottes Werk und vernichten Sie es nicht.
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#81   Graf von Galen   23:18:58 | Montag, 12. November 2007
Wider die widernatürliche Unzucht, @ Peter Pan
Denken Sie doch mal nach. Wollen Sie wirklich Leute ins Gefängnis stecken, weil sie „praktizierende Homosexuelle“ sind. Das ist doch verückt.
Es ist nicht verrückt. Es ist ein Gebot der Nächsten-
liebe andere vor Verführung und/oder schwerste
Todsünden und den damit einhergehenden ewigen
Strafen in der Hölle zu bewahren.
Sicher kann man alles übertreiben. Gefängnisstrafe halte
ich jedoch zumindest für die Verführung Minderjähriger
für gerechtfertigt. Öffentliche Zurschaustellung wider-
natürlicher Gelüste, wie dies z.B. bei CSD- Umzügen
der Fall ist, könnte man mit Geldstrafen ahnden.
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#80   Erdloyalist   22:49:55 | Montag, 12. November 2007
Das Leben ist unsere Freiheit und Prüfung und keine Strafe
Diese Strafe gab es nie und wird es nie geben.
Das wir Menschen auf Erden kein einfaches Leben haben ist nicht Gottes Schuld sondern das unsere.
Gott hat uns erschaffen und uns den freien Willen gegeben. Was mit uns auf Erden geschieht liegt somit allein in unserer Hand. Gott hilft uns jedoch in seiner Liebe, Güte, Gnade und Barmherzigkeit durch kleine Samenkörner. Es ist sind Gedanken und Ideen die uns helfen uns weiter zu entwickeln. Ideen wie der Buchdruck oder das Internet, Gedanken wie die Emanzipation, Gleichstellung und die Wiedervereinigung der geteilten Menschheit.
Die Lehre des Sündenfalls ist jedoch eine Fiktion der frühen katholischen Zeit um seine Gläubigen an sich zu binden. Sie wurde erschaffen um Angst zu verbreiten.
Niemals jedoch gab es die Erbsünde. Jeder Mensch kommt Sündlos zur Welt. Er ererbt weder die Sünden seiner Eltern und Familie noch die Sünden Adams und Evas. Die Sünden die auf dem Menschen lasten sind einzig und allein die Sünde die der Mensch selbst begann.
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#79   Sozialkatholisch   12:13:41 | Montag, 12. November 2007
@ Kurt
Das könnte bedeuten, ein „guter Jude“ würde in sein Paradies kommen, ein „guter Christ“ in das seine, ein „guter Buddhist“ würde wiedergeboren werden auf einer höheren Stufe, ein „guter Agnostiker“ könnte es sich aussuchen…
Also, ein Buddhist kommt ins Nirwana, ein Christ darf Halleluja singen, ein Moslem bekommt 50 Jungfrauen und ein Agnostiker weiß späte genauso wenig wie jetzt auch, oder wie?
@ Erdlyalist
Wie die Ewigkeit aussieht kann niemand sagen. Keine Religion hat darauf eine konkrete Antwort.
Der Katholizismus weiß aber schon einiges, Gott hat schon mehreren Heiligen erlaubt den Menschen zu erscheinen und ihnen Teile der göttlichen Wahrheit zu offenbaren.
Gott vergab Adam und Eva. Er nahm von Ihnen die Sünde des Baumes der Erkenntnis
Ja er schenkte den beiden und ihren Kindern die Möglichkeit der Erlösung, trotzdem haben wir aus Strafe keine Vollkommende Gemeinschaft mit Gott (Eucharistie ausgenommen) mehr, müssen sterben und im Schweiße unseres Angesichts unser Brot verdienen, was ein Fluch ist.
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#78   Erdloyalist   12:00:01 | Montag, 12. November 2007
Nur Gott ist der Herr und Vater aller
Wie die Ewigkeit aussieht kann niemand sagen. Keine Religion hat darauf eine konkrete Antwort.
Sie mögen jetzt mit dem Islam und den Jungfrauen kommen oder mit den Buddhismus. Aber dies sind nur Erklärungsversuche von Menschen und niemals die Worte Gottes unseres Herrn.
Und die klare und einfache Wahrheit von der Sie sprechen ist nicht so einfach.
Die Vielgötterei ist nichts anders als der Monotheismus. Als ich mich mit dem göttlichen Werk beschäftigte stieß ich auf eine Aussage eines hinuistischen Mönches der sagte das der Hinduismus mit all seinen Göttern nichts anderes als der Monotheismus sei. Wie wir unterschiedlichen glauben so verstehen wir die Welt unterschiedlich. Gott zeigte sich den Menschen so wie es für sie gut war um an ihn zu glauben. In Vielgötterei zeigt sich Gott den Menschen nicht als ein Gott sondern in unterschiedlichen Formen. Es ist somit nicht wieder den Monotheismus sondern eine andere Form der göttlichen Offenbarung.
Der Sündenfall ist zu dem etwas was gern genommen wird um Menschen zu ängstigen und an eine Religion bzw. Konfession zu binden.
Gott vergab Adam und Eva. Er nahm von Ihnen die Sünde des Baumes der Erkenntnis. Daher ist jedes Kind das geboren wird ohne Sünde.
Wie ein Sohn nichts dafür kann was sein Vater tat so können wir nichts dafür was Adam und Eva taten.
Und um noch einmal auf die Wiedergeburt zurück zu kommen.
Durch das Leben der Söhne Gottes wurde uns etwas wichtiges gegeben und das ist das Überwindertum.
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#77   Kurt K.   11:53:26 | Montag, 12. November 2007
@ Sozialkatholisch: Nochmal!
Wieso soll es nur eines geben können? Theoretisch könnte Gott auch sagen: Jeder nach seiner Facon!
Das könnte bedeuten, ein „guter Jude“ würde in sein Paradies kommen, ein „guter Christ“ in das seine, ein „guter Buddhist“ würde wiedergeboren werden auf einer höheren Stufe, ein „guter Agnostiker“ könnte es sich aussuchen…
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#76   Sozialkatholisch   11:48:29 | Montag, 12. November 2007
@ Kurt
Es kann nur ein ewiges Leben, alles vorbei,eine Auflösung ins Nirvana geben oder vielleicht noch etwas anderes geben.
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#75   Kurt K.   11:44:59 | Montag, 12. November 2007
@ Sozialkatholisch: Eine Wahrheit? Wieso?
aber es kann nun mal nur eine Wahrheit geben, besonders im Bezug auf die Ewigkeit.
Wenn Gott allmächtig ist, wieso sollte es dann nicht auch in Ewigkeit mehrere Versionen geben?
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#74   Sozialkatholisch   11:41:01 | Montag, 12. November 2007
@ Erdloyalist
Wenn sie Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde anerkennen, dann sind sie ja monotheistisch und bekommen da schon Probleme mit der Vielgötterei. Auch müssen sie sich entscheiden ob es einen Sündenfall gegeben hat oder nicht. Es kann auch nur ein ewiges Leben später geben oder eine ständige Wiedergeburt mit der späteren Auflösung ins Nirvana.
Ich gebe ja zu das Gott oft mit anderen Maßstäben misst als wir Menschen, aber es kann nun mal nur eine Wahrheit geben, besonders im Bezug auf die Ewigkeit.
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#73   Erdloyalist   11:34:01 | Montag, 12. November 2007
Nur in Gott liegt das Heil der Erlösung
Ich erkenne Gott, unseren Vater, Schöpfer, Leiter, Heiland und Erlöser Himmels und der Erden, den Vater aller Menschen, Stammvater aller Kulturen und Gott aller Religionen, den Sender der Liebe, Güte, Gnade und Barmherzigkeit und den gerechten, liebenden Vergeber aller Sünden an.
