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Freitag, 9. November 2007 09:18
Wir übergeben dem Feuer
Das homo-ideologisch unterlaufene Erziehungsamt eines Schweizer Kantons hat ein Lehrmittel für Biologie zensuriert. Grund: Es vermittelte Inhalte, welche die Ideologie der herrschenden Gedankenpolizei bedroht.
Die Evolutions-Ideologie muß mit allen Mitteln verteidigt werden.
Die Evolutions-Ideologie muß mit allen Mitteln verteidigt werden.
(kreuz.net, Bern) Der Kanton Bern besitzt seit Beginn des Schuljahres für Schüler ab der siebten Schulstufe ein neues Unterrichtsmittel für das Fach Biologie.

Das Werk besteht aus sieben Themenbögen zu jeweils sechs Seiten.

Die Bögen sind in einer Kartonmappe enthalten. Deren Titel lautet: „NaturWert. Pflanzen – Tiere – Menschen/ Wissenswertes und Fragwürdiges“.

Inhalt der Biologie-Unterlagen
Die Eingangsseite des Kapitels, das sich mit der Entstehung des Lebens befaßt, zitiert den bekannten US-amerikanischen Biologen und Chemiker Stanley L. Miller († 2007):

„Von Anfang an müssen wir gestehen, daß wir nicht wissen, wie das Leben begann.“

Zur sogenannten EvolutionZur sogenannten EvolutionKlicken Sie auf das Bild, um die Photomeile mit 5 Bildern zu starten.

Das Kapitel gibt mehrere Antwortversuche zur Entstehung der Welt.

Zur Schöpfungslehre heißt es: „Gläubige Menschen gehen davon aus, daß jemand oder etwas – Gott / eine höhere Macht – das Universum in seiner ganzen Vielfalt erschaffen habe. Diese Vorstellung wird Schöpfungsglauben genannt.“

Ferner präsentiert das Lehrmittel die umstrittene Evolutions-Ideologie:

„Vor etwa 150 Jahren verbreitete sich unter Naturwissenschaftern die Vorstellung, es gebe keinen Schöpfer, das Leben sei durch zufällige chemische Prozesse entstanden und die heutige Vielfalt sei das Resultat weiterer zufälliger Veränderungen. Dieses Modell heißt Evolutionstheorie.“

Der Herausgeber des Werkes, Bruno Bachmann vom Berner ‘Schulverlag’, will die Schöpfungslehre nicht mit „den Naturwissenschaften“ gleichsetzen.

Das erklärte er vor der Schweizer Tageszeitung ‘Neue Zürcher Zeitung’ vom Sonntag.

Schüler sollten aber die Diskussion und ihre Argumente kennenlernen.

Bachmann betonte auch, daß die Evolutionstheorie in den Übungsmaterialien „viel ausführlicher“ dargestellt werde als der Kreationismus.

Der Berner Erziehungsdirektion, Bernhard Pulver, präsentiert sich auf seiner privaten Webseite.
Der Berner Erziehungsdirektion, Bernhard Pulver, präsentiert sich auf seiner privaten Webseite.
Indoktrination statt Argumente

Das genügte einigen Schweizer Evolutions-Ideologen nicht. Sie wollen die Schöpfungslehre in der Schule um jeden Preis ausklammern. In den letzten Tagen forderten sie eine Überarbeitung des Lehrmittels.

Der ‘Grüne’-Erziehungsdirektor des Kantons Bern, Bernhard Pulver (42), der in einer homo-unzüchtigen Verbindung lebt, beugte sich gestern Donnerstag dem Druck der Medienkonzerne und zensurierte das Lehrmittel.

Das berichtete das protestantische Monatszeitung ‘Factum’ auf ihrer Webseite.

Pulver erklärte die Eliminierung des Lehrinhaltes damit, daß Schöpfungslehre und Evolutionstheorie „deutlicher getrennt“ werden müßten.

An die Stelle des zensurierten Faltblatts kommt nun eine Seite mit Hinweisen zur Gewichtung und Einordnung der zensuriert dargestellten Inhalte.

Die Zeitschrift ‘Factum’ forderte Pulver auf, die von ihm so mutig verteidigte Evolutionstheorie auch zu beweisen.

Von Seiten der Kirchen scheint es keine Reaktion auf Pulvers umstrittenen Entscheid zu geben.

Großzügiger ist Erziehungsdirektor Pulver, wenn es darum geht, seine private Homo-Unzucht zu fördern.

Als die Gruppe ‘Coming Inn’, die versucht, Minderjährige zur Homo-Unzucht zu verführen, Mitte Mai eine Plakataktion an Berner Schulen lancierte, sicherte Homo-Pulver diesem jungendgefährdenden Verein seine persönliche Unterstützung zu.

Die Propaganda-Aktion umfaßte alle Sekundar-, Real- und Berufsschulen sowie Gymnasien, Fachhochschulen und andere Lehranstalten des Kantons Bern.

© Titelbild: Ryan Mahle, CC
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 104 Lesermeinungen:
Dienstag, 13. November 2007 15:49
Sozialkatholisch: @ Erdloyalist
Mit der Liste wollte ich ihnen nur verdeutlichen das praktizierte Homosexualität keine Liebe ist.
Ansonsten bis vielleicht später einmal.
Dienstag, 13. November 2007 15:47
Erdloyalist: Liebe spendet H
Also Liebe ist nur das was Gott gegebenen hat. Damit ist die von Ihnen auf gezeigte Liebe keine Liebe sondern nur Unterwürfigkeit.