Jesus Christus, Mohammed, Siddartha, Konfuzis und alle anderen Religionstifter sind Söhne Gottes die uns durch ihr Leben und Wirken die Wege zu Gott unserem Herrn offenbarten und uns durch ihr Überwindertum offenbarten wie wir würdig werden.
Ich kenne den Heiligen Geist als Vermittler zwischen Gott und den Menschen an.
Ich kenne auch alle Botschafter vom Papst pber den Stammapostel bishin zum Dalai Lama an. Ihr Amt ist die Vertretung der Söhne Gottes auf Erden.
Ich kenne auch alle Amtsträger an vom einfachen Mönch bishin zum Bezirksapostel und Kardinal.
Ich kenne erkenne alle Religionen uns Konfessionen an, denn Sie alle sind das Werk Gottes unseres Vaters.
Ich erkenne jedoch nicht die sogenannte Dreieinigkeit an, denn dies ist wieder dem Göttlichen Werk.
Als gebürtiger Christ, Homsexueller und Mensch erkenne ich somit Gott unseren Vater und damit den Weg des Friedens, der Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Liebe an.
Und ich kenne nur die Vergebung der Sünden durch Gott unseren Herrn durch den offenen, freien, demütigen und gottesfürchtigesn Willen eines jeden Menschen an.
Die Vergebung kann nur Gott geben und niemand anderes.
Ich erkenne das Überwindertum an und damit den freien Willen.
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#72   Sozialkatholisch   11:18:57 | Montag, 12. November 2007
@ Erdloyalist
Das Christentum ist die Religion in der die Menschen schon immer frei werden konnten, wegen der Beichte und die daraus folgende Sündenvergebung kann / konnte der Christ schon immer einen Neuanfang machen und versuchen seine Schwächen besser in den Griff zu bekommen.
Wahre Freiheit hat nur der, der nicht mehr Sklave der Sünde ist, Sklave der Sünde ist auch der der von bestimmten Sünden sagt es wären keine und sie trotzdem tun muss.
Erkennen sie Christus als den Christkönig an, oder steht er bei ihnen absolut mit Mohammed und Konsorten auf gleicher Stufe?
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#71   Erdloyalist   11:09:29 | Montag, 12. November 2007
Nur Gott ist der Herr und Vater aller
Das Christentum war einst eine Religion in der die Menschen nur Marionetten waren und keinen freien Willen hatten.
Daher darf man keine Religion verurteilen nur weil wir heute frei sind und andere ihre Freiheit erst erkämpfen müssen.
Und Jesus ist Gottes Sohn und nichts mehr. Gott sandte Jesus um uns den Weg des Christentums zu offenbaren. Genauso wie er Mohammed, Siddartha und viele andere sandte um die Wege zu Gott zu offenbaren.
Die katholische Kirche hat in den Jahrhunderten aus Jesus einen Gott gemacht. Dennoch ist er nur Gottes Sohn.
Dadurch das wir sturr denen folgend die ein Amt inne haben beginnen wir unsere Freiheit zu verlieren. Der freie Wille hinterfragt, er verliert sich und findet sich dadurch. Ein freier Mensch geht nicht schnurr gerade und mit Scheuklappen sondern sucht die Wahrheit in der Welt. Den Weg von den Sie sprechen ist der gerade Weg. „Nur eine Wahrheit die vorgegeben ist und nur diese zählt.“
Doch wie die göttliche Vielfalt so ist auch die göttliche Wahrheit nicht gerade und einfach.
Gott sandte im Altertum viele Propheten. Auch in unsere Zeit sandte er sie. So entstand ein Werk das die Tür zur Freiheit wieder öffnete nach dem Satan es schaffte es zu schließen. Dieses Buch ist „Nathan der Weise“ und dort im besonderen die Ringparabell und der Richterspruch.
Die Botschaft Gottes ist:
„Ihr seit nicht Erwählt über die anderen sondern ihre alle seit er wählt durch Gottes Liebe.“
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#70   Sozialkatholisch   10:58:02 | Montag, 12. November 2007
@ Erdloyalist
Haben sie schon mal daran gedacht das vor Gott keine Sünde bestehen kann? Wenn ein Sünder trotzdem zu Gott will und Gott ihm Die Gnade dazu schenkt, muss er seine Sünden vollkommen ablegen und sich reinigen lassen und das ist hier auf Erden nicht angenehm und im Purgatorium noch viel weniger.
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#69   Kurt K.   10:54:00 | Montag, 12. November 2007
Haha, Graf Galen!
Ich lach mich grad scheckig!
Die Völker, die Homosexualität billigten wie das
alte Rom oder die alten Griechen sind untergegangen.
Lassen Sie mich mal grad in die Geschichtsbücher schauen: Das HRRDN ist auch untergegangen – weil es die HS billigte? Wohl kaum. Ägypten – untergegangen. Das potugiesische Weltreich? Fort! Das Mogolische Reich? Das Osmanische Reich? Die Fatimiden? Der Kirchenstaat?
Alle weg wegen der HS? Sie haben doch echt einen an der Waffel!
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#68   Erdloyalist   10:51:37 | Montag, 12. November 2007
Die Grenze der Freiheit ist dort wo die Grenze der Freiheit eines Anderen beginnt
Waren Sie schon einmal auf einen CSD? Ich kann Ihnen nur sagen das es dort mehr Menschen gibt die mit Erzkonservativen reden würde als anders rum.
Und in Darkrooms und Rotlichtvierteln war ich noch nicht, kann dazu also nicht viel sagen. Nur, wer dort gern hingehen will soll es machen. Ich muss dahin nicht hin also hat es mich auch nicht zu stören wenn jemand anderes dahin geht.
Jedoch stört mich eines und das sind Menschen die nur immer eines sehen wollen. Nämlich das was sie nicht verstehen und somit hassen wollen.
Und mit Würdelosigkeit sind die Konflikte zwischen den Religionen, Kulturen und Ethnien, die Abtreibung, die Ermordung von Menschen auch per Gesetz, die Sklaverei, die Umweltzerstörung, die Ausbeutung, den Kindesmissbrauch, den Faschismus, die Unterdrückung von Kulturen und Religionen, die Homophobie und vieles mehr gemeint.
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#67   Sozialkatholisch   10:51:14 | Montag, 12. November 2007
@ Erdloyalist
Die Vielfalt des Glaubens in Form der Religionen und Konfessionen sind da nur ein Teil.
Am Ende kann es nur eine Wahrheit geben und wenn Jesus nicht Gottes Sohn sein sollte liegen wir Christen ziemlich daneben, denn dann Herrscht nach den anderen monotheistischen Religionen Gottes Gesetz. Die christliche Religion ist die einzige Religion in der es richtig zur Geltung kommt das Gott keine Marionetten haben will, sondern mündige Menschen die sich ihm freiwillig nahen und sich von ihre Verletzungen und Sünden heilen lassen. Das bedeutet das man die Sünde, die gottes Geist entgegen gerichtet ist meiden soll. Der Böse und sein Gefolge ist übrigens zuerst das Unkraut, die Sünde und der Todsünder sind für die Menschheit leider die Folgen. Die Sünde verletzt auch nicht nur Gottes Liebe sondern auch unsere der Menschen Würde.
Richtige Liebe kann nur auf Gott ausgerichtet sein, alles andere ist Schein oder Selbstliebe. Wer Jesus nicht für Gott und für den Heiland hält hat den Boden des Christentums schon verlassen.
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#66   Bruder Theophil   10:41:58 | Montag, 12. November 2007
@ Erdloyalist
Lieber eine Welt in der das Leben noch gelebt wird als eine Welt in der man Menschen ihre Würde nimmt und das Leben nur noch der Vernichtung dient.
???
Oh ja. Nichts strahlt mehr Würde aus, als ein zünftiger CSD auf der Strasse. Wie recht Sie doch haben. Von den würdevollen Darkrooms und Rotlichtvierteln mal ganz abgesehen…
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#65   Erdloyalist   10:38:23 | Montag, 12. November 2007
Lieber eine Welt mit Leben als eine Tote Welt
Bevor ich mich auf ein Niveau wie ihres herab lasse kann ich ihnen nur eines sagen.
Lieber eine Welt in der das Leben noch gelebt wird als eine Welt in der man Menschen ihre Würde nimmt und das Leben nur noch der Vernichtung dient.
PS: Gehen sie einfach mal auf die Menschen drauf zu und versuchen Sie sie kennen zu lernen, nur ganz wenige sind so wie Sie sie sehen
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#64   Bruder Theophil   10:27:54 | Montag, 12. November 2007
@ Erdloyalist
an dessen Ende eine uns noch unbekannte Spezies steht.
Ich denke, dass die Spezies bereits bekannt ist und sich relativ rasch vermehrt. Sie Heisst: „Homo Gaudi“ und ist ein Vertreter der Spaßgesellschaft. Sie zeichnet sich vor allem durch ein stark vermindertes Hirnvolumen und ein gekrümmtes Rückgrat aus.
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#63   Erdloyalist   10:25:49 | Montag, 12. November 2007
Die Wahrheit liegt in Gott, denn Gott ist die Wahrheit und Liebe
Der Mensch mag Eitel sein und zu Stolz um anzuerkennen das er nicht das Höchste von allem sondern nur ein Teil des Ganzen ist.
Und als Teil dieses Ganzen unterliegt er dem göttlichen Gesetz.
Gott erschuf alle und lies alles seinem freien Weg, dennoch hat Gott durch seine Gnade zu jeder Zeit an bestimmten Orten eingegriffen so das der Mensch und damit das Ganze voran kommen.
Die Vielfalt des Glaubens in Form der Religionen und Konfessionen sind da nur ein Teil. Mehr sind es Gedanken die Gott wie ein Samenkorn in die Menschheit setzte. Gedanken wie die Geleichheit aller, das Recht auf Bildung und Information u.v.m…
Diese göttliche Gnade führte uns zu dem wo wir heute stehen, am Wedepunkt aller Zeiten.
Dank Gott können heute die Menschen stärker für die Würde und damit für Gottes Werk kämpfen.
Dank Gott hat die Liebe wieder eine Chance im ewigen Kampf zwischen Gut und Böse erlangt.
Sie sprechen von Unkraut im göttlichen Acker, doch die Vielfalt der Liebe und des Lebens ist kein Unkraut.
Unkraut ist die Verachtung des göttlichen Werkes, die Teilung der Menschen und der Erde, die Zerstörung des Gottgegebenen und die Bekämpfung der göttlichen Liebe durch Rassismus, Homophobie, religiösen, ethnischen und kulturellen Konflickten, durch die Erniedrigung von Menschen und der Verwehrung iher Vier göttlichen Grundrechte (Recht „zu leben“, „auf Leben“, „auf Liebe“ und „zu lieben“ – Würde). Und die Wahrhheit ist nicht Jesus sondern Gott, denn Gott ist Schöpfer, Leiter, Heiland und Erlöser.
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#62   Sozialkatholisch   10:06:33 | Montag, 12. November 2007
@ Erdloyalist
Der Mensch ist nichts anderes als ein fortentwickeltes Tier und nicht mehr als ein Teil der endlichen Evolution an dessen Ende eine uns noch unbekannte Spezies steht.
Stimmt nicht, der Mensch ist einfach nur zu eitel und zu stolz einen Schöpfer über sich anzuerkennen und sich ihm unterzuordnen.
Gott war es der den Zufall, von dem Darwin sprach, erschuf damit aus dem Affen der Mensch wird und Gott ist es gewesen der durch die Sendung der Botschafter (Jesus Christus, Mohammed, Sidartha „Buddha“, Konfuzius…) die Weiterentwicklung des Menschen vorrantrieb.
Zum einen ließ Gott in Wahrheit alles so zufallen das alles vom Makrokosmos bis zum Mikrokosmos zusammenpasst und zum anderen kann es nur eine Wahrheit geben, Jesus Christus.
Gott erschuf alle Menschen, egal ob Mann oder Frau, Hetero-, Bi-, Homo- oder Transsexuelle.
Ich vermute mal das der Feind auch Unkraut auf Gottes Ackerfeld gestreut hat.
Der Hass, Rassismus, Homophobie, Gewalt, Apartheid und Unmenschlichkeit hingegen sind die Verderbnis des Satans.
Können es sein, keine Frage, aber der Satan kann alles auch verdrehen, der Diabolos eben.
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#61   Erdloyalist   09:54:28 | Montag, 12. November 2007
Die Welt und alle Lebewesen sind die Vielfalt der Einheit
Der Mensch ist nichts anderes als ein fortentwickeltes Tier und nicht mehr als ein Teil der endlichen Evolution an dessen Ende eine uns noch unbekannte Spezies steht.
Wir stammen somit vom Affen ab. Doch ist dies nicht wieder der allgemeinen Glaubenslehre, denn durch die göttliche Gnade wurde in der Entwicklung der Lebewesen der Weg des Menschen geebnet.
Darwin hatte mit seiner Evolutionstherie genauso recht wie die Bibel mit der Schöpfungslehre.
Gott war es der den Zufall, von dem Darwin sprach, erschuf damit aus dem Affen der Mensch wird und Gott ist es gewesen der durch die Sendung der Botschafter (Jesus Christus, Mohammed, Sidartha „Buddha“, Konfuzius…) die Weiterentwicklung des Menschen vorrantrieb.
De Evolutionstherie ist somit ohne die Schöpfungslehre nicht komplet sowie die Schöpfungslehre ohne die Evolutionstherie nicht komplet ist.
Wir brauchen somit die verschiedenen Dinge, denn sie alle sind ein Puzzelteil des Ganzen.
Wie die Menschheit ohne die Vielfalt der Kulturen, Religionen, Ethnien, Geschlechter und Sexualitäten nicht vollkommen ist.
Gott erschuf uns alle und hat dennoch die Bindung zwischen den Dingen nicht aufgegeben.
Und eines sei noch gesagt.
Gott erschuf alle Menschen, egal ob Mann oder Frau, Hetero-, Bi-, Homo- oder Transsexuelle. Die Liebe zwischen Zwei Menschen und unter den Menschen ist ebenfalls ein Geschenk Gottes seiner Gnade.
Der Hass, Rassismus, Homophobie, Gewalt, Apartheid und Unmenschlichkeit hingegen sind die Verderbnis des Satans.
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#60   litterae sunt divitiae   00:24:25 | Montag, 12. November 2007
@Galen
Sie vergleichen Äpfel mit
Birnen. Der Islam ist ein
falscher, antichristlicher Götzendienst und die
katholische Religion ist die wahre Religion.
Natürlich.
Aber ich denke, die Muslime sehen das etwas anders.
In Deutschland sind rund 33% katholisch, inklusive zahlreicher Registerleichen. Klar, dass der weltl. Gesetzgeber sehen muss, dass das eine Drittel unserer Landesbevölkerung die Wahrheit hat und somit immer Recht hat, die anderen 2\3 hingegen nicht und daher auf Kosten kath. Gesetzesgebung diskriminiert werden müssen.
Jedenfalls danke für das Posting. Ich musste gerade herzlich lachen.
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#59   Peter-Pan   00:22:13 | Montag, 12. November 2007
@Gra
Die Völker, die Homosexualität billigten wie das
alte Rom oder die alten Griechen sind untergegangen.
Die Völker, die Homosexualität nicht billigten sind auch untergegangen. Und die wenigsten von ihnen sind so weit gekommen, wie die alten Griechen und das alte Rom.
Auch Morde geschehen trotz Verbot. Ebenso läßt
sich praktizierte Homosexualität nicht völlig durch
Verbote verhindern aber doch eindämmen.