Und zu dem werd ich mich jetzt erst einmal verabschiedenen und Ihnen dann heute Abend über die Wahrheit weiter bereichten.
Dienstag, 13. November 2007 15:43
Sozialkatholisch: @ Erdloyalist
Den strafenden Gott können sie nur verstehen wenn sie unseren Zustand, d.h. den durch die Erbsünde enstandenen Zustand des Menschengeschlechtes erkennen, vielleicht wird ihnen ja noch diese Gnade gewährt.
Gott ist die Liebe aber auch die Gerechtigkeit, wahres Gottesverständnis muss beides berücksichtigen. Es stimmt zwar das durch die Liebe Sünden ausgelöscht oder gemindert werden können, aber nicht alle und nicht auf Teufel komm raus. Wenn ich gegen praktizierte Homosexualität bin, dann bin ich noch lange nicht für Mord, obwohl beides Sünde ist.

Liebe ist niemals Sünde

Was ist denn dann mit der Liebe zur Sünde, oder mit der Liebe zum Teufel, oder mit der Liebe zum Bösen allgemein?

Wenn Paulus zur Verbrennung aller Sünder aufruft, wenn im Moses alle anderen Menschen die nicht Mitglieder des göttlichen Volkes sind zur Verdammnis verurteilt sind und wenn der Liebende Gott tötet als bewahrt dann hat diese Verfälschung nichts mit Übersetzung zu tun sondern mit der Verfälschung durch machthungrige Amtsträger.

Könnte es sein das diese aussage von ihnen zeigt wie sie versuchen ihre Sünde zu rechtfertigen, bzw. als Nichtsünde hinzustellen?
Dienstag, 13. November 2007 15:05
Erdloyalist: Kehre ab vom Pfad der Verhängnis und übergebe dich Gott mit deinem ganzen Wesen.
Das Gottes Schöpfung aus den Fugen gerät kann auch daran liegen das sich Gottes Geist wegen der vielen Sünden der Menschen (u.a. praktizierte Homosexualität) von der Erde zurückzieht.
Mit diesem Satz stellen Sie klar das ihr Gott keine Gott der Liebe ist, denn ein Gott der Liebe lässt seine Kinder nicht allein egal wie verkorkst sie auch sein mögen.

Wenn ich gegen Diebstahl bin bin ich nicht gleichzeitig gegen Hand abhacken von Dieben. Zudem beides für sich eine Sünde ist.
Aber wenn ich dafür bin Menschen ihrer Gottgegebenen Würde zu berauben nehme ich in Kauf das dadurch Menschen ihr Gottgegebenes Leben verlieren.
Liebe ist niemals Sünde, Verwehrung der Liebe ist Sünde und führt zur Sünde.

Ich kann ein Wort faslch übersetzen aber nicht den Inhalt.
Wenn Paulus zur Verbrennung aller Sünder aufruft, wenn im Moses alle anderen Menschen die nicht Mitglieder des göttlichen Volkes sind zur Verdammnis verurteilt sind und wenn der Liebende Gott tötet als bewahrt dann hat diese Verfälschung nichts mit Übersetzung zu tun sondern mit der Verfälschung durch machthungrige Amtsträger.
Dienstag, 13. November 2007 14:41
Sozialkatholisch: @ Erdloyalist
Jetzt sind sie aber ein wenig aus der Spur geraten, wenn ich gegen Diebstahl bin, dann bin ich doch nicht dafür Dieben die Hand abzuhacken wie dies bei einigen Islamis der Fall ist.
Den Sturm ernten wir alle immer mehr, auch durch die Klimaverschiebung, erhöhen sich die Stürme enorm. Das Gottes Schöpfung aus den Fugen gerät kann auch daran liegen das sich Gottes Geist wegen der vielen Sünden der Menschen (u.a. praktizierte Homosexualität) von der Erde zurückzieht.

Sie geben also zu das die alten Päpste und Kardinäle die Bibel verfälschten

Nein, die Kirchenväter haben uns die Bibel geschenkt, zusammengestellt. Eine Verfälschung ist nur möglich durch eine verkehrte Übersetzung.
Dienstag, 13. November 2007 14:25
Erdloyalist: Wer Wind sät wird Sturm ernten
Durch Homophobie wird die Verachtung des Lebens gefördert und jeder der Homophobie oder eine andere Verachtung des Lebens lebt und fördert lädt Schuld auf sich. Den aus der Predigt der Angst erwächt Wut aus Wut Zorn und Zorn Gewalt welcher in den Tod des Lebens endet.
Wie es in dere Bibel heißt, „Wer Wind sät wird Sturm ernten.“ Somit ist der der Homophobie fördert (sät) auch schuld daran das dadurch Menschen getötet werden oder sich das Leben nehmen.

Die Bibel ist oft verfälscht und missbraucht worden, die hl. Kirche hat sie uns aber erstens geschenkt und zweitens bis heute bewahrt.
Sie geben also zu das die alten Päpste und Kardinäle die Bibel verfälschten. Und zu dem hat nicht die katholische Kirche sondern die Urkirche die Bibel einst als Sammlung der Worte der Apostel und Jesu den Menschen gegeben. Die Katholische Kirche kam erst nach dem der letzte Apostel die Erde verließ und die Bibel schon längst den Menschen offenbart wurde.

Wenn sie ihre Liebe die sie immer so gerne in den Vordergrund stellen beweisen wollen beten sie für die beiden das sie sich bekehren, Buße tun und das Himmelreich ererben.
Für die Vergebung der Sünde der Menschen bete ich so oft ich kann zu Gott und bitte Ihm eine Brücke für die Seelen des Dies- und Jenseits zu sein, so das die Seelen die über diese Brücke gehen ihre Lasten und Sünden ablecken und auf meine Schultern werfen und das ihre Hindernisse und Steine von ihrem Weg genommen und vor meine Füße gewurfen werden.
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