Sie können Homosexualität nicht verbieten, es höchstens unter Strafe stellen, dass sich jemand dazu bekennt (wie es in Deutschland bekanntlich früher der Fall war).
Denken Sie doch mal nach. Wollen Sie wirklich Leute ins Gefängnis stecken, weil sie „praktizierende Homosexuelle“ sind. Das ist doch verückt.
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#58   Graf von Galen   00:16:04 | Montag, 12. November 2007
Wider die widernatürliche Unzucht, @ Peter Pan u. litterae sunt divitiae
Quatsch, Homosexualität gab es schon in der Antike – offensichtlich hat sie den Fortbestand der Menschheit nie gefährdet.
Die Völker, die Homosexualität billigten wie das
alte Rom oder die alten Griechen sind untergegangen.
Blödsinn, sie würden lediglich kriminalisiert. Ein Verbot von Homosexualität ließe sich niemals durchsetzen.
Auch Morde geschehen trotz Verbot. Ebenso läßt
sich praktizierte Homosexualität nicht völlig durch
Verbote verhindern aber doch eindämmen.
@ litterae sunt divitiae : Sie vergleichen Äpfel mit
Birnen. Der Islam ist ein
falscher, antichristlicher Götzendienst und die
katholische Religion ist die wahre Religion.
Die Forderungen des Islam sind von daher auf Sand
gebaut und können nur dort in gewisser Weise Gehor-
sam verlangen, wo diese mit der kath. Religion über-
einstimmen.
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#57   litterae sunt divitiae   00:02:39 | Montag, 12. November 2007
@derfux
Ach, der Lingen sieht den Meisner ja bestimmt noch nicht mal als ordentlichen Bischof, da er ja von einem ungültigen Papst der „VII – Sekte“ ernannt worden ist.
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#56   derfux   23:53:10 | Sonntag, 11. November 2007
Bin mal gespannt, ob’s hierzu demnächst einen eigenen Artikel gibt:
Pater Lingen bezeichnet Kardianl Meißner als Hassprediger: kirchenlehre.com/beck.htm
Unwiderlegbar bewiesenermaßen ist Meisner ein Hassprediger…Meisners Lebensinhalt ist Menschenhass, ist Christenhass, ist eigentlich Christushass durch und durch, u.z. in Wort und Tat.
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#55   litterae sunt divitiae   23:49:40 | Sonntag, 11. November 2007
@Galen
Viele Menschen, die sich zwar nicht an
der Lehre der kath. Kirche orientieren, werden so durch
das Strafrecht vor schwersten Todsünden bewahrt.
Und? Dann tragen aber diese Menschen immer noch die Todsünde des Glaubensabfalls \ Unglaubens \ Apostasie auf ihren Schultern. Man kann doch keinen zwingen, die kath. Sündenlehre, bzw. den Glauben generell zu übernehmen.
Stellen Sie sich vor , die Moslems würden ein Gesetz fordern, das Schweinefleisch und jedweden Alkohol für jeden Bundesbürger verbieten solle.
Würde Ihnen das passen?
Eine religiöse Lehre kann doch nicht in allen Punkten Maßstab für die Gesetzgebung sein.
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#54   Peter-Pan   23:46:02 | Sonntag, 11. November 2007
@Graf von Galen
Die Homos vermehren sich zum einen nicht und zum
anderen verführen diese wiederum andere zur
widernatürlichen Unzucht. Sie sind also dem Fort-
bestand des Volkes hinderlich.
Quatsch, Homosexualität gab es schon in der Antike – offensichtlich hat sie den Fortbestand der Menschheit nie gefährdet.
Gem. der Enzyklika „Casti Connubii“ halte ich ein Verbot
der praktizierten Homosexualität für das Heil der Seelen
erforderlich. Viele Menschen, die sich zwar nicht an
der Lehre der kath. Kirche orientieren, werden so durch
das Strafrecht vor schwersten Todsünden bewahrt.
Blödsinn, sie würden lediglich kriminalisiert. Ein Verbot von Homosexualität ließe sich niemals durchsetzen.
Also ich lebe und arbeite in Köln und es mag viele
Homos geben, die man nicht sofort äußerlich erkennt,
aber es gibt sehr viele, die sich ziemlich genau gem. dem
Klischee (Sprache, Kleidung, Haltung) verhalten.
Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie Sie sich einem Menschen gegenüber verhalten, dem Sie seine Homosexualität ansehen oder anzusehen glauben.
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#53   Graf von Galen   23:37:57 | Sonntag, 11. November 2007
Wider die widernatürliche Unzucht, @ durchfuxt u. Peter Pan
Die Homos vermehren sich zum einen nicht und zum
anderen verführen diese wiederum andere zur
widernatürlichen Unzucht. Sie sind also dem Fort-
bestand des Volkes hinderlich.
Gem. der Enzyklika „Casti Connubii“ halte ich ein Verbot
der praktizierten Homosexualität für das Heil der Seelen
erforderlich. Viele Menschen, die sich zwar nicht an
der Lehre der kath. Kirche orientieren, werden so durch
das Strafrecht vor schwersten Todsünden bewahrt.
Allen kreuz.net-Klischees zum Trotz, kann man den allermeisten Menschen ihre Sexualität keineswegs auf den ersten Blick ansehen.
Also ich lebe und arbeite in Köln und es mag viele
Homos geben, die man nicht sofort äußerlich erkennt,
aber es gibt sehr viele, die sich ziemlich genau gem. dem
Klischee (Sprache, Kleidung, Haltung) verhalten.
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#52   Peter-Pan   23:24:18 | Sonntag, 11. November 2007
@golfi
also so sieht ein echter „ Homo“ aus ! Ich kenne privat bisher noch keinen , Gott sei Dank, Herr verschone mich
Woher wollen Sie das den wissen. Allen kreuz.net-Klischees zum Trotz, kann man den allermeisten Menschen ihre Sexualität keineswegs auf den ersten Blick ansehen. Vielleicht kennen Sie ja doch welche – vielleicht mögen Sie sogar welche, ganz ohne es zu wissen :-O.
@derfux
Den Grafen stören sie dabei mit Sicherheit – wie ihn wahrscheinlich eine Menge andere Leute auch stören.
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#51   derfux   23:17:39 | Sonntag, 11. November 2007
@ Graf für Galen
Homosexuelle sind für das Fortbestehen der Menschheit
alles andere als notwendig.
…stören dabei aber auch nicht weiter – oder?
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#50   Peter-Pan   23:08:22 | Sonntag, 11. November 2007
@Graf von Galen
Homosexuelle sind für das Fortbestehen der Menschheit
alles andere als notwendig.
Und wer ist Ihrer Meinung nach dafür notwendig? Wichtiger noch: Was sollte Ihrer Meinung nach mit den Nicht-Notwendigen geschehen?
(Möglicherweise beziehen Sie sich auf die Fortpflanzung, aber dann wären ja auch katholische Geistliche aufgrund des Zölibats nicht notwendig)
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#49   Graf von Galen   22:59:40 | Sonntag, 11. November 2007
Wider die widernatürliche Unzucht, @ Weise aus dem Morgenland
Homosexuelle sind für das Fortbestehen der Menschheit
alles andere als notwendig.
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#48   Der Weise aus dem Morgenland!   18:41:19 | Sonntag, 11. November 2007
Natürlich ist das ernst gemeint…
…schliesslich sind Toleranz und ein Miteinander vieler verschiedener Menschen mit verschiedenen Eigenschaften Werte unserer Gesellschaft von deren Einhaltung die Zukunft der Menschheit abhängt. Probleme lassen sich nunmal besser gemeinsam lösen, als im Alleingang.
So lange gewisse Menschen unter dem Deckmäntelchen Gottes Diskriminierung und Hass propagieren werden wir allerdings um einiges schlechter dastehen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Gott, wie er in der Bibel beschrieben wird, so etwas gutheissen würde.
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#47   Graf von Galen   23:52:03 | Samstag, 10. November 2007
Wider die widernatürliche Unzucht
Ein Staat, der eine öffentlichen Sünder wie die
Schwuchtel Pulver zum Erziehungsminister macht,
liegt ja wohl in den letzten Zügen. Ein Zeichen der
Hoffnung für die Schweiz ist aber sicher der Wahlerfolg
der SVP. Ein Großteil der Schweizer scheint sich mit
der allgemein gewordenen und durch die Massenmedien
propagierten Dekadenz noch nicht abgefunden zu haben.
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#46   obelix †   20:29:06 | Samstag, 10. November 2007
@Weiser …
Wenn Sie Ihren Schwur so verstehen, dass Sie allen Menschen helfen wollen, sind Sie ein besserer Katholik/Christ/Mensch, als die meisten kreuz.netter, die hier immer den „Glauben“ hochhalten.
Dann haben Sie nämlich das wichtigste Gebot Christi verstanden und handeln danach: „LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST!“
Da bin ich dabei; und wenn manche besonders zu leiden haben, muss man denen eben besonders helfen.
Das sehe ich auch genau so wie Sie. :(3
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#45   lupus1   19:55:46 | Samstag, 10. November 2007
@der weise aus dem morgenland
Wenn das ernst gemeint sein sollte, könnte dies das erste Gebet werden, dem ich mich voll und ganz anschließe und sogar sprechen würde. :)3
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#44   Der Weise aus dem Morgenland!   19:50:30 | Samstag, 10. November 2007
Schwule & Lesben
Ich schwöre,
allen schwulen und lesbischen Jugendlichen zu helfen, zu ihrer Sexualität stehen, sich outen und ihre Liebe offen zeigen zu können,
gegen Diskriminierung von Schwulen und Lesben zu kämpfen und allen zu zeigen, dass sich küssende Männer etwas ganz normales sind,
mich dafür einzusetzen, dass Schwule und Lesben in allen Lebenslagen diskrimierungsfrei und gleichberechtigt leben und somit auch Kinder adoptieren können.
So wahr mir Gott helfe. o^/
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#43   obelix †   14:16:06 | Samstag, 10. November 2007
@Seminarist
Seminarist: Sodom heute…
Wenn Sie schon Kunst zeigen wollen Seminarist, dann doch nicht so einen müden Abklatsch von „Höllenangst statt Heidenspass“ sondern den Heidenspass im Original!
Guckst Du hier! …omoffinlandfoundation.org/…undation/N_Home.html
PS: Die „Gedankenpolizei“ zu bejammern ist besonders unglaubwürdig, wenn das jemand tut, der zweitausend Jahre Gedankenpolizei gespielt hat. Inklusive Todesstrafe, wenn die Gedankenpolizei der Meinung war, ein Schäfchen könnte das „falsche“ denken.
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#42   Kurt K.   14:03:03 | Samstag, 10. November 2007
@ Franco.felice
Wenn Sie kein Problem damit haben, sich ein ewiges Wesen ausserhalb des Universums vorzustellen, dann sollten Sie auch kein gedankliches Problem damit haben, sich vorzustellen, dass das Universum vielleicht einfch ewig existiert – genau wie ihr Wesen vielleicht. Es könnte zum Beispiel sein, dass wir sozusagen in einem „buddhistischen“ Universum leben – also dass alles Vergeht und wieder neu entsteht, seit ewigen Zeiten.
Natürlich könnte es sein, dass ein Wesen, welches ausserhalb unserer Vorstellung ist, das ganze geschaffen hat. Für mich allerdings ist diese Vorstellung noch schwieriger zu denken als ein ewiges Universum, denn die Vorstellung, da existiere ein Wesen ewiglich – ist schwer und wirft mehr Fragen auf als sie beantwortet. Was machte dieses Wesen VOR Erschaffung des Universums? Nichts? Wieso? Wieso entschloss es sich plötzlich, etwas zu erschaffen? Usw usf.
Ich finde die Vorstellung von der ewigen Existenz der Energie / Materie da einfacher – aber dass das das einzig richtige ist, kann ich natürlich nicht behaupten. Deshalb sage ich ja auch, wenn mich ein Schüler fragt nach dem Anfang des Universums: Ich weiss es nicht!
Eventuell, je nach interessenlage des Schülers dann auch weitergehend mit meinen Vorstellungen dahingehend, die ich aber als solche (nämlich Vorstellungen meinerseits) kenntlich mache und nicht behaupte, es sei sicher so. Sondern als meine eigene Hypothese hierzu.
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#41   Seminarist   13:59:35 | Samstag, 10. November 2007
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#40   franco.felice   06:25:12 | Samstag, 10. November 2007
@Kurt K: Wie ist Gott entstanden, wenn doch alles einen Anfang haben muss?

Tja, Anfang/Ende, Gut/Böse, Oben/Unten, Leben/Tod: wir denken eben in dieser Polarität.
Dass es trotzdem anderes geben muss, dürfte aber auch klar sein. Denn, ob wir wollen oder nicht: an alles entscheidender Stelle kann es keinen Anfang gegeben haben. Wie schnell ist man z. B. bei der Frage, wie und wann ist der Weltraum entstanden … nur mal der leere, ganz zu schweigen vom stellaren (der aber auch kaum von selbst seine Gesetze geschaffen haben dürfte).
Was war denn vorher an seiner (und an Seiner?) Stelle? Auch der von Atheisten gern genannte, viel zitierte, aber darob auch richtiggehend verrückt gewordene Nietzsche (dürfte tot sein) musste da passen.
Weshalb sollten wir also ein Problem damit haben, ein Wesen anzunehmen, das über unserer Logik steht und mit dem nie begonnenen Weltall zusammen seit jeher existiert? Und dieses Wesen nennen wir eben Gott; mag sich allein schon bei dessen Erwähnung im schulischen Bereich der im Leitartikel genannte Grüne daran reiben oder nicht.
Allen Menschen in diesem Forum jedenfalls einen schönen Tag.
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#38   golfi   22:57:55 | Freitag, 9. November 2007
Pulver
also so sieht ein echter „ Homo“ aus ! Ich kenne privat bisher noch keinen , Gott sei Dank, Herr verschone mich.
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#37   methusalix †   20:16:00 | Freitag, 9. November 2007
missing links
stimme der vernunft: Warum nur Kreationismus?
Es gibt auch die Theorie, dass das Universum von einem Wesen namens „großer grüner Argelanfall“ ausgeniesst wurde. Das sollte unbedingt gleichberechtigt neben der umstrittenen Schöpfungslehre gelehrt werden!
Richtig! Und natürlich die wahre Lehre vom Fliegenden Spaghettimonster. Es lebe seine Fettigkeit; Ramen!
PhilomenaWolkenstein: Teekanne
Gabs da nicht auch mal eine Idee mit einer Teekanne, von der wir alle abstammen, und irgendwas mit einem Kürbis gabs ja auch mal?
Die Teekanne in der Umlaufbahn um den Planeten Mars hat Bertrand Russel voriges Jahrhundert als Beispiel angeführt. Nachzulesen im neuen Bestseller von Richard Dawkins: Der Gotteswahn.
juergen: Beweise
Es gibt für die Evolutionstheorie gute Gründe, aber auch Dinge, die ihr widersprechen (z.B. sog. „missing links“).
Wenn Sie noch an „missing links“ glauben empfehle ich Ihnen einen Besuch im Weltnaturerbe Grube Messel bei Darmstadt. Dort sind die „nicht mehr vermissten Links“ derartig dicht gesät, dass Sie aufpassen müssen, dass nicht eines aus dem Schiefer springt und Sie in den Hintern beisst. Das netteste Gerät dürfte noch der Paläopython fischeri sein, eine nach dem letzten Aussenminister benannte Würgeschlange, deren versteinertes Skelett dort geborgen wurde.
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#36   OnanIV   19:19:07 | Freitag, 9. November 2007
bin begeistert ^^
soviele themen so neutral in einen artikel zu verpacken :(3
kreuz.net – weiter so!
ein tag ohne lachen ist ein verlorener tag! :-D
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#35   Rusty Nail   17:24:26 | Freitag, 9. November 2007
Haha, der Verfasser ist ein Stück Lehm ;)
Beweisen Sie doch erst mal, dass ein höheres Wesen Die Menschheit binnen kürzester Zeit geschaffen hat – und zwar ohne vorherige Entwicklung. Die Schöpfungsgeschichte ist – im Gegnsatz zur Evolutionstheorie – ohne jede Grundlage geschaffen worden, damit Leute daran glauben, die zu faul sind, sich selber Gedanken zu dem Thema zu machen. Die Gedanken anderer Menschen schlechtreden kann jeder Affe, Propagandabildchen in einen Text einfügen ebenso. Wenn Sie glauben, aus einem Stück Lehm gebaut zu sein, hat sich das offenbar auch auf Ihr Gehirn ausgewirkt. Macht nix, ich habe sowieso noch nie von denkendem Lehm gehört ;)
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#34   Ydefix   16:12:45 | Freitag, 9. November 2007
Ok, Begründung war falsch…
… Begründung für den Homo-erectus-Seefahrer hier: www.willighp.de/…siedlung/erectus.php
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#33   juergen   15:53:27 | Freitag, 9. November 2007
trockengelegt?
Vielleicht war das Mittelmeer mal ausgetrocktet?
Wie kommen sonst Elefanten nach Kreta, Malta, Sardinien und Sizilien?
Freilich recht kleine Elefanten – das nennt man wohl „Inselverzwergung“ :-D de.wikipedia.org/…iki/Inselverzwergung
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#32   engelhardt †   15:52:16 | Freitag, 9. November 2007
Homo Erectus
Und wenn der homo erectus aus Afrika gekommen sein soll, dann muss er ein Schiff gebaut haben.
Hae, was? Wann war Afrika denn eine Insel?
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#31   Navon   15:45:28 | Freitag, 9. November 2007
@ Daniel:
Und wenn der homo erectus aus Afrika gekommen sein soll, dann muss er ein Schiff gebaut haben.
Wieso? Also bis vor 150 Jahren konnte man noch nach Afrika laufen. Ok, jetzt gibts da nen Kanal, aber sooo alt ist der nicht.
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#30   Ydefix   15:22:19 | Freitag, 9. November 2007
@Navon:
Ich weiß nicht mehr wo es stand, aber es war jedenfalls so formuliert, also ob es Konsens wäre (dass man nicht mehr viel an Übergangs- oder Mosaikformen finden wird). Wie genau man das mathematisch berechnen will, weiß ich aber jetzt auch nicht.
Was ich ganz allgmein an der ET komisch finde: Es wird immer einerseits gesagt, dass Entwicklung nicht unbedingt mit Höherentwicklung zu tun habe, sondern mehr mit Differenzierung. Andererseits ist es im Bereich der Intelligenz so, dass sich die Primaten eindeutig hochentwickelt haben müssen. Da ist ja nichts von einfacher „Anpassung“ sondern Hochentwicklung. Was den Mensche engeht, wird aber immer klarer, dass ein Neanderthaler (als Beispiel) uns geistig ebenbürtig war, wenn er sich komplizierte Techniken ausgedacht hat usw. Und wenn der homo erectus aus Afrika gekommen sein soll, dann muss er ein Schiff gebaut haben. Warum soll sich also die Affenart Australopithecus auf einmal so geistig hochentwickelt haben. Das ist für mich ein Mysterium.
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#29   NurEinLeser   15:07:45 | Freitag, 9. November 2007
www.kreuz.net/…/photoimage.19.1.jpg
…hahaha, das hat meinen Tag gerettet!
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#28   Navon   15:02:49 | Freitag, 9. November 2007
@ Daniel:
Wo hast Du denn die „allgemeine Annahme“ her?
Garantiert nicht von einem Paleontologen!
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#27   Ydefix   15:02:15 | Freitag, 9. November 2007
@engelhardt:
Absolut gesehe stimmt das natürlich. Relativ braucht man für die ET die Übergänge und da habe ich gelesen, dass man innerhalb des Modells die meisten Formen gefunden haben sollte. Einige missing links liegen gemäß der ET schlicht daran, dass z.B. Organismen ohne Hartteile oder solche, die nicht weit verbreitet waren, nicht oder nur wenig fossiliert werden konnten, was ja logisch ist. Im Ganzen ist aber eine Entwicklung vom einfachen zum Komplexen wohl nicht von der Hand zu weisen.
Der Kreationismus hat auch irgend eine Erklärung, warum die einfachen Organismen weiter „unten“ liegen, ich glaube es soll irgendwas mit dem Anspühlen bei der Sintflut zu tun haben. Dazu müsste man aber erst mal nachweisen, dass es a) eine weltweite Sintflut überhaupt gab b) wenn es so etwas gab, ob es dann in Turbogeschwindigkeit die Fossilien ablagern konnte. Dann kommt noch die Kontinentalverschiebung dazu, die auch ganz anders ablaufen hätte müssen, also sie heute abläuft und, und, und…
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#26   engelhardt †   14:42:51 | Freitag, 9. November 2007
Nicht ganz korrekt
Nach allgemeiner Annahme dürfte der Großteil der Fossilüberlieferung gefunden worden sein
Tatsaechlich nur ein kleiner teil aber alle Fossilien die gefunden werden passen wunderbar in die ET.
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#25   Ydefix   14:41:08 | Freitag, 9. November 2007
missing links
Schwierig. Nach allgemeiner Annahme dürfte der Großteil der Fossilüberlieferung gefunden worden sein, also wäre es unwahrscheinlich, dass man noch großartig „links“ findet.
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#24   Kurt K.   14:35:38 | Freitag, 9. November 2007
@ Navon / Natürlicher Betrachter
@ Navon:
Eben.
Es gibt nichts, was der ET widerspricht. Nada.
Es gibt unklare Sachverhalte und „fehlende“ Püzzleteile. Aber ein echter Widerspruch (was einer Falsifikation gleichkäme) wurde noch nicht gefunden. Allenfalls für Teile der Theorie, die dann natürlich angepasst wurde.
@ Natürlicher Betrachter:
Wie willst Du das religiöse aus dem Unterricht vernhalten
bei dem es um die Entstehung der Welt geht, die von einer höheren Machte geschaffen wurde und nicht durch Zufall?
Sie können vielleicht nicht ihre Religion raus lassen, da sie sicher davon auszugehen scheinen, dass es a) einen Anfang gab und b) Gott dieser Anfang war.
Mir bricht jedoch kein Zacken aus der Krone wenn ich meinen Schülern auf die Frage nach dem wie und ob des Anfangs sage: „Ich weiss es nicht!“
Wenn das für die Kinder zu unbefriedigend ist, dann können sie ja im Reli-Unterricht die Antworten annehmen, die ihnen der Pfarrer sagt. Oder eben akzeptieren, dass es Fragen gibt, auf die die Wissenschaft keine Antwort kennt und damit leben. So wie ich zum Beispiel. Klar, es wäre interessant zu wissen, ob und wie der Anfang ausgesehen hat – aber diese Frage beherrscht nicht mein Leben. Ich kann ganz gut damit Leben, auf diese Frage keine Antwort zu haben – zumal die religiösen Antworten das Problem nur eine Stelle weiter nach hinten verschieben: Wie ist Gott entstanden, wenn doch alles einen Anfang haben muss?
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#23   DocRöntgen   14:34:06 | Freitag, 9. November 2007
@Navon
Die Diskussion wurde hier schon x-fach mit ähnlichen Beiträgen geführt. Sie ist insofern unfruchtbar, als dass man „Glaubenden“ nicht mit Wissen beikommen kann. Sie müßten ja theoretisch Wissen anerkennen, während ihr Glaube im gleichen Zusammenhang andere Ergebnisse liefert. Das kann schon rein logisch nicht funktionieren. Die Flucht des Gläubigen ist dann die in die Rolle des trotzigen
Armeverschränkers, der einfach dicht macht. Das muß man hinnehmen und es ist ja insoweit akzeptabel, dass Gläubige eben wissenschaftlich nix zu kamellen haben. Dier bleiben halt ein Leben lang auf einem Level. Deren Problem!
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#22   Navon   14:19:51 | Freitag, 9. November 2007
@ jürgen
Es gibt für die Evolutionstheorie gute Gründe, aber auch Dinge, die ihr widersprechen (z.B. sog. „missing links“).
Ein Missing Link widerspricht nicht der Evolutionstheorie!
Er zeigt, dass es noch Forschungsbedarf gibt und das entsprechende Fossil noch nicht gefunden ist, aber mehr auch nicht.
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#21   DocRöntgen   14:12:29 | Freitag, 9. November 2007
Köstlich: Auch, wenn’s nicht passt, wird „homo“ irgendwie untergebracht
Es geht doch eigentlich um die Gegenüberstellung Genesis-Evolutionslehre- was hat da dieser dümmlich-konstruierte Brückenschlag zur Homosexualität zu suchen? Zugegeben: Man muß auf dieser Seite ständig mit solchem Blödsinn rechnen und auch mit Leuten, die diesem Blödsinn Applaus spenden, aber es verwundert doch ein wenig, wie bereitwillig Menschen ihren Hang zu plumpem Populismus ausleben.
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#20   engelhardt †   14:08:41 | Freitag, 9. November 2007
Theorien
Es gibt für die Evolutionstheorie gute Gründe, aber auch Dinge, die ihr widersprechen (z.B. sog. „missing links“).
Falsch.
Es gibt für die Schöpfungtheorie aber auch Dinge, die ihr widersprechen; etwa dann, wenn die Theorie behauptet, die Erde sei 10.000 Jahre alt, und man ältere Dinge findet.
Es gibt keine „Schoepfungstheorie“.
Die Kretinisten werden es wirklich nie lassen zu behaupten, es gaebe irgendwelche Probleme mit der ET oder der christliche Schoepfungsmythos sei auch nur ansatzweise eine wissenschaftliche Theorie?
Also nochmal:
Die Evolutionstheorie ist eine der am besten belegten wissenschafltichen Theorien. Es gibt keine Probleme damit, zig-Millionen Wissenschaftler arbeiten mit ihr jeden Tag erfolgreich.
Der christliche Schoepfungsmythos ist eine Legende, kein historisches Ereigniss. Es gibt 0 Belege dafuer, dass irgendein Teil dieses Mythos tatsaechlich so wie beschrieben stattgefunden hat dagegen unebdlich viele wissenschaftliche Erkenntnisse, die dagegen sprechen.
Noch Fragen?
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#19   Waldemar Michael   14:07:38 | Freitag, 9. November 2007
@Beweise
Es gibt wunderschöne Beweise in der Mathematik. Ich nenne hier beispielshaft den Beweis von Kurt Gödel, daß es in einem ausreichend komplexen System keine Widerspruchsfreiheit geben kann. Diesen Beweis auf die Idee eines allwissenden und allmächtigen Schöpfers angewandt, würde manchen frommen Besucher dieses Forums mächtig ins Schwitzen bringen.
Denkt mal drüber nach, was passiert, wenn Gott formuliert: „Ich bin ein Lügner“, ist er dann ein Lügner oder sagt er die Wahrheit?
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#18   juergen   13:48:16 | Freitag, 9. November 2007
Beweise
Den Beweis für die Richtigkeit einer Theorie zu führen, ist auch in der Naturwissenschaft in der Regel nicht möglich.
Dort gilt zumeist eine Theorie solange als stimmig, wie sie nicht falsifiziert wird.
Wenn eine wissenschaftliche Theorie behauptet, daß alle Katzen grau sind, dann wird die Theorie dadurch falsifiziert, wenn man eine andersfabene Katze findet (was wohl leicht möglich ist).
Es gibt für die Evolutionstheorie gute Gründe, aber auch Dinge, die ihr widersprechen (z.B. sog. „missing links“).
Es gibt für die Schöpfungtheorie aber auch Dinge, die ihr widersprechen; etwa dann, wenn die Theorie behauptet, die Erde sei 10.000 Jahre alt, und man ältere Dinge findet.
Da Fazit daraus könnte möglicherweise sein, daß beide Theorien unvollständig sein könnten oder auch, daß beide Theorien falsch sein könnten.
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#17   engelhardt †   13:45:51 | Freitag, 9. November 2007
Wissenschaft
Beweise gibt es in den Naturwissenschaften insofern schon, als man bestimmte Vorgänge unter wissenschaftlichen, nachprüfbaren Bedingungen durchführen kann.
Nope, sowas nennt man Experiment. Experiment dienen der Ueberpruefung von Vorhersagen einer Theorie.
In der Naturwissenschaft wird man niemals sagen:
„Da bei jedem Experiment A bisher immer das Ergebniss B vorliegt, ist es bewiesen, dass B immer vorliegt“.
Sondern:
„Da bei jedem Experiment A bisher immer das Ergebniss B vorliegt, ist es anzunehmen, dass B immer als Ergebniss rauskommt“.
Sollte wider erwarten doch mal C rauskommen, wird die Theorie entsprechend angepasst.
Eine wissenschaftliche Theorie ist immer die auf dem derzeitigen Kentnissstand beruhende bestemoegliche wissenschaftliche Erklaerung fuer ein Phaenomen.
Bei der ET ist es so, dass sie seit ihrer Enststehung wieder und wider durch Experimente belegt wurde und es daher fast unmoeglich ist, dass sie falsch ist, allerdings wird niemand (kein Wissenschaftler) ernsthaft behaupten, es sei unmoeglich und sie waere bewiesen.
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#16   Samurai   13:39:37 | Freitag, 9. November 2007
@ engelhardt
Beweise gibt es in den Naturwissenschaften insofern schon, als man bestimmte Vorgänge unter wissenschaftlichen, nachprüfbaren Bedingungen durchführen kann.
Jeder gute Chemiker kann unter Laborbedingungen beweisen, wie bestimmte chemische Verbindungen enstehen.
Was aber – da gebe ich natürlich recht – die Wissenschaften nicht (!) beweisen können, ist die Enstehung des Lebens en detail.
Die bisherigen Funde und Entdeckungen (der archäologischen und anderer Fachdisziplinen) sagen jedoch schon viel über die Entstehung des Lebens aus.
Das Problem vieler Kreationisten besteht aber darin, daß sie die Aussagen der Bibel als naturwissenschaftliche Aussagen verstehen.
Und das kann nur schiefgehen.
Denn wenn die Bibel im Schöpfungs“bericht“ wörtlich genommen werden soll, muss sie auch in den anderen Texten – auch in denen, die Glaubensaussagen machen – wörtlich genommen werden.
Wie kann dann aber erklärt werden,
– daß Eva aus einer Rippe (!) Adams erschaffen wurde?
– woher die Lebenspartner von Kain und Abel stammten?
– daß einmal laut Bibel die Sonne stillstand?
– wieso die Sterne am Himmel „aufgehängt“ sind – und wo?
Samurai
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#15   engelhardt †   13:28:24 | Freitag, 9. November 2007
Beweise
Welcher Creationist kann beweisen (!), daß es – wissenschaftlich verifizierbar – einen Schöpfungsakt gab?
Beweise gibt es in der Naturwissenschaft nicht.
Das Problem mit den Kretinisten ist, dass sie erstens saemtliche wissenschaftlichen Erkenntnisse, die gegen ihre Ideologie sprechen ignorieren und zweitens nicht einen einzigen Beleg fuer ihren Mythos praesentieren koennen.
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#14   Samurai   13:24:47 | Freitag, 9. November 2007
@ engelhardt: Schöpfungslehre oder Evolutionsmythos?
Interessant finde ich folgenden Sachverhalt:
Die Vertreter der creationistischen Ideen gehen also – zumindest hier im Forum – davon aus, daß es einen EvolutionsMYTHOS und eine SchöpfungsLEHRE gibt.
Daraus würde ich folgern, daß sie erstens wissen (!), daß keine Evolution des Lebens (wie auch immer) stattfand und zweitens, da von der SchöpfungsLEHRE gesprochen wird, die Schöpfung gemäss der Bibel wissenschaftlich gelehrt(!) werden kann.
Fazit wäre:
Es gibt Beweise (!), daß die Schöpfung stimmt.
Und genau da beisst sich die Katze in den Schwanz!
Welcher Creationist kann beweisen (!), daß es – wissenschaftlich verifizierbar – einen Schöpfungsakt gab?
Richtig! Keiner!
Und aus dem Grund hat die Schöpfungsidee – ob Theorie oder nicht – im wissenschaftlich orientierten Biologieunterricht nichts verloren.
Samurai
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#13   Peter-Pan   13:18:30 | Freitag, 9. November 2007
Was übergebt ihr denn dem Feuer?
„homo-ideologisch unterlaufene Erziehungsamt“, „Gedankenpolizei“, „Propaganda-Aktion“, …
Leute, nehmt ihr euch eigentlich selbst noch ernst, wenn ihr mit solcher Terminonologie um euch schmeißt?
Und umstritten ist die Evolutionstheorie wie engelhardt schon einwarf keineswegs. Nur weil ein paar fanatische Christen (oder in anderen Ländern vielleicht Vertreter anderer Religionen) mit Biegen und Brechen versuchen ein paar Milliarden Jahre Erdgeschichte mit der Bibel in Einklang zu bringen, zweifelt trotzdem kaum ein Akademiker oder Normalbürger an der Evolution.
Und das dieser Schöpfungskram nichts im Biologie-Unterricht zu suchen hat, sollte doch ebenfalls klar.
Und warum wird hier so getan, als nehme der Autor des Artikels tatsächlich Anstoß daran, dass neben der Evolution kein anderes Erklärungsmodell zugelassen wird. Denn wenn als anderes Erklärungsmodell meinetwegen der hinduistsche Schöpfungsmythos oder allerlei antike Weltenstehungen zur Debatte stünden, würde er sich dafür doch auch nicht einsetzen.
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#12   engelhardt †   12:58:56 | Freitag, 9. November 2007
Eigentlich
Eigentlich muss es „Schoepfungsmythos“ heissen, es wird ja nichts darueber gelehrt.
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#11   juergen   12:52:10 | Freitag, 9. November 2007
Interessante Wortwahl
Da gibt es
– Schöpfunglehre
– Evolutionstheorie
und gemäss kreuznet
– Evolutionsideologie
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#10   stimme der vernunft †   12:49:46 | Freitag, 9. November 2007
@Pascal
Wie kann man denn jemanden zu HOMO-Unzucht verführen???
Ganz einfach:
Es gibt verklemmte Schwule, die aufgrund einer christlichen Gehirnwäsche verzeifelt versuchen, so zu tun, als seien sie Heteros.
Oft heiraten sie und haben Kinder, oder sie werden Priester (weil sie dann von Frauen „verschont“ bleiben), aber dann und wann kommt die wahre Natur durch und verlangt ihr Recht.
Anschliessend steigen die eingebildeten Schuldgefühle noch mehr an und erzeugen einen Hass auf die, die diese Schuldgefühle nicht haben.
Merke: Wer Dinge schreibt wie „jemanden zur Homo-Unzucht verführen“ ist ein Klemmschwuler.
Ein echter Hetero würde so einen Unsinn nicht schreiben, denn er weiss ja selbst aus Erfahrung, dass man ihn nie zu homosexuellen Handlungen verführen könnte.
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#9   engelhardt †   12:45:19 | Freitag, 9. November 2007
Umstritten?
Ferner präsentiert das Lehrmittel die umstrittene Evolutions-Ideologie
Umstritten nur bei religiosen Fanatikernund notorischen Luegner, nicht bei der Wisenschaft (d.h. nicht da wo’s zaehlt).
Es gibt Menschen, die streiten ab, dass sich das Leben gemaess der ET entwickelt hat, es gibt Menschen, die streiten die Theorie ab, dass die Erdde um die Sonne dreht, manche streiten ab, dass es Bakterien und Virren gibt (alles auch „nur“ Theorien) aber alle haben eins gemeinsam:
Irrationale Weltanschauungen, irrationale Ablehnung wissenschaftlicher Ekenntnisse, Ignoranz und vor allem: wissenschaftliche Irrelevanz.
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#8   Natürlicher Betrachter   12:34:32 | Freitag, 9. November 2007
Hallo Kurt K.
Wie willst Du das religiöse aus dem Unterricht vernhalten
bei dem es um die Entstehung der Welt geht, die von einer höheren Machte geschaffen wurde und nicht durch Zufall? In der Chemie fängt ein Prozess auch immer am Anfang an und nicht erst in der Mitte, oder? Also muss man auch bei der Welterschaffung nach dem Anfang fragen.
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#7   Inderwld   12:31:10 | Freitag, 9. November 2007
Schöpfungslehre nicht in Bio,
dann aber auch nicht die Evolutionstheorie, denn die ist bei weitem wissenschaftlich nicht bewiesen und somit eine neureligöser Weltanschauung, der demnach in naturwissenschaftlichen Fächern nichts zu suchen hat.
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#6   Kurt K.   11:38:22 | Freitag, 9. November 2007
Und das Gesetz schlägt wieder zu!
@ Geyer: Sie erfüllen nur ein Gesetz, ich weiss, und zwar das Godwinsche. Aber muss das schon im dritten Beitrag sein?
In der Sache stimme ich mit Philomena fast überein: Religiöse Spinnereien wie der Kreationismus haben im wissenschaftlichen Schulunterricht nichts verloren. Im Religionsunterricht kann man sowas allerdings bringen. Das Problem dabei ist halt nur, dass weder die Katholische noch die Evangelische Kirche so einen Unfug innerhalb ihres Unterrichts haben will, um sich nicht vollends der Lächerlichkeit auszusetzen.
Man könnte sowas in einer Art „Glaubensunterricht“ darstellen, in dem allerlei Glaubensvorstellungen besprochen werden: Von den heiligen Kühen der Hindus über die Naturgötter der Indianer bis zum Kreationismus der Amis. Kein Thema.
Aber im Biologieunterricht hat sowas einfach nichts verloren. Solcherlei Vorstellungen haben nichts mit Biologie oder gar mit irgendeiner Wissenschaft zu tun. Es ist reiner Glaube und wurde somit zu Recht aus dem Bio-Unterricht entfernt.
Und selbst die „klassische“ Schöpfung hat dort nichts zu suchen. Nicht nur nicht der Kreationismus.
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#5   Pascal123   11:19:57 | Freitag, 9. November 2007
HOMO-Unzucht
die versucht, Minderjährige zur Homo-Unzucht zu verführen,
Wie kann man denn jemanden zu HOMO-Unzucht verführen???
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#4   stimme der vernunft †   11:10:35 | Freitag, 9. November 2007
Theologie
Der kampf gilt einer Form anmaßender Naturwissenschaft welche über ihre engen empirischen grenzen hinaus Welterklärungsmodelle abgeben möchte
Nun bringst du auch noch die Theologie ins Spiel.
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